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C. W. aus Frankfurt (04.08.2014): Viel zu oft wird der hohe Blutdruck nicht erkannt oder auf die leichte Schulter genommen. Folgen können Schlaganfall sein. Dies ist in meiner Familie sehr oft vorgekommen, so dass ich (49) seit 4 Jahren Bluthochdruckpatient sehr darauf achte den Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ich konnte den Blutdruck bisher mit Bewegung (30 Min. tägl.) und Gewichtsreduzierung (Ernährungstagebuch mit kcal) gut senken. Nebenbei versuche ich noch auf gesunde Ernährung zu achten, u. a. auch mit Ihrer Buchempfehlung, die mediterrane Küche.

Kunigunde B. aus Bruchköbel (04.08.2014): Ich halte es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken, da ich schon seit 35 Jahren hohen Blutdruck habe und kein Medikament hat auf Dauer den gewünschten Erfolg gebracht. Bin jetzt 58 Jahre, heute kenne ich die Fakten nur zu gut, wobei Stress für mich immer das größte Übel war, nachdem ich 2010 sehr krank geworden bin, hat sich meine Einstellung total geändert, ich informiere mich ständig über natürliche Blutdrucksenker und probiere sie auch aus.

K. aus Kamp-Lintfort (04.08.2014): Ich nehme seit einiger Zeit Medikamente gegen Bluthochdruck. Mit Entsetzen stellte ich fest, welche schlimmen Nebenwirkungen diese Tabletten haben. Ich möchte keine Chemie mehr einnehmen.

Prof. Dr. Dr. Helmut Pratzel aus Törpin (04.08.2014): Am Tage bei normaler Bewegung sinkt der Blutdruck unter 130. Komme ich aber zum Ausruhen, steigt der systolische Blutdruck bis 160. Schon geringe Bewegung scheint das beste Mittel zur Blutdrucksenkung für mich nach eigener Erfahrung zu sein. Aber leider muß man auch mal schlafen und dann kommt es wieder zum Anstieg, ohne dass hier eine Sauerstoffnot durch Atemausfälle vorliegt. Es würde mich interessieren, wie man das besser regeln kann.

Ursula aus Abensberg (04.08.2014): Ich versuche meinen Blutdruck durch vieles Fahrradfahren einigermaßen in den Griff zu bekommen. Nach einer Tour sind meine Werte stets ca. 10 mg runter und ich brauche dann nicht immer die Tabletten zu nehmen, sondern ich komme mit der Hälfte aus.

Eckart Schuster aus Balge (30.07.2014): Alles hat eine Ursache. Sicherlich, schnell kann man sagen erblich bedingt. "Erblich" sind aber auch die Verhaltens- und Lebensweisen, die man übernimmt. Und deshalb lohnt es sich, SICH zu hinterfragen: "Wo kommt mein zu hoher RR her? Was kann ich tun, bevor andere was für mich tun müssen!" Die Gesundheit ist das wertvollste, was jeder Mensch besitzt. Manchmal muss man wohl viel Geld dafür ausgeben, um diese zu erhalten, wiederherzustellen. Aber zu Beginn, da kann man durch eigene Aktivitäten viel erreichen. Und diese Aktivitäten brauchen keinen einzigen Euro kosten.

Josef L. aus Ofalu / Ungarn (25.07.2014): Es gibt so viele natürliche Mittel, aber die meisten Ärzte greifen am liebsten einfach schnell zur Chemie. Die Natur hat alles! Beschäftige mich seit fast 50 Jahren damit, ich hasse Chemie.

D. R. aus München (14.07.2014): Liebes Herzstiftungsteam, auf jeden Fall, sollten wir eigenverantwortlich erst einmal unsere Lebensweise kritisch beleuchten und verbessern, bevor wir nur die Symptome durch Medikamente bekämpfen. Ich bin Ende 40 und habe seit einiger Zeit leicht erhöhte Blutdruckwerte. Da mein Wohlbefinden und meine Leistungsfähigkeit darunter leiden, werde ich auf jeden Fall die auf Ihrer Internetseite veröffentlichten Tipps befolgen und schrittweise in meinen Alltag einbringen. Danke für die Erläuterungen.
Beste Grüße
D. R.

Annelie Brigitte Schmidt aus Düsseldorf (26.06.2014): Es werden grundsätzlich ohne sorgfältige Prüfung, ob diese wirklich nötig sind, Medikamente verabreicht. Die Ärzte machen sich in der Regel kaum Mühe eingehend und individuell auf Patienten einzugehen.

Ilona aus Strausberg (07.06.2014): Ich hasse es jede Krankheit mit Chemiebomben und ständigen Arztbesuchen zu bekämpfen. Bei mir ist der Blutdruck manchmal zu hoch, wenn ich psychischen Stress habe. Da helfen auch die besten Pillen nichts. 3-4 Mal eine stunde Sport in der Woche, Obst, Gemüse, Magerquark. Ich bin Nichtraucherin, schlank und in den Wechseljahren. Da kommt hoher Blutdruck mal vor und die entsprechenden Schüssler Salze können auch helfen. Was ich fürchterlich finde, wenn Sprechstundenschwestern bei leicht erhöhten Werten gleich Panik machen und am besten das Bestattungsinstitut anrufen. Stress und Panikmache sind nicht nur schlecht für die Nerven, sondern auch Gift für den Blutdruck.

Alfred S. (28.05.2014): Ich halte es für sehr wichtig, den Blutdruck durch eine gesunde Ernährung und viel Bewegung natürlich zu senken. Nach der Einnahme von dem weiter unten genannten Medikament Ramipril wurde mir beispielsweise immer schlecht, ich bekam schwer Luft und hatte ständig Kopfschmerzen. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit Lärchenextrakt Taxifolin gemacht, meine Werte haben sich bei etwa 130 / 85 - 90 stabilisiert, ich hatte vorher regelmäßig Werte um 155 - 160 / 120. Die beschriebenen Begleiterscheinungen, die ich mit Ramipril hatte, sind jetzt komplett weg. Ich nehme täglich 2 - 3 Kapseln je 25 mg Lärchenextrakt Taxifolin - je nach Befinden - und mir geht es gut damit.

Klaus N. aus Herne (27.05.2014): Nach einer Bypass-OP muß ich leider zwei Tabletten zur Blutdrucksenkung, eine halbe Entwässerungstablette und eine Tablette gegen Cholesterin sowie eine Tablette gegen eine Schilddrüsenunterfunktion einnehmen. Was raten Sie mir?
MfG Klaus N.

Josef K. aus Kürten (15.05.2014): Habe mein Gewicht innerhalb von einem Jahr von 105 kg auf derzeit 87 kg reduziert. Dies mit bewusster Umstellung der Ernährung die federführend von meiner Frau mitgetragen wurde. Dadurch hat sich mein "Bluthochdruck" von 180/100 auf jetzt 120/79 abgesenkt. Begleitend habe ich Medikamente eingenommen Ramipril 10 mg und Amlodipin 10 mg jeweils morgens. Davon war ich begeistert.

Sylvia R. aus Lutherstadt Wittenberg (09.05.2014): Meine Ärztin hat mit mir gar nicht über Alternativen zu Medikamenten gesprochen - auch keine homöopathischen. Wollte erstmal abnehmen + Sport treiben. Das fand sie nicht gut. Zu Hause sind meine Werte immer niedrig + in der Praxis hoch. Nehme jetzt leider regelmäßig Medikamente und bin trotzdem dabei, meinen Lebensstil zu ändern. Gewichtsabnahme, Stress abbauen, Sport, gesunde Ernährung. Das finde ich gut. Bin 53 Jahre alt.

Hildegard E. aus Rosbach (07.05.2014): Seit ich einen Blutdrucksenker verschrieben bekam, hat sich mein Asthma verschlimmert und die Beine sind dick. Auf jeden Fall will ich andere, gesündere Wege finden, den Blutdruck zu senken.

Christel R. aus Solingen (04.05.2014): Ich habe immer einen erhöhten Blutdruck, wie kann ich den auf natürliche Weise senken ohne Tabletten? Habe bis jetzt Losartan 50 mg und Carvedilol genommen und bin seitdem jeden Tag schwindelig und müde.

Hans M. aus München (04.05.2014): Eine natürliche Blutdrucksenkung ist immer einer Blutdrucksenkung mit Medikamenten vorzuziehen (unabhängig davon ob das Medikament toxisch ist oder nicht). Denn in der Regel wird man mit Medikamenten nicht die Ursache der Blutdruckerhöhung beseitigen. Wenn ich aber meinen Streß oder meine Bewegungsarmut beseitige, lebe ich gesünder und zwinge meinen Körper nicht meinen fehlerhaften Lebensstil irgendwie zu kompensieren.

Evelyn W. aus Ansbach (04.05.2014): Durch Salzeinschränkung habe ich meinen erhöhten Blutdruck gesenkt und brauche deshalb nichts mehr einzunehmen auf Anraten meiner Hausärztin. Man gewöhnt sich im Laufe der Zeit an wenig gesalzene Speisen, so daß man sofort merkt, wenn sogar Brot oder Brötchen zu stark gesalzen sind. Auch aus diesem Grund backe ich mein Brot selbst mit sehr wenig Salz.

Jürgen aus Altenbach (02.05.2014): Wegen Nebenwirkung (starker Schwindel bei nach oben schauen usw.) setzte ich vor ca. 3 Wochen eigenmächtig RamiLich 2,5 mg ab. Mein Blutdruck hat sich nur unwesentlich (zw. 127 und max. 150 mmHg) erhöht. Nach Lesen dieses Artikels werde ich mit meinem Arzt darüber sprechen, denn ich hatte wohl mehr Glück als Verstand.

S. T. aus Mühlenbeck (30.04.2014): Danke für die Hinweise, Sie haben mir sehr geholfen. Ich möchte meine Erfahrungen für andere weitergeben. Aufgrund einer Erkrankung wurden bei mir sehr hohe Blutdruckwerte diagnostiziert. Ich bin 44 Jahre alt, war starker Raucher und habe einen stressigen Beruf. Da ich noch nie in meinem Leben Tabletten genommen habe und dieses jetzt anstand, entschloss ich mich meinen Blutdruck auf natürliche Art zu senken. Ich hörte sofort auf zu rauchen. Ich verzichtete auf Schweinefleisch, süße Getränke, Kaffee, Schokolade, Salz und Stress. Ich muss dazu sagen, dass ich in dieser Zeit krankgeschrieben war. Im gleichen Zuge machte ich lange Spaziergänge bzw. fuhr lange Strecken Fahrrad. Ich trank am Tag 3 Liter stilles Wasser und viel Tee. Des Weiteren nahm ich jeden Morgen eine Handvoll Walnüsse bzw. einen Drink aus hoher Konzentration Magnesium und Kalzium zu mir. Meine Nahrung bestand aus Eiweißbrot, ca. 6 Eier am Tag, viel Olivenöl, Salat, Quark und Käse und viel Zwiebeln-Lauch. Statt Salz würzte ich jetzt mit verschieden Kräutern. Nach 4 Wochen führte mein behandelnder Arzt eine 24-Stunden-Blutdruckmessung durch, mit dem Ergebnis, dass sich mein Blutdruck normalisiert hatte und ich keine blutdrucksenkenden Tabletten brauche. Ich bedanke mich auf diesem Wege nochmal für Ihre Seite und für alle Leser, es funktioniert auch ohne Tabletten.

Birgit P. aus Mönchengladbach (26.04.2014): Ich glaube sogar sehr daran, dass man vieles auf natürlicher Basis erreichen kann und sollte. Ernährung, Sport und ein soziales Umfeld spielt dabei eine wichtige Rolle.

Susanne W. aus Herford (26.04.2014): Auf jeden Fall sollte man erst einmal versuchen, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. personenabhängig spricht der eine sehr gut darauf an, andere wieder nicht. Ich persönlich habe versucht, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, ist jedoch nicht gelungen. Da ich eine extreme Herzschwäche hatte, die im Moment sehr gut im Griff ist, jedoch jederzeit wieder auftreten kann, darf ich natürlich in Bezug auf die Einnahme der Medikamente nicht unbedingt irgendwelche Experimente starten, nur um zu versuchen, den Blutdruck natürlich zu senken. Aber ich glaube trotzdem, dass es ein jeder erst einmal versuchen sollte. Ich versuche, beides miteinander zu kombinieren, das klappt.

Barbara S. aus Leißling (25.04.2014): Ich habe mir so ein Gerät zum Blutdruckmessen gekauft, weil ich oft zu niedrigen Blutdruck hatte. Doch irgendwann war mein Blutdruck grenzwertig im mittleren Bereich und manchmal etwas erhöht. Da habe ich mich entspannt und danach noch einmal gemessen, und siehe da, der Blutdruck war normal. Da habe ich gedacht, dass Entspannung sehr wichtig ist, wenn man zu viel Stress hat. Dem muss man mit Gelassenheit entgegenwirken. Ich habe die Entspannung vor Jahren in einem Kurs gelernt, da ich oft unter Migräne und anderen psychosomatischen Erkrankungen litt. Das ist aber schon lange vorbei. Inzwischen bin ich ohne ernsthafte Krankheiten alt geworden. Mal sehen, wie lange es noch gut geht. Mit bestem Dank und frdl. Grüßen B. S.

Petra D. aus Lübeck (17.04.2014): Tabletten kann jeder nehmen und wird abhängig. Das wollte ich nicht. Habe meine Ernährung umgestellt, mit Sport angefangen und es hat sich gelohnt. Ich fühle mich besser und mein Arzt ist sehr zufrieden mit mir.

Magdalena (15.04.2014): Es gibt ein natürliches Medikament ohne Nebenwirkungen. Es ist nur in Deutschland gar nicht zu bekommen. "Mukta vati". Ich habe es längere Zeit schon eingenommen, keine Nebenwirkungen und der Blutdruck ist im grünen Bereich. Nochmal meine Frage. Warum wird das in Deutschland nicht zugelassen?

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Durchfall beim Hund kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Meist handelt es sich um eine harmlose Erkrankung, die von alleine wieder abklingt oder sich leicht behandeln lässt. In seltenen Fällen können jedoch auch ernsthafte Krankheiten dahinterstecken. Hier erfahren Sie, wie Sie leichten Durchfall bei Ihrem Vierbeiner behandeln können, wann Sie zum Tierarzt müssen und was sonst noch wichtig ist.

Durchfall beim Hund äußert sich durch weichen bis flüssigen Kot, der häufiger als gewöhnlich, zum Teil auch unkontrolliert, abgesetzt wird. Der Durchfall erscheint mitunter auch schleimig, grünlich, schwarz, dunkelrot oder blutig. Ein weiteres begleitendes Symptom können Blähungen beim Hund sein.

Gründe dafür sind in der Regel eine falsche Hundeernährung, eine zu schnell erfolgte Ernährungsumstellung oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. Aber auch Infektionen mit Bakterien, Viren oder Parasiten sind denkbar. Gravierendere Ursachen für das Symptom Durchfall beim Hund sind erblich bedingte oder chronische Erkrankungen des Darmtraktes, Vergiftungen oder psychische Faktoren. Mehr zu den Ursachen finden Sie im Ratgeber "Durchfall bei Hunden: Mögliche Ursachen".

Die Art der Behandlung richtet sich natürlich nach der Ursache für den Durchfall. Wenn Ihr Hund nur leichte Beschwerden zeigt, reicht es häufig aus, wenn Sie ihn für 24 bis 48 Stunden auf eine Diät setzen. Nach Möglichkeit sollten Sie Ihrem Liebling in dieser Zeit nur Wasser zuführen. Generell ist es wichtig, dass Ihr Hund immer Zugang zu Flüssigkeit hat, da mit Durchfall ein vermehrter Flüssigkeitsverlust einhergehen kann. Gönnen Sie dem Hund außerdem viel Ruhe. Anschließend beginnen Sie mit einer Schonkost. Besonders verträglich sind zum Beispiel gekochter Reis und Hühnchen ohne Knochen. Auch die Gabe pflanzlicher Mittel kann Linderung verschaffen.

Leidet Ihr Hund unter stärkerem oder blutigem Durchfall oder klingen die Symptome nach 24 Stunden noch nicht ab, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt zurate ziehen. Dasselbe gilt bei gleichzeitig auftretendem Fieber oder Erbrechen. Ist von einer Vergiftung auszugehen, zu sehen etwa an Anzeichen wie Zittern, Schwäche oder Appetitlosigkeit, ist der Tierarzt schleunigst aufzusuchen, da es sich um einen Notfall beim Hund handelt.

Bei anhaltenden Symptomen besteht die Gefahr des Austrocknens, was lebensgefährlich werden kann. Trinkt Ihr Hund nichts oder zu wenig, ist der Gang zum Tierarzt ebenfalls notwendig. Achtung: Mit einem Welpen sollten Sie bereits früher einen Tierarzt aufsuchen, da die kleinen Körper noch schneller dehydrieren können – hier besteht besondere Gefahr.

Ein probates Mittel gegen akuten Durchfall beim Hund können Kohletabletten sein. Diese binden Giftstoffe im Verdauungstrakt der Fellnase und sorgen für einen effizienten Abtransport dieser. Wichtig ist, dass Sie sich von Ihrem Tierarzt immer genau über die richtige Anwendung und Dosis beraten lassen oder sich nach den Herstellerangaben richten. Medizinische Kohle, die Sie zum Beispiel beim Tierarzt oder in der Apotheke erwerben können, ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Hundeapotheke.

Neben ausreichend Sport und Bewegung ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung das A und O, um erfolgreich abzunehmen. Deshalb haben wir einen 7-Tage-Ernährungsplan zusammengestellt, der dich im Kampf gegen überflüssige Kilos unterstützen soll. Abwechslungsreiche, kalorienarme und vor allem leckere Rezepte sollen dazu beitragen, dass man eine ausgewogene Ernährungsweise entwickelt und so langfristig auf gesunde Weise abnimmt. Wer schon mal eine der zahlreichen Crashdiäten ausprobiert hat weiß, dass strikte Hungerkuren auf Dauer nicht den gewünschten Erfolg bringen. Ganz im Gegenteil – durch den gefürchteten Jojoeffekt sind am Ende meist sogar wieder mehr Kilos drauf. Klar zu favorisieren ist deshalb eine Ernährungsumstellung, die wir dir mit unserem Diätplan erleichtern wollen.

Du hast schon alles Mögliche probiert, um ein paar Kilo abzunehmen? Kohlsuppendiät, Trennkost und Co. haben nichts bewirkt? Dann haben wir hier genau das Richtige für dich. Für all diejenigen, die den überflüssigen Pfunden endgültig den Kampf ansagen und Abnehmen mit Genuss verbinden wollen, haben wir einen siebentätigen Ernährungsplan zum Abnehmen zusammengestellt.

Der ausführliche Yazio.de Diätplan für eine Woche soll dir helfen, dir eine gesunde und ausgewogene Ernährung anzueignen. Denn Erfolge herkömmlicher „Schnell-Schlank-Diäten“ sind meist nicht von langer Dauer, da sich oft nach Beendigung der Diät der gefürchtete JoJo-Effekt einstellt. Sinnvoller ist eine Ernährungsumstellung, die auch langfristig umzusetzen ist. Um dich dabei zu unterstützen, den Überblick über die lästigen Kalorien zu behalten, haben wir uns entschieden, einen Ernährungsplan zu erstellen. Solch ein Diätplan gibt dir Sicherheit und eine gute Orientierung, die man besonders zu Beginn einer Ernährungsumstellung braucht. So wird Abnehmen leicht gemacht und bringt gleich mehr Spaß.

An dieser Stelle stellen wir einen 7-Tage Ernährungsplan zum Abnehmen kostenlos zur Verfügung, der dir als Grundlage für eine gesunde Ernährung dienen kann. Der Yazio.de Diät-Ernährungsplan ist auf circa 1.000 bis 1.400 Kalorien pro Tag konzipiert (die Kalorienaufnahme variiert je nach Menge der Portionen). Primär besteht der Diätplan aus mageren Proteinen, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten. Einen Diätplan zu erstellen erfordert auch die Berücksichtigung einer einfachen Zubereitung, damit du auch während der Arbeit oder bei wenig Zeit gesundes Essen zu dir nehmen kannst. Um erfolgreich abzunehmen sind neben unserem Ernährungsplan aber auch andere Dinge wichtige. Dazu gehört viel trinken (mindestens 2 bis 3 Liter pro Tag) sowie viel Bewegung. Einen perfekten Trainingsplan für Joggen, Radfahren und Schwimmen findest du hier.

Obwohl viele Leute auch bereit wären, Alkohol komplett aufzugeben, denke ich, dass die meisten von uns einen es schaffen können, moderat zu trinken und trotzdem gesund und dünn zu bleiben. Dennoch gibt es ein paar Tricks, um nicht zuzunehmen… darauf komme ich gleich zu sprechen.

Ich persönlich entscheide mich, indem ich mir überlege, was ich mir erlaube und was ich mir verbiete. Beispielsweise verbiete ich es mir, frittierte Speisen oder Speisen mit trans-Fettsäuren zu essen, genauso wie Weißbrot, Cola und andere übermäßig süße Erfrischungsgetränke. Aber ich gebe zu, dass eine der Sachen, die ich mir erlaube, das trinken von Alkohol ist. Was? Wie kann das sein? Ein professioneller Fitnesscoach gibt zu, dass er trinkt und kein „Fitnessroboter“ 24 Stunden, 7 Tage die Woche ist? Unmöglich!

Ja, es stimmt… Ich bin nun über 30 Jahre alt und trinke definitiv nicht so oft wie damals in meiner Studienzeit (das waren schöne Zeiten damals!), aber ich genieße ein paar Bier wenn ich mit Freunden unterwegs bin, zum Grillen gehe oder auf einer Party bin, oder einfach nur wenn ich abends weggehe.

Es kommt alles auf eine Balance im Leben an, und nicht jeder Aspekt muss absolut „perfekt“ sein, um den Körper und die Gesundheit zu erreichen, die man haben möchte. Du wirst wahnsinnig, wenn du versuchst, perfekt zu sein.

Doch für die anderen (inklusive mir), die es mögen, mit Freunden ab und zu einen zu trinken, habe ich hier ein paar Tipps zusammengestellt, die mir dazu verhelfen, meinen Körperfettanteil im einstelligen Prozentbereich zu halten während ich ab und zu Alkohol trinke.

Offensichtlich enthält Alkohol zusätzliche Kalorien, die man eigentlich nicht benötigt. Alkohol enthält 7 Kalorien pro Gramm, im Vergleich zu 4 Kalorien pro Gramm für Kohlenhydrate und Protein, und 9 Kalorien pro Gramm für Fett.

An Abenden, an denen ich weiß, dass ich ein bisschen trinken werde, hilft es, wenn ich vorher beim Abendessen nur Proteine und Gemüse esse. Ich werde mit dem Alkohol viele „leere“ Kalorien aufnehmen, also sollte ich eine gute Portion sattmachendes Protein mit nährstoffreichen Gemüse essen um meinen Appetit zu mindern und meinem Körper wichtig Nährstoffe zu geben.

Weiterhin ist es wichtig, dass nicht viel Platz für Kohlenhydrat-reiches Essen ist, wenn man vorhat, zu trinken. Kohlenhydrate plus Alkohol ist das perfekte Rezept für einen Bierbach! Versuche, das Abendessen mit einem geringen Anteil an Kohlenhydraten zu gestalten um die Aufnahme von „leeren“ Kalorien zu vermindern.

Wenn du deinen Körper davor bewahren möchtest, viele Schichten von wabbligen Fett zu bilden, meide auf jeden Fall diese typischen süßen Erfrischungsgetränke wie Fanta, Cola, etc. Du wirst dadurch doppelt zunehmen, um einen durch die „leeren“ Kalorien vom Alkohol und zum anderen durch die „leeren“ Kalorien vom Zucker der Erfrischungsgetränke. Diese Getränke können sogar bis zu 600 Kalorien pro Portion, das sind 70 bis 100 Gramm Zucker, beinhalten!

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Für eine kurzfristige Gewichtsabnahme eignen sich schnelle Fastenkuren mit extrem gedrosselter Kalorienzufuhr sowie einem disziplinierten Sportprogramm. Nur solltest Du sehr darauf achten, nach Ablauf der Diät Deine Ernährung dauerhaft umzustellen, um dem Jojo-Effekt zu entgehen. Sport und figurbewusste Ernährung sollten auch nach dem Erreichen des Ziels zum Alltag gehören, um das Gewicht zu halten.

Gegen ein gewisses Maß an Genuss ist nichts einzuwenden, aber die gesundheitliche Konstitution sollte nicht leiden. Dabei gibt es leider auch viele Missverständnisse: 3 Lügen, die Ernährungswissenschaftler immer wieder erzählen.

Übergewicht kann zu gesundheitlichen Schäden führen: Probleme mit dem Herzkreislaufsystem sind an der Tagesordnung, ebenso Gelenkschäden und Rückenprobleme. Auch Diabetes kann man unter Umständen auf eine falsche Ernährung und zu starkes Übergewicht
zurückführen. Eine rasche Gewichtsabnahme ist dann oft angeraten.

Forscher haben unterschiedliche Ansätze und Verfahrensweisen ausgetestet, wie man schnell und effektiv zu seinem Wunschgewicht gelangen kann, ohne dabei seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Wenn Du schnell, aber auch dauerhaft abnehmen willst, gibt es ein paar grundlegende Regeln zu beachten, die durchaus hilfreich sein können.

Dabei geht es zumeist um ein paar einfache Tricks und Kniffe, die es konsequent zu beachten gilt, um vorbei an den gängigen Diätlügen sinnvoll und auf gesunde Art und Weise abzunehmen und das Gewicht auf Dauer zu halten.

Um den Ansprüchen des Körpers gerecht werden zu können, ist ein ausgewogener Speiseplan mit viel Gemüse und Ballaststoffen unerlässlich, denn das, was man isst, bildet die Grundlage für die Stoffwechselvorgänge des Körpers. Ein gut durchdachter Essensplan ist von Anfang an nötig, damit Du genau sehen kannst, was Du zu Dir nimmst. Im Gegenzug dazu ist körperliche Bewegung wichtig, um den Körper fit zu halten.

Um seinen persönlichen Plan zum Abnehmen zu erstellen, sollte erst einmal der Ist-Zustand unter die Lupe genommen werden. Was isst Du und wie viel? Machst Du genug Sport? 5 Gründe, warum Du Dein Wunschgewicht niemals erreichen wirst.

  1. Ernährungstagebuch und Sporttagebuch anlegen und konsequent führen
  2. Plan unter die Lupe nehmen: Wo stecken verborgene Kalorien? Wo kannst Du aktiver werden?
  3. Konsequent nach dem Plan leben und die Umstellung der Lebensweise vollziehen

Mit diesen drei Schritten ist eine Umstellung des Lebensstils in eine gesunde und fitte Richtung schnell und unkompliziert zu erlangen. Doch zunächst gilt es, die Hintergründe zu durchleuchten und zu verstehen, wie schnelles Abnehmen überhaupt funktioniert.

Eigne Dir diese 3 Gewohnheiten noch heute an – für dein Wunschgewicht. Denn die Pölsterchen an Bauch, Beinen und Po sollen möglichst schnell wieder verschwinden, damit man sich schlanker in Minirock und Badeanzug wohlfühlt und sich gut gelaunt in der Sommersonne präsentieren kann.

Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man schnell abnehmen und das eine oder andere Kilo auf einfache Weise verlieren kann. Diäten sind eine Alternative. Über einen überschaubaren Zeitraum wird die Kalorienzufuhr gedrosselt und der Lebensstil mit Sport ergänzt.

Hält man eine solche Diät über eine gewisse Dauer konsequent durch, wird eine Gewichtsabnahme folgen und eine entsprechend schlankere Silhouette im Spiegelbild erscheinen. Jedoch droht besonders bei einer Radikaldiät später der Jojo-Effekt.

Der Körper hat sich darauf eingerichtet, mit weniger Energiezufuhr auszukommen. Isst man daraufhin aber nach Beendigung der Diät wieder normal, freut er sich geradezu, dass die mageren Zeiten vorbei sind und legt sich schnell Reserven an – Wer weiß, ob die nächste Fastenzeit nicht schon bald kommt und die Fettreserven dann gebraucht werden?

Und schon hat man wieder Gewicht auf den Hüften, das man erst gerade abgenommen hatte. Dieser evolutionär sinnvolle Mechanismus aus der Frühzeit des Menschen macht uns dann bei Diäten einen Strich durch die Rechnung. Auch beim Heilfasten droht dieser Effekt, obwohl eine solche Fastenkur eher über eine längere Dauer angelegt war.

Um dem Jojo-Effekt zu entkommen, muss man nach Diät oder Heilfasten den Körper behutsam wieder an die normale Kost gewöhnen. Oder am besten, Du richtest Dich gleich langfristig auf eine gesunde Ernährungsweise ein, bei der Du Dein Gewicht gut unter Kontrolle halten kannst. Dies ist ohnehin die beste Weise, wie Du Dein persönliches Wohlfühlgewicht und eine gewisse Fitness langfristig halten kannst.

Man spricht hier vom Grundumsatz, das ist der Energiebedarf, den ein Mensch quasi zum bloßen Existieren hat. Dieser Bedarf richtet sich individuell nach den körperlichen Eigenschaften sowie nach Gewicht, Geschlecht und Alter des Menschen.

Auch der individuelle Stoffwechsel macht den Grundumsatz zu einer variablen Größe. So kann der Grundumsatz schwanken zwischen dem hohen Grundumsatz eines jungen Mannes und dem eher niedrigen einer Seniorin.

Ohne jede Diät kann man nun ganz einfach einen Gewichtsverlust herbeiführen, indem man den Grundumsatz erhöht, indem man also im Alltag die Muskeln verstärkt arbeiten lässt.

Dies kann man ganz leicht in den Alltag integrieren, zum Beispiel, indem man auf den Lift verzichtet und lieber die Treppe benutzt, indem man mit dem Fahrrad statt mit dem Auto fährt oder mal eine Haltestelle früher Bus oder U-Bahn verlässt und zu Fuß geht.

Darüber hinaus ist aber auch Sport das Mittel der Wahl, um gegen die Pfunde vorzugehen. Insbesondere eignen sich zur Gewichtsreduktion Ausdauersportarten, die das Fett schmelzen lassen. Dazu zählen:

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Eine große Überraschung: Die Drinks sind wirklich lecker! So dürfte die Diät ein leichtes Spiel werden. Das „Frühstück“ nehme ich meist sehr spät zu mir, also bin ich noch gut satt, wenn es mit den Kollegen in die Mittagspause geht, denen ich erfolgreich beim Essen zusehen kann. Danach noch ein Diät-Getränk, das bis zum Abend sättigt. Zwischendurch soll ich zwei Zwischenmahlzeiten (Obst oder Gemüse) essen. Aber der Zwischendurch-Esser bin ich einfach nicht, also hebe ich mir Kohlrabi, Möhre und eine Mini-Paprika schon nach wenigen Tagen für den Abend auf, wenn es dann die dritte „Milchmahlzeit“ gibt. Ein Gefühl von Hunger hatte ich nur am zweiten Tag. Vielleicht muss sich mein Körper erst auf die neue Ernährung umstellen.

Da ich selbst keine Waage besitze, gehe ich in die Apotheke, um mich zu wiegen. Die ersten fünf Tage bringen einen Gewichtsverlust von 2 Kilo. Doch dieses Erfolgserlebnis macht mich offensichtlich leichtsinnig.

Ich darf ein Produkt durch eine kalorienarme Mahlzeit ersetzen. Bei mir ist das am ersten Tag ein Käsebrot, dazu esse ich eine Tomate. Was für eine Geschmacksexplosion! Am Tag danach gibt es einen grünen Salat mit Tomate, Radieschen und Champignons. An Tag drei genieße ich mal wieder ein Mittagessen mit den Kollegen. Die Rigatoni mit Tomatensoße und Schafskäse sind vielleicht nicht gerade „kalorienarm“, aber dafür habe ich auch das Frühstück ausfallen lassen, am Abend gibt es noch einen Erdbeer-Drink.

An Tag neun meiner Diät kommt es zu einem schweren Rückfall: Eigentlich sollte mein Abendbrot aus einem Salat bestehen – leider kam noch ein halbes gegrilltes Hähnchen dazu. Der Duft war einfach zu lecker! Meine Schätzungen ergeben 570 Kalorien, die so nicht geplant waren. Am darauf folgenden Tag bin ich wieder vorbildlich, aber mein schlechtes Gewissen ist so groß, dass ich mich nicht traue, mich zu wiegen.

Endspurt. Inzwischen darf ich zwei kalorienarme Mahlzeiten und ein Weight-Loss-Produkt am Tag essen. Mein Speiseplan hat sich um drei neue, leckere Salatrezepte erweitert, aber richtig glücklich bin ich damit nicht. Ich brauche etwas Herzhaftes und achte deshalb auf kleine Portionen. Die Zwischenmahlzeiten lasse ich inzwischen komplett weg.

Zwei Tage vor dem Ziel begegnet mir ein weiterer, großer Diät-Feind und ich werde natürlich wieder schwach. Aus einem kleinen Schluck Wein zum Anstoßen auf einen Geburtstag wird eine durchgefeierte Nacht. Meinen Fauxpas kompensiere ich mit jeder Menge körperlicher Arbeit am Tag danach.

Mein neuer BMI beträgt 22,3 (vorher 23,3) und ich habe 2 cm weniger Bauchumfang. An den Klamotten macht sich das durchaus schon bemerkbar. Die Lieblingshose lässt sich immerhin schon wieder schließen, und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Susanne Kretschmann: „Während der Diät ist mir mein Essverhalten bewusst geworden. Mit dieser Auseinandersetzung blicke ich heute ganz anders auf das, was ich esse UND trinke. Zuckerhaltige Getränke zum Beispiel sind für mich ab jetzt passé, hier lassen sich bei mir viele Kalorien einsparen. Und ich habe verstanden, dass eine Diät immer mit einer Ernährungsumstellung einhergeht – und die ist ein Prozess, der bei mir nun in Gang gesetzt wurde.

Mein Tipp für alle, die eine Diät ausprobieren wollen: Selbst wenn es zu kleineren Rückfällen kommt – weitermachen! Die Erfolge sind trotzdem sichtbar. Und: Es dauert ein bisschen, bevor man sich auf die neue Ernährung umgestellt hat und auch mit den Produkten seinen eigenen Rhythmus findet. Deshalb würde ich statt eines 14-Tage-Programms das sechswöchige Programm empfehlen.

Die Frage ist auch, wie viel Anleitung Sie brauchen und wie viel Zeit Sie in die Suche nach 'kalorienarmen' Lebensmitteln und die passenden Rezepte investieren wollen. Hier fordert das BodyShaper-Weight-Loss-Programm viel Eigeninitiative.“

Ein guter Freund von mir sitzt seit einigen Jahren im Rollstuhl, er ist querschnittgelähmt ab dem Bauchnabel. Er hat einiges an Gewicht zugelegt. Nun möchte er abnehmen, nur wie? Da er eingeschränkt ist, kann er auch nicht so viel Sport machen.

Besorg Dir eine 1/2-Liter-Wasserflasche, die Du immer bei Dir hast. Eine ganze Weile kannst Du sie mit Leitungswasser auffüllen. Meine Erfahrung: Die leere Flasche wird in Cafés und Restaurants vom Personal im allgemeinen freundlich mit Leitungswasser aufgefüllt.

das ist eine frage die wohl die meisten Rollstuhlfahrer betrifft. querschnittsgelähmte haben ja den Vorteil.beide Arme benutzen zu können (idR )und die können ja schon durch die Fortbewegung im Rolli ordentlich Kalorien verbrennen. Gehbehinderte, ohne Armbewegung, benötigen einen eisernen Willen und Geduld. nervend ist es immer wieder das bei solchen fragen immer wieder komplett ahnungslose einfach mal pauschal weigt watschers, oder ähnlichen teuren und überflüssigen Quatsch empfehlen, die für uns Rollstuhlfahrer nicht im geringsten geeignet sind. das einzigste,was ich für mich gefunden habe ist Low carb, und trotzdem gehts nicht ohne eisernen willen und das minimum an Bewegung, welches man leisten kann. leider ist es bei Rollstuhlfahrern ein extrem langwieriger prozess auch nur etwas Gewicht zu verlieren. die Motivation sind da eher die sich drastisch verbessernden Blutwerte die man durch ärztliche Begleitung, unbedingt im Auge behalten sollte.

Detlef Pape erblickte am 29. Juli 1954 das Licht der Welt. Geboren wurde er in Nordrhein-Westfalen, genauer gesagt in der freundlichen Gegend des Kreis Lippe in der Nähe von Detmold. Der Ernährungsexperte Dr. Detlef Pape, Erfinder von Schlank im Schlaf, ist heutzutage vor allem für innovative Diät-Ideen bekannt. Doch wer ist dieser Mann, der die Hoffnung auf eine geradezu mühelose Methode zum Gewichtsverlust schürt?

Nach seinem medizinischen Studium trat er 1993 eine Stelle in einem Krankenhaus in Essen an. Er arbeitete als Assistenzarzt, machte seine ersten Erfahrungen als Internist und entwickelte schon bald ein Interesse für Ernährungsfragen. Im Jahr 1995 konkretisierte er seine Affinität und Schloss eine zusätzliche Qulifikation als Ernährungsmediziner ab.

Ab 1998 teilte er sein Wissen und seine Erfahrungen als Leiter einiger Seminare mit dem Schwerpunkt „Ernährungsmedizin“ und entwickelte verschiedene Ansätze, die das Abnehmen vereinfachen sollten. Eine davon verspricht Fettverbrennung im Schlaf und damit eine bequeme Art, um abzunehmen.

In seiner Heimat, Essen, gründete Dr. Pape die GEF – „Gesellschaft für Ernährungsmedizinische Fortbildung“ – damit sichert er die Weitergabe seiner Kenntnisse und Überzeugungen an Jungärzte, aber auch an bereits alt eingesessene Mediziner, die ihren Horizont erweitern wollen. Jährlich finden rund 50 Unterrichtseinheiten statt, an denen auch viele schweizerische und österreichische Ärzte teilnehmen.

In Zusammenarbeit mit Kollegen hat Dr. Pape inzwischen einige Bücher herausgegeben, die sich mit dem Thema Ernährung und Diät befassen und dabei verschiedene Schwerpunkte, wie Insulinhaushalt, Östrogen, Ernährungsumstellungen und die Bedeutung des Konsums von Fett (mehr zu diesem Thema: Fettarmes Essen) und Kohlenhydraten vor allem abends und nachts hervorheben. So erklärt Pape zum Beispiel, dass ein hoher Insulinhaushalt den Abbau von Fett hemmt und damit eine Diät scheitern lasen kann. Um dieser Tatsache entgegenzuwirken, so schreibt Dr. Pape, ist eine optimale Auswahl an Nahrungsmitteln und lange Pausen zwischen einzelnen Mahlzeiten, die dabei helfen können den Insulinspiegel zu senken und damit die Fettverbrennung anzukurbeln, erforderlich.

Sein wohl bekanntester Buchtitel ist „Schlank im Schlaf – Die revolutionäre Formel“, in dem Dr. Pape auf die Bedeutung der „Bio-Uhr“ in Bezug auf Gewichtskontrolle eingeht und dem Leser suggeriert, er könne durch Anwendung seiner Formeln und Ideen quasi im Schlaf Gewicht verlieren.

Ein wichtiger Aspekt sei hierbei der Verzicht auf Nahrung mit hohem Gehalt an Kohlenhydraten in den späten Stunden, da diese den Insulinspiegel erhöhten und damit dem Fettabbau über Nacht entgegenwirkten. Als Lösung für dieses Problem stellt Dr. Pape das Eiweißbrot vor. Während Tags über das Essen von herkömmlichen Produkten relativ unproblematisch sei, mahnt Dr. Pape an, in den Abendstunden nur noch Lebensmittel ohne Kohlenhydrate bzw. Produkte, die kaum Kohlenhydrate enthalten, zu sich zu nehmen, um das Konzept vom Abnehmen über Nacht durch Meidung der Kohlenhydrate zu unterstützen.

Besorgten Diabetikern nimmt Dr. Pape übrigens die Angst in Hinsicht auf die insulinhaushalts-wirksame Ernährung. Diese müssen sich an einen von ihrem Arzt aufgestellten Ernährungsplan halten, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Auf die Frage hin, ob jene Ernährungsbeschränkungen mit der von ihm entwickelten Diät kollidieren könnten, entgegnet der Spezialist, dass die Insulin-Trennkost sogar besonders gut für Diabetiker geeiegnet sei und zu einer Verbesserung ihres Befindens beitragen könne. Er rät jedoch im gleichen Zuge dazu, die Umstellung durch den Hausarzt oder einen Internisten überwachen zu lassen, um mögliche Störungen frühzeitig zu erkennen.

Trotz der großen Beliebtheit, der sich die SIS-Diät erfreut, gibt es auch kritische Stimmen, welche darauf hinweisen, dass die beschriebenen Ernährungsregeln im Alltag schwer umzusetzen seien. Zudem sei nicht schlüssig zu belegen, dass der Körper nicht in der Lage ist Eiweiße und Kohlenhydrate gleichzeitig zu verdauen.

Haben Sie schon etliche Diäten versucht und konnten keinen dauerhaften Erfolge verzeichnen? Dann kommt die revolutionäre Diät aus Frankreich gerade richtig. 5 Millionen Franzosen und viele Hollywood Stars (unter anderem Jennifer Lopez und Gieselle Bündchen) schwören auf die Dukan Diät.


In Cola und Salzstangen nun ist Salz, Wasser und Zucker enthalten und scheint somit ein ideales Durchfall-Hausmittel zu sein. In Wirklichkeit ist es jedoch nur eine Notlösung, die leider nicht einmal funktioniert. Schuld daran ist der viel zu hohe Zuckergehalt in der Cola (18), der noch mehr Wasser im Darm bindet und damit den Durchfall noch kräftig schürt. Die Folgen sind ein Natriumüberschuss im Blut und ein nach wie vor nicht gedeckter Kaliumbedarf, da in Salzstangen bevorzugt Natrium (Kochsalz), aber kein Kalium steckt.

Der Begriff Hausmittel bezeichnet Mittel, die für jeden leicht zugänglich sind, die man also im Garten pflücken kann, die man jederzeit im Supermarkt besorgen kann oder die man bereits im Haus hat – und zwar immer, ob man nun gesund oder krank ist. Früher, als es (vor allem auf dem Land) noch keine Supermärkte gab, bestanden Hausmittel aus Kräutern, Alkohol, selbst hergestellten Tinkturen oder speziell zubereiteten Lebensmitteln (bei Durchfall z. B. "lang gekochte Reis-Karottensuppe").

Dass heute Cola und Salzstangen zu den Hausmitteln gehören, zeigt prima den derzeitigen kulinarischen und auch botanischen Entwicklungsstand unserer Gesellschaft an. Cola und Salzstangen hat jeder jederzeit im Haus (und offenbar sonst nichts Besseres), während kein Mensch mehr den Kräutern im Hinterhof über den Weg traut, geschweige denn weiss, wie man eine bei Durchfall hilfreiche Reissuppe kocht.

Da der Sinn der meisten Durchfälle darin liegt, schädliche Substanzen möglichst schnell auszuscheiden, sollten vorerst keine Massnahmen ergriffen werden, die den Durchfall stoppen, ohne die Ursache zu bekämpfen. Ein beliebtes Durchfallmittel (mit dem Wirkstoff Loperamid), das es rezeptfrei in jeder Apotheke gibt, gehört zu den opioiden Medikamenten. Es hemmt die Darmbewegungen (19).

Zwar ist der Patient erst einmal glücklich, weil der Durchfall offenbar verschwunden ist, doch ist diese Behandlung äusserst gefährlich, da jetzt die Krankheitserreger und die Bakteriengifte, die eigentlich durch den Durchfall schnellstmöglich ausgeschieden werden sollten, im Darm verbleiben und dort erst recht Schäden anrichten. Bei den folgenden ganzheitlichen Massnahmen geht es also nicht darum, den Durchfall radikal zu stoppen, sondern die Ursachen des Durchfalles zu beheben, dem Körper bei der Ausscheidung der verursachenden Keime zu helfen und ihn dann in einen starken Zustand zu versetzen, damit er sich selbst wieder regenerieren kann.

Tritt Durchfall auf, so versucht man zuerst abzuklären, was die Ursache dafür sein könnte. Vermutet man eine vermeidbare Ursache als Übeltäter (nimmt man gerade Medikamente ein oder ass man bestimmte ungewohnte Lebensmittel oder zu viele Diät-Produkte mit Zuckeraustauschstoffen o. ä.), so besprechen Sie das Absetzen der Medikamente mit Ihrem Therapeuten und essen die verdächtigten Lebensmittel in den nächsten Tagen probeweise nicht mehr.

Als "Erste-Hilfe-Massnahme" bei akutem Durchfall - und zwar ganz gleich, durch was ausgelöst - gibt es kaum etwas Besseres als dreimal täglich einen Teelöffel Bentonit mit einem Glas Wasser einzunehmen. Oft genügt schon allein diese Massnahme, um den Durchfall schnell zu beheben.

Bentonit gehört in jede Haus- und Reiseapotheke. Diese natürliche Mineralerde absorbiert Gifte aller Art und rettete schon Kindern das Leben, die Giftpflanzen gegessen hatten. Bei Durchfall saugt Bentonit nicht nur Bakteriengifte auf, sondern verbessert darüber hinaus auch das Milieu im Darm, so dass sich dort bald wieder eine ausgewogene Darmflora ansiedeln kann.

Die Wirkung von Bentonit kann durch die Einnahme von Flohsamen optimiert werden. Flohsamen gehören zu den sog. Quellstoffen bzw. Schleimdrogen. Wie auch Bentonit absorbieren sie Bakterientoxine, aber auch überschüssige Flüssigkeit und schützen ausserdem die Darmschleimhaut vor Reizungen.

Nehmen Sie ein- bis mehrmals täglich (falls Sie essen, dann 1 Stunde vor oder ca. 2 Stunden nach den Mahlzeiten) einen Shake aus Flohsamen und Bentonit ein. Geben Sie dazu einen Teelöffel Bentonit mit 100 ml stillem Wasser in einen verschliessbaren Becher oder in einen Twister (ein mobiler batterienbetriebener Minimixer) und schütteln Sie diese Mischung kräftig durch. Füllen Sie dann weitere 100 ml stilles Wasser in Becher oder Twister und geben Sie dann einen Teelöffel Flohsamen hinzu.

Schütteln oder mixen Sie noch einmal kurz und trinken Sie den entstandenen Shake sofort aus, da die Flohsamen sehr schnell andicken, woraufhin die Konsistenz schleimig wird, was das Trinken schwierig macht. Trinken Sie anschliessend noch einmal 200 ml stilles Wasser oder Kräutertee.

Durchfall kann nur dann eintreten, wenn die körpereigene Abwehr irgendwo eine Schwachstelle hat. Da ein Grossteil unseres Immunsystems im Darm in Gestalt einer (hoffentlich ausgewogenen) mikrobiellen Darmflora lokalisiert ist, muss unser besonderes Augenmerk der Sanierung dieser Darmflora gelten. Durch die Einnahme hochwertiger Probiotika (nützlicher Darmbakterien in flüssiger oder Kapselform) wird der Darm mit gesunden Darmbakterien besiedelt. Diese verdrängen schädliche Keime und sorgen auf diese Weise für eine künftig stärkere Abwehrkraft unseres Verdauungssystems.

Nehmen Sie zweimal täglich jeweils zwei Kapseln Darmbakterien, z. B. Combi Flora ein (wenn Sie essen, dann zu den Mahlzeiten). Combi Flora Kapseln oder auch Combi Flora als flüssiges Probiotikum können hervorragend mit Bentonit und Flohsamen kombiniert werden. Besonders Bentonit fördert das gesunde Darmmilieu, in dem sich die nützlichen Darmbakterien überhaupt erst wohl fühlen.

Normalerweise hat man bei Durchfall keinen Appetit, weshalb das Fasten kein Problem sein wird. Problematisch dagegen können Mütter oder Grossmütter sein, die der Meinung sind, man müsse unbedingt etwas essen und man sterbe, wenn man einen Tag lang nichts isst.

Beauftragen Sie hartnäckige "Betreuer" mit dem Kochen von frischer Gemüsesuppe (siehe Punkt 6). Ansonsten gilt: Bleiben Sie hart! Essen Sie nichts, solange Sie keinen Appetit haben. Je weniger der Körper mit Nahrung belastet wird, umso mehr kann er sich auf die Eliminierung der pathogenen Keime und Toxine konzentrieren. Trinken jedoch ist das A und O, vor allem, WAS sie trinken, ist wichtig.

Konzentrieren Sie sich auf Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser. Versetzen Sie dieses mit einem halben Teelöffel Sole-Lösung. Sole ist die gesättigte Lösung aus reinem Wasser mit Stein- oder Kristallsalz. Auch Heilkräutertees tragen zur Minderung des Flüssigkeitsverlustes bei (siehe Punkt 10).

Zur Versorgung mit Kalium eignen sich selbst gekochte Gemüsebrühen (ohne herkömmliche Brühwürfel) aus verschiedenen Gemüsen (z. B. Karotten, Sellerie, Kräutern), die Sie - wenn Sie nichts Festes essen können - nach dem Kochen herausnehmen. Falls Sie Appetit haben, können Sie sich Gemüsesuppen nach dem Kartottensuppenrezept (siehe Punkt 8) zubereiten bzw. zubereiten lassen. Zur Not können spezielle Elektrolytlösungen aus der Apotheke verwendet werden. (18)

Durchfall - ob akut oder chronisch - zieht die körpereigenen Vitalstoff- und Mineralstoffvorräte in ziemliche Mitleidenschaft. Müdigkeit und Energielosigkeit sind die ersten Folgen. Spätestens nach Abklingen des Durchfalles sollte daher die Ernährung besonders vitalstoff- und mineralstoffreich gestaltet oder mit entsprechenden ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln angereichert werden. Besonders empfehlenswert ist hier die Sango Meeres Koralle, die mit Magnesium und Calcium in leicht verwertbarer und naturbelassener Form versorgt sowie Aktivierte Gerste und/oder chlorophyllreiche Grasdrinks und/oder Mikroalgenpräparate wie Spirulina und Chlorella. Mikroalgen liefern Vitalstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelemente, die u. a. das Immunsystem stärken. Besonders die Chlorella-Alge kann ferner Schadstoffe aufnehmen und zu deren Ausleitung beitragen, was den Darm, der eben eine Durchfallattacke hinter sich hat, spürbar entlastet.

Kräutertees können bei Durchfall ausserordentliche Erfolge erzielen. Man verwendet dazu die sog. Gerbstoffdrogen. Gerbstoffe wirken sowohl keimhemmend (20) als auch zusammenziehend. Sie dichten die Darmschleimhautoberfläche ab (21) und erschweren dadurch die Resorption toxischer Substanzen. Zu den bei Durchfall ganz besonders geeigneten gerbstoffhaltigen Kräutern gehören:

Obwohl Einläufe sehr beliebt sind, wenn es um die Behebung von Verstopfung geht, ist der Sinn von Einläufen nicht allein die Ankurbelung der Stuhlausscheidung. Auch bei Durchfall bieten Einläufe eine grossartige Unterstützung. Einläufe reinigen den Darm, beschleunigen die Ausscheidung von Bakterien und deren Giften, verdünnen die oft brennende Durchfallflüssigkeit, so dass es seltener zu entzündetem Enddarm/After kommt und versorgen den Körper überdies noch mit Flüssigkeit.

Letzteres erreicht man, indem man nach einem richtigen Darm-Einlauf und dessen vollständiger Ausscheidung noch einmal eine kleine Menge Wasser in den Darm laufen lässt. Die Menge sollte so klein sein, dass sie keinen Stuhldrang auslöst (50 – 100 ml). Ein Einlauf ist zu Hause sehr leicht mit einem kleinen handlichen Irrigator durchzuführen.