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Zuviel ist zuviel, wie das Wort schon sagt - sei es Ärger, Streit, Stress, Ungerechtigkeit, Nikotin, Alkohol, Fernsehen oder vergleichbares, eigentlich Unverdauliches. Die Übersättigung verdirbt, da Hunger der beste Koch ist, den Essgenuss.

Wenn der Affe auch unser nächster Verwandter ist, ist unsere Verwandtschaft zum Bären doch auch nicht zu leugnen: Er zeigt uns, wie in der Natur mit dem Wechsel der Jahreszeiten umgegangen wird: Winterspeck und die Tendenz zum Winterschlaf sind wohl biologisch vorgegeben.
Daraus können wir nur lernen, dass eine gewisse Gewichtszunahme in der kalten Jahreszeit ziemlich unvermeidlich ist - und müssen uns bei unseren Diätplanungen darauf einstellen.

Früher, als junges Mädchen, war ich schlank. Auch als Teenager und junge Frau hatte ich keine Gewichtsprobleme. Abnehmen hatte ich absolut nicht nötig. Das ging erst in meinen späten Zwanzigern los. Da habe ich ordentlich Übergewicht aufgebaut. Weniger im Gesicht, dafür an den klassischen Problemzonen Bauch, Beine und Po. 93 kg brachte ich auf die Waage! Bei nur 1,69 m Körpergröße.

Ich habe wirklich alles versucht, um abnehmen zu können. Allein darüber könnte ich ein Buch schreiben! Jedes Programm zum Abnehmen habe ich ausprobiert. Auch mit dem nötigen Eifer und viel Disziplin – aber gebracht hat es nie etwas. Ganz im Gegenteil: Abnehmen ist mir im Laufe der Jahre immer schwerer gefallen.

Es war immer das gleiche: Die ersten 2 Kilos konnte ich recht schnell abnehmen, und dann passierte wochenlang gar nichts mehr. Eine echte Fettverbrennung gab es nie. Irgendwann hatte ich das Abnehmen dann frustriert aufgegeben. Alles, was ich dann gegessen hatte, hat mein Körper offensichtlich sofort als Fettpolster gespeichert. Ein klassischer JoJo-Effekt. Alles in allem hatte ich nach jeder Diät mehr auf den Rippen als vorher.

Dann jedoch hatte ich etwas gefunden, das mir tatsächlich beim Abnehmen geholfen hat: Natürliche Aminosäuren. Die hatte ich früher gar nicht so auf der Rechnung. Ich hatte erstmals im Wartezimmer meines Arztes in einer Informationsbroschüre darüber gelesen. In Hamburg gibt es ja mittlerweile Ärzte, die sich nur auf den Schwerpunkt Abnehmen spezialisiert haben.

Heute weiß ich, dass es 22 verschiedene Aminosäuren gibt und jede für sich (ähnlich wie zum Beispiel Vitamine) vielfältige Aufgaben im Organismus hat. So gibt es auch einige Aminosäuren, die für das Abnehmen von großer Bedeutung sind, da sie einen gesunden Fettstoffwechsel ermöglichen. Die sorgen also dafür, dass Fett und Kohlenhydrate, die wir mit der Nahrung aufnehmen, auch richtig vom Körper verarbeitet werden können und nicht direkt ins Fettpolster wandern;-)

Mein Arzt hat mir das ganz eindrucksvoll erklärt: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich trotz Diät nicht abnehmen kann, dann kann das daran liegen, dass der Stoffwechsel im Laufe der Jahre träger wird und die Stoffwechselvorgänge abnehmen. Da können dann die Aminosäuren auf ganz natürliche Art und Weise helfen.

Ich nehme die Aminosäuren als Nahrungsergänzung nun seit längerer Zeit zum Abnehmen ein. Eine strenge Diät führe ich parallel nicht durch. Allerdings versuche ich, mich im Alltag mehr zu bewegen. Treppensteigen anstelle des Fahrstuhls oder der Rolltreppe, Zufußgehen anstelle des Busses oder auch einfach mal zwischendurch einen kurzen aber strammen Spaziergang machen. Das sind alles Dinge, die nicht mal mir bequemen Fräulein wehtun! Aber in Verbindung mit den Aminosäuren wirkt das einfach toll. Ich bemerke darüber hinaus, dass die so genannten Heißhungerattacken abnehmen.

Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen. Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Abnehmen. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert;-)

Tatsächlich habe ich im vergangenen Jahr noch einmal 4 kg abnehmen können. Nun stehe ich bei 65 kg und habe also 28 kg innerhalb von 5 Jahren abgenommen. Ich nehme langsam ab, aber dafür ohne strenge Diät. Nun bin ich eigentlich an dem Punkt angelangt, dass ich gar nicht weiter abnehmen müsste. Aber ein bisschen mache ich noch weiter;-)

Vielen Dank für die vielen freundlichen Zuschriften! Das soll nicht abnehmen! Es macht mir sehr viel Mut! Ich habe meine Seite nun um einige allgemeine Infos zum Thema Abnehmen und Diät erweitert. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Außerdem werde ich auf dieser Seite regelmäßig über mein aktuelles Gewicht informieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Seite Ihren Favoriten hinzufügen.

Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 16 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

Sie möchten Gewicht abnehmen? Sie haben aber das Kalorienzählen satt? Sie können den Jojo-Effekt nicht mehr sehen? Sie möchten keine nebenwirkungsreichen Abnehmpillen mehr schlucken? Sie haben keine Lust auf eintönige 500-Kalorien-Diäten, die den Magen knurren lassen? Dann sind Sie hier genau richtig.

Versorgen Sie sich bei uns mit dem nötigen Wissen rund ums Abnehmen und ernähren Sie sich künftig so, dass Ihr Körper gar nicht anders kann, als überflüssige Pfunde abzuwerfen. Mit diesem Wissen werden Sie nicht nur langsam aber sicher und damit auf gesunde Weise Gewicht verlieren, sondern Ihren Körper auch insgesamt verjüngen und sich viel wohler und aktiver fühlen. All das werden Sie übrigens nicht ohne Genuss tun. Im Gegenteil: Unsere Tipps schmecken natürlich auch und machen Spass:-)

Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!

Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.

Die beiden genannten Öle sind reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren und können zur Gewichtszunahme anregen – auch dann, wenn sie in Margarine enthalten sind, die fälschlicherweise als günstiges Fett für die Gewichtsabnahme gilt. Omega-6-Fettsäuren hemmen nämlich die Wirkung von Schilddrüsenhormonen. Diese aber sind für einen aktiven Stoffwechsel zuständig. Werden sie blockiert, wird der Stoffwechsel gedrosselt und Fett wird gespeichert anstatt zur Energiegewinnung eingesetzt zu werden.

In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.

Transfette sind jedoch nicht nur ungesund. Sie machen auch dick und verhindern das Abnehmen. Wie schon die Omega-6-Fettsäuren so können auch Transfette die Schilddrüsenhormone in ihrer Aktivität hemmen und somit den Stoffwechsel drosseln.

Regina A. aus Hannover (22.06.2017): Hallo liebes Team, ich muss wegen eines schnellen Pulses ein Medikament mit dem Namen Atelol einnehmen. Die Dosierung beträgt morgens und abends je 50 mg. Mein Pulsschlag liegt bei 100. Was kann ich machen, dass er ruhiger wird? Vielen Dank für die Antwort.

Anton L. aus Dresden (11.06.2017): Neulich hat mir meine Kardiologin meinen Betablocker entzogen, mit dem Ergebnis, dass sich zwar mein Blutdruck nicht veränderte, mein Puls dagegen sich durchschnittlich um 15 bis 20 Herzschläge erhöhte. Außerdem erlebe ich Phasen innerer Unruhe mit teilweisem Herzklopfen. Gut eingestellt bin ich seit ca. 20 Jahren mit Coaprovel 150/12,5 mg und seit etwa 3 Jahren zusätzlich mit Metahexal 27,5 mg. Bisher wurde diese Medikation von verschiedenen Ärzten akzeptiert. Eine neue, junge Kardiologin meinte, dass ich das Medikament nicht benötige, da mein durchschnittlicher Ruhepuls unter 50 Schläge liege. Mein Ruhepuls war allerdings schon immer niedrig, was auch sonst nie beanstandet wurde, gut, ich bin schon 82 Jahre, aber schon noch sehr interessiert an meinem Leben. Ist nun diese Entscheidung gut für mich? Ich bin verunsichert.

B. S. aus Rodalben (25.05.2017): Ich nehme seit ca. 5 Jahren Metoprolol, nachdem ich auf Celebrex (Schmerzen bei rheumatoider Arthritis) hohen Blutdruck hatte. Ich spritze 1-mal wöchentlich Orencia. In den letzten Jahren habe ich ca. 8 kg zugenommen. Könnte ein Wechsel des Blutdruckmedikaments mir das Abnehmen erleichtern?

Bettina A. aus Hamburg (17.05.2017): Hallo, ich nehme seit 11/2010 Metoprolol Betablocker 47,5 mg und habe 13 Kilo zugenommen. Ich esse sehr bewusst und ohne Kohlenhydrate. Leider ist es nicht möglich mein Gewicht zu reduzieren.

Günter M. aus Bantai Khophangan/Thailand (24.04.2017): Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 54 und habe seit mind. 30 Jahren einen hohen Blutdruck, sprich 170/110. Mir geht es gesundheitlich relativ gut, aber immer wieder raten mir die Ärzte, etwas zu tun. Ich habe schon einige Male diverse Medikamente genommen und mit den meisten ist es mir nicht gut ergangen und mein Bluthochdruck hat sich um nichts verändert und somit habe ich wieder einmal abgesetzt. Nun ich ernähre mich mittelmäßig, trinke wenig Alkohol, rauche nicht, aber mein Problem: Ich lebe in Thailand und habe hier nicht die Möglichkeit, mich professionell untersuchen zu lassen. Was soll ich nehmen, soll ich überhaupt was nehmen? Und wenn, was könnten Sie mir empfehlen?

A. L. aus Nürtingen (15.04.2017): Seit ich Metoprolol nehme (ich habe Vorhofflimmern), habe ich vor allem an Bauchumfang zugenommen. Das verhält sich konträr zu Ihrem Ratschlag, bei Herzkrankheiten das Gewicht zu reduzieren. Das ist unter Einnahme von Betablockern meiner Erfahrung nach unmöglich. Ich habe kein Wasser im Gewebe, ernähre mich gesund und gehe jeden Tag 1 Stunde stramm.

Elke S. aus Hamburg (12.04.2017): Ja, diese Informationen fand ich sehr gut, besonders da mir manchmal von Ärzten gesagt wurde, dass die Unverträglichkeit gegen Betablocker bei mir psychische Gründe haben kann, obwohl in einem Allergiepass klar lesbar steht, dass ich zu den langsamen Metabolisierungstypen gehöre, die Betablocker schlecht abbauen. Das hat dazu geführt, dass ich bei starkem Vorhofflimmern mit Einweisung durch den Notarzt ins Krankenhaus immer wieder mit Betablockern versorgt wurde und man sich wunderte, warum ich totale Blutdruckentgleisungen bekam. Besonders die Berichte der betroffenen Patienten, die von Brennen der Haut, Juckreiz, geschwollenen Füßen und Atemnot geschrieben haben, sind mir bekannt und trösten mich, dass es sich tatsächlich um eine Unverträglichkeit handelt. Positiv für mich war aber mein letzte Krankenhausaufenthalt im Adolfstift in Reinbek, wo diese Nebenwirkungen mit Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruckmessungen registriert wurden und nach weiteren, gründlichen Untersuchungen der Rat gegeben wurde, auf Betablocker zu verzichten und nur 2x täglich Candesartan 16 mg und 1 x Xarelto 15 mg, trotz ab und an auftretender Blutungen, weiter zu nehmen.

Martina S. aus Hanau (17.03.2017): Ich nehme seit ca. 10 Jahren Bisoprolol 5/12,5 mg mit Diuretika. Ich bin gut eingestellt. Mir geht es gut. Lediglich der untere Wert liegt nie unter 85 (ich habe Wassereinlagerungen in den Füßen, trotz des Zusatzmittels Diuretika, das im Bisoprolol enthalten ist). Aus meiner Erfahrung kann ich das Medikament trotzdem uneingeschränkt empfehlen! Der Blutdruck ist bei mir jetzt dauerhaft normal.

G. C. aus Ostfriesland (19.02.2017): Nach einer Ablation im Sept. 16 wurde mir Bisoprolol verordnet. Mir war ständig schwindelig, besonders bei Lageveränderungen (Hinlegen, Aufstehen). Eine Untersuchung beim HNO-Arzt ergab keine Befunde. Daraufhin setzte ich jetzt eigenmächtig das Bisoprolol ab und der Schwindel hörte auf. Eine Untersuchung beim Kardiologen steht aber noch aus.

Inge K. aus Moers, Wesel (17.02.2017): Guten Tag. Mutter, 84, war bis zum Herzinfarkt im Juli 2016 fast ohne Probleme. Außer, dass sie seit drei Jahren im Sommer bei Hitze oder Schwüle Schwindel, täglich starke Kopfschmerzen und Schmerzen in den Beinen hatte. Sie ging wöchentlich viele Hunderte Meter schwimmen, dies über zwanzig Jahre. Der Hausarzt sagte immer, die Symptome wären altersbedingt und lägen an den Nerven der Wirbelsäule. Er schickte sie damit nach Hause. Ich war sauer. Arbeite viel ehrenamtlich u. a. mit der Schlaganfallhilfe. Sie hatte 2008 ein CT, da hieß es Migräne. Da ich seit Geburt durch Vererbung vom Vater Migräne habe, wusste ich, diese Symptome sind keine Migräne. Täglich Schwindel? Nein. Aber der Arzt machte nichts.
Im Juli 2016 bekam Mutter einen Herzinfarkt und lag auf Intensiv in der Klinik. Mit BisoHEXAL und Ramipril und Blutverdünnung mit Xarelto wurde sie nach fünf Tagen Intensiv entlassen. Xarelto sollte dafür sorgen, dass sie keinen Herzinfarkt oder sonstiges bekommt. Nach vier Monaten bekam sie trotz der angeblich besten Tabletten einen schweren Schlaganfall. Beide Beine und rechter Arm gelähmt. Konnte nicht sprechen, nicht schreiben. Fast acht Wochen in drei Kliniken, aber Xarelto wurde immer wieder gegeben. Betablocker von morgens 15 mg und abends 0,75 mg geändert auf Betablocker BisoHEXAL nur noch morgens 0,25 mg. Trotzdem weiß kein Arzt, warum Mutter trotzdem einen Schlaganfall hatte.
Kann es sein, dass der Körper das Xarelto nicht annimmt? Warum hatte sie trotzdem einen schweren Schlaganfall? Ich arbeite seit Jahren mit der Deutschen Schlaganfallhilfe zusammen. Mutter hat Angst, ich auch. Kommt ein neuer Herz- oder Schlaganfall? Der Kardiologe in der Reha sagte, Mutter muss weiter kardiologisch untersucht werden. Wie viel Thromben sind noch vorhanden? Die dürfen nicht zerstört werden, sagte der Arzt, denn dann kann ein neuer Schlaganfall kommen. Aber sie hatte trotzdem einen. Sie nimmt jetzt BisoHEXAL 2,5 mg morgens und Ramipril morgens 5 mg, abends 2,5 Xarelto, 15 mg morgens und Wassertablette eine halbe morgens. Fast wie nach dem Herzinfarkt. Wieso hatte sie trotzdem einen Schlaganfall? Sie hatte keine Schmerzen. Ist am 24.12. in der Kirche einfach umgefallen ohne Vorwarnung. Was können wir tun? Herzklinik? Anderen Verdünner, wie Marcumar oder einen anderen? Niemand hilft uns. Erbitte Nachricht. Danke. Inge K. aus Moers

Cornelia H. aus Weira (17.02.2017): Ich bin 49 Jahre und habe immer niedrigen Blutdruck gehabt, und nun liege ich in der Hautklinik wegen einer Schmerzmitteltestung, da ich eine Allergie auf sehr viele Schmerzmittel habe. Doch bevor ich hier mit der Therapie beginnen konnte, hatte ich einen sehr hohen Blutdruck (194 zu 120 meist). Ich habe einen Betablocker bekommen 1 x, wobei der Blutdruck nur kurz auf 160 zu 100 runter ist und jetzt wieder so hoch ist. Woran kann das liegen und sind diese Betablocker da das Richtige? Mache mir große Sorgen, warum ich plötzlich so hohen Blutdruck habe. Die Testung wurde trotzdem weitergeführt, da es nicht an den Schmerzmitteln liegen soll. Viele Grüße, Conny

R. W. aus Saarbrücken (13.02.2017): Ich bin 78 Jahre alt. Nach akutem Vorhofflimmern nach einer Blinddarm-Operation (Durchbruch) wurden mir folgende Medikamente verordnet: Beloc Zok mite 47,5 mg, 2 x tgl. je 1 Tablette, dazu noch Marcumar 3 mg zur Blutverdünnung. Das war im Oktober 2015. Davor nahm ich kein einziges Medikament ein. Ein Jahr später, November 2016, bekam ich nach großer körperlicher Anstrengung im Abstand von 14 Tagen 2 x erneut Vorhofflimmern. In der Klinik wurde mir nun noch das Medikament Tambocor mite 50 mg 2x tgl. zusätzlich verordnet. Ich habe sehr niedrigen Blutdruck (110/65/60). Mit Beloc Zok und Marcumar bin ich immer ganz gut zurechtgekommen. Seit ich Tambocor dazu einnehme, geht es mir jeden Tag schlecht. Ich leide unter Übelkeit, Müdigkeit - kann jedoch nachts kaum schlafen -, habe Muskel- und Gelenkschmerzen in beiden Armen, bin antriebslos und fühle mich nur noch krank. Z. Zt. nehme ich nur noch 1 x tgl. Tambocor mite 50 mg, aber es geht mir trotzdem nicht besser. Ich würde sehr gerne Tambocor ganz absetzen. Aber meine Internistin meint, dann bekäme ich erneut Vorhofflimmern. Gibt es eine Alternative zu meiner Medikation oder muss ich all diese Medikamente dauernd weiter einnehmen?

Klaus G. aus Sankt Augustin (10.02.2017): Diese Informationen zum Thema Betablocker haben meinen Verdacht bestätigt. Ich muss nach einem Herzinfarkt unter anderem auch Betablocker nehmen. Seitdem bekomme ich keine Erektion mehr.

Michael S. aus Kevelaer (10.02.2017): Nach meinem Hinterwandinfarkt 2011 und der dahergehenden KHK habe ich Bisoprolol verschrieben bekommen. Seither stellte ich fest, dass im Bett nichts mehr ging und ich mich körperlich unwohl fühlte. Nun habe ich eine sehr gute Internistin, die auch mal hinter den Zeilen liest und sich nicht nur hinter der Schulmedizin versteckt. Wir sind übereingekommen, Bisoprolol durch Magnesium 400 und Q10 zu ersetzen. Beide Produkte nehme ich seit 2012. Seit diesem Zeitraum fühle ich mich wohl und unbeschwert. Natürlich sollte man nicht außer Acht lassen, etwas mehr als diese Produkte zu sich zu nehmen. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung und Sport (egal was, Hauptsache man bewegt sich). Ich denke, dass wir Menschen viel zu viel der Schulmedizin vertrauen. Hinter jedem Medikament steckt ein Konzern, der natürlich mit seinem Produkt Geld verdienen will. Das soll aber nicht heißen, dass die Schulmedizin abzulehnen ist. Im Gegenteil. Ohne Schulmedizin keine vernünftige Diagnose. Mein Fazit: Jeder sollte mit dem Arzt seines Vertrauens über Alternativen sprechen. Über eines sollte sich jeder klar sein. Ein Medikament dient der Unterstützung einer bestimmten Krankheit. Jedoch könnte ein Medikament zu weiteren Schäden führen.

Elisabeth I. aus Köln (10.02.2017): Während der Einnahme von Bisoprolol steigerte sich bei mir immer das Gewicht. Heute weiß ich aus anderen Veröffentlichungen, dass Müdigkeit und Gewichtssteigerungen nicht ungewöhnlich sind.

Joachim R. aus Bergkamen (27.01.2017): Ich reagiere auf Enalapril allergisch mit Schwellungen im Gesicht und auf Amplodipin mit Muskelkrämpfen in den Waden und geschwollenen Knöcheln. Betablocker senken den Blutdruck, bei mir jedoch nur bis zu einem Wert von ca. 150 zu 90. Ich bin 64 Jahre und habe als Zufallsbefund eine Stenose einer Hirnvene (Syphon) ohne Beschwerden. Welche Medikamente sollte ich alternativ nehmen?

Klaus T. aus Bonn (26.01.2017): Die Informationen der Herzstiftung sind außerordentlich gründlich recherchiert, wissenschaftlich nachvollziehbar belegt, zudem in einer verständlichen Sprache beschrieben und damit eine wirkliche Ergänzung zum erforderlichen Arztbesuch. Großartig.

Gunwald B. aus Bad Bevensen (24.01.2017): Da ich selber unter Bluthochdruck leide und auch schon Vorhofflimmern hatte, habe ich sehr gute Erfahrung mit Bisoprolol gemacht. Meine Werte sind seitdem perfekt.

(19.01.2017): Ich finde den Artikel hilfreich, nur fehlt meines Erachtens ein Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen. Ich habe seit der Einnahme bspw. schwere Beine schon bei kleinen Spaziergängen mit kleinen Höhenunterschieden.

Monika P. aus Reinbek (15.01.2017): Mit Betablocker fühle ich mich nur noch müde. Habe ständig Reizhusten, ich bin Asthmatiker. Hatte akutes Vorhofflimmern, Katheterablation und einen Intimaflap am Aortenbogen.

Ronald H. aus Uhldingen-Mühlhofen (13.01.2017): Die Ausführungen haben mich zu der Überzeugung geleitet, keine Betablocker einzunehmen. Ich habe Bluthochdruck und wurde vor einigen Jahren mit Coaprovel gut eingestellt. Dieses Medikament wurde aber von meinem behandelnden Arzt nicht mehr verschrieben, sondern in Amlodipin und Irbesatan umgewandelt. Seitdem habe ich keinen konstanten eingestellten Blutdruck mehr. Zudem hat sich Diabetes Mellitus eingestellt, relativ schwach.


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Katzen benötigen in ihrer Nahrung auch unbedingt Taurin (essentielle Aminosäure), Arginin (Aminosäure), Arachidonsäure (essentielle Fettsäure), Vitamin A und Niacin (ein Vitamin der B-Gruppe). Diese Details weisen daraufhin, dass es absolut nicht anzuraten ist, die Katze mit Hundefutter zu ernähren. Hundefutter ist oft zu protein- und fettarm und enthält zuviel Stärke für die Katze. Zudem enthält Hundefutter nicht das lebensnotwendige Taurin.

In der Regel nehmen Katzen ihre Nahrung in kleinen Portionen auf. Neigt Ihre Katze jedoch dazu die gesamte Tagesration auf einmal zu verschlingen, sollten Sie ihr über den Tag verteilt kleinere Portionen anbieten. Andererseits kann die Katze auch tagelang fasten, wenn ihr die Nahrung nicht schmeckt. Längeres Fasten (über mehrere Wochen) führt bei Ihrem Gefährten zu ernsthaften Gesundheitsschäden. Daher muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Katze regelmäßig und gut frisst. Im Gegensatz zu dem, was viele Katzenhalter meinen, braucht die Katze nicht viel Abwechslung in ihrer Ernährung; vorausgesetzt, ihre Nahrung enthält alle für die Katze erforderlichen Nährstoffe in den richtigen Mengen. Zwar ist die Katze auch neugierig, wenn sie etwas Neues serviert bekommt. Sie lässt es aber auch schnell stehen, wenn es ihr nicht schmeckt.

Die zuhause zubereitete Kost bereiten Sie auf der Grundlage von Reis, Fleisch, Gemüse u. a. zu. Ihr Vorteil liegt darin, dass Sie die Qualität der Zusammensetzung kontrollieren. Ihr Nachteil besteht in den Kosten, der erforderlichen Arbeit und, was schwerer wiegt, dem Risiko der Unausgewogenheit, wenn sie nämlich nicht alle Nährstoffe in den erforderlichen Mengen enthält, die Ihre Katze braucht.

Eine hochwertige "industrielle" Vollnahrung hat den Vorzug, dass sie garantiert alle Nährstoffe enthält, die Ihre Katze benötigt. Sie wird mit Sorgfalt hergestellt, da bei der Produktion ähnlich strenge Hygienevorschriften gelten wie für die Herstellung von Lebensmitteln für den Menschen. Katzen mögen diese Nahrung sehr, da nur ausgesuchte Zutaten verarbeitet werden. ( Anmerkung: Auch eine hochwertige "industrielle" Nahrung kann künstliche Antioxidantien und Konservierungsstoffe enthalten, die Gesundheit ihrer Katze gefährden!)

Um ein langes Katzenleben zu ermöglichen sollten Sie Ihrer Katze eine Nahrung anbieten, die auf ihre spezielle Lebenssituation (Alter, Gewicht, Aktivität) abgestimmt ist. Stellen Sie sicher, dass Katzen nur zwischen dem 1. - 10. Lebensjahr eine harnansäuernde Nahrung, zur Harnstein- (Struvitstein) Prophylaxe erhalten. Bspw. kann sich eine Harnansäuerung bei Katzenjungen ungünstig auf die Entwicklung auswirken. Will man dann das optimale Körpergewicht eines kastrierten Tieres gewährleisten, müssen Sie die Rationen nach der Kastration unbedingt reduzieren, oder eine fettärmere Kost anbieten.

Trockennahrung enthält in der Regel nur zwischen 8 und 10% Wasser. Eine hochwertige Vollnahrung enthält alle wichtigen Nährstoffe, die die Katze braucht (Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine). Zudem ist eine hochwertige Trockennahrung preiswert und praktisch: eine Katze mit 4 kg Gewicht benötigt lediglich 60g täglich.

Trockennahrung verdirbt nicht im Fressnapf. Daher ist sie hervorragend für die Ernährungsgewohnheiten der Katze geeignet, die ihre Tagesration gern auf viele einzelne Mahlzeiten aufteilt. Außerdem entwickeln Kroketten nicht so einen starken Geruch.

Bis zur 4. Woche erhalten Katzenjunge eine Aufzuchtmilch falls die Katzenmutter nicht säugen kann. Ab der 5. Woche können Katzenjunge mit Trockennahrung ernährt werden, die zuerst als ein mit warmen Wasser versetzten Brei verabreicht wird. Nach und nach wird dann die Flüssigkeitsmenge verringert, bis etwa in der 12. Woche nur noch Trockennahrung gegeben wird.

Katzenjungen, trächtige und laktierende Katzen haben vergleichbare Nahrungsbedürfnisse. Um diese Bedürfnisse zu decken, ist eine speziell angepasste Nahrung nötig. Diese sollten sowohl Katzen während der Dauer der Trächtigkeit und Laktation als auch Katzenjunge bis zum Alter von l2 Monaten erhalten.

Übergewicht ist gefährlich für die Gesundheit Ihrer Katze, ihr zu helfen zum Idealgewicht zurückzukehren ist es notwendig, ihr eine Nahrung anzubieten, die weniger energie- und fetthaltig ist, dafür aber mehr Fasern enthält. Einige Krankheiten sind stark mit Übergewicht verbunden, so wie z. B. Diabetes mellitus, Leberverfettung, Harnsteine und Hauterkrankungen.

Einige besonders empfindliche Katzen vertragen weniger Stärke als andere. Für sie empfehlen wir eine stärkearme Spezialnahrung, die mehr Fett enthält. Achten Sie dabei auf die richtigen Rationen, damit übermäßige Gewichtszunahme oder gar Fettleibigkeit vermieden werden. Bestimmte Krankheiten können mit Hilfe richtiger Ernährung geheilt bzw. gelindert werden.

Katzen leben im Durchschnitt ca. 14 Jahre, einige werden sogar bis zu 20 Jahre alt. Im Alter von 10 hat die Katze also noch einige schöne Jahre vor sich. Nun wird eine Nahrung benötigt, die die typischen Alterserscheinungen kompensiert, wie z. B. die Abnahme der Verdauungskapazität, verringerte Kaufähigkeit und verringerter Appetit. Die Nahrung sollte leicht zu knabbern, hoch schmackhaft und aus den allerbesten Rohstoffen hergestellt sein, damit sie gut schmeckt und leicht verdaulich ist.

Rein fleischliche Kost, Innereien (Lunge oder Leber): Die Katze frisst nicht nur die Muskelfasern ihrer Beute, sondern auch die Knochen und die Eingeweide sowie der Inhalt. So ist ihre Ernährung ausgewogen. Fleisch und Innereien enthalten hingegen nicht alle notwendigen Nährstoffe, die die Katze braucht. Diese Unterversorgung führt bspw. zu einem schwachen Knochenbau oder einem schlechten Immunsystem. Zudem führt eine Überversorgung mit Vitamin A enthaltender Leber bzw. Lebertran auf Dauer zu Vergiftungen.

Essensreste vom Familientisch: Diese Nahrung enthält nicht alle Nährstoffe, die die Katze braucht. Außerdem riskieren Sie die Fettleibigkeit Ihrer Katze, da Essensreste meistens zu fett sind. Ferner ist es nicht gut, Ihre Katze an das Betteln bei Tisch zu gewöhnen. Es ist einfacher, solche schlechten Angewohnheiten von vornherein zu vermeiden, als sie hinterher abzustellen.

Abrupte Umstellung der Ernährung: Ihre Katze braucht Zeit für die Gewöhnung an eine neue Nahrung. Beachten Sie das nicht, so kommt es zu weichem Stuhl oder sogar zu Durchfall. Will man solche Probleme vermeiden, empfiehlt es sich, die neue Nahrung nach und nach in immer größeren Anteilen der alten Nahrung beizumischen, bis man die alte Nahrung nach ca. einer Woche ganz weglassen kann.

Milch: Die meisten Katzen verdauen Laktose (Milchzucker) schlecht. Zu große Mengen Milch können daher zu weichem Stuhl oder gar Durchfall führen. Dieses Problem kann man dadurch lösen, dass man nach dem Absetzen die Milch nach und nach ganz vom Speiseplan nimmt. Die laktosefreie Milch ist auch eine gute Lösung.

Exzessive Nahrungsaufnahme: Wie bei den Menschen führt exzessive Nahrungsaufnahme auch bei Katzen zur Fettleibigkeit. Daher ist es sehr wichtig, die Rationen der jeweiligen Körperform der Katze anzupassen.

  • Rindfleisch (besser im Stück, für Zähne und Zahnfleisch)
  • Innereien
  • Rinderleber ( Vorsicht! Nicht öfter als ein Mal in zwei Wochen füttern! Sonst Überversorgung mit Vitamin A)
  • Hühnerfleisch (z.B. Brustfilet, aber auch fleischige Knochen wie Hälse und Flügel)
  • Rohe Eier (z.B. mit Nassfutter)
  • Meeresfrüchte

Olivenöl besteht wie alle anderen Öle aus Triglyceriden, also Fettsäuren. Die wenigen Nichtfettanteile bestehen aus vielen anderen Verbindungen, die das Aroma, die Haltbarkeit und die gesundheitlichen Vorzüge des Olivenöls ausmachen.

Weizenkeimöl wird aus dem Keim des Weizenkorns gewonnen. Sein hoher Gehalt an Vitamin E machen das Öl zu einem oft verwendeten Diätöl. Vitamin E hat die Eigenschaft sich durch Säure und bei Hitzeeinwirkung zu zersetzen. Dadurch verliert es seine biologische Wirkung. Darum sollte Weizenkeimöl möglichst frisch und nur für die Zubereitung von kalten Speisen verwendet werden.

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Wäre schön, wenn das so einfach wäre. Ist es aber nicht! Wenn man selbst im endokrinen System oder im Stoffwechsel rumfuscht, kann das ganz böse Folgen haben! Lass das lieber und geh einen sicheren und bewährten Weg.

Jodtabletten werden dann gegeben - und NUR dann - wenn Du wirklich mit Jod unterversorgt bist. Jodmangel heißt aber weder automatisch Unterfunktion, Überfunktion oder Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto). Sollte letztere vorliegen, heizt Du die Zerstörung der Schilddrüse nur noch weiter an.

Jodtabletten ohne Indikation zuzuführen, ist grober Unfug, weil es weder die Fettverbrennung ankurbelt noch den Kreislauf auf eine gesunde Art anregt. Du beziehst in Deutschland in der Regel genug Jod mit der Nahrung, wenn Du immer mal wieder Seefisch isst und Jodsalz zu Dir nimmst.

Bevor jodiertes Speisesalz erhältlich bzw. verbreitet war, hatte ein großer Teil meiner Vorfahren, (Großmutter, Vater, Bruder. ) einen operationsbedürftigen Kropf entwickelt, weil dort wo wir lebten, eine deutliche Jod-Unterversorgung bestand. Und das war natürlich nicht nur in meiner Familie so, sondern in der ganzen Gegend gab es viele(!) Menschen mit z.t. riesigen Kröpfen.

Egal, ob du abnehmen möchtest oder gerade dabei bist, Muskeln aufzubauen – für die besten Trainingsergebnisse ist es wichtig, dass du deinen Grund- und Leistungsumsatz kennst. So kannst du deinen Ernährungs- und Trainingsplan perfekt auf deine Bedürfnisse abstimmen.

Für die ganz besonderen Erfolgsmomente beim Training, empfehlen wir dir unseren kostenlosen Body Check. Berechne deinen BMI und erhalte individuell abgestimmte Ernährungs- und Trainingstipps – so erreichst du deine Ziele effektiv, schnell und nachhaltig. In unserer BMI-Tabelle erfährst du außerdem, wo du mit deinem Gewicht stehst.

„Wie viele Kalorien darf ich essen?“ Wenn du gesund und nachhaltig abnehmen möchtest, hast du dir diese Frage bestimmt auch schon einmal gestellt. Wir haben die Lösung: Mit unserem Kalorienrechner kannst du deinen Kalorienverbrauch ganz einfach berechnen. So weißt du genau, wie viele Kalorien du für dein individuelles Ziel zu dir nehmen solltest.

Um effektiv und ohne Jojo-Effekt abzunehmen, ist es wichtig, dass du ein gesundes Kaloriendefizit aufbaust. Was bedeutet das? Da dein Körper auch im völligen Ruhezustand Energie braucht, solltest du nie weniger Kalorien als deinen Grundumsatz aufnehmen. Mit einem leichten Kaloriendefizit, abgestimmt auf dein Trainingsziel und deine körperlichen Aktivitäten, schaffst du es, gesund und vor allem langfristig abzunehmen.

Ein tägliches Kaloriendefizit von 300 bis maximal 500 Kalorien sollte nicht überschritten werden. Wenn du deine Kalorienzufuhr zu stark reduzierst, kann sich dein Stoffwechsel verlangsamen und es treten häufiger Heißhungerattacken auf, da der Körper versucht, das starke Kaloriendefizit auszugleichen.

Unser Tipp: Du möchtest einen Protein-Shake, der hält was er verspricht? Mit unserem Shape Shake, kannst du spielend leicht Kalorien einsparen. Ideal als Ergänzung für das Abendessen. Überzeug dich jetzt selbst.

Der Schlüssel zu mehr Muskulatur liegt im Einhalten eines Kalorienüberschusses. Denn nur mit einen zusätzlichen "Kalorienpuffer" von 300-500 kcal kann unser Körper effektiv Muskelmasse aufbauen und die neuen Strukturen mit ausreichend Nährstoffen versorgen.

Unser Tipp: Bei regelmäßigem Muskelaufbautraining ist dein Proteinbedarf erhöht. Diesen kannst du nach einem intensiven und harten Workout mit einem Protein-Shake, wie zum Beispiel unserem Whey Protein decken. So kannst du nachhaltig und effektiv Muskeln aufbauen. Bring dein Trainings aufs nächste Level.

Du möchtest deinen Body straffen? Endlich ein paar überschüssige Kilos loswerden? Oder doch lieber nachhaltig Muskeln aufbauen? Wir haben einen hocheffizienten 12-Wochen-Guide entwickelt, der perfekt auf dich und deine Ziele abgestimmt ist. Mach Schluss mit Ausreden und starte noch heute.

Kann man eigentlich abnehmen – und sich dabei lecker und gesund satt essen? Ja, kann man. Das Zauberwort lautet „Trennkost“, und die Regel dahinter ist supereinfach: Man isst Kohlenhydrate und Eiweiß niemals zusammen.

Die FÜR SIE-Turbo-Trennkost geht noch einen Schritt weiter. Hier wird am Mittag und am Abend nur noch eiweißreich gegessen – ganz ohne Kohlenhydrate. Der Effekt: Unser Stoffwechsel wirft seinen Turbo-Motor an. Die Pfunde schmelzen schneller. Wie viel man dabei abnehmen kann? Das ist von Person zu Person verschieden. Es hängt vom Ausgangsgewicht ab und davon, wie lange man das Programm machen will. Unsere Faust - regel lautet: Mit der Turbo-Trennkost schmelzen in einer Woche zwei bis vier Pfund. Sie können die Diät natürlich auch über zwei oder drei Wochen laufen lassen. Dafür stellen Sie sich aus der Tabelle unten einfach neue Gerichte zusammen, indem Sie jeweils neutrale Lebensmittel entweder mit Zutaten aus der Kategorie „Kohlenhydrate“ oder aus der „Eiweiß“-Gruppe kombinieren. Übrigens: Satt werden wir dabei immer, weil unsere Turbo-Trennkost täglich mit drei kräftigen Mahlzeiten rechnet – die insgesamt 1000 Kalorien haben; dazu kommen zwei Liter Wasser oder Kräutertee.

Zum Frühstück gibt’s Kohlenhydrate und neutrale Lebensmittel. Jetzt braucht der Organismus nämlich Energie für den Tag und muss seine Speicher auffüllen. Jedes Frühstück hat etwa 300 Kalorien. Mittags und abends essen wir einen Mix aus Eiweiß und Neutralem. Die Gerichte haben rund 350 Kalorien und bestehen aus Fisch oder Fleisch mit Salat oder Gemüse. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Rezeptvorschläge, die wir für Sie zusammengestellt haben. Sie werden sehen: Abnehmen kann wirklich lecker sein.

Mit dem Kalorienbedarfsrechner von YAZIO kannst du ganz einfach und schnell deinen Kalorienbedarf pro Tag ausrechnen. Du musst nur einige Angaben zu deinem Körper in das Formular eintragen, und schon können wir deinen Kalorienbedarf berechnen. Dabei zeigen wir dir als Ergebnis deinen Tagesbedarf an Kalorien für den Fall das du abnehmen, zunehmen oder dein Gewicht halten willst. Einfacher geht es nun wirklich nicht!

Ich konnte und wollte nicht glauben oder wahrhaben, dass das auf den Bildern ich sein sollte. Vor dem Entschluss, mein Leben und meine Essgewohnheiten zu ändern, war ich träge, faul, unsportlich und habe mich größtenteils von Fertig- und Tiefkühlprodukten ernährt.

Wie hoch ist eigentlich mein täglicher Kalorienbedarf? Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Dabei ist die Antwort vor allem in Rücksicht auf unsere Gesundheit sehr wichtig, denn wer dauerhaft mehr Kalorien zu sich nimmt, als der Körper verbrennt, wird Jahr für Jahr zunehmen. Die Folgen sind Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Fettleibigkeit. Aber auch andersherum funktioniert diese Rechnung, denn auch wer zu wenige Kalorien zu sich nimmt, betreibt Raubbau an seinem Körper. Oftmals fehlen dem Organismus dann auch wichtige Nährstoffe, Mineralien und Vitamine, was ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Mit dem Kalorienbedarfsrechner von YAZIO kannst du deinen Kalorienbedarf pro Tag aber ganz leicht ermitteln. Dabei brauchst du weder eine komplizierte Formel auszurechnen, noch einen Taschenrechner. Du musst einfach die benötigten Angaben in das Formular eintragen und schon wird dein persönlicher Tagesbedarf berechnet, egal ob Frau, Mann (Erwachsener) oder Kind/Jugendlicher.

Doch wie funktioniert das Berechnen des Kalorienbedarfs überhaupt? Entscheidend für deinen Kalorienbedarf pro Tag ist zunächst erst einmal dein Geschlecht, denn Männer besitzen einen höheren Muskelanteil als Frauen, während diese in der Regel über mehr Fettgewebe verfügen. Da jeder weiß, dass Muskeln deutlich mehr Energie verbrauchen als Fett, liegt der Kalorienbedarf bei Männern naturgemäß über dem von Frauen. Für sportlich aktive Menschen bedeutet dies, dass sich der eigene Tagesbedarf mit zunehmendem Muskelaufbau erhöht. Auch das Alter spielt beim Ausrechnen des Grundbedarfs eine wichtige Rolle. Denn geraden in jungen Jahren ist der Stoffwechsel unseres Körpers aktiver als im Alter. Aus diesem Grund nimmt der Energiebedarf von älteren Menschen Jahr für Jahr ab. Wer im Alter also immer noch genauso viele Kalorien wie in jungen Jahren zu sich nimmt, der wird ebenfalls nach und nach zunehmen. Eine an den geringeren Energiebedarf angepasste Ernährung im Alter ist also enorm wichtig und ein Grund mehr, den Kalorienbedarf regelmäßig zu ermitteln.

Eine wichtige Größe zur Berechnung des Energiebedarfs ist auch unsere Körpergröße. Wahrscheinlich kannst du dir vorstellen, dass ein Mensch mit einer Körpergröße von 1,60m im Gegensatz zu einer Körpergröße von 1,85m weniger Energie benötigt. Da Männer im Durchschnitt größer sind als Frauen, ist dies übrigens auch ein Grund dafür, weshalb der Energiebedarf von einem Mann eigentlich immer über der von einer Frau liegt. Der letzte wichtige Faktor um den Grundumsatz zu berechnen, ist dein aktuelles Körpergewicht. Auch hier gilt: Schwerere Menschen besitzen in der Regel einen höheren Energiebedarf als Menschen mit einem geringeren Körpergewicht. Vor allem wenn du abnehmen möchtest ist dies von Bedeutung, denn nur wer seine tägliche Kalorienzufuhr auf gesunde Art und Weise verringert, kann nach und nach abnehmen und sein neues Gewicht auch dauerhaft halten. Verfällst du nach dem Abnehmen hingegen zurück in dein altes Ernährungsverhalten, so wirst du den bekannten JoJo-Effekt schneller spüren als dir lieb ist. In der Abnehmphase gewöhnt sich der Körper nämlich langsam an die geringere Kalorienzufuhr und verbrennt weniger Energie. Wird dann wieder wie zuvor gegessen, ist der Körper mit den Energiemengen überfordert, kann diese nicht vollständig aufbrauchen und speichert sie für „schlechte Zeiten“ als neue Fettpölsterchen ab.

Dein Grundumsatz, also das was dein Körper in vollständigem Ruhezustand (z.B. im Liegen) verbrennt, wäre mit den genannten Faktoren und einer einfachen Formel berechnet. Natürlich gestaltet sich der Alltag von jedem Menschen unterschiedlich. Den größten Einfluss auf den persönlichen Tagesbedarf hat nämlich deine tägliche Aktivität. So liegt der Kalorienbedarf von bettlägerigen Menschen deutlich unter dem eines Büro-Angestellten. Bei Berufen wie Verkäufern, Kellnern oder Lehrern steigt der Tagesbedarf an Kalorien weiter an. Am höchsten ist der Kalorienbedarf pro Tag jedoch bei Menschen, die einer körperlich schweren Arbeit nachgehen, z.B. Bauarbeitern. Damit diese Aktivität in der Formel für den Energiebedarf berücksichtigt wird, musst du angeben, wie aktiv du im Alltag bist. Dabei unterscheiden wir zwischen „wenig aktiv“ (z.B. Büro-Job), „etwas aktiv“ (z.B. Lehrer), „aktiv“ (z.B. Verkäufer) und „sehr aktiv“ (z.B. bei körperlich harter Arbeit). Dieser sogenannte PAL-Wert (Physical Activity Level, zu Deutsch in etwa „Pegel der körperlichen Arbeit“) fließt dann direkt in die Berechnung deines persönlichen Kalorienbedarfs ein. Unterschiede zum Kalorienbedarf bei Frau und Mann ergeben sich hierdurch jedoch nicht mehr.

Nachdem du alle deine Daten in das Formular eingetragen hast, bist du wahrscheinlich schon auf deinen Tagesbedarf an Kalorien gespannt, auch Gesamtenergiebedarf genannt. Das besondere an unserem Kalorienbedarfsrechner: Wir geben nicht nur ein Ergebnis aus, sondern immer eine Spanne an Kalorien. Dabei findest du im Kalorienbedarfsrechner von YAZIO sowohl einen Kalorienbedarf für den Fall das du abnehmen, zunehmen oder dein Gewicht halten möchtest. Während dein Kalorienbedarf beim Abnehmen ca. 400-500 Kalorien unter deinem normalen Kalorienbedarf liegen sollte, musst du beim gesunden Zunehmen täglich mindestens 300-500 Kalorien mehr zu dir nehmen. Den Kalorienbedarf regelmäßig berechnen zu lassen ist aber nur der erste Schritt: Die YAZIO App fürs Handy und Tablet berechnet dir ebenfalls deinen Kalorienbedarf und hilft dir durch das Zählen von Kalorien dabei, dein Kalorienziel genau zu erreichen. So kannst du ganz entspannt abnehmen, zunehmen oder dein Gewicht halten. Probiere es einfach mal aus! Übrigens: Wenn du alle zwei Tage mindestens 30-60 Minuten Sport treibst, tust du nicht nur deinem Körper, sondern auch deiner Kalorienbilanz einen großen Gefallen

Der erste Pfeiler ist ein alltagstaugliches Programm, das Sie beim Abnehmen unterstützt. Es ist so konzipiert, dass es sich an Ihre individuellen Bedürfnisse anpasst. Durch die stetige, persönliche Unterstützung von Ärzten und Experten wird Abnehmen zum gemeinsamen Projekt und macht mehr Spaß als alleine. Mehr zum Thema Programm finden Sie hier.

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Manche Branchen sind als eher konservativ einzuordnen, in anderen hingegen spielt die Kreativität der Mitarbeiter eine große Rolle. Dies sollte sich dementsprechend auch in Ihrem Lebenslauf wiederspiegeln.

Was für unterschiedliche Branchen gilt, gilt auch für Unternehmen. Auch hier sollte bezüglich des Lebenslauf-Designs auf die Außendarstellung des jeweiligen Unternehmens geachtet werden. Gibt es sich beispielsweise eher klassisch, so kann eine schlichtere Lebenslauf-Vorlage eine gute Wahl sein. Präsentiert es sich eher bunt und kreativ, so kann eine kreative Variante die adäquate Wahl sein.

Einige der Lebenslauf-Vorlagen sind tendenziell eher für einen einseitigen Lebenslauf ausgelegt. Wenn Sie also bereits über reichlich Berufserfahrung verfügen, so kann die Wahl einer Vorlage, die diese vielen Stationen übersichtlich darstellt, eine bessere Wahl sein.

Wenn Sie eine eher rational denkende, zurückhaltende Persönlichkeit sind, so werden Sie sich vermutlich mit einem eher schlichteren Design wohler fühlen, als mit einem kreativen, schrilleren Pendant. Auch kann in diesem Fall die schlichtere Variante authentischer wirken. Überlegen Sie sich also auch, ob eine Vorlage zu Ihnen persönlich passt.

Sicherlich haben Sie entweder bei uns oder an anderer Stelle bereits den Hinweis erhalten, dass Sie Lebenslauf-Muster und -Vorlagen nicht eins zu eins übernehmen sollten. Falls nicht, so erhalten Sie den genannten Hinweis mit diesem Abschnitt – darüber hinaus finden Sie an dieser Stelle auch Tipps, wie Sie die Vorlagen richtig anpassen und welche Inhalte Sie unbedingt individualisieren sollten. Denn die Muster-Inhalte, die Sie in den Vorlagen auf dieser Seite vorfinden, sind nur als Orientierung für Sie gedacht. Wenn Sie also einen guten Lebenslauf erstellen möchten, so sollten Sie die Muster-Inhalte, wie im vorherigen Abschnitt bereits angedeutet, durch möglichst passende Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten ersetzen, die Sie ganz konkret für Ihre Wunsch-Stelle mitbringen. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Infos für den potentiellen neuen Arbeitgeber relevant sind, so können Sie sich die Stellenanzeige als Checkliste für den Inhalt in Ihrem Lebenslauf vorstellen. Dazu nachfolgend einige Beispiele.

Fügen Sie Ihr abgeschlossenes BWL-Studium im Abschnitt „Ausbildung“ der jeweiligen Lebenslauf-Vorlage ein. Orientieren Sie sich dabei an dem bereits vorhanden Muster und passen Sie die Daten entsprechend an. Werden beispielsweise an einer anderen Stelle in der Stellenanzeige auch erste Kenntnisse im Umgang mit SAP gefordert, so können Sie bei dem Eintrag Ihres Studiums auch auf Ihre Seminararbeit zum Thema SAP verweisen, die Sie im Rahmen Ihres Studiums verfasst haben. Wichtig ist hierbei, dass es sich dabei um aktuelles Wissen handelt. Falls Sie kein frisch gebackener Absolvent sind, sondern bereits über Berufserfahrung verfügen, so würden Sie Ihre Kenntnisse in SAP mit einer Tätigkeit bei Ihrer letzten beruflichen Station belegen (siehe nächstes Beispiel).

Da Sie die letzten beiden Jahre als Softwareentwickler mit genau dieser Programmiersprache gearbeitet haben, fügen Sie Ihre Java-Expertise zu dieser Station Ihres beruflichen Werdegangs hinzu. Der entsprechende Spiegelstrich könnte etwa wie folgt formuliert werden: „Weiterentwicklung und Wartung einer auf Java basierenden Cloud-Software.“

„Ich bin teamfähig.“ Das kann letztlich jeder von sich behaupten. Damit Sie diesen Vorzug allerdings im Vergleich zu vielen anderen auch belegen können, benötigen Sie einen entsprechenden Platz innerhalb der Lebenslauf-Vorlage, wo Sie dies nachvollziehbar und ungekünstelt tun können. Ein solcher Platz könnte beispielsweise der mit „Interessen“ überschriebene Abschnitt Ihres Lebenslaufs sein. Wenn Sie beispielsweise eine Mannschaftssportart ausüben, so können Sie dieses Engagement an dieser Stelle anführen. Gerne wird dies als Hinweis auf Teamfähigkeit interpretiert. Oder alternativ, um beim obigen Beispiel des Softwareentwicklers zu bleiben: „Ehrenamtliche, kollaborative Entwicklung einer Open-Source-Software für XYZ“. Dieses außerberufliche Engagement zeigt nicht nur, dass Sie in einem Team an einem Projekt arbeiten, sondern auch, dass Ihre Tätigkeit als Softwareentwickler Sie sogar so sehr erfüllt, dass Sie dieser auch in Ihrer Freizeit nachgehen.

Anhand der drei zuletzt genannten Beispiele sollten deutlich werden, wie die Lebenslauf-Muster inhaltlich angepasst werden sollten – denn nur so können Sie von sich überzeugen. Ihr Gegenüber kann schließlich nicht riechen, was Sie tatsächlich alles mitbringen. Daher gilt die Devise: Was nicht im Lebenslauf steht und nachvollziehbar belegt ist, gibt es nicht und kann damit bei der Bewerberauswahl nicht berücksichtigt werden.

Doch auch das Design bzw. Farben, Schriftarten, Schriftgrößen und Formen der Lebenslauf-Vorlagen können angepasst werden. Auch wenn die Lebenslauf-Muster so gestaltet sind, dass Sie direkt nach dem Ausfüllen bzw. nach der Bearbeitung der Inhalte versandt werden können, kann es sinnvoll sein, eine gestalterische Anpassung der heruntergeladenen Lebenslauf-Vorlage vorzunehmen.

Die Anpassung des Designs kann beispielsweise dann sinnvoll sein, wenn Sie sich für einen Job bewerben wollen, bei dem Ihre Kreativität eine wichtige Rolle spielt. Auch für diesen Fall kann eine Lebenslauf-Vorlage eine gute Grundlage sein und wertvolle Zeit sparen. Jedoch sollten Sie sich dann die Zeit nehmen, um diese Grundlage durch Ihre Kreativität anzupassen und aufzuwerten. Insbesondere in einem solchen Fall ist eine Bewerbung gleichzeitig eine Arbeitsprobe.

Doch auch, wenn Sie sich nicht in einem kreativen Umfeld bewerben, können Sie das gewählte Lebenslauf-Muster anpassen, um aus dem Bewerberstapel auch optisch hervorzustechen. Beispielsweise könnten Sie Ihre Bewerbung farblich auf das Logo des Unternehmens abstimmen. Eventuell macht auch die Schriftart, die das Unternehmen auf seinen Dokumenten oder seiner Internetseite verwendet, in Ihrer Bewerbung etwas her. Oder gibt es vielleicht Formen, die das Unternehmen gerne verwendet, die Sie auch bei der Gestaltung Ihres Lebenslaufs einfließen lassen können? All die genannten Punkte können natürlich auch direkt bei der Auswahl einer Lebenslauf-Vorlage berücksichtig werden. So können Sie gegebenenfalls später bei der Anpassung der Vorlage etwas Zeit sparen.

Die individuelle Anpassung einer Lebenslauf-Vorlage kann letztlich auch dann sinnvoll sein, wenn Sie Persönlichkeit zeigen wollen und darüber hinaus nichts „von der Stange“ abschicken möchten, weil Sie sich damit gegebenenfalls unwohl fühlen. Auch das ist ein Grund, um sich oben ein Lebenslauf-Muster auszusuchen, dass den eigenen Vorstellungen schon möglichst nahe kommt. Dadurch haben Sie bereits ein Grundgerüst, mit dem Sie arbeiten können. Und die Zeit, die Sie in die möglicherweise mühselige Recherche und Erstellung dieses Grundgerüsts gesteckt hätten, können Sie durch die Verwendung einer professionellen Lebenslauf-Vorlage nun dafür nutzen, um daraus Ihren eigenen, individuellen Lebenslauf zu kreieren.

Unabhängig davon, aus welchem Grund Sie eine Lebenslauf-Vorlage individualisieren möchten, gilt grundsätzlich: Alle kostenlosen Vorlagen zum Herunterladen sind für eine Bearbeitung mit Microsoft Word optimiert. Damit sind Ihrer Kreativität wohl kaum Grenzen gesetzt. Sie können aus viereckigen Elementen Kreise machen, Formen mit anderen Farben versehen, Schriftarten und Schriftgrößen ändern sowie Elemente vergrößern, verkleinern, verschieben, drehen und entfernen. Bei all den Freiheiten, die Ihnen die Lebenslauf-Muster bieten, sollten Sie aber immer im Hinterkopf behalten, dass zu viel Kreativität bei der Gestaltung eines Lebenslaufs nicht immer gut ankommt. Zumal die Geschmäcker auch durchaus verschieden sind. Überlegen Sie sich also am besten immer, ob eine Bewerbung zur Stelle, zum Unternehmen, zur Branche und zu Ihrer Persönlichkeit passt – und ob die Bewerbung bzw. der Lebenslauf übersichtlich ist, sodass der Leser sich möglichst sofort darin zurechtfindet.

Die Erstellung eines Lebenslaufs ist eine wichtige Investition in Ihre Zukunft und daher auch mit ein klein wenig Arbeit verbunden. Allerdings können die Lebenslauf-Muster und -Vorlagen dabei helfen, diesen Aufwand deutlich auf ein angenehmes Maß zu reduzieren. Einen Lebenslauf zu schreiben kann leichter sein als gedacht – insbesondere dann, wenn man viele gute und aktuelle Beispiele hat, an denen man sich orientieren kann. Um das meiste aus dieser Investition herauszuholen und zukünftig vielleicht sogar auf das Schreiben weiterer Lebensläufe / Bewerbungen verzichten zu können, sollten Sie sich über nachfolgende Punkte Gedanken machen.

Je genauer Sie auf die in der zugrundeliegenden Stellenanzeige formulierten Anforderungen eingehen, desto besser passt Ihr Profil in aller Regel zu genau dieser Stelle. Achten Sie also auf wichtige Schlagworte und arbeiten Sie diese, insofern Sie über die jeweiligen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, in Ihren Lebenslauf ein.

Diese Lebenslauf-Datenbanken werden von Arbeitgebern, Personalvermittlern und Headhuntern dazu genutzt, um passende Kandidaten für offene Stellen ausfindig zu machen und zu kontaktieren. Wenn Sie also durch Ihren Lebenslauf für eine Stelle in Frage kommen, erhalten Sie regelmäßig neue Karrierechancen, ohne dass Sie sich aktiv darum bemühen müssen.

Auch hier tummeln sich mittlerweile sehr viele Arbeitgeber und Headhunter. Berufliche Netzwerke haben darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil: Viele Unternehmen setzen mittlerweile bei der Mitarbeitersuche auf ihre eigenen Mitarbeiter. Wenn Sie sich also über die beruflichen Netzwerke mit ihren aktuellen und ehemaligen Arbeitskollegen vernetzen, können Sie bei passenden Stellenangeboten direkt auf jemanden zugehen, den Sie bereits kennen – und auch Ihr Lebenslauf ist bereits im jeweiligen Netzwerk hinterlegt. Wie Sie sehen, können Sie also mit überschaubarem Aufwand Ihre Chance darauf, einfacher an bessere Stellenangebote zu kommen, erhöhen – und das deshalb, weil Sie jetzt Ihren Lebenslauf schreiben, den Sie dann für Ihre berufliche Zukunft direkt mehrfach gewinnbringend einsetzen können. Die Chancen, welche die moderne Jobsuche bereithält, sind übrigens für jeden verfügbar – unabhängig vom jeweiligen Bildungsabschluss und dem bisher ausgeübten Job!

Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 70er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit, nach einer gesunden Entwicklung des Menschen in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.

Die Fragestellung der Salutogenese beinhaltet die Frage, wie ein Organismus es schafft, entgegen dem Entropiesatz der Physik gesund zu wachsen, sich zu entwickeln und zu vermehren – also eine dynamische, aufeinander abgestimmte Ordnung (= Kohärenz) herzustellen. Auch Antonovsky nahm schon 1987 an, dass es zu einem großen Sprung vorwärts in der Wissenschaft der Salutogenese kommen wird, wenn es weiterführende Antworten auf die Frage nach der Entstehung von Ordnung aus Chaos geben wird (die Chaosforschung war damals noch sehr am Beginn).

Diese entscheidende Frage stellte der Medizinsoziologe und Stressforscher Antonovsky angesichts einer vergleichenden Untersuchung von Frauen im Klimakterium (= Wechseljahre), die den Holocaust im KZ überlebt hatten: “. … bedenken Sie, was es bedeutet, dass 29 Prozent einer Gruppe von Überlebenden des Konzentrationslagers eine gute psychische Gesundheit zuerkannt wurde. (Die Daten zur physischen Gesundheit erzählen dieselbe Geschichte.).
Den absolut unvorstellbaren Horror des Lagers durchgestanden zu haben, … und dennoch in einem angemessenen Gesundheitszustand zu sein! Dies war für mich die dramatische Erfahrung, die mich bewusst auf den Weg brachte, das zu formulieren, was ich später als das salutogenetische Modell bezeichnet habe…“. So Aaron Antonovsky über den Beginn des Weges zur Frage der Salutogenese.
Er hat diese Frauen, die den Holocaust gesundheitlich gut überstanden haben, intensiv befragt, um herauszufinden, was sie zu dieser Stressbewältigung befähigt hat. Dabei hat er folgende Erkenntnisse gewonnen:
Als zentralen Faktor für ihre Gesundheit hat Antonovsky den „sense of coherence SOC“ gefunden, was in der deutschsprachigen Literatur meist mit ‚Kohärenzgefühl’, seltener mit ‚Kohärenzsinn’ oder ‚Kohärenzempfinden’ übersetzt wird.
Er definiert den „sense of coherence SOC“ als „… globale Orientierung … eines dynamischen wie beständigen Gefühls des Vertrauens…“ (im Deutschen entspricht diese Definition in etwa einem überpersönlichen ‚Urvertrauen‘). Dieses setzt sich nach Antonovsky aus drei Komponenten zusammen:

Antonovsky wollte mit seinem Salutogenese-Modell die Dichotomie (Zweiteilung) von Gesundheit und Krankheit überwinden. Er sieht Menschen aktiv zwischen den Polen Krankheit und Gesundheit – gleichzeitig sowohl krank als auch gesund – als „Schwimmer im Fluss des Lebens“. Jeder Organismus ist ständig aktiv zur Herstellung von Gesundheit. Dabei spricht er öfter von „mehrdimensionaler Gesundheit“ und öffnet damit den Blick für verschiedene Dimensionen des Lebens (Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit; DGVT-Verlag, 1997).

Oft werden die pathogenetische und salutogenetische Sichtweise ideologisch als gegensätzlich oder alternativ gegenüber gestellt. Das entspricht der von Antonovsky kritisierten Dichotomie (Zweiteilung) von krank und gesund. Dabei ist offensichtlich, dass die Grundlage des Lebens die gesunde Entwicklung, die Salutogenese ist, die durch Krankheiten bzw. deren Abwendung/Vermeidung ergänzt und auch ermöglicht wird.


Beate D. (13.11.2014): Ich habe lange Zeit Bluthochdruck gehabt. Durch Gewichtsabnahme (gesunde Ernährung) konnte ich die Dosis der Medikamente drastisch reduzieren und zuletzt ganz absetzen (trotz erneuter Gewichtszunahme), was sicher an weniger Stress lag.

E. aus Heckenhof (12.10.2014): Ich war verunsichert, da ich bisher nur Blutdrucksenker bekommen habe, nach einem Arztwechsel aber Betablocker bekam und zusätzlich noch 1 Tablette Blutdrucksenker nehmen soll, nun erkenne ich den Unterschied zwischen diesen beiden Medikamenten und werde mir genau erklären lassen, warum.

Gabriele L. aus Lüneburg (01.10.2014): Ich nehme seit 12 Jahren Betablocker Bisoprolol tgl. 1 Tbl. wegen Herzrhythmusstörungen. Neuerdings plötzlich auch Vorhofflimmern und hoher Blutdruck. Herzkatheteruntersuchung o. B. Man sagt, es sei eine Reizleitungsstörung am Herzen. Seit ca. 5 Jahren fiel immer wieder auf, dass ich einen leicht erhöhten BZ-Nüchternwert habe und auch immer mal wieder einen erhöhten Cholesterinspiegel. Dazu nehme ich Irbesartan 300 mg, 1x tgl. und 1/2 Carmen am Abend und Marcumar seit 1/2 Jahr wegen des gelegentlichen Vorhofflimmerns. Vielen Dank für den Beitrag! Heute war in der FAZ grad ein Bericht über die Betablockerstudie, die mich leicht verunsichert hat, ob ich das überhaupt noch nehmen sollte. Beste Grüße Gabriele L.

M. (05.08.2014): Ja, interessant. Und doch bin ich noch verunsichert. Ich habe Asthma und einige Allergien (Haut und Luft) und noch steht auch nicht genau fest, in wieweit ich tatsächlich Herzprobleme habe (Rhythmusstörungen werden vermutet lt. EKG und Messung, Blutdruck meist erhöht und der Puls stets sehr hoch, sehr unregelmäßig) und doch bekomme ich Bisoprolol. Nun lese ich von ggf. erhöhtem Infarktrisiko und Bekannte haben extrem zugenommen - alles Dinge die ich nicht will. Es muss doch auch möglich sein, alternative Wege zu gehen oder muss es immer gleich Chemie sein? Ist es nicht besser, die Patienten als "Gesamtpaket" zu sehen und nicht nur einzelne Faktoren? - Falsche Ernährung, Stress, andere Medikamente u.ä. können sicher auch die bei mir auftretenden Probleme auslösen. Ich bin der Meinung, erst sollten Ergebnisse feststehen, ehe mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Wie schnell kann so ein Medikament ohne Probleme abgesetzt werden?

Jutta aus Rodgau (29.07.2014): Ich habe einen Puls von 40-45, mit Bisoprolol ist er auf 35 abgesackt. Jetzt wurde der Betablocker abgesetzt, Puls geht auf 60, mir ist dennoch schwindelig und übel.

U. S. aus Leipzig (10.07.2014): Danke Herr Professor Eschenhagen, mit Ihrem Artikel habe ich endlich ein Argument für den Hausarzt, Bisoprolol abzusetzen. Ich erlitt 2001 einen Schlaganfall auf Grund zu hohen Blutdrucks und einem Blutgerinnsel (Pille und Raucher) und seit ein paar Jahren bekomme ich dieses Bisoprolol. Bei 1,78 m Körperhöhe 126 kg Körpergewicht bin ich schwer übergewichtig geworden und kann machen was ich will, ich nehme nicht ab. Bedauerlicherweise habe ich noch eine Stenose im Rückenwirbelkanal, so dass meine Bewegung arg eingeschränkt ist, jedoch jedes Kilo zuviel doppelt schwer wiegt. Der Blutdruck wurde durch dieses Medikament für meine Begriffe nicht reguliert. Beim nächsten Arztbesuch, werde ich das ansprechen und meinen Hausarzt bitten, dass wir das Medikament ordnungsgemäß absetzen.

Inge S. aus Berlin (15.06.2014): Ich hatte vor 2,5 Jahren, als ich 60 Jahre alt war, einen schweren Herzinfarkt, es wäre fast der erste und letzte gewesen. Weil ich früher fast nur homöopathische Mittel und Kräutertees gewohnt war, habe ich unter den chemischen Mitteln sehr gelitten. Nachdem es immer mehr unterschiedliche ärztliche Empfehlungen gab, habe ich sie inzwischen ganz abgesetzt.

Heiko (44 Jahre) aus Sachsen (10.06.2014): Danke Dr. Eschenhagen. Endlich mal untermauerte, aber vor allem für den Laien verständliche Aussagen. Ich selbst leide an einer chronischen Herzinsuffizienz und nehme Metoprololsuccinat ein, was ich auch sehr gut vertrage. Bin jetzt beruhigter. Danke und weiter so.

Tobias aus Karlsruhe (09.06.2014): Ich bekam vor einer Woche plötzlich eine Attacke mit Herzrasen. Mein Puls schnellte nach oben auf 180 und ich hatte das Gefühl neben mir zu stehen und ohnmächtig zu werden. Durch den RTW wurde ich in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Mein Puls fiel über mehrere Tage nicht unter 120 in Ruhe. Immer wieder begleitet von Attacken, in denen der Puls bis auf 200 schoss. Nun wurde im Krankenhaus eine inadäquate Sinustachykardie festgestellt. Mir wurde Bisoprolol 2,5 mg verordnet. Damit hat sich mein Puls wieder bei 80-90 eingependelt. Ich dachte nie mehr das Bett verlassen zu können. Ich bin 28 und für mich ist das ein Segen. Ich habe nur leider noch unheimliche Angst mich körperlich zu bewegen. Beim Treppensteigen z. B. ist mein Puls oft aus dem Ruder geraten und hat sich nicht mehr beruhigt. Auch hoffe ich, dass die Betablocker ihre Wirkung mit der Zeit nicht verlieren und sie wirklich auch langfristig den Herzschlag reduzieren. Bei manchen Medikamenten ist es ja leider so, dass man mit der Zeit immer mehr nehmen muss (vgl. Schlaftabletten).

Antonija Kocijan (07.06.2014): Es wäre evtl. angebracht zu schauen, wo und welche Ursachen zu dieser Symptomatik auffälligem Blutdruck führen und die Menschen darauf hinweisen, wie diese zu verhindern wäre. Wann endlich wird Mensch zu Mensch, bevor Auffälligkeiten auftreten. Vielleicht sollte der Impuls mehr auf die Physiologie, als auf die Pathologie, das Natürliche und Gesundheit wachsen lassen.
Mit freundlichen Grüßen
A. Kocijan

Heinke D. aus Bremen (28.05.2014): Ich nehme selber Betablocker, obwohl ich keine Herz-/Kreislauferkrankung habe, sondern "nur Angst / Panikattacken", sehr anstrengend das Ganze und oft hohen Blutdruck. Mir haben Betablocker geholfen.

Wolfgang B. aus Lehre (28.04.2014): Ich hatte einen Schlaganfall und Carotis links operiert, man hat mir Metradua-Beta-Blocker verordnet. Seitdem ich dieses Madikament einnehme, bin ich immer so schwach. Liegt es an diesem Medikament?

Elisabeth Z. aus Neuss (08.04.2014): Ich habe nur Bluthochdruck und keinerlei Herz- oder sonstige Beschwerden, 62 kg. Nehme Bisoprolol 2,5 mg morgens und abends und leide seit 1/2 Jahr unter starkem Drehschwindel nur im Stehen. Mein Puls nur 50-60. Augen, Ohren und Atlaswirbel sind o.k. Werde Bisoprolol deshalb langsam absetzen, da ich vermute, dass die niedrige Pulsfrequenz und folglich der Schwindel daher vom Betablocker herrührt.

Karlheinz S. aus Markneukirchen (04.04.2014): Nachdem ich vor zwei Jahren zufällig Extrasystolen (keinerlei Beschwerden) feststellte, nehme ich seit dieser Zeit den Betablocker Metoprolol. Die Extrasystolen sind weg. Der Blutdruck hat sich auf rund 125/70 eingepegelt. Der Herzschlag ist vermindert so um 55 - 60. Ich hatte aber auch vorher keinen hohen Blutdruck, eher niedriger als jetzt. Von irgendwelchen Nebenwirkungen spüre ich nichts, auch keine Gewichtszunahme. Bin 1,80 m groß, wiege 73 kg, 82 Jahre alt. Wem es hilft, würde ich von der Einnahme von Metoprolol nicht abraten. Alles, was hier an negativen Kommentaren zu lesen ist, kann ich nicht bestätigen.

W. A. aus Offenburg (19.03.2014): Medikament: Nebivolol, Krankheit: 4 Stents. Ich nehme Atenolol 50 mg, mache viel Sport. Möchte auf Nebivolol umsteigen, weil es die Leistung steigern soll. Ist das ratsam?

Waltraut O. aus Bremen (05.03.2014): Ich fand die Information sehr informativ, nehme seit 2001 Betablocker, erst Bisoprolol, dann Metoprolol, wobei Metoprolol mir bedeutend mehr zusagt. Da meine morgendliche Dosis sehr klein ist, aber ausreicht, ich bin 76 Jahre jung, habe ich so gut wie keine Nebenwirkungen, es geht mir gut damit.

M. B. aus Uelzen (02.03.2014): Da ich nicht gern Tabletten einnehme, waren diese Informationen sehr wichtig. Besonders der letzte Satz "Das wichtigste bleibt die gute Blutdrucksenkung". Jetzt kann ich meine ärztliche Verordnung besser verstehen (habe nach Absetzen der Betablocker- und Blutdruckmedikation mit ärztlicher Absprache alles an mir beobachten können und kann daher Ihre Erklärungen jetzt gut nachvollziehen). Danke!

Eva aus Kleinkahl (27.02.2014): Habe ca. 30 Jahre an schwerer Migräne gelitten, seitdem ich 4 Stents und 2 Bypassoperationen hinter mir habe, bekam ich auch unter anderem Bisoprolol, ich vertrage es sehr gut und habe zu meinem Erstaunen nie wieder Migräne gehabt!

Johann M. aus Berlin (19.02.2014): Auf die Frage: Betablocker bei COPD ist leider nicht eingegangen worden. Ich nehme seit mind. 10 Jahren Carvedilol 25 mg morgens ein wg. Vorhofflimmern. Heute habe ich den Betablocker wg. einem anstehenden Belastungs-EKG morgen abgesetzt. Morgens hatte ich beim Gehen noch die üblichen Atemprobleme, alle 30 min stehen bleiben. Auf dem Rückweg konnte ich unglaublich gut gehen ohne jegliche Atemnot! Mein Hausarzt hatte schon vor längerem angeraten, den Betablocker zu reduzieren, die junge Kardiologin der Charite will die Dosis von Carvedilol verdoppeln. Wer hat Recht? Ich denke, ich werde den Betablocker mit seiner Hilfe ausschleichen. Was könnte ich als Ersatz nehmen, ACE-Hemmer vertrage ich nicht. Außerdem nehme ich noch Candesartan 1 x 4 mg - bin verunsichert, werde aber das neue Lebensgefühl ohne Betablocker nicht wieder hergeben.

R. Meinen aus Bremen (10.02.2014):. aber warum können zur Blutdrucksenkung nicht auch natürliche Produkte eingesetzt werden, muß es denn ausschließlich ein Produkt auf vollkommen chemischer Basis sein?

Gabriele B. aus Berlin (01.02.2014): Ich stehe gerade vor der Entscheidung zur Verordnung von Betablockern, da ich aufgrund von Stress auf Arbeit immer öfter, vor allem abends, erhöhten Blutdruck, Herzrasen und Kopfschmerzen habe. Etwas Übergewicht habe ich auch. Nun hat mir Ihr Beitrag meine Entscheidung bestätigt, doch lieber mein Gewicht zu reduzieren und mich mit anderen Möglichkeiten der Stressminderung zu beschäftigen als mich mit zweifelhaften Medikamenten auf Dauer zu belasten.