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Die Bundesregierung hat am 4. Oktober 2012 das Demografieportal des Bundes und der Länder unter www.politik-fuer-alle-generationen.de gestartet. Die Plattform lädt zum Austausch zwischen Politik, Wissenschaft, Verbänden, Stiftungen und Bürgern ein. mehr lesen

Die Deutschen werden so alt wie nie zuvor – und ein Ende ist nicht in Sicht. Die schöne Nachricht hat jedoch ihre Schattenseite: Wird der Bedarf an medizinischer Versorgung und Pflege für sehr alte und kranke Menschen im Deutschland der Zukunft zum Problem? Interview mit Prof. Dr. med. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Leiterin der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité Berlin. mehr lesen

Das Münchner Stadtmuseum zeigt Forschungsergebnisse zur Herkunft seiner Kunstwerke und macht das Ausmaß der nationalsozialistischen Raubaktionen in München greifbar. In vier Vorträgen diskutieren Kuratoren und Provenienzforscher die Herausforderungen und gesellschaftliche Relevanz ihrer Arbeit. Rundgänge zeigen Originalobjekte und historische Orte.

Diese kleine Reihe lädt zum Nachdenken über den Mann ein: Die sieben Veranstaltungen beschäftigen sich ganz unterschiedlich mit der Rolle des Mannes in der heutigen Zeit und dem Verhältnis der Geschlechter untereinander.

Freuen Sie sich auf besondere Kulturgenüsse im neuen „Forum am Luitpold“ am Scheidplatz. Die Münchner Volkshochschule und die Stiftung Pfennigparade präsentieren unterhaltsame und vielfältige Veranstaltungen zu Kunst, Theater und Musik.

Im Rahmen des 33. Internationalen Dokumentarfilmfestivals stellt die MVHS in Kooperation mit DOK.fest München fünf deutsche Film-Produktionen aus dem Wettbewerb vor. 7. – 11. Mai, immer vormittags im City Kino.

Ulrich Exner erklärte am 15. April in einem Kommentar der „Welt“: „Eine Einwanderungsgesellschaft, ein heterogenes Land, das zugleich einer enormen wirtschaftlichen Dynamik unterworfen ist, eine disruptive und zugleich multikulturelle Gesellschaft also, benötigt klarere, nachvollziehbarere, strengere Regeln und härtere Gesetze als die vergleichsweise übersichtliche und homogene Bundesrepublik vergangener Jahrzehnte. Sie braucht mehr Polizei, mehr Justiz und wahrscheinlich auch mehr Gefängnisplätze, um die Einhaltung dieser Regeln zu überwachen. Das ist vermutlich schwer zu ertragen für all jene, die seit Jahrzehnten für ein freies und zugleich ‚bunteres‘ Land streiten. Aber es ist bitter nötig, wie man nicht nur in Großburgwedel, in Preetz oder am Jungfernstieg sehen kann.“

Die Selbstverständlichkeit eines erträglichen Zusammenlebens auf Basis gemeinsamer Regeln, Normen und Moral wird tatsächlich aufs Spiel gesetzt für einen demokratisch nicht abgesegneten Großversuch mit ungewissem Ausgang, nämlich eine monoethnische in eine multiethnische Demokratie zu verwandeln. Dass ein solcher stattfindet, hatte der Harvard-Politologe Yascha Mounk vor einem guten Vierteljahr unverhohlen beschrieben, nicht ohne auf die „Verwerfungen“, die damit einhergehen, zu verweisen. Seinen Optimismus, dass das „historisch einzigartige Experiment“ gut gehen könne, teilen viele nicht.

Joachim Gauck sagte unlängst in einer Vorlesung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf über „Deutschland als Einwanderungsland“, dass es eine gemeinsame Grundlage des Zusammenlebens brauche und zwar „umso mehr, je weniger sich ein gesellschaftlicher Zusammenhalt auf ethnische und kulturelle Homogenität stützen kann“. Ob der Einsatz überhaupt lohnt, welche Vorteile der „bunten“ Gesellschaft die Nachteile überwiegen, ob sich diese Grundlage überhaupt schnell genug durchsetzen kann, scheint für die Verfechter des Experiments unerheblich.

Um die dabei entstehenden und in Kauf genommenen „Verwerfungen“ einzudämmen, sind also erst einmal Maßnahmen notwendig, deren Vorbild Gauck in der belgischen Stadt Mechelen zu finden meint. Dort sei die Polizei aufgestockt, der öffentliche Raum mit vielen Kameras versehen worden. „In Mechelen können Sie nicht rein- oder rausfahren, ohne das Ihr Kennzeichen registriert wird“, zitierte Anfang 2017 der Deutschlandfunk den Bürgermeister Bart Somers. Pro Jahr würden rund 96 Millionen Autokennzeichen erfasst. Von Mechelen ganz begeistert zeigte sich übrigens vor wenigen Tagen im „Welt“-Interview auch Katrin Göring-Eckardt, die 2015 ihre Freude darüber, dass Deutschland sich drastisch verändern würde, kundtat.

Was man auch aus Gaucks Worten lesen kann: Das Experiment, Deutschland zur Regenbogennation umzugestalten, funktioniert höchstens, wenn die Staatsgewalt ihre Muskeln spielen lässt. Mit zugespitzten Worten: „Multikulti“ geht nur mit Überwachung und Polizeischutz.

Dieses Phänomen beschreibt der Oxford-Ökonom Paul Collier in seinem Buch „Exodus. Warum wir Einwanderung neu regeln müssen“ (2013) ausführlich im Kapitel zu den sozialen Folgen der Einwanderung für die Aufnahmegesellschaft. Er beruft sich auf den anerkannten Harvard-Soziologen Robert David Putnam, der als führender Vertreter des Konzepts des „sozialen Kapitals“ gilt. Putnam fand heraus, dass das Vertrauen zwischen Einwanderern und Einheimischen in Gemeinden mit großem Migrantenanteil schwindet. Ein anderes Ergebnis von Putnams soziologischen Untersuchungen sei aber noch beunruhigender, schreibt Collier. „Je mehr Einwanderer in einer Gemeinde leben, desto geringer wird das Vertrauen nicht nur zwischen den Gruppen, sondern auch innerhalb der Gruppen.“ Putnam selbst findet: „Es wäre bedauerlich, wenn ein politisch korrekter Fortschrittsglaube die Realität der Herausforderung leugnet, die sich für die soziale Solidarität aus der Diversität ergibt.“

Marc Hooghe, Politologe an der Universität Löwen, Belgien, und sein Kollege Thomas de Vroome von der Universität im niederländischen Utrecht haben 2014 in einer Studie den Zusammenhang zwischen Diversität und Kriminalitätsfurcht beschrieben. „Der Anteil ethnischer Minderheiten in einer Gemeinde hat eine viel größere Auswirkung auf die Kriminalitätsfurcht als die tatsächlich registrierten Verbrechen“, schreiben sie. Hooghe und Vroome meinen, „die Relation von Diversität und Kriminalitätsfurcht scheint nicht mit Vorurteilen gegen Migranten zu tun zu haben“. Der Zusammenhang zwischen dem Einfluss der Diversität auf das soziale Kapital der Mehrheitsgesellschaft und das Gefühl kollektiver Betroffenheit müsste ihrer Meinung nach noch weiter untersucht werden.

Der Öffentlichkeit ist Angst, Opfer eines Verbrechens zu werden, in letzter Zeit oft als irrationale Emotion verkauft worden, doch die Kriminologie weiß, dass die Kriminalitätsfurcht, ob empirisch begründet oder nicht, ganz reale Auswirkungen auf das Sozialleben und das Verhalten hat und nicht zuletzt sogar geeignet ist, tatsächlicher Kriminalität Räume zu schaffen. Das schreibt übrigens auch das Forscherduo. Vermeideverhalten ist das Stichwort, das auch den Verlust persönlicher Freiheiten einschließt. Logisch scheint, dass die Erosion des sozialen Kapitals nicht ohne Auswirkungen auf die Kriminalität bleibt.

Polizeipräsenz und Überwachung bekämpfen Symptome, nicht Ursachen. Damit uns das von Mounk so freimütig beschriebene Großexperiment nicht endgültig um die Ohren fliegt, muss dringend der Versuchsaufbau geändert werden.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel gehört nach Meinung vieler zu Karl Marx wie Indianer zu Karl May. Doch tauchen im wichtigsten Werk von Marx, „Das Kapital“, die Grundbegriffe von Hegels Philosophie gar nicht auf. War Hegel wirklich sein geistiger Ahnherr? Und Marx Hegels „bedeutendster Schüler“?

Anders als die Bundesregierung in Wien beteiligt sich die in Berlin an dem im letzten Sommer von der EU-Kommission beschlossenen Resettlement-Programm. Merkels in diesem Zusammenhang geäußerter Satz „Diesen Weg präferieren wir“ führt in die Irre. Denn die Bundesgrenze bleibt für jedermann offen, der „Interesse an Schutz oder Asyl in der Bundesrepublik“ zeigt, auch wenn er über sichere Drittstaaten angereist ist.

Der Englische Garten in München war an zwei Aprilwochenenden hintereinander Schauplatz von Gewalt bislang unbekannter Ausprägung. Die Polizei soll nun mit erhöhter Präsenz, darunter mehr Beamte hoch zu Ross, für Ordnung sorgen. Was steckt hinter den Ausschreitungen?

In Europa weitgehend unbemerkt, nimmt Australien gegenüber kleinen Pazifikstaaten mittlerweile die Rolle eines Hilfssheriffs wahr. Es geht dabei in erster Linie um die Eindämmung Chinas in Ozeanien, wie Dr. Bernhard Tomaschitz analysiert.

Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass der Große Pazifische Müllstrudel viel größer ist und viel mehr Plastik enthält als bisher angenommen. In einem Gebiet von 1,6 Millionen Quadratkilometern treiben knapp 80.000 Tonnen
Plastik.

Einen Angriff auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit unternahmen am 25. April in Linz etwa 60 Linksextremisten, als sie mit Gewalt gegen einen von etwa 20 Personen betreuten Informationsstand der Identitären Bewegung vorgingen. Die anschließende Diskussion um den Polizeieinsatz.

Eichendorffs Gedicht „Frühlingsmarsch“ entstand 1813/14, als der junge Verwaltungsjurist als Freiwilliger gegen napoleonische Unterdrückung kämpfte. Die erste Strophe zeigt uns aber keine marschierenden Soldaten, sondern das lyrische Ich steigt auf einen hohen Baum, einen Turm oder einen Berg: „Hoch über euren Sorgen sah ich vom Berg ins Land. Voll tausend guter Morgen die Welt in Blüten stand.“

Der zweite Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 steht und die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und der Finanzplan bis 2022 sind vom Bundeskabinett beschlossen. Die Haushaltspolitik der neuen Bundesregierung zeichnet sich durch mehr Investitionen in die Zukunft und den sozialen Zusammenhalt aus und kommt trotzdem ohne neuen Schulden aus - die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote sinkt in 2019 zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder unter 60 Prozent.

Am 27. und 28. April 2018 nahm Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Sofia zum ersten Mal an den Sitzungen der europäischen Finanzminister teil, auf deren Tagesordnung unter anderem das Finanzhilfeprogramm Griechenlands, die Bankenunion und Fragen der Besteuerung der Digitalwirtschaft standen. Im Anschluss gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire, um zu betonen: Deutschland und Frankreich arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck an der Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

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Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 70er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit, nach einer gesunden Entwicklung des Menschen in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.

Die Fragestellung der Salutogenese beinhaltet die Frage, wie ein Organismus es schafft, entgegen dem Entropiesatz der Physik gesund zu wachsen, sich zu entwickeln und zu vermehren – also eine dynamische, aufeinander abgestimmte Ordnung (= Kohärenz) herzustellen. Auch Antonovsky nahm schon 1987 an, dass es zu einem großen Sprung vorwärts in der Wissenschaft der Salutogenese kommen wird, wenn es weiterführende Antworten auf die Frage nach der Entstehung von Ordnung aus Chaos geben wird (die Chaosforschung war damals noch sehr am Beginn).

Diese entscheidende Frage stellte der Medizinsoziologe und Stressforscher Antonovsky angesichts einer vergleichenden Untersuchung von Frauen im Klimakterium (= Wechseljahre), die den Holocaust im KZ überlebt hatten: “. … bedenken Sie, was es bedeutet, dass 29 Prozent einer Gruppe von Überlebenden des Konzentrationslagers eine gute psychische Gesundheit zuerkannt wurde. (Die Daten zur physischen Gesundheit erzählen dieselbe Geschichte.).
Den absolut unvorstellbaren Horror des Lagers durchgestanden zu haben, … und dennoch in einem angemessenen Gesundheitszustand zu sein! Dies war für mich die dramatische Erfahrung, die mich bewusst auf den Weg brachte, das zu formulieren, was ich später als das salutogenetische Modell bezeichnet habe…“. So Aaron Antonovsky über den Beginn des Weges zur Frage der Salutogenese.
Er hat diese Frauen, die den Holocaust gesundheitlich gut überstanden haben, intensiv befragt, um herauszufinden, was sie zu dieser Stressbewältigung befähigt hat. Dabei hat er folgende Erkenntnisse gewonnen:
Als zentralen Faktor für ihre Gesundheit hat Antonovsky den „sense of coherence SOC“ gefunden, was in der deutschsprachigen Literatur meist mit ‚Kohärenzgefühl’, seltener mit ‚Kohärenzsinn’ oder ‚Kohärenzempfinden’ übersetzt wird.
Er definiert den „sense of coherence SOC“ als „… globale Orientierung … eines dynamischen wie beständigen Gefühls des Vertrauens…“ (im Deutschen entspricht diese Definition in etwa einem überpersönlichen ‚Urvertrauen‘). Dieses setzt sich nach Antonovsky aus drei Komponenten zusammen:

Antonovsky wollte mit seinem Salutogenese-Modell die Dichotomie (Zweiteilung) von Gesundheit und Krankheit überwinden. Er sieht Menschen aktiv zwischen den Polen Krankheit und Gesundheit – gleichzeitig sowohl krank als auch gesund – als „Schwimmer im Fluss des Lebens“. Jeder Organismus ist ständig aktiv zur Herstellung von Gesundheit. Dabei spricht er öfter von „mehrdimensionaler Gesundheit“ und öffnet damit den Blick für verschiedene Dimensionen des Lebens (Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit; DGVT-Verlag, 1997).

Oft werden die pathogenetische und salutogenetische Sichtweise ideologisch als gegensätzlich oder alternativ gegenüber gestellt. Das entspricht der von Antonovsky kritisierten Dichotomie (Zweiteilung) von krank und gesund. Dabei ist offensichtlich, dass die Grundlage des Lebens die gesunde Entwicklung, die Salutogenese ist, die durch Krankheiten bzw. deren Abwendung/Vermeidung ergänzt und auch ermöglicht wird.

Wenn man von einer salutogenetischen Sichtweise und so von einer gesunden Entwicklung ausgeht, erscheint die Entstehung einer Erkrankung in einem anderen Licht als wenn man von vornherein ausschließlich von einer Vermeidung und Bekämpfung ausgeht. Z. B. wird dann auch nach der Bedeutung einer Erkrankung im aktuell individuellen Lebenskontext gefragt und nach den eigenen Aktivitäten sowie den äußeren Bedingungen, die eine gesunde Entwicklung ermöglichen.
So wird eine pathogenetische Lehre erst richtig sinnvoll auf dem Hintergrund der Salutogenese.

Wenn man sein Denken, Forschen und Handeln allerdings ausschließlich pathogenetisch orientiert und die Grundlagen gesunder menschlicher Entwicklung gänzlich aus den Augen verliert, wie es z. Zt. bei großen Teilen der Schulmedizin der Fall ist, dann besteht die Gefahr, dass man sich gegen die gesunde Entwicklung der Menschen richtet und selbst Krankheiten produziert.
Neuropsychologisch ist das so zu verstehen, dass einseitig Vermeidungsziele angeregt werden und damit das Vermeidungssystem und damit Ängste aktiviert werden, welches dann positiv motiviertes und sinnvolles Annäherungsverhalten hemmt. Die Folge sind Stresserkrankungen und Depression.
Deshalb widmen wir uns hier explizit der Salutogenese, um die Grundlagen gesunder menschlicher Entwicklung wieder und neu ins Zentrum der Betrachtung zu rücken. Wir wollen diese gesunde Entwicklung, die Salutogenese, verstehen und erfassen, um damit das Annäherungsverhalten an Gesundheit zu aktivieren. Als erwünschte Nebenwirkung finden wir ein neues Verständnis zur Entstehung, Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten.

„In den letzten Jahren haben sich – auch von der wissenschaftlichen Öffentlichkeit unbemerkt – einige grundlegende Paradigmenwechsel vollzogen, die damit zusammenhängen, dass die Physik als Leitwissenschaft der Naturwissenschaften allmählich abgelöst wird durch Biologie und Medizin. Das lässt sich, im weitesten Sinne, unter dem Stichwort Chaostheorie zusammenfassen.“

So der Chemiker und Mikrobiologe Prof. Dr. Friedrich Kramer, der bis 1995 Direktor des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin in Göttingen war und an der Genforschung seit Beginn in den 50iger Jahren beteiligt war (1997).

Schon Antonovsky hatte postuliert, dass das Salutogenese-Konzept dann zu weiterer Blüte kommen wird, wenn mehr Klarheit über die Gesetzmäßigkeiten gefunden wird, wie aus Chaos Ordnung entsteht, wie also aus der scheinbar chaotischen Unendlichkeit biochemischer Möglichkeiten und Vorgänge die hohe dynamische und komplexe Regelung unseres Organismus entsteht.

Aus heutiger Sicht – 16 Jahre später – könnte man ergänzen, dass zur Biologie und Medizin auch die anderen Lebenswissenschaften wie Psychologie und Soziologie gehören. Dass der Zukunft die Integration der Lebenswissenschaften gehört, die es verstehen, auch die Physik und Chemie zu integrieren – sozusagen als Bausteine des Lebens.

Die Fragestellung der Salutogenese inkludiert alle Wissenschaften. Sie braucht alle Wissenschaften, um umfassende Antworten auf die so einfache Frage zu bekommen: Wie können Menschen sich gesund entwickeln? Die Fragestellung ist gleichzeitig eine übergeordnete Frage für alle Gesundheits-/Lebenswissenschaften und führt somit auch zu einer gemeinsamen ‚Meta-Theorie‘.(s.a. download-pdf: Petzold: Beitrag zur Meta-Theorie für Gesundheitsberufe)

Allerdings zeigen die aktuellen Ausbildungscurricula an den Universitäten, die Fachliteratur, die den Mainstream abbildet sowie viele Diskussionen in unterschiedlichsten Fachkreisen, dass die Mainstream-Denkmuster sich noch in den Kreisen des vor- und letzten Jahrhunderts bewegen, einerseits in schwarz-weiß-färbenden Idealismen und andererseits in ausschließlich materialistischen Kausalitäten. Deshalb bemühen wir uns um ein „Neues Denken“, das schon Albert Einstein gefordert hat, um die anliegenden Probleme zu lösen. Es gilt, zu einem Teil der Lösung zu werden anstatt ein Teil des Problems zu bleiben.

1. An Stimmigkeit, Kohärenz, Verbundenheit, aufbauender Kommunikation orientiert ist. Das Streben nach Kohärenz ist ein übergeordnetes - wahrscheinlich allen Lebewesen innewohnendes Prinzip, das dafür sorgt, dass sich Lebewesen aus dem Chaos entgegen den physikalischen Gesetzen der Entropie komplex und gesund organisieren können.

2. Auf Gesundheit (attraktive Ziele, Vorstellungen) ausgerichtet ist. D. h. die Arbeit richtet sich primär nicht am Kampf gegen Krankheiten und Risikofaktoren aus, sondern an attraktiven Gesundheitszielen, wie z.B. Wohlbefinden, Sicherheit, Lust, Lebensqualität, Freude, Fitness, Sinnerfüllung, Weisheit und ähnlichem.


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Verlässliche soziale Netzwerke können Unterstützung in Krisensituationen möglicherweise auch bei Pflegebedürftigkeit bieten, zumal die Wahrscheinlichkeit, fremde Hilfe und Pflege in Anspruch nehmen zu müssen ab dem 80. Lebensjahr sichtbar zunimmt. Das Wissen um vorhandene Kontakte, insbesondere intakte Familien-, Freundschafts- und Nachbarschaftsbeziehungen bedeuten daher nicht nur Abwechslung im Alltag, sondern vermitteln auch die Wohlbefinden fördernde Gewissheit, im Notfall auf Partner, Angehörige oder Nachbarn zurückgreifen zu können.

Darüber hinaus scheint das Maß, wie ältere Menschen sich in soziale Netzwerke integrieren können und wollen, von deren Einschätzung der eigenen geistigen Fähigkeiten abhängig zu sein (vgl. Höpflinger, F.; Stuckelberger, A. 1999, S. 216).

Wohlbefinden im Alter hinsichtlich sozialer Netzwerke bezieht sich nämlich nicht nur auf das Sicherheitsgefühl, auf potenzielle Helfer in Notsituationen zurückgreifen zu können, sondern hat auch etwas mit „Gebrauchtwerden“ zu tun (vgl. Kap. 4.3.1 f.).

Viele pflegebedürftige Menschen werden aus ihrem privaten Umfeld gepflegt und versorgt, was ein Beispiel dafür ist, dass gerade private Hilfenetze für ältere Menschen von großer Bedeutung sind (vgl. BMFSFJ 1998, S. 186).

Darüber hinaus kommt dem Zusammensein mit Kindern und Enkelkindern in der heutigen Seniorengeneration eine spürbar große Bedeutung zu. So wird „der harmonisch verbrachte Tag im Kreis der Familie [. ] als Glanzlicht und Höhepunkt der Woche oder des Monats erlebt“ (Opaschowski 1999, S. 95), was möglicherweise in engem Zusammenhang steht mit Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenserfüllung. Opaschowski führt hierzu drei wesentliche Aspekte an: Demnach vermittelt die Familie das Gefühl, noch gebraucht zu werden; sie sorgt für Abwechslung und Zerstreuung und gibt zudem als Ort der Beständigkeit und der sozialen Geborgenheit das Gefühl, nicht alleine da zu stehen (vgl. Opaschowski 1999, S.95).

Gefördert und gefordert werden – mal auf die Enkel aufpassen, die Wäsche bügeln oder einfach bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen und auch noch nach dem eventuellen Umzug ins Heim zum Grillabend in die Familie können – dies sind Erlebnisse und Stationen im Alltag älterer Menschen, die gegen Gefühle von Nutzlosigkeit, Einsamkeit und Langeweile ankommen und psychosozial stabilisierend und identitätsstärkend von großer Bedeutung für das Wohlbefinden dieser Menschen sind.

Da mit dem Ruhestand der Verlust an Kontakten und beruflichen Rollen unweigerlich verbunden ist, kommt der Familie eine entscheidende Bedeutung zu. Instabile Familienbeziehungen bergen die Gefahr in sich, einen doppelten Statusverlust zu erleben; nämlich den der Familie und den der beruflichen sozialen Kontakte. Da Familienkontakte in ihrer Inanspruchnahme noch vor Kontakten zu Freunden und anderen Bekannten stehen, tritt Altersisolierung vor allem bei fehlenden Familienbeziehungen auf, was die Zufriedenheit und das Wohlbefinden nachhaltig beeinflussen kann.

Gesellschaftliche Partizipation bedeutet auch im Alter nicht nur in verschiedene Netzwerke integriert zu werden, sondern auch sich selbst produktiv einzubringen. Demnach steigt mit zunehmendem Alter nicht nur die Wahrscheinlichkeit, selbst auf Hilfe angewiesen zu sein, sondern vielmehr können und wollen die Senioren auch selbst Hilfe leisten, indem sie um Beispiel Ehrenämter übernehmen und damit ihr Leben sinnvoll gestalten.

Tatsächlich unterstützen Senioren bis ins hohe Alter auch andere Menschen, etwa aus Familie oder Nachbarschaft, gemäß ihren Möglichkeiten. Der Zweite Altenbericht spricht in diesem Zusammenhang von „[. ] wechselseitige(m) Zusammenwirken der Generationen [. ]“ (BMFSFJ 1998, S. 186) und widerspricht gleichzeitig der weit verbreiteten Annahme, alte Menschen würden isoliert und zurückgezogen leben.

Gemäß einer vom statistischen Bundesamt durchgeführten Studie leisten noch etwa 25 % der älteren Menschen Hilfe für andere (vgl. BMFSFJ 1998, S. 189). Nach dem Austritt aus dem Erwerbsleben haben die Senioren mehr Zeit zur Unterstützung insbesondere von Angehörigen. So betreuen sie beispielsweise eigene Enkelkinder oder Kinder von Verwandten, Nachbarn, Freunden oder Bekannten.

Doch nicht nur Angehörige werden unterstützt, sondern auch Nachbarn, Freunde und Bekannte, die aus dem Erwerbsleben bereits ausgeschieden sind. Dies nimmt mit zunehmendem Alter mehr und mehr an Bedeutung zu, da Verwandte und Freunde, die weiter entfernt wohnen aufgrund des Mobilitätsverlustes weniger gut erreichbar sind.

Bei Höpflinger ist dazu zu lesen, dass der „Glaube an die eigenen Fähigkeiten und Einflussmöglichkeiten“ (Höpflinger, F.; Stuckelberger, A. 1999, S. 216), Eigeninitiative zu entwickeln positiv korreliert mit befriedigenden Sozialkontakten und somit auch mit dem Gefühl des Wohlbefindens.

Angesichts leerer Kassen wäre zu bedenken, ob die Förderung ehrenamtlichen prosozialen Engagements älterer Menschen im Ruhestand nicht auch einen immer wichtiger werdenden Bereich für SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen darstellt.

Neben dem aktiven, manuellen oder geistigen Engagement älterer Menschen sollte nicht vergessen bleiben, dass Produktivität noch weit aus mehr bedeuten kann als “der Hände Arbeit“. Alte Menschen dienen nämlich vielfach als Vorbild für Werte, Normvorstellungen und Ziele; sie sind es, die Wege für angenehmes Altern aufzeigen und optimistisch positive Emotionen wie Freude und Zuversicht nicht nur an folgende Generationen weitergeben können. Bewertungsmaßstäbe produktiver Leistung können demnach, so Staudinger und Schindler, nicht nur Geld, sondern auch Wohlbefinden, Erkenntnis und Sinn darstellen (vgl. Staudinger, U.; Schindler, I. 2002, S. 70 f.).

Wohnen ist für alte Menschen – genauso wie für alle Menschen – ein Grundrecht. Besonders bei alten Menschen trägt aufgrund der steigenden Immobilität und dem erhöhten Maß an freier Zeit die Wohnung erhöhte Bedeutung bei der Erfüllung unterschiedlichster Bedürfnisse. Untersuchungen haben ergeben, dass alte Menschen durchschnittlich nur etwa zweieinhalbe Stunden des Tages außerhalb ihrer Wohnung verbringen (vgl. Flade, A. 1997, S.17).

Davon ausgehend, dass die Aktionsräume älterer Menschen kleiner und Alltag zu einem großen Teil Wohnalltag wird, ist es vorstellbar, dass eine barrierefreie altersangepasste Wohnung einen hohen Stellenwert einnimmt, wenn es darum geht, den Alltag so zu erleichtern, dass tägliche Verrichtungen problemlos durchgeführt werden können.

Ein weiteres das Wohlbefinden beeinflussendes Faktum ist die Sicherheit der Wohnumgebung. Sinnvoll angebrachte Haltegriffe oder rutschfeste Fußböden etwa vermitteln das Gefühl, dass die häusliche Unfallgefahr niedrig ist und erhöhen somit die Wohnzufriedenheit. Unsicher machen dagegen Kriminalitätsfurcht oder mangelnde Verkehrssicherheit im direkten Wohnungsumfeld, sie fördern eher den Rückzug besonders eines älteren Menschen in die eigentlichen vier Wände als das Gefühl von Wohlbefinden.

Mobilität ist die Voraussetzung für die Beteiligung an sozialen Aktivitäten und Interaktionen außerhalb der Wohnung für die Erreichbarkeit von Veranstaltungen und Begegnungsangeboten, für gesundheitliche Betreuung so wie für die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Dingen des alltäglichen Gebrauchs durch den älteren Menschen selbst.

Je älter ein Mensch wird, desto größer wird auch die Bedeutung von Mobilität, betrachtet man in diesem Zusammenhang das Wegfallen von berufsbedingten zeitlichen Verbindlichkeiten und Kontakten insbesondere zu Kollegen nach dem Austritt aus dem Erwerbsleben. Zudem sind betagte Menschen in erhöhtem Maße dem Risiko der Immobilität durch physische Einschränkungen ausgesetzt.

Einschränkungen wie Barrieren in Wohnung und Wohnumfeld sowie in öffentlichen Einrichtungen, Gebäuden und Verkehrsmitteln, Mängel bei der Verfügbarkeit von Infrastruktur sowie die Komplexität des Verkehrssystems erschweren die Teilhabe am sozialen Geschehen und darüber hinaus auch die Pflege der sozialen Kontakte ebenso wie die tägliche Versorgung.

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(3) Burk A, Timpmann S, Medijainen L, Vähi M, Oöpik V. Time-divided ingestion pattern of casein-based protein supplement stimulates an increase in fat-free body mass during resistance training in young untrained men. Nutr Res. 2009 Jun;29(6):405-13. PubMed PMID: 19628107.

(4) Hoffman JR, Ratamess NA, Tranchina CP, Rashti SL, Kang J, Faigenbaum AD. Effect of protein-supplement timing on strength, power, and body-composition changes in resistance-trained men. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2009 Apr;19(2):172-85. PubMed PMID: 19478342.

(6) Hulmi JJ, Kovanen V, Selänne H, Kraemer WJ, Häkkinen K, Mero AA. Acute and long-term effects of resistance exercise with or without protein ingestion on muscle hypertrophy and gene expression. Amino Acids. 2009 Jul;37(2):297-308. Epub
2008 Jul 27. PubMed PMID: 18661258.

(8) Triplett D, Doyle JA, Rupp JC, Benardot D. An isocaloric glucose-fructose beverage’s effect on simulated 100-km cycling performance compared with a glucose-only beverage. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2010 Apr;20(2):122-31. PubMed PMID: 20479485.

(9) Baty JJ, Hwang H, Ding Z, Bernard JR, Wang B, Kwon B, Ivy JL. The effect of a carbohydrate and protein supplement on resistance exercise performance, hormonal response, and muscle damage. J Strength Cond Res. 2007 May;21(2):321-9. PubMed PMID: 17530986.

(11) Greenhaff PL, Karagounis LG, Peirce N, Simpson EJ, Hazell M, Layfield R, Wackerhage H, Smith K, Atherton P, Selby A, Rennie MJ. Disassociation between the effects of amino acids and insulin on signaling, ubiquitin ligases, and protein turnover in human muscle. Am J Physiol Endocrinol Metab. 2008 Sep;295(3):E595-604. Epub 2008 Jun 24. PubMed PMID: 18577697; PubMed Central PMCID: PMC2536736.

(13) Staples AW, Burd NA, West DW, Currie KD, Atherton PJ, Moore DR, Rennie MJ, Macdonald MJ, Baker SK, Phillips SM. Carbohydrate does not augment exercise-induced protein accretion versus protein alone. Med Sci Sports Exerc. 2011 Jul;43(7):1154-61. PubMed PMID: 21131864.

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(15) Tipton KD, Ferrando AA, Phillips SM, Doyle D Jr, Wolfe RR. Postexercise net protein synthesis in human muscle from orally administered amino acids. Am J Physiol. 1999 Apr;276(4 Pt 1):E628-34. PubMed PMID: 10198297.

Das Rezept für Seelachs im Schinkenmantel mit Lauchgemüse ist eigentlich ein ideales Gericht für die Low Carb Freunde. Kann aber auch für Diäten wie Schlank im Schlaf genutzt werden wenn es abends gegessen. Mit 520 Kalorien halten auch die sich in Grenzen.

Die Lauchstangen putzen. Das überflüssige Grün abschneiden. Anschließend die Stangen halbieren und waschen. Danach in dünne Röllchen schneiden. Den Knoblauch abziehen und klein hacken. Die Butter in einen Topf geben und erhitzen. Den Knoblauch in der ausgelassenen Butter andünsten. Die Lauch Röllchen dazu geben und etwa 1 Minute mit dünsten. Den Weißwein und die Gemüsebrühe angießen und zu dem Lauch und Knoblauch geben. Alles 10 Minuten bei schwacher Hitze dünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen (ohne Umluft 180 Grad). Die Fischfilets waschen und mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen. Den Schinken um die Fischfilets wickeln. Ein Backblech leicht einfetten und die den Seelachs im Schinkenmantel auf das Backblech legen und etwa 6 Minuten garen.

Der Seelachs im Schinkenmantel im Schinkenmantel braucht nur eine Vorbereitungszeit von 10 Minuten und eine Garzeit von 20 Minuten, steht also nach 30 Minuten auf dem Tisch. Nicht jeder will auf Kohlenhydrate verzichten zum Seelachs im Schinkenmantel passen gut Thymian oder Petersilien Kartoffeln. Der hohe Eiweiß Anteil hat auch noch den Vorteil, das er sich positiv auf das Muskelwachstum auswirkt und den Körper mit ordentlich Energie versorgt. So passt auch die Kalorienbilanz.

Wer Abnehmen will hört oft lass lieber die Pasta weg, da sind zuviele Kalorien und Kohlenhydrate enthalten. Sicher ist das auch grundsätzlich nicht ganz falsch. Gerade die oft doch recht fette Bolognese Sauce die wir aus den Pizzerien kennen, ist sicher nicht unbedingt dazu geeignet eine negative Kalorienbilanz zu erzielen und abzunehmen. Mit unserem vegetarischem Rezept für die Nudelpfanne mit grünen Bohnen und Schafskäse wollen wir auch aufzeigen, dass es auch kalorienarme Rezepte mit Nudeln gibt

Wasser für die Nudeln aufsetzen. Salz dazu geben und die Nudeln nach Packungsvorgabe bissfest garen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Tiefkühlbohnen dazu geben und mit garen. Alles in einer Seihe abschütten und abtropfen lassen.

Die Paprika halbieren und putzen. Soweit noch Kerne in der Paprika sind unter fließendem Wasser herauswaschen. Anschließend in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken.

In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Paprika, Zwiebeln und Knoblauch in die Pfanne geben und etwa 3 Minuten rösten. Anschließen die Bohnen mit den Nudeln ebenfalls dazu geben und gut durchmischen. Alles zusammen nochmal 5 bis 6 Minuten garen. Die Olivenringe dazu geben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die grünen Mixgetränke sollen wahre Wunderdinge für unsere Gesundheit bewirken. Grüne Smoothies haben sich in den letzten Jahren zu einem Renner in der Ernährung entwickelt, den viele als Frühstück oder auch als Snack für zwischendurch nicht mehr missen möchten. Aber was hat es mit den grünen Smoothies überhaupt auf sich? Welche Vorteile haben sie für die eigene Gesundheit und nicht zuletzt, wie kann man grüne Smoothies einfach selbermachen.

Normale Smoothies sind ja schon lange bekannt. Sie bestehen vor allem aus Früchten, die in einem Mixer oder ähnlichem püriert werden. Wie das Wort Smoothie im englischen schon sagt soll die Konsistenz des Fruchtmix leicht sämig oder cremig sein. Solche Frucht Smoothies bestehen vielfach aus Erdbeeren, Äpfeln oder anderen Fruchtarten, auch eine Mango oder Ananas kann man prima in einem Frucht Smoothie verarbeiten.

Auch wenn die Amerikaner nicht gerade dafür bekannt sind sich besonders gesund zu ernähren, man denke nur an das Fastfood oder die süßen Limo Getränke der bekanntenWeltmarke, kommen viele Ernährungstrends aus den USA. Natürlich auch die green Smoothies.

Als Endeckerin der grünen Smoothies gilt Victoria Boutenko. Die aus Russland stammende Frau lebt aber seit vielen Jahren mit ihrer Familie in den USA. Sie betreibt heute auch einen Smoothies Shop auf der Webseite http://www.rawfamily.com/

Doch wie kommt man auf die Idee grüne Smooties herzustellen. Den Anstoß dazu bekam Victoria Boutenko durch die Diagnose der Ärzte verschiedener Zivilisationskrankheiten in ihrer Familie. Laut den Medizinern waren die Folgen der Krankheiten zwar über Arzneimittel zu lindern aber letztendlich nicht komplett zu heilen. Victoria wollte sich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben und suchte nach alternativen Möglichkeiten. Fündig wurde sie bei der Rohkosternährung und stellte die Ernährung für sich und die gesamte Familie auf die grünen Vitalstoffe um. Begeisterungsstürme löste sie damit nicht aus. Denn die Familie war ja die übliche kohlenhydrat- und zuckerreiche Ernährung gewohnt. Da sich der gesundheitliche Zustande der Familienmitglieder aber relativ schnell verbesserte und viele der Krankheitssymptome völlig verschwanden ließen sich die Familienmitglieder schnell von der neuen Ernährungsweise überzeugen. Da die Zubereitung der Salat und Gemüsesorten doch etwas aufwendig war kam die „Mutter der grünen Smoothies“ auf die Idee das Grünzeug in einem Mixer zu einem Getränk oder einem Löffelgericht zu verquirlen und so entstanden sie, die grünen Smoothies.

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Der Plan ist nur ein Beispiel, wie die Ernährung am Trainingstag gestaltet werden könnte. Die Menge an Zutaten sollte nach dem eigenen Gewicht und der Größe ausgerechnet werden. Wichtig ist es, dass an Trainingstagen ca. 60% Eiweiß, 30% Kohlenhydrate und ca. 10 % Fette zu sich genommen werden dürfen, um den gewünschten Abnehmeffekt zu erzielen. Vor dem Schlafen kann Magerquark oder Naturjoghurt zu sich genommen werden, um den Stoffwechsel durch die extra Proteine anzukurbeln. Vor und nach dem Training kann spezielle Sportnahrung verwendet werden, um beispielsweise den Glykogen-Speicher aufzufüllen. Meist empfiehlt sich ein Zutaten-Mix, der auch auch Creatin und L-Carnitin enthält. Auch grüner Tee oder Wasser mit einem Schuss Zitronensaft können gerne zwischendurch genossen werden. Da die Metabole Diät eine langfristige Ernährungsumstellung ist, ist es ratsam nach einigen Wochen regelmäßig einen Refeed-Day bzw. Schlemmer-Tag einzuführen. Dadurch wird die Gefahr von plötzlichen Heißhungerattacken verringert und man stärkt sein Wohlbefinden und das Durchhaltevermögen, wenn man sich ab und zu was gönnt.

Abdominal Hernien treten auf, wenn die Auskleidung der Bauchhöhle (Peritoneum) geschwächt ist, was dieses Bereich schwächt, und zum Bruch oder Löcher führt. Wenn dies geschieht, innere Organe wie Darm hängen durch diese schwachen oder defekten Bereiche und dringen ein. Diese können für das Auge sichtbar sein oder nicht, je nachdem wo sie erscheinen.

Es gibt mehrere Arten von Hernien: Femoral (eine Beule in den Oberschenkel), Hiatal (dargestellt in der oberen Magen) Hernie durch eine Narbe (die erscheint, nachdem eine Narbe, wenn sie eine Bauchchirurgie hatten in der Vergangenheit), Hernie Inguinal (in der Leiste) und die die erscheint, wenn der Muskel um den Nabel herum nicht vollständig schließt.

Die Nahrungsmittel die in diesen Fällen zu vermeiden sind, sind diejenigen, die nicht nähren und den Körper anschwellen, es entstehen Toxine und schwächen das Gewebe. Diese Nahrungsmittel sind Mehl und raffinierten Zucker (Weißbrot, Kekse, Limonaden, Süßigkeiten, etc..) Verarbeitete Produkte uns Snacks, Fast Food, Würstchen, gebratene, Kuhmilch und Derivate.

Lebensmittel die empfohlen sind: frische Salate oder Gemüsesäfte, die Gewebe und Organe gesund und stark machen. Sprossen, Getreide und pflanzliche Milch. Sie sollten mindestens zwei Liter Wasser pro Tag trinken und oft auch extra natives Olivenöl, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mandeln und Amarant, vor allem, wenn sie gerade von einer Hernie operiert wurden. In diesem Fall erhöht sich auch die Einnahme von Vitamin C, die sehr gut für die Heilung ist und hilft richtige Gewebe zu reparieren. Orangen, Zitronen, Brokkoli und dunkelgrünes Blattgemüse sind in diesem Fall sehr geeignet.

  • In der Regel gibt es keine Symptome, es sei denn, ein Schmerz,wenn etwas sehr Schweres gehoben wird.
  • Es kann eine Beule auf der Haut je nach Gebiet und die Größe der Hernie werden. Die Größe steigt in der Regel, wenn sie husten, oder bei jeder Anstrengung oder Heben.
  • Bei Säuglingen und Kindern sind Hernien in der Regel nicht sehr sichtbar, aber wachsen, wenn das Kind hustet oder grosse Anstrengungen macht.

Hernien können von Geburt an kommen, aber werden oft nicht bemerkt, erst viel später. Diese Art der Hernie tritt auf, wenn die Gewebe rund um die Bauchorgane sich nicht richtig schließen, bevor das Baby geboren ist. Nabelhernie heilt in der Regel selbst, aber wenn sie im Alter von 5 Jahren noch immer nicht geheilt ist, können sie zu einer Operation zurückgreifen.

In der Regel unangenehm und sollte diskutiert werden, um nicht zu weiteren Komplikationen gerichtet. Allerdings, wenn die Hernie groß ist, kann es sein, gedrosselt, dh, dass der Stoff in das Loch geklebt wird und die Blutversorgung ist gleich Null. Wenn dies geschieht, ist eine Operation dringend benötigt.

Nur wenn die Hernie schmerzhaft ist oder sich vergrößert. Die Operation repariert die geschwächte Gewebe der Bauchwand und schließt jeglichen Bruch mit Patches oder einem speziellen Tuch.

Doch plötzlich passiert etwas, mit dem du nicht gerechnet hast: dein Gewicht bleibt seit mehr als 3 Wochen stehen und verändert sich nicht mehr. Im schlimmsten Fall nimmst du sogar wieder leicht zu. Trotz des ganzen Sports und dem weniger Essen nimmst du nicht weiter ab.

Dabei sind Rückschläge und Probleme ganz normal und kommen immer wieder vor. Es läuft nun mal nicht immer alles nach Plan. Das Abnehmen wäre sonst keine Herausforderung und es würde keine übergewichtigen Menschen mehr geben. Gewichtsstillstände sind vollkommen normal, erst recht wenn du über 20 kg verlieren willst und mehrere Monate am Abnehmen bist.

  • Du nimmst mehr Kalorien zu dir, als du denkst. Studien haben gezeigt, dass wir Menschen schlecht im Kalorien zählen sind und häufig weit daneben liegen. Es kann somit gut sein, dass du täglich unbewusst hunderte Kalorien mehr isst und deshalb kein Kaloriendefizit zum Abnehmen erreichst.

  • Dein Körper braucht einfach mal eine Pause. Alle paar Monate ist es ratsam, einfach mal eine Abnehmpause einzulegen und auf dem Niveau des Gesamtumsatzes zu essen. Dadurch zeigst du deinem Körper, dass er nicht hungern muss und die Hormonlevel können sich wieder stabilisieren. Danach läuft es bei vielen wieder besser mit dem Abnehmen.
  • Versuche einmal, aufkommende Probleme als Chance und nicht als Hindernis zu sehen. Analysiere am besten für 1 Woche genau deine Kalorien. Mach dich dabei nicht unnötig fertig und schaue in Ruhe, ob du einen Grund für deinen Gewichtsstillstand finden kannst.

    Doch das ist das Problem: Deine Erwartung ist nicht realistisch. Dein Körper ist keine Maschine. Wassereinlagerungen, Muskelaufbau und hormonelle Veränderungen können für einen Gewichtsstillstand sorgen. Zudem geht es einfach sehr schnell, dass man mal für 1-2 Wochen mehr isst als man wollte, zum Beispiel im Urlaub oder über die Feiertage.

    Um deine Erwartungen anzupassen, helfen am besten Informationen. Bilde dich weiter und lies Artikel (z.B. in unserem Archiv), Bücher oder Threads. Mit mehr Informationen hast du genauere Erwartungen. Und realistischere Erwartungen bleiben seltener unerfüllt, wodurch du weniger frustriert bist, wenn es beim Abnehmen mal stockt.

    Der Weg ist das Ziel. Wenn du in einem gesunden Rahmen an so vielen Tagen wie möglich zwischen Grund- und Gesamtumsatz isst und Woche für Woche Sport treibst, wirst du definitiv langfristig abnehmen. Du wirst nur nicht immer sofort Ergebnisse sehen.

    Hallo Nico,
    Ich bin 39 Jahre, 1,60 cm groß und wiege jetzt 114 kg.Ich habe vor 99 Tagen mit einem Startgewicht von 129,7 angefangen abzunehmen und seitdem 15,7 kg abgenommen.
    Ich habe meine Ernährung umgestellt also ich esse kohlehydratarm, zum Frühstück ein Vollkornbrötchen ansonsten kein Brot, viel Eiweiß und ich trinke ca.3 Liter Wasser pro Tag. Ich walke ca.3x pro Woche 5 km und bin schon sehr stolz auf das Ergebnis das ich bis jetzt erzielt habe aber seit ca.10 Tagen passiert auf der Waage rein gar nichts und das nervt mich einfach.
    Ich esse,wenn überhaupt, meinen Grundumsatz aber trinke sehr viel.
    Hast du einen Tipp für mich das sich meine Waage wieder etwas nach unten bewegt.
    Ich möchte auf 85 Kilo runter und bin auch sicher das ich es schaffen werde.
    Kannst du mir ein paar Tipps geben die mir weiterhelfen?
    Liebe Grüße
    Simone

    wenn du, wie du schreibst, nur deinen Grundumsatz oder sogar noch darunter isst, dann gibst du deinem Körper zu wenige Kalorien. Wenn du für längere Zeit ungefähr gleich viel zu wenig isst, dann stellt sich dein Körper darauf ein. Er baut Muskeln ab und fährt die Körperfunktionen leicht herunter. Dadurch sinkt dein Kalorienverbrauch. In der Folge musst du noch weniger essen, um weiter abzunehmen, was aber nicht die Lösung sein kann, da du sonst zu sehr hungern müsstest und dein Körper noch stärker leiden würde.

    In deiner Phase ist es wichtig, dass du deinem Körper anzeigst, dass er nicht hungern muss. Mache daher am besten für 1 Woche mal eine Abnehmpause und iss wieder mehr (ungefähr dein Gesamtumsatz). Wenn dein Körper genügend Kalorien bekommt, ist er eher bereit, sich von Fettreserven zu trennen.

    Es kann gut sein, dass du in dieser Zeit leicht zunimmst. Du schaffst damit aber bessere Voraussetzungen für deine weitere Abnahme und bringst deinen Stoffwechsel wieder in Schwung. Generell kann ich dir empfehlen, auch mal an 1 oder 2 Tagen in der Woche mehr zu essen. Problematisch wird es wie gesagt, wenn du jeden Tag nur deinen Grundumsatz isst. Du wirst dadurch zwar langsamer abnehmen, später aber viel leichter dein Gewicht halten. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass je langsamer du abnimsmt, desto wahrscheinlicher ist es, dass du das Gewicht anschließend auch hältst, und darum geht es ja.

    Zudem kann ich dir nur empfehlen, dir nicht so viel Stress zu machen. Du lebst nur 1 Mal. Genieße dein Leben und nimm nebenbei ab, ohne dich unnötig unter Druck zu setzen oder fertig zu machen. Geistiger und körperlicher Stress erhöhen deinen Cortisolspiegel, was das Abnehmen erschwert.

    Anfang Februar fing ich mit Kalorienzählen an und habe meine Ernährung langsam umgestellt. Ich schreibe täglich mein Essen auf und versuche zwischen dem Grundumsatz und Gesamtumsatz zu liegen. Manchmal liege ich auch drunter. Natürlich kann man bei selbstgekochtem Essen schlecht die Kalorienzahl eingeben, aber ich vermeide die üblichen Dickmacher wie zusätzlich Butter oder Sahne. Sonst trage ich die einzelnen Produkte ein, incl. Öl zum Braten, Wein, Gewürze. Eine Zeitlang habe ich auf das Abendessen verzichtet, da ich das Gefühl hatte, dass ich morgens wieder ein halbes Kilo mehr auf der Waage habe. Ist dies richtig? Mein letztes Essen war so gegen 17 Uhr, allerdings eher in Form von Skyr (Fettarmer Frischkäse) mit Obst.


    Wäre schön, wenn das so einfach wäre. Ist es aber nicht! Wenn man selbst im endokrinen System oder im Stoffwechsel rumfuscht, kann das ganz böse Folgen haben! Lass das lieber und geh einen sicheren und bewährten Weg.

    Jodtabletten werden dann gegeben - und NUR dann - wenn Du wirklich mit Jod unterversorgt bist. Jodmangel heißt aber weder automatisch Unterfunktion, Überfunktion oder Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto). Sollte letztere vorliegen, heizt Du die Zerstörung der Schilddrüse nur noch weiter an.

    Jodtabletten ohne Indikation zuzuführen, ist grober Unfug, weil es weder die Fettverbrennung ankurbelt noch den Kreislauf auf eine gesunde Art anregt. Du beziehst in Deutschland in der Regel genug Jod mit der Nahrung, wenn Du immer mal wieder Seefisch isst und Jodsalz zu Dir nimmst.

    Bevor jodiertes Speisesalz erhältlich bzw. verbreitet war, hatte ein großer Teil meiner Vorfahren, (Großmutter, Vater, Bruder. ) einen operationsbedürftigen Kropf entwickelt, weil dort wo wir lebten, eine deutliche Jod-Unterversorgung bestand. Und das war natürlich nicht nur in meiner Familie so, sondern in der ganzen Gegend gab es viele(!) Menschen mit z.t. riesigen Kröpfen.

    Egal, ob du abnehmen möchtest oder gerade dabei bist, Muskeln aufzubauen – für die besten Trainingsergebnisse ist es wichtig, dass du deinen Grund- und Leistungsumsatz kennst. So kannst du deinen Ernährungs- und Trainingsplan perfekt auf deine Bedürfnisse abstimmen.

    Für die ganz besonderen Erfolgsmomente beim Training, empfehlen wir dir unseren kostenlosen Body Check. Berechne deinen BMI und erhalte individuell abgestimmte Ernährungs- und Trainingstipps – so erreichst du deine Ziele effektiv, schnell und nachhaltig. In unserer BMI-Tabelle erfährst du außerdem, wo du mit deinem Gewicht stehst.

    „Wie viele Kalorien darf ich essen?“ Wenn du gesund und nachhaltig abnehmen möchtest, hast du dir diese Frage bestimmt auch schon einmal gestellt. Wir haben die Lösung: Mit unserem Kalorienrechner kannst du deinen Kalorienverbrauch ganz einfach berechnen. So weißt du genau, wie viele Kalorien du für dein individuelles Ziel zu dir nehmen solltest.

    Um effektiv und ohne Jojo-Effekt abzunehmen, ist es wichtig, dass du ein gesundes Kaloriendefizit aufbaust. Was bedeutet das? Da dein Körper auch im völligen Ruhezustand Energie braucht, solltest du nie weniger Kalorien als deinen Grundumsatz aufnehmen. Mit einem leichten Kaloriendefizit, abgestimmt auf dein Trainingsziel und deine körperlichen Aktivitäten, schaffst du es, gesund und vor allem langfristig abzunehmen.

    Ein tägliches Kaloriendefizit von 300 bis maximal 500 Kalorien sollte nicht überschritten werden. Wenn du deine Kalorienzufuhr zu stark reduzierst, kann sich dein Stoffwechsel verlangsamen und es treten häufiger Heißhungerattacken auf, da der Körper versucht, das starke Kaloriendefizit auszugleichen.

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    Der Schlüssel zu mehr Muskulatur liegt im Einhalten eines Kalorienüberschusses. Denn nur mit einen zusätzlichen "Kalorienpuffer" von 300-500 kcal kann unser Körper effektiv Muskelmasse aufbauen und die neuen Strukturen mit ausreichend Nährstoffen versorgen.

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    Kann man eigentlich abnehmen – und sich dabei lecker und gesund satt essen? Ja, kann man. Das Zauberwort lautet „Trennkost“, und die Regel dahinter ist supereinfach: Man isst Kohlenhydrate und Eiweiß niemals zusammen.

    Die FÜR SIE-Turbo-Trennkost geht noch einen Schritt weiter. Hier wird am Mittag und am Abend nur noch eiweißreich gegessen – ganz ohne Kohlenhydrate. Der Effekt: Unser Stoffwechsel wirft seinen Turbo-Motor an. Die Pfunde schmelzen schneller. Wie viel man dabei abnehmen kann? Das ist von Person zu Person verschieden. Es hängt vom Ausgangsgewicht ab und davon, wie lange man das Programm machen will. Unsere Faust - regel lautet: Mit der Turbo-Trennkost schmelzen in einer Woche zwei bis vier Pfund. Sie können die Diät natürlich auch über zwei oder drei Wochen laufen lassen. Dafür stellen Sie sich aus der Tabelle unten einfach neue Gerichte zusammen, indem Sie jeweils neutrale Lebensmittel entweder mit Zutaten aus der Kategorie „Kohlenhydrate“ oder aus der „Eiweiß“-Gruppe kombinieren. Übrigens: Satt werden wir dabei immer, weil unsere Turbo-Trennkost täglich mit drei kräftigen Mahlzeiten rechnet – die insgesamt 1000 Kalorien haben; dazu kommen zwei Liter Wasser oder Kräutertee.

    Zum Frühstück gibt’s Kohlenhydrate und neutrale Lebensmittel. Jetzt braucht der Organismus nämlich Energie für den Tag und muss seine Speicher auffüllen. Jedes Frühstück hat etwa 300 Kalorien. Mittags und abends essen wir einen Mix aus Eiweiß und Neutralem. Die Gerichte haben rund 350 Kalorien und bestehen aus Fisch oder Fleisch mit Salat oder Gemüse. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Rezeptvorschläge, die wir für Sie zusammengestellt haben. Sie werden sehen: Abnehmen kann wirklich lecker sein.

    Mit dem Kalorienbedarfsrechner von YAZIO kannst du ganz einfach und schnell deinen Kalorienbedarf pro Tag ausrechnen. Du musst nur einige Angaben zu deinem Körper in das Formular eintragen, und schon können wir deinen Kalorienbedarf berechnen. Dabei zeigen wir dir als Ergebnis deinen Tagesbedarf an Kalorien für den Fall das du abnehmen, zunehmen oder dein Gewicht halten willst. Einfacher geht es nun wirklich nicht!

    Ich konnte und wollte nicht glauben oder wahrhaben, dass das auf den Bildern ich sein sollte. Vor dem Entschluss, mein Leben und meine Essgewohnheiten zu ändern, war ich träge, faul, unsportlich und habe mich größtenteils von Fertig- und Tiefkühlprodukten ernährt.

    Wie hoch ist eigentlich mein täglicher Kalorienbedarf? Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Dabei ist die Antwort vor allem in Rücksicht auf unsere Gesundheit sehr wichtig, denn wer dauerhaft mehr Kalorien zu sich nimmt, als der Körper verbrennt, wird Jahr für Jahr zunehmen. Die Folgen sind Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Fettleibigkeit. Aber auch andersherum funktioniert diese Rechnung, denn auch wer zu wenige Kalorien zu sich nimmt, betreibt Raubbau an seinem Körper. Oftmals fehlen dem Organismus dann auch wichtige Nährstoffe, Mineralien und Vitamine, was ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Mit dem Kalorienbedarfsrechner von YAZIO kannst du deinen Kalorienbedarf pro Tag aber ganz leicht ermitteln. Dabei brauchst du weder eine komplizierte Formel auszurechnen, noch einen Taschenrechner. Du musst einfach die benötigten Angaben in das Formular eintragen und schon wird dein persönlicher Tagesbedarf berechnet, egal ob Frau, Mann (Erwachsener) oder Kind/Jugendlicher.

    Doch wie funktioniert das Berechnen des Kalorienbedarfs überhaupt? Entscheidend für deinen Kalorienbedarf pro Tag ist zunächst erst einmal dein Geschlecht, denn Männer besitzen einen höheren Muskelanteil als Frauen, während diese in der Regel über mehr Fettgewebe verfügen. Da jeder weiß, dass Muskeln deutlich mehr Energie verbrauchen als Fett, liegt der Kalorienbedarf bei Männern naturgemäß über dem von Frauen. Für sportlich aktive Menschen bedeutet dies, dass sich der eigene Tagesbedarf mit zunehmendem Muskelaufbau erhöht. Auch das Alter spielt beim Ausrechnen des Grundbedarfs eine wichtige Rolle. Denn geraden in jungen Jahren ist der Stoffwechsel unseres Körpers aktiver als im Alter. Aus diesem Grund nimmt der Energiebedarf von älteren Menschen Jahr für Jahr ab. Wer im Alter also immer noch genauso viele Kalorien wie in jungen Jahren zu sich nimmt, der wird ebenfalls nach und nach zunehmen. Eine an den geringeren Energiebedarf angepasste Ernährung im Alter ist also enorm wichtig und ein Grund mehr, den Kalorienbedarf regelmäßig zu ermitteln.

    Eine wichtige Größe zur Berechnung des Energiebedarfs ist auch unsere Körpergröße. Wahrscheinlich kannst du dir vorstellen, dass ein Mensch mit einer Körpergröße von 1,60m im Gegensatz zu einer Körpergröße von 1,85m weniger Energie benötigt. Da Männer im Durchschnitt größer sind als Frauen, ist dies übrigens auch ein Grund dafür, weshalb der Energiebedarf von einem Mann eigentlich immer über der von einer Frau liegt. Der letzte wichtige Faktor um den Grundumsatz zu berechnen, ist dein aktuelles Körpergewicht. Auch hier gilt: Schwerere Menschen besitzen in der Regel einen höheren Energiebedarf als Menschen mit einem geringeren Körpergewicht. Vor allem wenn du abnehmen möchtest ist dies von Bedeutung, denn nur wer seine tägliche Kalorienzufuhr auf gesunde Art und Weise verringert, kann nach und nach abnehmen und sein neues Gewicht auch dauerhaft halten. Verfällst du nach dem Abnehmen hingegen zurück in dein altes Ernährungsverhalten, so wirst du den bekannten JoJo-Effekt schneller spüren als dir lieb ist. In der Abnehmphase gewöhnt sich der Körper nämlich langsam an die geringere Kalorienzufuhr und verbrennt weniger Energie. Wird dann wieder wie zuvor gegessen, ist der Körper mit den Energiemengen überfordert, kann diese nicht vollständig aufbrauchen und speichert sie für „schlechte Zeiten“ als neue Fettpölsterchen ab.

    Dein Grundumsatz, also das was dein Körper in vollständigem Ruhezustand (z.B. im Liegen) verbrennt, wäre mit den genannten Faktoren und einer einfachen Formel berechnet. Natürlich gestaltet sich der Alltag von jedem Menschen unterschiedlich. Den größten Einfluss auf den persönlichen Tagesbedarf hat nämlich deine tägliche Aktivität. So liegt der Kalorienbedarf von bettlägerigen Menschen deutlich unter dem eines Büro-Angestellten. Bei Berufen wie Verkäufern, Kellnern oder Lehrern steigt der Tagesbedarf an Kalorien weiter an. Am höchsten ist der Kalorienbedarf pro Tag jedoch bei Menschen, die einer körperlich schweren Arbeit nachgehen, z.B. Bauarbeitern. Damit diese Aktivität in der Formel für den Energiebedarf berücksichtigt wird, musst du angeben, wie aktiv du im Alltag bist. Dabei unterscheiden wir zwischen „wenig aktiv“ (z.B. Büro-Job), „etwas aktiv“ (z.B. Lehrer), „aktiv“ (z.B. Verkäufer) und „sehr aktiv“ (z.B. bei körperlich harter Arbeit). Dieser sogenannte PAL-Wert (Physical Activity Level, zu Deutsch in etwa „Pegel der körperlichen Arbeit“) fließt dann direkt in die Berechnung deines persönlichen Kalorienbedarfs ein. Unterschiede zum Kalorienbedarf bei Frau und Mann ergeben sich hierdurch jedoch nicht mehr.

    Nachdem du alle deine Daten in das Formular eingetragen hast, bist du wahrscheinlich schon auf deinen Tagesbedarf an Kalorien gespannt, auch Gesamtenergiebedarf genannt. Das besondere an unserem Kalorienbedarfsrechner: Wir geben nicht nur ein Ergebnis aus, sondern immer eine Spanne an Kalorien. Dabei findest du im Kalorienbedarfsrechner von YAZIO sowohl einen Kalorienbedarf für den Fall das du abnehmen, zunehmen oder dein Gewicht halten möchtest. Während dein Kalorienbedarf beim Abnehmen ca. 400-500 Kalorien unter deinem normalen Kalorienbedarf liegen sollte, musst du beim gesunden Zunehmen täglich mindestens 300-500 Kalorien mehr zu dir nehmen. Den Kalorienbedarf regelmäßig berechnen zu lassen ist aber nur der erste Schritt: Die YAZIO App fürs Handy und Tablet berechnet dir ebenfalls deinen Kalorienbedarf und hilft dir durch das Zählen von Kalorien dabei, dein Kalorienziel genau zu erreichen. So kannst du ganz entspannt abnehmen, zunehmen oder dein Gewicht halten. Probiere es einfach mal aus! Übrigens: Wenn du alle zwei Tage mindestens 30-60 Minuten Sport treibst, tust du nicht nur deinem Körper, sondern auch deiner Kalorienbilanz einen großen Gefallen

    Der erste Pfeiler ist ein alltagstaugliches Programm, das Sie beim Abnehmen unterstützt. Es ist so konzipiert, dass es sich an Ihre individuellen Bedürfnisse anpasst. Durch die stetige, persönliche Unterstützung von Ärzten und Experten wird Abnehmen zum gemeinsamen Projekt und macht mehr Spaß als alleine. Mehr zum Thema Programm finden Sie hier.