flagyl er rezeptpflichtig usa

Bitte beachte: Ich bitte euch, keine Posts à la „Danke für die Aufnahme“ zu posten – wir Moderatoren schalten euch gerne frei ;-). Die Gruppe hat mittlerweile über 20.700 Mitglieder und wenn jeder solche Beiträge postet, stört das nur. So bleiben die Pinnwände aller Gruppenmitglieder frei für das Wesentliche. Zudem kostet es uns enorm viel Zeit, diese Beiträge zu löschen. DANKE!

Nutzt auf Instagram, Twitter und Co. einfach den #projektzuckerfrei – so können alle Teilnehmer die Beiträge zum Projekt schnell und einfach finden. Oder markiere mich (@projekt_gesund_leben) auf Instagram, wenn du ein Rezept von mir nachgekocht hast oder mir etwas zeigen möchtest. Wenn du keinen Beitrag mehr verpassen möchtest, abonniere den Blog einfach auf Bloglovin. Außerdem erscheint einmal monatlich der Projekt: Gesund leben-Newsletter. Als Dankeschön für dein Abonnement erhältst du mein kostenloses Clean Eating E-Book.

Danke! Kenne ich, aber ich will keinen Zuckerersatz, sondern komplett auf Zucker verzichten. Ich süße in der Regel mein Essen nicht, habe momentan nur abends so Heißhunger auf Süßes und will den wegbekommen.:-)

Leider hab ich schon seit 15 Jahren die totale Zuckersucht – es vergeht kein Tag ohne Zucker und ich habs auch schon öfters versucht doch dann ists danach noch mal so schlimm.
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie es es am besten schaffen würde.

Geh mal zu einem Kinesiologen, die können das testen und behandeln.
Hab ich grad mit meiner Tochter hinter mir, sie war allergisch gegen Zucker.
Ich bleibe aber dabei, also wir verzichten weiterhin auf raffinierten Zucker.

Kokosblütenzucker ist toll! Wenn ich Schokolade esse, dann mit Kokosblütenzucker und Marmelade und Schokoaufstrich mit Xylit!:) Es gibt viele gesunde Alternativen wenn man nicht komplett auf Süsses verzichten will!

Huhu,
deine Erfahrungen mit diesem Experiment würden mich wirklich brennend interessieren, auch, wie du dann kochst, um den Zucker zu vermeiden.
Ich versuche schon, meinen Süßigkeitenkonsum im Zaum zu halten, aber worauf ich zum Beispiel niemals verzichten könnte, ist Obst. Das brauch ich einfach, genauso wie ein Stückchen Schokolade hin und wieder:)
Liebe Grüße
Kathi

Hallo Kathi,
ich koche grundsätzlich ohne Zucker und süße mein Essen so gut wie nie. Habe in letzter Zeit abends nur so Heißhunger auf Schoki und co. und das muss aufhören. Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, mal Schokolade oder Kuchen zu essen, aber eine ganze Tafel Schoki mehrmals die Woche ist eher blöd. Auf Obst werde ich auch auf keinen Fall verzichten, das ist in meinen Augen totaler Blödsinn, es sei denn, man hat eine Intoleranz.
Liebe Grüße!

Ich finde die Idee total spannend und nachdem Du mich bei instagram mit deinem Kommentar irgendwie doch dazu motiviert hast, werde ich das jetzt versuchen. Weil es mich auch nervt, dass mein Körper ständig nach Zucker schreit. Mal sehen, ob ich es durchhalte;)
Ich bin schon gespannt, was du über deine Erfahrungen in den nächsten Wochen berichtest.
Liebe Grüße:)

Ein interessantes Projekt, das einem im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Geprägt von meinen Eltern, koche und backe ich sehr wenig mit Zucker (dass so unglaublich viele vegane Rezepte Unmengen an Zucker enthalten finde ich als Veganerin übrigens nur zum Kopfschütteln), habe mir schleichend seit dem Studium allerdings doch das ein oder andere Zuckerübel angewöhnt. Seit zwei Jahren achte ich konsequent darauf ihn strikt zu meiden – eine der besten Entscheidungen überhaupt, in vielerlei Hinsicht.

Um den Appetit am Abend auf Süßes zu stillen hilft übrigens wunderbar das hier: eine Zitrone auspressen und den Saft mit 150ml heißem Wasser vermischen, eine ordentliche Prise Cayennepfeffer dazugegeben und schon ist der beste „Anti-Süßer-Appetit“-Drink fertig.

Hallo Corinna,
ja, mir hat die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema auch noch mal die Augen geöffnet, obwohl ich mich eigentlich schon sehr bewusst ernähre. Ich hoffe jetzt, herauszufinden, woher der Heißhunger auf Süßes kommt und ihn wieder „abstellen“ zu können. Dass viele vegane Rezepte viel Zucker enthalten, ist mir auch schon aufgefallen. Wenn ich mal backe (was nur sehr selten vorkommt), benutze ich entweder nur sehr viel weniger Zucker, als angegeben, oder ersetze ihn komplett, z.B. durch Apfelmus, Bananen etc. Ich trinke heißes Zitronenwasser ab und an mit Chili, das werde ich jetzt auch trinken, wenn der Appetit auf Süßes kommt – danke für die Erinnerung!:-)
Liebe Grüße, Hannah

Klar (-; Ich substituiere den Zucker so gut wie in jedem Backrezept und komme dann maximal auf die Hälfte der angegebenen Zuckermasse. Was ich eher damit sagen wollte: es ist zum Kopfschütteln, wie wenig Gedanken sich die meisten Menschen um Zuckerverwendung machen. Auch wenn ich mich auf hoch gelobten deutschen „normalen“ Koch- oder Backblogs umsehe wird mir fast schwindelig bei den angegebenen Zuckermassen (-;

Zucker steckt in so vielen Lebensmitteln dass es (für mich) wirklich fast unmöglich ist komplett auf ihn zu verzichten…
Ich esse zb total gerne Joghurt mit Obst zum Frühstück. Der Joghurt enthält aber auch Zucker. Hier fällt es mir allein schon schwer zu unterscheiden ob der Zucker hinzugefügt wurde oder ob es Milchzucker ist. Ist der weniger „schädlich“? Verzichtest du auch darauf?

Hallo Jenny,
wenn man sich einmal mit den Lebensmitteln, die man isst, auseinandergesetzt und zuckerfreie Alternativen gefunden hat, ist es gar nicht sooo schwer, auf Zucker zu verzichten – vorausgesetzt natürlich, man kocht viel selbst. Im Biomarkt z.B. gibt es Naturjoghurt ohne Zucker, ich weiß grad leider nicht, wie die Marke heißt. In den großen Supermärkten wie Rewe, real, Kaufland etc. findest du aber wahrscheinlich auch zuckerfreies Joghurt. Am Anfang ist es halt echt wichtig, immer zu lesen, welche Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln, die man isst, enthalten sind. Darauf zu achten fällt mir zum Glück überhaupt nicht schwer und in meinem normalen Alltag esse ich auch so gut wie keinen Zucker, nur abends kommt momentan blöderweise der Heißhunger aus Süßes. Da ich (abgesehen von der abendlichen Schoki in den letzten Wochen) in der Regel keinen Zucker esse, kann ich dir nur sagen, dass es machbar ist, ihn wegzulassen, wenn man gut plant, einkauft und kocht. Am Anfang muss man ein wenig Zeit investieren, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, kann man recht leicht viele Zuckerfallen umgehen.

Hi!
Spannendes Projekt, v.a. wenn du den Zucker nicht durch (meist noch ungesündere) Alternativen ersetzt, sondern wirklich komplett weglässt. Das Problem ist ja, dass meist stattdessen künstliche Süßstoffe oder andere Zuckerarten wie Milchzucker oder Fruchtzucker verwendet werden, die in großen Mengen gar nicht vom Körper verarbeitet werden können. Dann doch lieber ab und zu etwas echten Zucker…

Vor allem würe mich interessieren, wie du es mit „Milchersatz“ handhabst. Ich würde selbst gerne von Milch auf Mandelmilch oder etwas ähnliches umsteigen. Das Problem ist, dass alle Alternativen unmengen an Zucker (Haushaltszucker oder andere Zuckerarten) enthalten und mir dann einfach viel zu süß schmecken (v.a. im Kaffee, da geht süß für mich einfach gar nicht).
Deine Erfahrungen würden mich wirklich sehr interessieren!
Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen und viel Erfolg!
Lizzy

Liebe Lizzy,
Süßstoff geht gar nicht, ich kann nicht verstehen, wie Leute Süßstoff essen. Früher habe ich das auch gemacht, aber da hatte ich auch noch keine Ahnung von Ernährung;-) „Natürlichen Fruchtzucker“ esse ich natürlich weiterhin in Form von Obst. Ich achte bei meinen Milchalternativen immer darauf, dass kein Zucker enthalten ist, da gibt es zum Glück einige Produkte. Die Hafermilch von Alnatura (bzw. „Haferdrink Natur“ heißt das) nehme ich z.B. morgens zum Frühstück (Inhaltsstoffe sind Wasser, Vollkornhafer (11%), Sonnenblumenöl, Meersalz) und Mandelmilch kaufe ich von Provamel (Mandeldrink Natural, der ist ganz neu und ungesüßt, Inhaltsstoffe: Wasser, Mandeln, Maismaltodextrin, Meersalz). Mandelmilch kann man aber auch gut und schnell selbst machen.
Liebe Grüße!

Hallo Hannah,
vielen Dank für deine Antwort, den Haferdrink werde ich auf jeden Fall probieren! Die Zutaten klingen wirklich gut:-)
Der Mandeldrink klingt für mich leider wieder nach so einem verschlimmbesserten, angeblich zuckerfreien Produkt, was dann doch wieder Ersatzsoffe enthält, in diesem Fall Maltodextrin. Vielleicht teste ich sie trotzdem mal, denn Maltodextrin ist wenigstens nicht so süß wie Zucker. Dennoch halte ich nicht viel von diesen Austauschstoffen…
Ganz liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg für dein Projekt
Lizzy

Hallo Ihr Lieben,
Das stimmt, Mandelmilch ist meist mit Zucker. Auch wenn Provamel eine ohne Zucker anbietet, finde ich sie doch teuer.
Alternativ: 80g ungesüßtes Mandelmus von Rapunzel z. B. mit 500ml Wasser im Mixer mixen.
Ohne Mandelmus geht das natürlich auch: Mandeln in Wasser einweichen und mit der entsprechenden Menge Wasser mixen.
Lecker wird es auch mit Chia-Samen, da kann ein leckerer Pudding gemacht werden (siehe La Veganista)
LG Pamela

Michael B. aus Waiblingen (25.12.2015): Ich möchte ohne Chemikalien in meinem Körper leben, ich lebe nur einmal und muss mich selbst um mich kümmern, dass es mir gut geht, und nicht die Pharmaindustrie.

Jimi aus Wiesbaden (16.12.2015): Meine Frau leidet seit 6 Jahren an hohem Blutdruck zwischen 165-115 und 195-105. Früher hat sie Votum plus genommen, ist eine Weile stabil geblieben, und jetzt verschreibt es ihr der Arzt nicht mehr, sie muss 60 € zuzahlen. Mit den anderen Tabletten ist es sehr schlimm, sie helfen nicht. Bitte, kann jemand mir helfen?

Gabriele H. aus dem Bezirk Neunkirchen, Österreich (10.12.2015): Mein größtes Manko ist, daß ich seit bald 20 Jahren eine schwere Gehbehinderung (sowie verschobene Lendenwirbel) habe, die auch starke Schmerzmittel erfordert. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Übergewicht, seit 3 Jahren bin ich insulinpflichtiger Diabetiker. Seit dieser Zeit muss ich auch ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen – eine Tablette am Tag bisher. War der Blutdruck bis vor kurzem immer respektabel, ist er in letzter Zeit zu hoch (ich messe 2 x täglich) und ich fühle mich auch sehr oft überhaupt nicht wohl. Obwohl ich ohnedies auf meine Ernährung achte, ist die oftmals mangelnde Bewegungsmöglichkeit ein großes Problem. Ich möchte aber unbedingt vermeiden, daß die Medikamentendosis erhöht werden muss und hoffe sehr, daß mir einige Tips hier dabei helfen werden.

Ohne Namen (02.12.2015): Täglich mind. einmal "außer Atem" kommen; Treppen steigen, keinen Aufzug; Auto wenig, besser Fahrrad; joggen, laufen; kein Kaffee, Tee, Alk.; kalt/warm duschen im Wechsel haben bei mir geholfen.

Jose A. aus Neualbenreuth (30.11.2015): Alle chemisch hergestellten Medikamente haben Nebenwirkungen. Auf natürliche Weise ist es schwierig, den Bluthochdruck zu senken, aber nicht unmöglich. Daher halte ich es für wichtig, auf "seriöse" natürliche Alternativangebote zurückzugreifen, es schadet nicht und mit Sicherheit können einige Phytopharmaka helfen.

Erwin K. (24.11.2015): Hatte lange zu hohen Blutdruck, 150/100, hatte auch schon so ziemlich alles probiert, aber es schien, als wolle nix helfen. Inzwischen nehme ich so um die 6 g Curcumin pro Tag (mit Bioperin) und habe meinen Blutdruck auf 135/85 gesenkt. Allerdings weiss ich nicht, ob das ausschliesslich auf das Curcumin zurueckzufuehren ist.

Evi aus Halle (12.11.2015): Ich hab 4 Jahre ein Blutdruckmedikament u. ASS genommen. Auf einmal soll die Kombination nicht mehr so optimal gewesen sein. Hatte Kribbeln in der rechten Körperseite, was aber nicht von den Medis kommen sollte. Andere, die ich ausprobierte, vertrug ich nicht so gut. So bin ich seit letztem Frühjahr auf homöopathische Mittel umgestiegen, was teilweise den Blutdruck senkt. Vielleicht brauch ich auch noch was anderes, wenn er dann doch wieder zu hoch ist. Ich habe oft Kopf-und Nackenschmerzen in letzter Zeit.

Mari aus NRW (24.08.2015): Ich muss meinen Blutdruck auf natürliche Weise senken, weil die Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente mein Leben so negativ beeinflussen und das Leben nicht mehr lebenswert ist.

Helmuth F. aus Bergen (11.08.2015): Ich hatte seit etwa 15 Jahren Bluthochdruck. Anfangs genügte eine Tablette. Vor zwei Jahren waren es dann 3 Tabletten und trotzdem noch Probleme. Dann haben wir uns einen kleinen Hund ins Haus geholt, mit dem ich täglich mindestens zwei Stunden spazieren muß. Seitdem komme ich wieder mit einer Tablette aus und fühle mich richtig wohl.

Beate G. aus Backnang (29.07.2015): Jeden Tag einen kleinen Waldspaziergang machen und evtl. kneippen (nach Rücksprache mit dem Arzt ob unbedenklich) ist wahrscheinlich eine gute Alternative als auf dem Heimtrainer zu strampeln (außer im Winter). Ich leide nicht an einem zu hohen Blutdruck! Meiner ist zu niedrig! Habe aber bemerkt, dass er dadurch zumindest stabiler wurde! Yoga wäre bestimmt auch eine Alternative! Erfordert aber eine gewisse Konsequenz bei der Durchführung!

Norma B. aus Tramin, Südtirol - I (28.07.2015): Ich bin 84 Jahre alt, jedoch noch rüstig. Jedoch habe ich auch mit dem Herz zu leiden. Ich nehme täglich ein dutzend Pillen, drei davon nur für den Blutdruck, der trotzdem fast jeden Tag um die 190 ist. Letztlich schlafe ich unter Tags immer wieder ein Weilchen. Das kann wohl nicht nur die Hitze sein. Was können Sie mir empfehlen, um meinen Blutdruck zu senken?

Klaus S. aus Aldein / Italien (27.07.2015): Hatte vor 10 Jahren einen Herzinfarkt - seitdem lebe ich mit 5 Tabletten pro Tag - In letzter Zeit steigt mein Blutdruck wieder in die Höhe, deshalb würde ich gerne was dagegen tun.

Walter H. aus Köln (13.07.2015): Das geht eigentlich recht einfach: Annähernd vegane Ernährung, nicht zu viel Salz, 2 Liter Wasser am Tag trinken, täglich walken, keine Zigaretten, kein Kaffee, kein Bier bzw. kein Alkohol. Ich bin 62 Jahre alt, 1,76 m groß, 73 Kg schwer. Blutdruck: 134 zu 76, Puls 48. Ich nehme keine blutdrucksenkenden Mittel mehr ein bis auf meine Lebensversicherung Strophanthin, was inhaltlich identisch ist mit dem körpereigenen Hormon Quabain und mich effektiv vor Herzinfarkt schützt. Zudem trinke ich täglich ein Glas roten Traubensaft und nehme 5 Walnüsse ein. Auch ein paar Vitamine nehme ich täglich ein: Vitamin B1 bis B12, Vitamin C in Verbindung mit Magnesium, Vitamin D3 in Verbindung mit Vitamin K2 und einen Esslöffel Leinsamenöl, um das Gleichgewicht der Omega 3/6/9-Fettsäuren zu halten.

Karin H. aus Rees (12.07.2015): Habe erst vor kurzem Bluthochdrucktabletten nehmen müssen 5 mg, die aber auch sehr viele Nebenwirkungen haben, würde in Absprache mit dem Arzt lieber auf pflanzliche Basis umsteigen. Was wäre zu empfehlen und wirkt das genauso?

Rainer M. aus Augsburg (11.07.2015): Ich hatte vor 3 Jahren eine Lungenembolie am Ende eines Tauchganges im Roten Meer (Bin Tauchlehrer mit über 5500 Tauchgängen). Nach Sauerstoffgabe an Bord und danach 3 Tagen Tauchpause war alles wieder normal. Keine weiteren Zwischenfälle danach und auch nicht im Verlauf der nächsten Jahre mit vielen weiteren Tauchgängen. Anscheinend war die Ursache mein damals viel zu eng gewordener Neoprenanzug der mir den Brustkorb stark einschnürte. Eine gründliche Untersuchung ergab dann Extrasystolen, die ich aber selbst kaum bemerkte. dazu kam dann ein erhöhter Blutdruck von durchschnittlich 160/90. Daraufhin wurde mir Bisoprolol 10 mg täglich verschrieben. Dazu besuchte ich wegen starken Schnarchens mit Atemapnoe ein Schlaflabor. Die empfohlene Schlafmaske habe ich allerdings nicht genommen, sondern habe mich von einem HNO die Nasenscheidewand richten und die Nasenmuscheln verkleinern lassen. Nun bekomme ich viel mehr Luft, schlafe sehr gut und die Schlafapnoe ist so gut wie weg, aber leider hat sich das Schnarchen nur reduziert. Parallel dazu haben wir uns wegen der Schlafhygiene ein Wasserbett zugelegt. Nach eigenen Recherchen habe ich begonnen morgens ein Glas Rote Beete Saft zu trinken mit dem Erfolg den Blutdruck auf Werte von durchschnittlich 125/80 zu senken! Dazu noch eine "Wassertherapie": 2 große Gläser Wasser nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück. Langsam habe ich die Dosis des Bisoprolol bis auf 1,5 mg täglich gesenkt. Ich fühle mich damit sehr wohl und leistungsfähig. Die Nebenwirkungen wie Sehstörungen und Leistungsschwäche sind damit fast weg. Reduziere ich die Bisoprolol auf 0 stellt sich allerdings wieder ein leicht erhöhter Puls mit "Stolpern" ein. Resümee für mich: natürliche Blutdrucksenkung durch Rote Beete-Saft und Wasser und möglichst geringe Menge an Bisoprolol! Lieber Gemüsesaft als Chemie! Übrigens nach dem damaligen Vorfall war ich natürlich auch beim Kardiologen zur Ultraschalluntersuchung. Befund: Pumpe altersmäßig ok und macht was sie soll! Bin 65 Jahre alt, 171 cm groß und leider etwas zu schwer, 115 kg. Ich kann jedem nur empfehlen, es mit dem Rote Beete-Saft auszuprobieren - kann ja nicht schaden! Und vielleicht erfahre ich auf diesem Wege ja wie ich auch noch die letzten 1,25 mg Bisoprolol loswerde - würde mich freuen!

Heinz-Peter L. aus Berlin (11.07.2015): Das "A" und "O" meines Wohlfühlens! Wenn ich nicht aktiv Sport treibe, geht mein Blutdruck schnell über die gewünschten 120/80 und selbst Medikamente brauchen eine Weile, um mich so einigermaßen "runterzuholen". Ich habe eine künstliche Aortenklappe für über 45 Jahre. Bewegung ist ein "Muß". Für mich ist Schwimmen und Radfahren ideal um meinen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken und ich fühl mich gesundheitlich besser als mit Medikamenten.

Hannelore B. aus Waiblingen (05.05.2015): Zu Blutdrucksenkern in Tablettenform muss ich auch noch andere Tabletten schlucken mit Nebenwirkungen. Zudem ist der Blutdruck trotzdem nicht optimal und schießt manchmal richtig hoch. Deshalb möchte ich mehr tun und den Druck, soweit es möglich ist, auf natürliche Weise senken.

Daniele P. aus Nürnberg (30.04.2015): Ich hatte vor ca. sechs Wochen Messungen mit Werten von 170/110. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt, dabei ca. 13 Kilogramm abgenommen und messe seit 3 Tagen Blutdruckwerte von 134/88. Wäre ich zum Doc gegangen, hätte er mir wahrscheinlich Medikamente verschrieben, die ich ein Leben lang hätte einnehmen müssen.

Romanus R. aus Hagen (27.04.2015): Man ist m.E. nicht ganz sicher, ob es während der dauernden Einnahme Begleiterscheinungen gibt. So hat man immer Bammel bei der Einnahme. So will ich den Blutdruck auf natürliche Weise versuchen zu senken.

Alfred B. aus Baar/Schweiz (23.04.2015): Ich habe gleichentags zu hohen (bis 200 und mehr) und zu niedrigen Blutdruck (bis 80 und weniger). Bei zu niedrigem Blutdruck hilft bei mir Beine hochlagern. Was bei zu hohem?

Anita T. aus Düsseldorf (15.04.2015): Ich halte es für sehr wichtig, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Soweit die Forschung auch ist, die Begleiterscheinungen der Präparate zeigen oft ihre Spuren. Ich leide zurzeit an einer leichten Hypertonie und werde es über vernünftigen Speisen (mediterrane Küche) in den Griff kriegen, zumindest versuche ich es. Abnehmen ist ein ganz wichtiger Faktor und Spazieren gehen, Fahrrad fahren, Schwimmen. Und positives Denken.

Josef G. aus München (27.03.2015): Diese Empfehlungen, wie man den Blutdruck natürlich senkt, kann ich nur bestätigen. Viel Bewegung, fast täglich 5-15km hat bei mir dazu geführt, dass ich schon auf 2 Tabletten zur speziellen Senkung des Druckes verzichten kann. Mein Gewicht gesenkt habe ich dabei in 6 Monaten um ca. 15kg. Hinzu kommt, dass es ein beglückendes Gefühl ist, wenn man im hohen Alter plötzlich wieder 10 Kilometer joggen kann. Ich bin 73 Jahre, Gewicht 75kg, Größe 179, mein Blutdruck bewegt sich um die 130 zu 60, ausgenommen nach dem Frühstück oder Essen, da steigt er ganz leicht an.


flagyl er rezeptfrei und auf rechnung

Diäten führen in erster Linie zu einem Verlust von Wasser und Muskelmasse, nicht aber zum Fettabbau. Der erreichte Gewichtsverlust ist eine Art Auto-Kannibalismus: Der Körper verspeist sein eigenes Fleisch. Damit opferst Du das einzige Stoffwechselorgan, das zur effektiven Verbrennung Deines Körperfettes in der Lage ist:

Sobald Du nach der Diät wieder normal isst, wirst Du wieder zunehmen und schon bald noch dicker sein als vor der Diät, weil Dein Körper glaubt, sich für kommende Notzeiten mit noch mehr Fett eindecken zu müssen und nahezu jede aufgenommene Kalorie sofort in Fett umwandelt.

Ein sichtbares Sixpack bekommst Du nur, wenn die Fettpolster am Bauch weg sind. Es hat keinen Sinn, stündlich 100 Situps zu machen und damit auch noch Deinen Rücken zu ruinieren. Die Speckringe am Bauch und das innere Bauchfett vergrößern nicht nur den Bauchumfang, das äußere Bauchfett überlagert auch die Bauchmuskeln und macht sie selbst dann unsichtbar, wenn sie gut trainiert sind.

Wenn Du zehn Leute danach fragst, was genau gesunde Ernährung ist, dann bekommst Du elf verschiedene Antworten. Deshalb gebe ich Dir jetzt die 10 wichtigsten Tipps, mit denen Du schnell und einfach am Bauch abnehmen kannst, ohne Deiner Gesundheit zu schaden oder danach wieder zuzunehmen.

Studien zeigen, dass Du allein durch Wassertrinken Deinen Stoffwechsel um bis zu 60 % steigern und Deine Fettverbrennung anregen kannst. Wasser trinken entgiftet, spült die Nieren durch, wirkt gegen Kopfschmerzen und strafft die Haut. Auch Grüner Tee und Ingwer-Tee helfen beim Abnehmen am Bauch.

Zucker als Süßungsmittel in Getränken ruiniert den Stoffwechsel und ist einer der Hauptrisikofaktoren für Übergewicht, Diabetes, Fettleber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch Fruchtsäfte solltest Du aufgrund ihres hohen Fruchtzuckergehalts nur verdünnt genießen (z. B. naturtrüben Apfelsaft zur Hälfte mit Wasser verdünnt). Abnehmen am Bauch klappt nur, wenn Du alle gezuckerten Getränke meidest, auch wenn sie mit Fruchtzucker gesüßt sind.

Weißes Mehl wird durch Entfernung der wertvollen Randschichten des Korns gewonnen. Es enthält so gut wie keine Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe mehr, weil das Beste vom Korn in den Randschichten sitzt. Weißmehl ist ein Vitamin- und Mineralstoffräuber. Im Körper angelangt führen Weißmehlprodukte, ähnlich wie Zucker, zu einem rasanten Anstieg des Blutzuckerspiegels und damit zu einer rapiden Fettproduktion, die durch Heißhungerattacken zusätzlich befeuert wird.

Wer am Bauch abnehmen will, sollte auf Vollkornprodukte umsteigen. Dinkel und Hafer sind besonders wertvoll. Vollkornprodukte enthalten jede Menge Vital- und Ballaststoffe und verhindern derart extreme Blutzuckerschwankungen und Heißhunger. Aber auch Vollkornprodukte sollten aufgrund ihres hohen Kohlenhydratanteils nur in Maßen genossen werden.

Die meisten Fertigprodukte und Fast Food enthalten große Mengen an Weißmehl, Zucker, chemisch hergestellte Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und schlechte Fette. All das ruiniert den Stoffwechsel und macht fett. In der Bioabteilung mag es Ausnahmen geben. Wenn Du auf Nummer sicher gehen und wirklich am Bauch abnehmen willst, dann bereite Dir Deine Speisen selbst zu.

Die meisten Menschen essen 1.) zu wenig Eiweiß und 2.) zu viel schlechtes Eiweiß. Studien weisen darauf hin, dass ein erhöhter Eiweißanteil in der Nahrung in Verbindung mit einem verringerten Kohlenhydratanteil den beim Abnehmen typischen Abbau von Muskelmasse und damit auch den Jojo-Effekt zu verhindern vermag.

Eiweiß hat einen starken und lang anhaltenden Sättigungseffekt. Eiweiß kann die durch Kohlenhydrate verursachen Blutzuckerschwankungen abfedern, wenn es zusammen mit diesen verspeist wird (Eiweiß reduziert also den glykämischen Index von Kohlenhydraten). Dadurch werden Heißhungerattacken vermieden.

Achte aber unbedingt darauf, nur gutes Eiweiß mit einer hohen Biologischen Wertigkeit zu essen (täglich etwa 2 Gramm / Kilogramm Körpergewicht). Gute Eiweißquellen sind Eier, Fisch, Magermilchprodukte und pflanzliche Eiweißquellen wie Nüsse oder Mandeln. Damit kannst Du am besten am Bauch abnehmen.

Du glaubst, Fett essen mache fett? Weit gefehlt! Selbst Ärzte empfehlen heute, mehr Fett und weniger Kohlenhydrate zu essen, um eine Fettleber zu kurieren. Wichtig ist allerdings, nur gutes Fett zu verspeisen: Täglich zwei Esslöffel kalt gepresstes Olivenöl und ein Esslöffel Leinöl z. B. im Salat regen die Fettverbrennung an und versorgen den Körper mit essentiellen (lebenswichtigen) Fettsäuren. Fettarme Ernährung war gestern. Heute weiß man es besser! Ohne hochwertige Fettsäuren kommt es zu Stoffwechselstörungen, weil der Körper zum Aufbau von Hormonen und anderen Signal- und Botenstoffen, die den Stoffwechsel steuern, auf essentielle Fettsäuren angewiesen ist.

Um frittierte Nahrungsmittel, Öl aus Plastikflaschen und gehärtete Fette solltest Du einen großen Bogen machen. Avocados, Mandeln, Nüsse, Samen, Oliven- und Leinöl oder fetter wilder Seefisch sind ausgezeichnete Fettquellen, die Du zum Abnehmen am Bauch unbedingt brauchst.

Wusstest Du, dass Frauen schneller einen Bierbauch bekommen als Männer? Das ist das Ergebnis einer europaweiten Alkohol-Studie. Bier führt sowohl bei Männern als auch bei Frauen schneller zu den ungeliebten Rettungsringen als andere alkoholischen Getränke.

Alkohol verhindert auch in kleinen Mengen den Fettabbau. Alkohol ist ein Zellgift, das Leber und Stoffwechsel belastet und zu Fett umgewandelt wird. Wenn du am Bauch abnehmen willst, solltest Du unbedingt auf Alkohol verzichten und Dich anderen Genüssen zuwenden.

Wer vier Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr isst, ist ein schlauer Fuchs / eine schlaue Füchsin. Warum? Weil er oder sie damit das Abnehmen am Bauch gleich im Schlaf erledigt. Abnehmen am Bauch im Schlaf ist die wohl raffinierteste Methode, um sein Bauchfett loszuwerden.

Bei weitgehend geleerten Kohlenhydratspeichern greift der Körper verstärkt auf seine Fettreserven zurück, um seinen Energiebedarf zu decken. Das innere gefährliche Bauchfett wird als erstes abgebaut, weil dieser Fettspeicher am schnellsten geleert werden kann. Hungergefühle werden nachts durch Hormone unterdrückt. Nicht zuletzt sorgt ein leerer Magen für einen erholsamen Schlaf. Das alles führt unterm Strich zu einer intensiven nächtlichen Fettverbrennung: Das Bauchfett verschwindet im Schlaf!

Der Körper wird nur bei einer negativen Energiebilanz in den Fettverbrennungsmodus umschalten. Von negativer Energiebilanz spricht man dann, wenn der Energieverbrauch höher ist als die aufgenommene Kalorienmenge. Um eine negative Energiebilanz zu erreichen, kannst Du zwei Dingen tun:

Beides gleichzeitig zu tun, ist am effektivsten. Wenn Du allerdings mehr als 500 kcal weniger zu Dir nimmst, als Du am Tag verbrauchst, fährt Dein Körper automatisch seinen Stoffwechsel herunter und schaltet auf Sparflamme, d. h. er schützt seine Fettreserven für Notzeiten und baut Deine Muskeln ab. Und genau das gilt es zu vermeiden. Denn Muskeln verbrauchen bis zu 30-mal mehr Energie als Fettgewebe. Ohne Muskeln kannst Du kein Fett verbrennen und dann ist Schluss mit Abnehmen am Bauch.

Muskeln verbrennen sogar im Schlaf jede Menge Fett. Die Angaben von Experten für den Ruhe-Energieverbrauch der Muskulatur schwanken zwischen 10-100 Kilokalorien (kcal) pro Kilo Muskelmasse und Tag. Die relativ ungenaue Angabe für den Ruheenergiebedarf der Muskulatur ist dadurch begründet, dass der Energieverbrauch der Muskeln im Ruhezustand eine starke Abhängigkeit von 6 Einflussfaktoren aufweist:

  1. Trainingsgrad und der Leistungsfähigkeit der Muskulatur:
    Der Ruheenergieverbrauch eines gut trainierten Muskels ist wesentlich höher als der eines untrainierten Muskels!
  2. Aktueller Belastungszustand der Muskulatur:
    Muskeln wachsen nicht beim Training, sondern in den 48 Stunden danach, falls sie nicht zu stark belastet werden. Ein wachsender Muskel verbraucht im Ruhezustand (also insbesondere nachts) erheblich mehr Energie als ein unbelasteter Muskel.
  3. Das Verhältnis zwischen aktiver und passiver Muskulatur:
    Je mehr Muskelgruppen tagsüber aktiviert werden, desto größer ist nachts deren Ruhe-Kalorienverbrauch. Deshalb bringt es nicht viel, nur einzelne kleine Muskelgruppen, wie zum Beispiel die Bauchmuskeln zu trainieren, wenn man am Bauch abnehmen will. Man muss den Körper in seiner Gesamtheit betrachten.
  4. Verfügbarkeit hochwertiger Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Fettsäuren:
    Die Muskulatur kann nur dann wachsen, wenn der Stoffwechsel optimal funktioniert. Ohne die nötigen Nährstoffe kommt der Regenerations- und Aufbaustoffwechsel zum Erliegen und der Energieverbrauch sinkt.
  5. Wassergehalt des Körpers:
    Alle Stoffwechselprozesse sind Wasser gebunden. Die meisten Menschen trinken zu wenig. Dadurch kommt es zu Stoffwechselstörungen und einer Veränderung des Kalorienverbrauchs.
  6. Alter und Geschlecht:
    Der tägliche Kalorienverbrauch ist alters- und geschlechtsabhängig!

Wie schnell Du tagsüber und im Schlaf abnimmst, liegt somit größtenteils an Dir selbst. Muskeln, die sich nach starker Trainingsbelastung unter optimalen Bedingungen nachts in der Regenerations- und Aufbauphase befinden, haben einen um ein Vielfaches höheren Ruheenergiebedarf als verkümmerte Muskeln, die seit Jahren kaum noch benutzt werden und sich in der Abbauphase befinden.

Auch das erfährst Du in Kürze in einem gesonderten Beitrag. Dann zeige ich Dir auch, wie Du Deine Muskeln in Topform bringen und zu gierigen Fettfressern verwandeln kannst. Dazu gehören selbstverständlich auch effektive Übungen für Bauch, Beine und Po. Bis dahin solltest du Deine Ernährung umstellen und so viel körperliche Aktivität in Deinen Alltag integrieren wie möglich. Abnehmen am Bauch ist so für alle möglich.

Falls Dir der Beitrag „Abnehmen am Bauch“ gefallen hat, freue ich mich über Deine Empfehlung an Freunde, Verwandte und Bekannte und einen kurzen knackigen Kommentar. Dazu kannst Du die unten eingefügten Share-Buttons und das Kommentarfeld benutzen.

Sie haben schon viel probiert, sind jedoch bisher gescheitert, stecken in einem Kreislauf aus emotionalen Druck, schlechter Ernährung oder fehlender Anleitung - das soll sich mit Hilfe der wohl bekanntesten Abnehm-Show "The Biggest Loser" ändern: Die Kandidaten wollen endlich abnehmen, effektiv und dauerhaft!

Mit seiner Reality-Show im Wettkampf-Stil trifft der Fernsehsender Sat.1 den Nerv der Zeit, denn nicht umsonst ziehen seit 2009 Jahr für Jahr abnehmwillige Kandidaten in das The Biggest Loser Abnehm-Camp. In der diesjährigen, zehnten Staffel unterstützen und begleiten Camp-Chefin Dr. Christine Theiss, Fitnesscoach Mareike Spaleck, Fitness-Experte Ramin Abtin und Ernährungsexperte Friedrich Napleraj übergewichtige Männer und Frauen auf ihrem Weg zum Wunschgewicht. Insgesamt 50 Bewerberinnen und Bewerber kämpfen an einem Auswahltag um einen der 16 Plätze im Abnehm-Camp. Nur wer hoch motiviert und bereit für ein neues Leben ohne lästige Pfunde ist, hat eine Chance in der Sat.1-Show dabei zu sein.

flagyl er rezeptfrei empfehlung

  • Frühstück: 2 Vollkorntoasts mit je 1/2 TL Butter + 1 Scheibe Käse + 1 TL Honig, dazu 1 Glas Milch oder Orangensaft
  • Mittagessen:Kichererbsen-Salat aus 100 g Kicherbsen (Dose) und Gemüse nach Wahl
  • Snack: 1 Handvoll Mandeln, 1 Stück Obst (z.B. 1 Nektarine, 1 Orange etc)
  • Abendessen:2-3 Eier (z.B. als Rührei) + 2 mittelgroße Kartoffeln + 2 EL Kräuterquark + Gemüse nach Wahl z.B. Spinat, Spargel, Pilze, Paprika, Bohnen etc.

  • Frühstück: 5 EL (75 g) Haferflocken + 250 ml Milch + 1 TL Nüsse + 1 TL Kokosflocken + 1 Prise Zimt
  • Mittagessen: 1 Vollkorn-Pitatasche gefüllt mit Salat und Gemüse nach Wahl
  • Snack: 2-3 getrocknete Früchte (z.B. Feigen, Aprikosen), dazu 1 Glas Buttermilch
  • Abendessen: Großer Salat mit 100 g Tofu + 1/2 Avocado + 50 g Feta oder Ziegenkäse + weitere Gemüsebeilagen nach Wahl

  • Frühstück:Grüner Smoothie nach Wahl und Saison
  • Mittagessen: Selbstgemachter Veggie-Burger mit einem Patty aus Kidneybohnen und Kichererbsenmehl auf einem Vollkornbrötchen
  • Snack: 1 kleiner Becher Hüttenkäse a) süß mit 1 Schuss Honig oder b) herzhaft mit Senf und Kräutern verrührt, dazu 2 Vollkornreiswaffeln
  • Abendessen:Rührei oder Omelette (3 Eier) + Kräuter und Gemüse (z.B. Brokkoli, Tomate, Champignons etc.) dazu 1 kleine Scheibe Vollkornbrot

  • Frühstück: 1 Vollkornbrötchen mit Frisch- oder Hüttenkäse, 1 Scheibe Käse, Salat (z.B. Rucola, Kresse) und Tomaten, dazu: 1 gekochtes Ei und 1 Glas Orangensaft
  • Mittagessen: Selbstgemachte Vollkorn-Pizza mit Gemüse-Belag nach Wahl z.B. Mais, Spinat, Ziegenkäse, Paprika, Pilze
  • Snack:Frucht-Shake z.B. 200 ml Milch + 2 EL Joghurt + 1 Stück Obst nach Wahl + plus 1 EL Haferflocken
  • Abendessen:Champignon-Curry mit Süßkartoffeln

  • Frühstück: Rührei (2-3 Eier) mit 1 Scheibe Vollkornbrot, bestrichen mit 2 EL Hüttenkäse + Tomaten- oder Gurkenscheiben dazu snacken
  • Mittagessen: 50 g Vollkornnudeln oder -Reis + 100 g Brokkoli + Paprika + Tomaten
  • Snack: 1 Banane
  • Abendessen:Gefüllte Paprika (alternativ auch gefüllte Zucchini oder Champignons) mit 50 g Couscous (Rohgewicht) + 50 g Feta + 1 EL Pinienkerne + Oliven + Tomaten

  • Frühstück: Warmer Frühstückbrei aus 75 g Haferflocken, 200 ml Milch, 2 EL Granatapfelkerne + 1 EL Kürbiskerne + 1 Schuss Honig
  • Mittagessen: 1 große Ofen- oder Süßkartoffel mit Kräuterquark + 150 g Edamame (Sojabohnen) oder andere Hülsenfrüchte + kleiner Beilagensalat
  • Snack: 150 g Naturjoghurt + 1 Stück Obst nach Wahl + 1 TL Honig
  • Abendessen:Großer Salat (Sorte nach Belieben) + 1 Handvoll Sprossen + 1 gekochten Ei + 1/2 kleine Dose Kichererbsen, anderes Gemüse nach Wahl

Immer mehr Menschen leiden heutzutage an Übergewicht. Viele versuchen mit Hungerkuren, Crash-Diäten oder diversen Abnehmpillen ihren überflüssigen Pfunden zu Leibe zu rücken, was nach Beendigung der Diät meist zum JoJo-Effekt führt. Eine wirklich dauerhafte Gewichtsreduktion erreichen Sie nur, wenn Sie Ihre Lebens- und Essgewohnheiten komplett umstellen. Helfen kann Ihnen dabei ein Ernährungsplan zum Abnehmen, der ausgewogene, gesunde und kalorienarme Kost enthält und Sie dabei nicht zum Hungern zwingt.

Diäten gibt es wie Sand am Meer, doch die meisten von ihnen bringen nur kurzzeitige Erfolge und die Pfunde sind schnell wieder da, sobald die gewohnte Ernährungsweise wieder aufgenommen wird. Außerdem sind viele Diäten wegen ihrer Einseitigkeit gesundheitlich bedenklich, weil sie zu Mangelerscheinungen führen können. Dauerhaft schlank werden Sie nur, wenn Sie Ihre Ernährung langfristig gründlich umstellen. Viele Menschen kehren jedoch wieder zu alten Ernährungsgewohnheiten zurück, weil sie auf Ernährungspläne zurückgreifen, die mit ihren persönlichen Vorlieben nicht übereinstimmen.

Dabei müssen Sie mit einem gesunden Ernährungsplan zum Abnehmen nicht Ihre Lebensqualität einschränken. Entscheidend ist eine ausgewogene Ernährungsweise mit genügend Vitaminen und Mineralstoffen, gesunden Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen und wenig Kalorien. Wenn Sie dies berücksichtigen, dürfen Sie ruhig ab und zu auch mal naschen.

Im Internet oder mit Hilfe von Ernährungsexperten finden Sie verschiedene Ernährungspläne, die für eine dauerhafte gesunde Lebensweise und Gewichtsreduktion sehr gut geeignet sind. Ausgewogen und reichlich essen können Sie auch dann, wenn Sie nur wenige Kalorien zu sich nehmen. So sind z. B. ballaststoffreiche Lebensmittel kalorienarm und machen schnell satt. Auf Ihrem Ernährungsplan zum Abnehmen sollten deshalb Nahrungsmittel wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukte ganz oben stehen. Fisch, Fleisch und Milchprodukte können in Maßen verzehrt werden. Auf Speisen wie Süßigkeiten und Fast Food müssen Sie nicht für den Rest Ihres Lebens verzichten, sollten sie jedoch möglichst selten genießen.

Eine gesunde und ausgewogene Kost ist jedoch nur eine wichtige Bedingung auf dem Weg zum Idealgewicht. Ihr Ernährungsplan zum Abnehmen ist nur dann wirklich effektiv, wenn Sie sich zusätzlich regelmäßig bewegen. Dabei finden auch Anfänger und Sportmuffel die passende Sportart für sich, wenn sie die Suche nicht gleich wieder aufgeben. Viele Sportvereine bieten Schnupperkurse und kostenlose Probestunden an. Probieren Sie mehrere Sportarten aus – irgendwann finden Sie eine Bewegungsart, die Ihnen Spaß macht. Und zum Abnehmen sind wirklich viele Sportarten hervorragend geeignet – egal, ob Ausdauersport, Kraftsport oder Fitnessstudio.

Das Internet ist voll von Wunderpillen, die eine schnelle Gewichtsreduktion versprechen, ohne dass die Anwender ihre Ernährung umstellen müssen. Diese Schlankmacher sind meist nicht nur wirkungslos, sie können sogar gefährliche Nebenwirkungen haben. Trotzdem können Sie ergänzend zu Ihrem Ernährungsplan zum Abnehmen bestimmte Mittel verwenden, die gesundheitlich unbedenklich sind und Ihren Körper beim Abnehmen unterstützen. Dazu gehören z. B. Naturprodukte wie Ingwer oder Apfelessig. Ingwer regt die Schweißproduktion an und wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel und die Verdauung aus.

Auch dem Apfelessig wird nachgesagt, dass er anregend auf das Verdauungssystem wirken soll. Doch für alle diese Schlankmacher gilt: Sie sind nur dann effektiv, wenn sie zusätzlich zu einer gesunden Ernährungsweise und einem regelmäßigen Sportprogramm eingesetzt werden. Ohne einen ausgewogenen Ernährungsplan zum Abnehmen können Sie so viele Schlankmacher probieren wie Sie wollen – Sie werden keine nennenswerte Gewichtsreduktion erleben.

Fazit: Schlank durch richtige Ernährung und Bewegung
Der ideale Ernährungsplan zum Abnehmen besteht aus einer Kombination aus gesunder, ausgewogener und kalorienarmer Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Dabei dürfen Sie durchaus in Maßen auch die Lebensmittel verzehren, die Ihren Vorlieben entsprechen. Mit einer langfristigen Ernährungsumstellung und Sport können Sie Ihr Idealgewicht erreichen und auch halten.

Wenn du abnehmen möchtest, dann ist ein Ernährungsplan das A und O. Ohne einen Diätplan wird das Abbauen von Körperfett richtig schwer. Allerdings gibt es nicht diesen einen ultimativen Plan zum Abnehmen. Um nachhaltig Erfolg zu haben, sollte ein Ernährungsplan individuell passend für jede einzelne Person zusammengestellt werden.

Ein Ernährungsplan ist dazu da, festgelegte Rahmenbedingungen der täglichen Ernährung einzuhalten. Das kann zum Beispiel eine bestimmte Kalorienmenge sein, die innerhalb eines Tages nicht überschritten werden soll. Aber es kann auch beispielsweise eine festgelegte Menge an Kohlenhydraten sein, die eingehalten werden soll.

Für ein bestimmtes festgelegtes Ziel, reicht vielleicht bereits ein grober Ernährungspla n. So ein Plan kann für viele Menschen gleichzeitig passen. Ein Beispiel hierfür wäre ein allgemeiner ketogener Ernährungsplan ohne strikte Kalorienreduktion, der über einen langen Zeitraum geht.

Andererseits benötigt man für andere Personen viele persönliche Angaben und Daten, um einen individuellen Diätplan zu erstellen. Grund dafür kann eine Lebensmittel-Intoleranz sein, oder ein konkretes, ambitioniertes Ziel.

Gerade in der ketogenen Diät und der Low Carb Ernährung arbeiten wir verstärkt mit Ernährungsplänen. Die Einhaltung der festgelegten Kohlenhydrate pro Tag ist von entscheidender Bedeutung. Besonders auch, wenn man bei der ketogenen Ernährung in der Ketose bleiben möchte. Um dauerhaft und auf Wunsch auch schnell abzunehmen, ist dazu noch ein Kaloriendefizit notwendig.

Wie du siehst, der ultimative Ernährungsplan zum Abnehmen (oder für andere Ziele) hängt immer von vielen Wünschen und Ausgangssituationen ab. Ohne einen Diätplan, ist der kurz- und langfristige Erfolg mit der ketogenen Ernährung und der Low Carb Diät nur schwer möglich.

flagyl er rezeptfrei kaufen seriös

Zu den essentiellen Nährstoffen gehören für den Menschen beispielsweise: Magnesium, Iod, Eisen und fast alle Vitamine. Eine Ausnahme bildet Vitamin D, das der Körper mithilfe von Sonnenlicht herstellen kann.

In einer gesunden Ernährung sind also alle oben genannten Nährstoffe in ausreichender Menge vorhanden. Ein Zuviel an essentiellen Nährstoffen gibt es hierbei nur selten. Die meisten Nährstoffe, die der Körper nicht braucht, werden ausgeschieden. Eine Ausnahme bilden fettlösliche Vitamine, beispielsweise Vitamin K und A. Von ihnen wird ein Überschuss in der Leber oder an anderen Orten im Körper gespeichert. In der Regel müssen Sie aber nicht befürchten, durch eine gesunde Ernährung an einem gesundheitsgefährdenden Vitaminüberschuss zu leiden. Von Vitaminpräparaten sollten Sie jedoch eher die Finger lassen. Diese sind oft überdosiert oder führen gemeinsam mit einer ausgewogenen Ernährung zur Überdosierung.

Die Ernährungsumstellung von einer ungesunden hin zu einer gesunden Ernährung fällt nicht jedem leicht. Hier gilt es, sich Schritt für Schritt an die richte Ernährung zum Abnehmen heranzutasten. Am besten suchen Sie sich einige gesunde Lebensmittel, die Sie mögen und setzen diese auf den Speiseplan. Stück für Stück kann der Ernährungsplan dann durch andere gesunde Lebensmittel ergänzt werden, schließlich ändert sich der Geschmack mit der Zeit.

Sich gesund zu ernähren bedeutet also, sich mit seinem eigenen Nährstoffbedarf auseinander zu setzen. Das erworbene Wissen über gesunde Ernährung können Sie ideal zum Abnehmen nutzen. Wenn Sie wissen, wie verschiedene Nährstoffe auf den Körper wirken, können beispielsweise Heißhungerattacken im Zaum gehalten, oder aber genügend gute Energie für ein umfangreiches Trainingsprogramm aufgenommen werden. Das Sprichwort „Du bist was du isst“ hat einen wahren Kern. Sogar Ihre Stimmung können Sie mit einer gesunden Ernährung und den richtigen Lebensmitteln beeinflussen.

Übrigens: Es ist es sinnvoll, sich über die Nahrungsmittel noch einmal separat zu informieren. Nicht alles, was landläufig als gesund gilt, ist es auch – und umgekehrt. Das Wissen über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln ist viel wert: Mit ihm können Sie problemlos durch eine gesunde Ernährung abnehmen.

Neben ausreichend Sport und Bewegung ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung das A und O, um erfolgreich abzunehmen. Deshalb haben wir einen 7-Tage-Ernährungsplan zusammengestellt, der dich im Kampf gegen überflüssige Kilos unterstützen soll. Abwechslungsreiche, kalorienarme und vor allem leckere Rezepte sollen dazu beitragen, dass man eine ausgewogene Ernährungsweise entwickelt und so langfristig auf gesunde Weise abnimmt. Wer schon mal eine der zahlreichen Crashdiäten ausprobiert hat weiß, dass strikte Hungerkuren auf Dauer nicht den gewünschten Erfolg bringen. Ganz im Gegenteil – durch den gefürchteten Jojoeffekt sind am Ende meist sogar wieder mehr Kilos drauf. Klar zu favorisieren ist deshalb eine Ernährungsumstellung, die wir dir mit unserem Diätplan erleichtern wollen.

Du hast schon alles Mögliche probiert, um ein paar Kilo abzunehmen? Kohlsuppendiät, Trennkost und Co. haben nichts bewirkt? Dann haben wir hier genau das Richtige für dich. Für all diejenigen, die den überflüssigen Pfunden endgültig den Kampf ansagen und Abnehmen mit Genuss verbinden wollen, haben wir einen siebentätigen Ernährungsplan zum Abnehmen zusammengestellt.

Der ausführliche Yazio.de Diätplan für eine Woche soll dir helfen, dir eine gesunde und ausgewogene Ernährung anzueignen. Denn Erfolge herkömmlicher „Schnell-Schlank-Diäten“ sind meist nicht von langer Dauer, da sich oft nach Beendigung der Diät der gefürchtete JoJo-Effekt einstellt. Sinnvoller ist eine Ernährungsumstellung, die auch langfristig umzusetzen ist. Um dich dabei zu unterstützen, den Überblick über die lästigen Kalorien zu behalten, haben wir uns entschieden, einen Ernährungsplan zu erstellen. Solch ein Diätplan gibt dir Sicherheit und eine gute Orientierung, die man besonders zu Beginn einer Ernährungsumstellung braucht. So wird Abnehmen leicht gemacht und bringt gleich mehr Spaß.

An dieser Stelle stellen wir einen 7-Tage Ernährungsplan zum Abnehmen kostenlos zur Verfügung, der dir als Grundlage für eine gesunde Ernährung dienen kann. Der Yazio.de Diät-Ernährungsplan ist auf circa 1.000 bis 1.400 Kalorien pro Tag konzipiert (die Kalorienaufnahme variiert je nach Menge der Portionen). Primär besteht der Diätplan aus mageren Proteinen, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten. Einen Diätplan zu erstellen erfordert auch die Berücksichtigung einer einfachen Zubereitung, damit du auch während der Arbeit oder bei wenig Zeit gesundes Essen zu dir nehmen kannst. Um erfolgreich abzunehmen sind neben unserem Ernährungsplan aber auch andere Dinge wichtige. Dazu gehört viel trinken (mindestens 2 bis 3 Liter pro Tag) sowie viel Bewegung. Einen perfekten Trainingsplan für Joggen, Radfahren und Schwimmen findest du hier.

Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 16 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

Sie möchten Gewicht abnehmen? Sie haben aber das Kalorienzählen satt? Sie können den Jojo-Effekt nicht mehr sehen? Sie möchten keine nebenwirkungsreichen Abnehmpillen mehr schlucken? Sie haben keine Lust auf eintönige 500-Kalorien-Diäten, die den Magen knurren lassen? Dann sind Sie hier genau richtig.

Versorgen Sie sich bei uns mit dem nötigen Wissen rund ums Abnehmen und ernähren Sie sich künftig so, dass Ihr Körper gar nicht anders kann, als überflüssige Pfunde abzuwerfen. Mit diesem Wissen werden Sie nicht nur langsam aber sicher und damit auf gesunde Weise Gewicht verlieren, sondern Ihren Körper auch insgesamt verjüngen und sich viel wohler und aktiver fühlen. All das werden Sie übrigens nicht ohne Genuss tun. Im Gegenteil: Unsere Tipps schmecken natürlich auch und machen Spass:-)

Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!

Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.

Die beiden genannten Öle sind reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren und können zur Gewichtszunahme anregen – auch dann, wenn sie in Margarine enthalten sind, die fälschlicherweise als günstiges Fett für die Gewichtsabnahme gilt. Omega-6-Fettsäuren hemmen nämlich die Wirkung von Schilddrüsenhormonen. Diese aber sind für einen aktiven Stoffwechsel zuständig. Werden sie blockiert, wird der Stoffwechsel gedrosselt und Fett wird gespeichert anstatt zur Energiegewinnung eingesetzt zu werden.

In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.

Transfette sind jedoch nicht nur ungesund. Sie machen auch dick und verhindern das Abnehmen. Wie schon die Omega-6-Fettsäuren so können auch Transfette die Schilddrüsenhormone in ihrer Aktivität hemmen und somit den Stoffwechsel drosseln.

  • Wählen Sie für die kalte Küche natives Olivenöl, Hanföl, Leinöl (vom Leinöl 1 – 3 EL pro Tag) oder auch ein feines Gewürzöl auf Bio-Rapsölbasis.
  • Für das Erhitzen bei noch relativ niedrigen Temperaturen kann auch ein hochwertiges Olivenöl verwendet werden. Zum Braten oder gar Frittieren ist es jedoch nicht geeignet.
  • Für die heisse Küche (zum Braten, Backen und Kochen) eignen sich hingegen am allerbesten ein hochwertiges natives Bio-Kokosöl sowie Bio-Ghee, der geklärten Butter aus der Ayurveda-Küche.

Ghee gilt im Ayurveda als Agni-stärkendes Lebensmittel. Mit Agni ist hier das Verdauungsfeuer gemeint. Je besser die Verdauung funktioniert, umso schneller können natürlich auch Stoffwechselschlacken ausgeschieden werden und umso besser gelingt das dauerhafte Abnehmen.

Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.

Während ausserdem die Omega-6-Fettsäuren die Schilddrüse drosseln, belebt das Kokosöl die Schilddrüse und aktiviert so den Stoffwechsel. Kokosöl kann also bei einer Diät problemlos zum Einsatz kommen und unterstützt nachhaltig jedes Unterfangen zum Abnehmen. Lesen Sie auch: Kokosöl - Lecker und Gesund

Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.


Vorzeitig hat am Wochenende der traditionsreiche 1. FC Magdeburg mit einem 2:0-Heimsieg über Fortuna Köln den ersehnten Aufstieg von der dritten in die zweite Bundesliga sichergestellt. Damit meldet sich eines der Schwergewichte der früheren DDR-Oberliga zurück auf der großen Fußballbühne.

Auf viele rätselhafte Meldungen über eine Massenschlägerei am Tanzbrunnen in Köln stieß, wer am Wochenende des 21./22. April im Internet Nachrichten abrief. Lag es nur am schönen Wetter und am Alkohol, wie interessierten Anrufern – ob Journalist oder Bürger – vom Polizeipräsidium Köln nahegelegt wurde? Dann hätte es auch bei der Veranstaltung scheppern müssen, auf der sich im September 1971 am selben Ort Rut Brandt, die Ehefrau des Bundeskanzlers, und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Heinz Kühn, ein Kölsch genehmigten. Aber die Eskalation hat viel eher mit der totalen Missachtung der Warnungen zu tun, die der Sozialdemokrat Kühn (1912–1992), der 1933 vor Hitler hatte fliehen müssen, vor mehr als 35 Jahren aussprach.

Während der Kölner Stadtanzeiger von „rund 40 Jugendlichen“ schrieb, die in der Nacht zum Samstag, 21. April, laut Polizei am Tanzbrunnen in Köln in eine Prügelei verwickelt gewesen seien, und von „bis zu 200 Menschen“, die sich zeitweise dort versammelt hätten, hatten sich laut der Rheinischen Post „30 bis 40 Personen“ geprügelt. Beide Zeitungen berichteten dann noch unter Berufung auf Polizeiangaben, immer mehr „Menschen drumherum“ bzw. „Leute im Park“ hätten sich mit den Streitparteien solidarisiert, weswegen sich die Anzahl immer weiter vergrößert habe.

Wer diesen Ablauf so nicht nachvollziehbar fand und bei der Kölner Polizei anrief, hörte etwas von den warmen Temperaturen – nachts um 1 Uhr? – und von Alkohol; es habe sich um männliche Personen „sämtlicher Couleur“ gehandelt. Alles also ganz normal?

Immerhin kamen die Beamten laut Kölner Stadtanzeiger „mit einem Großaufgebot“ und beruhigten die Situation; bei der Rheinischen Post hieß es: „Die Polizei rückte mit starken Kräften an, weil die Stimmung im Park sehr aggressiv gewesen sei.“

„Schlägereien am Kölner Tanzbrunnen in der Nacht
Nach einer Massenschlägerei am Kölner Rheinufer hat die Polizei in der vergangenen Nacht weitere Zusammenstöße zwischen hauptsächlich türkisch-stämmigen Männern verhindert. 20 aggressiv Auffälligen wurde der Aufenthalt in dem Stadtteil verboten, einer wegen Körperverletzung festgenommen. Das Rheinufer rund um den Tanzbrunnen hat sich zum Treffpunkt von Fahrern PS-starker Autos entwickelt. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen.“

Übrigens gab es am selben Wochenende allein im Zuständigkeitsbereich der Kölner Polizei noch zwei „ähnliche Fälle“ (Rheinische Post), nämlich am Freitagabend in Leverkusen mit „aggressiven jungen Leuten“ („Da die Polizisten deutlich in der Unterzahl waren, forderten sie Verstärkung an.“) und am Samstagabend am Fühlinger See im Kölner Norden.

Man muss nicht die Vorlesung, die Bundespräsident a. D. Joachim Gauck am 18. April an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gehalten hat, gehört haben, um zu wissen: „Wir befinden uns mitten in einem tief greifenden Veränderungsprozess. Deutschland, das ethnisch weitgehend homogen war, verwandelt sich in ein multiethnisches und multikulturelles Land – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft.“

Dass das Land nicht „sich“ verwandelt, sondern politisch aktiv verwandelt wird, geht bei Gauck zwar unter. Aber in der Tat, die Folgen betreffen nichts Nebensächliches, sondern den Kern: Die Bundesrepublik, im Grundgesetz angelegt als Staat des deutschen Volkes, riskiert zum einen die Funktionsfähigkeit ihrer Demokratie. Kein Geringerer als der sozialdemokratische Verfassungsrechtler und frühere Bundesverfassungsrichter Professor Ernst-Wolfgang Böckenförde bezeichnete in seinem Beitrag „Demokratie als Verfassungsprinzip“ im „Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland“ (Band 2, 2004) „das Bestehen vorrechtlicher Gleichartigkeit und relativer Homogenität“ als „die Voraussetzung der Demokratie in einem Volk“.

Und Deutschland erlebt schon jetzt eine Entfriedung, die – wenn nicht rasch entschieden gegengesteuert wird – noch stark zunehmen wird. Und mit Gegensteuern ist nicht in erster Linie das Konzept gemeint, auf das Gauck in seiner Vorlesung verwies, eine „Law-and-Order-Politik“ als „emanzipatorische Politikvariante in Situationen, in denen das Recht zunehmend missachtet wird und die Sicherheit der Bürger bedroht ist“. Mehr Polizei und viele Kameras können nur Symptome lindern. Gaucks Prognose für einen günstigen Verlauf klingt denn auch immer noch wenig optimistisch: „Dann kann das multiethnische und multikulturelle Zusammenleben gelingen – in dem großen Raum einer doppelten Beheimatung, in dem Alt- und Neu-Bürger gleichermaßen ihr Zuhause behalten und finden können.“

Der oben erwähnte Heinz Kühn, langjähriger SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und bis 1980 erster Ausländerbeauftragter der (damals sozialdemokratisch geführten) Bundesregierung, hatte 1980 und 1981 in zahlreichen Interviews erklärt, dass die Grenze unserer Aufnahmefähigkeit erreicht sei, und er sprach auch wiederholt das Thema Rückwanderung, damals von türkischen Familien, an.

Es ist heute müßig zu fragen, warum eine verantwortungsbewusste Ausländer- und Asylpolitik, wie Kühn sie skizziert hatte, schon in der Vergangenheit meist nicht betrieben wurde. Entscheidend ist, dass die „Fehler“ jetzt viel krasser sind, als ein Heinz Kühn sich das überhaupt vorstellen konnte. Oder würde Angela Merkel sonst – trotz der bereits bestehenden Situation und der nach ihrem Willen für jedermann, der Interesse an Schutz oder Asyl in der Bundesrepublik zeigt, offenen Bundesgrenze – zugesagt haben, im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms zusätzlich mehr als 10.000 Migranten aus Nordafrika und dem Nahen Osten zu übernehmen?

Facebook-Kritiker thematisieren den missbräuchlich Umgang mit den Daten der Nutzer, der die Betroffenen in der Vergangenheit allerdings nicht sonderlich interessiert hat. Ein Teil der Empörung gegen das Netzwerk bis hin zu Forderungen nach einer vorübergehenden Stilllegung hat damit zu tun, dass es einen Raum für Gegenöffentlichkeit bietet.

Yascha Mounk, jener Harvard-Politologe, der daran glaubt, dass das „historisch einzigartige Experiment“, eine „monoethnische und monokulturelle Demokratie“ in eine „multiethnische“ zu verwandeln, glücken kann, hat sich an die Kanzlerin gewandt. Es geht um Antisemitismus – in Ungarn.

Emmanuel Macron hat seine außenpolitischen Visionen mit großem Pathos am 17. April vor dem Europäischen Parlament in Straßburg vorgetragen. Der französische Präsident baut bei seinen Plänen auf die Bundeskanzlerin – und wird am Ende vermutlich nicht enttäuscht.

Schlechte Bezahlung, unzureichende Personalschlüssel, frustrierende Arbeitsbedingungen, Arbeit für drei, von der Politik völlig im Stich gelassen: Die professionelle Pflege in der Bundesrepublik Deutschland befindet sich trotz anderslautender Versprechen am Limit.

In den Niederlanden und in Belgien gewinnen islamische Parteien immer mehr Mandate und machen nicht selten durch radikale Positionen auf sich aufmerksam. Wer sind die entscheidenden Köpfe? Wird sich die Entwicklung auch auf die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Österreich erstrecken?

Eine neue Studie des Familienunternehmerverbandes deckt auf: Um die ökonomische Bildung an Deutschlands Schulen steht es schlecht. Den Schülern werde kaum Basiswissen vermittelt. Eine Erklärung, warum selbst Ludwig Erhard und das Modell der Sozialen Marktwirtschaft oft ahnungsloses Schulterzucken hervorrufen?

Am 3. Mai läuft in deutschen Kinos der Film „HERRliche Zeiten“ an; eine Gesellschaftssatire, in Szene gesetzt von Regisseur Oskar Roehler. Bei dem Streifen handelt es sich um eine Verfilmung des 2011 erschienenen Romans „Subs“. Dessen Autor Thor Kunkel eckt nicht nur wegen seiner Sympathien für die AfD.

Wenn jetzt ein „archaisches Rollenbild“ als für den Doppelmord vom 12. April auf einem S-Bahnsteig des Hamburger Bahnhofs Jungfernstieg mitursächlich ausgemacht wird, lässt die Antwort des Hamburger Senats vom 3. April 2018 auf eine Kleine Anfrage, die die AfD in der Hamburgischen Bürgerschaft (Drucksache 21/12455) stellte, noch mehr aufhorchen. Darin geht es nämlich – archaisch genug – um Piraten.

Die zehn Somalier hatten im April 2010 den Hamburger Frachter „Taipan“ überfallen. Die 15-köpfige Besatzung des Frachters war vier Stunden nach der Kaperung des Schiffes von einem niederländischen Marinekommando befreit worden. Die Piraten wurden gefangengenommen und an die Bundesrepublik ausgeliefert. Vom Landgericht Hamburg wurden sie am 19. Oktober 2012 zu Freiheitsstrafen zwischen zwei und sieben Jahren verurteilt. Der Schuldspruch lautet: „Die Angeklagten sind des Angriffs auf den Seeverkehr in Tateinheit mit erpresserischem Menschenraub schuldig.“