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2012/2013 habe ich über ein Jahr ohne Zucker und Kohlenhydrate gelebt.
Ich kann nur alle die hier teilhaben ermutigen sich diesem Ernährungsstil, ja dieser Lebenseinstellung anzuschließen.
In diesem Jahr hatte ich keinerlei Beschwerden und war nicht ein einziges Mal krank.
Zum Leben ohne Zucker (Kohlenhydrate) kam ich, als ich mal wieder etwas Gewicht verlieren wollte…
In den ca. ersten 8 Wochen hatte ich komplett auf Zucker (jeden Zucker), Kohlenhydrate und Alkohol verzichtet. Auf der Lebensmittelliste stand also: Gemüse mit sehr wenig Kohlenhydraten, Fisch, Fleisch, Eier, Gewürze, Öl/Fett, Essig.
Im Laufe des Jahres kam Zuckerersatz, Nüsse, wenig Alkohol, wenig Milch und ungesüßte Milchprodukte und zum Schluss etwas Dinkelmehl dazu.

Nach über einem Jahr habe ich leider wieder Schritt für Schritt Zucker und Kohlenhydrate zu mir genommen. 9 Monate lang.
In dieser Zeit habe ich nun deutlich feststellen können, dass Zucker/ Kohlenhydrate einem Suchtmittel gleichzusetzen sind.

„Zum Glück“ habe ich meine Ernährung wieder umstellen können und konnte der Gier wiedersagen.
Im Vergleich zum ersten Jahr, ist jetzt das Ziel eine gewisse Harmonie zu gestalten, so dass kein Rückfall entsteht. Bspw. erlaube ich mir nun auch wenig Obst und werde auch Ausnahmen wie Weihnachten zulassen.

Hallo an Alle,
ich bin hier relativ neu und möchte mich ebenfalls so gut es geht zuckerfrei ernähren.
Meine Frage an euch: wie sieht es denn mit natuerlichem zucker aus wie er in z.b.Obst oder natuerlichen Säften vorkommt?
Vielen Dank für die Hilfe.
LG

Ich denke, dass alle natürlich gewachsenen Lebensmittel(Kartoffeln, Obst, Gemüse)für den Körper gut geeignet sind, um optimal verwertet zu werden und ich glaube, dass der Fruchtzucker aus Äpfeln viel besser ist, als industriell hergestellte Alternativen. Ich trinke hauptsächlich Wasser, wenig Milch und Kaffee.
Ich glaube, dass Säfte trotz teilweise hochwertiger Zusätze vom Körper nicht verabeitet werden können, darum lasse ich sie weg.
L.G.

Da ich ab morgen auch komplett auf Zucker verzichte, bin ich auf deinen Blog und dein Projekt gestoßen. Ich bin regelrecht begeistert. Werde mir deine Tipps in nächster Zeit häufiger zu Gemüte führen.
Liebe Grüße und einen Guten Rutsch wünscht
Claudia

Liebe Hannah,
aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer der Entzug ist. Und bei einem stressigen Alltag gelingt es nur selten. In Zeiten, in denen es etwas ruhiger zugeht, fällt es leichter. Aber mich beschäftigt auch noch etwas anderes. Meine beiden Kinder essen auch gerne Süßes. Kinder werden Überfall damit konfrontiert – in Geschäften, bei Verwandten, bei ihren Freunden. Alle möchten den Kindern ‚etwas Gutes‘ tun. Die Kinder verstehen ein Verbot als Strafe und verstehen den Sinn dahinter noch nicht. Und auch wenn der Konsum zu Hause eingeschränkt wird, so bekommen sie doch zu viel davon. Ich kann sie ja aber auch nicht zu Hause einsperren, damit sie keine Süßigkeiten von anderen bekommen.
Wie kann ich sie vor den schlechten Auswirkungen schützen?

das ist bestimmt ein schwieriges Thema. Da ich selbst noch keine Kinder habe, weiß ich da leider auch keine zufriedenstellende Lösung:-( Meine Eltern haben mich von klein auf so erzogen, dass ich wusste, Süßigkeiten, Cola und co. gibt es nur zu besonderen Anlässen und gerade bei Cola musste ich meine Eltern auch immer fragen, ob ich ein Glas haben darf. Für mich war es dadurch aber einfach normal, dass ich nicht viele Süßigkeiten bekommen habe und sie dann auch selber abgelehnt habe. Lollis an der Kasse oder so Sachen waren daher immer tabu für mich. Da mein Papa Zahnarzt ist, war aber zumindest den Leuten, die unsere Familie kannten, sowieso klar, dass ich nicht zu viel Süßes essen darf;-) Ich überlege mal, ob ich dazu einen Beitrag schreiben kann!:-) Zur Fastenzeit wird es nämlich wieder einige Beiträge zum Projekt: Zuckerfrei geben, dass ich dann auch wieder angehen werde:-)

Ich versuche meiner Tochter (10 Jahre) auch den Zucker zu entziehen bzw. zu entwöhnen. Sehr schwierig. Sie neigt auch zu Magen Darm Problemen wie ich. Habe es schon beobachtet und ausprobiert. Sie bekommt einen sehr aufgeblähten Bauch und lässt dann auch dementsprechende Lüftchen von sich. Jetzt an Weihnachten war es sehr heftig. Habe sie wenigstens schon soweit, dass sie nur stilles Wasser trinkt. Jetzt mal schauen. Sie hat mir versprochen mit mir zu fasten. Zumindest auf den Zucker in der Zeit zu verzichten. Bin gespannt….

Ich bin dabei, meinen Kindern (Jungs, 10 und 6) den wissenschaftlichen Unterschied von gutem und schlechtem Zucker zu erklären.
zB so:
– Der schlechte Zucker man den Körper sauer. Das bedeutet, man wird einfacher krank, weil sich die Vieren und Bakterien besonders gern „saures“ Umfeld haben.
– Der schlechte Zucker macht die Nebennieren schwach, und das wollen doch nicht, weil die Nebennieren sind quasi das das Kraftzentrum des Körpers
– Der schlechte Zucker macht träge, will nicht mehr raus, man denkt nicht mehr selber und lässt sich manipulieren
– Der schlechte Zucker macht süchtig
– Der schlechte Zucker macht dick
– der gute Zucker macht der Körper selber
– der gute Zucker macht eine Kraft, die viel länger anhält
– der gute Zucker macht weniger Stress mit dem Umfeld

Ich habe jetzt wegen ganz starker Pollenallergie angefangen, keine Kohlehydrate (Teigwaren, Zucker, Früchte) mehr zu geben und zu kochen. Die Umstellung braucht ein bisschen Geduld und Mut. Aber es funktioniert! Der Heuschnupfen ist weg. Auch mein heuschnupfengeplagter Sohn wurde ganz neugiereig, warum ich kein Heuschnupfen mehr habe und ich habe ihm die Geschichte mit den Kohlehydraten und dem Zucker erklärt. Er wollte das auch ausprobieren und er hält es durch, weil er keine Beschwerden hat. Sogar auf die Früchte zum Zvieri hat er verzichtet. Dafür zum Frühstück Linsen mit Eier und Speck, Polenta mit Tomatensauce mit Mittagessen, Reis- und Maiswaffeln für zwischendurch und Rösti zum Nachtessen… Wenn die Pollenzeit dann wieder vorbei ist, gehen wir wieder zu moderaterem Essen über.

Zu all den Süssigkeiten im Supermarkt an der Kasse auf Kinderaugenhöhe: Ich habe den Kindern erklärt, dass die Leute vom Laden glauben, die Kinder seien blöd und würden all die Süssigkeiten haben wollen. Dass die vom Laden mit den Kindern nur viel Geld verdienen wollen. Aber ihr seid gescheite Kinder – wir nehmen unsere Süssigkeit dann zuhause (oder später oder so…) Hat immer wunderbar geklappt…

vielen Dank für den Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber wie man an den Kommentaren sieht, nach wie vor ein aktuelles Thema behandelt.
Ich versuche auch gerade an meinem Zuckerkonsum zu schrauben. Habe jetzt 2 Wochen durchgehalten auf extra zugesetzen Zucker zu verzichten (d.h. keine Süssigkeiten, kein Zucker in irgendwelchen Mahlzeiten, nur natürlich gekocht). Ich substituiere auch nicht mit Honig oder Reissirup o.ä. weil das in meinen Augen Schummelei ist. Allerdings habe ich nach wie vor Obst gegessen… darauf zu verzichten finde ich tatsächlich schwer und vielleicht auch unnütz wenn es einem in erster Linie um eine natürliche und möglichst unverarbeitete und (industrie)zuckerfreie Ernährung geht. Natürlich sollte man es nicht übertreiben.

Ein Tipp für alle die ihren süßen Zahn (z.b. abends) nicht unter Kontrolle kriegen:
Ich bereite mir in diesen Fällen immer einen „Kakao“ zu. Dazu nehme man das „echte“ Kakaopulver (1-2 TL), also das zuckerfreie aus Rohkakao mit dem man sonst eher backt… und rührt das Ganze mit ein wenig heißem Wasser glatt. Dann gießt man das mit Milch oder als light Variante mit Wasser auf. Dann kann man das langsam vorm Fernseher schlürfen. Schmeckt anfangs etwas bitter, aber gerade wenn man sich schon etwas vom Zucker entwöhnt hat, findets man mit der Zeit richtig schokoladig lecker. Schmeckt halt ähnlich wie dunkle Schoki.

Wie siehst du das mit Rückfällen?? Ich musste am WE einen Kuchen backen, weil wir zu Kaffee Kuchen eingeladen waren. Ich wollte den Gästen nicht meine zuckerfrei-Mentalität aufdrücken und habe daher einen normalen Rührkuchen gemacht. Natürlich habe ich den dann auch probiert. Ist es ok wenn man sich mal solche Ausrutscher-Tage gönnt?

Hallo Antje,
ja, der Artikel ist tatsächlich einer der meist gelesenen auf dem Blog:-)
Ich denke auch, dass es keinen Sinn macht, kein Obst zu essen – das ist viel zu gesund und noch dazu lecker;-)
Und danke für deinen Kakao-Tipp! Zu den „Rückfällen“: grundsätzlich finde ich es nicht verwerflich, ab und an ein Stück Kuchen etc. zu essen (mache ich selbst viel zu gerne;-)). In meinen 4 zuckerfreien Wochen (während der Fastenzeit) ist das dann aber für mich tabu.

Seit 2 Jahren mache ich regelmäßgig von Aschermittwoch bis Ostern selber ein Zuckerfasten und verzichte auf alles, wo industrieller Zucker drin ist. Ab morgen startet mein drittes Jahr.
Viele Menschen um mich herum schauen dann immer auf mich herab, wenn ich sage, dass ich komplett auf Zucker verzichten möchte und das finde ich wirklich schade.

Wie geschrieben geht es mir in erster Linie um Haushaltszucker, aktuell esse ich aber auch keinen Roh-Rohrzucker etc. Wo habe ich geschrieben, dass ich keine Chips esse? Mache ich grds. eher selten; aber du solltest mal die Zutaten einer Chipspackung lesen… in ganz vielen Chips-Sorten und auch in anderen herzhaften Snacks ist auch Zucker enthalten.

Hatte bei meiner Diagnose – Diabetes – von der Ärztin den Tipp bekommen, die Ernährung umzustellen. Dazu gehörte unter Anderem: Weißzucker, Säfte und Co und Instantgerichte zu vermeiden. Hatte noch am selben Tag meinen KüchenSchrank davon „entmistet“ (Weggeworfen oder verschenkt). Seit 2 1/2 Jahren sind die Zuckerwerte (ohne Medikament) ok und ich bin viel seltener erkältet und krank.

Also ich verzichte nun schon seit 4 Wochen komplett auf Zucker in jeglicher Form! Und ich habe von Kindheit an Zucker gegessen bzw später bis zum 44 Lebensjahr täglich mein Kaffee mit mindesten 3 TL Zucker gesüßt, und das Ca. 10 mal am Tag! Ich hatte eigentlich nur die ersten 3 Tage Probleme!

Nein! Mach die Säfte genau so, wie ich sie beschrieben habe. Trink morgens dein Zitronenwasser und verwende das Himalaya Salz. Nix verändern. Nix abwandeln. Nix anders machen. Einfach nur so, wie ich’s beschrieben habe. Wenn du keinen Grünkohl findest, dann kannst du statt dessen Löwenzahn nehmen (hab ich in meiner Kur auch gemacht – siehe Bilder oben)

In einer Zeit der Computerspiele, Döner, Fertigpizzen, Softdrinks und Alkopops fällt es den Jugendlichen immer schwerer ihr Idealgewicht zu halten. Zudem kommen auch schwerwiegende Faktoren, wie Fernsehen und andere Medienexemplare hinzu, die sportliche Aktivitäten verdrängen und den Hang zur „Couchpotato“ verstärken.

Doch langfristig ist das nicht nur ungesund, es schadet der Gesundheit ungeachtet langhaltig. Dies wird sich nicht in den nächsten Jahren zeigen, sondern den Teenagern von heute im Alter schwer zu schaffen machen. Übergewicht und Sportmuffeligkeit kann zu Kreislaufproblemen, Herzbeschwerden, Diabetes, Muskel- und Knochenproblemen im Alter führen und zieht nicht selten eine Palette von Medikamenteneinnahmen mit sich. Leider fehlt vielen Teenies die Einsicht: warum soll ich mich denn abmühen, mir geht es doch gut.

Aber was passiert im Alter?
Damit die Leiden nicht ausarten oder gar auftreten und man auch in späteren Jahren körperlich fit bleibt, bietet dieser Artikel ein paar Diät Tipps für Jugendliche.

  1. Natürlich darfst du essen, was du möchtest. Ein Leben ohne Pommes & Co. ist schwer zu ertragen. Aber die Regel lautet: Bitte in Maßen anstatt in Massen. Döner und Hamburger ein Mal in der Woche sind durchaus erlaubt und sind eine Wohltat für die Seele, solange auch Vollkornprodukte, fettreduzierte Milch, Joghurts und ähnliche Leckereien aufgenommen werden.
  2. Du selbst kennst dich am Besten, also überleg dir, was du gern magst und worauf du im Alltag gut und gern verzichten kannst. Einige können gar nicht ohne Schoko leben, andere stehen eher auf Chips. Alternativen gibt es einige, aber auch wenn es nicht so aussieht, die fettarmen Varianten im Supermarkt schmecken meist genauso gut und haben weniger Kalorien. Beim nächsten Einkauf kannst du ja mal die Nährwertnavigationen vergleichen.
  3. Auch wenn es anstrengend ist, aber musst du jeden Morgen mit dem Auto oder dem Bus zur Schule? Der alte Drahtesel in der Garage hat dir früher schon treue Dienste erwiesen und auch heute kannst du mit ihm einige Kalorien verbrennen. Wenn du täglich eine Runde mit dem Rad fährst, darfst du dir auch einige Kalorien dazu gönnen.
  4. Radfahren ist nicht dein Ding? Dann schaff einen ähnlichen Ausgleich. Sport ist zwar anstrengend, aber es tut unserem Körper gut, hält uns fit und fördert den Kalorienabbau. Vielleicht liegt dein Interesse eher beim Inline-Skaten, Fußball oder im Fitness-Center.
  5. Auch wenn die Models im Fernsehen perfekt sind, wenn sie morgens aufstehen, sehen sie im Spiegel ähnlich aus wie wir. Fang nicht mit Hungerdiäten oder ähnlichen Spaßereien an. Topmodels achten sehr auf ihre Ernährung und führen ein straffes Sportprogramm, um fit zu bleiben.
  6. Man sieht es ihnen nicht an, aber Cola, Sprite und Alkopops enthalten eine Menge Zucker. Wusstest du, dass sich in einem Liter Cola rund 36 Stück Würfelzucker befinden? Und hastest du überhaupt eine Ahnung, dass sich Alkohol im Körper zu Zuckerbausteinen zusammensetzt? Dies sind alles wahre Kalorienbomben, die unseren Insulinspiegel in die Höhe treiben. Wir nehmen so unnötige Kalorien zu uns, die uns nicht mal sättigen.
  7. Wenn du meinst, dass Süßstoff ein super Ersatz für Zucker ist, dann ist das nicht ganz richtig. In Wahrheit solltest du diesen nur bedingt anwenden. Denn Süßstoff meldet in unserem Körper einen Zuckerverbrauch an, der Körper wartet darauf, bekommt aber nichts und dadurch stellt sich ein Hungergefühl ein. Deshalb solltest du nur mit Bedacht Süßstoff zu dir nehmen.
  8. Gemüse und Salate sind eine gute Ernährungsumstellung. Achte dennoch darauf, dass du die Rohkost nicht zu spät abends zu dir nimmst, ansonsten gären sie im Magen und bilden auch Fettpolster. Drei Stunden vor dem Schlafgehen solltest du das letzte Mal essen. So verbrennst du besser Kalorien und kannst auch besser schlafen.
  9. Fruchtsäfte sind zwischendurch mal eine gute Alternative, aber auch hier musst du vorsichtig sein. Denn der Fruchtzucker ähnelt dem Kristallzucker im Aufbau sehr und wird in unserem Körper auch gleichartig behandelt. Dies gilt auch für Light-Fruchtsäfte. Um hier nicht in eine Kalorienfalle zu tappen, ist es angebrachter, dass du die Säfte zur Hälfte mit Mineralwasser mischst und so leckere Schorlen zauberst.
  10. Abnehmen ist nicht leicht – was vor langer Zeit zu Speckröllchen gezüchtet wurde, ist nun schwer wieder los zu werden. Daher musst du geduldig sein und dein Ziel nicht vor Augen verlieren. Crash-Diäten, irgendwelche Appetitszügler oder ähnliche Präparate sind nicht von Dauer und lassen auf einen Erfolg warten. Nur wer seine Ernährung und seinen Lebensstil ändert, wird auf Dauer glücklich werden. Das ist auch der wichtigste unserer Diät Tipps für Jugendliche: Nur eine dauerhafte Umstellung der Ernährung und ausreichend Sport schaffen Gesundheit und eine tolle Figur.

Du fühlst Dich nicht wohl in Deiner Haut und würdest gern ein paar Kilos verlieren? Wir geben Dir Tipps, mit denen Du ungesunde Diäten vermeidest! Denn eins steht fest: Die meisten Diäten sind nicht nur total sinnlos, sondern schaden auch noch Deinem Körper!

Beim Duschen kannst Du durchaus was für Deine schlanke Linie tun! Erst kalt, dann warm, dann wieder kalt: Dieser Prozess kurbelt die Fettverbrennung tüchtig an, weil Dein Körper die Temperatur-Unterschiede ausgleichen will und dabei Energie braucht.

Naschen ist durchaus erlaubt! Auch Schokolade! Wichtigste Grundregel, wann immer Du eine Heißhunger-Attacke hast: Greif nur nach dunklen Sorten! Denn: Je heller die Schokolade, desto niedriger der Kakao-Anteil und desto höher der Fettgehalt. Außerdem bist Du bei der dunklen Schokolade schneller glücklich und satt - sie schmeckt halt auch viel intensiver!

Wenn Du Kaffee magst, ist dieser Tipp vielleicht was für Dich: Eine Tasse Kaffee vor dem Frühstück soll den Appetit angeblich um 35 Prozent senken und gleichzeitig die Fettverbrennung um 5 Prozent steigern. Wie die Wissenschaftler das wohl gemessen haben? Egal, Hauptsache es stimmt!

Ähnlich wie der Kaffee am Morgen wirkt schwarzer Tee zu Mittag. Das Koffein und die Aromastoffe bremsen den Appetit und regen den Stoffwechsel an. Wichtig: Unbedingt genügend Wasser neben Kaffee und Tee trinken, weil beide dem Körper Wasser entziehen. Mit zwei Litern täglich bist Du auf der richtigen Seite.

Die Frucht geht dem Fett an die Substanz! Eine halbe Grapefruit vor dem Essen sorgt dafür, dass sich die Mahlzeit erst gar nicht bei Dir auf die Hüften setzt. Ganz im Gegenteil: Die Fruchtsäure der Grapefruit sorgt sogar für den Fettabbau!

Eine japanische Studie hat festgestellt, dass gewürztes Essen sehr viel weniger dick macht und die Fettverbrennung um bis zu 25 Prozent steigert. Besonders wirksam sind angeblich Ingwer, Cayenne-Pfeffer und Salsa.

Kennst Du das? Du kommst nach Hause und der erste Weg führt Dich an den Kühlschrank? Deshalb unbedingt schon Morgens dafür sorgen, dass entweder geputzte Karotten und Sellerie Dich anlächeln oder aber ein fettarmer Joghurt oder Molke-Drink bereitsteht.

Zehn Minuten an der frischen Luft täglich müssen drin sein. Das liefert Deinen Zellen Sauerstoff und steigert den Energieverbrauch. Das gilt auch für absolute Sportmuffel! Mach Kniebeugen am Fenster, einen ruhigen Spaziergang mit einer Freundin oder fahre mit dem Fahrrad in die Schule, egal - zehn Minuten kannst Du Deinem Körper mindestens gönnen!

Dein Abendessen ist gegessen? Dann ab ins Bad zum Zähneputzen! Besonders wichtig: Eine Zahnpasta mit Minzgeschmack! Der Geschmack der Minze signalisiert Deinem Körper: Schluss mit Essen. Schließlich hat das dein Body von klein auf jeden Abend trainiert: "Zähne putzen, ab ins Bett". Ins Bett musst du jetzt nicht mehr, nur die Snack-Attacke vor der neuen DVD oder dem Rest des Abends bleibt dir dadurch erspart.

In spite of spending thousands of dollars on the diet tips from professional doctors, drink a lots of water. It is a fact that drinking adequate amounts of water can help you lose weight as well as keeps your body fit. Loss of water in the body can cause dehydration which is a serious problem that can affect your body adversely. On the other hand the habit of drinking a lot of water can help the dieters to lose weight effectively. Thirst is the sign that you are dehydrated ans therefore you need water long before you feel thirsty. Those who are busy with physical exercises require more amount of water in their diets as they sweat a lot while they exercise and that amount of water needs to be replaced in the body.

Drinking right amount of water helps to maintain your diet in several ways. Replace coffee, tea or juice in your diet with water and you can notice the difference while losing weight. Increasing the amount of water in your routine can help you in following ways:

There are several reasons that contribute to losing weight and being able to keep the flab off your body consistently. Keeping your diet balanced should be an important factor of your weight loss plan. There are people who have lost weight by being deprived of most of their favorite food items, but the best way to deal with such situation is to have small proportions of the favorite food items, so that your craving is fulfilled.

For a quick decrease, it is important to compromise on attaining a balanced diet. Consider the situation, suppose you are craving for a high calorie food stuff, you fulfill your crave by consuming a small amount of the same, now you have balance these fats or calories in your diet in future. The best way out is pursue more exercises in order to maintain these extra calories. After all the amount of calories in the food, make you either gain or lose weight, so it all depends on the amount of calories you want to add or subtract from your healthy diet plan.

What healthy foods do you like?
Manage a list of healthy food items that you like. And think whether you can manage these into your diet most of the time, and prepare the meal with the goal of consuming less calorie diet.

What are your favorite food items you don’t want to give up?
Prepare a list of food items that you think cannot give up. Now all you can do is buy them for single servings, so that you can consume them just once.

Die 5:2 Diät, auch 5 zu 2 Diät, Easy Diät oder 2-Tage-Diät genannt, ist das wahrscheinlich einfachste Abnehm-Prinzip der Welt. Sechs Kilogramm abnehmen in vier Wochen ohne Jojo-Effekt – das soll mit der 5:2 Diät möglich sein. Ob die 5 zu 2 Diät hält was sie verspricht? Wir haben die 5:2 Diät im Test.

Die 5:2 Diät wurde ursprünglich von der britischen Ernährungsexpertin Dr. Michelle Harvie und ihrem Kollegen Professor Tony Howell entwickelt. Die originale Bezeichnung für die 5:2 Diät ist The 2-Day Diet, sie ist aber auch als The Fast Diet bekannt. In England ist die 5:2 Diät schon längst in aller Munde und löste einen wahren Abnehm-Hype aus. Inzwischen ist der Diät-Trend auch bei uns angekommen. Das offizielle Buch zur 5 zu 2 Diät findet man beispielsweise bei Amazon:

Das Konzept ist denkbar einfach: An fünf Tagen in der Woche darf man sich satt essen, und zwar egal womit. An den beiden anderen Wochentagen muss man sich an die Regeln der 5 zu 2 Diät halten. Dieses Abnehmkonzept wird auch Intervallfasten oder intermittierendes Fasten genannt. Gemeint ist damit ein zeitweiser Verzicht auf Essen. Unter Fasten versteht man meist einen vollständigen Verzicht auf Nahrung – das ist bei der 5:2 Diät aber nicht der Fall. An den beiden Fastentagen wird lediglich die Kalorienzufuhr reduziert. Für Frauen liegt die Kaloriengrenze bei 500, für Männer bei 600 Kilokalorien.

Kurz und knapp: Fünf Tage schlemmen, zwei Tage Diät halten. Damit ist schon fast alles gesagt, aber eben nur fast. Wir fühlen der 5:2 Diät auf den Zahn. Auf welche Wochentage man die Fastentage legt liegt im eigenen Ermessen. Auch muss es sich nicht um zwei zusammenhängende Tage handeln. Dadurch kann man sich nach dem eigenen Tages- und Wochenrhythmus richten und die Diättage dann einbauen, wenn es passt.

An den beiden Fastentagen gelten bestimmte Regel, auf die wir nun näher eingehen. Die wohl wichtigste Regel ist, sich an die Kaloriengrenze zu halten. Deswegen noch mal zum Mitschreiben: Frauen dürfen maximal 500 Kilokalorien zu sich nehmen und Männer 600 Kilokalorien. Erlaubt sind aber nur Lebensmittel aus bestimmten Kategorien. Erlaubt sind folgende Lebensmittel, die hauptsächlich Eiweiß enthalten:

Die Idee hinter diesem Diät-Konzept: Da nur an zwei Tagen in der Woche die Ernährung eingeschränkt wird schaltet unser Körper nicht wie bei Crash-Diäten bzw. Blitz-Diäten in den „Hungermodus“ und der Jojo-Effekt bleibt aus. Erst nach drei oder vier Tagen Fasten würde der Körper den Stoffwechsel umstellen und den Kalorienbedarf reduzieren, weil er von einer Hungersnot ausgeht. Dadurch greift der Körper an den beiden Fastentagen die eigenen Fettreserven an anstatt Muskelmasse abzubauen.

Ob Montag und Dienstag oder Donnerstag und Samstag – die beiden Fastentage sind frei wählbar. Wer zwischendurch einen Urlaub plant darf die 5:2 Diät unterbrechen, wenn man danach motiviert weiter macht. Weiterhin kann man sich auch aussuchen, ob man die 500 beziehungsweise 600 Kalorien auf zwei kleine Mahlzeiten aufteilt oder nur eine größere Mahlzeit zu sich nimmt. Auch wann man die Mahlzeiten zu sich nimmt steht einem frei. So kann man beispielsweise zum Frühstück einen kleinen Snack haben und bereitet sich zum Mittagessen ein warmes, leichtes Gericht zu.


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Für 1 Portion 125 g Hähnchenfilet mit Salz und Pfeffer würzen. 50 g gelbe Linsen ca. 15 Minuten garen. Fleisch in ½ TL Öl ca. 10 Minuten braten. 3 Blätter Römersalat zerzupfen. 1 TL Zitronensaft mit 1 TL Senf, 20 g Crème fraîche und 1 TL Olivenöl verrühren, würzen. ½ Apfel in Spalten schneiden. Linsen, Salat und Apfel mit dem Dressing vermengen. Hähnchen in Scheiben schneiden und mit dem Salat anrichten. Mit grobem Pfeffer und etwas Kresse bestreuen. Ca. 480 kcal

Für 1 Portion 100 g Blattspinat putzen, waschen und in ½ TL heißem Öl dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Aus einem Filoteigblatt 2 Kreise (ca. 16 cm Ø) ausstechen, dünn mit Butter bestreichen. Je eine Hälfte dünn mit Spinat belegen, am Rand ca. 1 cm frei lassen. Mit je 1 TL Parmesan bestreuen, in die Mitte eine Mulde drücken, je 1 Ei hineinschlagen, würzen. Teighälfte überklappen, festdrücken. Teigtaschen in 1 EL heißem Öl braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Ca. 420 kcal

Für 1 Portion 250 g kleine Kartoffeln in kochendem Wasser ca. 15 Minuten garen. 2 EL Crème fraîche mit 1 TL Meerrettich, 1 Prise Zucker und 1 EL Weißweinessig mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 40 g Garnelen in 1 TL Öl braten. ¼ Salatgurke in dünne Streifen hobeln. Kartoffeln abgießen, abschrecken, pellen und in Scheiben schneiden. Alle Zutaten vermengen und etwas gehackten Dill untermischen. Mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Ca. 360 kcal

Für 1 Portion 50 g Basmatireis in kochendem Salzwasser nach Anweisung zubereiten. 60 g Tofu Natur in Würfel schneiden, mit Salz, Pfeffer und 1 EL Olivenöl verrühren. Tofu und 125 g Kirschtomaten auf 2 Holzspieße stecken. Spieße in einer Grillpfanne ohne Fett braten. Fruchtfleisch von ¼ Mango in Würfel schneiden. Reis mit Mango und 20 g Rosinen mischen. Mango-Reis zusammen mit den Tofu-Spießen anrichten und dann nach Belieben mit etwas Koriander servieren. Ca. 480 kcal

Für 1 Portion 50 g Naturreis in Salzwasser nach Anweisung zubereiten. 1 Ei ca. 10 Minuten kochen. 50 g Makrelenfilet mit 1 Lorbeerblatt in wenig Wasser 5-7 Minuten köcheln. Etwas Ingwer und 1 Knoblauchzehe hacken. 1 Lauchzwiebel in Ringe schneiden. 60 g Tomaten klein schneiden. Ingwer und Knoblauch in ½ TL Öl braten. Mit Curry bestäuben. Die Tomaten, Lauch, 1 TL Limettensaft und 1 EL Wasser zugeben, ca. 5 Minuten köcheln. Reis und Fisch zugeben, salzen, pfeffern. Pfanne mit Ei und 30 g Joghurt anrichten. Ca. 400 kcal

Für 1 Portion ½ Limette waschen und in dünne Scheiben schneiden. 150 g Lachsfilet mit Haut in 1 TL heißem Öl auf der Hautseite 2-3 Minuten braten. 2 Limettenscheiben darauflegen, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen und im heißen Ofen bei 175 °C (E-Herd) 5-7 Minuten garen. 100 g TK-Erbsen in kochendem Salzwasser ca. 3 Minuten garen. Blättchen von 4 Stielen Koriander fein hacken. Erbsen mit 1 TL Butter und 1 TL Limettensaft grob zerstampfen. Koriander untermischen und abschmecken. Erbsenpüree mit dem Lachsfilet anrichten. Ca. 280 kcal

Was kann ich essen, um abzunehmen?Kennt ihr einen kostenlosen Diätplan? Wie viel kann ich in einer Woche abnehmen? Alles Fragen, die uns häufig erreichen. Aus lauter Panik, noch schnell 3 bis 4 Kilo verlieren zu wollen, stürzen sich viele in ungesunde Crash-Diäten oder schlucken dubiose Diätpillen. Hände weg davon!

Erstens ist es ungesund mehr als 0,5 bis 1 Kilo pro Woche abzunehmen und zweitens ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung viel leichter durchzuhalten. Ob ihr lieber mit weniger Kohlenhydraten (Low Carb Diäten), weniger Fett, mit einem intensiven Fitness-Plan oder in einer Diätgruppe abnehmen wollt, ist natürlich euch überlassen. Eine Diät muss zu eurem Alltag und euren Bedürfnissen passen.

Bircher Müsli
4 EL kernige Haferflocken mit 100 ml 1,5%iger Milch, 2 EL 1,5%igem Naturjoghurt, 2 EL Magerquark, 1 geriebenem Apfel, 1 EL gehackter Haselnüsse und 1 EL Sonnenblumenkernen verrühren. Mit einer Prise Zimt und ein paar Spritzer Zitrone abschmecken.

1 Portion liefert 450 kcal.

zum Diätrezept

Pellkartoffeln mit Quark
250 g kleine, fest kochende Kartoffeln als Pellkartoffel in Salzwasser kochen. 250 g Magerquark mit Mineralwasser cremig rühren, mit Lauchzwiebeln, Kräutern, Pfeffer, Salz und ein paar Tropfen Leinöl abschmecken.

1 Portion liefert 360 kcal.

zum Diätrezept

Gemüse Sticks mit Kräuterquark
220 g frisches Gemüse zum Beispiel Möhren, Paprika, Gurke, Kohlrabi oder Sellerie waschen, putzen und in fingerlange Stücke schneiden. In 125 g 0,2%igen Kräuterquark dippen und knabbern.

1 Portion liefert 125 kcal.

zum Diätrezept

Gemüsepfanne mit Putenbrust
25 g Reis (ungeschälter Reis oder Wildreis) wie beschrieben kochen. Eine Zwiebel und 250 g Gemüse klein schneiden und in 1 EL Olivenöl andünsten. 100 g in Streifen geschnittenes Putenbrustfilet ebenfalls anbraten. Mit Pfeffer, Salz und Gewürzen abschmecken.

1 Portion liefert 310 kcal.

zum Diätrezept

Bewegung:
Baue einen einstündigen, zügigen Spaziergang in Deinen Tag ein: Laufe zum Beispiel in der Mittagspause eine Runde oder mache abends noch einen Spaziergang. Alternativ kannst Du auch einen Teil Deines Arbeitsweges zu Fuß absolvieren. Steige zum Beispiel ein oder zwei Stationen eher aus und lauf den Rest nach Hause. Lies hier wie Du mehr Bewegung in Deinen Alltag bringst.

Neue Angewohnheit:
Gewöhne Dir an, jeden Tag 8 Gläser mit je 250 ml Wasser oder Tee (ohne Zucker) zu trinken. Wasser trinken hilft beim Abnehmen und steigert Deine Leistungsfähigkeit und Konzentration. Mach Dir zudem Gedanken über Deine Diätziele. Unsere Diät-Checkliste hilft Dir dabei.

abnehmen.net Diättipp des Tages:

Benutze Kräuter und Gewürze statt Fett und zu viel Salz, um Geschmack in Deine Mahlzeiten zu zaubern. Würze mit Paprika, Basilikum, Oregano, Chili, Rosmarin, etwas Sojasauce, Pfeffer, Tabasco etc. Frische Kräuter oder tiefgefrorene Kräuter und Kräutermischungen gibt es im Supermarkt, zum Beispiel Petersilie, Dill, 8-Kräuter-Mischung oder Italienisch.

Bohnen-Schafkäse Salat
1 Dose (250 g) weiße Bohnen waschen und abtropfen lassen, dazu 1 fein geschnittene kleine Zwiebel, und 2 klein geschnittene Tomaten geben und 100 g Schafskäse darüber zerbröckeln.

Mit einem Dressing aus 2 EL Olivenöl, etwas Chilipulver oder Tabasco, frischer Petersilie, etwas Zitronensaft und Salz & Pfeffer abschmecken und für eine halbe Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

1 Portion liefert 660 kcal.

zum Diätrezept

Bunte Gemüsesuppe
Zu Deinem klein geschnittenem Lieblingsgemüse (wenn es schnell gehen soll, nehmt Tiefkühlgemüse), gibst Du circa 1 Liter Wasser und 2 EL Gemüsebouillon und kochst das Gemüse bis es bissfest ist.

Gewürzt wird mit frischem Pfeffer, fein gehackter Petersilie und ein paar Spritzern Sojasoße. Zu einem großen Teller Suppe isst Du eine Scheibe Vollkornbrot, dünn mit Frischkäse bestrichen.

1 Portion mit Brot liefert circa 250 kcal.

zum Diätrezept

Bewegung:
Morgens nach dem Aufstehen oder abends: Bring Deine Bauchmuskeln mit Bauchübungen in Form. Einen straffen Bauch bekommst Du nur durch eine Kombination aus Fitnessübungen und kalorienreduzierter Ernährung.

Neue Angewohnheit:
Nimm Dir heute vor, alle Mahlzeiten gründlich und langsam zu kauen. Das Sattgefühl stellt sich erst nach circa 20 Minuten ein, wer langsam isst, nimmt weniger Kalorien zu sich.

Eiweiß Bananen Shake
1 Banane klein schneiden und mit 150 g Magerquark, 400 ml kaltem Wasser und 1 Teelöffel Honig in einen Standmixer geben und mischen bis es ein cremiger Shake ist. Je nach Vorliebe, flüssige oder cremige Konsistenz, kannst Du die Wassermenge variieren.

1 Portion liefert 250 kcal.

zum Diätrezept

Fruchtige Karottensuppe
6-7 Karotten waschen (evtl. schälen) und klein schneiden. Eine halbe Zwiebel in 1 EL Olivenöl glasig dünsten. Die Karotten-Scheiben zugeben und alles zwei bis drei Minuten dünsten. Circa 500 ml Wasser, 2 TL Gemüsebouillon und Saft einer Orange zugeben und kochen, bis die Karotten weich sind.

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Bauchübungen sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem flachen Bauch. Situps, Crunches und Liegestützen auf den Unterarmen sind sehr wirkungsvolle Bauchübungen zur Stärkung der Bauchmuskulatur und für alle, die einen Waschbrettbauch haben wollen, ein Muss. Regelmäßig aktivierte Bauchmuskeln üben einen beständigen mechanischen Druck auf Magen und Darm aus, der die Reduktion des inneren Bauchfettes begünstigt und die Verdauungsorgane wieder auf eine natürliche Größe gesund schrumpfen lässt – eine sehr gute Methode zum Bauchfett verbrennen.

Schon die alten Griechen erkannten: Der Mensch ist ein soziales Wesen. Vieles gelingt viel besser in der Gemeinschaft mit Freunden und Gleichgesinnten. Bauchfett verbrennen gelingt viel leichter, wen Du Dir jemanden suchst, der das gleiche Ziel verfolgt. Man kann sich gegenseitig anspornen, Mut zu sprechen, motivieren und einander helfen. Was Du allein nicht schaffst, kannst Du als Team hinbekommen. Außerdem macht es viel mehr Spaß, sein Bauchfett gemeinsam mit Gleichgesinnten zu verbrennen.

Schlafmangel ist, wie oben erwähnt, der Todfeind einer jeden Traumfigur. Schlafmangel ist in der Tat so gefährlich, dass Menschen verrückt werden, wenn sie über längere Zeit am Schlafen gehindert werden. Kein Wunder das Schlafmangel extreme Effekte auf das hormonelle Gleichgewicht hat. Folge davon sind unkontrollierbare Heißhungerattacken trotz voller Zucker- und Fettspeicher. Außerdem verbrennt der Körper am meisten Fett im Schlaf. Achte also darauf, täglich 7-9 Stunden zu schlafen.

Dauerstress hat einen ähnlich fatalen Einfluss auf die Fettverbrennung und den Fettstoffwechsel wie Schlafentzug. Je mehr es Dir gelingt, Deinen Stresspegel zu senken, desto schneller kannst Du Dein Bauchfett verbrennen. Da ein stressfreies Leben nur den Weisesten unter uns vergönnt ist, ist es eine große Hilfe zu wissen, wie man die gesundheitsschädlichen Effekte von Stresshormonen verhindern kann: Werde zu einer Antilope! Oder anders gesagt: Bewege Dich so lange und so intensiv, bis die Stresshormone verheizt sind.

Wer sein Bauchfett verbrennen will, könnte versuchen, den Bauch weg zu hungern. Nur wenige wissen, dass der Schuss nach hinten losgeht. Sobald Du nämlich wieder normal isst, saugt Dein Bauchfett jede Kalorie wie ein Staubsauger in sich hinein, weil der Stoffwechsel durch die Hungerperiode gelernt hat, dass die Fettspeicher, die er hatte, für Notzeiten nicht ausreichen. Wer hungert, riskiert langfristig deshalb einen noch dickeren Bauch als den, den er vor dem Abnehmen hatte.

Wenn Du Dein Bauchfett loswerden willst, solltest Du auf eine ausreichende Vitalstoffzufuhr (Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe) achten und Vitalstoffkiller vermeiden. Zucker ist zum Beispiel ein typischer Chromkiller. Ohne Chrom kommt der Zuckerstoffwechsel zum Erliegen, weil die Wirkung des Blutzucker senkenden Insulins von der Gegenwart des Spurenelements Chrom abhängig ist. Tomaten enthalten jede Menge Chrom.

Wende die 13 Tipps zum Bauchfett verbrennen regelmäßig an und du kannst bereits in einer Woche erkennen, wie Dein Bauch immer flacher, straffer und attraktiver wird. Wenn Du Dein Bauchfett noch mehr reduzieren willst, dann schau Dir auch die wertvollen Tipps in den anderen Beiträgen an:

Wer abnehmen möchte, sollte an dieses Vorhaben keineswegs halbherzig herangehen. Nur eine dauerhafte Ernährungsumstellung führt zu einem gesunden, vitalen Körper. Dabei sollte man sich vor allem am Anfang der Ernährungsumstellung eine Kalorientabelle und einen Ernährungsplan anlegen.

Selbst Spitzensportler haben einen ausgeklügelten, individuellen Ernährungsplan auf Grundlage einer Kalorientabelle, um ihr Trainingsziel mit Hilfe gesunder Ernährung zu erreichen. Auf Mode-Diäten sollte man dabei nicht reinfallen und im Zweifelsfall den Arzt um Rat fragen.

In einer Kalorientabelle werden zahlreiche Lebensmittel mit Kalorien- und Fettgehalt aufgelistet. Anhand einer Kalorientabelle kann man sich einen Ernährungsplan zusammenstellen. Denn oft unterschätzt man zum Beispiel den Fettgehalt von verschiedenen Produkten und nimmt dadurch nicht ab. Wenn man sich eine Kalorientabelle angelegt hat, wird man mit der Zeit automatisch wissen, welche Lebensmittel man ohne Bedenken konsumieren kann. Natürlich gibt es auch im Internet eine Vielzahl von Kalorientabellen. Eine gute Kalorientabelle erkennt man daran, dass sämtliche Nährwerte der aufgelisteten Lebensmitteln aufgeführt sind. Dabei sollten die Kilokalorienwerte (kcal/kj) der Lebensmittel vorhanden sein sowie Proteine, Mineralstoffe, Spurenelementen und Fettsäuren. Anhand dieser Daten kann man sich dann die konsumierten Kalorien pro Tag ausrechnen bzw. ein Ziel setzen wie viel Kalorien man täglich konsumieren darf.

Anhand der Kalorientabelle kann man sich einen Ernährungsplan erstellen, auf dem Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Zwischenmahlzeiten aufgelistet sind. Pro Tageszeit hat man eine Auswahl von verschiedenen Gerichten, die anhand der Kalorientabelle zusammengestellt werden. Einen Ernährungsplan kann man sich auch professionell erstellen lassen. Dabei wird das persönliche Idealgewicht und der individuell nötige Kalorienbedarf pro Tag mit einbezogen. Lässt man sich einen Ernährungsplan erstellen, kann man dabei immer seine Lieblingsgerichte mit einplanen. Anhand einer umfangreichen Kalorientabelle wird der individuelle Kalorienbedarf ausgerechnet und angepasst. Ein guter Ernährungsplan enthält alle essentiellen Nährstoffe und Vitamine, die der Körper pro Tag benötigt. Erstellt man sich selbst einen Ernährungsplan, ist das ein aufwendiges Unterfangen, da man mit einer Kalorientabelle viel Rechenarbeit leisten muss. Natürlich ist ein Ernährungsplan sowie eine Kalorientabelle nicht nur zu empfehlen, wenn man abnehmen möchte, sondern auch wenn man eine Gewichtszunahme plant. Man sollte nicht vergessen, bei einem Ernährungsplan sportliche Aktivitäten mit einzukalkulieren. Denn zu einer gesunden Lebensweise, gehört auch regelmäßige Bewegung.

Damit kannst Du Dein Bauchfett sofort abbauen und Dich für Dein nächstes Date schnell und einfach in Topform bringen. Alle 13 Tipps sind das Ergebnis Jahre langer wissenschaftlicher Forschung.

Das innere Bauchfett umkleidet die inneren Organe wie Bauchspeicheldrüse, Leber oder Darm. Es vergrößert den Bauchumfang und produziert über 20 verschiedene Hormone und Botenstoffe, die Entzündungen, hormonabhängige Krebsarten (Brustkrebs, Prostatakrebs) und Diabetes fördern und den Körper permanent belasten. Als Folge davon steigen Blutdruck und Cholesterinspiegel und damit auch die Gefahr einer schleichenden Arteriosklerose mit dem Ergebnis eines plötzlichen Herzinfarkts oder Schlaganfalls.

Das Unterhautfettgewebe (subkutanes Fett) an Armen, Beinen oder das Hüftgold sind im Vergleich zu den Schwimmringen rund um den Bauch völlig harmlos, wenn man einmal von möglichen Gelenkproblemen oder der eingeschränkten Mobilität absieht.

Fehlernährung ist wohl die mit Abstand größte Ursache bei der Entstehung von Bauchfett. Was aber gesunde Ernährung im Detail bedeutet, darüber streiten sich bisweilen selbst die Gelehrten. Die folgenden Ernährungstipps sind das Ergebnis der neuesten wissenschaftlichen Studien zum Thema Bauchfett verbrennen.

Der Mensch ist nicht dazu geschaffen, den größten Teil des Tages auf seinem Hintern zu sitzen. Folge dieser unnatürlichen Lebensweise ist eine verstärkte Bildung von Bauchfett gepaart mit einer stark reduzierten Fettverbrennung. Daher ist Bewegung ein entscheidender Ansatzpunkt bei der Bauchfettverbrennung und Vermeidung der Entstehung von Bauchfett.

Stress gehört zu den Hauptursachen der Entstehung von Bauchfett. In Verbindung mit Bewegungsmangel potenziert sie das Risiko, einen dicken Bauch zu bekommen, weil die Bauchfett produzierenden Stresshormone (Cortisol) nicht entschärft werden. Eine Antilope, die von einem Tiger gejagt wird, hat mit Stresshormonen kein Problem, weil sämtliche Stresshormone durch die extrem anstrengende Flucht komplett abgebaut werden und den Körper daher nicht mehr schädigen können.

Mit zunehmendem Alter nimmt die erblich bedingte Neigung zu, Bauchfett anzusetzen. Insbesondere beim Einsetzen der Wechseljahre führt das veränderte hormonelle Gleichgewicht zu einer Änderung der Fettverteilung im Körper. Dieser Punkt ist beim Bauchfett verbrennen jedoch von untergeordneter Bedeutung, da wie an unserer genetische Ausstattung und unserem Alter wenig ändern können. Interessanter ist hier eher die uns gegebene Möglichkeit, bestimmte Gene an- und abzuschalten (Epigenetik).

Von einem langsamen Stoffwechsel spricht man bei einem sehr geringen Energieumsatz. Menschen, die sich kaum bewegen und sich falsch ernähren neigen zu einem langsamen Stoffwechsel. Hunger schaltet den Stoffwechsel ebenfalls auf Sparflamme um. Wer sein Bauchfett verbrennen will, muss seinen Stoffwechsel ankurbeln.

Es gibt viele Vitalstoffe, die in den Fettstoffwechsel eingreifen. Ein Beispiel ist das gut alte Vitamin C. Eine Studie an der Universität Arizona ergab, dass Vitamin C die Fettverbrennung um bis zu 33% steigern kann. Grund dafür ist dessen 4-fach-Wirkung auf den Fettstoffwechsel:

Ja! Das innere Bauchfett trägt zu einem erheblichen Teil zum Bauchumfang bei. Das Besondere am Bauchfett ist, dass es ein überaus aktives Fettgewebe ist, das heißt, es wird sehr schnell aufgebaut, aber auch sehr schnell wieder abgebaut, insbesondere bei körperlicher Aktivität.

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Hey ich finde das Projekt Super. Zucker soll angeblich so süchtig machen wie Kokain.
Ich würde gerne auch einig zeit auf Zucker verzichten, deshalb die Frage an dich, wie setzt du es um?
Guckst du bei jedem Einkauf auf die Zutatenliste?
Vielleicht hast du ja ein paar Tips für mich.

Hallo Jana,
ich gucke tatsächlich immer auf die Zutatenliste bzw. da ich das schon lange mache, weiß ich, wo Zucker enthalten ist und wo nicht. Aber im Zweifelfall schaue ich immer auf’s Etikett. Ich koche einfach so viel es geht selbst, dann weiß ich, was drin ist. Zum Glück habe ich damit auch kein Problem, mein Problem ist nur der Heißhunger auf Süßes am Abend. Sonst ist es (für mich) kein großes Problem, Zucker zu meiden. Darüber werde ich aber noch mal ausführlicher schreiben. Dir auch viel Erolg bei deinem Verzicht auf Zucker!

Hallo Hannah,
ich bin über Instagram auf deinen Blog aufmerksam geworden. Das Projekt= 4 Wochen zuckerfrei, finde ich einfach klasse! Ich habe es auch schon öfters versucht, aber es hat doch nie geklappt komplett auf Zucker zu verzichten, denn die von so vielen hier beschriebene „Sucht“ war stärker und mein kleiner „Schweinehund“ hat sich über jedes Zuckerstückchen gefreut. Nach dem ich mir nun deinen Beitrag zu „4 Wochen zuckerfrei“ durch gelesen hatte, will ich es nun wieder versuchen. 3 Tage habe ich bereits geschafft wuhuuuu:) Ziel ist es, bis Ende Februar komplett auf Zucker zu verzichten. Beim Kochen zu Hause fällt mir das überhaupt nicht schwer, aber auswärts ist es für mich immer ein Risiko nicht doch in eine Zuckerfalle zu tappen. Ich werde aber mein bestes geben und lieber 2 mal alles hinterfragen. Vllt. schaffe ich es tatsächlich, so die erhöhte Zuckersucht in den Griff zu bekommen und „Immun“ dagegen zu werden;) Ich drück uns die Daumen.
P.s. Dein Blog gefällt mir wirklich wahnsinnig gut:)

Ich finde Deine Aktion wirklich sehr toll und bin gespannt wie es Dir weiter mit Deinem Projekt geht. Allerdings bevorzuge ich bei zuckerfrei die Variante nach „I quit sugar“, denn nach wissenschaftlicher Sicht ist es tatsächlich die Fruktose die schädlich ist und die steckt leider bekanntlich auch im Obst.

Klasse Idee, die ich vor einem Jahr schon umgesetzt habe.
Hatte einen Artikel im Spiegel gelesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87997205.html
Bei mir war es auch immer dieser Heißhunger auf etwas Süßes, immer. Nach Lesen des Artikels war klar, absoluter Verzicht auf Zucker.
3 Tage hatte ich Entzugserscheinungen und seit einem Jahr habe ich keine Schokolade mehr gegessen. Einfach weil ich keinen Appetit darauf habe.
Wenn mein Kopf dann doch mal meint, eine Kleinigkeit, esse ich geröstete Mandeln oder geröstete Haselnüsse. Das reicht vollkommen aus.
Allerdings wenn man viel KH isst, dann steigt ja auch wieder der Blutzucker an. Somit kann dadurch auch wieder die Lust auf Zucker aufkommen.

Fazit meines Verzichts: Kuchen vom Bäcker ungenießbar, einfach zu süß. Bio-Fruchtjoghurt geht überhaupt nicht, viele Lebensmittel sind so stark gesüßt, deswegen ist ein Blick auf die Zutatenliste (selbst bei weißem Joghurt) unverzichtbar.

Ich esse auch wenig bis gar keinen Zucker und ich kann dir sagen, dass es einige Wochen dauern wird bis du die „Heißhunger-auf-Schokolade-Phasen“ komplett überwunden hast. Aber es funktioniert und sobald du diesen Punkt überschritten hast, ist eigentlich alles wunderbar. Also durchhalten;-)

Hallo Hannah ich finde deinen Blog echt interessant, gleichzeitig finde ich es erschreckend wie viel Zucker in Lebensmitteln „versteckt“ ist;-). Im Rahmen eines Uni-Projekts verzichten wir zurzeit 1 Woche auf Industriezucker. Bereits am ersten Tag gab es Unstimmigkeiten;-) Vor allem in der Mensa mussten wir feststellen, dass es kaum ersichtlich ist in welchen Speisen Zucker verwendet wird. Ich wünsche allen die ein Zuckerfreies Leben oder auch nur einen Lebensabschnitt führen wollen noch viel Durchhaltevermögen.

Hallo Jens,
danke für dein Lob! Ja, es ist wirklich erschreckend, wie viel Zucker in unseren Lebensmitteln steckt. In der Mensa ist es mir auch immer schwer gefallen, ein passendes Essen für mich zu finden, sodass ich meistens bei Salat gelandet bin:-( Viel Erfolg bei eurem Uni-Projekt, eine Woche auf Zucker zu verzichten ist auf jeden Fall machbar!:-)
Liebe Grüße,
Hannah

Liebe Hannah, aus gesundheitlichen Gründen esse ich seit einem Jahr keinen Zucker und möglichst keine Kohlenhydrate. Als ehemaliger Zucker-Junkie hätte ich nie gedacht, dass ich das schaffen könnte. Mit meiner Ernährung fühle ich mich sehr wohl. Allerdings verwende ich zum Süßen mal Süßstoff oder Birkenzucker. Süßstoff wird nach deiner Ernährung wahrscheinlich nicht erlaubt sein … Liebe Grüße Renate

Ich bin grade per Zufall auf diesen Artikel gestoßen. Ich selbst habe eine lange Zeit auf Zucker verzichtet (und 4 Wochen lang auf jeglichen Zucker), da bei mir eine Fructoseintoleranz vermutet wurde.
Ich weiss also aus eigener Erfahrung, dass das nicht sehr einfach umzusetzen ist und war geschockt, wodrin sich überall Zucker befindet.
Generell ist das eine tolle Sache, doch wenn ich nicht gezwungen gewesen wäre, darauf zu verzichten, würde ich einen kompletten Verzicht nicht mehr wählen – es hat mich einfach auf Dauer viel zu sehr eingeschränkt.
Auf deine Erfahrungen freue ich mich sehr!
Liebe Grüße,
Steffi

Seit ca. 4 Monaten lebe ich komplett ohne Zucker oder Zuckerzusatz, nur Grundnahrungsmittel selbst gekocht oder verarbeitet, meine Tochter 41 J. die 500 km entfernt wohnt, ebenfalls.
Und wir fühlen uns wunderbar, viel besser, das Körpergefühl ganz toll. Und es ist ganz einfach durchzuführen:n ur alles industriell verarbeitete weglassen, Zucker aus Haushalt entfernen.
Wir werden versuchen das unser künftiges Leben lang so zu machen.

Hallo,interessanter Beitrag.Ich verzichte nun auch seit 4Monaten komplett auf Zucker.Neben der Tatsache,dass ich mich schon immer sehr gesund ernährt habe,wurde bei mir vor kurzem eine Stoffwechselstörung festgestellt.Wenn ich Zucker esse(auch Bananen gehen leider nicht…Fruchtzucker…)unterzuckere ich nach kurzer Zeit so stark,dass ich darnieder liege und auf fremde Hilfe angewiesen bin.
Aufgrund der Konsequenzen fiel mir die Umstellung leicht(obwohl ich jeden Tag Süßes gegessen habe!) Mir geht es super-gut damit und es gibt tolle Alternativen:-)
Viele Grüße,Anne

Ich habe mir gestern vorgenommen 4 Wochen ohne Zucker zu Leben, also heute ist der 2.Tag …..es ist nicht ganz so leicht ist aber machbar. Heute bin ich auf den Blog gestoßen und bin gespannt wie ich mich nach den 4 Wochen fühle.

Hallo,
ich habe 6 Wochen auf Zucker verzichtet, bin zwei Mal in der Zeit allerdings „rückfällig“ geworden;-))
Grundsätzlich möchte ich den Zucker in meiner Ernährung reduzieren bzw. vermeiden. Was mir an Info. fehlt; gibt es irgendwo eine Art Liste mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs, ohne Zucker?
Das gleicht fast einer Dedektivarbeit die geeigneten, zuckerfreien Lebensmittel zu finden.
Hat jemnd vll. schon so eine Seite im Internet gefunden?

herzlichen Glückwunsch zum Zucker-Verzicht, das ist doch super, auch wenn du 2x „rückfällig“ geworden bist!:-)
So eine Liste kenne ich nicht – ich lese einfach immer die Zutatenliste und versuche, so natürliche Lebensmittel wie möglich zu kaufen und auf verarbeitete Lebensmittel so gut es geht zu verzichten. Mehr dazu findest du hier auf dem Blog unter „Clean Eating“.

Hallo alle zusammen.
Ich muss aus gesundheitlichen Gründen 10 Wochen komplett auf industriellen Zucker und weitesgehend auf Ersatzstoffe verzichten.
Jetzt sind die ersten zwei Wochen rum und es fällt mir wirklich immer leichter, auch Zusatzstoffe wegzulassen.
Am Anfang war es etwas frustrierend, da ich auf meine geliebten Kekse verzichten muss, aber inzwischen ist mir das egal und ich komme super klar.
Das Bewusstsein, das sich langsam für die Lebensmittel entwickelt, ist überwältigend.
Wenn es weiter so läuft, überlege ich wirklich, auch nach dieser Zeit weiter auf Zucker zu verzichten. Auch nach dem Erfahrungsberichten hier scheint sich ja ein total neues Lebensgefühl zu entwickeln.
Das gibt mir Mut, dass man es schaffen kann!

Hallo,
einen sehr schönen Blog hast du!
Ich versuche schon seit geraumer Zeit dem Zucker den Kampf anzusagen, wie du schon schreibst, es ist wirklich sehr schwer. Ich bin durch das Buch von Hans.Ulrich Grimm über die Zuckersucht und -gefährdung aufmerksam geworden, weil ich es schon ahnte, dass mein Körper süchtig danach ist.
Mittlerweile koche ich nur noch selbst, Fertiggerichte und Industriezucker ist für mich keine Option mehr.
Auch wenn ich immer wieder doch noch zu Süßigkeiten greife (zum Glück sehr selten), so glaube ich fest daran es irgendwann ganz sein zu lassen.
Ich arbeite diesbezüglich mit der Autosuggestion, in dem ich quasi meine alten gewöhn heuten umprogrammiere. Denn das Unterbewusstsein hat ja nur gute und Glücksmomente mit dem Verzehr von speziell Süßigkeiten gespeichert, und somit fordert er das immer ein, bzw. wehrt sich, wenn sich plötzlich etwas in der Ernährung ändert. Ziemlich langes und intensives Thema.:)
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

Ich bin auch zuckerfrei. Schon bestimmt 7 Monate. Lediglich bei Geburtstagsfeiern von meinen Kindern oder andere Feiern. Da es ich lediglich ein kleines Stückchen Kuchen. Ansonsten koche ich ohne Zucker. Keine Fertigprodukte, kein Jogurt und Co. Nur reinen Jogurt. Ich süße nichts. Obst esse ich fast alles. Aber nur tagsüber, da er mir abends nicht gut tut.
Es hat lange, sogar Jahre gedauert bis ich wusste woher meine ständigen, täglichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit uvm. kamen. Ich hab viel rumexperimetiert. Viel Geld im Reformhaus liegenlassen. War ständig beim Arzt usw….
Hab Pantoprazol verschrieben bekommen nach einer Magenspiegelung und und und.
Während der Einnahme ging es mir gut. Ich konnte alles essen. Aber das kann es doch nicht sein. Ich kann doch nicht mein Leben lang diese Tabletten fressen.
Hab auch mal eine 2 wöchige Antipilzdiät gemacht mit Nystatin. Natürlich in der Zeit zuckerfrei. Siehe da…in der Zeit ging es mir immer gut. Somit habe ich begonnen langsam aber sicher den Zucker wegzulassen. Erst im Kaffee. Keine Limos keine Cola NIX!! Es hat lange gedauert und es War wirklich schwer. Aber ich habe gemerkt meine Beschwerden lassen nach. Abends keine Bauchweh mehr…alles weg. Dann War es klar für mich. Ich vertrage kein Zucker. Es geht hauptsächlich um den weissen Haushaltszucker. Das weiß ich so genau weil ich schon rumexperimetiert habe.
Im Urlaub dachte ich mir ich probiers2 mal wieder. Esse Eis und ab und zu Cola und Fanta und Kekse…von wegen. Ich kam heim nach 2 Wochen und mein Magen war am Arsch. Schmerzen Krämpfe alles. Komplettes Programm.

Hallo Hannah;) Also ich habe rein „spaßhalber“ mal nur 5 Tage auf Zucker verzichtet bzw. auf alles was mit Süßigkeiten (Schoki, Chips, Gummibärchen…) zu tun hat und den Zucker im Joghurt, Tee/Kaffee alles weggelassen. Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie schnell mein Körper reagiert hat – an meinen Knöcheln ist sehr viel „Masse“ verschwunden, und man sah sie wieder richtig!! Das war echt beeindruckend, was allein das Zucker-weglassen ausgemacht hat!! Blöd nur, dass natürlich auch bei mir der Heißhunger wieder kam – und mich leider besiegt hatte… Aber mein Selbst-Versuch in dieser Hinsicht, hat mir gezeigt, dass schon allein eine Sache sehr viel ausmachen kann.. Wow… Zucker ist echt eine Sucht, ein Droge, ein Killer… Ich finde das fast noch schlimmer als Drogen!! Denn von Zucker werden wohl die meisten Menschen niemals „clean“ oder „geheilt“…;) liebe Grüße…

Hallo Hannah,
einen spannenden Blog hast du. Und auch viele Beiträge von Lesern hier sind sehr interessant. Vor allem ist es toll, wie viele Menschen offenbar auf Zucker verzichten wollen (oder manche ja auch müssen..).
Ich denke, dass es sich ohne Zucker oder mit deutlich weniger davon gesünder leben lässt. Ich befasse mich seit einigen Jahren intensiv mit diesem Thema, da ein Familienmitglied schwer an Diabetes erkrankt ist und so gut wie keinen Zucker mehr essen darf. Mehr oder weniger aus Solidarität begann ich, ebenfalls immer weniger Zucker zu konsumieren. Und auch aus ganz praktischen Gründen: Es ist einfach zu umständlich, mehrer verschiedene Speisen zuzubereiten – da isst eben der „Gesunde“ einfach das mit, was der „Kranke“ essen darf.
Mein Fazit: Es ist gar nicht so schwer, deutlich weniger Zucker zu konsumieren, wenn man sich informiert und die Alternativen kennt. Ich bin sicher, wüssten mehr Menschen, wie schädlich Zucker ist und wie einfach sie sich zuckerarm oder zuckerfrei ernähren könnten, würden es viel mehr tun! Ich persönlich fühle mich (fast) ohne Zucker fit und vermisse nichts.
Blogs wie deiner tragen dazu bei, die Menschen zu informieren, welche Alternativen es zu Zucker gibt und wie man sich gesünder ernähren kann.
Vielen Dank dafür!


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¹ Die Firma SSL International plc ist 1999 durch die Fusion aus der Seton Scholl Healthcare plc und der London International Group plc entstanden. Der Firmensitz befindet sich in London (UK). Bekannte SSL-Marken sind Durex Kondome und Gleitgele, Scholl Fußpflegeprodukte und Schuhe und DIANA Einreibeprodukte sowie zahlreiche OTC Produkte, die in UK vertrieben werden (z.B. Syndol, Meltus und Full Marks). Laut Konzernauskunft sind die Produktgruppen Durex Kondome, Scholl Fußpflege und DIANA Einreibeprodukte Marktführer in Österreich.

Stress, Hektik und Termindruck Job, Familie und Haushalt Essen und fühlen nebenbei Wir müssen immer mehr immer rascher unter einen Hut bekommen. Permanente Reizüberflutung bestimmt unser Leben. Wir haben verlernt, auf uns selbst und unsere Bedürfnisse zu hören und zu achten. Genusstraining hilft dabei, alle Sinne riechen, schmecken, sehen, hören, tasten zu aktivieren, sie wieder zu entdecken und bewusst einzusetzen. Dabei sensibilisiert es die Wahrnehmung, fördert die Entspannung im Alltag und sorgt mit positiver Energie für neue Ausgeglichenheit. Sorgen, Stress und Ängste werden dabei abgebaut und es entsteht ein neues, starkes und genussvolles Lebensgefühl.

Mögest du dich erinnern woher du einst gekommen bist und an den Weg, den du hier erfüllen wolltest.
Mögen deine schöpferischen Gaben Formen annehmen und sie in ihrer Kraft auf Mutter Erde zum Tragen kommen.

Ihr sagt: der Umgang mit Kindern ermüdet uns.
Ihr habt recht.
Ihr sagt: denn wir müssen zu ihrer Begriffswelt hinuntersteigen.
Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.
Ihr irrt euch. Nicht das ermüdet uns.
Sondern, dass wir zu ihren Gefühlen emporklimmen müssen.
Emporklimmen, uns ausstrecken, auf die Zehenspitzen stellen, hinlangen, um nicht zu verletzen.

Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt.
Alle diese Geschöpfe, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, sind mit uns eine Familie.
Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde.

Wir alle sind Kinder des großen Licht's,
und so ist es unsere wahre Natur wie die Sonne zu strahlen.
Wir alle tragen in uns eine Sonne die erwacht,
wenn wir aus dem Herzen leben.
Unsere innere Sonne öffnet das Tor
zu der unbegrenzten Weisheit unseres Geistes,
und sie lässt uns die Nebel der Unbewusstheit durchbrechen.

Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut,
Menschen, geläutert in heiliger Glut.
Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,
die bis ins Innerste treu und wahr.
Menschen, in deren Augen das Licht,
des offenen Himmels sich strahlend bricht.
Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,
die sich auch selber überwunden.
Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,
in deren Wesen wir Gott begegnen.
Wir brauchen Menschen von großen Lieben,
in tiefster Demut zum Dienst getrieben.
Menschen, die glaubend alles wagen,
betende Menschen, von Gott getragen.
Wo sind die Menschen? Hör ich dich fragen.
Nun, Seele, lass es dir sagen:
Blick nicht um dich, sondern in dich hinein.
Du selbst sollst einer von denen sein,
die in die Quellen des Lebens tauchen,
ein Mensch zu werden, wie wir ihn brauchen.

Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist,
blickt einen Baum oder die Sterne,
oder das funkelnde Wasser eines Flusses,
mit völliger Hingabe an,
und wenn wir wirklich sehen,
befinden wir uns im Zustand der Liebe.

Der Wunsch, etwas zu ändern
ist anfangs oft nur ein unscheinbares Samenkorn.
Aber es liegen ungeahnte Kräfte darin verborgen.
Lege es in die Erde der Zuversicht,
Bewahre es vor den Dornen des Alltags,
Beschütze es vor dem Wind der Gewohnheit,
Dann wird es wachsen und herrliche Blüten treiben.

Möge heute Frieden in Deinem Inneren sein.
Mögest Du darauf vertrauen,
dass Du genau so bist,
wie Du gemeint bist.
Mögest Du nie die unendlichen Möglichkeiten vergessen,
die aus dem Glauben an Dich selbst
und an andere geboren werden.
Mögest du die Gaben nutzen,
die du bekommen hast
und die Liebe weitergeben,
die Du empfangen hast.
Mögest Du mit Dir selbst zufrieden sein,
so wie Du bist.
Möge sich dieses Wissen
in all deinen Knochen in Dir festigen
und Deiner Seele die Freiheit erlauben,
zu singen, zu tanzen, zu loben und zu lieben.
Es ist da für jeden und alle von uns.

Seit Tagen stand ich mir selber im Weg.
"Lass mich durch!"
schrie ich mich an!
Ich schwieg.
Als ich sah,
dass ich an mir nicht vorbei kam,
schlug ich mich mit mir.
Ich siegte.
Ich verlor.
Schließlich nahm ich mich selber an die Hand,
und wir gingen den ersten Schritt.

Erlaube dir
einfach nur zu sein, wie ein See leise und ruhig.
Erlaube dir
Dich einfach treiben zu lassen, wie eine Feder im Wind.
Erlaube dir
einfach mal loszulassen, wie ein Blatt Papier dass du gerade noch fest gehalten hast.
Erlaube dir
der zu Sein, der DU BIST.

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkräfte.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert, der dauert.

Ein Geschäftsmann wollte vom Meister wissen, was das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens sei.
Sagte der Meister: "Mach jeden Tag einen Menschen glücklich!"
Und er fügte als nachträglichen Gedanken hinzu: ". selbst wenn dieser Mensch du selbst bist."
Nur wenig später sagte er: "Vor allem, wenn dieser Mensch du selbst bist."

Betrachtet eure unerlösten Wunden nicht als Gegner,
sondern als Freund, dem ihr die Hand reicht,
damit er sich in seine Schönheit zurück verwandeln kann.
Es ist ein Anlass der Freude, wenn alte Wunden in euch aufsteigen.
Das heißt, ihr seid bereit, zu heilen, anzuerkennen, loszulassen
und die wahre Größe eures geistigen Wesens anzunehmen.

Nichts planen, nichts erledigen.
Einfach nur da sein. Wie ein stiller ruhiger See.
Nicht eilen, nicht hetzen.
Sich einfach nur treiben lassen. Wie eine Wolke am Himmel.
Nicht kämpfen, nicht durchhalten.
Einfach mal loslassen. Wie eine Feder im Wind.

Der Wunsch, etwas zu ändern ist anfangs oft nur ein unscheinbares Samenkorn.
Aber es liegen ungeahnte Kräfte darin verborgen.
Lege es in die Erde der Zuversicht,
bewahre es vor den Dornen des Alltags,
beschütze es vor dem Wind der Gewohnheit,
dann wird es wachsen und herrliche Blüten treiben.

Wonach suchst du? Nach Glück, Liebe, Seelenfrieden?
Suche nicht am anderen Ende der Welt danach, sonst wirst du enttäuscht, verbittert und verzweifelt zurückkehren.
Such am anderen Ende deiner Selbst danach,
in der Tiefe deines Herzens.

Das Leben ist ein Theaterstück ohne vorherige Theaterproben.
Darum: singe, lache, tanze und liebe.
und lebe jeden einzelnen Augenblick deines Lebens.
bevor der Vorhang fällt und das Theaterstück ohne Applaus zu Ende geht.

Die Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen.
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
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Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht,
sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
.

Es gibt einfach kein: “Wenn ich das anders gemacht hätte…, dann wäre es anders gekommen…” Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen.