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Verstopfung ist ein weit verbreiteter Zustand und viele Menschen können sich eine Darmentleerung ohne Abführmittel gar nicht mehr vorstellen. Die meisten Abführmittel schädigen jedoch auf Dauer den Darm und machen ihn immer träger – mit der Folge, dass die Betroffenen von diesen Medikamenten abhängig werden. Viele natürliche Hausmittel hingegen beheben eine Verstopfung auf einfache und gesunde Weise – und zwar ohne dabei abhängig zu machen oder schädliche Nebenwirkungen mit sich zu bringen. Im Gegenteil. Oft aktivieren, entgiften und heilen Sie den Darm.

Verstopfung ist nicht gerade ein besonders angenehmes Gesprächsthema, doch für viele Menschen ist es nicht nur ein Gesprächsthema, sondern ein Dauerzustand – ein Zustand, der ihre Gesundheit massiv beeinträchtigen kann. Denn Verstopfung sorgt nicht nur für die Gefahr einer Rückvergiftung (weil der Stuhl nicht ausgeschieden werden kann), sondern erhöht auch das Risiko für Hämorrhoiden und Darmkrebs.

Verstopfung ist bei einer gesunden Ernährungsweise übrigens so gut wie nicht möglich. Daher kann in den meisten Fällen davon ausgegangen werden, dass die Verstopfung das Ergebnis einer jahrelangen stärke- und zuckerreichen sowie ballaststoffarmen Ernährung ist, die ungünstiger Weise häufig noch mit einem bewegungsarmen Lebensstil einher geht.

Natürlich gibt es in manchen Fällen auch andere Ursachen. So können laut einer Studie von 2016 beispielsweise virale Infekte zu chronischer Verstopfung führen, wie z. B. Herpes, Epstein Barr oder Infektionen mit Windpocken oder dem Cytomegalovirus. Die Viren scheinen sich über das Rückenmark zu verbreiten und so in den Darm zu gelangen, wo sie jene Nerven beschädigen, die für den Transport des Nahrungsbreis im Verdauungstrakt zuständig wären. Bei chronischer und therapieresistenter Verstopfung sollte daher auch an diese Ursache gedacht werden.

Bitte beachten Sie, dass eine der Nebenwirkungen vieler Medikamente Verstopfung sein kann. Falls Sie Medikamente nehmen, sollten Sie in Erfahrung bringen, ob vielleicht nicht diese die Auslöser Ihrer Verstopfung sein könnten.

In der Regel werden kaffeeabhängige Menschen jedoch nie erfahren, dass sie ohne Kaffee unter einer gravierenden Verstopfung leiden würden, denn sie wollen (können) auf ihren Kaffee längst nicht mehr verzichten.

Kaffee versetzt den Körper in einen permanenten, künstlichen Stress, denn er verursacht die Ausschüttung von Stresshormonen und reizt die Darmschleimhaut. Dieser unnatürliche Reiz sorgt schliesslich für eine ebenso unnatürliche Darmentleerung.

Es lohnt sich also, einen Kaffee-Entzug in Angriff zu nehmen und währenddessen zu natürlichen Verdauungshilfen zu greifen, bis einegesunde Ernährungsweisebzw. die unten vorgestellten Hausmittel zur gewünschten regelmässigen Darmentleerung führen.

Falls Sie nun bisher Abführmittel genommen haben, dann macht es keinen Sinn, diese Medikamente sofort abzusetzen und zu erwarten, dass die hier vorgestellten Hausmittel sofort und in genau derselben Weise wirken. Dies klappt zwar in vielen Fällen tatsächlich tadellos, doch oft eben auch nicht. Denn der Darm hat sich an die starken Arzneimittel gewöhnt und benötigt nun Zeit, sich wieder umzugewöhnen und ohne sie auszukommen. Daher sollte das Medikament langsam ausgeschlichen werden. Parallel wählt man aus den nachfolgend vorgestellten Hausmitteln zwei oder mehrere aus, die man ab sofort konsequent umsetzt (natürlich je nach Verträglichkeit):

Beginnen Sie morgens nüchtern mit einem kleinen Glas (3 cl = 30 ml) Pflaumensaft (ca. 15 Minuten vor dem Frühstück).Falls Sie nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, trinken Sie am Folgemorgen etwas mehr von dem Saft. Aber bitte nicht zu viel auf einmal, denn sonst könnte Ihr Darm überreagieren, was Bauchschmerzen und Durchfall nach sich ziehen könnte. Sie können auch probieren, mehrmals am Tag ein kleines Gläschen Pflaumensaft zu trinken. Testen sie aus, welche Vorgehensweise bei Ihnen am besten wirkt.

Wenn Sie keinen Dörrpflaumensaft trinken möchten, dann können Sie zu getrockneten Pflaumen greifen (ungeschwefelte, entsteinte Dörrpflaumen aus dem Bioladen). Weichen Sie diese über Nacht in gefiltertem Wasser ein. Am nächsten Morgen essen Sie die Pflaumen und trinken das Einweichwasser.

Eine andere Möglichkeit ist, die Pflaumen mit dem Einweichwasser zu mixen und den entstandenen Dörrpflaumensmoothie zu trinken. Geben Sie – wenn Sie mögen – noch ein Stück frischen Ingwer in den Mixer. Das schmeckt hervorragend, desinfiziert Magen und Darm, vertreibt Parasiten, stärkt das Immunsystem, wärmt und belebt. Auch die eingeweichten Pflaumen bzw. den Pflaumensmoothie trinken Sie auf nüchternen Magen vor dem Frühstück und/oder am Abend vor dem Zubettgehen.

Im Jahr 2011 erschien eine randomisierte einfach verblindete Studie mit 40 Patienten, die grösstenteils mit der bisherigen medikamentösen Therapie ihrer chronischen Verstopfung unzufrieden waren. Sie erhielten nun über 3 Wochen hinweg zunächst getrocknete Pflaumen (50 g pro Tag, was 6 g Ballaststoffen entspricht) und anschliessend für weitere 3 Wochen Flohsamen (11 g, was ebenfalls 6 g Ballaststoffen entspricht).

Beides wurde sehr gut vertragen und zeigte keine unangenehmen Nebenwirkungen – wobei die getrockneten Pflaumen deutlich besser gegen die Verstopfung halfen als der Flohsamen. Die beteiligten Forscher empfahlen sogar, dass Dörrpflaumen bei Verstopfung als allererste Massnahme zum Einsatz kommen sollten, bevor man zu Medikamenten greife.

Falls Sie keine Pflaumen mögen, können Sie testen, ob getrocknete (ungeschwefelte)Feigenbei Ihnen eine ähnlich gute Wirkung haben. Sie enthalten lösliche und unlösliche Ballaststoffe, die zur Reinigung Ihres Darmes beitragen. Ausserdem decken bereits fünf Feigen mindestens 20 ProzentIhres täglichen Ballaststoffbedarfs.

Naschen Sie fünf Feigen bei dem ersten Anzeichen von Verstopfung und trinken Sie langsam mindestens ein grosses Glas (250 ml) Wasser dazu. Noch besser ist es, die Feigen über Nacht in Wasser einzuweichen, was die Früchte schön saftig werden lässt. Wie schon bei den Pflaumen erwähnt, können Sie auch die eingeweichten Feigen im Mixer mixen und den entstandenen Feigensmoothie trinken.

Leider wurden bislang bevorzugt Tierstudien und weniger klinische Studien zur verdauungsfördernden Wirkung von Feigen durchgeführt. Doch zeigten auch diese, dass Feigen eine sehr gute Wirkung gegen Verstopfung aufweisen – ob bei Hunden oder Ratten. Sie können die Trockenfrüchte also auch bei Ihrem Haustier einsetzen, falls dieses an Verstopfung leiden sollte.

Nicholas Jing Yuan, Yu Zheng, Xing Xie, Yingzi Wang, Kai Zheng, Hui Xiong. Using Urban Functional ZonesUsing Latent Activity Trajectories. servant difficulties on Knowledge and Data Engineering( TKDE), 27(3): 712-725( 2015). Junjie Wu, Hongfu Liu, Hui Xiong, Jie Cao, Jian Chen.

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Der Begriff geht zurück auf das 7-S-Modell von Tom Peters, in dem er die vier Aspekte "Shared Values", "Staff", "Skills" und "Style / Culture" als die weichen, nicht buchhalterisch erfassbaren Erfolgsfaktoren beschreibt.

Viele weitere Faktoren werden in unterschiedlichen Zusammenhängen (Kundenkontakt, Projektteam usw.) als weiche Faktoren aufgeführt. Insbesondere für die Zusammenarbeit im Team werden Faktoren wie Kommunikation, Kooperation, Partizipation, Engagement, Verantwortungsbereitschaft, Interesse, Vertrauen, Konkurrenz, Konfliktfähigkeit u.v.a. hierunter aufgeführt.

Bezogen auf einzelne Personen werden die Begriffe "Weiche Faktoren" und "Soft Skills" oder sogar "Sozialkompetenz" oftmals mit einander vermischt oder gar gleich gesetzt. Obwohl hier sicherlich enge Zusammenhänge existieren, sollte sorgfältig zwischen den Soft Skills, der Sozialkompetenz einer Person und den nicht quantitativ erfassbaren Einflussgrößen für Unternehmens- und Projekterfolge unterschieden werden.

Ziel zahlreicher Bemühungen ist die quantitative Erfassung der Weichen Faktoren. Besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erfassung von subjektiver Zufriedenheit sowohl des Kunden als auch von Mitarbeitern. Auch wenn dies seine Berechtigung hat, muss doch darauf hingewiesen werden, dass auf den Weichen Faktoren kaum eine verlässliche, vor allem reproduzierbare Metrik aufgebaut werden kann.

In der Balanced Scorecard ist in erster Linie der Aspekt "Lernen und Wachstum" durch Weiche Faktoren bestimmt. Aber auch die beiden Bereiche "Kunden und Markt" sowie "Interne Prozesse" stellen letztendlich Weiche Faktoren dar, da sie nicht durch "harte" finanzielle Messgrößen definiert werden.

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Nicholas Jing Yuan, Yu Zheng, Xing Xie, Yingzi Wang, Kai Zheng, Hui Xiong. Using Urban Functional ZonesUsing Latent Activity Trajectories. servant difficulties on Knowledge and Data Engineering( TKDE), 27(3): 712-725( 2015). Junjie Wu, Hongfu Liu, Hui Xiong, Jie Cao, Jian Chen.

Wir sind ununterbrochen vom Wetter umgeben und damit auch von ihm beeinflusst. Einige Menschen spüren dies kaum, andere reagieren bei einem Wetterumschwung mit verschiedenen Symptomen. Verschiedene Wetterlagen haben unterschiedliche Einflüsse auf unser Wohlbefinden. Dr. Andreas Walker.

Der Begriff Wetterempfindlichkeit ist keine Erfindung unserer modernen Zeit. Bereits im 9. Jahrhundert wird in einem Gesetzestext damit gearbeitet. Dabei wurde derjenige mit einer Buße bestraft, der einem Gegner im Streit eine Wunde zufügte, die eine wetterempfindliche Narbe hinterließ. Goethe (1749 – 1832) erwähnte in einem Brief, dass er bei hohem Barometerstand besser arbeiten könne, als bei niedrigerem. Humboldt (1769 – 1859) umfasste 1844 den Klimabegriff soweit, dass die Wirkungen der Elemente der Atmosphäre für die organische Entwicklung der Gewächse und die Reifung der Früchte, ebenso auch für die Gefühle und ganze Seelenstimmung des Menschen wichtig seien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begannen Ärzte nach Gründen dieses Phänomens zu suchen, da ihnen aufgefallen war, dass an bestimmten Tagen gleichartige Krankheitssymptome auffällig häufig auftraten. Das Thema wird auch in der modernen Forschung immer mehr aufgegriffen. Als Produkt der Vernetzung von Medizin und Meteorologie entstanden neue Wissenschaftszweige – Medizinmeteorologie und Bioklimatologie. Trotz mittlerweile einiger gelüfteter Geheimnisse, bleiben aber noch viele Rätsel im Dunkeln, denn Mensch und Wetter sind zwei sehr komplexe Systeme – ihre Vernetzung ist dementsprechend kompliziert.

Viele Faktoren mischen mit
In Bezug auf das meteorologische Geschehen betrachtet, leben wir in einem äußerst abwechslungsreichen Land. Unsere Breiten sind geprägt vom Durchzug der Tiefdruckwirbel, welche an der Polarfront entstehen und in einer Abfolge von verschiedenen Wetterphasen (siehe Bilder) innert kürzester Zeit Wetterwechsel verursachen, die im Extremfall einem Klimawechsel von den Subtropen in polare Breiten entsprechen. Solche Änderungen verursachen denn auch die häufigsten Störungen für das Wohlbefinden. Meinungsumfragen haben ergeben, dass sich über die Hälfte der Bevölkerung durch das Wetter in ihrem Wohlbefinden gestört fühlt.
Früher suchte man nach einzelnen meteorologischen Faktoren, die unser Wohlbefinden beeinflussen. Es zeigt sich jedoch immer mehr, dass eine Vielzahl von Einflüssen die Wetterwirkung ausmacht. Die verschiedenen Wetterelemente (Luftdruck, Temperatur, Feuchtigkeit, elektrische Ladungen in der Luft etc.) erreichen praktisch jeden Teil des menschlichen Organismus. Hauptzentren sind jedoch Haut, Atmungsorgane, Nase, Augen und das zentrale Nervensystem.
Es gibt nicht nur wetterempfindliche und wetterunempfindliche Menschen. Die Übergänge sind fließend und man teilt die große Zahl der vom Wetter beeinflussbaren Menschen in folgende drei Gruppen ein:

  • Bei den Wetterreagierenden passt sich der Organismus unbemerkt den wechselnden Wetterbedingungen an. Sie verspüren in der Regel keine Beschwerden.
  • Wetterfühlige Menschen fühlen, wenn sich das Wetter ändert. Sie reagieren mit Unwohlsein. Manche klagen über Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Herzklopfen oder Blutdruckbeschwerden.
  • Die Wetterempfindlichen haben im Laufe ihres Lebens Krankheiten und Verletzungen erlitten, die sie gegenüber dem Wetter besonders empfindlich machen. So können beispielsweise alte Operationsnarben oder Knochenbrüche bei Wetteränderungen schmerzhafte Empfindungen hervorrufen.

Kann das Wetter krank machen?
Als wetterfühlig werden Menschen bezeichnet, die Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Sonnenlicht, elektroklimatische Verhältnisse und andere Wetterfaktoren verstärkt wahrnehmen und übermäßig darauf reagieren. Wetterbedingte Beschwerden unterscheiden sich aber dennoch klar von „normalen Krankheiten“. Obwohl der betroffene Mensch ganz erheblich darunter leidet, kann der Arzt auch durch gründliche Untersuchungen keine krankhaften Veränderungen an den betreffenden Organen nachweisen. Wetterbedingte Beschwerden müssen somit als Symptom eines geschwächten Organismus gesehen werden, der nicht mehr in der Lage ist die verschiedenen Veränderungen zu kompensieren. Ebenso gilt inzwischen die Annahme als gesichert, dass unser vegetatives Nervensystem die Wetterreize wie eine Antenne aufnimmt. Wie diese Abläufe aber im Detail stattfinden, ist noch unbekannt. Mit Sicherheit spielen kleine und häufige Druckschwankungen eine Schlüsselrolle, welche immer dann auftreten, wenn verschiedene Luftmassen übereinander gleiten. Dies stimmt gut überein mit der Anhäufung der wetterbedingten Beschwerden, die sowohl im Bereich der Fronten beim Durchzug eines Tiefs auftreten, als auch beim Aufgleiten des Föhns über den Kaltluftsee.
Ein gesunder und seelisch stabiler Mensch kann die Wetterreize weitgehend ausgleichen. Er leidet also nicht spürbar darunter. Wetterempfindlichkeit tritt erst dann auf, wenn diese natürliche Anpassung an das Wetter durch Krankheiten oder falsche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten gestört wird. Menschen, die sehr stark unter wetterbedingten Beschwerden leiden, sollten dies mit ihrem Arzt besprechen. Möglicherweise sind andere, bisher noch nicht entdeckte Ursachen mitverantwortlich dafür. Die Linderung der Schmerzen durch Medikamente sollte nur auf ärztliche Beratung erfolgen und vorübergehend sein.
Eine vollwertige Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und weitere Komponenten, die den menschlichen Körper und die Psyche positiv unterstützen, sorgen für ein natürliches Gleichgewicht und helfen dem Menschen bei seiner natürlichen Anpassung an die sich dauernd verändernde Umwelt.

Bei der Farbtherapie (Chromotherapie) wird die psychologische Wirkung von Farben benutzt, um beispielsweise psychische Probleme, Winterdepressionen und Hautkrankheiten zu behandeln oder das Immunsystem zu stimulieren.

Erfasst verschiedene Faktoren des subjektiven Wohlbefindens, also einen Zustand biopsychosozialer Gesundheit. Dieser Fragebogen wird besonders im Kontext der Klinischen Neuropsychologie, bspw. bei der Evaluierung eines Behandlungsverlaufs, angewendet.

Mit Hilfe einer sechsstufigen Antwortskala bearbeitet die Testperson Aussagen über ihr subjektives Wohlbefinden. Fragen zur Häufigkeit somatischer Beschwerden und emotionalen Zuständen werden auf einer vierstufigen Antwortskala beantwortet. Somit wird sowohl die allgemeine Zufriedenheit als auch die negative Befindlichkeit der Testperson erfragt. Aufgaben können übersprungen und einmal korrigiert werden.

  • Zufriedenheit
    • positive Lebenseinstellung: Maß der positiven Einstellung gegenüber Ereignissen und Überzeugung ein sinnvolles Leben zu führen.
    • Selbstwert: Maß für den allgemeinen Selbstwert.
    • depressive Stimmung: Maß für Traurigkeit, Energielosigkeit und sozialem Rückzug.
    • Lebensfreude: Ausmaß der positiven Wertschätzung des Lebens.
  • Negative Befindlichkeit
    • Problembewusstsein: Ausmaß des Erkennens von Problemen im sozialen und persönlichen Umfeld. Hinweis auf Bewältigungsmöglichkeit.
    • körperliche Beschwerden und Reaktionen: Maß für Auftrittswahrscheinlichkeit unterschiedlicher psychischer und physischer Beschwerden.

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Menschenswetter ist für Sie kostenlos: Aktuelle Vorhersagen für wetterempfindliche Menschen, ein persönliches Tagebuch zur individuellen Wetterempfindlichkeit und interessante Nachrichten für Ihre Gesundheit. Führen Sie Ihr Menschenswetter-Tagebuch wann immer Sie Zeit und Lust dazu haben, eine tägliche Eingabe ist nicht erforderlich.

Sonniges Wetter hellt die Stimmung auf und bei guter Laune fühlt man sich einfach leistungsfähiger. Psychische Probleme werden als weniger belastend empfunden, es fällt leichter sich auf die wirklichen Probleme und Aufgaben zu konzentrieren – und diese Arbeit geht dann viel leichter von der Hand.
Der Effekt des Sonnenlicht ist unmittelbar: Es stimuliert die Ausschüttung anregender Hormone (Serotonin), die direkt auf das Wohlfühlzentrum (Limbische System) im Gehirn wirken. Nutzen Sie daher die Gelegenheit und gehen Sie für zumindest eine halbe Stunde an die Frische Luft. Aktivität im Freien, ob als Spaziergang oder sportlich beim Joggen oder Radfahren, gerne auch leichte Gartenarbeit steigern Kreislauf und Blutdruck und unterstützen den positiven Effekt des Sonnenscheins.


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Nicole aus Königsfeld (31.01.2014): Ich nehme Carvedilol zur Senkung des Herzschlags. Nach der Einnahme steigt dieser aber noch an und ich bekomme Durchfall. Wenn ich das so lese, frage ich mich, warum ich dieses Medikament überhaupt nehmen soll. zumal mein Arzt schon einen Diabetes festgestellt hat. Vorher hatte ich Mobloc, was ich gar nicht vertragen habe. Als erstes Medikament hatte ich Ramipril und damit hatte ich mich auch am wohlsten gefühlt. Manchmal komme ich mir wie ein Versuchskaninchen vor und wirklich geholfen hat noch nichts.

Alexander P. aus Amstetten (22.01.2014): Ich habe Herzrhythmusstörungen mit zeitweiligem Vorhofflimmern und sehr stark wechselndem Blutdruck 110/70, 160/100 und habe mindestens 6 verschiedene Betablocker genommen. Ging mir nie gut damit. Habe mich nie wohlgefühlt, ich kontrolliere jetzt meinen Blutdruck zwei bis 3x täglich. Nehme Acemin, Dosis je nach Bedarf und habe so meinen Blutdruck im Griff. Dazu nehme ich Tromcardin complex 2x täglich und fühle mich sehr gut. Merke nichts von den Herzrhythmusstörungen. Ich habe auch Normalgewicht, fahre im Jahr 4 bis 5 km mit dem Rennrad und laufe im Winter ca. 30 Tage Ski, bin 170 cm groß und 72 kg schwer.

Antje K. aus Jena (09.01.2014): Meine Mutti hat nach Vorhofflimmern und stark schwankendem Blutdruck Falithrom und Betablocker verordnet bekommen. Nun weiß ich, dass das nicht falsch war, nachdem ich aufgrund der Medien oft zweifelhaftes über Betablocker gehört habe. Danke.

Friedhelm L. (28.12.2013): Tenor anderer Veröffentlichungen: Betablocker bringen nichts bei Herzinsuffizienz, wenn diese mit Vorhofflimmern einhergeht. Ja gut, aber schaden sie dann? Ihre Antwort ist klar nein. Und sogar weiter: Betablocker verbessern Zustand bei Herzrhythmusstörungen mit Herzschwäche. Gilt dies aber nur bei Patienten mit gleichzeitig zu hohem Blutdruck? Richtig?

Manfred S. aus Röhrnbach (08.12.2013): Ich nehme morgens Sevikar HCT, Mittags Metoprolol. Bis frühen Nachmittag Blutdruck ok. Ab spät Nachmittag plötzlich oft bis zu 200/95. Nehme dann Nitrospray oder Amlodipin. Spät abends dann Moxonidin. Bin 75 Jahre, 90 kg.

Monika K. aus Wien (29.11.2013): Für mich war dieser Bericht sehr hilfreich. Ich leide an COPD 3 und da beim Trainieren mein Puls erheblich steigt, wurde mir ein Atenolol-Medikament (Nomexor) verordnet. Zwar bin ich seither innerlich viel ruhiger, aber leider verspüre ich seit Einnahme einen Druck auf der Brust und auch vermehrt Atemnot. Dieser Bericht veranlasst mich dazu ein Medikament mit einem anderen Wirkstoff zu probieren.

Ohne Namen (28.11.2013): Ich bin 52 Jahre, habe viele Jahre Betablocker wegen zu hohem Blutdruck erhalten ohne Begleiterkrankung. Ich habe immer mehr zugenommen und der Blutdruck wurde nicht weniger, sondern immer höher (auch zugegebenermaßen aus Stress usw. Ich bin voll berufstätig). Aber das passierte so schleichend, dass ich gar nicht bemerkte, woran das eigentlich liegt. Nach einem schlimmen Höhepunkt, Blutdruck 190/120 wurde ich in der Kardiologie eines Krankenhauses gründlich untersucht. Es wurde mir anschließend geraten einen anderen Blutdrucksenker zu nehmen. Keinen Betablocker! Mir geht es seit dem (ein Jahr) viel tausend Mal besser!! Ich konnte auch 5 kg abnehmen. Mein Blutdruck ist vielleicht auch deshalb ein wenig runter gegangen und ich brauche nur noch 40 mg Micardis. Ich würde auch niemandem raten, Betablocker zu nehmen. Ich kenne ganz viele Mitmenschen in meinem Alter, die bei nur hohem Blutdruck Betablocker verschrieben bekommen (Schwester, Freundin, Ehemann der Freundin). Eigentlich alle in meinem Alter bekommen diese. Warum? Wenn doch nachgewiesen ist, dass der Nutzen nicht so hoch ist, im Gegenteil bei Übergewichtigen sogar Risiken bestehen, z. B. Diab. Viele sind übergewichtig von denen ich das weiß, dass sie Betablocker nehmen und es heißt. Im Alter wird man dicker. Ich muss das kritisieren, denn ich habe herausgefunden, dass Betablocker sehr preiswert sind. Wenn alle diese Menschen allein, die ich kenne, ein anderes Mittel bekommen, was 10 mal so teuer ist, frage ich mich doch, ob das was mit den Ärzten zu tun hat, weil diese von den Krankenkassen angehalten werden, zu sparen. Ich jedenfalls bin diesem Krankenhaus sehr, sehr dankbar. Es handelt sich um die Kardiologie des Krankenhauses in Güstrow.

Willi M. aus Siegburg (27.11.2013): Nach Einpflanzung eines Defi 2011, wurde zunächst Bisohexal 5 mg, danach Nebivolol ebenfalls 5 mg eingenommen. Ergebnis ist, seit ich einen Betablocker einnehme, habe ich ständige Luftprobleme, die immer stärker werden. Als Vorerkrankung liegt eine Sarkoidose vor, seit 1968 Cortisoneinnahme z. Z. 10 mg.

Wilhelm M. aus Eberswalde (06.10.2013): Wegen festgestelltem Vorhofflimmern bei mir soll ich seitdem Metoprololtabletten einnehmen. Mein Blutdruck war davor völlig normal und ist auch jetzt nicht zu niedrig (80 zu 140). Bin 78, fühle mich aber manchmal etwas matt.

Ilse P. aus Dresden (15.09.2013): Obwohl ich vorher immer gesund war, traten 2003 bei mir nach einem längeren Infekt Vorhofflimmern und Rhythmusstörungen auf. 2008 wurde eine Katheterablation durchgeführt. Seitdem sind Vorhofflimmern und Rhythmusstörungen beseitigt. Glücklicherweise brauche ich kein Falithrom mehr, aber ich nehme eine Tablette Beloc Zok Herz. Obwohl diese Dosis gering ist, ruft sie bei mir krasse Nebenwirkungen hervor (Schlafstörungen, ständige Müdigkeit, Schwindel. ) Mein Blutdruck ist normal, aber schießt bei Arztbesuchen und Infekten auch kurzzeitig hoch. Ein Arzt meint, ich solle die Tablette einfach absetzen, ein anderer sagt gerade das Gegenteil und der nächste meint, ich bilde mir die Nebenwirkungen nur ein, da die geringe Dosis Plagiatswirkung hätte. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. (Alter: 68 Jahre, Gewicht: 59 kg bei 1,60 m Größe.)
Mit freundlichen Grüßen
Ilse P.

Annerose H. aus Halle (30.07.2013): Ich leide unter Vorhofflimmern und nehme Metoprolol-Succinat ein. Gleichzeitig hatte ich große Blutdruckentgleisungen. Gegen zu hohen Blutdruck nehme ich Captopril 50 mg und 50/25 mg ein. Meine Dosis von Metoprolol ist von täglich 23,75 mg auf 142,5 mg erhöht worden. Dazu erhalte ich Amlodipin-1 2,5 mg täglich. Mein Blutdruck ist jetzt in Ordnung, manchmal sogar etwas niedrig. Die Pulsfrequenz bei ca. 58-65, aber schnellt ab und zu auch auf über 90 hoch. Was mich aber am meisten belastet, ist die Gewichtszunahme, bei bewusstem und gesundem Essverhalten, ca 5-6 kg. Kann man daran etwas verändern?
Mit freundlichen Grüssen
Annerose H.

Erich K. aus Bochum (15.07.2013): Seit mehreren Jahren nehme ich Metoprolol / Ramipril / ASS / Simvastatin ein und fühle mich sehr gut dabei. Mein Arzt hat mich mit diesen Medikamenten sehr gut eingestellt.

Mara aus HAS (08.07.2013): Insgesamt gute Information. Allerdings drängt sich bei mir die Frage auf, wie lautet die Lösung, wenn der Klient zusätzlich an Psoriasis leidet und sich durch Betablocker sein Hautleiden zusätzlich verschlimmert!

so lautet die Botschaft von Robert Franz, überzeugter Menschenfreund und unermüdlicher Verkünder, dass jeder Mensch sich selbst helfen kann - ohne dafür von der mächtigen Pharmaindustrie abhängig zu sein!

Wie positiv OPC auf den Körper wirkt, lebt Robert Franz selbst vor. Seit rd. 7 Jahren trägt er keine Schuhe mehr und hat seither noch keine einzige Erkältung erlitten - geschweige denn, eine andere Krankheit. Er sprüht vor Energie und ist die Gesundheit in Person! (Download der Interviewfragen - diese sind auf der DVD direkt anwählbar.)

Was ist OPC? OPC ist ein Extrakt aus den roten Weintraubenkernen. In Kapselform kann man es täglich zu sich nehmen und "man tankt täglich die Sonne und die volle Kraft eines kleinen Weinbergs!", so Robert. Dass in Traubenkernen so viel Gesundheitspower steckt wurde bereits vor 60 Jahren entdeckt - aber wohlweislich bis heute von der Medizin (der Pharmaindustrie) immer ignoriert, wie Robert Franz nicht aufhört zu betonen. "Würde jeder OPC zu sich nehmen, ergäbe dies riesige Umsatzverluste für die Pharmaindustrie", so Franz..

In Vorträgen steht der "OPC Franz" den Interessenten jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, vielen Menschen hat er durch sein Wissen und der Empfehlung OPC zu sich zu nehmen, schon geholfen. Hinweis: Robert Franz erhält keinerlei Geld oder sonstige Entlohnung für seine unermüdliche Promotion für OPC, Vitamin C oder die Mineralien. Er tut es aus reiner Überzeugung und Menschenliebe - und auch diese Hilfestellung macht er jederzeit und ebenfalls unentgeltlich!

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) ist ein gemeinnütziges Institut an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) in Köln. Es finanziert sich weit überwiegend aus Projektmitteln und beschäftigt rund fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Angebot des DIP gehört das gesamte Spektrum der Forschung, Entwicklung, Evaluation, Beratung, wissenschaftlichen Begleitung und Gutachtenerstellung im Pflege- und Gesundheitswesen.

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) führt aktuell zum fünften Mal die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) durch. Ziel ist es, den bestehenden Fachkräftebedarf in NRW in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen zu erfassen. Erstmals werden in diesem Rahmen umfassende Daten der Therapieberufe mit in die Befragung aufgenommen.

In PräSenZ wurden die Umsetzung und die Wirkungen präventiver Hausbesuche zur Förderung selbständiger Lebensführung von Senior/innen in drei Kommunen in Baden-Württemberg umfassend erprobt und ausgewertet. Mit Abschluss des Modellvorhabens PräSenZ werden bei der Abschlusstagung umfängliche Erkenntnisse und Ergebnisse aus Wissenschaft und Praxis sowie Empfehlungen zur Umsetzung von präventiven Hausbesuchen in Kommunen vorgestellt.
Um zur Anmeldemaske zu gelangen, folgen Sie bitte dem nachstehenden Link.

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) hat im Rahmen des diesjährigen Deutschen Pflegetages in Berlin exklusiv Daten, Analysen und Ergebnisse des Pflege-Thermometers 2018 vorgestellt. Die repräsentative Studie basiert auf der bundesweiten Auswertung von Daten aus 1.067 Einrichtungen der voll- und teilstationären Langzeitpflege. Es wurden Fragen zu Strukturen und Ausstattungen der Einrichtungen, Technologieeinsatz und Digitalisierung, Personal, finanziellen Rahmenbedingungen, regionalen Versorgungsaspekten sowie Einschätzungen zu den Auswirkungen der Pflegereformgesetze beantwortet. Die Ergebnisse zeigen detailliert, dass der Fachkraftmangel in der Pflege immer stärker durchschlägt. „Das Nadelöhr ist die Personalfrage“, betonte Professor Michael Isfort, Leiter der Stude. Aktuell können 17.000 Stellen in den bundesweit 13.600 Einrichtungen nicht besetzt werden. Die vollständige Studie, die wiederum von der B. Braun-Stiftung gefördert wurde, wird Ende April 2018 veröffentlicht.

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Petra S. aus Kronwieden (19.07.2013): Hallo, weiß gar nicht, wie ich anfangen soll wegen meinem Herzrasen! Hatte es innerhalb eines Jahres 3 Mal. Das erste mal dachte ich, es war der Stress. Gehe Vollzeit arbeiten und nebenbei in einem Restaurant als Bedienung. Es kam von jetzt auf gleich. Dauerte ca. eine halbe Stunde! Ok, der Stress dachte ich mir! Das 2. Mal hatte ich eine schlimme Erkältung. Hab geschlafen und aus dem Schlaf heraus Herzrasen ohne Ende. Sagte dies meinem Hausarzt und er meinte ich hatte einen schlimmen Traum. Aber, und wenn das öfter wäre, müsste ich mit einer schweren Herzerkrankung rechnen! Jetzt vor knapp zwei Wochen bin ich in den Urlaub geflogen und am ersten Abend vom Urlaub ging es wieder los. Konnte den Herzschlag nicht mehr zählen. So schnell raste mein Herz! Hatte Schweißperlen im ganzen Gesicht. Keine Atemnot. "Nur" die Angst zu sterben! Und die Angst bleibt, wann es wiederkommt! Was soll ich machen?

Mike (08.07.2013): Mein erstes Herzrasen begann vor ca. 20 Jahren beim Basketballspielen. Erst als es häufiger auftrat, ging ich zum Arzt. Im EKG war allerdings nichts zu sehen. 2006 hatte ich beim Fußballschauen über 45 Minuten einen gemessenen Puls von 250. Es ging damals mit dem RTW ins Krankenhaus. Zuvor hatte ich vom Notarzt allerdings Nitro-Spray bekommen. Im EKG war wieder nichts zu sehen. Ich wurde nachts um 2 aus dem Krankenhaus entlassen (war ein tolles Gefühl). Danach gab es immer mal wieder kleinere Anfälle. Jedes Mal zum Arzt - immer ohne weitere Therapie nach Hause. Vor 2 Wochen wieder wie aus dem Nichts ein Puls von 238 (mit der Pulsuhr gemessen) über 12 Minuten. Im Langzeit-EKG fand sich mal wieder nichts. Nur dass der Puls in der Nacht auf 35! absinkt. Mein Hausarzt (gleichzeitig auch Kardiologe) meint ich solle es mal mit Brottrunk wg. des Kaliumgehalts versuchen, evtl. würde aber auch eine Psychotherapie helfen. Dass Herzerkrankungen in meiner Familie vorkommen, hielt er für nicht so wichtig. Ich fühle mich nicht mehr gut von meinem Arzt beraten und verstanden. Derzeit habe ich eher Angst, dass das nicht ewig gut geht.

Ohne Namen aus Schloß Holte-Stukenbrock (23.03.2013): Ich hatte ab und an für höchstens 5 Min. Herzrasen. Vor drei Tagen bekam ich spät abends im Bett Herzrasen, was die ganze Nacht anhielt. Mir war schwindelig und etwas übel. Natürlich hatte ich auch Panik. Am nächsten Tag war ich bei meinem Hausarzt, der maß den Blutdruck, der viel zu hoch war, was ich vorher nie hatte und hörte mein Herz ab, was auch zu schnell schlug. Er verschrieb mir Betablocker, die auch gleich halfen. Es war schon ein sehr beängstigendes Gefühl, wenn man das nicht kennt.

M. S. aus Riedstadt (21.02.2013): Das Herzrasen trat bei mir vor ca. 25 Jahren das erste Mal auf. Eine Untersuchung mit Langzeit-EKG brachte keine Klärung. Das Herzrasen tritt bei mir sporadisch auf (monatelang nichts, dann auf einmal). Der Puls rast dabei mit 190-220. Früher hatte ich dabei ein Gefühl, als ob ich ein dickes Bonbon verschluckt habe, das hinter dem Brustbein steckt und ganz langsam in den Magen rutscht. Neuerdings bekomme ich im Unterkiefer Muskelspannungen. Das Herzrasen dauert ca. 1-2 Stunden, dann ist es plötzlich wieder weg. Medikamente dagegen habe ich keine.

Sindermann aus Leipzig (20.12.2012): Das Herzrasen tritt meistens abends auf, wenn ich entspannt im Bett liege und einschlafen will. Es dauert die ganze Nacht durch. Oft schlafe ich drüber ein. Morgens ist es mit Kreislaufbeschwerden am Abklingen. Ich habe schon einige Untersuchungen durch. Hat aber noch nichts gebracht.

Rosi aus Borna (16.11.2012): Hatte das noch nie und besteht nun seit 5 Tagen, doch heute am schlimmsten, 99 Schläge pro Minute. Blutdruck schwankt früh bis 180/95 und abends 110/79. Konnte bisher meinen Puls durch "herunterfahren" der Gedanken um bis zu 5 Schläge pro Min. verlangsamen. Geht im Moment nicht. Macht mich schon.

Robert M. aus Hamburg (21.10.2012): Man sollte noch einen Punkt hinzufügen. Z. B. ob man schon längere Zeit Medikamente oder Antidepressiva einnimmt, die möglicherweise Herzrasen als Nebenwirkung ausweisen. Ich nehme seit ca. 6 Jahren Opipramol (wegen Panikattacken) und werde mich jetzt langsam herausschleichen.

Regina F. aus Großsolt (12.07.2012): Danke für die Informationen, habe die Checkliste ausgedruckt und werde sie zum nächsten Termin beim Kardiologen mitnehmen. Das hilft mir sehr, denn unter Zeitdruck gebe ich meist nur unvollständige Antworten. Die Tachykardien treten nur selten auf, aber dann geht es mir richtig schlecht. Es gibt auch keine erkennbare Ursache. Es geschieht mal plötzlich nachts, mal im Urlaub, auch mal nach Anstrengung. Autogenes Training hilft die Unruhe zu nehmen, aber die Herzfrequenz bleibt auch in Ruhe über 140.

Helmut K. aus Berlin (10.06.2012): Ich habe Herzrasen nach leichter Aufregung, komischerweise meist einen Tag später und das meist aus der Ruhe heraus, z.B. wenn ich geschlafen habe kommt es urplötzlich, ich habe dann meist einen Puls von 140, ich nehme dann mein Nitro mit 2 Hüben und nach ca. 1 Stunde ist es dann wieder soweit ok was aber keine Dauerlösung sein kann und darf, und mir aber schon ein wenig Angst einjagt. Dank Ihrer Informationen kann ich es ein wenig zuordnen und nimmt mir die Angst. Auf jeden Fall werde ich mir die Checkliste runterladen und beim nächsten Besuch meinem Arzt vorlegen.

Rita W. aus Ziesar (22.05.2012): Ich habe mit Herzrasen zu tun, circa alle vier Wochen. Meistens habe ich mich aufgeregt, aber immer über Kleinigkeiten. Obwohl ich sehr ruhig wirke bin ich innerlich nervös. Nehme dann Bisoprolol 5 mg und Xarelto 20 mg. Nach circa 2 Stunden geht es besser. Es ist aber alles keine Lösung, ich möchte das Übel beseitigen, aber wie.

Detlef B. aus Wellendingen (28.03.2012): Kann im Schlaf Herzrasen durch äußere Einflüsse, z. B. bei Strahlenfolter auftreten oder nach Alkoholkonsum oder beim starken Schnarchen wegen Atemnot? Denn tagsüber ist nie ein Herzrasen zu verspüren, nur manchmal Existenzangst.

Thomas Freese aus Obernheim / Württemberg (16.03.2012): Die Berichte sind sehr verständlich geschrieben. Was ich auch sehr gut finde, ist, dass hier auch Nebenerscheinungen wie hier Herzrhythmusstörungen oder auch Herzmuskelentzündung erwähnt werden.

Bernhard A. aus Düsseldorf (11.03.2012): Leider wurde mir vor 4 Jahren ein Schrittmacher implantiert, obwohl ich die Symptome mehrfach ausführlich geschildert hatte. Danach keine Änderung; wird nur als Dokumentations-Computer genutzt. - Jetzt als Zusatztherapie geringe Betablockergabe,- auch ohne Änderung. Bin sportlich: Volleyball, Montainbiken, Bergwandern (Kilimanjaro 5895 m -- ohne Probleme). Klinik empfiehlt mir erneuten Eingriff am Herzen, - von mir aber abgelehnt.

Evelyn W. aus Ansbach (11.03.2012): Seit 2005 habe ich Vorhofflimmern/Vorhofflattern, was mit Medikamenten nicht in den Griff zu bekommen ist, permanentes Herzrasen. Nach einigen Kardioversionen bekam ich auf eigenen Wunsch eine Ablation, welche 2,5 Jahre anhielt jetzt jedoch Vorhofflattern, dafür wieder eine Ablation, jetzt wieder permanentes Herzrasen. Ich wurde genauestens untersucht und es kann nochmal eine Ablation gemacht werden. Seit 2011 bin ich auf eigenen Wunsch im Südklinikum Nürnberg unter der Leitung von Prof. Dr. Pauschinger und fühle mich dort bestens betreut.

Vaith aus Friedberg (10.03.2012): Zum Thema Herzrasen durch Vorhofflimmern! Eine Therapie mit Vitamin K-Antagonisten (Marcumar) oder den neueren Thrombinhemmern wie Pradaxa oder Xarelto ist zwingend notwendig, da es ohne diese Medikamente zu einer Thrombusbildung im linken Herzohr kommen kann, wobei ein Embolus entsteht und im Gehirn wichtige Gefäße verstopft. Da nützt kein Aspirin! Ein Schlaganfall ist die Folge.

Vaith aus Friedberg (08.03.2012): Hervorragende Analyseform durch den Patienten für den Arzt, um festzustellen, ob paroxysmales, persistierendes, permanentes Vorhofflimmern vorhanden ist. Auch um unterscheiden zu können, ob nicht andere pathologische Herz-Kreislaufsymptome vorhanden sind. Hier wird ein Ruhe-EKG oder ein 24 Std. EKG die zukünftige therapeutische Seite mitbestimmen. Eine kardiale Ablation ist in der Regel nur bei einem paroxysmalen Vorhofflimmern sinnvoll. Bei einem permanenten Vorhofflimmern das schon längere Zeit andauert, ist der Erfolg sehr gering um diese Rhythmusstörung zu unterbinden.

Anonym (08.03.2012): Hatte 15 Jahre anfallsartige absolute Arrhythmien; Dauer 2 Stunden bis 3 Tage; extrem viele Therapieversuche; Ablation 2000 im Herzzentrum Leipzig erfolgreich; Danach noch 2 Anfälle, u. a. bei OP am Darm; Kenne viele Patienten inzwischen; Blutverdünnung ist zwingend erforderlich; Ursache: sogenannte Focis in den einlaufenden Lungenvenen des linken Vorhofes; das war ein sehr langer Erkenntnisprozess; Danke an Herrn Prof. am Herzzentrum Leipzig.

Günther H. aus Hameln (08.03.2012): Ich habe Vorhofflimmern nach einem Infarkt bekommen. Leider waren auch vier Ablationen nicht erfolgreich. Jetzt nehme ich seit über zwei Jahren Amiodaron und habe keine Rhythmusstörungen mehr.

Hans Peter S. aus Berg (08.03.2012): Ich hatte Tachykardien von 180/190, bei Sinusrhythmus (durch EKGs nachgewiesen), die nur noch durch verhasste Medikamente beendet werden konnten. Nach Ablation habe ich keine Tachykardien mehr (6,5 Jahre), jedoch hat sich mittlerweile ein Vorhofflimmern eingestellt. Das ist jedoch weitaus weniger belastend und beeinträchtigend als die Tachykardien.

U. P. aus March (08.03.2012): Meine Mutter (86) hatte vor ca. 1 Jahr wahrscheinlich über einen Zeitraum von 4 Wochen Herzrasen, welches blaue Hände, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle verursachte. Mit einem Puls von 170/180 kam sie in die Klinik. Behandelt wurde mit einem Digitalispräparat. Der Herzrhythmus stellte sich ohne weitere Behandlung ein. Die darauf folgende Behandlung (Blutdruckmedikamente und ASS) ist bis heute erfolgreich: ohne weitere Probleme für meine Mutter.

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(2.) Daher sollten Diäten entweder Vitamin- und Mineralstoffergänzungsmittel oder einen zusammengestellten Lebensmittelersatz enthalten, um den Mindestbedarf an Vitalstoffen (insbesondere Eiweiß, Vitamine und Mineralien) zu decken. ”

Das ist doch haarsträubend, wie hier unlogisch gedacht wird! Aus (1.) folgert für mich schlicht und einfach, dass eine gesunde Reduktionsdiät nicht auf weniger als 1.400 Kcal herunterfährt.
Wenn diese Ernährung noch genügend Ballaststoffe enthält, tut sie auch dem Darm und seiner Funktion gut; wird aber allein vom Volumen her zu wenig gegessen, bleibt die Magenfüllung weit hinter dem zurück, was als sattmachend empfunden wird: Hunger, folglich Diätabbruch sind vorprogrammiert.
Da helfen dann auch keine künstlichen Vitamine mehr!

Ich glaube ja fast, solcher Blödsinn: Empfehlung von Unmöglichem – ist Absicht, um die Leute immer wieder in unterschiedliche Diätfallen tappen zu lassen, zu verunsichern und mit sich unzufrieden zu machen. Es scheint, als gäbe es eine Menge Leute mit solchen perfiden Interessen.

wo liegt eigentlich das Problem bei einer 1400Kcal-Diät? Eine Diät ist halt kein Spaziergang! Abnehmen ist eine richtig harte Arbeit für Körper und Geist, denn man muss sich schon etwas mit der Materie auseinander setzen und außerdem hat man sich das Fett vorher auch angefressen wenn es nicht durch Medikamente oä. gekommen ist. Wenn man die richtigen Lebensmittel nimmt kommt man mit 2000 Kcal, bei einem Mann ohne große körperliche Belastung, aber viel Sport, ganz locker hin und man hat auch alle notwendigen Vitamine, Spurenelemente usw. Bei 1400Kcal muss man dann schon etwas zusätzlich nehmen, um alles notwendige dem Körper zuzuführen. Bei diesen Präparaten erhält man dann doch noch ca. 300Kcal täglich dazu. Also könnte man auch auf 1100Kcal runter, durch richtige Lebensmittel. Das heißt aber nicht, dass es ein Dauerzustand sein muss, denn das hält der Körper und Geist auf Dauer einfach nicht aus. Ich könnte z.B. ohne Brot am Abend keine Diät lange durchhalten. Es ist vielmehr für die ersten Monate gedacht, bis die Motivation richtig eingesetzt hat. Motivation hat man beim Abnehmen nämlich nicht am Anfang, sondern die Motivation kommt mit den verlorenen Kilos und wenn man anfängt sich wieder wohl zu fühlen. Auch sollte man sich sportlich viel mehr betätigen und das täglich und mehr zu Fuß erledigen.
Wenn der erste Schritt durch die Hilfsmittel (Kcal-Reduktion+Nahrungsergänzung) getan ist kann man wieder zu der “gesunden” Nahrung zurückkehren und bewusst essen. Das weitere Abnehmen kann dann aber weitere Monate und sogar Jahre dauern. Wichtig dabei ist ein eiserner Wille, regelmäßiges tägliches wiegen, messen, um den Erfolg zu sehen und die Motivation aufrecht zu halten. Ich kann gar nicht so viel schreiben wie ich möchte und ich habe bestimmt auch vieles vergessen, denn zum Abnehmen gehört einfach viel lesen zu diesem Thema dazu, nicht einfach alles aus einer Hand glauben und “Pillen” schlucken. Auch sollte man nicht alles per se verteufeln.

Eine Diät ist kein Spaziergang, aber Spaziergänge bei der Diät schaden nicht Entschuldige bitte den Kalauer, schaden wird er ja nicht. Im Artikel hatte ich “Portionsdiät” noch nicht verlinkt, dadurch ist das etwas undurchsichtig geworden.
Zu den 1.400 Kcal nimmt ja auch der vorhergehende Kommentar Stellung, demnach wären bei 1.400 kcal keine Nahrungsergänzungsmittel erforderlich. Man kann also gleich mit “bewusst gesund” essen anfangen. Du schreibst:
“… die Motivation kommt mit den verlorenen Kilos und wenn man anfängt sich wieder wohl zu fühlen”
Das ist ja auch eine Motivation! Schön…

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Viele Magenkrebspatienten haben bereits zum Zeitpunkt der Diagnose an Gewicht verloren. Die Behandlung erschwert zusätzlich eine ausreichende Versorgung mit Kalorien und wichtigen Nährstoffen. Vor allem nach umfangreicheren Magenoperationen fällt es vielen Betroffenen schwer, ihre Ernährung der neuen Situation anzupassen. Kommen eine Chemo- oder Strahlentherapie hinzu, kann das den Körper weiter schwächen. Besondere Schwierigkeiten, ausreichend zu essen, haben Patienten mit einer fortgeschrittenen Erkrankung.
Was Patienten selbst tun können und wo sie Unterstützung erhalten, schildert der folgende Text. Für Interessierte und Fachkreise sind Links und Hinweise auf weiterführende Texte und Quellen beigefügt. Achtung: Einige der im Folgenden geschilderten Möglichkeiten haben ihre Wirkung in klinischen Studien gezeigt. Bei anderen Tipps weiß man eher aus praktischer Erfahrung, dass sie manchen Patienten weiterhelfen, anderen dagegen nicht. Magenkrebspatienten benötigen eine individuelle Betreuung und Beratung durch ihre behandelnden Ärzte und durch Ernährungsfachleute. Informationen aus dem Internet können dies nicht ersetzen.

Kann man nach der Diagnose Magenkrebs noch normal essen? Muss man eine besondere Diät einhalten? Wie stoppt man Gewichtsverlust und wie kann man wieder zunehmen? Mit diesen Fragen sind Patienten mit einem Magenkarzinom fast zwangsläufig konfrontiert.

  • War der Tumor noch sehr klein und konnte der Magen erhalten bleiben, dürfen fast alle Patienten schon relativ bald nach einem Eingriff wieder normal essen. Für viele Menschen ist eine Krebserkrankung jedoch ein Anlass, bisherige Gewohnheiten zu hinterfragen. Eine individuelle Ernährungsberatung kann dazu beitragen, mehr über gesunde Lebensmittel und ihre Zubereitung zu erfahren.
    Wichtig: Eine sogenannte "Krebsdiät" gibt es nicht. Angebote, die strenge oder einseitige Vorschriften machen, und mit denen man angeblich Krebs heilen oder Rückfälle verhindern kann, sind nicht seriös - mehr dazu im Text "Ernährung für Krebspatienten: Kann eine Krebserkrankung durch eine Diät beeinflusst werden?"
  • Für Patienten, denen der Magen ganz oder teilweise entfernt werden musste, verändert sich zunächst sehr viel. Die Anpassung an die veränderte Verdauung erfordert Zeit und Geduld. Magenkrebspatienten benötigen dabei Hilfe von Fachleuten - Informationen aus dem Internet können eine persönliche Beratung kaum ersetzen. Der enge Kontakt mit behandelnden Ärzten, mit Pflegefachkräften und Ernährungsfachleuten ist wichtig. Auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen kann hilfreich sein.
  • Auch wenn die Erkrankung weiter fortschreitet oder bereits in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, gilt: Die behandelnden Ärzte oder ein Ernährungsberater können am besten die individuelle Situation eines Betroffenen einschätzen. Sie wissen auch, welche Maßnahmen sinnvoll sind.

Eine professionelle Ernährungsberatung erhalten Magenkrebspatienten fast immer schon in der Klinik, in der die erste Behandlung durchgeführt wird. Auch die Information und Schulung während einer Rehabilitationsmaßnahme ist ein wichtiger Schritt in der Anpassungsphase: Eine gezielte Ernährungsberatung gehört zum Angebot aller "Reha"-Kliniken, die sich auf die Betreuung von Magenkrebspatienten spezialisiert haben.

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Die folgenden Abschnitte bieten ausführliche Informationen zur Ernährung bei Magenkrebs. Betroffene und ihre Angehörigen finden zum Beispiel Hinweise, was bei typischen Beschwerden nach einer Magenoperation helfen kann. Außerdem gibt es weitere Linktipps und Quellen.

Bereits vor Behandlungsbeginn, vor allem vor einer Magenoperation, beurteilen Ärzte und Ernährungsfachleute den Ernährungszustand: Wie viel Gewicht hat der Betroffene verloren? Sind Anzeichen einer Mangelernährung vorhanden? Wenn ja, kann die geplante Therapie überhaupt durchgeführt werden?

Oral: über den Mund, normale Ernährungsform, auch dann, wenn Trinknahrung oder Zusatzprodukte verwendet werden
Enteral: den Darm betreffend; enterale Ernährung: Form der Nahrungsaufnahme, bei der der Darm seine normale Funktion behält und nicht umgangen wird. Auch Magensonden gehören zur enteralen Ernährungstherapie.
Parenteral: den Verdauungstrakt umgehend, am Darm vorbei; Zufuhr von Nährstoffen über Infusionen in eine Vene

Direkt nach der Operation werden viele Patienten zunächst vollständig künstlich ernährt: über einen Venentropf direkt ins Blut. Dies bezeichnet man als parenterale Ernährung, weil der Verdauungstrakt vollständig umgangen wird. Nach einiger Zeit erhalten die meisten Patienten Nährstoffe über eine Sonde in den Restmagen oder den obersten Darmabschnitt. Relativ bald können Betroffene dann auch vorsichtig wieder anfangen, normal zu essen.

Pauschale Antworten auf die Frage "Was bekommt mir?" gibt es nicht. Das ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Patienten müssen also durch Probieren selbst herausfinden, welche Lebensmittel sie gut vertragen und welche nicht. Dabei kann es durchaus sein, dass Nahrungsmittel, die zunächst Probleme machen, später bekömmlich sind. Es lohnt sich also, Lebensmittel mehrmals vorsichtig – in kleinen Mengen – zu versuchen. Viele Patienten haben gute Erfahrungen mit einem Ernährungstagebuch gemacht: Hier kann man notieren, wann man was gegessen hat, ob Beschwerden aufgetreten sind und wenn ja welche.

In der ersten Zeit nach einer Magenteilresektion oder einer vollständigen Magenentfernung hilft es vielen Betroffenen trotzdem, feste Ernährungsregeln einzuhalten. Später können diese dann vorsichtig gelockert werden.
Die folgenden Tipps bieten eine Orientierung. Sie sind aber nicht als unumstößliche Regeln zu verstehen. Da es nur wenige wissenschaftliche Studien zu dem Thema gibt, beruhen sie eher auf Erfahrungswissen von Fachleuten und Betroffenen. Ratschläge, die von denen des Krebsinformationsdienstes abweichen, können deshalb ebenso richtig und beim einzelnen Betroffenen geeignet sein.

  • Viele kleine Mahlzeiten: Statt drei großen Mahlzeiten lieber fünf bis zehn kleinere über den Tag verteilt zu sich nehmen – wenn der Magen als Speicher fehlt, gelangt sonst zu viel Nahrung auf einmal in den Darm.
  • Gründlich kauen: Betroffene sollten langsam und konzentriert essen. Gründliches Kauen hilft bei der Vorverdauung. Ist der Speisebrei weich, belastet dies den Darm weniger.
  • Einige Speisen zunächst meiden oder nur ganz vorsichtig verwenden: Dazu gehören blähende Lebensmittel, Getränke mit Kohlensäure, fettreiche Nahrungsmittel, Speisen und Getränke mit hohem Zuckeranteil und Lebensmittel mit rohem Eiweiß wie Mett oder Nüsse. Auch Vollkornbrot mit ganzen Körnern, Alkohol und säurehaltige Säfte können problematisch sein, wenn sie von der Speiseröhre direkt in den Darm gelangen.
  • Kalorienreiche Nahrungsmittel bevorzugen: Sie geben dem Körper viel Energie bei möglichst wenig Nahrungsmenge und kleinem Volumen.
  • Auf Hygiene achten: Betroffene sollten Lebensmittel gut waschen, auf das Haltbarkeitsdatum achten und Fleisch und Fisch gut durchgaren: Ihnen fehlt die Magensäure, die normalerweise viele Keime abtötet und damit vor Infektionen schützt.
  • Zu kalte und zu heiße Nahrungsmittel meiden: Speisen und Getränke möglichst auf Körpertemperatur abkühlen beziehungsweise erwärmen.
  • Trinken und Essen trennen: Möglichst einige Zeit vor und nach den Mahlzeiten trinken - während des Essens höchstens kleine Schlucke zur Verdünnung des Speisebreis. Patienten sollten trotzdem darauf achten, dass sie insgesamt genügend Flüssigkeit zu sich nehmen: mindestens 1,5 Liter pro Tag empfehlen Fachleute, bei Belastung oder heißem Wetter auch mehr.
  • Nach dem Essen ruhen: Manchen Magenoperierten tut es gut, sich nach dem Essen einige Zeit auszuruhen. Patienten mit Sodbrennen oder Übelkeit sollten dabei aber eher sitzen als liegen.

Für manche Patienten ist es hilfreich, zumindest für die erste Zeit einen Tagesplan aufzustellen. Darin hält man fest, was man wann essen oder trinken möchte. Auch kann man "nach der Uhr essen", sich wenn nötig sogar einen Wecker stellen, der an die Nahrungsaufnahme erinnert. Das hilft, auch ohne Hungergefühl genügend zu essen und zu trinken.

Der Körper reagiert ganz unterschiedlich auf die veränderte Situation nach einer vollständigen Magenentfernung, einer Gastrektomie: Manche Patienten haben nach einiger Zeit kaum noch Beschwerden, andere kämpfen langfristig mit Problemen. Auch bei Betroffenen, denen der Magen nur teilweise entfernt wurde, klappt es mit der Ernährung selten sofort. Beschwerden treten aber meist nur in abgeschwächter Form auf. Welche Probleme lassen sich durch die geschilderten Tipps vermeiden oder zumindest mindern?

Der Magen fungiert auch als "Hungermelder". Ist er nicht mehr da, dann ist das Hungergefühl gestört, ebenso das Gefühl einer Sättigung. Manche Medikamente beeinflussen auch Geruch- und Geschmackssinn, bei einer fortgeschrittenen Erkrankung kann der Stoffwechsel des Tumors selbst die Wahrnehmung verändern.

Nach einer Magenentfernung fehlt der Magen als Zwischenspeicher für große Mahlzeiten. Auch ein sogenannter "Ersatzmagen", der bei vielen Patienten aus Dünndarmschlingen geformt wird, kann die Speicherfunktion nur sehr bedingt übernehmen. Betroffene sollten kleinere und dafür häufigere Mahlzeiten zu sich nehmen, um Völlegefühl, Übelkeit oder gar Erbrechen zu vermeiden. Mit der Zeit gelingt es den meisten Betroffenen gut, die Nahrungsmengen abzuschätzen, die sie auf einmal vertragen.

Durch den fehlenden Magen gelangt der Speisebrei zu schnell in den Dünndarm. Das Nervensystem des Darms reagiert allerdings auf zu große Nahrungsmengen, und auch darauf, wenn diese ungenügend gekaut und nicht durch Speichel vorverdaut ist. Dadurch entsteht bei einigen Magenoperierten das sogenannte "Dumping-Syndrom". Der Begriff leitet sich vom englischen Wort "to dump" für "wegwerfen" oder "abladen" ab. Man unterscheidet das Frühdumping-Syndrom, das kurz nach dem Essen auftritt, und das Spätdumping-Syndrom, das erst einige Zeit später einsetzt. Anfälliger für ein Dumping-Syndrom sind Patienten nach einer totalen Magenentfernung, es kann aber auch nach einer Teilentfernung auftreten.

Beim Frühdumping-Syndrom spüren Betroffene innerhalb der ersten halben Stunde nach dem Essen zunächst einen Druck oder Schmerzen im Oberbauch. Es folgen Schweißausbrüche und Kreislaufprobleme, auch Übelkeit und Durchfall können hinzukommen. Was passiert im Körper? Auslöser ist zu viel Nahrung in einem vergleichsweise kurzen Dünndarmabschnitt. Das Darmgewebe schüttet eine Reihe von Botenstoffen aus, die sich auf den Flüssigkeitshaushalt und die Darmbeweglichkeit auswirken. Um den "Stau" aufzulösen und den Nahrungsbrei weitertransportieren zu können, leitet der Körper Flüssigkeit in den Darm. Durch diese Flüssigkeitsverschiebungen im Körper entstehen allerdings Kreislaufprobleme. Weil der Speisebrei dann sehr schnell weitertransportiert wird, kann es zu spontanem Durchfall kommen.

Um dem Frühdumping vorzubeugen, sollten Betroffene pro Mahlzeit nur so viel zu sich nehmen, wie sie jeweils gut vertragen – auch hier hilft nach einiger Zeit die persönliche Erfahrung am besten weiter. Gründliches Kauen hilft bei der Vorverdauung: Enzyme im Speichel spalten Kohlenhydrate auf. Während des Essens sollten Patienten möglichst wenig oder gar nichts trinken, um das aufgenommene Volumen nicht noch weiter zu vergrößern. Trotzdem darf das Trinken insgesamt nicht zu kurz kommen: Zwischen den Mahlzeiten sollten Betroffene genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Etwas Ruhe nach dem Essen hilft meist ebenfalls, die Symptome zu lindern. Ob Patienten dabei eher liegen oder sitzen sollten, hängt davon ab, ob sie zu Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre, Aufstoßen oder Sodbrennen neigen oder nicht.


Sie brauchen keine Nahrungsergänzungsmittel! Ihr Ernährungsplan enthält alle nötigen Proteine, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe. Die Kosten für Pulver und Pillen können eingespart und somit einer hochwertigeren Ernährung zur Verfügung gestellt werden. Bei dieser Ernährungsform ist eine Fehlernährung und eine Mangel- oder Unterversorgung - wie bei vielen Diäten zur ausschließlichen Gewichtsabnahme beobachtet - wegen der Anpassung des Planes an Ihre individuellen Bedürfnisse ausgeschlossen.

Body Change Rezepte – Das 10WBC (10 Weeks Body-Change) Programm mit Detlef D Soost verspricht leichtes Abnehmen ohne zu Hungern. Ich habe es selbst probiert, und es funktioniert wirklich! In 10 Wochen habe ich ohne zu Hungern 9,5 Kilogramm abgenommen. Mittlerweile habe ich meine Ernährung langfristig umgestellt und in den letzten 6 Monaten SAGE und SCHREIBE 21 Kilogramm abgenommen – von 98 Kg auf 77 Kg.

Das System ist recht einfach, du meldest dich für 79.- € an und kannst das Programm 10WBC (10 Weeks Body-Change) Programm 12 Wochen nutzen. Es werden dir immer wieder Rezepte als PDF geboten und es gibt jede Woche neue Workouts. Im Prinzip basiert diese Diät bzw. Ernährungsumstellung auf LCHF (Low-Carb-High-Fat). Unsere, auf www.body-change-rezepte.de veröffentlichte, Rezepte sind natürlich vollkommen kostenlos!

Als „Feinschmecker“ 😉 sind die paar Rezepte, die die Macher von 10WBC (10 Weeks Body-Change) liefern natürlich VIEL zu wenig. Fleisch, Fisch, Gemüse und viele andere Speisen können super Lecker und in tausenden Variationen zubereiten.

Deshalb findet ihr auf dieser Seite die gesammelten Rezepte von 10 Weeks Body Change-Teilnehmer! Die Rezepte habe ich, so gut es geht in Kategorien unterteilt. Da diese Rezepte nicht von den Machern von 10WBC (10 Weeks Body Change) überprüft wurden, kann ich Dir keine Garantie geben, dass man damit genauso gut abnimmt. Ich kann aber meine Erfahrung teilen, den ich habe mich kaum an die Offiziellen Rezepte gahalten und fast 10 Kilogramm abgenommen.

Wenn es um Diäten und die Frage: „Wie kann ich schnell abnehmen?“ geht, taucht immer wieder der Begriff Kohlenhydrate auf. Bevor wie uns eingehender mit Kohlenhydraten beschäftigen, macht es vermutlich Sinn kurz zu erläutern, welche Bedeutung Kohlenhydrate für den Menschen haben bzw. wofür sie benötigt werden und in welchen Lebensmitteln Kohlenhydrate vorkommen.

Neben Fett und Eiweiß sind Kohlenhydrate ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Ernährung (Randnotiz: bei Fetten, wie auch bei Kohlenhydraten, kann man durchaus auch in gute und schlechte Fette unterscheiden).

Für den menschlichen Organismus sind Kohlenhydrate der hauptsächliche Energielieferant. Unser Körper verbraucht rund um die Uhr Energie, selbst im Schlaf. Das heißt, dass eine entsprechende Zufuhr ‚Energie spendender’ Lebensmittel notwendig ist. Die meiste Energie verbraucht der Körper in der Regel im Grundumsatz, zumindest bei nicht körperlich aktiven Menschen.

Ab und an stößt man auf die Frage, inwiefern Kohlenhydrate bzw. die Zufuhr von Kohlenhydraten tatsächlich lebensnotwendig ist. Eine Langzeitstudie der Johns Hopkins Medical Institutions aus dem Jahre 2010 mit jungen Erwachsenen und auch Kindern hat gezeigt, dass eine an Kohlenhydrate stark reduzierte Ernährung unbedenklich sei. Auch wenn man sich nicht unbedingt auf eine einzige Studie verlassen sollte, beachtet bitte, dass es in der Studie um eine an Kohlenhydrate stark reduzierte Ernährung ging, nicht um eine um eine Ernährung komplett ohne Kohlenhydrate. Stark reduziert ist also in Bezug auf unsere moderne, stark kohlenhydratlastige Ernährung zu sehen, also mit viel Getreideprodukten, Reis, Haushalts- und Fruchtzucker etc. Wichtig ist hier natürlich, dass Kohlenhydrate nicht gleich Kohlenhydrate sind, siehe dazu auch unten „Gute Kohlenhydrate, schlechte Kohlenhydrate“.

Kohlenhydrate sind in einer ganzen Menge von Lebensmitteln enthalten, ganz besonders in pflanzlichen Produkten, angefangen von Gemüse über Obst hin zu Getreideprodukten. Zucker ist praktisch Kohlenhydrate pur.

Gerade Getreide und Getreideprodukte (siehe Kohlenhydrate Tabelle Getreide) sowie zuckerhaltige Produkte (siehe Kohlenhydrate Tabelle Zucker) weisen einen hohen bis sehr hohen Kohlenhydratanteil auf. Auch Obst enthält vergleichsweise viele Kohlenhydrate (siehe Kohlenhydrate Tabelle Obst), wegen der im Obst enthaltenen Fruktose, also dem Fruchtzucker. Randbemerkung: Frisches und qualitativ hochwertiges Obst deshalb nun zu verteufeln und komplett vom Speiseplan zu streichen wäre natürlich fragwürdig. Auch hier gilt, wie so oft: die Menge macht es. Aber auch das Ziel, das man hat, ist wichtig: Will ich abnehmen? Dann sollte ich meine Fruchtkonsum über einen gewissen Zeitraum einschränken (auch Gemüse enthält viele Vitamine und gleichzeitig oftmals viel weniger Kohlenhydrate).

Zweifellos interessieren sich die meisten Menschen für Kohlenhydrate und eine Kohlenhydrate Tabelle, weil sie gehört haben, Kohlenhydrate machen dick. Das ist in der Tat so, auch wenn man nicht alles über einen Kamm scheren darf. Genauso wie viel Sport nicht automatisch schlank macht, so machen Kohlenhydrate nicht automatisch dick.

Kohlenhydrate sind letzen Endes Zucker (siehe dazu auch unten ‚Kohlenhydrate bei Krankheit‘). Dieser Zucker gelangt nach dem Verzehr kohlenhydrathaltiger Lebensmittel in den Blutkreislauf. Dabei besteht bei der Bezeichnung ‚ohne Kohlenhydrate‘ oftmals Verwirrung (siehe dazu auch unten ‚Lebensmittel ohne Kohlenhydrate‘).

Kohlenhydrate sind nicht automatisch schlecht. Es besteht oftmals Verwirrung, wenn es um eine Ernährung „ohne Kohlenhydrate“ geht. Viele nehmen das wörtlich und zählen die Kohlenhydrate ihrer Lebensmittel sehr akribisch, so wie manche Leute akribisch Kalorien zählen.

Das Zählen der täglich eingenommenen Kohlenhydrate kann durchaus Sinn machen. In der Regel trifft das aber dann zu, wenn man eine stark kohlenhydratreduzierte Ernährung verfolgt. Dies dient dann als unterstützende Therapie bei Krankheiten (siehe dazu mehr weiter unten). Hier spricht man dann von einer sogenannten ketogenen Diät bzw. Ernährung.

„Ohne Kohlenhydrate“ sollte hier also nicht wörtlich genommen werden. Die Ernährung, die die meisten zum Abnehmen anstreben, ist daher eher keine stark kohlenhydratreduzierte sondern eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten. Neudeutsch nennt man das auch ‚low carb‚ (im Gegensatz zum vorher genannten 'no carb‘).

Kohlenhydrate haben die Eigenschaft, den Blutzucker (schnell) nach oben zu treiben. Dies ist zwar nicht ausschließlich negativ, da es in manchen Situationen zu einem gewissen ‚Kick’ verhelfen kann, z.B. wenn man der Blutzucker absinkt und man sich etwas niedergeschlagen fühlt. Dies ist in der Regel ein eher kurzes ‚Vergnügen’, denn schon nach relativ kurzer Zeit fällt der Blutzuckerspiegel nach dem Konsum dieser speziellen Lebensmittel auch wieder ab – mit dem Ergebnis des erneuten Gefühl des Niedergeschlagenseins bzw. Müdeseins.

Im Gegensatz zu den Fetten sind Kohlenhydrate relativ schnell für den menschlichen Organismus zur entsprechenden Verwendung verfügbar. Kohlenhydrate werden im Körper in Glukose umgewandelt (vom griechischen ‚glykós’ = süß), Glukose wiederum wird dann in den Blutkreislauf abgegeben. Der Begriff Blutzuckerspiegel bezieht sich also auf die Menge an Glukose im Blut. Der Blutzucker steigt an, wenn kohlenhydrathaltige Lebensmittel verzehrt werden, dies in Abhängigkeit der Menge an Kohlenhydraten, die das jeweilige Lebensmittel enthält. Manche Lebensmittel treiben den Blutzucker also weiter/schneller nach oben als andere, mit potentiellen gesundheitlichen Nachfolgen, wenn dies über einen längeren Zeitraum und/oder mit ‚schlechten’ Kohlenhydraten geschieht.

Wer einen niedrigen Blutzuckerspiegel hat, wird oftmals ein Hungergefühl verspüren und unter Umständen versucht sein, das zu essen, was gerade in Reichweite ist. Je nach Lebensmittel sinkt der Blutzucker schnell wieder ab und es ist wahrscheinlich, dass sich schon rasch erneut ein (Heiß-) Hungergefühl einstellt – eine Art Teufelskreislauf, wenn man so will.

Zucker ist letztlich Glukose und ist daher ein Lebensmittel, das den Blutzucker sehr schnell ansteigen lässt, da Zucker nicht erst in Glukose umgewandelt werden muss. Dies erklärt den ‚Kick’, den man nach Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln oder Getränken oft recht schnell bekommt.

Prinzipiell besteht aber das Problem, dass ein ständiger starker Anstieg des Blutzuckerspiegels – hervorgerufen durch die Einnahme von Lebensmitteln mit schnellen Kohlenhydraten – zu einer gewissen Resistenz im Organismus führen kann (Insulinresistenz). Dies ist bedenklich, denn daraus können bekannte ‚Zivilisationskrankheiten’ wie Diabetes entstehen.

Zucker z.B. besteht fast zu 100% aus Kohlenhydraten, Mehl hat 70,9 gr Kohlenhydrate pro 100 gr. Gemüse, wie z.B. frische Pastinaken, enthält ebenso Kohlenhydrate, aber pro hundert Gramm lediglich 2,9 gr. Wie wir wissen, wird Zucker wie auch weißes Mehl industriell hergestellt. Davon abgesehen, dass Zucker und Mehl einen wesentlich höheren Kohlenhydratanteil haben: Was ist wohl die bessere Alternative? Ein Produkt das in seinen Bestandteilen industriell ordentlich verändert wurde oder dann doch ein von der Natur zur Verfügung gestelltes Produkt in seiner reinen Form? Lass uns an dieser Stelle nicht vergessen, dass natürliche Produkte auch wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe beinhalten, die in industriellen und zuckerhaltigen Lebensmitteln etc wenn überhaupt dann nur minimal zu finden sind.

Wie oben schon angemerkt, sind Kohlenhydrate in sehr vielen Lebensmitteln enthalten und es kann auch nicht Sinn einer vernünftigen Ernährung sein, komplett auf Kohlenhydrate zu verzichten. Die Natur beschenkt uns mit vielen leckeren Lebensmitteln, die Kohlenhydrate enthalten, also ganz besonders Gemüse und Obst. Es macht, logisch betrachtet, schon alleine daher keinen Sinn, sich komplett ohne Kohlenhydrate zu ernähren zu wollen. Wie oben schon einmal erwähnt, ist unser Organismus, v.a. das Gehirn, auf Kohlenhydrate bzw. die daraus gewonnene Glukose angewiesen. Auch körperlich aktive Menschen brauchen unbedingt Kohlenhydrate. Das Beispiel oben zeigt auch, dass man über 2,4 kg (!) Gemüse wie frische Pastinaken zu sich nehmen müsste, um auf die 70,9 gr Kohlenhydrate aus 100 gr Mehl kommen!