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Eine gute Glykogenverfügbarkeit ist vor allem bei Spiel-, Kampf- und Schnellkraftsportarten wichtig, denn die Glykogenspeicher können bei gleichem Trainingszustand der Sportler über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Das Füllen der Glykogenspeicher dauert in der Regel bis zu 48 Stunden. Dafür muss ein gewisses Schema eingehalten werden. In der Praxis wird oftmals die Methode des "Kohlenhydratladens" (Kohlenhydratsuperkompensation) angewendet. Dadurch kann die ursprüngliche Größe der Glykogenspeicher nochmals um 25-100 % gesteigert werden.

Grundsätzlich gilt: Ein Sportler sollte weder hungrig noch mit unverdauter Nahrung im Magen in den Wettkampf starten. Die letzte größere Mahlzeit vor der sportlichen Aktivität sollte drei bis vier Stunden zurückliegen. Für die infrage kommenden Lebensmittel gibt es bestimmte Kriterien. So sollte die Wahl auf dem Sportler vertraute und für ihn gut verträgliche Nahrung fallen. Optimal ist es, wenn die Mahlzeit ca. 200-300 g Kohlenhydrate enthält (z.B. über Müsli, Brot, Nudeln, Reis etc), fett- und ballaststoffarm ist, einen moderaten Proteingehalt aufweist und ausreichend Flüssigkeit liefert.

Ein bis eineinhalb Stunden vor der sportlichen Aktivität sollten nur noch kleinere Portionsgrößen aufgenommen werden. Eine zu große Menge an Nahrung führt zu einer verstärkten Ansammlung von Blut im Verdauungstrakt und verhindert so die optimale Durchblutung der Muskeln. Außerdem wird aufgrund eines gedehnten Magens die Zwerchfellatmung behindert, was sich besonders bei Ausdauerbelastungen negativ bemerkbar macht.

Auf nüchternen Magen zu starten ist allerdings ebenso wenig zu empfehlen. Hier führt die mangelnde Aufnahme von Kohlenhydraten zu einem Absinken des Blutzuckerspiegels, wodurch die Leistungsfähigkeit herabgesetzt wird. Nach der Deutschen Diabetes- Gesellschaft (DGG) liegt ein normaler Blutzucker zwischen 70-100 mg/dl bzw. 3,9-5,5 mmol/l.

"Auch wenn die sportliche Leistung durch das Körpergewicht und die Körperzusammensetzung beeinträchtigt werden kann, sollten diese körperlichen Maße kein Kriterium für die sportliche Leistung sein und von einem täglichem Wiegen wird abgeraten." (ADA, 2009)

Eine besondere Problematik ergibt sich bei Sportartengruppen, bei denen die Athleten und Athletinnen in Gewichtsklassen eingeteilt werden. Hierzu zählen vor allem Kampfsportarten wie Ringen, Boxen oder auch bestimmte Kraftsportarten. Viele Sportler versprechen sich einen Vorteil davon, die nächst niedrigere Gewichtsklasse zu erreichen. Aufgrund des meist geringen Körperfettanteils der Sportler kann der Gewichtsverlust jedoch nur durch den Verlust von Muskelmasse und Körperwasser erreicht werden.

Häufig wird ein Tag vor dem Wettkampf versucht, die letzten 2 bis 3 kg durch starkes Schwitzen zu verlieren. Wie gefährlich das sein kann, zeigt ein Beispiel aus Amerika. Ein junger Ringer starb, nachdem er versucht hatte, die restlichen 6kg an einem Tag "abzukochen". Er fuhr bekleidet mit einem Taucheranzug auf einem Fahrradergometer in einem auf 35°C aufgeheizten Raum. Er starb an Herz- und Nierenversagen. Zwei weitere junge Männer starben innerhalb weniger Wochen unter ähnlichen Umständen.

Bei der Vorbereitung auf einen Wettkampf ist es daher sinnvoll, sich rechtzeitig auf die entsprechende Gewichtsklasse vorzubereiten. Ist dies nicht möglich, muss direkt nach dem Abwiegen für eine ausgeglichene Flüssigkeitsbilanz gesorgt werden, indem eine ausreichende Menge eines geeigneten Sportgetränks getrunken wird. Es sollten zunächst leicht verdauliche Kohlenhydrate zugeführt werden, um die notwendige Energie für den Wettkampf zur erlangen. Weiterhin sollten komplexe Kohlenhydrate verzehrt werden, die die Leistungsfähigkeit über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten können.

Ernährungsbedingte Fehler in der Vorbereitungsphase lassen sich nicht am Tag des Wettkampfs kompensieren. Die Vorbereitung spielt also eine entscheidende Rolle. Dies gilt besonders bei Ausdauersportarten, da die Nahrungsaufnahme während des Wettkampfes nicht oder nur unter Zeitverlust möglich ist.

In Sportarten, bei denen eine Pause (Spielsportarten) oder bei denen mehrere Einsätze an einem Tag vorgesehen sind (z.B. Kampfsportarten), sollte in der Zwischenzeit der Verlust von Flüssigkeit, Mineralstoffen und Kohlenhydraten ausgeglichen werden, um den Blutglucosespiegel aufrecht zu halten und die Leistungsfähigkeit zu bewahren. Dies kann in Form eines geeigneten Sportgetränks sowie durch die Zufuhr leicht verdaulicher Kohlenhydrate (z. B. eine Banane) erfolgen. Bei länger andauernden Belastungen kann ein stündlicher Verzehr von 30 bis 60 g Kohlenhydraten die ausdauernde Leistungsfähigkeit verbessern.

Die rechtzeitige Einnahme von Kohlenhydraten ist vor allem von Bedeutung bei Sportlern, die ihre Glykogenspeicher nicht komplett aufgefüllt haben, keine Mahlzeit vor dem Ereignis eingehalten haben und/oder die "Gewicht gemacht" haben. Die Aufnahme sollte in 15-20-minütigen Intervallen nach Beginn des Wettkampfes einsetzen und sich (bei einer Einnahme in Form von Snacks) hauptsächlich auf Glucose stützen.

Der Ausgleich der Flüssigkeitsaufnahme spielt bei einer Belastung von mehr als 45 min eine wichtig Rolle. Es wird empfohlen, alle 15 min etwa 200 ml Flüssigkeit aufzunehmen.

Für die erste Mahlzeit nach dem Wettkampf gelten die gleichen Richtlinien wie für die Mahlzeit nach einer harten Trainingseinheit. Hier müssen dem Körper die durch den Sport verbrauchten Nährstoffe zugeführt werden:

Durch das intensive Training sind die Glykogenspeicher in den meisten Fällen weitestgehend aufgebraucht und der Körper muss sich anderer Energiereserven bedienen. Dazu kann er einerseits das Depotfett oder auch die Muskelproteine verwenden. Die Mobilisation des Körperfetts ist jedoch sehr zeitaufwendig und benötigt eine große Menge an Sauerstoff. Aus diesem Grund werden eher Muskelproteine als Quelle herangezogen.

Um dies zu verhindern und den Regenerationsprozess schneller einzuleiten, wird empfohlen, in den ersten 60 min nach dem Training oder Wettkampf eine schnell verdauliche Kohlenhydratquelle zu sich zu nehmen - Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index. Sie werden schnell resorbiert und dienen der Wiederauffüllung der Glykogenspeicher, ein Unterfangen, das in diesem Zeitraum am Besten gelingt (vgl. Weineck, 2009). Als Richtwert können 1,0-1,5 g Kohlenhydrate je kg Körpergewicht angesetzt werden. Dabei bieten sich besonders Getränke mit einem hohen Kohlenhydratanteil in Form von Glucose an (6-10 %, entsprechen > 60-80 g Kohlenhydrate pro Liter Flüssigkeit). Die Resorption kann durch eine zusätzliche Salzgabe von 0,5-1 g/l verbessert werden. Neben Flüssigkeit kann aber auch feste Nahrung verwendet werden, die einen hohen glykämischen Index aufweist. Die erste Mahlzeit sollte etwa 30 bis spätestens 45 Minuten nach dem sportlichen Ereignis eingenommen werden. Danach sollten weitere vollwertige Mahlzeiten über einen Zeitraum von vier bis sechs Stunden im zweistündlichen Rhythmus folgen.

Zusätzlich zu den Kohlenhydraten bietet sich die Aufnahme von Proteinen an, denn durch die Gabe von einfachen Kohlenhydraten wird die Ausschüttung von Insulin stimuliert. Insulin ist auch als aufbauendes Hormon bekannt. Es bewirkt nicht nur, dass Glucose in die Muskeln und die Leber aufgenommen und somit die Glykogenspeicher wieder aufgefüllt werden, sondern begünstigt ebenso die Aufnahme von Aminosäuren und Fettsäuren in den Muskel.

Zudem ist Insulin in der Lage, den katabolen Stoffwechsel nach dem Training zu bremsen und den Organismus langsam wieder in eine aufbauende Lage zu bringen, z.B. indem es die Proteinbiosynthese anregt. Somit stellt dieses Hormon eine Schlüsselsubstanz für den Muskelaufbau und die Regeneration dar. In Studien konnte festgestellt werden, dass durch einen relativ hohen Aminosäurespiegel im Blut in Kombination mit einem hohen Insulinspiegel die effektivste Proteinbiosynthese stattfinden kann. Demnach wird als Empfehlung für die Proteinaufnahme nach der Belastung eine Proteinmenge von ca. 0,4 g je kg Körpergewicht angegeben (Berardi, 2001).

Dadurch, dass Insulin auch Fettsäuren in den Muskel einschleust, ist es wichtig, dass die Mahlzeit nach dem Training fettarm bzw. fettfrei ist, da sonst unnötig Fettgewebe aufgebaut werden kann. Ein bis zwei Stunden nach dieser Mahlzeit sollte ein vollwertiges Essen mit komplexen Kohlenhydraten aufgenommen werden, das proteinreich (ca. 30g Proteine) und moderat fetthaltig ist.

Durch die kombinierte Aufnahme von einfachen Kohlenhydraten und Proteinen (Aminosäuren) nach dem Training kann gewährleist werden, dass die Glykogenspeicher wieder aufgefüllt, die katabole Stoffwechsellage gebremst und die Proteinbiosyntheserate gesteigert wird. Die Mahlzeit sollte zusammenfassend folgende wesentliche Merkmale aufweisen:

Rund 60% der Erwachsenen in Deutschland sind übergewichtig und rund 20% fettsüchtig. Übergewichtigkeit führt zu zahlreichen Krankheiten und ist eine schwere Last für das Gesundheitssystem. Das Ende ist noch nicht in Sicht und Übergewichtigkeit entwickelt sich in zunehmenden Mass zu einem immensen gesellschaftlichen Problem.

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Zusätzlich zu dem oben geschilderten und allgemein gültigen Ablauf und Tipps helfen dir auch folgende 5 Tipps und Tricks, mit denen du quasi einen kleinen zusätzlichen Turbo beim Abnehmen nach der Schwangerschaft einlegst…

Das Stillen sollte aber nicht primär für Dein Abnehmen vorgesehen sein, sondern vor allem der Gesundheit Deines Kindes dienen. Durch die Versorgung des Kindes über die Muttermilch verbraucht der weibliche Körper rund 400 bis 500 kcal mehr am Tag.

Wie bereits kurz angeklungen ist, solltest du auf keinen Fall irgendwelche Wunderdiäten in Angriff nehmen. Diese haben schon im „Normalfall“, also ohne eine Schwangerschaft, wenn überhaupt einen kurzzeitigen und keinen langfristigen Erfolg.

Zum einen führst du deinem Körper durch Crash-Diäten und dem damit in der Regel verbundenen Hungern zu wenig Nährstoffe zu. Diese brauchst aber nicht nur du, um dich von der Schwangerschaft sowie der Geburt zu erholen und fit zu sein für dein Kind.

Der zweite Punkt, der gegen extreme Diäten spricht, ist die Tatsache, dass der Körper zum Generieren der erforderlichen Energie an die Fettreserven geht. Dies wäre natürlich perfekt für das Ziel des Gewichtsverlustes, also dem Abnehmen nach der Schwangerschaft.

Allerdings solltest du diesen zusätzlichen Bedarf natürlich nicht – wenn überhaupt – durch Süßigkeiten und Chips oder andere ungesunde Lebensmittel decken. Verkneife dir diese, wenn du deine Babypfunde loswerden willst.

Greife also lieber zu Gemüse, einem belegten Vollkornbrot oder einem Naturjoghurt mit Obst, statt zu Schokoriegel, Gummibärchen und Co. Wenn es dir möglich ist, solltest du auf Zwischenmahlzeiten sogar komplett verzichten und dich zu den Hauptmahlzeiten mit den (wie oben geschildert) gesunden Gerichten die Low-Carb sind sattessen.

Schläft dein Kind gerade, nutze diese Phase der Ruhe zum Entspannen. Stress führt dazu, dass dein Körper mit Stresshormonen geflutet wird. Diese sind aber Gift, wenn du nach einer Schwangerschaft abnehmen willst. Sie unterstützen die Einlagerung von Bauchfett – und genau das willst du schließlich loswerden.

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Wichtig ist hierbei aber vor allem eines: Stresse dich nicht und setze dir nicht zu ehrgeizige Ziele. Denn Stress ist nicht nur ein schlechter Begleiter, um das Abnehmen nach der Schwangerschaft erfolgreich zu meistern. Sondern er ist auch nicht gesund für dich – und damit auch nicht gut für dein Kind. Und die Gesundheit von Kind und Mutter sind nun einmal das wichtigste nach einer Geburt.

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Das Ziel unserer Arbeit ist es, die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft zu stärken. Durch verbesserte und neue Angebote soll es gelingen, Lebensqualität, Beschäftigung und Wachstum auszubauen. Wir tragen dazu bei, indem wir soziale, technische und ökonomische Entwicklungstrends analysieren und vielversprechende Innovationsmöglichkeiten herausarbeiten.

Das IAT erforscht Branchen und Wertschöpfungsketten in ihrer internationalen und regionalen Verortung. Dahinter steht die Erkenntnis, dass trotz fortschreitender Internationalisierung und Globalisierung Unternehmen häufig fest in einzelnen Regionen verwurzelt und eingebunden sind. In dieser Perspektive stehen regionale Vernetzungen und die Rolle von Wertschöpfungsketten für regionale Innovationssysteme im Vordergrund der Betrachtung.

Eine räumliche Perspektive bildet für viele am Institut laufende Projekte und vorhandene Kompetenzen den Ausgangspunkt. Funktionale bzw. soziale Räume stellen den analytischen Rahmen dar, wenn z.B. Akteurskonstellationen, Netzwerke und Cluster oder Raumwahrnehmungen und Kulturen untersucht werden, die sich nicht in politisch-administrativ geformten Regionen finden lassen.

Im Rahmen der Innovationsforschung des IAT werden Innovationen in unterschiedlichen Sektoren und räumlichen Kontexten analysiert. Einem breiten Verständnis folgend, sind die Forschungsgegenstände soziale, organisatorische sowie technologische Innovationen, die häufig auch als integraler Bestandteil aller Innovationsprozesse zugrunde gelegt werden.

Arbeits- und Wirtschaftsforschung setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie sich Arbeitswelten in ihren Strukturen, Prozessen und Beziehungen verändern. Hierbei sind der Einfluss neuer Technologien ebenso zu beachten, wie das Zusammenspiel von Qualifikation und Arbeitsorganisation.

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Kalzium ist ein wichtiger Mineralstoff für den menschlichen Körper. Dieser wird vor allem für den Aufbau von Knochen und Zähnen gebraucht, ein Kalzium-Mangel kann vor allem im Alter zu Knochenentkalkung und Osteoporose führen.

Da Kalzium nicht selbst vom Körper produziert werden kann, ist eine ausreichende Kalzium-Aufnahme über die Nahrung wichtig. Kalzium gehört zu den wenigen Mineralstoffen, bei denen eine Unterversorgung weit verbreitet ist. Die empfohlene Zufuhr liegt für Erwachsene laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei 1000 mg pro Tag.

Nur in den seltensten Fällen ist eine Aufnahme durch Nahrungsergänzungsmittel notwendig. Kalzium ist in vielen natürlichen Lebensmittel enthalten, nicht nur in Milch. In der folgenden Liste haben wir daher kalziumreiche Lebensmittel zusammengestellt.

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Schlank sein und wieder in die Kleider von früher passen: Das wünschen sich viele Damen. Aber auch die Männer greifen oft zu Tricks, um schlanker zu wirken. Doch am Ende hilft das in der Regel nicht viel: Die Kilos kann man nicht so leicht verstecken. Vielleicht wäre abnehmen durch Sport die richtige Alternative? Wer auf weiterlesen.

Das Thema Abnehmen und Ernährung wird auch in Deutschland immer aktueller: Die Gesellschaft hierzulande legt immer mehr wert auf das Äußere. Wer nicht schlank und gut gekleidet ist, der hat es nicht nur im Alltag sondern vor allem auch im Beruflichen oft schwer. Das ideale Gewicht ist daher sehr wichtig. Beim Thema Abnehmen und Ernährung weiterlesen.

Das Thema Abnehmen ist immer aktuell und viele ärgern sich über den Jojo-Effekt. Nicht nur jetzt, wenn es so langsam aber sicher in Richtung Frühling geht. Doch viele Bundesbürger tun sich schwer, die schnell angefutterten Kilos wieder herunterzubekommen. Abnehmen mit Sport ist hier eine gute und richtige Methode. Doch leider sind die Kilos nicht gerade weiterlesen.

Abnehmen… dieser Vorsatz ist schnell gefasst, doch der Erfolg scheitert oft schon an Kleinigkeiten. Mit den richtigen Tipps bleibt Abnehmen nicht nur ein Wunsch sondern kann auch erfolgreich sein. Und das nicht nur für kurze Zeit. Der Traum eines jeden Menschen ist natürlich im Schlaf abzunehmen. Hier sei gesagt, dass dies gar nicht so unrealistisch ist. Auch wenn beim Schlafen nachts pro Stunde im Verhältnis zu einer sportlichen Aktivität recht wenige Kalorien verbrannt werden, ist der Gesamtverbrauch an Energie nicht zu verachten. Dies liegt daran, dass wir jeden Tag im Schnitt um die acht Stunden schlafen. Abnehmen im Schlafen kann dadurch unterstützt werden, wenn abends nicht mehr viel gegessen wird. Dadurch verbrennt der Körper nachts die ungewollten Fettpolster. Nach und nach schwinden sie ganz ohne Jojo-Effekt.

Das Überangebot an Nahrungsmitteln verlockt uns dazu, mehr zu genießen, als uns gut tut. Die Folge: Wir legen immer mehr an Gewicht zu. Als Gegenmaßnahme kursieren zahllose Diätvorschläge, Tipps und Tricks, die uns eine schlanke Linie versprechen – angefangen von der Dr. Atkins- und der GLYX-Diät über die Trennkost bis zu den Nutripoints. À la longue bringen diese Diäten nicht den gewünschten Erfolg, denn der anschließende Jo-Jo-Effekt macht alle Mühen wieder zunichte. So greifen viele Diätwillige wieder auf Althergebrachtes zurück und versuchen es mit einer Monddiät. Dabei wird „Diät“ nach dem ursprünglichen griechischen Begriff verstanden, nämlich als „Änderung der Ernährungsgewohnheiten, um das Idealgewicht und damit Wohlbefinden zu erreichen“.
Auf dem Weg zur Traumfigur werden auch Sie im Mond einen zuverlässigen Partner finden, denn der Erdtrabant bewegt nicht nur die Weltmeere, sondern auch die Flüssigkeit im menschlichen Körper, der immerhin bis zu 75 Prozent aus Wasser besteht. Da

mit ist es einleuchtend, dass der Mond auf unseren Organismus eine umfassende Wirkung ausübt. Auch haben langfristige Beobachtungen gezeigt, dass der Mond unser Essverhalten und die Wirkung der Nahrungsmittel in unserem Körper beeinflusst. Wer diesen Rhythmus kennt, kann gesund genießen und manchmal sogar schlemmen, ohne um seine Figur fürchten zu müssen.
Es geht dabei nicht ums Kalorienzählen, sondern vor allem darum, zu wissen, was man zu bestimmten Mondzeiten essen soll, und was nicht! Bevor Sie mit einer Monddiät beginnen, sollten Sie sich daher eine Art Mondtagebuch zulegen, in das Sie die Details Ihrer Ernährung mit Datum, Mondphasen und Tierkreiszeichen sowie Ihrem Gewicht eintragen. Dann haben Sie ein zuverlässiges Protokoll, das den Erfolg Ihrer Diät dokumentiert.

Die Neumond-Phase sorgt für Entgiftung und Entschlackung. Deswegen ist in dieser Phase der Erfolg eines Fasttages überaus effizient. Die Mondimpulse unterstützen zusätzlich die Wirkung von Kräutertees, die auf Reinigung ausgerichtet sind. Alle, die jetzt nicht auf das Essen verzichten wollen, sollten bedenken, dass es für das Wohlbefinden in jedem Fall nützlich ist, zu diesem Zeitpunkt nicht zu schlemmen, denn maßvolle Ernährung unterstützt die Ausscheidung von Giftstoffen. Ratsam wäre ein Obst- oder Safttag. Dies ist auch der richtige Zeitpunkt für den „kick the habit“ – schlechte Gewohnheiten wie Rauchen und Alkohol kann man jetzt am leichtesten aufgeben.
Bei zunehmendem Mond verwertet der Organismus jede Nahrung besonders gut. Das ist nicht gerade förderlich, wenn man versucht abzunehmen, da die Kalorien im Körper dafür sorgen, dass der Body viel schneller die Form verliert. Zurückhaltung heißt die Devise dieser Phase, dann haben störende Fettpölsterchen keine Chance. Fleisch oder Wurst sollten deshalb nur sehr sparsam auf dem Speiseplan stehen. Stattdessen Sojaprodukte – sie enthalten viel Eiweiß, aber keine versteckten Fette.
Zu Vollmond reagiert nicht nur die Psyche auf die gebündelte Energie des Erdtrabanten mit Unruhe, auch der Körper kann so seine Problemchen haben – die Nervosität wirkt sich unter Umständen negativ auf das Verdauungssystem aus. Aber nicht nur deswegen ist maßvolle Nahrungsaufnahme angesagt. Jetzt ist nämlich der Zeitpunkt größter Aufnahmefähigkeit des Körpers für alle Nährstoffe. Was einerseits positiv ist, weil das zum Aufbau des Immunsystems beiträgt, andererseits aber schlägt sich üppiges Essen jetzt ganz schnell an den Hüften nieder. Bei Vollmond sollten Sie also besonders aufpassen und nicht zu viele Dickmacher (Süßigkeiten, Fette usw.) zu sich nehmen.
In der abnehmenden Phase ist der gesamte Körper in Hochform und verbraucht die zugeführte Energie auf dem schnellsten Wege. Für die „abnehmende“ Phase gilt „nomen est omen“. Sie können in dieser Zeit schon einmal nach Lust und Laune bei Pizza, Schokolade oder Eiscreme zuschlagen, ohne dass sich gleich unerwünschte Kilos ansetzen.
Auch das Fasten hat einen angenehmen Effekt: Weil der Hunger in dieser Phase geringer ist, können Sie Diäten viel leichter durchhalten und deren entschlackende Wirkung optimal nützen. Vollkornprodukte, Gemüse und Fisch sind für Diätwillige empfehlenswert, um die abnehmende Phase des Erdtrabanten auszukosten.

Einen wesentlichen Einfluss auf die Ernährung haben nicht nur die Mondphasen, sondern die Mondstände im Tierkreis, was von den Ernährungswissenschaftlern völlig ignoriert wird. Empfohlen wird zwar eine ausgewogene Ernährung, aber nach dem Prinzip, dass alle Nährstoffe – Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett und Vitamine – gleichzeitig auf den Teller gehören. Und genau das ist nicht immer richtig. Es geht viel mehr darum, zu wissen, welche Nahrungsmittel man zu gewissen Mondzeiten essen soll und welche nicht! So, wie der Mond auf seiner Reise durch die Sternzeichen das Wachstum der Pflanzen beeinflusst, so ist auch die Verwertung der darin enthaltenen Stoffe nicht an allen Tagen gleich. Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass der Körper zu gewissen Zeiten – wenn der Mond in einem bestimmten Tierkreiszeichen steht – auf bestimmte Nährstoffe in besonderer Weise reagiert. Früher wusste man das und hielt eine Art „Trennkost“ ein. Nur selten kamen Kartoffeln, Gemüse, Beilagen, Fleisch, Käse und Rohkost gleichzeitig auf den Tisch. Wenn Sie also die „Nahrungsqualität“ des Tages beachten, werden Sie nicht nur gesund und fit sein, sondern auch schlank bleiben, ohne dass Ihnen der Jo-Jo-Effekt ein Schnippchen schlägt. Auf den ersten Blick mag das etwas mühsam erscheinen, aber mit der Zeit werden Sie sich daran gewöhnen und die Mondphasen und -stände voll in Ihren Speiseplan integriert haben.

Die Feuerzeichen (Widder, Stier, Schütze) bestimmen die Eiweißqualität, das heißt, an den Tagen, in denen der Mond in einem dieser Tierkreiszeichen steht, werden eiweißhaltige Nahrungsmittel besonders gut verwertet.

Auf die Speisekarte gehören: Fisch, mageres Fleisch und Getreide. Auch scharfe Gewürze werden gut vertragen. Weil der Mond in den Feuerzeichen auch die Fruchtpflanzen beeinflusst, fördert er die Bekömmlichkeit von Fruchtgemüse, wie Bohnen, Erbsen, Tomaten, Kürbisse Linsen, Gurken, Oliven, Paprika, Feigen, Beeren, Melonen etc. Bevorzugt sollte man sie mit eiweißhaltigen Zutaten kombinieren. Speisen wie beispielsweise Chili con Carne, oder gefüllte Paprika sind an Feuertagen genau das Richtige.

Die Erdzeichen (Stier, Jungfrau und Steinbock) beeinflussen die Salzqualität. Verwenden Sie an diesen Tagen wenig bis gar kein Salz und wenn, nur Meer- oder Kräutersalz. In dieser Zeit wirkt der Mond auf die Wurzel der Pflanzen. Essen Sie daher vorwiegend Wurzelgemüse: Kartoffeln, Karotten, Radieschen, Knoblauch, Zwiebeln, Kohlrüben, Rote Bete, Schwarzwurzeln, Sellerie etc. Auch Pilze werden gut vertragen. Die Wasserzeichen (Krebs, Skorpion und Fische) stehen für die Kohlenhydratqualität. Viele Menschen entwickeln an diesen Tagen einen wahren Heißhunger auf Brot, Kuchen und Süßigkeiten.

Wer abnehmen will, sollte sich das möglichst versagen und auf einen niedrigeren Kohlenhydratanteil im Essen achten: kein weißes Mehl, keinen weißen Zucker. Um den süßen Hunger zu stillen, greifen Sie am besten zu Cornflakes oder Keksen aus dem Reformhaus. Essen Sie stattdessen viel frisches Gemüse. Denn die Wasserzeichen sind auch Blatttage, das heißt, der Mond begünstigt die grünen Blätter. In der Küche sollten vor allem Blattpflanzen zubereitet werden. Die da sind: Salate, Spinat, Petersilie, Rosenkohl, Kohl (Wirsing, Grünkohl, Weißkohl), Sauerkraut, Spargel, Porree etc.

Die Luftzeichen (Zwilling, Wassermann, Waage) wirken auf das endokrine System des Körpers. Fette und Öle werden besonders gut verwertet. An diesen Tagen sollten aus Rücksicht auf die Waage tierische Fette vom Speiseplan verbannt werden – kein Schmalz, kein Speck. Verwenden Sie kalt gepresste pflanzliche Öle, auch Butter und Käse schaden nicht. Wenn der Mond ein Luftzeichen durchwandert, begünstigt er das Wachstum der Blütenpflanzen und steigert damit die Bekömmlichkeit von Artischocken und Broccoli, Avocados, Borretsch-, Holunder- und Lavendelblüten.

Grundsätzlich sollten Sie wissen: Der zunehmende Mond führt zu, baut auf, absorbiert, atmet ein, speichert Energie, sammelt Kraft, lädt ein zur Schonung und Erholung. Bei zunehmendem Mond haben wir viel öfter ein Völlegefühl als bei abnehmendem Mond. Wir nehmen auch leicht an Gewicht zu. Der abnehmende Mond spült aus, schwitzt und atmet aus, trocknet, fördert Aktivität und Energie. Bei abnehmendem Mond kann man mehr essen als sonst, ohne gleich Gewicht zuzulegen.

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Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen. Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Abnehmen. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert;-)

Tatsächlich habe ich im vergangenen Jahr noch einmal 4 kg abnehmen können. Nun stehe ich bei 65 kg und habe also 28 kg innerhalb von 5 Jahren abgenommen. Ich nehme langsam ab, aber dafür ohne strenge Diät. Nun bin ich eigentlich an dem Punkt angelangt, dass ich gar nicht weiter abnehmen müsste. Aber ein bisschen mache ich noch weiter;-)

Vielen Dank für die vielen freundlichen Zuschriften! Das soll nicht abnehmen! Es macht mir sehr viel Mut! Ich habe meine Seite nun um einige allgemeine Infos zum Thema Abnehmen und Diät erweitert. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Außerdem werde ich auf dieser Seite regelmäßig über mein aktuelles Gewicht informieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Seite Ihren Favoriten hinzufügen.

Kaum ist der Winter vorbei, heißt es für viele wieder: ran an den Winterspeck! Doch das ist in den meisten Fällen natürlich viel leichter gesagt als getan. Vor allem der Bauch ist bei vielen Menschen die Problemzone schlechthin. Doch warum ist das eigentlich so? Wer sich diese Frage stellt und sein eigenes Alltagsverhalten kritisch hinterfragt, der legt die Basis für ein erfolgsorientiertes Abnehm-Programm. Problematisches Verhalten muss natürlich zuerst einmal hinterfragt und verstanden werden, bevor man die nötigen Verhaltensweisen ändern kann.

Zunächst muss der menschliche Stoffwechsel verstanden, Fallen im Alltag erkannt und mit einem sportlichen Programm zusätzlich gegensteuert werden: Mit den richtigen Experten-Tipps erfährst Du hier, wie das Abnehmen am Bauch tatsächlich funktioniert. Doch eines ist bereits im Vorfeld klar: Auch die Experten-Tipps, können eine gewisse Disziplin und persönlichen Ehrgeiz natürlich nicht ersetzen. Letztlich liegt es an Dir, ob Du Dein persönliches Ziel langfristig wirklich erreichst. Denn – auch wenn der Spruch abgedroschen wirkt, so ist er doch wahr – Abnehmen fängt im Kopf an.

  1. Keine Kalorien trinken! Am besten nur Wasser oder Tees. Keine Limos, Furchtsäfte (zu viel Fruchtzucker!) oder Getränke mit künstlichen Süßungsmitteln.
  2. Gesundes Fett essen! Am besten keine tierischen Fette, nichts Frittiertes und keine Chips. Lieber Leinöl oder kalt gepressten Oliven- und Rapsöl zum Kochen benutzen. Ungesalzene Nüsse und Avocados sind ebenfalls gut.
  3. Viel Gemüse und wenig(er) Obst! Besonders grünes Blattgemüse wie Spinat und Salat ist das Gesündeste, was ein Mensch essen kann. Obst am besten nur in Maßen, da es viel Fruchtzucker enthält, welches das Abnehmen am Bauch in die Länge ziehen kann.
  4. Keine Weißmehlprodukte! Weißes Brot und Toast sind tödlich für die Fettverbrennung. Lieber Vollkorn-Produkte essen, die den Blutzuckerspiegel konstant halten und Heißhungerattacken vorbeugen.
  5. Keine Fertiggerichte oder Fast Food! All die chemischen Zusatzstoffe, künstlichen Farbstoffe und Haltbarmacher kommen in der Natur nicht vor und sind deshalb schlecht für Deinen Stoffwechsel.
  6. Proteine statt Kohlenhydrate essen! Brot, Reis, Nudeln und Kartoffeln machen dick. Wenn schon, dann hochwertige Kohlenhydrate wie Süßkartoffeln, braunen Reis und Schwarzbrot essen. Noch besser: Viel Protein wie Fisch und mageres Fleisch (Pute, Rind) essen, welches zum Muskelaufbau benötigt wird.
  7. Krafttraining zum Muskelaufbau! Regelmäßig Gewichte stemmen erhöht die Muskelmasse im Körper, die wie ein Fettverbrennungsofen funktioniert. Muskulöse Menschen haben einen höheren Kaloriengrunsumsatz und verbrennen selbst im Schlaf mehr Fett am Bauch.
  8. Kaloriengrundumsatz erhöhen! Hier reicht meist schon jeden Tag einen langen Spaziergang zu machen. Doch für Herz und Kreislauf ist es noch besser Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Fahrradfahren zu betreiben, um Kalorien zu verbrennen.
    Letztendlich gilt die GOLDENE REGEL ZUM ABNEHMEN:
    Wer pro Tag weniger Kalorien über die Nahrung aufnimmt, als er durch körperliche Aktivität verbrennt, nimmt ab.
  9. Keine Süßigkeiten essen! Das versteht sich von selbst oder? Zu. Viel. Zucker. Wenn schon Schokolade, dann in Maßen und dunkle Schoklade mit mindestens 70% Kakao-Anteil nehmen.
  10. Stress vermeiden! Frust auf der Arbeit oder in der Liebe führt zur Kompensation über Essen. Solche Seelennahrung macht natürlich dick. Auch aus Langeweile sollte niemand essen. Frühzeitig mit Ausgleichssport, Meditationen und bewußt gewählten Ruhe-Inseln gegen steuern.

Deswegen ist es am besten durch allgemeines Krafttraining und viel Ausdauersport den gesamten Fettgehalt des Körpers zu reduzieren. Dabei schrumpft der Bauch dann automatisch mit. Aber das Fett am Bauch gezielt anzusprechen ist leider nur ein schöner Wunschtraum. Gezielt einsetzbar sind hier leider nur operative Methoden, wie Fettabsaugung, die jedoch mit ganz eigenen Risiken verbunden sind.

Die unterschiedliche Fetteinlagerung wird besonders dann offensichtlich, wenn man einen Blick auf die geschlechterbedingten Unterschiede wirft: Man spricht bei Männern sehr häufig von einer sogenannten „Birnenform“ bzw. bei Frauen von einer sogenannten „Apfelform“, wenn es darum geht die unschönen Formen der überschüssigen Fetteinlagerungen zu beschreiben. Dies liegt daran, dass beide Geschlechter Fett unterschiedlich einlagern. Die Gründe für derartige Unterschiede sind in der Evolution des menschlichen Organismus zu suchen, die hier aber nicht weiter zur Debatte stehen und erläutert werden sollen. Die evolutionsbedingten Unterschiede bei der Fetteinlagerung erklären jedoch auf anschauliche Art und Weise, wieso vor allem Männer viel häufiger mit überschüssigem Fett in der Bauchregion zu kämpfen haben als Frauen. Frauen hingegen klagen eher nach einer Schwangerschaft über Bauchfett, dem in den meisten Fällen aber auch schnell mit sportlichen Übungen und speziellen Kräftigungsübungen der Bauchmuskulatur beizukommen ist. Diese geschlechterspezifische Einlagerung von Fett hat langfristig wohl das Überleben unserer Spezies sichergestellt – In diesem Punkt sind sich Biologen und Anthropologen gleichermaßen sicher. Und genau deshalb ist das Abnehmen am Bauch so schwierig: Die Natur hat sich darauf eingeschossen, genau an dieser Stelle Fettreserven für schlechte Zeiten zu lagern.

Wie schnell man beim Abnehmen am Bauch Erfolge zu verbuchen hat, hängt natürlich maßgeblich mit dem Ausgangsgewicht zusammen. Doch egal ob Mann oder Frau: Regelmäßiger Sport und eine bewusst aktive Lebensführung sind ebenso wichtig wie eine Ernährungsweise, die das diätische Ziel unterstützt und so langfristig erst ermöglicht. Glaubt man den Umfragen, wieso Abnehmerfolge langfristig nicht eintreten, stellt man schnell fest, dass es scheinbar immer wieder die Motivation ist, die allen Menschen, die abnehmen wollen, über kurz oder lang verloren geht. Doch auch wenn es zunächst dauert, bis erste Erfolge zu verbuchen sind: Das Abnehmen am Bauch und Oberschenkel, Hüfte und Po lohnt sich aus vielerlei Gründen:

  • Liebe und Sex: Eine gute Figur sorgt für Aufmerksamkeit beim anderen Geschlecht. Unser modernes Schönheitsbild zeigt kaum noch übergewichtige oder adipöse Menschen in den Werbespots. Dass überschüssiges Bauchfett unsexy ist, gilt dabei sowohl für Männer als auch für Frauen gleichermaßen.
  • Erfolg, Karriere und Geld: Ein attraktiver Bauch steigert das eigene Selbstbewusstsein und erleichtert ein selbstsicheres Auftreten. Dies berichten zumindest all diejenigen ehemals übergewichtigen Menschen, die bereits viel Gewicht haben verlieren können und nun ihr neu erlangtes Lebensgefühl als ein komplett anderes bezeichnen. Du glaubst das sei alles Humbug? Es ist ganz sicherlich kein Zufall, dass gutaussehende und schlanke Menschen in nahezu allen Branchen auf der Karriereleiter weiter oben stehen.
  • Gesundheit und langes Leben: Doch auch abseits von Karriere, Geld und Sexappeal haben eine schlanke Figur und ein straffer Bauch natürlich Vorteile, die sich nicht von der Hand weisen lassen. Im Folgenden kommen wir auf wichtige gesundheitliche Aspekte zu sprechen, die Dir sicherlich zusätzliche Motivation verschaffen können, um am Bauch und anderen „Problemzonen“ abzunehmen.

Von besseren Karrierechancen und den optischen Reizen ganz zu schweigen, gibt es natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Gründe, die aus gesundheitlicher Sicht argumentieren und dazu raten, am Bauch abzunehmen und eine sportliche Figur anzustreben. Nicht ohne Grund wird der Bauchumfang immer häufiger als Indikator zur Ermittlung der durchschnittlichen Lebenserwartung herangezogen. Glaubt man den Erhebungen, steht es außer Frage, dass die Reduzierung des Bauchfettes die Lebenserwartung um eine zweistellige Jahreszahl erhöhen kann. Neben einer höheren Lebenserwartung ist es aber auch die selbst wahrgenommene Lebensqualität, die durch das Abnehmen am Bauch und eine damit verbundene höhere Vitalität im Alltag maßgeblich gesteigert werden kann. Mehrere renommierte Universitäten haben in groß angelegten Untersuchungen mehrfach gezeigt, dass eine tägliche Aktivität von nur 30 Minuten, die Lebenserwartung um mehr als 20 Jahre steigern kann. Dies liegt nicht nur in der Tatsache begründet, dass aktive Menschen natürlich deutlich seltener unter Übergewicht zu leiden haben, sondern auch daran, dass tägliche Bewegung als bester Schutz gegen hohen Blutdruck und Cholesterin und sogar bösartige Tumorerkrankungen gilt.

Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist Bauchfett kein totes Gewebe – ganz im Gegenteil: Bauchfett produziert aktiv Hormone, die dazu beitragen, dass ein chronisches Hungergefühl entstehen kann. Was entsteht ist ein Teufelskreis: Die Betroffenen leiden unter starken Hungerattacken und bauen auf diese Weise noch mehr Fettgewebe auf. Diverse Botenstoffe, die ihren Ursprung ebenfalls im Bauchfett haben, belasten den Stoffwechsel zusätzlich stark. Blutgefäße nehmen zum Beispiel langfristig Schaden und Entzündungen im Körper haben leichteres Spiel sich auszubreiten. Nach vielen Jahren des Übergewichts, einer schlechten Ernährungsweise und zu wenig Bewegung ist Diabetes eine gefürchtete Erkrankung, der man hätte in vielen Fällen durch eine frühzeitig angepasste Lebensweise und dem Abnehmen am Bauch vorbeugen können.

Spricht man von zu hohen Cholesterin-Werten, meint man den Anteil des LDL-Cholesterins. Vor allem Personen, die mit Bauchfett ihre Probleme haben, weisen hohe LDL-Anteile auf. Während der HDL-Anteil des Cholesterins vornehmlich gefäßschützende Wirkung hat, werden dem LDL-Anteil des Cholesterins ausschließlich schlechte Eigenschaften zugeschrieben. Schon nach wenigen Jahren kann es bei Personen, die dauerhaft zu hohe Cholesterinwerte aufweisen, zu Ablagerungen in den Gefäßen kommen. Man spricht in diesem Zusammenhang von der sogenannten Arteriosklerose. Die zunehmende Verengung des Gefäßdurchmessers ist zwangsläufig mit einer reduzierten Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der entsprechenden Organe verbunden. Gefürchtete Folgeerkrankungen, die bereits nach wenigen Jahren auftreten können, sind zum Beispiel Bluthochdruck oder Herzprobleme (viele Patienten klagen im Zusammenhang mit Arteriosklerose über Herzrhythmusstörungen oder Herzinsuffizienz).

Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Dabei löst sich eine Ablagerung der Gefäßwand (bzw. eine Gefäßwand, die von starken Ablagerungen betroffen ist, wird verletzt) und stört den Blutkreislauf in lebenswichtigen Organen, die auf eine gute Durchblutung angewiesen sind. Schnell kann es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Doch was kann man tun, um seinen Cholesterinspiegel zu senken? Denke nicht, dass es – wie die Werbung es ja gerne verspricht – bereits ausreicht, die tägliche Frühstücksmargarine zu wechseln. In Tat und Wahrheit helfen neben einer nachhaltigen Ernährungsumstellung nur eine aktive Lebensführung und die Reduzierung des Körperfetts, insbesindere das Abnehmen am Bauch, um das Risiko, an schwerwiegenden Leiden zu erkranken, wirklich signifikant zu reduzieren. Dabei stimmt es noch nicht einmal, dass Sport und Bewegung den Cholesterinspiegel reduzieren. Auch wenn dies umgangssprachlich so immer wieder verbreitet wird, liegt der tatsächliche Effekt von Sport und Bewegung lediglich in einer Umverteilung der Cholesterinanteile. Wer sich regelmäßig bewegt und Sport als festen Bestandteil in seinen Alltag integriert, der erreicht langfristig eine Verschiebung des Cholesterins zugunsten des HDL-Cholesterins – also des gesundheitsfördernden Cholesterins. Das LDL-Cholesterin, das den Stoffwechsel nicht nur gefährdet, sondern auch das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen erhöht, wird hingegen auf lange Sicht reduziert. Neben der gewichtsreduzierenden Wirkung von Sport und Bewegung handelt es sich bei der hier erwähnten Auswirkung auf die Blutfettwerte um einen weiteren positiven Effekt, der ausschließlich einer vitalen Lebensführung in Rechnung gestellt werden kann. Diese Auswirkungen von Bewegung auf Vorgänge des Stoffwechsels sind ausschließlich langfristiger Natur. Wer also meint, durch nur einmal wöchentlichen Sport seinen LDL-Cholesterin Spiegel senken zu können, hat weit gefehlt.

Das Statement, dass gezieltes Abnehmen am Bauch tatsächlich als eine Maßnahme der Krebsprävention gesehen werden kann, wird immer wieder angeregt diskutiert. Dabei zeigen viele Studien eigentlich bereits eine eindeutige Tendenz, die für fettleibige Menschen besorgniserregend ausfallen dürfte und die Sachlage vorentscheiden dürfte: Der Anteil der adipösen Menschen, die im Laufe ihres Lebens eine maligne Krebserkrankung entwickeln, ist signifikant höher als der Anteil der neuen Krebspatienten, die einen BMI im Normalbereich aufweisen. Auch wenn viele Ernährungs- und Sportwissenschaftler die mit dem Übergewicht einhergehende mangelnde Bewegung für das erhöhte Risiko, im Laufe des Lebens an einer bösartigen Krebserkrankung zu erkranken, verantwortlich machen, so steht es doch außer Frage, dass das Übergewicht und das häufig vertretene übermäßige Bauchfett per se bereits einen nicht geringen Anteil an dieser Entwicklung haben. Dabei handelt es sich nicht etwa nur um ein erhöhtes Risiko für eine bestimmte Krebsform, sondern um ein erhöhtes Risiko für viele unterschiedliche Tumorformen wie zum Beispiel Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom), Darmkrebs, Prostatakrebs und sogar Brustkrebs.

In unserer Leistungsgesellschaft, kann es auch beim Abnehmen am Bauch in den meisten Fällen nicht schnell genug gehen: Immer wieder stellt sich die Frage, wie man möglichst effektiv und schnell am Bauch abnehmen kann. Die Werbung steigt natürlich auf derartige Wünsche ein und preist Produkte und Verfahren an, die aber unmöglich das halten können, was sie versprechen. Klar: Euch wird das erzählt, was Ihr hören wollt, damit Ihr die jeweiligen Produkte wie Diät Pillen oder Pülverchen kauft. Doch in Tat und Wahrheit taugt weder eine besondere Wunderpille, noch einer der exotischen Diäten, die Euch in den unzähligen Klatsch- und Tratsch-Blättern angeboten werden. Wer das nicht begreift, läuft der Gefahr, schnell die Motivation zu verlieren. Sichtbare Erfolge sind in aller Regel erst nach mehreren Monaten sichtbar, wenn sich der Körper an eine umgestellte Ernährung angepasst hat und erste Erfolge aus dem sportlichen Training sichtbar werden. Von Diäten und strengem Fasten ist zunächst abzuraten, da der Körper in diesen Fällen auf wichtige Nährstoffe verzichtet und der Gewichtsverlust primär mit einem Rückgang der Muskelmasse zu erklären ist. Wer körperlich dazu in der Lage ist, sollte nicht ausschließlich durch eine Diät abnehmen, sondern die diätischen Maßnahmen immer auch mit einem Sportprogramm unterstützen. Eine professionelle Ernährungsberatung kann helfen, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und direkt von Beginn an erfolgsorientierte Grundlagen zu legen. Ein anderer, weit verbreiteter Trugschluss besteht darin, dass das Training bestimmter Muskelpartien auch stets an den Körperstellen zu Gewichtsverlust führe, an denen sich letztere befinden. Natürlich werden die Muskeln der jeweils trainierten Körperregionen verstärkt ausgebildet, nicht aber das Fett an den jeweiligen Körperstellen schneller abgebaut. Wichtig also für alle, die schnell und gezielt am Bauch abnehmen wollen: Sit-Ups allein machen keinen schönen Bauch!

Die vorangestellten Überlegungen bedeuten selbstverständlich nicht, dass man nichts tun kann, um schneller am Bauch abzunehmen und den generellen Diät-Erfolg zu beschleunigen. Der gesamte menschliche Stoffwechsel ist auf Flüssigkeit angewiesen. Deswegen: Trinke mindestens 2,5 bis 3 Liter Wasser pro Tag. Dabei sollte es sich um ungesüßte Getränke handeln. Auch Limonaden sind tabu. Wenn du nicht nur Wasser trinken möchtest, sondern ein Getränk mit etwas Geschmack bevorzugst, steht es dir frei, einen Schuss Zitrone oder anderen Fruchtsaft in dein Wasser zu mischen. Achte aber darauf, dass die Fruchtsaftkonzentration nicht zu groß wird. Leider musst du auch auf das Bier oder den Wein am Abend verzichten, denn alkoholische Getränke sind besonders kalorienhaltig und schmälern deinen Diäterfolg enorm! Besonders Bier ist dabei im Verruf, der Figur zu schaden. Nicht umsonst wird das Getränk als „flüssiges Brot“ bezeichnet.

Fett ist nicht gleich Fett: Auch hier gibt es unterschiede, die sich in Bezug auf den Abnehmerfolg sehr wohl bemerkbar machen können. Neben dem „schlechten“ tierischen Fett, das als eher ungesund gilt und krank machen kann, gibt es auch gutes Fett, auf das der Körper angewiesen ist und nicht verzichten kann. Die ungesättigten Fettsäuren im Leinöl oder kalt gepressten Oliven- und Rapsöl zum Beispiel regen die Fettverbrennung sogar an und versorgen den Körper mit zugleich wichtigen ungesättigten Fettsäuren, die vor vielen gefürchteten Krankheiten wie Krebs schützen können. Außerdem werden diese wichtigen Fettsäuren für die Produktion von Botenstoffen und Hormonen benötigt.

Schlechtes Fett findest Du zum Beispiel in frittierten Lebensmitteln. Wenn Du also schnell am Bauch abnehmen willst, solltest Du auf Kroketten, Pommes aber auch zum Beispiel auf Öl aus den klassischen Plastik bzw. PET-Flaschen verzichten. Und wenn es dann doch mal ein Snack sein soll, dann greif nicht auf Chips oder andere ungesunde Lebensmittel, sondern besser auf Nüsse (unbedingt darauf achten, dass diese ungesalzen sind), Mandeln oder Avocados zurück. Diese sind ausgezeichnete Lieferanten von ungesättigten Fettsäuren, die ganz sicher nicht dick machen und Dir dabei helfen, schnell am Bauch abzunehmen!

Die Ernährungswissenschaft ist ein großer Bereich und es ist nicht einfach, alle Erkenntnisse und Empfehlungen in Kürze auf den Punkt zu bringen.
Um gezielt am Bauch abzunehmen, ist es – und da herrscht absoluter Konsens – ganz wichtig, die Ernährung insofern umzustellen, dass Obst und Gemüse einen wichtigen Bestandteil der täglichen Ernährung ausmachen. Während die empfohlene Menge Obst bei ca. 200 Gramm pro Tag liegt, ist die empfohlene Tagesration an Gemüse sogar doppelt so hoch und liegt bei ca. 400 Gramm. Obst isst Du am besten morgens zum Frühstück in einem selbst gemachten Fruchtjoghurt. So fügst Du deinem Körper wichtige sekundäre Pflanzenstoffe und natürlich viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe zu. Der „Fruktose-Schub“ am Morgen sorgt für schnelle Energie. Gemüse hingegen enthält keine großen Anteile von Fruchtzucker, weshalb es auch energetisch nicht so hochwertig ist. Wer die 400 Gramm als Richtwert pro Tag erreicht, leistet einen hervorragenden Beitrag zur Unterstützung seiner Diät und der sportlichen Bestrebungen.

Außerdem zu empfehlende Eiweißlieferanten sind zum Beispiel Produkte aus Magermilch, Eier, Fisch oder pflanzliche Eiweißprodukte. Trendprodukte wie zum Beispiel Eiweißbrot sind hingegeben nicht zu empfehlen und kritisch zu betrachten. Zwar sind sie per se nicht schädlich, ein größerer Eiweißanteil zur effektiven Reduzierung des glykämischen Indexes der ebenfalls enthaltenen Kohlenhydrate konnte aber in der Praxis den Abnehmerfolg nicht wirklich beschleunigen! Viel wichtiger ist es, das Hauptaugenmerk auf Vollkornprodukte zu legen und Weißmehlprodukte zu meiden. Nicht nur die Versorgung mit Vitaminen und Ballaststoffen ist ein deutlich reichhaltigere, sondern auch das Sättigungsgefühl hält länger an und kann so helfen, schnell am Bauch abzunehmen.


Während bei anderen Low Carb Diäten eine vollwertige Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen über die Nahrung gewährleistet werden soll, sind bei der Atkins Diät in der ersten Phase zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel vorgesehen. Diese sind jedoch entbehrlich, wenn Du dich auf eine ausgewogene Ernährung während der Atkins Diät konzentrierst.

Die erste Phase der Atkins Diät dauert 14 Tage an und ist auch als Einleitungsdiät oder Einführungshase zu verstehen. In dieser Phase erfolgt eine Umstellung des Körpers in den Stoffwechselzustand der Ketose. Der Körper beginnt statt den Kohlenhydraten nun Fette respektive körpereigene Fette als Energieträger zu nutzen.

Aufgrund dessen sind diese Merkmale für die Umstellung des Stoffwechsels auch als Atkins-Grippe oder auch als Low Carb Grippe bekannt. Die Dauer dieser Umstellung ist sehr individuell, die Symptome sollten jedoch in der Regel spätestens nach 14 Tagen abklingen.

In Phase 1 der Atkins Diät sollte die obere Grenze für die Aufnahme der Kohlenhydrate 20 g nicht überschreiten. Sämtliche Getreideprodukte, Obst mit viel Fruchtzucker, Gemüse mit viel Stärke und andere Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Kohlenhydrate sind vom Speiseplan strikt ausgeschlossen.

In der ersten Phase steht viel grünes Gemüse auf dem Speiseplan. Zudem darfst Du je nach Verlangen und eigenem Bedürfnis entweder 3 Hauptmahlzeiten am Tag zu dir nehmen oder 6 kleinere Mahlzeiten. Es ist quasi alles erlaubt, was viel Protein und Fett enthält. Dazu gehört zum Beispiel:

Gerade in der ersten Phase sollte es keine „Ausrutscher“ geben um die Umstellung des Körpers nicht zu unterbrechen. Ferner solltest Du mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinken. Wichtig! Immer daran denken genug Ballaststoffe aufzunehmen um deine Verdauung in Schwung zu halten. Gerade bei einer Low Carb Ernährung kann es ansonsten zu unangenehmen Verstopfungen kommen.

Die zweite Phase der Atkins Diät ist im Grunde die eigentliche Reduktionsphase. Diese Phase wird mehrere Wochen durchgeführt und du solltest nun regelmäßig an Gewicht verlieren. Zudem tastest Du dich an deine eigene ganz individuelle Kohlenhydratgrenze heran.

Diese Phase führst Du so lange durch, bis deine Gewichtsabnahme stagniert. Die Anzahl der Kohlenhydrate in der Woche vor deiner Gewichtsstagnation ist dann deine kritische Grenze, die Du nicht überschreiten solltest.

Diese Grenze kann tatsächlich je nach Mensch deutlich voneinander abweichen. Bei einigen Menschen liegt diese Grenze bei 25 Gramm Kohlenhydrate täglich andere vertragen 60 Gramm und mehr am Tag. Für viele mag das nun ungerecht erscheinen, aber das Leben ist leider nicht immer fair und man sollte das beste daraus machen. 🙂

Falls Du dich nun fragst, warum bei der Low Carb Variante nach Atkins Lebensmittel erlaubt sind, die mehr als 10 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm haben, so sei dir unser Artikel „Was ist Low Carb?“ unbedingt ans Herz gelegt.

Ab dieser Phase beginnt der Endspurt der Atkins Diät. Diese Phase ist auch als Pre-Erhaltungsphase bekannt. Normalerweise solltest Du nun in der Nähe deines gewünschten Gewichts sein. Die Zahlen schwanken hier um den Bereich von 3 bis 4,5 Kilo.

Ab jetzt beginnt es, dass Du mit den verschiedenen Lebensmitteln verstärkt experimentieren sollst. Hier gilt es nun herauszufinden, wie verschiedene Lebensmittel auf dein Körpergewicht Einfluss nehmen und wo deine jeweiligen Toleranzgrenzen liegen.

Die Menge an Kohlenhydrate werden nun regelmäßig um bis zu 10 Gramm Kohlenhydrate in der Woche gesteigert. Solltest Du in dieser Zeit eine Gewichtszunahme erleiden oder gar Heißhungerattacken, so ziehst Du die letzten 10 Gramm Kohlenhydrate wieder ab und legst das Ergebnis als deine natürliche Grenze fest.

Auch das mag nun den ein oder andere irritieren. Jedoch ist eben genau das der Clou in der Low Carb Ernährung. Jede Low Carb Form und Grenze ist individuell und muss von Mensch zu Mensch betrachtet werden.

So ist auch die dritte Phase der Atkins Diät zu verstehen. Du musst nun für dich deine ganz persönliche Wohlfühlernährung herausfinden, die Du den Rest deines Lebens beibehalten kannst. Dabei solltest Du dich auch nicht von anderen Menschen bekaspern lassen.

Die letzte Phase der Atkins Diät ist nun abgebrochen und gilt als die Erhaltungsphase. Dein Wunschgewicht ist erreicht, deine Ernährung auf dich angepasst und du solltest dir nun ein breites Spektrum an Wissen angeeignet haben, welche Lebensmittel dir guttun und welche dir eher schaden.

In dieser Phase solltest Du das Leben auch in Form von Genuss wieder „leben“. Es stellt kein Problem dar mal ein Glas Wein zu trinken oder eventuell auf einem Stück Schokolade auszurutschen. Du hast gelernt dein Essverhalten zu kontrollieren und kannst immer wieder auf das Gelernte der ersten drei Phasen zurückgreifen.

Low Carb Diäten stehen und standen schon immer unter besonderer Beobachtung und mussten sich trotz vielfältiger positiver Erfahrungsberichte negativen Kritiken stellen. Auch die Atkins Diät ist nicht unumstritten. Jedoch beziehen sich auch in der heutigen Zeit die Kritiken oftmals auf die ursprüngliche Form der Atkins Diät aus den 70er Jahren.

Die Atkins Diät wurde in den letzten Jahrzehnten jedoch immer wieder modifiziert und an neue ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Trotzdem gibt es immer wieder Stimmen, die die Atkins Diät als zu einseitig betrachten. Zudem wird die Atkins Diät regelmäßig von Ernährungswissenschaftlern als gesundheitsschädlich eingestuft, insbesondere von jenen, die den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung folgen.

Ein weiteres Problem ist, das die Atkins Diät im allgemeinen Bild immer mit der ersten Phase gleichgesetzt wird. So besteht bei vielen Menschen immer wieder der Grundgedanke, die erste Phase sei genau jene Ernährungsform, die man sein Leben lang beibehalten muss. Das ist jedoch einfach nur falsch.