female viagra preiswert kaufen

Gerade für Diabetiker spielt die Ernährung eine große Rolle. Umso wichtiger ist es, mit einem gezielten Diabetes-Ernährungsplan abzunehmen. Auf Ihrem Diätplan stehen – neben gesunden und ausgewogenen Gerichten – qualitativ hochwertige Ernährungs-Therapeutika, die nach europäischen Vorgaben geprüft wurden. So werden Sie optimal mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgt.

Betrachtet man verschiedene Diäten im Vergleich, so erkennt man schnell: Nur sehr wenige nehmen Rücksicht auf den Erhalt bzw. den Aufbau der Muskulatur. Dabei spielen gerade Muskeln eine große Rolle in der Fettverbrennung und damit in einer erfolgreichen Diät. Bei Ihren Terminen mit unseren Diätologen wird mittels Bioelektrischer Impedanzanalyse (BIA) Ihr Anteil an Fett, Muskeln und Wasser ermittelt und Ihr Abnehm-Erfolg so exakt herausgestrichen. Zudem wird auch Ihr Blutzuckerwert optimal eingestellt.

Ist das Wunschgewicht erst erreicht, ist bei den meisten Diäten Schluss. Aber nicht so bei myLINE: Im Zuge des einzigartigen myLINE-DANACH-Programms werden Sie weiterhin von Ihrem Arzt und Diätologen betreut und in der schwierigen Phase der Gewichtstabilisierung unterstützt.

Nicht nur gesunde Erwachsene leiden an Übergewicht, auch bei Kindern und Diabetikern ist das ideale Gewicht ein wichtiges Thema. Deshalb bietet myLINE auch Konzepte, die speziell auf diese Personen abgestimmt sind und zu dauerhaftem Erfolg führen.

Pizza gehört in Deutschland seit Jahren zu den absoluten Dauerbrennern, wenn es um populäres Essen geht. Egal ob Tiefkühlpizza oder die frisch zubereitete Variante von der Pizzaria um die Ecke, das aus der italienischen Küchen stammende belegte Fladenbrot kommt bei Alt und Jung an. Doch ist die heißgeliebte Pizza überhaupt gesund? Und wie viele Kalorien hat eine Pizza eigentlich? In diesem Artikel gibt es die Antworten.

Die Pizza hat eine lange Tradition. Schon im Altertum waren die Vorfahren der modernen Pizza in Form von Fladenbroten und Flammkuchen bekannt. Bereits zu dieser Zeit waren die leckeren Gerichte nicht zuletzt auch aufgrund ihrer Einfachheit in Sachen Zutaten und Zubereitung sehr beliebt.

Im 18. Jahrhundert wurde dann die Tomate in Italien populär und im Zuge dessen wurde das Fladenbrot erstmals auch mit Tomatenscheiben belegt. Die Pizza, so wie wir sie heute kennen, wurde jedoch erst später zum Ende des 19. Jahrhunderts gebacken. Interessant ist hier die Geschichte der italienischen Königin Margherita, für die Pizzabäcker extra einen Belag in den Nationalfarben Italiens (grün, weiß, rot) zusammengestellt haben sollen. Eine Pizza mit einem solchen Belag – basierend auf Basilikum, Mozzarella und Tomaten – ist seitdem als Pizza Magherita bekannt.

Italienische Auswanderer verbreiteten die Pizza zu Beginn des 20. Jahrhunderts schließlich auch außerhalb Italiens, allen voran in den USA. Dort entstanden in der 1950er Jahren erstmals auf Pizza spezialisierte Fast-Food-Betriebe. Nur wenige Jahre später wurde die Tiefkühlpizza erfunden, die den Siegeszug des italienischen Nationalgerichts endgültig komplett machte.

Wie viele Kalorien eine Pizza enthält ist in erster Linie von der Größe und der Art des Belags abhängig. Beim Belag gibt es inzwischen so viele Variationsmöglichkeiten, dass von kalorienarm bis Kalorienbombe alles möglich ist. Ein Belag mit viel Käse und Fleisch kann den Kaloriengehalt einer Pizza erheblich nach oben treiben, während ein hauptsächlich auf Kräutern und Gemüse basierender Belag den Kaloriengehalt entsprechend reduziert.

Warum sollte man Nudeln aus Linsenmehl herstellen? Und warum sollte das beim Abnehmen helfen? Die Idee ist recht einfach. Linsen sind ein hochwertiges Nahrungsmittel mit einem relativ hohen Eiweißanteil. Setzt man bei der Gewichtsreduzierung also auf eine eiweißreiche Kost und/oder macht man viel Sport, dann sind Linsennudeln eine gute Ergänzung des Speiseplans. Des Weiteren enthalten sie auch mehr Ballaststoffe als Nudeln aus Weißmehl (die man natürlich eh nicht essen sollte).

Linsennudeln, die es übrigens in grün
und rot
gibt, haben also keineswegs einfach „weniger Kalorien“, die Kombination der Nährstoffe ist aber deutlich besser geeignet um das eigene Gewicht im Rahmen einer aktiven Lebensweise zu reduzieren. Auch das Mehr an Ballaststoffen kann natürlich nicht schaden.

Beim der Zubereitung muss beachtet werden, dass Linsennudeln deutlich mehr schäumen, wenn sie gekocht werden. Angenehm ist, dass die Garzeit mit 4 bis 5 Minuten deutlich kürzer ist als bei normalen Nudeln.

Wissen Sie noch, was Sie die letzten Tage alles gegessen haben? Was immer es war, wahrscheinlich haben Sie sich nicht unbedingt an die Empfehlungen der Ernährungsexperten gehalten. Und von denen gibt es bekanntlich viele. Doch es genügt schon, ein paar wenige Tipps zu beachten, um sich gesund zu ernähren.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat beispielsweise zehn Regeln für eine gesunde Ernährung aufgestellt. Dazu zählt, fünfmal am Tag eine Portion Obst und Gemüse zu essen. Genauer gesagt zwei Portionen Obst (ingesamt 200 Gramm) und drei Portionen Gemüse (insgesamt 450 Gramm). Aber Hand aufs Herz: Viele von uns beißen lieber in ein schönes Stück Schokolade, anstatt in einen gesunden Apfel.

Schließlich geht es beim Thema gesunde Ernährung nicht nur um Regeln, sondern auch um Genuss. Aber auch Genuss kann gesund sein: Selbstgeerntete Tomaten vom heimischen Balkon oder Garten haben oft mehr Aroma als die importierten aus dem Supermarkt. Auch eine selbstgemachte Pizza schmeckt meistens besser – und ist überdies gesünder, enthält mehr Nährstoffe und weniger Salz als die Pizza aus dem Kühlregal.

Bewusster und mit mehr Genuss zu essen – damit fängt gesunde Ernährung an. Und wenn der Schokoriegel ebenso zum Genuss gehört? Kleine Ausruschter richten keinen Schaden an, wenn sie nicht zur Regel werden. Nicht das genussvoll verzehrte Stück Schokolade ist das Problem. Sondern die ganze Tafel, hastig und achtlos verschlungen. Und: Aus psychologischer Sicht ist es sogar durchaus sinnvoll, dann und wann über die Stränge zu schlagen.

Auch wenn viele Diätgeplagte es nicht glauben können: Gerade zum Abnehmen ist Genuss wichtig. Was nützt es, in vier Wochen Radikaldiät auf sämtliche Lieblingsspeisen zu verzichten, wenn man sich alle verlorenen Pfunde kurz darauf wieder anfuttert? Essen ist emotionales Verhalten. Wer auf Genuss verzichtet, hält nicht lange durch. Nicht strenge Diäten sind angesagt, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung – und zwar entsprechend der eigenen Vorlieben und des individuellen Geschmacks, damit die Freude am Essen nicht zu kurz kommt.

Natürlich sind auch gewisse Regeln bei der Ernährung wichtig. Bei uns finden Sie Tipps, wie Sie sich abwechslungsreich, gesund und genussreich ernähren. Und Rezepte, mit denen Sie das neue Wissen praktisch umsetzen können.

Grund genug also um sich etwas in Punkto Abnehmen umzuhören, und so bin ich auf die Stoffwechseldiät gestoßen. Zwei meiner Bekannten haben durch diesen Plan schon um die 5 Kilo abgenommen, es scheint also durchaus kein Mumpitz zu sein. Natürlich habe ich aber daraufhin im Internet recherchiert und, wie so oft, dabei viel Widersprüchliches entdeckt.

Der Urheber dieser sog. Crash-Diät will offensichtlich ungern beim Namen genannt werden, geradezu hartnäckig hält sich das Gerücht das Max Planck Institut wäre Zusammensteller dieses Abnehmkonstruktes. Die ablehnende Haltung scheint nicht grundlos eingenommen zu werden, zumal die Stoffwechseldiät auf harten Gegenwind im Felde der Wissenschaft stößt. Zu unausgewogen sei sie, zudem wissenschaftlich nicht belegt und überhaupt könne es zu gesundheitlichen Problemen und dem bekannten und gefürchteten Jojo Effekt kommen. Die unausgewogene Ernährung während der zwei Wochen mache daher die Einnahme von Vitaminpräperaten obligat.

Doch worum gehts in dieser Stoffwechseldiät, und wie läuft sie ab? Man hält sich 2 Wochen lang an einen relativ bescheiden gehaltenen Diätplan, wodurch eine Gewichtsreduktion von 5-9 kg versprochen wird. Danach geht man eine Woche lang seinen normalen Essgewohnheiten nach, und wiederholt den 2 Wochen Plan nochmals. Der erste Vorteil der bei dieser Stoffwechseldiät ins Auge springt ist wohl auch zugleich der wohl größte, von der Wissenschaft bemängelte, Kritikpunkt, nämlich die Unausgewogenheit der Ernährung. Ruhigen Gewissens kann man diese Diät nämlich unter dem Begriff „schnelle Küche“ einordnen, so gibt es am ersten Tag lediglich einen schwarzen Kaffee zum Frühstück, Mittags einen Kornspitz mit 2 Tomaten und 2 Eiern und Abends ein Stück Huhn mit Salat.

Damit scheint diese Diät auf den ersten Blick ideal für Single Haushalte, da man sie ohne größere Einkaufsmarathons vollziehen kann. Wer jemals einen Speiseplan von Weight Watchers begutachtet hat, dem wird die Einfachheit der Stoffwechseldiät sofort ins Auge springen. Natürlich sind auch hier Alkohol, Salz und Zucker absolut tabu, auch Öl sollte man lediglich in geringen Mengen verwenden.

Nun, natürlich sollten Sie sich weiterhin bewusst und gesund ernähren. Sollten Ihnen einmal die Rezeptideen ausgehen, habe ich hier für Sie einige Vorschläge verlinkt. Die folgenden Links führen Sie auf die jeweiligen Angebote von Amazon:

Natürlich gibt es neben der Stoffwechseldiät noch andere Low Carb Diäten, also Diäten die sich daran orientieren möglichst wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Eine davon ist die sogenannte 17 Tage Diät:

Das Statement, dass gezieltes Abnehmen am Bauch tatsächlich als eine Maßnahme der Krebsprävention gesehen werden kann, wird immer wieder angeregt diskutiert. Dabei zeigen viele Studien eigentlich bereits eine eindeutige Tendenz, die für fettleibige Menschen besorgniserregend ausfallen dürfte und die Sachlage vorentscheiden dürfte: Der Anteil der adipösen Menschen, die im Laufe ihres Lebens eine maligne Krebserkrankung entwickeln, ist signifikant höher als der Anteil der neuen Krebspatienten, die einen BMI im Normalbereich aufweisen. Auch wenn viele Ernährungs- und Sportwissenschaftler die mit dem Übergewicht einhergehende mangelnde Bewegung für das erhöhte Risiko, im Laufe des Lebens an einer bösartigen Krebserkrankung zu erkranken, verantwortlich machen, so steht es doch außer Frage, dass das Übergewicht und das häufig vertretene übermäßige Bauchfett per se bereits einen nicht geringen Anteil an dieser Entwicklung haben. Dabei handelt es sich nicht etwa nur um ein erhöhtes Risiko für eine bestimmte Krebsform, sondern um ein erhöhtes Risiko für viele unterschiedliche Tumorformen wie zum Beispiel Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom), Darmkrebs, Prostatakrebs und sogar Brustkrebs.

In unserer Leistungsgesellschaft, kann es auch beim Abnehmen am Bauch in den meisten Fällen nicht schnell genug gehen: Immer wieder stellt sich die Frage, wie man möglichst effektiv und schnell am Bauch abnehmen kann. Die Werbung steigt natürlich auf derartige Wünsche ein und preist Produkte und Verfahren an, die aber unmöglich das halten können, was sie versprechen. Klar: Euch wird das erzählt, was Ihr hören wollt, damit Ihr die jeweiligen Produkte wie Diät Pillen oder Pülverchen kauft. Doch in Tat und Wahrheit taugt weder eine besondere Wunderpille, noch einer der exotischen Diäten, die Euch in den unzähligen Klatsch- und Tratsch-Blättern angeboten werden. Wer das nicht begreift, läuft der Gefahr, schnell die Motivation zu verlieren. Sichtbare Erfolge sind in aller Regel erst nach mehreren Monaten sichtbar, wenn sich der Körper an eine umgestellte Ernährung angepasst hat und erste Erfolge aus dem sportlichen Training sichtbar werden. Von Diäten und strengem Fasten ist zunächst abzuraten, da der Körper in diesen Fällen auf wichtige Nährstoffe verzichtet und der Gewichtsverlust primär mit einem Rückgang der Muskelmasse zu erklären ist. Wer körperlich dazu in der Lage ist, sollte nicht ausschließlich durch eine Diät abnehmen, sondern die diätischen Maßnahmen immer auch mit einem Sportprogramm unterstützen. Eine professionelle Ernährungsberatung kann helfen, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und direkt von Beginn an erfolgsorientierte Grundlagen zu legen. Ein anderer, weit verbreiteter Trugschluss besteht darin, dass das Training bestimmter Muskelpartien auch stets an den Körperstellen zu Gewichtsverlust führe, an denen sich letztere befinden. Natürlich werden die Muskeln der jeweils trainierten Körperregionen verstärkt ausgebildet, nicht aber das Fett an den jeweiligen Körperstellen schneller abgebaut. Wichtig also für alle, die schnell und gezielt am Bauch abnehmen wollen: Sit-Ups allein machen keinen schönen Bauch!

Die vorangestellten Überlegungen bedeuten selbstverständlich nicht, dass man nichts tun kann, um schneller am Bauch abzunehmen und den generellen Diät-Erfolg zu beschleunigen. Der gesamte menschliche Stoffwechsel ist auf Flüssigkeit angewiesen. Deswegen: Trinke mindestens 2,5 bis 3 Liter Wasser pro Tag. Dabei sollte es sich um ungesüßte Getränke handeln. Auch Limonaden sind tabu. Wenn du nicht nur Wasser trinken möchtest, sondern ein Getränk mit etwas Geschmack bevorzugst, steht es dir frei, einen Schuss Zitrone oder anderen Fruchtsaft in dein Wasser zu mischen. Achte aber darauf, dass die Fruchtsaftkonzentration nicht zu groß wird. Leider musst du auch auf das Bier oder den Wein am Abend verzichten, denn alkoholische Getränke sind besonders kalorienhaltig und schmälern deinen Diäterfolg enorm! Besonders Bier ist dabei im Verruf, der Figur zu schaden. Nicht umsonst wird das Getränk als „flüssiges Brot“ bezeichnet.

Fett ist nicht gleich Fett: Auch hier gibt es unterschiede, die sich in Bezug auf den Abnehmerfolg sehr wohl bemerkbar machen können. Neben dem „schlechten“ tierischen Fett, das als eher ungesund gilt und krank machen kann, gibt es auch gutes Fett, auf das der Körper angewiesen ist und nicht verzichten kann. Die ungesättigten Fettsäuren im Leinöl oder kalt gepressten Oliven- und Rapsöl zum Beispiel regen die Fettverbrennung sogar an und versorgen den Körper mit zugleich wichtigen ungesättigten Fettsäuren, die vor vielen gefürchteten Krankheiten wie Krebs schützen können. Außerdem werden diese wichtigen Fettsäuren für die Produktion von Botenstoffen und Hormonen benötigt.

Schlechtes Fett findest Du zum Beispiel in frittierten Lebensmitteln. Wenn Du also schnell am Bauch abnehmen willst, solltest Du auf Kroketten, Pommes aber auch zum Beispiel auf Öl aus den klassischen Plastik bzw. PET-Flaschen verzichten. Und wenn es dann doch mal ein Snack sein soll, dann greif nicht auf Chips oder andere ungesunde Lebensmittel, sondern besser auf Nüsse (unbedingt darauf achten, dass diese ungesalzen sind), Mandeln oder Avocados zurück. Diese sind ausgezeichnete Lieferanten von ungesättigten Fettsäuren, die ganz sicher nicht dick machen und Dir dabei helfen, schnell am Bauch abzunehmen!

Die Ernährungswissenschaft ist ein großer Bereich und es ist nicht einfach, alle Erkenntnisse und Empfehlungen in Kürze auf den Punkt zu bringen.
Um gezielt am Bauch abzunehmen, ist es – und da herrscht absoluter Konsens – ganz wichtig, die Ernährung insofern umzustellen, dass Obst und Gemüse einen wichtigen Bestandteil der täglichen Ernährung ausmachen. Während die empfohlene Menge Obst bei ca. 200 Gramm pro Tag liegt, ist die empfohlene Tagesration an Gemüse sogar doppelt so hoch und liegt bei ca. 400 Gramm. Obst isst Du am besten morgens zum Frühstück in einem selbst gemachten Fruchtjoghurt. So fügst Du deinem Körper wichtige sekundäre Pflanzenstoffe und natürlich viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe zu. Der „Fruktose-Schub“ am Morgen sorgt für schnelle Energie. Gemüse hingegen enthält keine großen Anteile von Fruchtzucker, weshalb es auch energetisch nicht so hochwertig ist. Wer die 400 Gramm als Richtwert pro Tag erreicht, leistet einen hervorragenden Beitrag zur Unterstützung seiner Diät und der sportlichen Bestrebungen.

Außerdem zu empfehlende Eiweißlieferanten sind zum Beispiel Produkte aus Magermilch, Eier, Fisch oder pflanzliche Eiweißprodukte. Trendprodukte wie zum Beispiel Eiweißbrot sind hingegeben nicht zu empfehlen und kritisch zu betrachten. Zwar sind sie per se nicht schädlich, ein größerer Eiweißanteil zur effektiven Reduzierung des glykämischen Indexes der ebenfalls enthaltenen Kohlenhydrate konnte aber in der Praxis den Abnehmerfolg nicht wirklich beschleunigen! Viel wichtiger ist es, das Hauptaugenmerk auf Vollkornprodukte zu legen und Weißmehlprodukte zu meiden. Nicht nur die Versorgung mit Vitaminen und Ballaststoffen ist ein deutlich reichhaltigere, sondern auch das Sättigungsgefühl hält länger an und kann so helfen, schnell am Bauch abzunehmen.

Wer gezielt am Bauch abnehmen möchte, muss lernen die größten Fallen des Alltags, wie zum Beispiel Fast Food, Alkohol oder Süßigkeiten zu meiden, um anschließend die Ernährung langfristig gemäß der oben genannten Empfehlungen umzustellen. Die zweite wichtige Säule neben einer ausgewogenen Ernährung ist regelmäßige Bewegung und Sport. So klappt es langfristig ganz sicher auch mit dem Abnehmen am Bauch und der so sehnlich erwünschten Traumfigur! Also nochmal die beiden wichtigsten Punkt:

Hallo, ich bin Leonie Schwab, Ihr bioNorm Abnehm-Coach, und werde Ihnen professionell beim Abnehmen helfen. Nicht Verzicht, sondern Veränderung heißt die Devise für langfristigen Erfolg – dabei begleite ich Sie gerne und effektiv. mehr

Im neuen bioNorm Starter-Set ist alles drin für Ihren ersten Abnehmerfolg: Abnehmbuch, Esstagebuch, BMI-Maßband und 30er Packung Sättigungskapseln. Kaufen Sie es bei Ihrer Apotheke vor Ort oder bestellen Sie direkt online:

Und so geht es erfolgreich in die zweite Runde gegen die überflüssigen Pfunde: mit funkti oneller Körperfett -Waage und 2 x 60er Packung Sättigungskapseln. Kaufen Sie es bei Ihrer Apotheke vor Ort oder bestellen Sie direkt online:

Hallo, ich bin Leonie Schwab, Ihr bioNorm Abnehm-Coach, und werde Ihnen professionell beim Abnehmen helfen. Nicht Verzicht, sondern Veränderung heißt die Devise für langfristigen Erfolg – dabei begleite ich Sie gerne und effektiv. mehr

Im neuen bioNorm Starter-Set ist alles drin für Ihren ersten Abnehmerfolg: Abnehmbuch, Esstagebuch, BMI-Maßband und 30er Packung Sättigungskapseln. Kaufen Sie es bei Ihrer Apotheke vor Ort oder bestellen Sie direkt online:

Und so geht es erfolgreich in die zweite Runde gegen die überflüssigen Pfunde: mit funkti oneller Körperfett -Waage und 2 x 60er Packung Sättigungskapseln. Kaufen Sie es bei Ihrer Apotheke vor Ort oder bestellen Sie direkt online:

Im Internet, in Mode-, Boulevard- und Gesundheits-Magazinen gibt es unzählige Informationen und Tipps zum Abnehmen. Immer wieder werden neue Mode-, Promi- und Wunder-Diäten angepriesen und immer mehr neue Diät-Produkte überschwemmen den Markt. Vieles von dem, was zum Abnehmen empfohlen wird, sollte aber kritisch hinterfragt werden, denn in sehr vielen Fällen basieren die Abnehm-Tipps nicht auf wissenschaftlichen Studien, sind umstritten oder sie funktionieren einfach nicht. Allerdings gibt es viele natürliche Methoden, die zur Gewichtsreduktion beitragen und von der Wissenschaft unterstützt werden.

Welche Tipps zur natürlichen Gewichtsreduktion im harten Kampf gegen die Pfunde konnten in wissenschaftlichen Studien bestätigt werden? Lesen Sie hier bei Apotheke aktuell 25 Möglichkeiten zum natürlichen Abnehmen, die wissenschaftlich abgesichert und bestätigt wurden.

Der menschliche Körper benötigt zum Überleben Eiweiße (Proteine). Wer Gewicht verlieren und sich gesund ernähren möchte, sollte unbedingt auf eine eiweißreiche Ernährung achten, wie aus vielen wissenschaftlichen Studien ersichtlich wird.[1] Proteinreiche Nahrungsmittel sorgen dafür, dass der Stoffwechsel des Körpers mehr Kalorien verbrennt, dass das Sättigungsgefühl länger anhält und der Appetit reduziert wird.[2] Es konnte in einigen Studien gezeigt werden, dass eine proteinreiche Ernährung dafür sorgt, dass Menschen am Tag im Schnitt etwa 400 Kalorien weniger aufnehmen.[3]

Besonders ein eiweißreiches Frühstück mit z.B. Eiern, wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel, das Sättigungsgefühl und den Appetit aus und unterstützt damit einen Gewichtsverlust.[4] Gute Proteinquellen sind Nahrungsmittel wie weißes Fleisch (Huhn und Pute), Eier, Milchprodukte, Fisch, der nicht aus Aquakulturen stammt, sowie pflanzliches Eiweiß aus Erbsen, Bohnen, Linsen, Nüssen und Mandeln

Eier zählen zu den proteinreichen Nahrungsmitteln, die sich besonders gut zur Gewichtsreduktion eignen. Ernährungswissenschaftler empfehlen aus diesem Grund, vermehrt Eier auf den Speiseplan zu setzen, denn Eier sind im Vergleich zu anderen weiniger eiweißhaltigen Nahrungsmitteln nicht nur kalorienärmer und reicher an wertvollem Eiweiß, sie sorgen damit auch für eine Verringerung des Appetits, einer Erhöhung des Sättigungsgefühls und unterstützen dadurch die Gewichtsreduktion. Zu diesem Ergebnis sind zahlreiche wissenschaftliche Studien gekommen.[5]

Die positiven Wirkungen auf den Stoffwechsel und den dadurch bedingten Gewichtsverlust zeigen sich besonders gut, wenn Eier bereits zum Frühstück gegessen werden, weil insgesamt weniger Kalorien über den ganzen Tag zugeführt werden.[6]

Die so genannte Low-Carb-Diät basiert darauf, möglichst wenig raffinierte Kohlenhydrate zu essen. Raffinierte Kohlenhydrate sind Kohlenhydrate ohne die wertvollen Nähr- und Ballaststoffe. Zu den raffinierten, isolierten Kohlenhydraten gehören insbesondere Weißmehlprodukte und Zucker, die in fast allen Fertigprodukten und Fastfood enthalten sind. Die bekanntesten Vertreter von diesen Kohlenhydraten sind Weißbrot, weißer Reis, Limonaden, Gebäck, Snacks, Süßigkeiten, Nudeln, Müsli und Zuckerzusatz. Isolierte Kohlenhydrate sind bei der Gewichtsreduktion insofern kontraproduktiv, weil sie zu starken Blutzuckerschwankungen und Heißhungerattacken und zu einem übermäßigen Appetit führen, wie wissenschaftliche Studien zeigen konnten.[7]

Ernährungswissenschaftler empfehlen deshalb im Rahmen einer Gewichtsreduzierung, möglichst auf raffinierte Kohlenhydrate und Zucker zu verzichten und Weißmehlprodukte gegen Vollkornprodukte auszutauschen. Vollkornprodukte enthalten so genannte komplexe Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel im Lot halten, die Bauchspeicheldrüse entlasten, den Stoffwechsel anregen und Heißhungerattacken verhindern. Dadurch wird zudem der Fettabbau gefördert und weniger Kalorien aufgenommen. Komplexe Kohlenhydrate weisen außerdem einen höheren Anteil an lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und gesundheitsfördernden Ballaststoffen auf. Vollkornprodukte wie z.B. Reis, Hirse, Quinoa, Amaranth, Mais, Kastanien oder Hanf sollten dabei bevorzugt werden.

Ballaststoffreiche Nahrungsmittel fördern die Verdauung, unterstützen die Gewichtsreduktion und schützen vor Verstopfungen, so das Ergebnis einer Untersuchung.[9] Ballaststoffe verzögern die Magenentleerung und führen durch eine erhöhte Fülle zu einer Magenerweiterung, die dem Gehirn ein Sättigungsgefühl signalisiert. Das wirkt sich außerdem auch positiv auf den Appetit aus und es wird im Allgemeinen weniger gegessen, ohne dass das weiter im Alltag auffällt.

Im Darm angelangt, erhöhen Ballaststoffe das Darmvolumen, regen damit die Darmtätigkeit an und fördern dadurch den Stuhlgang. Eine ballaststoffreiche Ernährung wird deshalb auch von Ärzten bei Darmproblemen wie Verstopfungen (Obstipation) empfohlen.

Darüber hinaus wirken sich viele Ballaststoffe positiv auf die Bakterienzusammensetzung im Darm aus, wie wissenschaftliche Studien zeigen konnten. Demnach geht eine gesunde Darmflora mit einem reduzierten Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) einher.[10]

Bei einer erhöhten Aufnahme von Ballaststoffen ist allerdings darauf zu achten, den Körper langsam an die vermehrte Ballaststoffaufnahme zu gewöhnen, da ansonsten unangenehme Nebenwirkungen auftreten können wie z.B. Blähungen, Krämpfe und Durchfall.

Besonders reich an Ballaststoffen und damit gut geeignet für die Unterstützung einer Gewichtsreduktion sind die so genannten, nährstoffreichen Chiasamen. Chiasamen quellen in Flüssigkeit oder in pürierten Früchten stark auf und sorgen dadurch schneller für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl. Chiasamen verfügen außerdem über Kalzium und Omega-3-Fettsäuren und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel und auf chronische Entzündungen aus.

Obst und Gemüse sind nicht nur sehr gesunde Nahrungsmittel mit vielen gesundheitsfördernden Vitaminen, Nähr- und Ballaststoffen, sie sind mit ihrer geringen Energiedichte zudem auch sehr kalorienarm und somit geeignet, zum gewünschten Gewichtsverlust beizutragen. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Menschen, die mehr Obst und Gemüse essen, eher weniger Gewicht auf die Waage bringen als Menschen, die nur wenig und sehr wenig Obst und Gemüse konsumieren.[11]

Ernährungsexperten und Mediziner empfehlen inzwischen 3 Portionen Obst und Gemüse täglich, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) sogar 5 Portionen. Eine Portion Obst und zwei Portionen Gemüse sind ideal. Für Erwachsene besteht eine Portion aus 200 Gramm, für Kinder orientieren sich die Portionen nach ihrer Handgröße.

Die ernährungsphysiologischen Vorteile von Obst und Gemüse sind eine geringe Energiedichte, das Fehlen von Cholesterol, ein geringer Fettgehalt mit gleichzeitig hohem Gehalt an Vitaminen (B-Vitamine, Vitamin C und Carotin), Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Obst und Gemüse gehören zu den energieärmsten Lebensmitteln bei gleichzeitig hohem Nährstoffgehalt.[12]


dutasterid viagra extra dosage kaufen

Wenn du dein Kaloriendefizit – wie oben beschrieben – sowie die vorgeschlagene Nährstoffverteilung einhältst und zusätzlich darauf achtest möglichst wenige verarbeitete Lebensmittel zu essen, kannst du schnell abnehmen ohne Sport treiben zu müssen.

Wenn du wirklich schnell abnehmen willst, empfehle ich dir eine Mischung aus Intervalltraining und intensivem Krafttraining durchzuführen. Auch wenn du eine Frau bist, solltest du übrigens nicht auf Krafttraining verzichten. Du brauchst keine Angst zu haben, dass du dadurch bald nicht mehr weiblich aussehen wirst.

Das Krafttraining hilft dir dabei zu verhindern, dass dein Körper durch das Kaloriendefizit während deiner Diät Muskeln als Energiequelle verbrennt. Ein Kilo Muskeln verbraucht bis zu 100 kcal zusätzlich am Tag. Wenn du also Muskeln abbaust, benötigt dein Körper insgesamt weniger Kalorien, was eine der Hauptursachen für den Jojo-Effekt ist. Zusätzlich sorgt das Krafttraining dafür, dass dein Körper straff und attraktiv aussiehst.

Das Intervalltraining sorgt dafür, dass dein Kalorienverbrauch auf den Tag gerechnet erhöht ist. Durch den sogenannten Nachbrenneffekt verbraucht dein Körper nach dem Intervalltraining mehr Kalorien und verbrennt überschüssiges Fett, da dein Stoffwechsel erhöht ist. Intervalltraining dauert nur ungefähr 20 Minuten und besteht aus einem ständigen Wechsel von intensiven Sprints und Joggen mit moderater Belastung.

Die Kombination aus Intervalltraining und Krafttraining sorgt also dafür, dass du zum einen Muskeln aufbaust, und so deinen Kalorienbedarf erhöhst, und zum anderen durch dein Sportprogramm mehr Kalorien verbrauchst.

Auch wenn schnell abnehmen ohne Sport funktioniert und deine Ernährung sicher gut 80 % deines Diät Erfolges ausmacht, empfehle ich dir dennoch eine Kombination aus Kraft- und Intervalltraining zu absolvieren (sofern du dazu körperlich in der Lage bist).

  • Welche Lebensmittel bremsen meinen Stoffwechsel aus und führen bei mir zu einer Gewichtszunahme
  • Welche Lebensmittel versorgen meinen Körper optimal mit Nährstoffen und Energie?
  • Brauche ich viel oder wenig Eiweiss, weniger oder mehr Fett, viel oder eher wenig Kohlenhydrate?

Metabolic Typing ist die Typisierung des eigenen, individuellen Stoffwechsels.
Individuell deshalb, weil wir Menschen uns nicht nur durch äußere Merkmale unterscheiden, sondern auch in Bezug auf unseren Stoffwechsel. Genau diese Unterschiede sind Grund dafür, warum Menschen eine unterschiedliche Ernährung benötigen um das Gewicht zu optimieren oder um die Gesundheit und Vitalität zu fördern. Lesen Sie weiter…

Nach einer repräsentativen Studie klagt fast jeder vierte Deutsche über Unverträglichkeiten. Dazu gehören Laktose-, Fruktose-, Histamin- und Glutenunverträglichkeiten. Die betroffenen Menschen dürfen also nicht alles essen bzw. bestimmte Lebensmittel nur selten zu sich nehmen.

Ein UN-Experte sagte, dass eine Ernährung mit Fertiggerichten und zuckerreichen Getränken mehr unsere Gesundheit gefährde, als das Rauchen. Leider hat Ernährung keinen großen Stellenwert mehr in unserem Leben.

Unser Trinkwasser ist immer verfügbar. Doch die Frage bleibt, was kommt tatsächlich zu Hause aus der Leitung, wie gut ist noch die Wasserqualität? Eigentlich ist unser Trinkwasser eines der besten der Welt.

You are now required to sign-in using your Yahoo email account in order to provide us with feedback and to submit votes and comments to existing ideas. If you do not have a Yahoo ID or the password to your Yahoo ID, please sign-up for a new account.

I want all my lost access yahoo account 'delete'; Requesting supporter for these old account deletion; 'except' my Newest yahoo account this Account don't delete! Because I don't want it interfering my online 'gamble' /games/business/data/ Activity, because the computer/security program might 'scure' my Information and detect theres other account; then secure online activities/ business securing from my suspicion because of my other account existing will make the security program be 'Suspicious' until I'm 'secure'; and if I'm gambling online 'Depositing' then I need those account 'delete' because the insecurity 'Suspicioun' will program the casino game 'Programs' securities' to be 'secure' then it'll be 'unfair' gaming and I'll lose because of the insecurity can be a 'Excuse'. Hope y'all understand my explanation!

I want all my lost access yahoo account 'delete'; Requesting supporter for these old account deletion; 'except' my Newest yahoo account this Account don't delete! Because I don't want it interfering my online 'gamble' /games/business/data/ Activity, because the computer/security program might 'scure' my Information and detect theres other account; then secure online activities/ business securing from my suspicion because of my other account existing will make the security program be 'Suspicious' until I'm 'secure'; and if I'm gambling online 'Depositing' then I need those account 'delete' because the insecurity 'Suspicioun' will program the casino game 'Programs' securities' to be… more

Mens sana in corpore sano - in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist! Für das ganzheitliche Wohlbefinden spielt der Körper und die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle. Du bist, was du ißt ist die etwas volkstümlichere Redensart, die sehr treffend beschreibt, wie dich Essen auf unser ganzes Wesen auswirkt. In Zeiten von Nahrungsmittelallergien, Laktoseintoleranz, Zöliaki und viel Zeit, die wir sitzend im Büro verbringen, verändern sich auch die Ernährungsgewohnheiten. Wir sind verunsichert, was wir angesichts von zahlreichen Lebensmittelskandalen noch guten Gewissens essen dürfen und in uns keimt der Wunsch, sich bewusster, gesünder und leichter zu ernähren - aber wie?

Jeden Tag ändern sich die Empfehlungen, was unter einer richtigen Ernährung zu verstehen ist - und wenn man Abnehmen möchte, liest man in zehn Zeitschriften von zehn verschiedene Diäten, die den allein seligmachenden Weg zur Traumfigur versprechen - low carb, glyx, Weight Watchers und Atkinson buhlen um unsere Gunst - doch erwiesenermaßen ist nur eines wahr: keine Diät funktioniert wirklich dauerhaft. Der Jojo-Effekt tritt über kurz oder lang ein und der Körper verzeiht seinem Besitzer die Zeit des Fastens und Darbens nicht und hamstert sich nach jeder Diät Notfall-Fettreserven auf die Hüften.

Bei den Wohlfühl-Kochkursen von miomente verzichten wir aufs Verzichten - und möchten Ihnen stattdessen eine bewussteren Umgang mit Ihrem Körper zeigen. Dabei ist jeder Mensch für uns ganz individuell in dem, was er braucht, was ihm schmeckt und was gut tut oder für Magengrummeln sorgt. In unseren Kochkursen mit Ernährungsberatung zeigen wir, wie Sie die fleischlose Küche für sich entdecken, was die besten veganen Rezepte sind, wie Sie auch ohne Milch leckeren Kuchen backen können und was die Alernative zu Brot und Nudeln bei Glutenunverträglichkeit ist.

Sportler finden bei uns die perfekte Ernährung für den Muskelaufbau oder zur Leistungssteigerung und im Frühjahr helfen wir Ihnen zurück zur Bikinifigur mit einem Detox-Kurs. Dabei lernen Sie, dass bewusstes Essen nicht bedeutet, sich zu kasteien und zu verzichten, sondern bewusst zu genießen, wieder neu zu lernen, was satt macht, auf den Körper zu hören und sich rundum glücklich zu essen. Machen Sie keine Diät, sondern entdecken Sie mit unseren Wohlfühl-Kochkursen die passende Ernährung für Sie - so individuell wie Sie selbst!

Die Heidi Klum Diät gehört zu den sogenannten "Crash Diäten" und verspricht den Weg zur Traumfigur in nur 14 Tagen. Die Heidi Klum Diät ist mehr oder weniger identisch mit der "New York Diät" von David Kirsch. Ausser Naomi Campbell oder Linda Evangelista ist auch Heidi Klum ein Schülerin von Kirsch. Daher der Name "Heidi Klum Diät".

  • Phase 1: In dieser Phase sind alle Kohlenhydrate verboten. Kein Obst, Brot, Nudeln, Katoffeln, Reis, Alkohol und Milchprodukte. Erlaubt sind eiweisshaltige Nahrungsmittel: Fisch, mageres Fleisch, Eiweissgetränke, Eier und Gemüse. Diese Phase dauert zwei Wochen und ist zum schnellen Abnehmen gedacht.
  • Phase 2: Obwohl man in der 2. Phase noch immer abnimmt dient Sie hauptsächlich der Stabilisierung des neuen Gewichtes. Obst, Vollkornprodukte, etwas Fett und Michprodukte sind wieder erlaubt. Diese Phase dauert ebenfalls zwei Wochen.
  • Phase 3: Die 3. Phase zielt darauf um den Erfolg der Diät langfristig zu halten. Die Einnahme von Fett und Kohlenhydraten wird weiter erhöht. Solange man nicht wieder an Gewicht zunimmt, bleibt man bei dieser Ernährung. Bei einer Gewichtszunahme fängt man wieder von vorne an und durchläuft alle Phasen noch einmal.

Um nicht nur abzunehmen sondern auch körperlich wieder fit zu werden ist bei der Heidi Klum Diät ein 14-tägiger Mix aus intensiven Aerobic-Übungen und Muskel straffendem Krafttraining angesagt. Mindestens 60-90 Minuten pro Tag.

Die Heidi Klum Diät erfordert eine eiserne Disziplin und ist eine ziemliche Belastung für Körper und Geist. Aus medizinischer Sicht ist die Heidi Klum Diät nicht unbedenklich. Die einseitige Ernährung kann zu Mangelerscheinungen führen und wegen der starken Gewichtsreduzierung ist der Jo-JO-Effekt vorprogrammiert.

Entlang unseres Magen-Darm-Kanals befinden sich ca. 70% des gesamten Lymphgewebes und etwa 200 der ca. 600 Lymphknoten. Der Grund für die Anhäufung von Abwehrzellen ist einfach. Der Magen-Darm-Trakt hat den engsten Kontakt zur Außenwelt und ist mit einer riesigen Zahl von Bakterien und Mikroorganismen besiedelt.

gibt es viagra professional in spanien ohne rezept

Beim Zusammenstellen des persönlichen Ernährungsplans kann man sich zunächst sehr gut an solch bewährten Grundlagen wie etwa einer kohlenhydratarmen Ernährung ("Low Carb") zum Körperfettabbau oder einer eiweißreichen Ernährung ("High Protein") zum Muskelaufbau orientieren. Doch wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt oder aber man nach einiger Zeit keine Fortschritte mehr macht, zeigt sich, dass die die gewählte Ernährung nicht zielführend ist. Und dann sollte man anfangen, den Ernährungsplan zu verändern bzw. zu optimieren. Dabei empfiehlt es sich, immer nur kleine Veränderungen vorzunehmen und die Auswirkungen über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Solche kleinen Maßnahmen könnten zum Beispiel sein, den Kohlenhydrat-Anteil weiter zu reduzieren oder den Protein-Anteil weiter zu erhöhen, neue Lebensmittel oder Rezepte in den Ernährungsplan aufzunehmen oder welche davon zu streichen, usw. Daraufhin sollte man dem Körper mindestens zwei Wochen oder besser noch länger Zeit geben, sich auf die Veränderung einzustellen. Erst dann kann man wirklich sehen, ob und was die Maßnahmen bewirkt haben und kann schließlich weitere Erkenntnisse daraus ziehen. Ist man dem gewünschten Erfolg beispielsweise nun etwas näher gekommen oder hat man den Stillstand überwinden können, war die Veränderung ein Schritt in die richtige Richtung. So kann man weitere Maßnahmen im Ernährungsplan vornehmen und diesen immer weiter optimieren, bis man sein Ziel erreicht hat.

Wie bereits beschrieben wurde, bedarf es verschiedener Ernährungspläne, je nachdem welches Ziel angestrebt wird. Und hier sollen nun die Grundlagen für die Ernährungsplanung erläutert werden, mit der sich die zwei wohl am häufigsten verfolgten Ziele, das Abnehmen und das Zunehmen in Form von Muskelaufbau, erreichen lassen.

Durch eine negative Kalorienbilanz fängt der Körper an Fett zu verbrennen. Die Fettverbrennung läuft nahezu ständig ab und hängt von deinem Energiebedarf und der Intensität deiner körperlichen Belastung ab.

Auch für Sportler, die bei Wettkämpfen in einer bestimmten Gewichtsklasse antreten möchten, ist der Shape Shake ebenfalls eine gute Wahl.Neugierig geworden? Dann erfahre hier mehr über deinen neuen Libelings-Begleiter beim Body Shaping

Damit ist das L-Carnitin garantiert frei von schädlichen Rohstoffen. Die Kapseln sind zudem nicht aus tierischer Gelatine, sondern aus pflanzlichen Cellulose Fasern und damit zu 100% vegan.Überzeug dich jetzt selbst von der Wirkung unseres L-Carnitins.

Der Gesamtumsatz (Errechnete Kalorienmenge für dein Ziel) ist die Basis für deinen Ernährungsplan beim Abnehmen. Dieser ist abhängig von deiner Größe, deinem Gewicht, deinem Alter und deinen täglichen Aktivitäten.

Wir wollen dir anhand eines Beispieltages zeigen, wie du die täglich benötigte Kalorienzahl für das Abnehmen erreichst und dabei die Verteilung der Makronährstoffe (Proteine, Kohlenhydrate und Fette) im Auge behältst.

Grundsätzlich braucht es kein Ausdauertraining, wenn man „abspecken“ möchte. Denn hierfür ist einzig und allein eine negative Energiebilanz entscheidend. Das bedeutet, der Energieumsatz – das ist der Kalorienverbrauch – muss höher sein als die Energiezufuhr, und zwar längerfristig.

Dein Körper benötigt eine bestimmte Energiemenge pro Tag. Nimmst du weniger Energie in Form von Nahrungsmitteln auf, zieht dein Körper die fehlende Energie aus den Energiereserven und das sind die Fettdepots an Bauch, Beinen und Po.

Um deine Fettverbrennung noch einmal deutlich zu beschleunigen, solltest du Kohlenhydrate in deiner Ernährung vermeiden und Lebensmittel essen, die dein Hormonsystem auf Fettverbrennung umstellen und deinen Stoffwechsel anregen.

  • Du kannst natürlich die Mahlzeiten untereinander tauschen, zusammenfügen oder teilen und alle Zutaten, die du nicht magst, einfach weglassen oder durch gleichwertige ersetzen.
  • Kräuter und Gewürze sind gesund! Du kannst sie selbstverständlich unbegrenzt nutzen, um deine Rezepte zu verfeinern.
  • Du solltest die Größe und die Anzahl der Portionen an deinen Energiebedarf anpassen (vergrößern, verkleinern) und mehr oder weniger Portionen essen.

  • 1 ganzes Ei
  • 4 Ei-Eiweiss
  • 1 Esslöffel sauere Sahne
  • ca. 50g Lachs (entweder geräuchert, gekocht oder aus der Dose)
  • 1 Esslöffel Basilikum
  • 1 Esslöffel gehackte Frühlingszwiebeln
  • 1 Prise getrocknete Petersilie
  • 1 Prise Pfeffer

Wie bereits beim Frühstück beschrieben, erhältst du durch das Eiweiss im Hähnchen viele Baustoffe für deinen Körper (wichtig für den Muskelaufbau). Es hält dich lange satt und regt deine Thermogenese (Fettverbrennung).

Ofen auf 190 Grad vorheizen. Stevia, Senf, Curry und Salz in eine Schale geben und umrühren, bis alles gut vermischt ist. Das Hähnchen in diesem Zutatenmix wälzen, bis es von allen Seiten gut bedeckt ist. Das Ganze dann in den Backofen geben und ca. 35 Minuten garen lassen.

Ofen auf 200°C vorheizen. Käse und Frühlingszwiebeln in die Formen des Muffinblechs geben. Eier in einer Schüssel verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen und über den Käse gießen. Die Formen sollten zu etwa 2/3 gefüllt sein. 25-35 Minuten backen, bis die Muffins aufgegangen und leicht angebräunt sind.

„Quark macht stark.“, hat schon meine Mutti gesagt. Im Magerquark ist sehr viel Eiweiss enthalten, dass die nötigen Baustoffe für deine Zellen liefert. Das fördert den Muskelaufbau und schützt deine Muskeln vor dem Abbau.

Magerquark besteht aus Casein (einer „Eiweiss-Art“). Das ist ein Milchprotein, dass deinem Körper über einen langen Zeitraum mit Aminosäuren (Bausteine des Eiweisses) versorgt. So erhält dein Körper in der Nacht einen konstanten Strom an Nährstoffen.

Kleiner Tipp: Wenn du Sprudelwasser (Wasser Medium) nutzt, wird alles noch cremiger und schmeckt wie Joghurt. Kaltgestellt kann dieses Rezept auch sehr gut als Eis oder mit noch mehr Wasser, als Shake, genossen werden.

Schlechte Laune, ständig Hunger und letztendlich Kapitulation vor strengen Regeln. Die meisten Diäten scheitern und machen auf Dauer eher dick als schlank. Doch es gibt einige, die tatsächlich erfolgreich sind – und dabei sogar alltagstauglich. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk »

Noch bevor sie richtig wach sind, machen viele Menschen ganz unbewusst mehrere Fehler, die sie am Abnehmen hindern. Kleine Änderungen in der Morgen-Routine können den Diät-Erfolg beschleunigen - ein Blick auf die Waage ist eine davon. »

Morgens Müsli oder doch lieber Rührei? Fünf Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten? Nichts mehr nach 17 Uhr essen? Zum Abnehmen nach der Uhr gibt es viele Meinungen. FOCUS Online klärt den aktuellen Stand der Ernährungswissenschaft. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

Der gute Wille allein reicht nicht, um eine Diät auf Dauer durchzuhalten. Der Weg zum Traumkörper führt nämlich nicht nur über das Zählen von Kalorien, gesundes Essen und Sport – auf die richtige Strategie kommt es an. Mit diesen Psychotricks eines Motivationsexperten werden Sie erfolgreich abnehmen. Von FOCUS-Online-Autorin Anna Vonhoff »

Lisa Hofbauer kämpfte ihr Leben lang mit ihrem Gewicht. Erst durch Hypnotherapie gelang es der Donna-Autorin, ein gesundes Essverhalten zu entwickeln. Auf diese Weise schaffte sie es, zehn Kilo abzuspecken - ganz ohne Jo-Jo-Effekt. »

Eigentlich haben Sie gar keinen Hunger. Aber dann lacht Sie dieser Erdbeerkuchen an. Oder die Tüte Kesselchips. Und schon haben Sie die überflüssigen Kalorien verputzt, aus reinem Appetit. Damit Ihnen die Esslust nicht die Figur ruiniert, sollten Sie zu diesen Tricks greifen. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

Nicht nur eine psychische Essstörung wie Bulimie verleitet zum ungebremsten Futtern. Es gibt auch eine Reihe von Krankheiten, die mit Fressattacken verbunden sind. Und an ein paar Auslöser für Heißhunger würden Sie nie im Leben denken. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

female viagra dosierung bei katzen

Friedo aus Faulensee (07.03.2012): Herzrhythmusstörungen mit Puls über 100/min habe ich mehrfach pro Monat. Sobald ich etwas merke, nehme ich ein oder zwei Temesta, dies beruhigt und das Herzrasen lässt nach. Ohne Defibrillator wäre ich jedoch bereits Tod.

Wilfried H. aus Gernsbach (07.03.2012): Habe vor 3 Jahren auch Vorhofflimmern gehabt. Habe es rechtzeitig bemerkt und es wurde im Krankenhaus mit Elektroschocks erfolgreich behandelt. Bisher keine Probleme mehr.

Irmgard W. (07.03.2012): Im Januar 2010 hat Prof. Horlitz, Krankenhaus Köln Porz, erfolgreich bei mir eine Katheterablation durchgeführt. Seitdem habe ich kein Herzrasen mehr, das mich ca. 15 Jahre immer stärker geplagt hat. Ich bin glücklich, dass ich mich zu dieser OP entschlossen habe.

Michael L. aus Bochum (07.03.2012): Im September 2011 trat bei mir eine durch Cyclosporin ausgelöste Herzinsuffizienz auf (20 Prozent Pumpleistung). Nach mehreren Krankenhausaufenthalten, einer REHA, einer Ernährungsumstellung, Sport und einer Herzkatheteruntersuchung weiß ich, dass mein Herz eigentlich auf dem Wege der Besserung ist, nur beim Auftreten des Herzrasens vergesse ich dies mitunter. Obschon ich positive Selbstinstruktionen usw. schießt mein Blutdruck dann unkontrolliert nach oben. Behandelt wird dies durch meinen Kardiologen, dennoch sind Ihre Tipps für mich hilfreich. Danke. Michael L.

Heinz-G. Steffen aus Oberhausen (07.03.2012): Ich empfinde die Aufklärungsarbeit auf diesem Wege als hervorragend gelungene Maßnahme, Betroffene, aber auch nicht Betroffene aufzuklären. Ich werde in meinen Vereinen nochmals auf die Möglichkeiten der Information und die Aktivitäten der Deutschen Herzstiftung hinweisen.

Petra aus Bad Homburg (07.03.2012): Ich möchte zu dem Thema berichten. Herzrasen fühlt sich sehr bedrohlich an, wie ich schon aus eigener Erfahrung erlebte. Plötzlich in der Nacht kam es mit Zittern und starkem Kältegefühl. Bisher wurde noch nicht geklärt, woher diese Beschwerden kommen. Gott sei Dank hat es sich von alleine wieder beruhigt.

Letzte Aktualisierung der Abschnitte „Gesetzliche Grundlage“ und „Beratung und Spezialdiagnostik“ vom Februar 2018. Aktualisierte Fassung vom November 2017; Erstveröffentlichung im Epidemiologischen Bulletin Oktober 2001 (Nr. 43).

Die Vermehrung der Bordetellen erfolgt auf dem zilien­tragenden Epithel der Atemwegs­schleimhäute. Sie verursachen dort eine lokale Zerstörung der Mukosa. Einige der Toxine verschlechtern zusätzlich lokal die Abwehrkräfte und verursachen Gewebe­schäden.

B. pertussis ist der hauptsächliche Erreger des Keuchhustens. Seltener können Infektionen mit B. parapertussis oder B. holmesii ebenfalls zu einem keuchhusten­ähnlichen Krankheitsbild führen, das aber meist leichter und kürzer als bei einer Erkrankung durch B. pertussis verläuft.

Pertussis kommt ganzjährig vor, die Inzidenz ist im Herbst und Winter etwas höher als im Rest des Jahres. Ähnlich wie in anderen west­lichen Ländern [2] werden in Deutschland trotz hoher Impfquoten bei jüngeren Kindern – im Jahr 2014 lag die Impfquote der Schulanfänger bei ca. 95% [3] – weiterhin zyklische Anstiege von Pertussis im Abstand von 4 bis 6 Jahren beobachtet.[4] Allerdings basieren diese Beobachtungen ausschließlich auf Daten aus den östlichen Bundesländern (ÖBL), in denen es bis einschließlich 2012 jeweils eine Meldepflicht nach Landes­verordnung gab. Erst im Frühjahr 2013 wurde gemäß IfSG eine bundesweite Meldepflicht eingeführt, sodass Langzeit-Beobach­tungen zur deutschland­weiten Krank­heitslast erst in einigen Jahren zuverlässig vorliegen werden. Seit Einführung der bundes­weiten Keuch­husten-Melde­pflicht werden zudem Erkrankungen durch B. pertussis und B. parapertussis differenziert. In den Jahren 2015 und 2016 wurden 3-4% der übermittelten Keuchhusten-Erkran­kungen durch B. parapertussis verursacht.

In den Jahren 2006 – 2008 wurde in den östlichen Bundes­ländern eine Erkrankungs­welle beobachtet mit einer maximalen Gesamt­inzidenz von 40 Erkrankungen (Erkr.)/100.000 Einwohner (Einw.). Die höchste Inzidenz lag mit 147 Erkr./100.000 Einw. bei 5- bis 14-jährigen Kindern vor, dies führte im Jahr 2006 zur Empfehlung der Ständigen Impf­kommission (STIKO) für eine Auffrischimpfung im Vorschulalter. Nach einem anschließenden Rück­gang der Inzidenz bis zum Jahr 2010 auf 19 Erkr./100.000 Einw. stieg sie in den Jahren 2011 – 2012 erneut auf 42 Erkr./100.000 Einw. an. Bei dieser Erkrankungswelle war die Inzidenz bei 10- bis 19-Jährigen (135 Erkr./100.000 Einw.) und nicht mehr bei jüngeren Kindern am höchsten.[3] Diese Alters­ver­schiebung lässt sich zum einen durch die Wirksamkeit des Vorschul­boosters und zum anderen durch einen abneh­menden Immun­schutz im Jugend­alter erklären, denn die Impfquoten für die seit dem Jahr 2000 empfohlene Auffrisch­impfung im Jugendalter waren in den letzten Jahren weiterhin unzureichend.[5-7]

Auch wenn die Pertussis-Inzidenz bei Kindern und Jugendlichen weiterhin höher ist als bei Erwachsenen, treten inzwischen über zwei Drittel aller Erkrankungen bei Personen > 19 Jahre auf. Daher empfiehlt die STIKO seit 2009 allen Erwachsenen eine Impfung mit einem Pertussis-haltigen Kom­binations­impfstoff bei der nächsten fälligen Auffrisch­impfung gegen Tetanus und Diphtherie. Auch diese Empfehlung wird bislang unzureichend umgesetzt.[8]

Pertussis ist hoch kontagiös. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfchen­infektion, die durch engen Kontakt mit einer infektiösen Person innerhalb eines Abstandes bis zu ca. 1 Meter durch Husten, Niesen oder Sprechen erfolgen kann.[9] Während ein anhaltendes Trägertum von Bordetellen im Nasenrachen­raum nicht beschrieben wurde, wurde gelegentlich bei Personen im Umfeld von Ausbrüchen – darunter auch gegen Pertussis Geimpfte – B. pertussis im Nasenrachen­raum nachgewiesen.[10,11] Jugendliche und Erwachsene spielen als Überträger auf Säuglinge eine wichtige Rolle.[12-14]

Die Ansteckungs­fähigkeit beginnt am Ende der Inkubationszeit, erreicht ihren Höhepunkt während der ersten beiden Krankheitswochen und kann bis zu drei Wochen nach Beginn des Stadium convulsivum (s.u. ) andauern. Bei Durchführung einer antibiotischen Therapie verkürzt sich die Dauer der Ansteckungs­fähigkeit je nach angewendetem Antibiotikum auf etwa drei bis sieben Tage nach Beginn der Therapie.[9, 15] Dabei sind die Ergebnisse verschiedener Studien - auch bei gleichem Antibiotikum – relativ divers, was u.a. an unterschiedlichen Patientenprofilen sowie Methoden zur Probenabnahme und Kulturdiagnostik liegen könnte. Bei der Verwendung von Azithromycin konnte in 2 Studien eine Eradikation aus dem Nasopharynx von 97% nach 2 bis 3 Tagen [16] bzw. von 100% nach 5 Tagen [17] nach Beginn der Therapie gezeigt werden. Für Clarithromycin und Erythromycin wurde eine vollständige mikrobiologische Eradikation 7 Tage nach Beginn der Therapie nachgewiesen.[18,19] Ohnehin sinkt die Menge der isolierten Bakterien ab Beginn der Behandlung rapide, weshalb generell eine Isolierung der Patienten für 5 Tage nach Beginn der Therapie, im Falle von Azithromycin ggf. kürzer, empfohlen wird[9, 20]. Die Elimination der Mikroorganismen spielt insbesondere eine Rolle bei Personen, die näheren Kontakt zu Hochrisiko­patienten haben (Säuglinge, Gesundheits­personal, Schwangere im letzten Monat vor Geburt).

  • Stadium catarrhale (Dauer 1 – 2 Wochen; Intervall 5-21 Tage): Es ist durch erkältungs­ähnliche Symptome, wie Schnupfen und leichten Husten, meist aber kein oder nur mäßiges Fieber gekennzeichnet.
  • Stadium convulsivum (Dauer 4 – 6 Wochen): In diesem Stadium kommt es zu den klassischen Symptomen der anfallsweise auftretenden Husten­stöße (Stakkatohusten), gefolgt von inspira­torischem Ziehen. Das typische Keuchen oder Juchzen entsteht durch die plötzliche Inspiration gegen eine geschlossene Glottis am Ende des Anfalles. Die Husten­attacken gehen häufig mit Hervorwürgen von zähem Schleim und anschließendem Erbrechen einher. Die Attacken können sehr zahlreich sein und treten bei manchen Patienten gehäuft nachts auf. Fieber fehlt weiterhin oder ist gering ausgeprägt; höhere Temperaturen können auf eine bakterielle Sekundärinfektion hinweisen.
  • Stadium decrementi (Dauer 6 – 10 Wochen): Es kommt zum allmählichen Abklingen der Hustenanfälle.

Bei Jugendlichen und Erwachsenen wie auch bei vielen geimpften Kindern verläuft Pertussis oftmals lediglich als lang dauernder Husten ohne die klassischen Begleit­symptome, wie z.B. anfallsartiger Husten, inspiratorischer Stridor oder Erbrechen. Auch bei Säuglingen findet man häufig untypische Krankheits­verläufe, hier stehen als Symptomatik nicht selten Apnoen (Atemstill­stände) im Vordergrund. Säuglinge haben zudem das höchste Risiko für schwerwiegende Komplikationen. Ein hoher Anteil aller Krankenhaus­behandlungen und fast alle Todesfälle betreffen dementsprechend junge, ungeimpfte Säuglinge unter 6 Monaten.

Die häufigste Komplikation ist eine Pneumonie, meist durch Super­in­fektionen mit anderen bakteriellen Erregern, insbesondere Pneumokokken oder nicht bekapselten Haemophilus influenzae, verursacht.[22] Bis zu 10% der erkrankten Säuglinge und älteren Menschen sind von Pneumonien betroffen, bei älteren Kindern und jüngeren Erwachsenen kommt dies seltener vor.[21] Als weitere Komplikationen werden Otitiden, Sinusitis, Inkontinenz, Hernien, Rippen­frakturen sowie subkon­junktivale oder selten sogar zerebrale Blutungen berichtet.[23-25] Als seltene neurologische Komplikationen vor allem bei hospitalisierten Säuglingen können zerebrale Krampfanfälle und Enzephalo­pathien auftreten.[21,26,27] Die Todesursache bei Säuglingen ist häufig eine Hyper­leukozytose mit bis zu 100.000/mm 3, durch die es zu einer schweren Hypoxämie und pulmonalen Hypertension kommt.[22]

Da Pertussis insbesondere bei Erwachsenen, aber auch bei älteren Kindern und Jugendlichen, häufig nicht mit der klassischen Symptomatik auftritt, ist die Labordiagnostik für die Diagnose­stellung entscheidend. Bei Patienten mit Husten (unabhängig von dessen Dauer) sollte eine Labor­diagnostik für Keuchhusten durchgeführt werden, wenn Kontakt zu einem bestätigten Keuchhustenfall stattgefunden hat oder bei Vorliegen von klassischen Symptomen wie Hustenattacken, inspiratorischem Stridor oder Erbrechen nach den Hustenattacken [28]; bei länger persis­tierendem Husten (>14 Tage Dauer) auch wenn diese fehlen. Dabei ist eine vorliegende Impfung kein Ausschlussgrund.

Auch bei Auftreten von klassischen Symptomen, also bei Säuglingen und Kleinkindern mit respiratorischer Symptomatik und Apnoen sowie bei Kindern mit den klassischen Krankheits­erscheinungen, sollte eine Labordiagnostik zur Bestätigung erfolgen. Nur dadurch kann sichergestellt werden, dass nicht eine andere infektiöse Ursache zugrunde liegt, z.B. respiratorische Viren, Mycoplasmen oder Chlamydien oder andere Bordetellen, die ebenfalls ein keuchhusten­artiges Bild hervorrufen können.

Die Art der Labor­diagnostik ist abhängig vom Krankheits­stadium, d.h. in den ersten 2 bis 3 Wochen nach Husten­beginn ist ein Nachweis von B. pertussis und B. parapertussis aus tiefen Naso­pharyngeal­abstrichen, naso­pharyn­gealen Sekreten oder Material, das beim Absaugen gewonnen wurde, mittels Kultur oder Nukleinsäure­amplifikations­technik (NAT), meist PCR, dringend zu empfehlen. Rachen­abstriche oder Abstriche aus dem vorderen Nasen­raum sind ungeeignet, da sich Bordetellen vorrangig auf dem Flimmer­epithel des hinteren Naso­pharynx ansiedeln.[29] Zur Entnahme eines Naso­pharyngeal­abstrichs wird der Tupfer vorsichtig durch die Nase bis zur hinteren Naso­pharynx-Wand eingeführt und dort mehrfach gedreht (siehe Abbildung). Dabei sollten Rayon-, Nylon- oder Polyester-Tupfer auf flexiblem Aluminium­draht verwendet werden, nicht jedoch Kalzium­alginat- oder Baumwoll­tupfer, denn diese können nicht für die PCR verwendet werden. Die Tupfer sollten entweder trocken (für PCR-Unter­suchungen) oder in Amies-Medium (erlaubt Kultur und PCR) in sterilen Röhrchen an das Labor verschickt werden.

Zur Minimierung des Kontami­nations­risikos sollten bei der Proben­abnahme Handschuhe getragen werden.[29] Probleme und Un­erfah­ren­heit bei der Material­entnahme sowie beim Transport können die Sensi­tivität insbesondere der Kultur deutlich senken. Während die Kultur definitions­gemäß 100% spezifisch ist, schwankt ihre Sensitivität zwischen maximal 70% (frühes Krank­heits­stadium bei unge­impften Säuglingen) und unter 5% (Jugendliche und Erwachsene).[22]

Die PCR ist mit verschiedenen Protokollen möglich. Meist wird eine Ampli­fikation von sogenannten IS-Elementen durchgeführt (z.B. IS481 für B. pertussis und B. holmesii, IS1001 für B. parapertussis, IS1002 für B. pertussis und B. parapertussis, PT-promoter für B. pertussis), wobei zu beachten ist, dass IS481 und IS1002 keine absolute Spezifität für B. pertussis besitzen. Die PCR ist schnell und sehr sensitiv und kann somit auch bei Geimpften sowie bei Jugend­lichen und Erwachsenen mit deutlich höherer Sensitivität als die Kultur eingesetzt werden. Sie ist jedoch apparativ aufwändig und relativ teuer; falsch negative und falsch positive Ergebnisse kommen vereinzelt vor. Die Erfahrung des jeweiligen Labors ist entscheidend. Das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) hat für die Durchführung der PCR-Diagnostik bei Pertussis Empfehlungen herausgegeben.[29]

Weil der kulturelle Nachweis weniger sensitiv ist und aufwändiger zu erbringen ist, werden NAT-Nachweise bevorzugt durchgeführt. Insbesondere im Rahmen von Pertussis-Häufungen sollte jedoch immer bei einigen Fällen zusätzlich ein kultureller Nachweis angestrebt werden, um den Erreger zu isolieren. Nur so können Isolate für die molekular­genetische Charakte­risierung oder die Antibiotika-Resistenz­testung gewonnen werden.


Essen wird häufig eingesetzt, um Kinder zu beruhigen (Kleinkinder bekommen z.B. Kekse in die Hand; solange die Kleinen ihre Wurst essen, nölen oder drängeln sie nicht) oder zufrieden zu stellen (Fernsehen ohne Futterschalen und Kinobesuch ohne Pommes, Popcorn und Cola sind kaum mehr denkbar).

Von den ca. 7,3 Milliarden Menschen auf der Welt käme keiner von sich aus auf die Idee, Kaffee, Red Bull, Schweinshaxe, Saumagen, Kuhmilch; Hund und andere Leichen … zu sich zu nehmen. Jeder Säugling, auf dessen Hunger/Durst die Mutter nicht reagiert, schreit früher oder später – aber ausschließlich nach Muttermilch und nicht nach Apfel-Schorle, Limo, Cola usw.

Je nachdem, wo ein Kind auf die Welt kommt, wird diesem der ganze Dreck erst vorgelebt, suggeriert und „schmackhaft“ gemacht – bis er, wenn der Urinstinkt/Geschmack erst einmal total versaut ist, auch wirklich „schmeckt“.

Ständig lauern Verführungen und Manipulationen auf uns. Ob Kaffeetafeln oder Grillfeste. Im Namen der Geselligkeit werden vor allem ungesunde Lebensmittel propagiert. Allen voran der Kaffee, den die meisten Menschen hierzulande täglich konsumieren. Viele sind schon abhängig davon.

Immer wieder werden familiäre Problem-Linien für Übergewicht verantwortlich gemacht. Schon die Uroma war übergewichtig, die Oma, die Mutter und nun die Tochter. Verantwortlich dafür sind natürlich die Gene, der Stoffwechsel, die Schilddrüse … Aber auch hier muss differenziert werden, ob alle gern essen, frustriert sind usw. oder jeder seiner Lebenssituation entsprechende Problemauslöser hatte. Nicht selten lässt sich beobachten, dass übergewichtige Mütter ihre Töchter (bewusst oder unbewusst) mästen. Ein interessanter Aspekt dabei: Die Mütter sind nicht mehr allein dick, Kritik verteilt sich auf mehrere Familienmitglieder und die Bedeutung der Gene scheint sich zu bestätigen - auch wenn vielleicht eher Koch- und Ernährungsgewohnheiten verantwortlich sind.

Die Kaufkraft muss erhöht werden, die Wirtschaft muss sich entwickeln – natürlich bis in die Unendlichkeit jedes Jahr. Es ist ja unglaublich, für welche Größen es z.B. Jeans gibt. Und mit der Größe steigt der Preis – und der Gewinn fürs Unternehmen. Inzwischen wurden sogar schon die Konfektionsgrößen verändert, damit sich die zunehmend gewichtigere Masse immer noch in dem Glauben der bisherigen Proportionen wähnt!

Ohne Frage soll Ernährung nicht nur Selbstzweck sein, sondern auch eine Form der Lebensfreude und -qualität. Jeder außerhalb des Säuglingsalters kennt die Bedeutung der Genussmittel (nicht gleichzusetzen mit Lebensmitteln) und die Situationen, sich etwas „Gutes“ zu tun, sich selbst zu belohnen, oder Frust jeglicher Art herunterzuschlucken oder zu spülen. Und wenn sich das dann irgendwann an den Hüften usw. zeigt, ist man sehr schnell im Teufelskreis steigender Unzufriedenheit und zunehmender „Notwendigkeit“ der Selbstbelohnung – bis man sich schließlich ganz schnell in einer das Problem massiv verkomplizierenden Teufelsspirale wiederfindet.

Wenn Sportlehrer von der Schule verwiesen werden, nur weil diese die Schüler im Sportunterricht zum Schwitzen und/oder an ihre Grenzen bringen, braucht sich kein Mensch wundern, dass vielen Menschen ein Mindestmaß an Disziplin fehlt – so auch die Disziplin im Umgang mit Lebensmitteln (erforderliche Mühe und Investition, qualitative wie quantitative Ausrichtung …)

Einerseits sind feste Tagesabläufe/Regelmäßigkeiten gut und wichtig, andererseits besteht doch die Frage, warum ich esse, nur weil jetzt die Uhr die entsprechende Mahlzeit anzeigt, ich aber gar keinen Hunger habe.
- Unabhängig von den Suggestionen, morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann zu essen. Letzteres mag gut sein, aber morgens sollte man dem Organismus die Chance zur Entgiftung geben, weil die Zeit zwischen 5 und 7 Uhr der Hauptleistung des Darmes entspricht.

Ein Feuer kann nur lodern, wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist. Die einzelnen Zellen benötigen für die Verstoffwechselung der Nahrung ausreichend Sauerstoff. Doch in der Regel atmen die Menschen viel zu oberflächlich, d.h. es kommt viel zu wenig Sauerstoff in den Zellen an und die Nahrung kann nicht ordentlich verstoffwechselt werden. So entstehen „Schlacken“ (Reststoffe), die die Zellen selbst und den Zellzwischenraum (Grundsystem nach Pischinger) zunehmend verstopfen. Der Stoffwechsel verschlechtert sich weiter, der Transport zur Zelle und von der Zelle weg wird behindert. Das Ergebnis: Die meisten Menschen leben nicht, sie "rußen und verschlacken" vor sich hin – wie ein Ofen, der rußt und qualmt, wenn das Feuer wegen Luftmangel nicht vernünftig brennt.
Wenn alle Zellen des Organismus mit Sauerstoff unter- oder fehlversorgt sind, können sie ihre Aufgaben nicht erfüllen. Das gilt für unser Gehirn als zentrales Steuerorgan, Leber und Niere als Entgiftungsorgane, Darm als Nahrungsverwertungs-, -aufnahme- und Ausscheidungsorgan, Schilddrüse als wesentliches Stoffwechsel-Organ, Nervensystem zur Regulierung der Zell- und Organfunktionen sowie Sicherung seelisch-geistiger Stabilität usw.

Die schlechte Atmung verändert auch die Energieversorgung unserer Zellen. Ohne ausreichend Sauerstoff gewinnen sie anaerob (d.h. ohne Sauerstoffe) im sogenannten Zitratzyklus Energie. Die Folge ist eine zunehmende Übersäuerung. Da die Funktionen unseres Körpers auch pH-abhängig sind, entgleisen immer mehr Vorgänge mit entsprechenden, meist einschneidenden Konsequenzen.

Es ist klar, dass eine schlechte Durchblutung keiner einzelnen Körperzelle eine gute Leistung im Sinne der spezifischen Funktion und im Sinne der Ausscheidung, Entgiftung und gewünschten Gewichtsregulation (Zu- oder Abnahme) ermöglicht. Überwärmung im Sommer und Winter, fehlende Bewegung, Fehlernährung, Stress, energetische Blockaden usw. sind hierfür wesentliche Ursachen.

Der menschliche Organismus ist quasi Zelle für Zelle im Bindegewebe eingebettet. Die Zellen müssen mit Sauerstoff, Nährstoffen usw. mithilfe der Arterien versorgt werden, der „Müll“ muss mittels Venen abtransportiert werden. Die Nervenenden ermöglichen eine Kontrolle und Regulierung auch der Zellfunktionen.

Die Nervenbahnen und Blutgefäße reichen aber nicht bis direkt an oder in die Zellen. Das heißt alle Substanzen der Versorgung und Entsorgung der Zelle und die entsprechenden Nerven-Informationen müssen einen Abstand (das Grundsystem nach Pischinger) überwinden. In diesem fließt die Lymphe – das ist quasi die Grundflüssigkeit des Körpers (viele kennen die Lymphdrainage, die gute Therapeuten an entsprechenden Körperpartien realisieren, um einen besseren Lymphfluss zu erreichen.)

Genialerweise kann der Lymphfluss oder -stau selbst noch besser an den „Schwimmhäuten“ zwischen den Fingern und den Zehen getastet/festgestellt werden. Die meisten Menschen haben starke und schmerzhafte Schwellungen zwischen den Fingern und Zehen: Das bedeutet, dass die Zellen (rechte Hand für den rechten Oberkörper, linke Hand für den linken Oberkörper, rechter Fuß für den rechten Unterkörper, linker Fuß für den linken Unterkörper) weder ordentlich versorgt noch entsorgt werden – Gesundheit oder Abnehmen sind logischer Weise unmöglich! (Mehr zu den Lymphpunkten und deren Aktivierung lesen Sie im Artikel „Wege zur Gesundheit“ im Abschnitt „Atmung, Blut, Lymphe und Biorhythmus – eine gesunde Basis schaffen“.)

Die Konjakwurzel erlebt zur Zeit einen riesigen Aufschwung, wird immer populärer und gilt als neue Waffe gegen Übergewicht. Konjakwurzel, manchmal auch Konjacwurzel geschrieben, ist ein Naturprodukt, das das Abnehmen aktiv unterstützt. Trotz seiner Namenensähnlichkeit hat die Konjakwzurel aber nichts mit dem französichen Edelbrandwein gemein und ist – natürlich – komplett ohne Alkohol.

Die Konjakwurzel, auch bekannt als Teufelszunge, wird in manchen Regionen auch Tränenbaum genannt. Vermutlich wegen der Blüte, die zwar einer Callas gleicht, aber ziemlich streng nach Aas riecht und so die Augen beinahe zum Tränen bringt.

Der Wirkstoff Glucomannan ist dafür verantwortlich, dass sehr schnell ein Sättigungsgefühl auftritt. Dadurch verspühren Sie weniger Hunger, essen kleinere Portionen, und unterstützen Ihr Abnehmen aktiv!
Wie das funktioniert und welche Möglichkeiten Sie haben, können Sie auf den folgenden Seiten nachlesen.

Die Konjakwurzel (lat.: Amorphophallus Konjac) wächst bevorzugt in Asien und wird dort unter anderem zur Herstellung von Konjak Pulver und Konjak Kapseln verwendet. Ursprünglich stammt die Konjakwurzel aus Vietnam, ist aber heute im ganzen ostasiatischen Raum, von Japan und China bis Indonesien verbreitet. Vor allem in Japan wird das Konjakmehl bereits seit 1500 Jahren in der Heilkunde, zum Beispiel bei unreiner Haut, verwendet. Auch in anderen kosmetischen Produkten findet man die Wurzel wieder, denn dank der vielen Polysacchariden, einem Mehrfachzucker, macht sie sich durch filmbildende und wasserbindende Eigenschaften in diesem Bereich beinahe unentbehrlich.

Ebenso lange wie in der Medizin, wird die Konjakwurzel in der asiatischen Küche verwendet. Hier kommt sie bei der Speisenzubereitung so ähnlich zum einsatz, wie in Europa die Gelatine. In der EU ist das Mehl der Konjakwurzel, kurz Konjakmehl genannt, als Lebensmittelzusatzstoff E425 eingetragen.