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Wilfried S. aus Ober-Olm (22.06.2017): Im Prinzip liegen Sie mit all Ihren Tipps genau richtig. Nicht jede Maßnahme ist jedoch einfach umzusetzen. Dennoch: Es lohnt sich! Man fühlt sich besser und kann Medikamente reduzieren.

Hannelore M. aus Osnabrück (22.06.2017): Ja, das wissen wir Herzpatienten doch alle: Sport, Abnehmen, weniger Salz, gute hochwertige Öle (Olivenöl, Rapsöl, Leinsamenöl) und möglichst kein Stress. Lässt sich nicht immer vermeiden!

Karin B. aus Hamburg (22.06.2017): Ich habe, seit ich blutdrucksenkende Mittel nehme, Wasseransammlungen im Körper, besonders in Beinen und Füßen. Ich werde jetzt mit Kräuter würzen und auf zusätzlich Salz verzichten. Sehr gute Anregung im Kochbuch!

Michael M. aus Thalheim (22.06.2017): Wichtige Hinweise zur natürlichen Senkung des Blutdrucks, die ich auch strikt einhalte. Muss trotzdem noch Tabletten dazu nehmen, habe meinen Blutdruck jetzt auf einem gesunden Level.

Uwe L. aus Berlin (22.06.2017): Mit teils bedenklichen Werten habe ich jetzt wieder regelmäßiger die Sauna benutzt und komme danach auf 135:78. Wenn sich das halten ließe, wäre ich mein Problem los.

Ohne Namen aus Gross-Zimmern (11.06.2017): Das ist mein Ziel, den Blutdruck auf natürlich Weise zu senken. Aber wie. Ich möchte gerne meine Potenz wiedergewinnen, die ich vor zwei Monaten hatte. Ich habe Angst vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, weil bei mir Blutdruck so schnell von 130 oder 140 bis 210 steigt. Könnten Sie mir etwas empfehlen, damit Bluthochdruck sinkt und die Potenz nicht gefährdet ist?

Ohne Namen (02.06.2017): Habe, obwohl ich schlank und noch sehr jung bin (20 Jahre), Bluthochdruck, der sich leider nicht komplett medikamentös einstellen lässt, daher sind diese Tipps sehr hilfreich für mich, vielen Dank!

Ohne Namen (16.05.2017): Einige Blutdrucksenker haben Nebenwirkungen und es ist oft nicht gesund, Tabletten zu nehmen. Deswegen will ich den Blutdruck auf natürliche Art und Weise im Zaum halten.

P. S. aus Waldbröl (11.05.2017): Jeder sollte meiner Meinung nach das Ziel haben, so lange ohne Medikamente auszukommen, wie es möglich ist. Und wenn das auf natürliche Weise machbar ist, dann ist das doch wohl Ansporn genug!

Heiderose F. aus Grafenberg (04.05.2017): Es ist mir sehr wichtig, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, da auch diese Medikamente Nebenwirkungen haben. Ich möchte mich gesund ernähren und mit viel Bewegung fit halten und hoffe, hier die nötigen Informationen zu erhalten. Vielen Dank schon mal im Voraus.

Dr. Hans-Christian P. aus Brezi/Tschechische Republik (15.04.2017): Es ist erfahrungsgemäß schwierig, aber dennoch sehr sinnvoll, Wege einer natürlichen Blutdrucksenkung zu beschreiten. Eine von Herzen kommende "Aufforderung" hierzu an alle Betroffenen!

Nevzat B. aus Biberist, Schweiz (25.03.2017): Ich (geb. 1953) habe hohen Blutdruck, bin übergewichtig, 120 kg, 174 cm gross. Mein Hauptproblem ist salziges Essen. Himalaya-Salz zu benützen anstatt Speisesalz, könnte das den Blutdruck senken?

Pierre D. aus Schwerin (25.03.2017): Ich finde es unbedingt wichtig, für den eigenen Körper das richtige Gespür zu entwickeln und ihn auf natürliche Weise fit zu halten. Prävention ist halt nachhaltiger als mit Medikamenten an den falschen Hebeln zu stellen. Das muss der erste Weg sein, erst wenn dieser nicht den gewünschten Erfolg bringt, sollten Medikamente zum Einsatz kommen.

Elisabeth aus Unna (08.03.2017): Ich trinke viel Kräutertee und lese bevorzugt Bücher, die mich entspannen. Dabei achte ich auf Ruhe um mich herum und lasse mich durch nichts ablenken. Handy ausschalten! Festnetz ausschalten!

Klaus S. aus Witten (05.03.2017): Ich rauche nicht, trinke monatlich höchstens 2 Glas Bier, laufe täglich 5-10.000 Schritte, bin Rentner und 77 Jahre alt. Ohne Medikamente steigt mein Blutdruck stark an, 160/100. Ich nehme morgens 1 x Amlodipin 5 mg + 1 x HCT Dexcel 25 mg. Ich esse morgens 1,5 Brötchen, vier Käse, keine Wurst, trinke Kaffee, mittags nur Obst (Apfel, Orange, Banane, gemischt mit Joghurt und 2 Esslöffel Kürbiskernöl), abends Gemüse, Kartoffeln, 1 x pro Woche mageres Fleisch, 1 x pro Woche Fisch, bin 1,92 m groß, wiege 85 kg. Ich möchte gern von den Medikamenten herunter. Was kann ich noch tun?

Jochen S. aus Ahlen (16.02.2017): Ich kann nur jedem Menschen, der Blutdruckprobleme hat, raten, regelmäßig, aber wirklich regelmäßig über einen längeren Zeitraum, Ausdauersport zu betreiben. Regelmäßig heißt für mich mind. 3-mal in der Woche ca. 30 Minuten. Besser 3-5-mal. Es zahlt sich aus. Natürlich alles erst nach einem gründlichen Check beim Kardiologen, der auch die empfohlene Pulsfrequenz bestimmt. Langsam anfangen, auf keinen Fall übertreiben. Um sicher zu sein, gerade am Anfang Pulsmesser verwenden. Auch nicht warten – anfangen und durchhalten. Nach 8-12 Wochen wird sich beim gesunden Herzen ein spürbarer Erfolg einstellen.

Jürgen aus Bangsaray, Thailand (09.02.2017): Ich bin fast 70 und zu dick. Da man sich im Alter nicht zu sehr anstrengen soll, gehe ich oft eine halbe bis eine Stunde, das hilft, den Blutdruck zu senken.

N. T. aus Simmerath (04.02.2017): Durch eine lange Studie habe ich festgestellt, dass der hohe Blutdruck aufgrund der falschen Atmung in der Nacht oder besser gesagt durch Sauerstoffmangel im Blut entsteht. Salz und Stress sind auch Ursachen des hohen Blutdrucks. Ich würde eine Schlaftherapie zur besseren Atmung in der Nacht vorschlagen. Grapefruit, Dill, Rote Bete, besonders Aprikosenkerne finde ich sehr hilfreich. Gute Besserung!

Günter H. aus Bad Driburg (19.01.2017): Ich fange jetzt an. 70 Jahre, Blutdruck 170 bis 180, mit Amlodipin 5mg pro Tag um 150, Größe 179, 99 kg, Nichtraucher, kein Alkohol, Cholesterin viel zu hoch, nehme täglich 2 Atorvastatin, 1 Prednisolon 5mg, habe immer wieder Hautjucken. Es muss besser werden. Ab sofort versuche ich mein Gewicht zu senken, weniger Fett und regelmäßiges Schwimmen.

Hilmar K. (13.01.2017): Bin soeben Mitglied der Deutschen Herzstiftung geworden. Muss seit gestern Medikamente gegen Bluthochdruck einnehmen. Ich bin Leistungssportler (Rad-Alpen). An Bewegung mangelt es nicht, zu viel Salz esse ich auch nicht, trinke weder Alkohol noch bin ich Raucher. Wer kann mir was empfehlen, um neben Tabletten das Möglichste zu tun?

Du trinkst über fünf Tage hinweg ausschließlich grüne Säfte (welche und wie genau, siehst du weiter unten). Du isst NICHTS anderes, du TRINKST nur. Und zwar entweder grüne Säfte oder reines, gefiltertes Wasser.

Das hört sich am Anfang etwas widersprüchlich an, weil Zitronensaft erst mal nach Säure klingt (also das GEGENTEIL von Base), aber im Körper wird die natürliche Säure des Zitronensafts zu einer Base umgewandelt und die entfaltet dort dann ihre wohltuende Wirkung.

Hey. Ich mein… Hier geht’s um deine Gesundheit, um dein WOHLERGEHEN, um dein LEBEN. Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber für mich ist das absolute PRIORITÄT NUMMERO UNO in meinem Leben. Alles andere kann da warten…

  • Kein fernsehen oder übermäßig viel lesen
  • Besorg dir eine Entspannungs CD, die du täglich anhören kannst
  • Mach einen Mittagsschlaf und genieß die Sonne
  • Nimm ein warmes Bad, bevor du ins Bett gehst
  • Geh etwas früher ins Bett und schlaf etwas länger

Du spülst damit deinen Darm aus und reinigst ihn gleichzeitig. Dadurch bringst du deine Innereien sozusagen wieder auf den Ursprungszustand und gibst dir damit die Möglichkeit, danach eine top gesunde Darmflora aufzubauen.

Die drei Tage nach der Kur solltest du nur rohes Gemüse, Früchte und Nüsse zu dir nehmen. Und die jeweils in Proportion. Du wirst auch schnell merken, dass du nur einen kleinen Bruchteil von dem essen kannst, was du normalerweise ist. Dein Magen hat sich verkleinert und dir werden schon kleine Mengen reichen, um satt zu werden.

Du wirst sehr viel Gewicht verlieren und deinen Körper dabei gleichzeitig entgiften. Du wirst dich danach wie neugeboren fühlen, das garantiere ich dir. Allerdings kann es während der Kur auch mal nicht ganz so lustig sein. Du wirst mit Entgiftungserscheinungen zu kämpfen haben und natürlich mit einem massivem, sehr schnellen Gewichtsverlust.

  • Wenn du normalerweise viel Fleisch isst, dann reduziere deinen Fleischkonsum die Tage, bevor du mit der Kur los legst.
  • Das gleiche gilt für Alkohol und Zigaretten. Während der Kurs solltest du möglichst nicht rauchen und AUF KEINEN FALL Alkohol trinken. Reduziere deinen Konsum die Tage davor.
  • Wenn du viel Pasta isst, reduziere das. Ersetze das mit Quinoa oder Couscous.
  • Wenn du viel Tiefgefrorenes isst, dann iss die Tage davor vermehrt frisch Zubereitetest.

Und, ich glaube, ich muss das eigentlich gar nicht erwähnen, ich sags aber mal vorsichtshalber lieber doch: ALLE Zutaten für deine grünen Drinks sollten natürlich von ABSOLUT BESTER BIO QUALITÄT sein und dürfen auf KEINEN FALL gespritzt sein.

*Update 2018:* Ich habe gerade 10 Tage Wasserfasten hinter mir, die „Königsdisziplin“ des Heilfastens. Hab dir hier ein Video dazu gemacht mit weiteren Tipps zum Fasten und worauf du unbedingt achten solltest:

  • Du wirst ein extremes Leichtigkeitsgefühl in deinem Körper (und in deinem Geist) haben
  • Deine Haut wird eine ganz andere Farbe und Frische ausstrahlen
  • Dein Kopf und deine Denkprozesse werden sich aufhellen und viel klarer sein, du wirst dich besser fokussieren können
  • Die Farben deiner Augen werden klarer und kraftvoller werden
  • Du wirst dich fühlen wie ein Taucher, der seine Gewichte abgeworfen hat
  • Du wirst ein ganz neues Selbstbewusstsein haben

Die erste und oberste Regel lautet wie überall auch: DENK selber! Nur DU weißt am Ende, was gut für dich ist. Wenn du dir also unsicher bist, ob diese Kur hier etwas für dich ist, dann frag bitte vorher deinen Arzt oder Apotheker, ob er diese Kur für dich als sinnvoll erachtet.

Des weiteren wirst du während der Kur mit einigen Entgiftungs-Erscheinungen zu kämpfen haben. Je nach dem, wie schlecht oder gut du dich vorher ernährt hast, wirst du mehr oder weniger damit zu kämpfen haben. Sollten diese Symptome dann aber zu stark werden oder sollte sich diese ganze Sache hier nicht mehr gut anfühlen, bitte hör auf damit und sprich noch mal mit deinem Arzt ab, ob diese Kur sinnvoll für dich ist.

Antwort: NEIN. Mach sie mit den Einläufen. Und fertig. Die Einläufe helfen deinem Darm, sich zu regenerieren und alte Schlacken auszuspülen. Darum, denk nicht lange drüber nach sondern mach es einfach. Es ist auch viel weniger schlimm, als man am Anfang immer denkt. Wenn du es einmal gemacht hast, ist es das zweite Mal gar kein Problem mehr. Also: Machen!

Was zählt ist die Einkaufsliste. Da stehen die einzelnen Zutaten für die jeweiligen Drinks drauf. Wichtig: Es sind 13 Drinks aufgelistet in der Liste. Wenn du pro Tag drei trinkst, dann brauchst du für 5 Tage insgesamt 15 Drinks! Bedeutet: Du nimmst am 5ten Tag einfach deine zwei Lieblingsdrinks und machst dir die noch mal (Mann kann diese Kur bis zu 7 Tage lang machen, 5 Tage solltest du sie mindestens machen)

Nein! Außerdem werden sie so ganz sicher nicht schmecken (die Drinks sind schon so – also in wässriger Form – eine enorme Herausforderung für die meisten). Hey, ich hab doch oben gesagt, dass hier ist nichts für Weicheier. Also bitte jetzt nicht rumheulen deswegen. Aber noch mal: Du musst die Säfte in einem Entsafter entsaften und dann mit Wasser auffüllen wie oben beschrieben. Nur so machst du die Kur richtig.

Die Heilerde trinkst du morgens, gleich nach dem du dein Zitronenwasser getrunken hast. Trink ein Glas Wasser und mische es mit einem Löffel Heilerde. Gut rumrühren und dann trinken. Die Heilerde wirkt mineralisierend auf deinen Körper und führt deinem System wichtige Minerale zu. Nicht weglassen und jeden morgen trinken!

Nein, das geht nicht. Du brauchst einen Entsafter für diese Kur. Es muss auch kein besonders teurer sein, ein ganz normaler Entsafter reicht schon. Warum Entsaften und nicht Mixen? Weil du nur den Saft deiner grünen Zutaten haben willst und nicht die Fasern.

Das kommt ganz darauf an, wie du DANACH weiter machst! Wenn du danach gleich (schlecht) weiter isst wie davor, dann wird dir diese Gemüsesaftkur hier nicht viel helfen. Es liegt alles an dir und der Frage, was DU bereit bist zu tun, um einen gesunden Körper und ein glückliches Leben zu haben. Auch wichtig: In aller erster Linie wirst du mit dieser Kur hier viel Wasser verlieren und dadurch sehr schnell sehr viel abnehmen. Um diesen Effekt des Gewichtsverlusts aber beizubehalten, ist es essentiell wichtig, dich danach weiterhin gesund zu ernähren. Das heißt: Kein Zucker, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel und am besten auch keine Auszugsmehle. Merke dir: Wie du DANACH weiter machst ist viel viel wichtiger, als jede temporäre Diät oder Kur, die du jemals machen kannst!

NEIN! Es ist sogar regelrecht verboten, zu viel Sport zu machen. Dein Körper wird rapide abnehmen und sich dabei entgiften und das alleine fordert ihm schon genug Energie ab. Du solltest aber, um verbleibende Gifte in deinem Körper auszuwaschen, jeden Tag ca. 20-30 Minuten leichte sportliche Aktivität treiben. Es sollte nicht zu anstrengend sein, aber du solltest doch ein bisschen ins Schwitzen kommen. Joggen/Laufen ist gut, ein Spaziergang im Wald oder Sauna und Dampfbad sind eine gute Sache.


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4. Entgiftung über den Darm
Der Magen-Darmtrakt dient der Aufnahme der Nahrung und ihrer nachfolgenden Verdauung, die durch zerkleinern, verflüssigen und Aufspaltung die zugeführten Speisen in resorbierbare Bausteine umwandelt. Die Nährstoffe gelangen über den Darm in die Blutbahn (Resorption).

Im Darm selbst können aber auch, aufgrund von Funktionsstörungen und einem Mangel an notwendigen Darmbakterien (Dysbakterie), Gifte entstehen. Diese Gifte können wiederum die Leber stark belasten. Siehe auch Punkt 1 Leber.

Die Haut ist das flächenmäßig größte Organ des Menschen. Sie erfüllt viele wichtige Aufgaben wie z.B. Temperaturregulation und Schutz vor Infektionen. Auch können über Schweiß- und Talgdrüsen Giftstoffe an die Hautoberfläche abgegeben werden.

Das Lymphsystem hat unter anderem die Aufgabe die Gewebe zu entstauen. Es transportiert Wasser und Stoffwechselendprodukte („Schlacken“), auch Toxine, in die Blutbahn zurück. Über die Blutbahn gelangen diese Abfallstoffe zur Leber und zu den Nieren und werden dann über diese Organe entsorgt. Alle Lymphbahnen passieren auch Lymphknoten, die die Lymphflüssigkeit filtern. Fremdstoffe werden in den Lymphknoten erkannt und eliminiert.

a) Körperliche Aktivität
Bei körperlicher Aktivität wird vermehrt Muskelarbeit geleistet. Die vermehrten Muskelkontraktionen stimulieren auch die Lymphmotorik.
Körperliche Aktivität steigert auch die Durchblutung der betroffenen Muskeln und der umliegenden Gewebe. Die besser durchbluteten Gewebe werden besser mit Flüssigkeit „umspült“. Durch vermehrte Flüssigkeitsansammlung im Gewebe wird automatisch das Lymphsystem aktiviert und zu mehr Arbeit angeregt und transportiert dann die Gewebeflüssigkeit mit den darin gelösten Stoffwechselendprodukten und Giftstoffen ab.

b) Durchblutungsfördernde Maßnahmen
Wie bereits oben beschrieben, werden bei vermehrter Durchblutung, die einzelnen Gewebe und Organe besser „umspült“. Die „Spülflüssigkeit“, mit den darin gelösten Toxinen und Stoffwechselendprodukten, wird dann über die Blut- und Lymphgefäße entsorgt.
Körperliche Aktivität steigert in erheblichem Maße die Durchblutung der belasteten Muskeln und umliegenden Gewebe.
Sauna, Kneippsche Anwendungen, Wärmeanwendungen und Massagen wirken auch durchblutungsfördernd.
Treiben Sie regelmäßig Sport.

Manche Umweltgifte lagern sich im Fettgewebe ab. Beim Abbau von Übergewicht werden Fettzellen im Stoffwechsel verbrannt und die darin gespeicherten Toxine werden freigesetzt. Diese werden dann den Entgiftungsorganen zugeführt und ausgeschieden.

Körperliche Aktivität und Sport steigern in erheblichem Maße die Durchblutung und Stoffwechselaktivität der beanspruchten Muskeln und der umliegenden Gewebe und wirkt somit in erheblichem Maße entschlackend.

Falls Sie eine Entgiftungskur beginnen wollen, sprechen Sie vorher mit mir.
Ich berate Sie gerne zu noch ausstehenden Fragen die nicht in dieser Veröffentlichung abgehandelt sind und individuell besprochen werden müssen.

So z.B. die Themen:
- Medikamentöse Entgiftungstherapie
- Fasten
- Abnehmen
- Regelmäßiges körperliches Training
- Individuell geeignete Sportarten
- Eventuell auftretende individuelle Probleme
- Amalgam - Quecksilberbelastung

Diese wichtigen Aspekte sowie die Einsicht, dass die Reduktion von Gewicht ebenso ihre Zeit braucht, wie es der Aufbau der Fettpolster benötigt hat, reicht aus, um gesund und langanhaltend überschüssige Pfunde abbauen zu können.

Denn die Wirkung dieser besonderen Ernährungsbestandteile ist nicht allein auf die Zellregeneration begrenzt. Nein, auch der Energiestoffwechsel und somit wichtige Körperfunktionen wie die Fettverbrennung werden gezielt gefördert und verstärkt.

Um die vorteilhafte Wirkung im Zuge einer Diät zu aktivieren, braucht es an sich weder Nahrungsergänzungsmittel noch besondere Ernährungsgewohnheiten. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung reicht vollkommen aus, um die nötige Menge an wichtigen und lebensnotwendigen Ernährungsinhaltsstoffen und somit Aminosäuren zu konsumieren.

Will man jedoch neben einer gezielten Gewichtsreduktion zusätzlich den Muskelaufbau fördern und in kurzer Zeit erste sichtbare Erfolge erzielen, dann ist es durchaus ratsam, die gesunde Ernährung mit zusätzlichen Aminosäuren in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aufzuwerten.

Übergewicht wird in Deutschland zunehmend zum Normalzustand, wenn man den Statistiken glauben möchte. Danach sind 36,7% der Deutschen übergewichtig und 14,7% sogar stark übergewichtig. Zusammen sind das über 50% der deutschen, die ein ernsthaftes Gewichtsproblem haben. Dabei sind Männer stärker betroffen als Frauen. Um das Gewicht dauerhaft zu reduzieren, muss man seine Ernährungsgewohnheiten ändern. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was und wie viel man isst, sondern auch darauf, was man trinkt.

Grüner Tee wird schon seit mehreren Jahren von Forschern wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften als Getränk empfohlen. Ein Grund dafür ist, dass er die freien Radikalen im Körper bekämpft und damit Krebs vorbeugen kann. Ein weiterer Grund sind die vorhandenen Fluoride, die Zahnkaries verhindern können. Des Weiteren soll er auch durch seine Polyphenole (insbesondere EGCG) vor Alzheimer, Parkinson und multipler Sklerose schützen und auch eine positive Wirkung bei Diabetes haben. Das Polyphenol EGCG soll nach Aussage einer japanischen Forschergruppe in Labortests sogar das Eindringen von HI-Viren in T-Lymphozyten verhindert haben, da es sich ebenso wie dieses an die CD4-Rezeptoren andockt.

Da es sich dabei jedoch nur um einen Laborversuch handelte, empfiehlt es sich nicht, daraus voreilige Schlüsse zu ziehen. Es gibt bisher keine Hinweise, dass Menschen, die viel grünen Tee konsumieren, nicht mit dem HI-Virus infiziert würden.

Inzwischen haben Forscher auch herausgefunden, dass grüner Tee auch beim Abnehmen helfen kann. Dafür sind mehrere Effekte verantwortlich. Zum einen ist grüner Tee ein absolut kalorienfreies Getränk – sofern man ihn ohne Milch und Zucker trinkt, was sehr zu empfehlen ist. Damit kann man dem Körper die nötige Flüssigkeit zuführen, ohne zusätzliche Kalorien zuzuführen. Es gibt zwar immer noch das hartnäckige Gerücht, dass grüner Tee eine harntreibende und entwässernde Wirkung hätte und deshalb die Flüssigkeitsbilanz eher negativ beeinflusst, das wurde aber inzwischen durch neuere Studien widerlegt. Der größte Effekt liegt aber in den Inhaltsstoffen des grünen Tees. Diese beschleunigen allgemein den Stoffwechsel und damit auch den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung.

Lange Zeit dachte man, dass das Koffein dafür verantwortlich wäre, dass Grüner Tee beim Abnehmen hilft. Da Koffein in der Lage ist, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu erhöhen, glaubte man, dass es auch für die Fettverbrennung verantwortlich ist. In Versuchen hat man aber festgestellt, dass Koffein alleine nicht annähernd so effektiv ist, wie man das bei Grünem Tee festgestellt hat. Koffein hat nur einen relativ kurzfristigen Effekt, während grüner Tee eine länger andauernde Wirkung hat. In weiteren Versuchen hat man dann herausgefunden, dass einen wesentlichen Anteil daran ein Polyphenol mit dem Namen Epigallocatechingallat hat. Da dieses Wort schwierig auszusprechen ist, ist im Allgemeinen die Abkürzung EGCG gebräuchlich. Das Besondere daran ist, dass der erhöhte Stoffwechsel zu einer erhöhten Thermogenese, also zur Produktion von Körperwärme, führt, ohne dass der Mensch dabei Hitze empfindet.

Durch den erhöhten Stoffwechsel verbrennt der Körper zusätzliches Fett, was zu einem schnelleren Gewichtsverlust führt. Dieser Effekt ist beim EGCG stärker und nachhaltiger als bei Koffein. Eine Kombination von EGCG und Koffein, wie sie im grünen Tee vorhanden ist, wirkt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar noch effektiver als beide Stoffe jeweils einzeln. Deshalb ist grüner Tee beim Abnehmen eine wertvolle Hilfe. Er hilft allerdings nicht nur bei der Gewichtsreduktion, sondern kann auch langfristig helfen, nicht nur das Gewicht zu halten, sondern auch diversen Erkrankungen vorzubeugen.

Grüner Tee und schwarzer Tee kommen beide von derselben Pflanze, sind jedoch unterschiedlich verarbeitet. Schwarzer Tee wird vor dem Trocknen einem Fermentationsprozess ausgesetzt, bei dem viele Inhaltsstoffe zerstört oder in andere Stoffe umgewandelt werden. Unter anderem werden dabei große Teile der Polyphenole (u. a. EGCG) zerstört. Bei grünem Tee wird dieser Fermentationsprozess durch starkes Erhitzen verhindert. Diese Unterschiede in der Verarbeitung führen dazu, dass in schwarzem Tee nur ca 3 – 10% Polyphenole enthalten sind, während grüner Tee 30 – 40% Polyphenole enthält. Insofern ist natürlich der Effekt von grünem Tee beim Abnehmen wesentlich stärker und nachhaltiger als der von schwarzem Tee.

Am besten brüht man grünen Tee nicht mit kochendem Wasser auf, da er dann sehr bitter schmeckt. Ideal ist es, wenn die Wassertemperatur ca 70°C beträgt. Natürlich muss sich jetzt niemand extra ein Thermometer anschaffen. Man erreicht in etwa die richtige Temperatur, wenn man das Wasser nach kurzem Aufkochen wenige Minuten abkühlen lässt. Die richtige Menge von Teeblättern ist hier abhängig von der Größe des Gefäßes, der verwendeten Teesorte und den Geschmacksvorlieben des Teetrinkers. Was für einen zu stark ist, kann für den anderen zu schwach sein. Die meisten Empfehlungen sprechen von einem Teelöffel je Tasse.

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Hallo
5 liter am tag zu trinken kann schädlich sein!
du wirst die kilo forever innherhalb eines monates durch viel sport und gute ernährung los!!sonst nie forever!wasser trinekn kann das natürlich und sollte es auch unterstützen!!

In erster Linie aus den Eierstöcken, während der Schwangerschaft unterstützt durch die Plazenta. Ein winziger Anteil wird, bei beiden Geschlechtern, von den Nebennieren gebildet und eine kleine Menge auch von den männlichen Hoden.


Positive Wirkung
- Entspannt, beruhigt, löst bei der Frau eine tiefe innere Ruhe, inneren Frieden aus.
- Es ist das Hormon der inneren Heiterkeit, dass die Frau in der Schwangerschaft, während der es als das Schwangerschaftshormon in großen Mengen vorliegt, friedlicher, unbekümmerter und sogar ein wenig träge werden lässt.
- Sorgt für einen besseren (weil tieferen) Schlaf.
- Lässt Brust, Unterleib, Hände, Füße und Knöchel abschwellen, vor allem vor der Menstruation.
- Die Progesteron Produktion beträgt in der zweiten (normal verlaufenden) Zyklushälfte 40 mg pro Tag und 500 mg täglich während einer normalen Schwangerschaft. Und damit schlägt es den Hormonrekord: jeden Tag Milliarden neuer Progesteron
Moleküle!


Das Steroidhormon Progesteron hat einen dämpfenden Einfluss auf die Wirkungen von Östrogen. Progesteron ist weiterhin wichtig für die Stabilität der Knochen, verlängert die Lebensdauer von Hautzellen, steigert die Kollagenbildung und wirkt somit Faltenbildung und Zellulitis entgegen. Es hat eine schlaffördernde Wirkung und wirkt Stimmungsschwankungen entgegen.
Natürliches Progesteron ist essentiell für die Gesundheit der weiblichen Brust und der Fortpflanzungsorgane. Es spielt eine wesentliche Rolle für die Gedächtnisleistung, den Knochenaufbau, und hilft, die Struktur der Haut aufrecht zu erhalten. Hier wirkt es synergistisch mit den Östrogenen, verlängert die Lebensdauer von Hautzellen, steigert die Kollagenbildung und wirkt somit der Faltenbildung entgegen. Cellulite ist in der Regel mit einem gestörten Östrogen/Progesteron-Gleichgewicht und einem verminderten Testosteronspiegel verknüpft. Progesteron steigt ab Zyklusmitte in der 2. Zyklushälfte bis zum Zyklusende stark an.
Neben der verminderten Östradiolkonzentration zählt ein niedriger Progesteronspiegel außerdem zu den Kennzeichen der veränderten hormonellen Situation in den Wechseljahren.

Wenn Diabetiker abnehmen wollen, sind sie oft erfolglos auf der Suche nach einer Diät. Denn mit Diabetes Bauchfett abnehmen oder überhaupt dauerhaft abnehmen zu können, erscheint vielen unmöglich. Mit myLINE DIABETES bieten wir Ihnen eine speziell auf Typ-2-Diabetiker abgestimmte Diät, aufgebaut auf vier Säulen.

Abnehmen mit Diabetes Typ 2 gestaltet sich nicht so schwierig, wie Sie vielleicht denken: Kompetente myLINE-Diätologen betreuen Sie individuell in einer Arztpraxis in Ihrer Nähe. Dabei wird ein Diabetes-Ernährungsplan aufgestellt, Ihre Körperzusammensetzung gemessen und natürlich die optimale Blutzuckereinstellung angestrebt. Das Risiko von Folgeschäden wie Erblindung, Nierenversagen, Nervenschädigung und diabetisches Fußsyndrom kann so vermindert oder zumindest verzögert werden.

Gerade für Diabetiker spielt die Ernährung eine große Rolle. Umso wichtiger ist es, mit einem gezielten Diabetes-Ernährungsplan abzunehmen. Auf Ihrem Diätplan stehen – neben gesunden und ausgewogenen Gerichten – qualitativ hochwertige Ernährungs-Therapeutika, die nach europäischen Vorgaben geprüft wurden. So werden Sie optimal mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgt.

Betrachtet man verschiedene Diäten im Vergleich, so erkennt man schnell: Nur sehr wenige nehmen Rücksicht auf den Erhalt bzw. den Aufbau der Muskulatur. Dabei spielen gerade Muskeln eine große Rolle in der Fettverbrennung und damit in einer erfolgreichen Diät. Bei Ihren Terminen mit unseren Diätologen wird mittels Bioelektrischer Impedanzanalyse (BIA) Ihr Anteil an Fett, Muskeln und Wasser ermittelt und Ihr Abnehm-Erfolg so exakt herausgestrichen. Zudem wird auch Ihr Blutzuckerwert optimal eingestellt.

Ist das Wunschgewicht erst erreicht, ist bei den meisten Diäten Schluss. Aber nicht so bei myLINE: Im Zuge des einzigartigen myLINE-DANACH-Programms werden Sie weiterhin von Ihrem Arzt und Diätologen betreut und in der schwierigen Phase der Gewichtstabilisierung unterstützt.

Nicht nur gesunde Erwachsene leiden an Übergewicht, auch bei Kindern und Diabetikern ist das ideale Gewicht ein wichtiges Thema. Deshalb bietet myLINE auch Konzepte, die speziell auf diese Personen abgestimmt sind und zu dauerhaftem Erfolg führen.

Nur zwei Mal essen am Tag, nichts zwischendurch, der eiweissreiche Mahlzeitenersatz InShape, mindestens 10 000 Schritte und ein Haufen einfacher Tipps und Tricks aus der Aeschbacher-Diät: So nehmen Zehntausende Leserinnen und Leser ab. Jetzt gibt es noch mehr Unterstützung. Und zwar durch einen pflanzlichen Polyphenol-Komplex, der die Aktivität verschiedener Verdauungsenzyme herabsetzt. Damit trifft man gleich drei Fliegen auf einen Schlag. Nämlich die Aufnahme von Fetten und Kohlenhydraten wie Stärke und neu auch Zucker. Resultat ist: Die drei Energieträger werden nicht mehr vollständig verdaut, das heisst nicht mehr eins zu eins ins Blut aufgenommen. Reduforte von Biomed – so der Name des Präparates – reduziert auf diese Weise die Kalorienaufnahme aus der täglichen Nahrung.

Die Wirkung wurde durch eine placebokontrollierte, randomisierte Doppelblindstudie mit 120 übergewichtigen Personen bestätigt. Im Vergleich zu Placebo nahmen sie mit Reduforte nach 12 Wochen viermal mehr ab. Und das, obwohl beide Testgruppen eine Diät einhielten und sich mehr bewegten als vorher. Schon nach acht Wochen verringerte sich der Taillen- und Hüftumfang der behandelten Personen signifikant. Der Abbau von Fett war in der Testgruppe ebenfalls deutlich höher.

Reduforte ist ein klinisch geprüftes und registriertes Medizinprodukt der Klasse IIb. Der Nutzen ist am grössten, wenn man es vor einer Mahlzeit mit viel Flüssigkeit einnimmt. Bis sich der Organismus an den Abtransport der unverdauten Kohlenhydrate und Fette gewöhnt hat, kann es vorübergehend zu Blähungen kommen. Das ist jedoch kein Grund zur Besorgnis, denn die Beschwerden verschwinden, sobald sich das neue Energie-Management eingespielt hat. Diabetiker müssen die Wirkung von Reduforte bei der Einstellung ihres Zuckerspiegels berücksichtigen.

Die Reduktion der Kalorienaufnahme im Darm durch pflanzliche Wirkstoffkomplexe ist ein bewährter und erfolgreicher Ansatz, um das Abnehmen zu erleichtern. Das ist auch der Grund, weshalb Menschen mit einer hohen Aufnahme von unverdaulichen Nahrungsfasern nicht nur eine bessere und länger anhaltende Sättigung haben, sondern auch scheinbar mühelos ihr Gewicht halten, oder wenn nötig sogar reduzieren können.

So gut diese Beschränkung der Kalorienaufnahme auch klingen mag, als alleinige Massnahme taugt sie beim Abnehmen nichts. Wer glaubt, er müsse einfach nur ein Präparat nehmen, trage es auch das Attribut «natürlich», und könne so weitermachen wie bisher, wird wie alle scheitern, welche die Verantwortung zum Abnehmen auf irgendein Wundermittel abschieben. Am meisten Erfolg verspricht eine Strategie, welche das Problem Übergewicht von möglichst vielen Seiten her angeht. Und zwar bei der Kalorienaufnahme und beim Kalorienverbrauch. Im Klartext: Die Aeschbacher-Diät ist nach wie vor das Mass aller Dinge und zusätzlich gibt es mit Reduforte Biomed eine weitere Unterstützung.

  • Low Carb vermeidet alle Arten von Kohlenhydraten
  • Da Proteine genauso viel Kalorien enthalten, kann die Verteufelung der Kohlenhydrate daran nicht liegen. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass Kohlenhydrate ganz objektiv betrachtet Nahrungsenergie enthalten und daher zu dick machen, wenn man zuviel davon isst.

    Folgende Aspekte sind beim Thema Verzicht auf Kohlenhydrate wichtig:

    • Kohlenhydrate machen zufrieden

    Weihnachten ist überstanden. Das “Fest der Liebe” ist gleichzeitig auch immer ein Fest der Gaumenfreude und ein Fest des guten Essens. Plätzchen, Punsch, Gans oder Ente, das sind die typischen Sünden, welche an Weihnachten klassischerweise auf dem Speiseplan stehen.

    Daher kann es schon mal passieren, dass man über die Feiertage ein paar Pfunde zulegt. Auch wenn das Essen noch so gut war, im Nachhinein bereut man die Sünderei letztendlich wieder. Die Pfunde müssen schnellstens wieder runter und dazu muss es nicht gleich zur Fettabsaugung kommen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Weihnachtsspeck innerhalb von 14 Tagen wieder herunter bekommen. In unserem Beitrag “Abnehmen in 2 Wochen” wird Ihnen eine effektive und zugleich gesunde Kurzdiät vorgestellt.

    Die Kurzdiät ist sehr effektiv und wirksam, wenn Sie in den 14 Tagen motiviert und stark bleiben. Dabei kommen hauptsächlich kalorienarme Gerichte auf den Tisch. Wichtig ist, dass die Diät von Jedermann angewendet werden kann – sie ist also für jeden gedacht. Ein weiteres Kriterium bei der Zusammenstellung des Diätplans war die Tatsache, dass die Gerichte genussvoll und leicht verträglich sind. Zudem sollen sie abwechslungsreich und gut kalkulierbar sein. Außerdem sollen auch Sportler genug Nährstoffe bekommen.

    Es ist ohnehin sehr hilfreich, wenn neben der gesunden Ernährung auch der Sport im Vordergrund steht. Eine Einnahme von Protein Produkte für Sportler in gesundem Maß ist ebenso unbedenklich. Damit ist das Ziel der Abnahme viel leichter zu erreichen. Während der Diät “Abnehmen in 2 Wochen” ist es nicht nötig, Kalorien zu zählen oder genauestens aufzupassen, was man isst. Wer sich an den Diätplan hält, hat hier nichts zu befürchten.

    Der Diätplan wurde so gestaltet, dass drei Mahlzeiten täglich eingenommen werden können. Am Tag ist ein Kalorienumsatz von 1400 kcal angebracht. Das ist nicht viel, satt sollten Sie aber trotzdem werden. Ist dies nicht der Fall, ist ein Zwischensnack von etwa 200 – 300 kcal möglich. Dadurch erhöhen Sie den Tageskalorienumsatz auf 1600 – 1700 kcal. Das sollte aber die maximale Obergrenze sein.

    Während des Frühstücks sollten Sie eine Obergrenze von 400 kcal nicht überschreiten. Ein optimales Gericht ist zum Beispiel ein Brot, belegt mit Parmaschinken und Ei. Dabei ist es wichtig, dass Sie ein Vollkornbrot, zum Beispiel aus Roggen verwenden. Tee und Kaffee (mit fettarmer Milch) oder ein Glas Orangensaft ist ebenso möglich. Wer lieber Müsli mag, kann auch mit einer Portion Vollkorn-Müsli in den Tag starten. Hier kann man beispielsweise eine Banane hineinschneiden. Wichtig ist, dass man mit dem Frühstück gesättigt in den Tag startet.

    Bei den Hauptmahlzeiten gilt, dass 500 kcal nicht überschritten werden sollten. Bedenken Sie außerdem, kohlenhydratarme Mahlzeiten am Abend zu sich zu nehmen. Dadurch wird der Fettabbau über Nacht optimiert. Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot sollten also lieber Mittags auf dem Speiseplan stehen. Ein potenzielles Menü zum Abendessen wäre beispielsweise ein Spanischer Bohneneintopf, bestehend aus fettarmer Salami, Zwiebel, Knoblauch, einer Zucchini, weißen Bohnen und Tomaten.

    Wer es etwas spartanischer mag, für den ist auch Spinat mit Spiegeleiern das Richtige. Da hier auch Kartoffeln als Beilage dabei sind, sollte man dieses Gericht lieber Mittags verzehren. Generell gilt, auch Fisch, Fischeier und Putenfleisch eignen sich sehr gut zum Abnehmen in 2 Wochen. Viel Gemüse, zum Beispiel Steckrüben, Rucola und Tomaten sind ebenso ein Klassiker.

    Während Ihrer “Abnehmen in 2 Wochen Diät“ sollten Sie versuchen, gänzlich auf Süßigkeiten wie Schokolade und andere zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten. Das gilt natürlich auch für das Trinken. Egal ob Cola, Limonade oder andere Säfte, zuckerhaltige Getränke sollten unbedingt vermieden werden. Auch Alkohol ist nicht ideal. Besser trinken Sie ausreichend Wasser während der Tage. Ein großes Glas Wasser unmittelbar vor jeder Mahlzeit ist ideal. Sport ist natürlich ein ebenso effizienter Kalorienkiller während. Treiben Sie Sport, bewegen Sie sich – egal ob ein ausgedehnter Spaziergang, ein lockerer Dauerlauf durch den Wald oder eine kleine Radtour – alles ist möglich.

    Das Wichtigste während der zwei Wochen ist: Bleiben Sie hartnäckig, glauben Sie an Ihren Erfolg und bleiben Sie motiviert. Vielleicht können Sie diesen Lebensstil etablieren. Sie werden sehen, somit ist es einfach, den lästigen Weihnachtsspeck wieder los zu werden.

    Wenn Diabetiker abnehmen wollen, sind sie oft erfolglos auf der Suche nach einer Diät. Denn mit Diabetes Bauchfett abnehmen oder überhaupt dauerhaft abnehmen zu können, erscheint vielen unmöglich. Mit myLINE DIABETES bieten wir Ihnen eine speziell auf Typ-2-Diabetiker abgestimmte Diät, aufgebaut auf vier Säulen.

    Abnehmen mit Diabetes Typ 2 gestaltet sich nicht so schwierig, wie Sie vielleicht denken: Kompetente myLINE-Diätologen betreuen Sie individuell in einer Arztpraxis in Ihrer Nähe. Dabei wird ein Diabetes-Ernährungsplan aufgestellt, Ihre Körperzusammensetzung gemessen und natürlich die optimale Blutzuckereinstellung angestrebt. Das Risiko von Folgeschäden wie Erblindung, Nierenversagen, Nervenschädigung und diabetisches Fußsyndrom kann so vermindert oder zumindest verzögert werden.

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    Die ersten beiden Bücher sind von Maria Lohmann verfasst worden. Diese beiden Bücher gehören fast zusammen, wenn man mich Schüssler Salzen abnehmen möchte. Das erste Buch (Natürlich abnehmen mit Schüßler Salzen) zeigt wie der Abnehmprozess mithilfe von Schüssler Salzen unterstützt werden kann. Schüßler-Salze – Der Abnehmplaner – Natürlich und sanft Gewicht verlieren bringt, wie der Name sagt, einen Abnehmplaner mit, welcher den Abnehmprozess erleichtern soll.

    Das dritte Buch (Typgerecht abnehmen mit Schüßler-Salzen – Einzigartig kombiniert mit der chinesischen 5-Elemente-Ernährung) ist eine echte Alternative und von dem Autor Hans Wagner. Er hat sicht besonders auf die verschiedenen Abnehmtypen bezogen und ein großartiges Buch verfasst:

    Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor.

    Viele Menschen hoffen, mithilfe der Schüßler-Salze abnehmen zu können. Doch mit der Einnahme der kleinen Mineralstoff-Tabletten ist es nicht getan: Unbedingt erforderlich sind weitere Maßnahmen wie Ernährungsumstellung und regelmäßige körperliche Aktivität. Nur dann lässt sich das Abnehmen mit Schüßler-Salze-Tabletten unterstützen. Lesen Sie hier, mithilfe welcher Schüßler-Salze Abnehmen gelingen kann.

    Abnehmen mit Schüßler-Salzen allein - das klingt verlockend, wird aber nicht funktionieren. Zunächst gilt es, die Ursache für das Übergewicht ärztlich abklären zu lassen. Einige Krankheiten (wie Schilddrüsenunterfunktion) sowie bestimmte Medikamente (wie Antidepressiva, Kortison) begünstigen Übergewicht. Meistens ist aber eine falsche Lebensweise der Grund für überschüssige Kilos. Betroffene sollten daher in erster Linie ihre Ernährungsweise überprüfen und gegebenenfalls ändern (weniger Fett und Zucker, mehr Ballaststoffe etc.). Genauso wichtig sind ausreichende Bewegung und Sport.

    • Ferrum phosphoricum (Nr. 3 der Schüßler-Salze): Abnehmen geht oft mit Schwindel, Schwäche und leichter Temperaturerhöhung einher. Ferrum phosphoricum soll dies verhindern.
    • Kalium chloratum (Nr. 4 der Schüßler-Salze): Stoffwechsel-anregend soll dieses Mittel wirken, indem es die Eiweißverwertung unterstützt – ebenso wie den Magen-Darm-Trakt.
    • Kalium phosphoricum (Nr. 5 der Schüßler-Salze): Abnehmen ist eine Herausforderung für den Körper. Kalium phosphoricum soll die notwendige Energie für die Ausscheidungsprozesse sicherstellen und den Körper sowie das Immunsystem stärken.
    • Kalium sulfuricum (Nr. 6 der Schüßler-Salze): Abnehmen bedeutet „Ballast“ abwerfen. So unterstützt Kalium sulfuricum Zellen dabei, alte Verunreinigungen, Schadstoffe und Rückstände von Krankheiten auszuscheiden.
    • Natrium chloratum (Nr. 8 der Schüßler-Salze): Abnehmen entfernt Schlacken aus dem Körper, so die Theorie. Das Wasser, das zuvor an die Schlacken gebunden war, soll mithilfe von Natrium chloratum über die Nieren ausgeschieden werden.
    • Natrium phosphoricum (Nr. 9 der Schüßler-Salze): Laut Dr. Schüßler ist dieser Mineralstoff wichtig für die Regulierung von Fettstoffen und Säuren.
    • Natrium sulfuricum (Nr. 10 der Schüßler-Salze): Entschlacken soll auch durch diesen Mineralstoff unterstützt werden. Als wichtigster Betriebsstoff der Leber soll die Nr. 10 notwendig sein, um Schadstoffe über Leber und Dickdarm auszuscheiden.
    • Silicea (Nr. 11 der Schüßler-Salze): Dieses biochemische Mittel soll gebundene Säure aus dem Gewebe ableiten.
    • Calcium sulfuricum (Nr. 12 der Schüßler-Salze): Laut Schüßler-Experten kann Calcium sulfuricum das Bindegewebe durchlässig machen und Eiweißablagerungen abbauen.
    • Lithium chloratum (Nr. 16 der Schüßler-Salze): Abnehmen soll sich auch mit diesem Mittel unterstützen lassen, weil es den Nieren bei Ausscheidungsprozessen hilft.
    • Cuprum arsenicosum (Nr. 19) und Zincum chloratum (Nr. 21 der Schüßler-Salze): Diese Salze werden zum Ausleiten von Schwermetallen eingesetzt.
    • Natrium bicarbonicum (Nr. 23 der Schüßler-Salze): Laut dem Schüßler-Salze-Konzept hilft dieses Mittel, harnpflichtige Stoffe aus dem Gewebe auszuleiten und den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten.
    • Selenium (Nr. 26 der Schüßler-Salze): Dieses Mittel gilt als wichtiger Leberschutz.

    Um mithilfe der Schüßler-Salze abnehmen zu können, braucht es die richtige Kombination der geeigneten Mittel. Es gibt verschiedenen Varianten einer Schüßler-Salze-Abnehmkur. Welche für Sie am geeignetsten ist, besprechen Sie am besten mit einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker.

    Ein weiteres Beispiel: Wählen Sie zum Abnehmen Schüßler-Salze Nr. 6, 9, 10 und 11 aus: Sie können über den Tag verteilt von jedem Salz zwei Tabletten lutschen, und zwar vor den Mahlzeiten. Diese Schüßler-Salze-Abnehmkur kann über sechs bis acht Wochen durchgeführt werden. Sie soll auch als Frühjahrskur geeignet sein – zum Entgiften, Winterspeck loswerden und Stoffwechsel anregen.

    Bei einem Body-Mass-Index (Körpergewicht dividiert durch das Quadrat der Körpergröße) ab 30 kg/m 2 sprechen Mediziner von Adipositas (Fettsucht, Fettleibigkeit). Auch hier bietet die Schüßler-Salze-Methode Hilfe beim Abnehmen: Schüßler-Salze 5, 9 & 10 können demnach nach folgendem Schema angewendet werden:

    Bei großer Esslust beziehungsweise Lust auf Süßes kann Nr. 15 Kalium jodatum D6 oder Nr. 14 Kalium bromatum D6 oder Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 eingenommen werden. Bei Heißhunger empfehlen Heilpraktiker oft ebenfalls die Nr. 14 der Schüßler-Salze. Abnehmen soll mit diesen Tipps für Notfälle zusätzlich unterstützt werden.

    Ätherische Öle riechen nicht nur gut, sie können uns auch effektiv beim Abnehmen helfen! Insbesondere diese drei Öle sind bei einer Diät empfehlenswert, denn sie zügeln unseren Appetit und regulieren das Hungergefühl.

    Allein ihr Duft wirkt auf viele Menschen beruhigend und reduziert Stress, Depressionen und Ängste. Ätherische Öle können aber noch viel mehr: Sie wirken entgiftend und helfen uns, den Appetit zu kontrollieren. Damit können sie eine Diät erleichtern.

    Der Duft von Pfefferminzöl löst ein Sättigungs- und Zufriedenheitsgefühl aus. Wie wir wissen, hilft es außerdem wunderbar gegen Verdauungsbeschwerden und beruhigt den Magen, der bei einer Ernährungsumstellung zunächst vielleicht nervös reagiert. Wie man das Pfefferminzöl verwendet, um abzunehmen, ist jedem selbst überlassen. Das sind die Möglichkeiten:

    Anwendung: Als Badezusatz: 5-10 Tropfen Pfefferminzöl im morgendlichen Bad reduzieren den Heißhunger über den Tag. Gleichzeitig wirkt es erfrischend und vitaliserend. Als Appetitzügler: Wer vor dem Essen ein Glas Wasser mit einem Tröpfchen Pfefferminzöl trinkt, isst weniger. Alternativ reicht es sogar schon aus, vor jeder Mahlzeit an dem Öl zu riechen.

    Die Zitronendiät ist nicht ohne Grund bei zahlreichen Promis beliebt. Das Öl der Zitrusfrucht ist eine wunderbare Alternative für Menschen, die es nicht ganz so sauer und dafür etwas milder mögen. Deswegen ist es aber nicht weniger effektiv. Zitronenöl unterstützt die Leber und wirkt somit entgiftend auf den Körper. Damit nicht genug: Zitrone kurbelt die Fettverbrennung an und hilft somit beim Abnehmen.

    Anwendung: Schon ein bis zwei Tropfen Zitronenöl in einem großen Glas Wasser genügen, um dem Stoffwechsel anzuregen. Vor dem Frühstück getrunken, hat das Zitronenwasser zudem eine entgiftende Wirkung auf unseren Körper.

    Besonders effektiv: Vanille-Öl. Allein bei dem Gedanken an den Geruch einer kräftigen Vanilleschote mag uns vielleicht zweifelhaft sein, wie es beim Abnehmen helfen soll. Das macht doch eher Appetit? Keine Sorge, genau das tut es nicht, denn mit dem Duft von Vanille tricksen wir unser Gehirn aus. Unsere Lust auf Süßes rührt daher, dass zuckerhaltige Lebensmittel Serotonin ausschütten lassen und uns damit glücklich machen. So entsteht die Sucht: Wie wollen immer mehr Süßigkeiten, um dieses zufriedene Gefühl wieder herzustellen. Dafür brauchen wir aber keine Kalorien zu uns nehmen! Denn genauso gut wie Zucker wirkt Vanille-Öl: Allein sein Duft lässt den Serotonin-Spiegel im Gehirn ansteigen.

    • Zuzahlungen sind möglich. Deswegen sollte man sich beim Versicherungsträger informieren, mit welchen Kosten man rechnen muss, wenn man die Abnehmkur tatsächlich antritt, auch wenn vieles von der Krankenkasse oder Rentenversicherung bezahlt wird.
    • Unabhängig davon, in welche Kurklinik man aufgenommen wird, sollte man Mitspracherechte bei der Behandlung einfordern und insbesondere bei der Ernährung eigene Wünsche äußern (z.B. Nahrungsmittel wie Brot, Nudeln oder Reis durch wenig stärkehaltiges Gemüse ersetzen).
    • Der Ernährungsplan sollte individuell auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten werden. Es ist vollkommen verständlich, dass ein Diabetes-Patient bei der Ernährung auf andere Dinge achtet als jemand, der wegen Stress fettleibig geworden ist.
    • Man sollte nicht immer nur auf die breite Masse der gesundheitlichen Empfehlungen hören. Ich empfehle deshalb, täglich die News von Dr. Strunz zu lesen, einem erfahrenen Fachmann für Gesundheit und Ernährungsexperten, der seine Philosophie selbst lebt, gut begründet und auf begeisternde Weise neues Wissen aus der Welt der Wissenschaft an seine Leser weitergibt.

    Das ist alles Quatsch! Ich war gerade auf der webpage von der Rehaklinik Überruh und was für eine Überraschung! - die Klinik macht es nicht. Wow! Und die Autorin spricht so sicher von der besten LOGI Methode von DER Rehaklinik! Yeeah!

    Naja liebe Autorin, dann würde ich das aber jetzt auch nicht so stehen lassen. Denn nun ist ja eigentlich Dein gesamter Artikel hinfällig. Du wirbst mit der Überschrift "Welche Abnehmklinik ist die beste?" Und das kannst Du jetzt nach der Änderung der Website nicht mehr eindeutig formulieren. Also, setz dich entweder erneut ran und recherchier nach Deinm gutdünken neue geeignete Kliniken, oder lösche Deinen Blog.;-)

    Mittlerweile gelten fast zwei Drittel der Deutschen als übergewichtig. Da wundert es nicht, dass viele unterschiedliche Methoden zum Fettabbau entwickelt wurden. Ein Wundermittel gibt es leider noch nicht.

    Mit einer Kombination aus diversen Verhaltensweisen lassen sich Fettprobleme schon heute recht gut in den Griff bekommen. Um dauerhaft Fett abzubauen, ist es in jedem Falle nötig eine gewisse Disziplin mitzubringen. Auch den nötigen Atem zum durchhalten sollte man haben. Eine Verhaltensumkehr würde einen schnell wieder auf das Ausgangsfettniveau führen.

    Wir erläutern dazu die besten Methoden und berücksichtigen die neuesten Erkenntnisse. Prinzipiell geht es stets darum, die Kalorienaufnahme zu verringern und die Verbrennung von Fett über den Stoffwechsel anzukurbeln. Mitunter gibt es auch sportlich sehr aktive Menschen, die sich ernährungsbedingt mit Übergewicht herumschlagen müssen. Von den richtigen Verhaltensänderungen kann prinzipiell jeder profitieren.

    Generell enthalten frische Lebensmittel weniger Fett und Zucker, als verarbeitete Produkte. Wer sein Essen zudem auf einem kleineren Teller anrichtet, verspeist normalerweise auch weniger. Wer auch noch viel Wasser trinkt füllt seinen Körper ohne Kalorien und verringert dabei das Hungergefühl. In den weiteren Unterseiten gibt es viele weitere Tipps zur richtigen Ernährung.

    Generell hilft jede körperliche Betätigung den Fettabbau zu unterstützen und Muskeln verbrennen tagtäglich selbstständig Kalorien. Wer also aus gesundheitlichen Gründen keinen Sport treiben kann, sollte wenn möglich für andere Bewegungsarten, wie spazieren gehen oder putzen im Haushalt, sorgen.


    Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen. Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

    Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Abnehmen. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert;-)

    Tatsächlich habe ich im vergangenen Jahr noch einmal 4 kg abnehmen können. Nun stehe ich bei 65 kg und habe also 28 kg innerhalb von 5 Jahren abgenommen. Ich nehme langsam ab, aber dafür ohne strenge Diät. Nun bin ich eigentlich an dem Punkt angelangt, dass ich gar nicht weiter abnehmen müsste. Aber ein bisschen mache ich noch weiter;-)

    Vielen Dank für die vielen freundlichen Zuschriften! Das soll nicht abnehmen! Es macht mir sehr viel Mut! Ich habe meine Seite nun um einige allgemeine Infos zum Thema Abnehmen und Diät erweitert. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Außerdem werde ich auf dieser Seite regelmäßig über mein aktuelles Gewicht informieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Seite Ihren Favoriten hinzufügen.

    Kaum ist der Winter vorbei, heißt es für viele wieder: ran an den Winterspeck! Doch das ist in den meisten Fällen natürlich viel leichter gesagt als getan. Vor allem der Bauch ist bei vielen Menschen die Problemzone schlechthin. Doch warum ist das eigentlich so? Wer sich diese Frage stellt und sein eigenes Alltagsverhalten kritisch hinterfragt, der legt die Basis für ein erfolgsorientiertes Abnehm-Programm. Problematisches Verhalten muss natürlich zuerst einmal hinterfragt und verstanden werden, bevor man die nötigen Verhaltensweisen ändern kann.

    Zunächst muss der menschliche Stoffwechsel verstanden, Fallen im Alltag erkannt und mit einem sportlichen Programm zusätzlich gegensteuert werden: Mit den richtigen Experten-Tipps erfährst Du hier, wie das Abnehmen am Bauch tatsächlich funktioniert. Doch eines ist bereits im Vorfeld klar: Auch die Experten-Tipps, können eine gewisse Disziplin und persönlichen Ehrgeiz natürlich nicht ersetzen. Letztlich liegt es an Dir, ob Du Dein persönliches Ziel langfristig wirklich erreichst. Denn – auch wenn der Spruch abgedroschen wirkt, so ist er doch wahr – Abnehmen fängt im Kopf an.

    1. Keine Kalorien trinken! Am besten nur Wasser oder Tees. Keine Limos, Furchtsäfte (zu viel Fruchtzucker!) oder Getränke mit künstlichen Süßungsmitteln.
    2. Gesundes Fett essen! Am besten keine tierischen Fette, nichts Frittiertes und keine Chips. Lieber Leinöl oder kalt gepressten Oliven- und Rapsöl zum Kochen benutzen. Ungesalzene Nüsse und Avocados sind ebenfalls gut.
    3. Viel Gemüse und wenig(er) Obst! Besonders grünes Blattgemüse wie Spinat und Salat ist das Gesündeste, was ein Mensch essen kann. Obst am besten nur in Maßen, da es viel Fruchtzucker enthält, welches das Abnehmen am Bauch in die Länge ziehen kann.
    4. Keine Weißmehlprodukte! Weißes Brot und Toast sind tödlich für die Fettverbrennung. Lieber Vollkorn-Produkte essen, die den Blutzuckerspiegel konstant halten und Heißhungerattacken vorbeugen.
    5. Keine Fertiggerichte oder Fast Food! All die chemischen Zusatzstoffe, künstlichen Farbstoffe und Haltbarmacher kommen in der Natur nicht vor und sind deshalb schlecht für Deinen Stoffwechsel.
    6. Proteine statt Kohlenhydrate essen! Brot, Reis, Nudeln und Kartoffeln machen dick. Wenn schon, dann hochwertige Kohlenhydrate wie Süßkartoffeln, braunen Reis und Schwarzbrot essen. Noch besser: Viel Protein wie Fisch und mageres Fleisch (Pute, Rind) essen, welches zum Muskelaufbau benötigt wird.
    7. Krafttraining zum Muskelaufbau! Regelmäßig Gewichte stemmen erhöht die Muskelmasse im Körper, die wie ein Fettverbrennungsofen funktioniert. Muskulöse Menschen haben einen höheren Kaloriengrunsumsatz und verbrennen selbst im Schlaf mehr Fett am Bauch.
    8. Kaloriengrundumsatz erhöhen! Hier reicht meist schon jeden Tag einen langen Spaziergang zu machen. Doch für Herz und Kreislauf ist es noch besser Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Fahrradfahren zu betreiben, um Kalorien zu verbrennen.
      Letztendlich gilt die GOLDENE REGEL ZUM ABNEHMEN:
      Wer pro Tag weniger Kalorien über die Nahrung aufnimmt, als er durch körperliche Aktivität verbrennt, nimmt ab.
    9. Keine Süßigkeiten essen! Das versteht sich von selbst oder? Zu. Viel. Zucker. Wenn schon Schokolade, dann in Maßen und dunkle Schoklade mit mindestens 70% Kakao-Anteil nehmen.
    10. Stress vermeiden! Frust auf der Arbeit oder in der Liebe führt zur Kompensation über Essen. Solche Seelennahrung macht natürlich dick. Auch aus Langeweile sollte niemand essen. Frühzeitig mit Ausgleichssport, Meditationen und bewußt gewählten Ruhe-Inseln gegen steuern.

    Deswegen ist es am besten durch allgemeines Krafttraining und viel Ausdauersport den gesamten Fettgehalt des Körpers zu reduzieren. Dabei schrumpft der Bauch dann automatisch mit. Aber das Fett am Bauch gezielt anzusprechen ist leider nur ein schöner Wunschtraum. Gezielt einsetzbar sind hier leider nur operative Methoden, wie Fettabsaugung, die jedoch mit ganz eigenen Risiken verbunden sind.

    Die unterschiedliche Fetteinlagerung wird besonders dann offensichtlich, wenn man einen Blick auf die geschlechterbedingten Unterschiede wirft: Man spricht bei Männern sehr häufig von einer sogenannten „Birnenform“ bzw. bei Frauen von einer sogenannten „Apfelform“, wenn es darum geht die unschönen Formen der überschüssigen Fetteinlagerungen zu beschreiben. Dies liegt daran, dass beide Geschlechter Fett unterschiedlich einlagern. Die Gründe für derartige Unterschiede sind in der Evolution des menschlichen Organismus zu suchen, die hier aber nicht weiter zur Debatte stehen und erläutert werden sollen. Die evolutionsbedingten Unterschiede bei der Fetteinlagerung erklären jedoch auf anschauliche Art und Weise, wieso vor allem Männer viel häufiger mit überschüssigem Fett in der Bauchregion zu kämpfen haben als Frauen. Frauen hingegen klagen eher nach einer Schwangerschaft über Bauchfett, dem in den meisten Fällen aber auch schnell mit sportlichen Übungen und speziellen Kräftigungsübungen der Bauchmuskulatur beizukommen ist. Diese geschlechterspezifische Einlagerung von Fett hat langfristig wohl das Überleben unserer Spezies sichergestellt – In diesem Punkt sind sich Biologen und Anthropologen gleichermaßen sicher. Und genau deshalb ist das Abnehmen am Bauch so schwierig: Die Natur hat sich darauf eingeschossen, genau an dieser Stelle Fettreserven für schlechte Zeiten zu lagern.

    Wie schnell man beim Abnehmen am Bauch Erfolge zu verbuchen hat, hängt natürlich maßgeblich mit dem Ausgangsgewicht zusammen. Doch egal ob Mann oder Frau: Regelmäßiger Sport und eine bewusst aktive Lebensführung sind ebenso wichtig wie eine Ernährungsweise, die das diätische Ziel unterstützt und so langfristig erst ermöglicht. Glaubt man den Umfragen, wieso Abnehmerfolge langfristig nicht eintreten, stellt man schnell fest, dass es scheinbar immer wieder die Motivation ist, die allen Menschen, die abnehmen wollen, über kurz oder lang verloren geht. Doch auch wenn es zunächst dauert, bis erste Erfolge zu verbuchen sind: Das Abnehmen am Bauch und Oberschenkel, Hüfte und Po lohnt sich aus vielerlei Gründen:

    Von besseren Karrierechancen und den optischen Reizen ganz zu schweigen, gibt es natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Gründe, die aus gesundheitlicher Sicht argumentieren und dazu raten, am Bauch abzunehmen und eine sportliche Figur anzustreben. Nicht ohne Grund wird der Bauchumfang immer häufiger als Indikator zur Ermittlung der durchschnittlichen Lebenserwartung herangezogen. Glaubt man den Erhebungen, steht es außer Frage, dass die Reduzierung des Bauchfettes die Lebenserwartung um eine zweistellige Jahreszahl erhöhen kann. Neben einer höheren Lebenserwartung ist es aber auch die selbst wahrgenommene Lebensqualität, die durch das Abnehmen am Bauch und eine damit verbundene höhere Vitalität im Alltag maßgeblich gesteigert werden kann. Mehrere renommierte Universitäten haben in groß angelegten Untersuchungen mehrfach gezeigt, dass eine tägliche Aktivität von nur 30 Minuten, die Lebenserwartung um mehr als 20 Jahre steigern kann. Dies liegt nicht nur in der Tatsache begründet, dass aktive Menschen natürlich deutlich seltener unter Übergewicht zu leiden haben, sondern auch daran, dass tägliche Bewegung als bester Schutz gegen hohen Blutdruck und Cholesterin und sogar bösartige Tumorerkrankungen gilt.

    Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist Bauchfett kein totes Gewebe – ganz im Gegenteil: Bauchfett produziert aktiv Hormone, die dazu beitragen, dass ein chronisches Hungergefühl entstehen kann. Was entsteht ist ein Teufelskreis: Die Betroffenen leiden unter starken Hungerattacken und bauen auf diese Weise noch mehr Fettgewebe auf. Diverse Botenstoffe, die ihren Ursprung ebenfalls im Bauchfett haben, belasten den Stoffwechsel zusätzlich stark. Blutgefäße nehmen zum Beispiel langfristig Schaden und Entzündungen im Körper haben leichteres Spiel sich auszubreiten. Nach vielen Jahren des Übergewichts, einer schlechten Ernährungsweise und zu wenig Bewegung ist Diabetes eine gefürchtete Erkrankung, der man hätte in vielen Fällen durch eine frühzeitig angepasste Lebensweise und dem Abnehmen am Bauch vorbeugen können.

    Spricht man von zu hohen Cholesterin-Werten, meint man den Anteil des LDL-Cholesterins. Vor allem Personen, die mit Bauchfett ihre Probleme haben, weisen hohe LDL-Anteile auf. Während der HDL-Anteil des Cholesterins vornehmlich gefäßschützende Wirkung hat, werden dem LDL-Anteil des Cholesterins ausschließlich schlechte Eigenschaften zugeschrieben. Schon nach wenigen Jahren kann es bei Personen, die dauerhaft zu hohe Cholesterinwerte aufweisen, zu Ablagerungen in den Gefäßen kommen. Man spricht in diesem Zusammenhang von der sogenannten Arteriosklerose. Die zunehmende Verengung des Gefäßdurchmessers ist zwangsläufig mit einer reduzierten Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der entsprechenden Organe verbunden. Gefürchtete Folgeerkrankungen, die bereits nach wenigen Jahren auftreten können, sind zum Beispiel Bluthochdruck oder Herzprobleme (viele Patienten klagen im Zusammenhang mit Arteriosklerose über Herzrhythmusstörungen oder Herzinsuffizienz).

    Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Dabei löst sich eine Ablagerung der Gefäßwand (bzw. eine Gefäßwand, die von starken Ablagerungen betroffen ist, wird verletzt) und stört den Blutkreislauf in lebenswichtigen Organen, die auf eine gute Durchblutung angewiesen sind. Schnell kann es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Doch was kann man tun, um seinen Cholesterinspiegel zu senken? Denke nicht, dass es – wie die Werbung es ja gerne verspricht – bereits ausreicht, die tägliche Frühstücksmargarine zu wechseln. In Tat und Wahrheit helfen neben einer nachhaltigen Ernährungsumstellung nur eine aktive Lebensführung und die Reduzierung des Körperfetts, insbesindere das Abnehmen am Bauch, um das Risiko, an schwerwiegenden Leiden zu erkranken, wirklich signifikant zu reduzieren. Dabei stimmt es noch nicht einmal, dass Sport und Bewegung den Cholesterinspiegel reduzieren. Auch wenn dies umgangssprachlich so immer wieder verbreitet wird, liegt der tatsächliche Effekt von Sport und Bewegung lediglich in einer Umverteilung der Cholesterinanteile. Wer sich regelmäßig bewegt und Sport als festen Bestandteil in seinen Alltag integriert, der erreicht langfristig eine Verschiebung des Cholesterins zugunsten des HDL-Cholesterins – also des gesundheitsfördernden Cholesterins. Das LDL-Cholesterin, das den Stoffwechsel nicht nur gefährdet, sondern auch das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen erhöht, wird hingegen auf lange Sicht reduziert. Neben der gewichtsreduzierenden Wirkung von Sport und Bewegung handelt es sich bei der hier erwähnten Auswirkung auf die Blutfettwerte um einen weiteren positiven Effekt, der ausschließlich einer vitalen Lebensführung in Rechnung gestellt werden kann. Diese Auswirkungen von Bewegung auf Vorgänge des Stoffwechsels sind ausschließlich langfristiger Natur. Wer also meint, durch nur einmal wöchentlichen Sport seinen LDL-Cholesterin Spiegel senken zu können, hat weit gefehlt.

    Das Statement, dass gezieltes Abnehmen am Bauch tatsächlich als eine Maßnahme der Krebsprävention gesehen werden kann, wird immer wieder angeregt diskutiert. Dabei zeigen viele Studien eigentlich bereits eine eindeutige Tendenz, die für fettleibige Menschen besorgniserregend ausfallen dürfte und die Sachlage vorentscheiden dürfte: Der Anteil der adipösen Menschen, die im Laufe ihres Lebens eine maligne Krebserkrankung entwickeln, ist signifikant höher als der Anteil der neuen Krebspatienten, die einen BMI im Normalbereich aufweisen. Auch wenn viele Ernährungs- und Sportwissenschaftler die mit dem Übergewicht einhergehende mangelnde Bewegung für das erhöhte Risiko, im Laufe des Lebens an einer bösartigen Krebserkrankung zu erkranken, verantwortlich machen, so steht es doch außer Frage, dass das Übergewicht und das häufig vertretene übermäßige Bauchfett per se bereits einen nicht geringen Anteil an dieser Entwicklung haben. Dabei handelt es sich nicht etwa nur um ein erhöhtes Risiko für eine bestimmte Krebsform, sondern um ein erhöhtes Risiko für viele unterschiedliche Tumorformen wie zum Beispiel Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom), Darmkrebs, Prostatakrebs und sogar Brustkrebs.

    In unserer Leistungsgesellschaft, kann es auch beim Abnehmen am Bauch in den meisten Fällen nicht schnell genug gehen: Immer wieder stellt sich die Frage, wie man möglichst effektiv und schnell am Bauch abnehmen kann. Die Werbung steigt natürlich auf derartige Wünsche ein und preist Produkte und Verfahren an, die aber unmöglich das halten können, was sie versprechen. Klar: Euch wird das erzählt, was Ihr hören wollt, damit Ihr die jeweiligen Produkte wie Diät Pillen oder Pülverchen kauft. Doch in Tat und Wahrheit taugt weder eine besondere Wunderpille, noch einer der exotischen Diäten, die Euch in den unzähligen Klatsch- und Tratsch-Blättern angeboten werden. Wer das nicht begreift, läuft der Gefahr, schnell die Motivation zu verlieren. Sichtbare Erfolge sind in aller Regel erst nach mehreren Monaten sichtbar, wenn sich der Körper an eine umgestellte Ernährung angepasst hat und erste Erfolge aus dem sportlichen Training sichtbar werden. Von Diäten und strengem Fasten ist zunächst abzuraten, da der Körper in diesen Fällen auf wichtige Nährstoffe verzichtet und der Gewichtsverlust primär mit einem Rückgang der Muskelmasse zu erklären ist. Wer körperlich dazu in der Lage ist, sollte nicht ausschließlich durch eine Diät abnehmen, sondern die diätischen Maßnahmen immer auch mit einem Sportprogramm unterstützen. Eine professionelle Ernährungsberatung kann helfen, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und direkt von Beginn an erfolgsorientierte Grundlagen zu legen. Ein anderer, weit verbreiteter Trugschluss besteht darin, dass das Training bestimmter Muskelpartien auch stets an den Körperstellen zu Gewichtsverlust führe, an denen sich letztere befinden. Natürlich werden die Muskeln der jeweils trainierten Körperregionen verstärkt ausgebildet, nicht aber das Fett an den jeweiligen Körperstellen schneller abgebaut. Wichtig also für alle, die schnell und gezielt am Bauch abnehmen wollen: Sit-Ups allein machen keinen schönen Bauch!

    Die vorangestellten Überlegungen bedeuten selbstverständlich nicht, dass man nichts tun kann, um schneller am Bauch abzunehmen und den generellen Diät-Erfolg zu beschleunigen. Der gesamte menschliche Stoffwechsel ist auf Flüssigkeit angewiesen. Deswegen: Trinke mindestens 2,5 bis 3 Liter Wasser pro Tag. Dabei sollte es sich um ungesüßte Getränke handeln. Auch Limonaden sind tabu. Wenn du nicht nur Wasser trinken möchtest, sondern ein Getränk mit etwas Geschmack bevorzugst, steht es dir frei, einen Schuss Zitrone oder anderen Fruchtsaft in dein Wasser zu mischen. Achte aber darauf, dass die Fruchtsaftkonzentration nicht zu groß wird. Leider musst du auch auf das Bier oder den Wein am Abend verzichten, denn alkoholische Getränke sind besonders kalorienhaltig und schmälern deinen Diäterfolg enorm! Besonders Bier ist dabei im Verruf, der Figur zu schaden. Nicht umsonst wird das Getränk als „flüssiges Brot“ bezeichnet.

    Fett ist nicht gleich Fett: Auch hier gibt es unterschiede, die sich in Bezug auf den Abnehmerfolg sehr wohl bemerkbar machen können. Neben dem „schlechten“ tierischen Fett, das als eher ungesund gilt und krank machen kann, gibt es auch gutes Fett, auf das der Körper angewiesen ist und nicht verzichten kann. Die ungesättigten Fettsäuren im Leinöl oder kalt gepressten Oliven- und Rapsöl zum Beispiel regen die Fettverbrennung sogar an und versorgen den Körper mit zugleich wichtigen ungesättigten Fettsäuren, die vor vielen gefürchteten Krankheiten wie Krebs schützen können. Außerdem werden diese wichtigen Fettsäuren für die Produktion von Botenstoffen und Hormonen benötigt.

    Schlechtes Fett findest Du zum Beispiel in frittierten Lebensmitteln. Wenn Du also schnell am Bauch abnehmen willst, solltest Du auf Kroketten, Pommes aber auch zum Beispiel auf Öl aus den klassischen Plastik bzw. PET-Flaschen verzichten. Und wenn es dann doch mal ein Snack sein soll, dann greif nicht auf Chips oder andere ungesunde Lebensmittel, sondern besser auf Nüsse (unbedingt darauf achten, dass diese ungesalzen sind), Mandeln oder Avocados zurück. Diese sind ausgezeichnete Lieferanten von ungesättigten Fettsäuren, die ganz sicher nicht dick machen und Dir dabei helfen, schnell am Bauch abzunehmen!

    Die Ernährungswissenschaft ist ein großer Bereich und es ist nicht einfach, alle Erkenntnisse und Empfehlungen in Kürze auf den Punkt zu bringen.
    Um gezielt am Bauch abzunehmen, ist es – und da herrscht absoluter Konsens – ganz wichtig, die Ernährung insofern umzustellen, dass Obst und Gemüse einen wichtigen Bestandteil der täglichen Ernährung ausmachen. Während die empfohlene Menge Obst bei ca. 200 Gramm pro Tag liegt, ist die empfohlene Tagesration an Gemüse sogar doppelt so hoch und liegt bei ca. 400 Gramm. Obst isst Du am besten morgens zum Frühstück in einem selbst gemachten Fruchtjoghurt. So fügst Du deinem Körper wichtige sekundäre Pflanzenstoffe und natürlich viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe zu. Der „Fruktose-Schub“ am Morgen sorgt für schnelle Energie. Gemüse hingegen enthält keine großen Anteile von Fruchtzucker, weshalb es auch energetisch nicht so hochwertig ist. Wer die 400 Gramm als Richtwert pro Tag erreicht, leistet einen hervorragenden Beitrag zur Unterstützung seiner Diät und der sportlichen Bestrebungen.

    Außerdem zu empfehlende Eiweißlieferanten sind zum Beispiel Produkte aus Magermilch, Eier, Fisch oder pflanzliche Eiweißprodukte. Trendprodukte wie zum Beispiel Eiweißbrot sind hingegeben nicht zu empfehlen und kritisch zu betrachten. Zwar sind sie per se nicht schädlich, ein größerer Eiweißanteil zur effektiven Reduzierung des glykämischen Indexes der ebenfalls enthaltenen Kohlenhydrate konnte aber in der Praxis den Abnehmerfolg nicht wirklich beschleunigen! Viel wichtiger ist es, das Hauptaugenmerk auf Vollkornprodukte zu legen und Weißmehlprodukte zu meiden. Nicht nur die Versorgung mit Vitaminen und Ballaststoffen ist ein deutlich reichhaltigere, sondern auch das Sättigungsgefühl hält länger an und kann so helfen, schnell am Bauch abzunehmen.