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Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

Roland Allenspach aus Glattfelden (CH) (30.10.2012): Mit Bewegung in der Natur senke ich den Blutdruck natürlich, erarbeite mir Wohlgefühl und stärke mich mental und körperlich um den Umgang mit dem eigenen Stress zu verbessern. Frische Kräuter statt Salz leben wir, indem vor allem Wurstwaren, Pökelwaren, stark gesalzener Käse usw. auf unserer Einkaufliste gestrichen sind.

Wolfgang R. aus Solms (12.09.2012): Das halte ich für sehr wichtig, denn mit Medikamenten wird m. E. ein Messwert beschönigt und eine weitere ungesunde Lebensweise begünstigt (psychisch gesehen). Es werden m. E. viel zu wenig die Ursachen erforscht, die dann mit Medikamenten evtl. einfach übertüncht werden. In schlimmen Fällen können sie mehr kaputt machen als sie verhüten. Meine Meinung ist, erst die Ursachen feststellen, diese beseitigen und nur wenn es unumgänglich ist auf Medikamente zurückgreifen.

Peter H. aus Pinneberg (28.07.2012): Bin 72 Jahre und leide unter Bluthochdruck (160/90). Nehme MicardisPlus + Doxazosin + Amplodipin + ASS. Wollte die Nierenarterien-Nerven verätzen lassen. Mein Arzt meinte, ich solle noch warten, weil noch nicht genug Erfahrungen über evtl. Spätfolgen vorliegen. Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen. Wer kann mir Tipps geben OB + WANN + WO ich den Eingriff machen lasse kann?

Bärbel aus Sangerhausen (16.07.2012): Bin ratlos und fühle mich von meiner Ärztin alleingelassen, denn: seit meinem Wechsel (WJ) habe ich Probleme mit der Gewichtsreduzierung. Zuvor war ich eine sehr schlanke, fast zu dünne Frau. Mein Blutdruck, ursprünglich zu niedrig bis normal, ist seit dem 50. Lebensjahr angestiegen und immer öfter wechselhaft. Mein Gewicht ist zur Zeit 10 kg über Normalgewicht. Oft habe ich einen Blutdruckwert um die 160 / 88 und darüber. Meine Ärztin ist gegen eine medikamentöse Behandlung, da mein Blutdruck für sie nur leicht und kurzzeitig erhöht ist und deshalb keine Bedrohung darstellt. Allerdings habe ich seit drei Jahren in den schwülen Sommermonaten dieses Problem stetig und steigend. In den letzten Tagen sank mein Blutdruck kaum unter 140, meist liegt er bei 151 / 85. In der Regel ändert sich dieser Zustand ab Herbst, dann sinken meine Werte auf 120 / 80 und leicht darunter.
Große Sorgen um meine Gesundheit mache ich mir ebenfalls, da meine Sehstärke in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat, ich einen Druck in der linken Augenhöhle verspüre, ständig unter Kopfschmerzen und leichter Übelkeit leide. Ein Augenarzttermin steht in Kürze an. Weiterhin hat meine Merkfähigkeit in letzter Zeit stark nachgelassen, seit einigen Monaten habe ich ein hohes Schlafbedürfnis und fühle mich oft abgespannt, auch diese Problem kennt meine Hausärztin.
Zur Vorgeschichte: beide Elternteile sind am Herzinfarkt bzw. an den Folgen eines Schlaganfalles verstorben. Mein Vater war 45 Jahre alt. Meine ältere Schwester hatte im vergangenen Jahr einen Schlaganfall im linken Auge. Leider erkannte sie die Symptome nicht, da sie keine Schmerzen sondern nur einen starken Druck verspürte. Zwei Tage später war ihr linkes Auge bereits beschädigt. Für einen Rat Ihrerseits wäre ich dankbar.

Gerhard aus Riegelsberg (14.07.2012): Das halte ich für absolut wichtig und richtig. Ich konnte mein Medikament (Amlodipin 5 mg) auf diese Weise von ursprünglich 2x 5 mg auf 1x 5 mg reduzieren. Meine Aktivitäten: 3-4x wöchentlich 45 bis 60 Minuten marodes Laufen. Besorgungswege bis drei Kilometer nur zu Fuß und Treppenlifte meiden. Hat auch weitere Wohlfühleffekte.

Thomas S. aus Vaihingen/Enz (28.06.2012): Hallo zusammen, vor 2 Wochen lag ich in der Notaufnahme in einem Krankenhaus aufgrund starker Schmerzen in der Herz- und linken Armgegend. Bin genau 50 Jahre alt, habe seit mehreren Jahren einen zu hohen Blutdruck, Medikamenteneinnahme habe ich abgelehnt, da ich ja Sport (Tennis, Biken, Laufen, Fitness) treibe - mal mehr mal weniger - viel mir aber irgendwie immer schwerer. Nun kam es wie es wahrscheinlich kommen mußte zu einer koronaren Gefäßerkrankung, welches zu 99 % dicht war. Dies wurde bei der Katheteruntersuchung im Krankenhaus nun festgestellt und gleichzeitig ein STENT implantiert. Nun fühle ich mich wieder fit, trainiere schon mit Bedacht auf dem Mountainbike und nehme natürlich meine diversen Medikamente. Mein Fazit lautet: Natürliche Maßnahmen nur mit strengster persönl. Einhaltung und ständiger ärztlicher Kontrolle. Bei mir hat es wohl so ganz ohne Medikamente nicht funktioniert.

Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche. Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240: 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

Manfred M. W. aus Düren (10.02.2013): Ich stimme Meik aus Hamburg voll zu. Meine Erfahrung in den letzten Jahren, haben bewiesen, dass selbst der Hausarzt nicht sicher ist, wie oder was er tun soll. und verschreibt und verschreibt. Was machst Du als Patient? Schlucken? Oder was? Darüber hinaus habe ich nun auch schon den 4. Spezialisten (Kardiologen) aufgesucht. Nun Sogar auf Rat aus Zeitschriften habe ich schon Versuche gemacht. Nun ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß nur, dass ich inzwischen 3 leichte Ischämien hatte. Was mach ich??

Meik aus Hamburg (27.01.2013): Wenn man ehrlich ist, weiß niemand so genau, wie Bluthochdruck entsteht und wie er nachhaltig zu beeinflussen ist. Für ca. 80 % der Patienten bringen alle die Ratschläge wie kein Salz, kein Alkohol etc. nichts. Mein Vater ist einer davon, kein Alkohol seit gut 20 Jahren, kein Salz, bei 1,70 m Körpergröße wiegt er nur 60 kg. und ist ohne Medikamente bei 190:110.

Alexandra aus Dettingen (24.01.2013): Hier ist alles leicht und verständlich beschrieben. Vor allem danke für die Hilfreichen Tipps. Weiß seit gestern, dass sich mein Blutdruck bei 170/150 befindet.

Hannelore aus Bautzen (05.01.2013): Ich habe immer einen erhöhten Blutdruck 140/160 gehabt. Den konnte ich unter Kontrolle halten, aber seit meine Ärztin die Tabletten (Blopress 16 plus) gegen (Candesartan-comp. Abz) ausgetauscht hat, habe ich eine Bluthochdruck von 180/64 220/81. Auch bei den Neuen Tabletten bekam ich eine Gürtelrose, Kopfschmerzen, Fieber und Kratzen im Hals. Ich war bei einem Hautarzt, der sagte, es kann eine Nebenwirkung der Tabletten sein. Wie soll ich mich verhalten?

Klaus-Peter Baumgardt aus Idstein (02.01.2013): Zum Tipp Nr. 4 - Körpergewicht reduzieren - wäre zu sagen, dass dies öfters nicht so leicht fällt; ich habe hier lange nach einem "Rezept" gesucht und schließlich die "Portionsdiät" entwickelt. Das ist ein recht unkompliziertes Konzept, das ohne Kalorien-Zählen auskommt.

Klaus P. aus Bremen (23.12.2012): Es ist sehr wichtig den Blutdruck in den Griff zubekommen. Habe meine Nahrung total umgestellt, keine Wurst Innereien und Süßigkeiten. Auch versuche ich bei gutem Wetter mit meinem Rollator jeden Tag einen Spaziergang zu unternehmen.

Willi aus Bocholt (20.12.2012): Endlich mal ein Ansatz, ohne Chemie in Eigenverantwortung seine eigene Geschichte in die Hand zu nehmen. Sich selbst und seine Gesundheit im Auge zu halten und nicht nur Ärzten und Therapeuten die Schuld für das eigene Fehlverhalten zu geben! Stark, Danke!

Michael Wöll aus Rettert (04.12.2012): Folgendes hilft den Blutdruck zu senken: Bewegung, Zucker meiden wie die Pest, Rote Beete Saft trinken, Bananen essen ab und zu, Äpfel essen, Leinsamen, Haferflocken, Magerjoghurt, viel Wasser trinken, grüner Tee.

Waltraud Körner aus Weißenfels (23.11.2012): Es ist natürlich sehr wichtig, daß man versucht den Blutdruck zu senken, denn er richtet sehr viel Schaden an. Die Berichte dazu sind hervorragend, denn so weiß jeder, der betroffen ist, wie er sich verhalten muß, soll, kann. Man kann nicht genug darüber lesen, weil die Gesundheit wirklich das wichtigste Gut eines Menschen ist.

Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

Roland Allenspach aus Glattfelden (CH) (30.10.2012): Mit Bewegung in der Natur senke ich den Blutdruck natürlich, erarbeite mir Wohlgefühl und stärke mich mental und körperlich um den Umgang mit dem eigenen Stress zu verbessern. Frische Kräuter statt Salz leben wir, indem vor allem Wurstwaren, Pökelwaren, stark gesalzener Käse usw. auf unserer Einkaufliste gestrichen sind.

Wolfgang R. aus Solms (12.09.2012): Das halte ich für sehr wichtig, denn mit Medikamenten wird m. E. ein Messwert beschönigt und eine weitere ungesunde Lebensweise begünstigt (psychisch gesehen). Es werden m. E. viel zu wenig die Ursachen erforscht, die dann mit Medikamenten evtl. einfach übertüncht werden. In schlimmen Fällen können sie mehr kaputt machen als sie verhüten. Meine Meinung ist, erst die Ursachen feststellen, diese beseitigen und nur wenn es unumgänglich ist auf Medikamente zurückgreifen.

Peter H. aus Pinneberg (28.07.2012): Bin 72 Jahre und leide unter Bluthochdruck (160/90). Nehme MicardisPlus + Doxazosin + Amplodipin + ASS. Wollte die Nierenarterien-Nerven verätzen lassen. Mein Arzt meinte, ich solle noch warten, weil noch nicht genug Erfahrungen über evtl. Spätfolgen vorliegen. Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen. Wer kann mir Tipps geben OB + WANN + WO ich den Eingriff machen lasse kann?

Bärbel aus Sangerhausen (16.07.2012): Bin ratlos und fühle mich von meiner Ärztin alleingelassen, denn: seit meinem Wechsel (WJ) habe ich Probleme mit der Gewichtsreduzierung. Zuvor war ich eine sehr schlanke, fast zu dünne Frau. Mein Blutdruck, ursprünglich zu niedrig bis normal, ist seit dem 50. Lebensjahr angestiegen und immer öfter wechselhaft. Mein Gewicht ist zur Zeit 10 kg über Normalgewicht. Oft habe ich einen Blutdruckwert um die 160 / 88 und darüber. Meine Ärztin ist gegen eine medikamentöse Behandlung, da mein Blutdruck für sie nur leicht und kurzzeitig erhöht ist und deshalb keine Bedrohung darstellt. Allerdings habe ich seit drei Jahren in den schwülen Sommermonaten dieses Problem stetig und steigend. In den letzten Tagen sank mein Blutdruck kaum unter 140, meist liegt er bei 151 / 85. In der Regel ändert sich dieser Zustand ab Herbst, dann sinken meine Werte auf 120 / 80 und leicht darunter.
Große Sorgen um meine Gesundheit mache ich mir ebenfalls, da meine Sehstärke in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat, ich einen Druck in der linken Augenhöhle verspüre, ständig unter Kopfschmerzen und leichter Übelkeit leide. Ein Augenarzttermin steht in Kürze an. Weiterhin hat meine Merkfähigkeit in letzter Zeit stark nachgelassen, seit einigen Monaten habe ich ein hohes Schlafbedürfnis und fühle mich oft abgespannt, auch diese Problem kennt meine Hausärztin.
Zur Vorgeschichte: beide Elternteile sind am Herzinfarkt bzw. an den Folgen eines Schlaganfalles verstorben. Mein Vater war 45 Jahre alt. Meine ältere Schwester hatte im vergangenen Jahr einen Schlaganfall im linken Auge. Leider erkannte sie die Symptome nicht, da sie keine Schmerzen sondern nur einen starken Druck verspürte. Zwei Tage später war ihr linkes Auge bereits beschädigt. Für einen Rat Ihrerseits wäre ich dankbar.

Gerhard aus Riegelsberg (14.07.2012): Das halte ich für absolut wichtig und richtig. Ich konnte mein Medikament (Amlodipin 5 mg) auf diese Weise von ursprünglich 2x 5 mg auf 1x 5 mg reduzieren. Meine Aktivitäten: 3-4x wöchentlich 45 bis 60 Minuten marodes Laufen. Besorgungswege bis drei Kilometer nur zu Fuß und Treppenlifte meiden. Hat auch weitere Wohlfühleffekte.

Thomas S. aus Vaihingen/Enz (28.06.2012): Hallo zusammen, vor 2 Wochen lag ich in der Notaufnahme in einem Krankenhaus aufgrund starker Schmerzen in der Herz- und linken Armgegend. Bin genau 50 Jahre alt, habe seit mehreren Jahren einen zu hohen Blutdruck, Medikamenteneinnahme habe ich abgelehnt, da ich ja Sport (Tennis, Biken, Laufen, Fitness) treibe - mal mehr mal weniger - viel mir aber irgendwie immer schwerer. Nun kam es wie es wahrscheinlich kommen mußte zu einer koronaren Gefäßerkrankung, welches zu 99 % dicht war. Dies wurde bei der Katheteruntersuchung im Krankenhaus nun festgestellt und gleichzeitig ein STENT implantiert. Nun fühle ich mich wieder fit, trainiere schon mit Bedacht auf dem Mountainbike und nehme natürlich meine diversen Medikamente. Mein Fazit lautet: Natürliche Maßnahmen nur mit strengster persönl. Einhaltung und ständiger ärztlicher Kontrolle. Bei mir hat es wohl so ganz ohne Medikamente nicht funktioniert.

Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D


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Das frostige Wetter in der Winterzeit lädt gerade dazu ein, seine Abende auf der kuscheligen Couch zu verbringen und sich in Keksträumen zu vergessen. Doch spätestens nach dem Winter bereuen wir diese schleppende Faulheit meistens. Wer sich später nicht mit zu vielen Genussröllchen anfreunden will, dem…

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Dass es jedoch nicht ausreicht, dem hartnäckigen Fettgewebe an seinen exponierten „Problemzonen“ wie Oberschenkel, Gesäß und Hüfte mit einer kalorienreduzierten Diät zu Leibe zu rücken, ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen und kann von vielen Menschen, die sich jahrelang mit Reduktionsdiäten und Schuld­gefühlen herumgeplagt haben, bestätigt werden.

Um erfolgreich abzunehmen, bedarf es eines übergreifenden Therapieplans, der ein wirkungsvolles Ernährungs- und Bewegungsprogramm umfasst, das häufig noch von äußeren Behandlungen und Mas­sagen, Nahrungsergänzungen und psychologischer Begleitung intensiviert und ergänzt wird. In diesem Sinne arbeitet auch die ayurvedische Medizin und Ernährung für jeden Menschen einen individuell auf seine Konstitution abgestimmten Therapieplan aus, mit dem eine ganzheitliche und anhaltende Gewichts­reduktion und Gesundheitsförderung möglich ist.­

Aus ayurvedischer Sicht sind nicht alle Menschen im gleichen Maße von der Gefahr zum Übergewicht betroffen, denn ent­sprechend der individuellen Konstitution reagiert jeder Stoff­wechsel unterschiedlich auf die tägliche Nahrungsverwertung und -zufuhr. Besonders empfänglich für die Ansammlung von Fett­depots und Wassereinlagerungen sind all diejenigen, die über einen ausgeprägten Anteil des Kapha-Doshas in ihrer Konstitution verfügen. Die so genannten Kapha-Typen (das heißt, Menschen, die sich von Geburt an durch ein besonders ausgeprägtes Kapha auszeichnen) verfügen von Natur aus über einen kräftigen Kör­perbau, einen trägen Stoffwechsel und eine erhöhte Schleim­bil­dung. Ihre ausdauernde Kraft und ihr starkes Immunsystem wer­den von der Fähigkeit begleitet, mit wenig Nahrung viel Gewebe aufzubauen und Energie lange speichern zu können.

Diese Eigen­schaften galten solange als vorzügliche und privilegierte Gesund­heitsvoraussetzung, wie das Leben von Auszehrungen, Hungers­nöten und körperlicher Anstrengung geprägt war. In unserer heutigen Gesellschaft und Lebensweise hingegen, in der wir eher unter Nahrungsüberfluss, Bewegungsmangel und mentalem Stress leiden, leiden Kapha-Menschen fast ausnahmslos unter leichtem bis schwerem Übergewicht und den daraus resultierenden Beschwerdebildern. Denn wenn eine Kapha-Konstitution nicht eine ausgesprochene „Anti-Kapha-Diät“ macht, in der alle näh­renden und Gewebe aufbauenden Nah­rungsmittel stark einge­schränkt werden, ist sie automatisch etwas fülliger als dies von unserem modernen Modediktat vorgegeben wird.

Ayurveda misst den Schönheits- und Gesundheitsmaßstab jedoch nicht mit dem Maßband und der Waage, sondern betrachtet jede Konstitution in ihrem eigenen, typgerechten Potential. Und darin kann die üppige Kapha-Schönheit sehr wohl mit der elfenhaften Vata-Grazie oder dem sportlichen Pitta-Body mithalten: Denn Kapha-Menschen verfügen von Natur aus über ausgesprochen ausdrucks­volle Augen, kräftiges Haar, eine gesunde Haut und ausgewogene Körperformen. Ihr freundliches Wesen ist von Fürsorglichkeit, Geduld und Einfühlungsvermögen geprägt. Und auch wenn die Kleider eine Übergröße benötigen, wirken die Menschen häufig attraktiv und anziehend.

Leidet ein Kapha-Mensch unter Übergewicht, so verteilt sich das vermehrte Fettgewebe gleichmäßig über den ganzen Körper. Das heißt, nicht nur der Umfang von Bauch und Oberschenkeln wird mehr, sondern auch das Gesicht, die Arme, die Brust und die Beine sind rundlich abgepolstert. Bildet sich hingegen bei einer Vata oder Pitta dominierten Konstitution eine Kapha-Störung in Form von Übergewicht, so manifestieren sich hier die über­schüssigen Fettdepots ausschließlich am Bauch (Vata) oder rund um die Hüfte und Oberschenkel (Pitta).

Aus ayurvedischer Sicht bildet sich die individuelle Konstitution des Menschen aus den drei Doshas Vata, Pitta und Kapha. Vata stellt das Bewegungsprinzip dar, Pitta die Umsetzung und Kapha die Stabilität. Aus dem Ungleichgewicht der drei Dosha-Kräfte entstehen Krankheiten aller Art. Übergewicht wird als eine Ansammlung von Kapha betrachtet.

Das Kapha-Dosha repräsentiert das erhaltende und stabilisierende Prinzip im menschlichen Organismus und setzt sich aus den Elementen Jala (Wasser) und Prithivi (Erde) zusammen. Es trägt die Funktion des Lymph- und Immunsystems und ist über das Skelett und die Zellstruktur an der Formbildung des Körpers beteiligt. Seine Eigenschaften sind: süß, schwer, weich, kalt, ölig, schleimig und stabil. Menschen mit einem hohen Kapha-Anteil sind geduldig, stark, selbstkontrollierend, vergebend, pflichtbewusst und nicht selbstsüchtig. Sie sind aufrichtig und konstant in ihren Beziehungen, aber manchmal auch etwas schwerfällig und langsam.

Alle Nahrungsmittel mit einer scharfen, leichten, trockenen, bitteren und erhitzenden Komponente sind jetzt besonders gut und schenken dem phlegmatischen Kapha-Organismus neue Energie und Lebenskraft. Die Mahlzeiten sollten appetitanregend mit viel Gemüse und aromatischen Gewürzen und Kräutern zubereitet werden. Alle Milchprodukte und tierischen Eiweiße wie Fleisch, Eier oder Käse belasten das Verdauungssystem in hohem Maße und führen unweigerlich zur Verschleimung und Gewichtszunahme. Deshalb sollten bei einem starken Übermaß an Kapha tierische Eiweiße am besten durch Hülsenfrüchte ersetzt und zusammen mit viel Gemüse gegessen werden. Sehr süße und schwere Speisen wie Teig- und Backwaren, Süßigkeiten sowie fettige und frittierte Speisen erhöhen ebenfalls das Kapha und sollten weitgehend gemieden werden.

Einige Nahrungsmittel und Gewürze sind zum Abnehmen ganz besonders gut geeignet und zeichnen sich durch besondere Eigen­schaften aus, die den Prozess der Gewichtsreduktion effizient unterstützen. So rät die ayurvedische Ernährungstherapie zum regelmäßigen Verzehr von Mungobohnen, Gerste, Honig und Chili, um einen schnellen Diäterfolg zu erzielen. Weitere wichtige Nahrungsmittel in der Anti-Kapha-Diät stellen die Blattgemüse wie Spinat, Mangold und Chicorée, ausleitende Gemüse wie Spargel oder Sellerie sowie alle herben und scharfen Kräuter und Gewürze dar.

  • Essen Sie vorwiegend warme und gekochte Speisen. Salate, Rohkost und frische Früchte sind nur zur Mittagszeit zu empfehlen.
  • Trinken Sie täglich im halbstündigen Rhythmus eine Tasse heißes Wasser oder Ingwerwasser.
  • Essen Sie drei regelmäßige Mahlzeiten am Tag und vermeiden Sie Zwischenmahlzeiten.
  • Trinken Sie zum Frühstück ein Glas warmes Wasser mit Honig.
  • Bevorzugen Sie Mungobohnen, Gerste, Artischocken, Chicorée und bittere Blattgemüse in Ihrem täglichen Speiseplan.
  • Vermeiden Sie alle süßen, fettigen und salzigen Speisen und streichen Sie Zucker, Sahne, Käse, Fleisch, Wurst und frittierte Speisen aus Ihrem Speiseplan.
  • Verwenden Sie hilfreiche Gewürze wie Chili, Ingwer, Hing, Senfsamen, Pfeffer, Meerrettich und alle frischen Gartenkräuter in der Ayurveda-Küche.
  • Essen Sie nur wenig Salz, und wenn dann nur Steinsalz.
  • Unterstützen Sie Ihren Stoffwechsel mit anregenden Nahrungsergänzungen wie Berberitze, Triphala oder Trikatu.

Die ayurvedischen Behandlungen zur Gewebestraffung und Gewichtsreduktion sind äußerst effektive Massagetechniken, durch die das Kapha reduziert wird und spezielle Körperzonen und Gewebe eine tiefe Entgiftung erfahren. Ergänzend zur Ernährung sind die anregenden Massagen und Manual-Therapien sehr wichtig, um den Gewebestoffwechsel anzuregen und in seiner Entgiftungs- und Straffungsarbeit zu unterstützen. Durch ein aktives Agni verbrennt der Organismus abgelagerte Schlacken (Ama) aus dem Fett- und Bindegewebe. Das Fettgewebe wird abgebaut und das Körpervolumen verringert sich.

Die Stoffwechsel anregenden Behandlungsformen werden Langhana genannt und arbeiten mit dynamischen Ausstreichungen, erhitzenden Kräutern und medizinierten Ölen. Bereits nach wenigen Anwendungen ist der Körper spürbar leichter, straffer und jugendlicher. Die wichtigsten Massagen zur Gewebereduktion und Ausleitung werden mit Seidenhandschuhen, Pulvern aus gemahlenem Getreide und Kräutern und heißen Gazesäckchen (Boli) ausgeführt:

Die große Wirkung der manuellen Ayurveda-Therapien auf die Reduktion des Fettgewebes verdanken die dynamischen und kraft­vollen Massagetechniken auch ihren speziell beigefügten Kräu­tern. Die Pasten bzw. Kräutermischungen für Udvartana und Pinda-Sveda bestehen aus mit Kräutern angereicherten Ge­trei­depulvern. Als Grundsubstanz können Gerstenmehl oder Kichererbsenmehl verwendet werden, die dann mit scharfen und bitteren Kräutern und Gewürzen wie Triphala, Trikatu, Ingwer, Senfkörner, Methisamen, Kurkuma oder Galgant angereichert werden.

Gharshan
Gharshan ist eine Stoffwechsel stimulierende Massage mit Seidenhandschuhen. Die Seidenhandschuhmassage ist eine eigenständige, belebende Behandlung, kann aber auch als vorbereitende Maßnahme in Kombination mit anderen Massagen eingesetzt werden. Sie kann als Ganzkörpermassage angewendet werden, so wirkt sie besonders stimulierend für den Lymphfluss oder als anregende Teilkörpermassage in den Problemzonen.

Udvarthana
Unter Udvarthana versteht man eine vitalisierende Massage mit Stoffwechsel anregender Kräuterpaste. Die unterschiedlichen Mischungen und Rezepturen werden individuell auf die Stoffwechselfunktion und Konstitutionsausprägung abgestimmt.

Pinda-sveda
Pinda-sveda ist eine lokale Schwitzbehandlung mit Gazesäckchen. Die Säckchen, so genannte Pindas, werden mit Stoffwechsel anregenden Kräuteressenzen gefüllt. Dann werden Problemzonen, wie Oberschenkel, Gesäß oder Oberarme, immer wieder mit den in warmem Öl erhitzten Pindas ausgestrichen und massiert.

Ist die Gewichtsproblematik bereits genetisch oder konstitutionell veranlagt, so ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung not­wendig, um langfristig abzunehmen und den Körper vor den gesundheitlichen Problemen zu schützen, die aus Adipositas erwachsen können. Nur eine konsequente Anti-Kapha-Diät, regel­mäßige Bewegung und unterstützende Massagetherapien können nun auf dem Weg zum persönlichen Ideal- und Wohl­fühlgewicht unterstützen.

Hilft das alles nicht genug, so arbeitet die Ayurveda-Medizin sehr erfolgreich mit den kurativen Aus­leitungskonzepten des Pancakarma, um eine Gewichtsreduktion und Gewebsstraffung herbeizuführen. Gerade zum Frühjahr lohnt sich ein Kuraufenthalt, um innerhalb von 1 – 2 Wochen dem Winterspeck zu Leibe zu rücken.

Für viele Menschen dienen die täglichen Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern sind ein Kompensationsmittel, welches weit über die reine Versorgungsaufgabe hinausgeht. Die Menge und Auswahl der bevorzugten Nahrungsmittel wird oft nicht von der Vernunft, sondern von den Gefühlen und Lebens­bedingungen bestimmt. Denn häufig ist das Essen ein Mecha­nismus, durch den Gefühle, sexuelle Spannungen oder schmerz­hafte Aspekte des Lebens unterdrückt werden. Fett kann zu einem wirksamen Panzer vor menschlicher Nähe und Zuwendung werden. In den überschüssigen Fetten werden nicht nur sehr viele Schlacken und Ama gespeichert, sondern auch die negativen Emotionen von Selbsthass, Schuld, Depressionen, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Ärger, Angst vor anderen, Angst vor sich selbst und Selbstmitleid.

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Inhaltsverzeichnis1 BMI-Wert und Körperfettanteil2 Es wird zwischen Struktur- und Speicherfett unterschieden3 Wann wird der Körperfettanteil zur Gefahr für das menschliche Herz-Kreislaufsystem?4 Überschüssiges Körperfett gilt es …

Schnell abnehmen ist nicht einmal kompliziert. Hier gibt es zahlreiche Blitzdiäten wie den Kilokick, die angewandt werden können. Nur gibt es dabei einen großen Nachteil! Der Jojoeffekt. Auch diese Aspekte werden wir näher beleuchten und auseinandernehmen. Viel wichtiger ist im Regelfall, dass auf eine nachhaltige und langfristige Ernährungsumstellung nach einem Diätplan gesetzt wird. Zudem sind sehr viele Blitzdiäten äußerst ungesund. Eine einseitige Ernährungsweise kann schnell zu gesundheitlichen Folgeschäden führen. Und genau das sollte grundsätzlich vermieden werden! Wie z.B. bei der sogenannten Bikini Diät.

Zudem werden wir immer besondere Diäten hervorheben. Ebenso wird es den einen oder anderen Geheimtipp geben. So wirst du mit Sicherheit äußerst interessante Diätprogramme finden! Du solltest aber bedenken, dass die Auswahl umfassend ist. Dementsprechend solltest du immer darauf achten, dass mit möglichst angepassten Diätprogrammen wie z.B. der Stoffwechselkur gearbeitet werden kann. Wenn wir die einen Geheimtipp geben, dann heißt das noch lange nicht, dass diese Diät für Deinen Stoffwechseltyp, für deine Blutgruppe oder für deinen Körpertyp geeignet ist. Denn hier gibt es Unterschiede. Gerade wenn man die beste Diät sucht. Ist es nicht paradox, dass unsere Kultur bzw. heutige Gesellschaft einen schlanken und sportlichen Körper als Ideal propagiert, aber im Gegenzug die Ernährung und Lebensweise immer ungesünder wird?

An Informationen, wie man das ändern könnte, mangelt es scheinbar nicht. Unzählige Frauenzeitschriften möchten uns mitteilen, wie es "ganz einfach" und "ohne Probleme" ein gesund abnehmen möglich ist. Trotz einer einfach durchzuführenden Diät, wie die Brigitte Diät oder unkomplizierten Sportarten wie das Nordic Walking ist ein wachsender Anteil der Bevölkerung fett statt schlank. Selbst die Maßnahmen der Prävention vieler grossen Krankenkassen wie AOK und Co. liefern sich einen aussichtslos erscheinenden Kampf mit dem Übergewicht der Bevölkerung.

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Die Inhaltstoffe in grünem Tee helfen bei Blähungen und die enthaltenen Antioxidantien haben einen positiven Effekt auf unser Hautbild. Experten empfehlen, eine Woche lang auf warmen, grünen Tee umzusteigen. Er ist nämlich bekannt dafür, den Stoffwechsel anzutreiben und so beim Abnehmen zu helfen.

Verarbeitete Lebensmittel enthalten im Normalfall extrem viel Zucker, Salz oder Fette, die zu Blähungen und Entzündungen führen können. Wenn Sie fertige Lebensmittel für mindestens eine Woche von Ihrem Ernährungsplan streichen und verstärkt auf Vollwertkost setzen, werden Sie direkt positive Veränderungen wahrnehmen. Ihre Verdauung, Konzentrationsfähigkeit und Ihr Hautbild sollten sich nach kurzer Zeit deutlich verbessern.

Experten zufolge gibt es einen simplen Trick, um beim Essen weniger Appetit zu haben und so weniger zu sich zu nehmen. Die Lösung: ein Apfel vor dem Mittag- und Abendessen. Die Frucht enthält nämlich natürliche Ballaststoffe, die Fett und Zucker verbrennen. Haben Sie außerdem schon mal probiert, nach dem Hauptgang einen Kaugummi zu kauen? Dieser trickst unser Gehirn aus und gaukelt ihm vor, gerade einen Nachtisch zu essen. So sind wir nach dem Hauptgang schon satt und haben nicht mehr das Bedürfnis nach einem kalorienreichen Dessert.

Spargel ist ein toller Abnehm-Helfer, den Sie beliebig zu jedem Abendessen kombinieren können. Gedämpft, ohne Zusatz von Öl oder Butter, hilft er Ihnen dabei, Gewicht zu verlieren. Er wirkt harntreibend, ist besonders ballaststoffreich und sorgt grundsätzlich für ein besseres Wohlbefinden.

Wer auf der Suche nach der perfekten Diät ist, stolpert oft über den Begriff „Low Carb Diät“.
Aber was genau ist das? Ist die Low Carb Diät etwas Besonderes? Ist sie teuer und schwierig zu lernen? Muss man einem Verein beitreten, wie das von anderen Diätformaten bekannt ist, oder kann man die Low Carb Diät alleine durchführen? Falls man sie alleine durchführen kann, muss man gewisses Zubehör kaufen? Woher kommt die Low Carb Diät und warum wird darüber so viel gesprochen? Ist sie nur ein neuer Trend aus Amerika, der bald verebbt, oder kann man die Low Carb Diät ernst nehmen? Falls diese Diät so gut ist, wie viele Leute sagen, wie hoch sind die Erfolgschancen? Für welchen Typ von Person eignet sich die Low Carb Diät?

Der Begriff „Low Carb Diät“ kommt aus dem Englischen und ist eine Kurzform des Begriffes „Low-carbohydrate diet“. „Low“ bedeutet „niedrig“ und „carbohydrates“ bedeutet „Kohlenhydrate“, somit ist die Low Carb Diät eine kohlenhydratarme Diät.
Die Vorgänger der heutigen Low Carb Diät sind schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Eine der ersten Aufzeichnungen stammt aus dem Jahre 1797 von einem Militärarzt namens John Rollo, welche mit einer Form der Low Carb Diät und Medikation zwei Offiziere behandelte, welche Diabetiker waren.
Während des 18. und 19. Jahrhunderts waren Formen der Low Carb Diät die normale Behandlungsform für Diabetiker.
Fast 200 Jahre nach den Aufzeichnungen von Dr. John Rollo, nämlich 1972 wurde ein anderer Arzt bekannt, der die Low Carb Diät revolutionierte. Dr. Robert Atkins brachte in diesem Jahr sein Buch „Dr. Atkin‘s Diet Revolution“ („Dr Atkins Gesundheitsrevolution“) heraus. In seinem Buch beschrieb er eine Diät, die er in den 1960’ern entwickelt und mit vielen übergewichtigen Patienten erprobt hatte. Jedoch wurde diese Form der Low Carb Diät nach eingehender wissenschaftlicher Überprüfung von anderen Ärzten und Wissenschaftlern kritisiert, denn seine Version verbat fast alles außer Fleisch, Fisch und Fetten. Dieses Übermaß an Eiweisen und Fetten, gekoppelt mit einer Unterversorgung an wichtigen Vitaminen war der Grund, warum die Atkins-Diät von anderen Ärzten nicht gut geheißen wurde. Zwar wurde Dr.Atkins durch sein Buch und die Aufmerksamkeit der Presse sehr bekannt, aber seine Diät wurde von der breiten Masse nicht gut angenommen. Erst nach der Veröffentlichung eines neuen Buches, indem Dr.Atkins seine Diät dem neusten Stand der Wissenschaft etwas angepasst hatte, wurde seine Version der Low Carb Diät besser von Ärzten, Wissenschaft und der Öffentlichkeit angenommen.

Mittlerweile gibt es eine breite Auswahl an Büchern, die sich mit der Low Carb Diät befassen. Autoren und Ärzte, die Bücher über die Low Carb Diät schreiben, distanzieren sich oft vom Begriff „Low Carb“ oder Vergleichen mit Dr. Atkins Diät, weil diesen zu viel negative Aufmerksamkeit geschenkt wurde.


War von 15 bis 33 Jahre immer konstant 72kg bei 1m88. Wurde nie gehänselt, hatte einen Waschbrettbauch und Muskeln an Oberarmen und Rücken, also nicht so Bodybuildermässig aber anständig athletisch, wie ein Kletterer oder Wellenreiter. Ich konnte in diesen 18 Jahren Essen oder nicht essen was ich wollte, mein Gewicht änderte sich nie.

Bis ich mit 25 einmal eine Phase hatte, ca. 1 Jahr lang, in der ich muskulöser werden wollte. Das wurde ich auch, und wie. Ich habe neu Krafttraining gemacht und viel viel mehr Sport (Skateboard, Snowboard, Klettern) als früher. Das führte auch automatisch dazu, dass ich mehr gegessen habe als in all den anderen Jahren. Hauptsächlich mehr Fleisch, aber auch grössere Sandwiches vor der Arbeit, doppelt so viel Vollkorngebäck (gerne auch mit Schokolade oder Würstchen drin) in der 9 Uhr Pause und am Abend auch öfters auswärts Essen (3-4 mal pro Woche). So war ich dann etwa 8 Monate lang 78kg.

Ich bin auf dieser Seite weil ich heute mit 39 Jahren leider nur noch 60kg bei 1m88 wiege und jetzt bin ich wirklich dünn. Aber die Tipps auf dieser Seite kenne ich alle schon lange und sie helfen nicht. Ich glaube mir fehlt der Sport, denn seit ich 33 bin mache ich keinen mehr. Dachte ich schreib’s mal vielleicht hilft es ja Jemandem.

Da sieht man wieder einmal, wie dass es auch viele Menschen gibt, die gerne zunehmen möchten. Glückwunsch zu deinem Erfolg Philipp:-). Dein Untergewicht konntest du besiegen.
Habe es auch mit viel Fleiß und Disziplin da raus geshafft. Und wirklich jeder kann es schaffen. Man muss sich bewusst dafür entscheiden und die Sache durchziehen. Habe einen Artikel geschrieben, worauf es in der Ernährung ankommt. Denn mit einem Masseaufbau Ernährungsplan ist es viel einfacher Muskeln aufzubauen und zuzunhemen. Könnt ja mal drüber schauen http://spartacus-fitness.de/ernaehrung/massephase-ernaehrungsplan/
Das größte Problem bei den meisten ist ja, dass sie nicht wissen, was sie essen sollen und vor allem wie viel, um wirklich zuzunehmen. Darauf gehe ich speziell ein in diesem Artikel 🙂

Hey,
erstmal Respekt zu deinem Erfolg! Top-Artikel. Abnehmen und Diäten sind allgegenwertig. Ok, es gibt auch wesentlich mehr Menschen, die abnehmen möchten, als welche die zunehmen möchten, trotzdem kann ich es teilweise nicht mehr sehen, lesen und hören. 😉

In dieser Zeit ist sie eine ausgeprägte Low-Carb und Low-Fat Diät, auf Kohlenhydrate und Fett wird also so weit wie möglich verzichtet. Man verzehrt ganz überwiegend Lebensmittel, die fast nur Proteine enthalten, dazu gehören mageres Fleisch, fettarme Milchprodukte, Eier, Fisch und Meeresfrüchte. Eine Ausnahme hinsichtlich der Kohlenhydrate macht Dukan jedoch: jeden Tag sollen 1 1/2 Esslöffel Haferkleie verzehrt werden, da diese den Heißhunger auf Kohlenhydrate stillen sollen und durch die enthaltenen Ballaststoffe die Verdauung regulieren. Auch Zwiebeln, Cornichons und bestimmte Gewürze sind erlaubt. Hier finden Sie eine abschließende Liste der Nahrungsmittel in der Angriffsphase und hier passende Dukan-Kochrezepte.

Wie bei allen Low-Carb-Diäten ist der Körper gezwungen, auf Ketose umzustellen. An dieser Stelle soll dies gar nicht detailliert erläutert werden nur so viel: es wird zunächst das in Lebern und Muskeln gespeicherte Glykogen zur Energieversorgung genutzt. Sind dann nach gut einem Tag diese Vorräte verbraucht, ist der Körper gezwungen, das eingelagerte Fett in Ketonkörper umzuwandeln. Dieser Umstellungsvorgang dauert je nachdem zwischen einem und drei Tagen, in sehr seltenen Fällen länger. Währenddessen werden Sie wahrscheinlich unkonzentriert und müde sein. Es ist daher empfehlenswert, die Angriffsphase an einem Freitag zu starten.

Hier kann man zunächst einfach rechnen: allein schon durch die Auflösung der Glykogenspeicher verliert man in den ersten zwei Tagen zwischen 600g und 1,8kg Gewicht (200-600g Glykogen, der Rest Wasser), was freilich noch kein Verlust an Fettmasse ist. Dieser setzt erst danach ein, weswegen nach hier vertretener Auffassung die Angriffsphase in jedem Fall mindestens drei Tage dauern sollte.

Mir ging es ähnlich wie dir…
Ich kann dich sehr gut verstehen! Als Teenager und junger Erwachsener ging es mir genau wie dir gerade. Ich war stark übergewichtig, hatte ungefähr 25 Kilo zuviel auf den Rippen.

Ich wusste nichts über Ernährung, geeignete Sportarten und schon gar nicht, wie ich auf bestimmte Nahrungsmittel reagiere und ich richtig abnehmen könnte. Unter Leute ging ich nur sehr ungern, weil ich mich einfach nicht gern zeigte, sehr unwohl und unsicher fühlte und mich wegen meines Übergewichts schämte.

Die überlegenen Blicke und manchmal auch die dummen Sprüche der “Dünnen” um mich herum konnte ich einfach nicht ertragen. Das Einkaufen war eine einzige Qual, weil kaum ein Kleidungsstück wirklich passte und ich schmerzlich wieder und wieder an mein Übergewicht erinnert wurde. So trug ich anstelle der modischen Trendkleider, dunkle weite Hosen und lange Shirts. Urlaub am Meer oder schwimmen gehen waren der Horror, ich fühlte mich so unwohl, wollte mich einfach nicht zeigen.

…bis ich verstanden habe, wie RICHTIG ABNEHMEN funktioniert
Eines Tages bin ich sogar auf dem Weg zum Schwimmbad umgekehrt, weil ich mich so geschämt habe in der Umkleidekabine. Und das hat irgendetwas in mir verändert, ich wußte, dass es nicht so weitergehen kann. Ich musste etwas ändern, ich musste mich ändern.

Also habe ich angefangen Sport zu machen, ich bin joggen gegangen, egal bei welchem Wetter, ich habe eine Diät nach der anderen gemacht, in den Medien angepriesene Pillen und Abnehmpräparate für viel Geld gekauft – immer in der Hoffnung es so diesmal wirklich zu schaffen und endlich richtig abzunehmen. Mein Gewicht ist etwas nach unten gegangen, aber nachdem ich die Diät schleifen habe lassen, waren die Kilos wieder drauf – wie ernüchternd!

Da war klar, dass ich mit den Diäten langfristig nicht weiterkomme. Ich habe mich mit den Themen Ernährung, Stoffwechsel, Sport, Motivation, meinem Körper und meiner Einstellung intensiv auseinander gesetzt. Da habe ich plötzlich verstanden, dass sich mein Leben mit all meinen Gewohnheiten und mein Denken über das Dünn sein von Grund auf ändern muss, wenn ich richtig abnehmen möchte und dauerhaft schlank werden und bleiben will.

Ich habe verstanden, wie das richtig abnehmen funktioniert und so sehr schnell meinen BMI von 27 auf 19 gebracht. Diesen Wert halte ich seit mittlerweile 10 Jahren problemlos. Auch nach meinen drei Schwangerschaften habe ich sehr schnell mein Traumgewicht wieder erreicht. Das verstehe ich unter diätfrei und richtigem Abnehmen.

Du kannst dein Übergewicht loswerden und den Körper bekommen, von dem du schon immer träumst!
Du kannst nichts dafür, von den Medien und der Diätindustrie wieder und wieder mit neuen Rekordversprechen in die Irre geführt zu werden – woher sollst du wissen, ob es funktioniert oder nicht? Es ist für mich völlig verständlich, wenn du dich an jeden neuen Strohhalm klammerst, der dir das Ende deines Leidens verspricht.

Vielleicht hast du schon bemerkt, dass dich die “Diäteinstellung” nicht erfolgreich deinem Traumgewicht näher gebracht hat! Für einige Zeit, alles an deiner Ernährung zu verändern oder für 2 Wochen nach einem vorgegebenen Plan zu essen und danach wieder aufzuhören und weiter zu machen wie die Jahre zuvor, bringt dir nichts – ausser noch mehr Kilos und hat nichts mit richtig abnehmen zu tun!
Ändere deine Einstellung und deine Gewohnheiten zum Essen und zur Bewegung und du wirst langfristig und dauerhaften Erfolg haben. Das bedeutet richtig abnehmen.

Du hast dich mindestens die letzten Monate, wenn nicht schon über Jahre hinweg, auf eine bestimmte Art und Weise verhalten und ernährt. Das Ergebnis kannst du nun an deinem Übergewicht oder deiner eher schlechten körperlichen Verfassung ablesen.
Jetzt gilt es, die negativen und falschen Gewohnheiten aufzudecken und Schritt für Schritt durch neue, bessere Gewohnheiten zu ersetzen, die dich deinem Ziel vom Traumgewicht näher bringen.
Denn: Es bringt langfristig gar nichts, wenn du plötzlich rigoros die Reissleine ziehst und dich in allen möglichen Bereichen radikal veränderst. Das hältst du vielleicht einige Wochen durch, aber dann werden die alten, gut trainierten Gewohnheiten wieder die Oberhand gewinnen – und du stehst wieder am Anfang!

Ein Beispiel: Du hast erkannt, dass du Sport machen solltest. Statt dich Hals über Kopf im Fitnessstudio anzumelden und ehrgeizig 4 mal pro Woche ein Training zu absolvieren, solltest du überlegen, welche Sportart dich wirklich begeistert und die du mit Freude ausüben möchtest. Wenn du sie gefunden hast (das könnte u.a. Tanzen, Jazzdance, Airobic, Reiten oder Schwimmen sein), versuchst du regelmäßig in einem für deinen Alltag auch realistischen Zeitmaß die Sportart als neues Hobby zu etablieren. Also, kurz gesagt, 1x pro Woche mit Freude und Spaß dein Leben lang ist besser als nur 1 Monat lang, 4x pro Woche.
Das gleiche Prinzip gilt natürlich auch für den Bereich Ernährung!