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Außerdem stellten sie fest, dass Yoga die Werte der Insulinresistenz, des Body Mass Indexes, des Bauchumfangs, der Dyslipidämie und des Blutdrucks verbessert werden konnten. Zusammenfassend stellten sie fest, dass die Yogapraxis die Empfindlichkeit des Herz-Kreislaufsystems senkt und die Erholungszeit nach Stress-Exposition verringert. Durch regelmäßiges Yoga üben vermindert sich auch das Stressempfinden selbst.

Eine Meta-Studie, in der 37 Einzelstudien mit insgesamt 2.768 Teilnehmern zusammenfassend untersucht und ausgewertet wurden, bestätigt die positive Wirkung von Yoga auf das Herz und Kreislauf System. Durchgeführt wurde die Studie von Myriam Hunink vom Medizinischen Zentrum der Erasmus Universität in Rotterdam in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School in Boston.

Alle Probanden wurden auf die typischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Blutdruck, Cholesterinspiegel, Körpergewicht und Puls untersucht. Die Teilnehmer waren in Gruppen eingeteilt, die entweder Yoga übten oder klassisches Ausdauertraining absolvierten oder gar keinen Sport machten.

Das Ergebnis zeigte, dass Yoga bei der Prävention von Herz-Kreislauf Problemen genauso wirksam ist, wie die klassische Methode Ausdauersport. Dabei kann Yoga auch älteren und körperlich geschwächten Menschen helfen, die Sportarten wie Joggen oder Fahrradfahren nicht ausüben können. Durch Yoga sank der Blutdruck um durchschnittlich 5 mm Hg, die Herzfrequenz um 5,27 Schläge pro Minute, der Wert des LDL-Cholesterins um 12 Milligramm pro Deziliter und das durchschnittliche Körpergewicht um 2,32 Kilogramm.

Leichte Yoga-Übungen, die zu einer Vertiefung der Atmung führen, verbessern die Lebensqualität von Patienten mit Vorhofflimmern. Zudem sinkt die Herzschlag-Rate und der Blutdruck der Übenden. Das ergab eine Studie mit 80 Probanden, die im Fachmagazin "European Journal of Cardiovascular Nursing" veröffentlicht wurde. Die positiven Effekte zeigten sich nach zwölf Wochen Training.

Eine 2013 im Online Journal of the American College of Cardiology veröffentliche Studie belegt, dass Yoga Patienten helfen kann, deren Herz in einem unregelmäßigen Rhythmus schlägt. Bei der dreimonatigen Studie beobachteten Forscher 49 Patienten mit Vorhofflimmern, die während der Monate zweimal wöchentlich 60-minütige Yogastunden mit Pranayama, Asanas und Entspannungsübungen bekamen.

Nach Ablauf der drei Monate zeigte sich eine signifikante Abnahme der Schübe (sowohl mit wie auch ohne Symptome) von Vorhofflimmern gegenüber einem Vergleichszeitraum, in dem die Patienten nicht Yoga praktizierten. Symptome von Vorhofflimmern können Herzrasen, Kurzatmigkeit und Schwäche sein. Auch der Blutdruck der Patienten war gesunken, die Herzfrequenz verlangsamt und die Patienten fühlten sich weniger ängstlich und deprimiert.

Die Studie kommt daher zu dem Schluss, dass Yoga eine preisgünstige Alternative zur sehr teuren konventionellen Behandlung von Vorhofflimmern sein könnte. Die eher kleine Studie war die erste, die Yoga als Behandlungsmöglichkeit von Vorhofflimmern zum Gegenstand hatte; daher ist weitere Forschung zur Bestätigung ihrer viel versprechenden Ergebnisse notwendig.

Bei vielen Patienten nach einem Schlaganfall verkleinert sich der Bewegungsradius, sie verlieren die Kontrolle über die Muskeln und es fehlt ihnen an Kraft in verschiedenen Bereichen des Körpers. Dies wiederum wirkt sich auf ihren Alltag und auf ihre Fähigkeit zum sozialen Kontakt mit anderen Menschen aus.

Arlene Schmid vom Roudebush Medical Center Indianapolis konnte mit einer von ihr durchgeführten Studie belegen, dass es Patienten mit chronischem Schlaganfall nach dem Yoga physisch signifikant besser ging. Sie fühlten sich stärker, waren flexibler, ausdauernder und hatten ein besseres Gleichgewicht. Schmid geht davon aus, dass Yoga ihren Patienten half, die neuromuskuläre Kontrolle wiederzugewinnen.

Nach einem Schlaganfall haben Patienten oft Gleichgewichtsstörungen und Angst zu fallen. Forscher der Universität von Indiana in Indianapolis haben untersucht, wie sich Yoga auf diese Symptome auswirkt. 37 Patienten bekamen über einen Zeitraum von 8 Wochen zweimal wöchentlich Yogaunterricht. Am Ende der Testphase nahmen das Gleichgewicht, die Geschwindigkeit und die Stärke der Patienten deutlich zu. Die getesteten Werte 'Gleichgewicht in der Schräge' und Fallangst verbesserten sich um 34 % im Vergleich zur Kontrollgruppe.

In einer Übersichtsstudie dreier Forscher der Yale University School of Medicine wurde die Auswirkung einer Körper-Geist Therapie (Yoga, Meditation, Phantasiereise) auf Patienten mit Bluthochdruck analysiert. Für die Metastudie wurden diverse medizinische Datenbanken nach Studien zur Fragestellung durchsucht, anhand bestimmter Qualitätskriterien sortiert und ausgewertet. Die Körper-Geist Therapien wurden zudem mit einer klassischen Therapie oder einer Placebo Behandlung verglichen.

Bei den 12 untersuchten Studien konnten die Patienten ihren systolischen Blutdruck um durchschnittlich 11.52 mm Hg und den diastolischen Blutdruck um durchschnittlich 6.83 mm Hg senken. Dabei hatte Yoga die größte Effektivität auf die Blutdruckreduktion (-19,07 diastolisch/-13.13 stolisch). Die Studie zeigt, dass Yoga genauso effektiv sein, wie eine medikamentöse Therapie.

Eine Studie der Ohio State University, bei der biologische Messwerte zugrunde gelegt wurden, hat gezeigt, dass meditative, also eher langsam ausgeführte Sonnengrüße (Surya Namaskar) und Asanas, wie der nach unten schauende Hund Entzündungen verringern können, die eine Reaktion des Körpers auf Verletzungen oder Reizungen sind. Das ist sehr wichtig, da Entzündungen mit verschiedenen chronischen Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Diabetes und Arthritis zusammenhängen. Entzündungen verursachen auch die oft Monate, manchmal sogar Jahre andauernde Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue) von Krebspatienten nach der Behandlung ihrer Krankheit.

An der Studie nahmen 200 ehemalige Brustkrebspatientinnen nach Abschluss ihrer Behandlung teil, die zuvor noch nie Yoga praktiziert hatten. Eine Hälfte der Gruppe machte weiterhin keinen Yoga, während die zweite Hälfte 12 Wochen lang zweimal in der Woche eine 90-minütige Yogastunde bekam. Sie wurden außerdem ermutigt, auch zuhause mit einer DVD weiter Yoga zu praktizieren. Die Teilnehmerinnen der Yogagruppe berichteten über weniger Erschöpfung und mehr Vitalität nach der Yogaphase. Die Forscher wollten sich jedoch nicht nur auf Berichte der Teilnehmer verlassen, sondern handfeste Laborbeweise haben. Sie untersuchten drei Cytokine, Proteine im Blut, die Indikatoren (Marker) für Entzündungen sind. Bluttests vor und nach der dreimonatigen Yogaphase ergaben, dass alle drei Entzündungsmarker um 10-15% gesunken waren. Hier war somit ein wissenschaftlicher Beweis erbracht, der nicht nur vom subjektiven Empfinden der Patienten abhing.

Noch weiß niemand genau, warum Yoga die Entzündungsmarker bei den ehemaligen Brustkrebspatientinnen senken konnte. Die Versuchsleiterin, Janice Kiecolt-Glaser von der Ohio State University, vermutet jedoch, dass Yoga helfen kann, weil Krebspatienten nach der Behandlung meist einen sehr hohen Stress- und Erschöpfungslevel haben und infolgedessen nicht oder schlecht schlafen können. Das erhöht die Erschöpfung noch und dadurch kommt es zu höheren Entzündungswerten. Yoga senkt den Stress und erhöht die Vitalität, so dass die Patienten besser schlafen können und das Immunsystem über Nacht seine Arbeit tun kann.

Die chronische Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) beeinträchtigt Körper und Geist. Müdigkeit, Parästhesie und Depressionen sind typische Symptome. Die übliche Behandlung ist eine Medikation, die das Immunsystem reguliert. Forscher aus dem Iran und der Schweiz sind nun der These nachgegangen, dass körperliche Übungsprogramme einen positiven Einfluss auf psychologische Beeinträchtigungen durch Multiple Sklerose haben könnten. Sie testeten, ob Yoga und Wassergymnastik (Aquafitness) als Ergänzung zur typischen Medikation positive Auswirkungen auf Müdigkeit und Depressionen durch MS haben können.

In ihrer Studie wurden 54 Frauen mit MS durch Zufall entweder Yoga, Wassergymnastik oder keine körperliche Zusatztherapie zugewiesen. Nach acht Wochen wurde das allgemeine Wohlbefinden der Probanden durch einen Fragebogen überprüft. Dabei ging es vor allem um Müdigkeit, Depression und Parästhesie.

Tatsächlich bestätigte sich die untersuchte These. Probanden, die Yoga oder Aquafitness betrieben, empfanden weniger Müdigkeit, Depressionen und Parästhesie. Letztendlich ergab die Studie, dass Patienten mit Multipler Sklerose ein 35 Mal höheres Risiko hatten, an einer schweren Depression zu erkranken, wenn sie ihre Medikation nicht durch Yoga oder Aquafitness ergänzten. Die Forscher empfehlen, solche Übungsprogramme zukünftig in die Therapie Multipler Sklerose mitaufzunehmen.

Die Forscher um Baruch Rael Cahn an der University of South California berichten in Frontiers in Human Neuroscience die Ergebnisse, dass Yoga, Meditation und spiritueller Rückzug nicht nur der Psyche gut tun, sondern sie könnten sich auch positiv auf Immunsystem und Gehirn auswirken. Yoga fördert die Bewegung und Meditation kann der Entspannung und Achtsamkeit dienen. Die Teilnehmer folgten einer vegetarischen Diät und hatten bereits Erfahrung mit bestimmten Yoga-Traditionen.

Das Reizdarmsyndrom ist eine der häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes in Deutschland. Es zeichnet sich durch chronische Darmbeschwerden aus (Blähungen, Bauchschmerzen, Stuhlgangsveränderungen), die häufig so stark sind, dass die Betroffenen deswegen ärztliche Hilfe suchen und hierdurch in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigt werden.

Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Yogapraxis die Symptome des Reizdarmsyndroms lindern und die Medikamentenmenge reduzieren kann. In einer Studie untersuchten sie die Wirkung eines speziellen Yogaprogramms für Reizdarmsyndrom-Patienten. Das Programm bestand aus wechselnden Atem-, Bewegungs- und Entspannungsübungen und wurde über einen Zeitraum von 24 Monaten an 97 Probanden überprüft.

Die Studienteilnehmer wurden in den ersten 12 Wochen auf drei Gruppen verteilt. Gruppe 1 (Yoga-Gruppe) praktizierte jeweils dreimal pro Woche für eine Stunde und beschränkte ihre Medikamenteneinnahme auf drei Tage pro Woche. Eine zweite Gruppe (Kombinationsgruppe) praktizierte gemeinsam mit der Yoga-Gruppe, nahm aber ihre Medikamente wie gewohnt ein. Die dritte Gruppe diente als Kontrollgruppe (Warteliste), nahm weiter ihre gewohnten Medikamente und war dazu angehalten, dreimal wöchentlich einen 60-minütigen Spaziergang zu machen.

Nach Abschluss der ersten zwölfwöchigen Phase absolvierten die Teilnehmer der Kontrollgruppe das gleiche Yogaprogramm wie zuvor die Gruppen 1 und 2. In einer dritten Phase konnten alle Studienteilnehmer aus den drei Gruppen weitere 12 Wochen lang einmal wöchentlich unter Anleitung die festgelegten Yogaübungen praktizieren (Follow-up-Studie).

Ein Arztbesuch empfiehlt sich auch bei plötzlich auftretendem Herzstechen, das mit Schmerzen und Engegefühlen in der Brust verbunden ist. Wer bereits einmal einen Infarkt oder Schlaganfall erlitten hat, sollte bei stechenden Schmerzen umgehend den Rettungsdienst einschalten. Vor allem Begleitsymptome wie Atemnot, Beklemmung und Schweißausbrüche deuten auf einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hin, der umgehend von einem Notarzt behandelt werden muss. Generell gilt also: Stechen im Herzen muss in jedem Fall möglichst sofort abgeklärt und behandelt werden, um einen schweren Verlauf zu verhindern.

Unter Bezug auf das Ergebnis der diagnostischen Untersuchung obliegt es dem Facharzt (Kardiologe), die geeignete Behandlung und Therapie zu finden. Tritt das Herzstechen plötzlich auf, muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Je eher mit der Behandlung, beispielsweise bei Vorliegen eines Herzinfarkts, begonnen werden kann, desto höher ist die Möglichkeit, Dauerschäden zu vermeiden und die Überlebenschancen zu erhöhen.

Liegen Muskelverspannungen vor, werden Massagen, Akupunktur und Entspannungstechniken verordnet. Bei einem eingeklemmten Nerv ist ein Besuch beim Chiropraktiker ratsam. Zusätzlich gibt es im Falle von Herzstechen durch Panikattacken die Möglichkeit, mit einer Verhaltenstherapie den Kreislauf von Angst und Schmerzen zu durchbrechen.

Liegt eine gravierendere Erkrankung des Herzens vor, wird je nach Art und Schwere das Herzstechen mit entsprechenden Medikamenten. Reicht dies nicht aus, kann es auch zu operativen Eingriffen kommen, um die Ursache des Stechens im Herzen beheben zu können. Ein Beispiel für eine operative Methode ist das Setzen eines Bypasses.

Bei einem Stechen im Herz muss auf jeden Fall umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Dieses Symptom ist lebensgefährlich und kann im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt führen. Daher sollte immer ein Arzt gerufen oder aufgesucht werden, wenn das Stechen im Herz aufkommt.

Wird das Stechen im Herz nicht behandelt, so kommt es sehr wahrscheinlich zu einem Herzinfarkt oder zu einer anderen Komplikation mit dem Herzen. Falls das Symptom oder der Infarkt nicht schnell genug behandelt werden, kann im schlimmsten Fall der Tod eintreten. Nach dem Infarkt leidet der Patient in der Regel an Lähmungen oder anderen Beschwerden.

Die Behandlung erfolgt beim Stechen im Herz entweder mit Hilfe von Medikamenten oder durch einen operativen Eingriff. Das Symptom ist nicht reversibel. Es ist daher nicht möglich, die Ursache für das Stechen im Herz komplett einzudämmen, allerdings kann das Symptom selbst eingeschränkt werden.

Allgemein wirkt sich eine gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensweise positiv auf den Krankheitsverlauf aus. Falls das Stechen im Herz vor allem nach dem Konsum von Alkohol und anderen Drogen auftritt, müssen diese abgesetzt werden.

In den meisten Fällen führt eine Behandlung zur Entlastung des Symptoms und zu einem positiven Krankheitsverlauf. Universell kann allerdings keine Voraussage gemacht werden, da der Verlauf der Krankheit stark von den weiteren Ausprägungen des Herzens abhängt.

Da eine tatsächliche Erkrankung des Herzens oft schwerwiegende Folgen hat, ist es sinnvoll, mit einer gesunden Ernährung (Verzicht auf Alkohol, Nikotin und Drogen), mit einem aktiven Lebensstil und sportlichen Aktivitäten zum Stressausgleich und zur Gewichtskontrolle einem Stechen im Herzen vorzubeugen. Auch eine regelmäßige Kontrolle der Herzfunktionen beim Arzt kann die Entstehung einer gravierenden Herzerkrankung verhindern.

Stechen im Herz kann Anzeichen einer schweren Herzerkrankung sein und sollte umgehend medizinisch abgeklärt werden. Meistens handelt es sich jedoch um harmlose Muskelkontraktionen, die sich durch Entspannungsmaßnahmen reduzieren lassen. Verspannungen lassen sich durch Massagen, Krankengymnastik oder Akupunktur lindern. Auch die Osteopathie bietet Therapieansätze, die eine rasche Linderung der Beschwerden versprechen.

Psychisch bedingtes Herzstechen in Folge psychischer Beschwerden kann mit Hilfe psychotherapeutscher Maßnahmen reduziert werden. Auch Entspannungstechniken zum Stressabbau wie etwa Autogenes Training oder Progressive Muskelrelaxation helfen. Bei seelischen Belastungen empfiehlt es sich außerdem, das Gespräch mit Freunden und Familienmitgliedern zu suchen.

Herzstechen in Folge von Alkohol- und Drogenmissbrauch sollte ausschließlich von einem Arzt behandelt werden. Stechen im Herz, das mit Kopfschmerzen, Schwindel und Taubheitsgefühlen verbunden ist, deutet auf einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hin. Die Erstmaßnahme ist dementsprechend der Anruf beim Rettungsdienst. Anschließend sollte die Kleidung gelockert und vorhandene Zahnprothesen entfernt werden. Bis zum Eintreffen des Notarztes muss der Oberkörper ruhig gelagert werden. Bei Erbrechen oder Bewusstlosigkeit muss der Betroffene in die stabile Seitenlage gebracht und mit Wiederbelebungsmaßnahmen behandelt werden.

Immer mehr Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden steigen aus ihrem Beruf aus oder tragen sich mit dem Gedanken, es zu tun. Das zeigen Umfrageergebnisse, die aktuell in der Fachzeitschrift „ergopraxis“ zu lesen sind.

Forscher haben umfangreiche Daten des Nationalen Bildungspanels ausgewertet und Aspekte des Klassenklimas und des schulischen Wohlbefindens untersucht. Ihre Studie ist in der Fachzeitschrift „Das Gesundheitswesen“ erschienen.

Dr. Libby Weaver beschreibt die biochemischen, emotionalen und ernährungsphysiologischen Zusammenhänge und erklärt, wie man seine persönlichen Energiefresser erkennen und beseitigen kann und seine individuellen Kraftquellen aktiviert.

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Meik aus Hamburg (27.01.2013): Wenn man ehrlich ist, weiß niemand so genau, wie Bluthochdruck entsteht und wie er nachhaltig zu beeinflussen ist. Für ca. 80 % der Patienten bringen alle die Ratschläge wie kein Salz, kein Alkohol etc. nichts. Mein Vater ist einer davon, kein Alkohol seit gut 20 Jahren, kein Salz, bei 1,70 m Körpergröße wiegt er nur 60 kg. und ist ohne Medikamente bei 190:110.

Alexandra aus Dettingen (24.01.2013): Hier ist alles leicht und verständlich beschrieben. Vor allem danke für die Hilfreichen Tipps. Weiß seit gestern, dass sich mein Blutdruck bei 170/150 befindet.

Hannelore aus Bautzen (05.01.2013): Ich habe immer einen erhöhten Blutdruck 140/160 gehabt. Den konnte ich unter Kontrolle halten, aber seit meine Ärztin die Tabletten (Blopress 16 plus) gegen (Candesartan-comp. Abz) ausgetauscht hat, habe ich eine Bluthochdruck von 180/64 220/81. Auch bei den Neuen Tabletten bekam ich eine Gürtelrose, Kopfschmerzen, Fieber und Kratzen im Hals. Ich war bei einem Hautarzt, der sagte, es kann eine Nebenwirkung der Tabletten sein. Wie soll ich mich verhalten?

Klaus-Peter Baumgardt aus Idstein (02.01.2013): Zum Tipp Nr. 4 - Körpergewicht reduzieren - wäre zu sagen, dass dies öfters nicht so leicht fällt; ich habe hier lange nach einem "Rezept" gesucht und schließlich die "Portionsdiät" entwickelt. Das ist ein recht unkompliziertes Konzept, das ohne Kalorien-Zählen auskommt.

Klaus P. aus Bremen (23.12.2012): Es ist sehr wichtig den Blutdruck in den Griff zubekommen. Habe meine Nahrung total umgestellt, keine Wurst Innereien und Süßigkeiten. Auch versuche ich bei gutem Wetter mit meinem Rollator jeden Tag einen Spaziergang zu unternehmen.

Willi aus Bocholt (20.12.2012): Endlich mal ein Ansatz, ohne Chemie in Eigenverantwortung seine eigene Geschichte in die Hand zu nehmen. Sich selbst und seine Gesundheit im Auge zu halten und nicht nur Ärzten und Therapeuten die Schuld für das eigene Fehlverhalten zu geben! Stark, Danke!

Michael Wöll aus Rettert (04.12.2012): Folgendes hilft den Blutdruck zu senken: Bewegung, Zucker meiden wie die Pest, Rote Beete Saft trinken, Bananen essen ab und zu, Äpfel essen, Leinsamen, Haferflocken, Magerjoghurt, viel Wasser trinken, grüner Tee.

Waltraud Körner aus Weißenfels (23.11.2012): Es ist natürlich sehr wichtig, daß man versucht den Blutdruck zu senken, denn er richtet sehr viel Schaden an. Die Berichte dazu sind hervorragend, denn so weiß jeder, der betroffen ist, wie er sich verhalten muß, soll, kann. Man kann nicht genug darüber lesen, weil die Gesundheit wirklich das wichtigste Gut eines Menschen ist.

Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

Roland Allenspach aus Glattfelden (CH) (30.10.2012): Mit Bewegung in der Natur senke ich den Blutdruck natürlich, erarbeite mir Wohlgefühl und stärke mich mental und körperlich um den Umgang mit dem eigenen Stress zu verbessern. Frische Kräuter statt Salz leben wir, indem vor allem Wurstwaren, Pökelwaren, stark gesalzener Käse usw. auf unserer Einkaufliste gestrichen sind.

Wolfgang R. aus Solms (12.09.2012): Das halte ich für sehr wichtig, denn mit Medikamenten wird m. E. ein Messwert beschönigt und eine weitere ungesunde Lebensweise begünstigt (psychisch gesehen). Es werden m. E. viel zu wenig die Ursachen erforscht, die dann mit Medikamenten evtl. einfach übertüncht werden. In schlimmen Fällen können sie mehr kaputt machen als sie verhüten. Meine Meinung ist, erst die Ursachen feststellen, diese beseitigen und nur wenn es unumgänglich ist auf Medikamente zurückgreifen.

Peter H. aus Pinneberg (28.07.2012): Bin 72 Jahre und leide unter Bluthochdruck (160/90). Nehme MicardisPlus + Doxazosin + Amplodipin + ASS. Wollte die Nierenarterien-Nerven verätzen lassen. Mein Arzt meinte, ich solle noch warten, weil noch nicht genug Erfahrungen über evtl. Spätfolgen vorliegen. Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen. Wer kann mir Tipps geben OB + WANN + WO ich den Eingriff machen lasse kann?

Bärbel aus Sangerhausen (16.07.2012): Bin ratlos und fühle mich von meiner Ärztin alleingelassen, denn: seit meinem Wechsel (WJ) habe ich Probleme mit der Gewichtsreduzierung. Zuvor war ich eine sehr schlanke, fast zu dünne Frau. Mein Blutdruck, ursprünglich zu niedrig bis normal, ist seit dem 50. Lebensjahr angestiegen und immer öfter wechselhaft. Mein Gewicht ist zur Zeit 10 kg über Normalgewicht. Oft habe ich einen Blutdruckwert um die 160 / 88 und darüber. Meine Ärztin ist gegen eine medikamentöse Behandlung, da mein Blutdruck für sie nur leicht und kurzzeitig erhöht ist und deshalb keine Bedrohung darstellt. Allerdings habe ich seit drei Jahren in den schwülen Sommermonaten dieses Problem stetig und steigend. In den letzten Tagen sank mein Blutdruck kaum unter 140, meist liegt er bei 151 / 85. In der Regel ändert sich dieser Zustand ab Herbst, dann sinken meine Werte auf 120 / 80 und leicht darunter.
Große Sorgen um meine Gesundheit mache ich mir ebenfalls, da meine Sehstärke in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat, ich einen Druck in der linken Augenhöhle verspüre, ständig unter Kopfschmerzen und leichter Übelkeit leide. Ein Augenarzttermin steht in Kürze an. Weiterhin hat meine Merkfähigkeit in letzter Zeit stark nachgelassen, seit einigen Monaten habe ich ein hohes Schlafbedürfnis und fühle mich oft abgespannt, auch diese Problem kennt meine Hausärztin.
Zur Vorgeschichte: beide Elternteile sind am Herzinfarkt bzw. an den Folgen eines Schlaganfalles verstorben. Mein Vater war 45 Jahre alt. Meine ältere Schwester hatte im vergangenen Jahr einen Schlaganfall im linken Auge. Leider erkannte sie die Symptome nicht, da sie keine Schmerzen sondern nur einen starken Druck verspürte. Zwei Tage später war ihr linkes Auge bereits beschädigt. Für einen Rat Ihrerseits wäre ich dankbar.

Gerhard aus Riegelsberg (14.07.2012): Das halte ich für absolut wichtig und richtig. Ich konnte mein Medikament (Amlodipin 5 mg) auf diese Weise von ursprünglich 2x 5 mg auf 1x 5 mg reduzieren. Meine Aktivitäten: 3-4x wöchentlich 45 bis 60 Minuten marodes Laufen. Besorgungswege bis drei Kilometer nur zu Fuß und Treppenlifte meiden. Hat auch weitere Wohlfühleffekte.

Thomas S. aus Vaihingen/Enz (28.06.2012): Hallo zusammen, vor 2 Wochen lag ich in der Notaufnahme in einem Krankenhaus aufgrund starker Schmerzen in der Herz- und linken Armgegend. Bin genau 50 Jahre alt, habe seit mehreren Jahren einen zu hohen Blutdruck, Medikamenteneinnahme habe ich abgelehnt, da ich ja Sport (Tennis, Biken, Laufen, Fitness) treibe - mal mehr mal weniger - viel mir aber irgendwie immer schwerer. Nun kam es wie es wahrscheinlich kommen mußte zu einer koronaren Gefäßerkrankung, welches zu 99 % dicht war. Dies wurde bei der Katheteruntersuchung im Krankenhaus nun festgestellt und gleichzeitig ein STENT implantiert. Nun fühle ich mich wieder fit, trainiere schon mit Bedacht auf dem Mountainbike und nehme natürlich meine diversen Medikamente. Mein Fazit lautet: Natürliche Maßnahmen nur mit strengster persönl. Einhaltung und ständiger ärztlicher Kontrolle. Bei mir hat es wohl so ganz ohne Medikamente nicht funktioniert.

Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

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Gezieltes Krafttraining wird Deine Oberschenkel nicht aufpumpen, sondern straffer und schlanker machen. Den Aufpumpeffekt gibt es nur bei Männern, die zusätzlich zu ihrem Krafttraining besondere Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Abgesehen davon wachsen Muskeln bei Männern genetisch bedingt viel schneller als bei Frauen.

Schwimmen, Radfahren, Walken, Joggen, Inlinerfahren, Skifahren und Snowboardfahren eignen sich bestens zum Abnehmen am Oberschenkel. Sie straffen den gesamten Körper auf natürliche Weise, regen Stoffwechsel und Fettverbrennung an, bauen sehr effektiv Stress ab und führen nach dem Sport zu einer tiefen Entspannung, die das Abnehmen zusätzlich fördert.

  1. Achte darauf, dass Du Dich bei jeder Übung stets an Deiner individuellen Leistungsgrenze bewegst, ohne Dich zu unterfordern oder zu überfordern.
  2. Steck Dir nur solche Ziele, die Du persönlich auch erreichen kannst, um unnötigen Enttäuschungen vorzubeugen.
  3. Kombiniere gezieltes Krafttraining immer mit Ausgleichssport. Krafttraining stärkt nur einzelne Muskelgruppen. Ausgleichssport aktiviert alle Muskeln und damit Deinen gesamten Körper. Je mehr Muskeln Du aktivierst, desto mehr bringst Du Deine Fettverbrennung insgesamt in Schwung.
  4. Krafttraining bringt nur dann was, wenn Du Deinen Muskeln 48 Stunden Zeit gibst, um sich zu regenerieren. Zwischen zwei Kraftrainingseinheiten für dieselben Muskelgruppen sollte daher immer eine Pause von mindestens einem Tag eingelegt werden.
  5. Stell Dir während des Oberschenkeltrainings vor, wie die aktivierten Oberschenkelmuskeln das Fett um sie herum herauspressen und verbrennen und verbinde diese Vision mehrfach am Tag mit starken positiven Emotionen.

“Metabolisch unflexibel” – so könnte man die Stoffwechselsituation in vielen Menschen heutzutage bezeichnen. Durch die typisch kohlenhydratreiche Ernährung der westlichen Welt (mit viel Nudeln, Brot, Müsli und Pizza) ist der Körper auf die Verbrennung von Glucose und Einlagerung von Fett getrimmt. Dass Fett ein super Energielieferant ist, den man tagtäglich nutzen kann – hat der Körper vergessen.

Der Ketose sagt man nach, wie eine magische Formel für Abnehmen bzw. Gewichtsverlust zu wirken. Auch Menschen die an Epilepsie oder Diabetes leiden, können von dieser Ernährungsform profitieren. Untersuchungen legen sogar nahe, dass eine ketogene Ernährung bei einer Krebserkrankung (zusätzlich zu einer medizinischen Therapie) sinnvoll sein kann.

Die ketogene Ernährung kann zu einem neuen Körpergefühl führen und dem Körper helfen die verschiedenen Stoffwechselwegen besser zu nutzen. Bekannt geworden ist die ketogene Ernährung im Zusammenhang mit der Atkins-Diät. Hast du dich auch bereits gefragt, wie der besondere Stoffwechselzustand Ketose in Zusammenhang mit der Paleo Ernährung (Steinzeit Diät) verwendet werden kann?

  1. Warum der Körper in dem Stoffwechselzustand der Ketose so leistungsfähig sein kann.
  2. Wie du Paleo und eine ketogene Ernährung kombinierst.
  3. Welche Vor- aber auch Nachteile eine ketogene Ernährung haben kann.

Der Körper ist ein anpassungsfähiger Motor mit der Fähigkeit, seinen Energiebedarf aus unterschiedlichen Treibstoffen zu beziehen. Bei einer “typisch deutsch” kohlenhydratreichen Mischkost ernährt er sich hauptsächlich von Stärke bzw. Glucose. Der schnellste und einfachste Weg um Energie zu bekommen.

Kohlenhydrate sind Mehrfachzucker und müssen in ihre Einzelbausteine (Glucose) zerlegt werden. Glucose ist eine lebensnotwendige Energiequelle für unser Gehirn. Das heißt aber nicht, dass Glucose ein essentieller (notwendiger) Bestandteil der Ernährung sein muss. Denn der Körper kann Energie auch aus anderen Stoffen bereitstellen.

Eine Möglichkeit wäre es, die Aminosäuren aus den Proteinen der Muskeln zu nutzen und sie umzuwandeln. Aus evolutionsbiologischer Sicht hätte dies erhebliche Nachteile. Der damit einhergehende Muskel- und damit Kraft- und Schnelligkeitsverlust hätte für unsere Urahnen tödlich ausgehen können.

Der Körper kann einen weiteren Mechanismus nutzen, um das Gehirn mit Energie zu versorgen: Er bildet Ketonkörper. Sie entstehen in der Leber aus Acetyl-CoA, welches wiederum aus dem Fettsäureabbau (Adé, überflüssiges Fettgewebe) und durch die Umwandlung der Fettsäuren zu Ketonkörpern für das Gehirn verfügbar gemacht werden. Der Fettsäureabbau wird u.a. durch das Hormon Glucagon stimuliert, welches von der Bauchspeicheldrüse bei einem niedrigen Blutzuckerspiegel ausgeschüttet wird.

Hallo. Ich ernähre mich seit einem Jahr ketogen und bin seitdem migränefrei. Habt ihr Erfahrungswerte, ob Paleo die Ketose aufrechterhalten könnte? Ich fürchte ja, dass ich austesten muss.. (wovor Ovi natürlich Angst habe, ich bin froh, die Migräne los zu sein…)
Grüße aus Berlin

Liebe Ina,
es kann gut sein dass es schon ausreicht, nur phasenweise ketogen zu sein. Z.b 2 Tage die Woche und den Rest einen “normalen” Kohlenhydratverbrauch zu haben. Man kann definitiv mit der Paleo Ernährung die Ketose aufrechterhalten. Teste doch einfach aus, wie viel Ketose überhaupt nötig ist damit du Beschwerdefrei bleiben kannst.

Hallo, ich habe letztes Jahr das Buch Voll Verzuckert gelesen und habe auch die Rezepte ausprobiert hat mir sehr gut getan ganzes befinden gut! Ich glaube Damon Gameau lebt auch Paleo? Ich habe so einiges ausprobiert 😃 ich Moment probiere ich die Keto Ernährung aus bekommt mir auch sehr gut kann man beides auch kombinieren? Den ohne Zucker und Kohlenhydrate (aus Nudeln Brot und Süßigkeiten ) geht es mir wesentlich besser! Ich stehe am Anfang und bin ein wenig verwirrt bezw auf der Suche nach der richtigen Ernährung 😊 Low Carb den von Wurst und so möchte ich ganz weg

Liebe Luciana – wie du ja bereits gesehen hast, auf unserem Blog findest du ganz viele Informationen. Probiere gerne für dich aus was für dich funktioniert und kombinieren kannst du alles, was du für gut anfühlt:) Wir setzen dir da keine Grenzen;)
Hier findest du Rezepte die für eine ketogene Ernährung geeignet sein können:
https://www.paleo360.de/tag/ketogene-rezepte/
Und vielen lieben Dank für dein Feedback! Freut uns, dass du zu uns gefunden hast:)
Lass es dir gut gehen und liebe Grüße,
Anja

Hallo, ich würde gerne wissen, ob eine ketogene Ernährung während der Stillzeit ok ist. Ich möchte gern abnehmen und mein Gewicht erreichen, das ich vor meinen beiden Töchtern hatte. Die zweite ist jetzt 2 Monate alt und wird noch voll gestillt. Ich habe vor 2 1/2 Wochen mit Hanteltraining/Rudern am Rudergerät angefangen und seit Montag esse ich LCHF. Ich hungere nicht, mir geht es sehr gut dank dem vielen Fett:) Aber ich mache mir Sorgen um meine Kleine. Hat es Auswirkungen auf die Milch? Natürlich will ich meiner Tochter nicht schaden, aber andererseits fühle ich mich nicht wohl und möchte gerne schnell einen ersten Erfolg sehen.
Danke vorab für eure Infos!

Hallo Nelly – deine Ernährung kann tatsächlich eine Wirkung auf die Milch haben, bzw. deren Zusammensetzung beeinflussen – wir gehen aber davon aus, dass sie in deinem Falle sogar positiv für deine Tochter sein könnte. Unserer Erfahrung ist eine ketogene Ernährung generell nur kurzfristig sinnvoll, da sie einen Notfallstoffwechsel des Körper anspricht. Versuche gegebenenfalls regelmäßig auch mal Tage zu haben an denen du mehr kohlenhydratreichere Mahlzeiten ist, also deine Ernährung auch zyklisch zu gestalten. Und beobachte gerne dich und deine Tochter – fühlt sich die Mutter wohl ist es ja auch wahrscheinlicher, dass sich das Kind wohl fühlt:)
Liebe Grüße an euch 2!

Guten Tag, ich ernähre mich erfolgreich ketogen trotz meines Diabetes Typ 1.
Obwohl meine Blutzuckerwerte eindeutig besser sind, steigt der HbA1c, liegt das an den Ketonkörpern durch diese Ernährungsform?
Außerdem habe ich seit neusten Leukozyten im Urin, dies wurde untersucht und es liegt keine Entzündung der Blase, Niere etc vor.
Kann dies ein Nebeneffekt sein?

Hallo Vera – Kokosmilch und Kokosflocken können ein Teil einer ketogenen Ernährung sein – zu viel oder ausschließlich (im Sinne auch von bedenkenlos) ist aber sicher von Nachteil. Schau für passende ketogene Rezepte gerne einmal hier vorbei: https://www.paleo360.de/tag/ketogene-rezepte/

Seit 2 Wochen ernähre ich mich jetzt nach Paleo und befinde mich somit in der Hälfte der 30 Tage Challenge. Mir geht es grundsätzlich sehr gut damit. Nun habe ich aber Beschwerden einer Blasenentzündung und deshalb meinen Urin getestet. Der Urin zeigt eins positives Ergebnis für eine Blasenentzündung und auch erhöhte Leukozyten. Was mich aber beunruhigt ist, ist das das Keton sehr hoch anzeigt, ich also Keton im Urin habe (falls man das so formulieren kann). Jedenfalls deutet dies ja auf Fettabbau hin, falls ich dies richtig verstanden habe. Mein Urin ist nun auch sehr sauer, obwohl ich sehr viel Gemüse zu mir nehme. Ich nehme an, dass die Fettzellen den Urin so sauer machen. Aber ein saurer Urin wäre ja nicht das Ziel einer guten Gesundheit oder?

Meine Sorge ist nun, dass ich mich durch die Paleo-Ernährung unwissentlich in Ketose befinde und dies negative Folgen auf meine Gesundheit haben kann. Ich esse jedoch 3x täglich (Morgens, Mittags und Abends).

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Annemarie B. aus Stuttgart (27.05.2016): Habe Ramilich verschrieben bekommen, damit richtige Hustenanfälle usw., dann Candesartan mit dem Erfolg Wasseransammlungen, dann Amlodipin mit dem Erfolg, daß mein Schwindel noch schlimmer wird. Habe alles abgesetzt. Was soll ich tun?

Nurettin A. aus Herne (21.05.2016): Ich bin ein Türke. Der Grund, warum ich das sage, ist, dass ich Bluthochdruckpatient bin, aber wenn ich in die Türkei reise, sinkt mein Blutdruck. Ich möchte wissen, warum mein Blutdruck in der Türkei sinkt. M.f.g, A.

Hildegard L. aus Sundhagen (19.05.2016): Bei mir wurden schon in jungen Jahren (20) enorme Bluthochdruckwerte festgestellt. Nach eingehenden Untersuchungen in der Universitätsklinik Mainz wurde funktioneller Bluthochdruck diagnostiziert. Es wurden mir damals Atosil sowie blutdrucksenkende Medikamente verabreicht – weiterhin erlernte ich damals autogenes Training. Im Laufe der Jahre wurden Antidepressiva sowie verschiedene blutdrucksenkende Medikamente eingesetzt; jedoch trat der Hochdruck zeitweise immer wieder mit hohen Werten auf. Dazu möchte ich bemerken, dass ich immer viel Sport trieb, gerne an der frischen Luft bin sowie stets Normalgewicht hatte.
Nun bin ich verrentet und mit meinem Ehemann in das schöne und ruhige Mecklenburg-Vorpommern gezogen, wo wir ein beschauliches Leben führen. Ich achte auf meine Ernährung (salzarm, viel Obst, Buttermilch, Vollkornprodukte) und mein Gewicht ist immer noch im Normalbereich, jedoch mein Bluthochdruck ist wieder sehr hoch (170/95) trotz Einnahme von morgens und abends je 1 Ramipril 5 mg und 1 Amlodipin 5 mg. An Antidepressiva nehme ich morgens 1 Sertralin sowie je nach Bedarf bis zu 3 x 1 Mirtazipin 15 mg. Was kann ich noch tun, um meine Blutdruckwerte ins Gleichgewicht zu bringen?

Herbert S. aus Herne (02.05.2016): Mein Blutdruck ist seit 2002, als ich in den Ruhestand ging, zu hoch. Kann ihn nur mit Medikamenten niedrig halten, obwohl ich alles mache, was empfohlen wird: Täglich Sport, salz- und zuckerarme Vollwertkost, stressfreies Leben, viele soziale Kontakte und einen BMI von 23,6. Gibt es darüber hinaus noch etwas, das mir helfen könnte?

Günter aus Leipzig (16.04.2016): Ich kann nur unterschreiben, dass regelmäßiger Ausdauersport den Blutdruck nachhaltig senkt. Ich bin selbst regelmäßig sportlich aktiv, fahre viel mit dem Fahrrad, gehe in Step-Aerobic-Kurse, betreibe Krafttraining. Sport ist für mich ein zentraler Punkt. Mein Blutdruck kann besser nicht sein, da sich dieser im Bereich Systole 117 +/-5 und Diastole 70 +/- mmHg bewegt. Fühle mich sauwohl.

Bettina B. aus Gütersloh (08.04.2016): Lieber Herr Prof. Gohlke, kürzlich habe ich gelesen, dass 70 % des Einflusses auf den Blutdruck durch Lebensstilfaktoren hervorgehen. Können sie mir hierzu eine Quelle nennen? Das wäre superhilfreich, ich danke Ihnen vorab, besten Gruß von Bettina B.

W. S. aus Schmitten (27.03.2016): Hallo zusammen! Sicher ist ein ideales Körpergewicht anzustreben schon einmal sehr positiv. Viel Bewegung an frischer Luft (wenn möglich am Waldrand oder in Seenähe) wegen erhöhter Sauerstoffzufuhr. Das alleine wird es meist nicht sein, aber wie gesagt, kann etwas helfen. Dazu salzarme, fettarme Kost, viel Gemüse und Obst. Mediterran kochen (oder auch chinesisch, tailändisch etc.). Gute, entspannende Musik kann Herz und Blutdruck sicherlich auch helfen, wieder auf Normalwerte zu kommen. Auch etwas gelenkschonender Sport wie Minigolf, Tanzen, Radfahren, Nordic-Walking, Bogenschießen, Golf sind gute Sportarten, um den Blutdruck zu senken. Klassik, Filmmusik und, wie sagt man, „Abchillmusik-Chillout“. Viele Menschen sind leider berufsmäßig auch sehr eingespannt und da sollte man sich gerade z. B. vor dem Schlafengehen einen ca. 30 min. Spaziergang gönnen. Mit Freunden, Bekannten oder Partner(in). und vielleicht mal etwas weniger den Bleifuß am Steuer betätigen und entspannter fahren und ankommen.

Kathrin B. aus Marienthal (07.03.2016): Durch mehrmaligen Sport in der Woche und Gewichtreduktion durch Ernährungsumstellung habe ich meinen Blutdruck ziemlich gesenkt und nehme zurzeit anstatt 2 Tabletten nur noch eine halbe. Erfolg schon nach 6 Wochen.

C. W. aus Aachen (24.02.2016): Mein Mann hatte früher, nach der Einnahme von Ramipril und Ramiplus, Nebenwirkungen wie dick angeschwollene Füße etc. und wir suchten nach Alternativen. Zur Zeit nimmt mein Mann Arginin und die Schüssler Salze 3, 5 und die 7. Zwischendurch manchmal die Nr. 15. Klar sollte man auf sein Gewicht achten, aber ich denke mal, dass diese beiden folgenden Dinge auch hilfreich bei der Senkung des Blutdrucks sein können: Jeden Morgen ein Glas Grapefruitsaft (Vorsicht! kann die Wirkung mancher Medikamente beeinflussen) und ein Glas Rote Bete Saft. Heute war der Blutdruckwert meines Mannes, wohl gemerkt nachmittags nach 2 Tassen Kaffee mit Dosen-Milch: 140/74. Ich vermute mal die Kombination passt mit einer 5 zu 2-Diät, wo man an 2 Tagen in der Woche z. B. montags und donnerstags die Kalorienzufuhr auf 500 Kalorien für Frauen und für Männer auf 600 Kalorien runter fährt. An den übrigen Tagen sollte man nicht mehr als 2000 Kalorien zu sich nehmen, die Essgewohnheiten ändern sich automatisch, weil man bei dieser Diät einfach nicht hungern muss und zwar nicht auf einen Schlag massig abnimmt, dafür weniger aber beständig in einem Monat sind 3 Kilo möglich. Ich wünsche allen gute Besserung und viel Erfolg bei der Senkung des Blutdrucks mit alternativen und natürlichen Mitteln.

Chris aus Berlin (23.02.2016): Ich arbeite als Fitnesstrainerin und trotzdem leide ich unter Bluthochdruck. Durch regelmäßiges Ausdauertraining konnte ich ihn stabilisieren, aber dennoch möchte ich ihn ohne Medikamente (ich nehme Biso Lich) weiter nach unten senken.

Jürgen K. aus Küps (22.02.2016): Absolut wichtig. Schon in der Schule sollte unterrichtet werden, wie gefährlich und heimtückisch ein hoher Blutdruck ist. Jeder Mensch, der lange gesund bleiben möchte, sollte deshalb wissen, wie er seinen Blutdruck niedrig halten kann. Deshalb bin ich Ihnen für Ihre wertvollen Informationen sehr dankbar.

Wolfgang aus Oer-Erkenschwick (22.02.2016): Ich war schon als junger sportiver Mann mit Bluthochdruck belastet (192/110) und von daher schon seit meinem 17. Lebensjahr auf Medikamente angewiesen (ß-Blocker, ASS etc.). Vor gut 8 Jahren mit 53 Jahren dann der absolute Knaller: schwerer Hinterwandinfarkt, mit erfolgreicher REHA etc.; seitdem weiter auf lebenserhaltende Medikamente angewiesen. Die Mittelmeerküche mit ihren tollen Gewürzmöglichkeiten hat bei mir Zuhause zudem Einzug gehalten und alle gehärteten Fette wurden aus der Küche verbannt. Salz nur noch da, wo es unumgänglich sein muss. Butter so gut wie gar nicht mehr, dafür auf Empfehlung der Lebensmittelberaterin in der REHA Reformmargarine. Sport mache ich natürlich weiter, inzwischen aber nach 50 Jahren im Sportverein jetzt im Fitnessstudio (Kraft- und Ausdauersport). Blutdruck im Allgemeinen top (medikamentös gut eingestellt).

Gerd aus Berlin (15.02.2016): In Zusammenhang mit Sport (Fahrradfahren) und bewusster Nahrungsaufnahme mit Reduzierung von Salz konnte ich eine langsame (leider sehr langsame) Gewichtsreduktion erreichen, was die Einnahme der von mir so verhassten Medikamenten vermeiden konnte.

Dr. Willy F. aus Baiersbronn (11.02.2016): L-Arginin hilft mir. Ich war in Rehabilitation bei Herrn Prof. Dr. Stefan Jost in Bad Krozingen, ein hervorragender Arzt. Nach einer Herzoperation im Uni-Spital Basel vor 5 Jahren bin ich medikamentenfrei.

R. D. aus Hamburg (10.02.2016): Medikamente haben immer auch Nebenwirkungen und können somit auch gefährlich für Körper und Geist sein. Ich denke, dass es ganz wichtig ist, alles zu tun, was man für seine Gesundheit machen kann. Wir leben nur einmal, das schulden wir unserem Körper und unserem Verstand, unserer Gesundheit und unserem Herzen, dass wir bewusst durchs Leben gehen und uns selbst formen, anstatt uns formen zu lassen.

Ernst N. aus Kerpen (08.02.2016): Die natürliche Senkung des Blutdruckes muss meines Erachtens der erste Schritt sein, denn bei der Einnahme von Medikamenten gilt immer: keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Außerdem geht es der Pharmaindustrie auch ums Geldverdienen. Wenn ich durch Eigeninitiative ohne Nebenwirkungen und ohne Kosten etwas erreichen kann, wäre ich doch blöd, wenn ich es nicht täte.

Uwe aus Kassel (26.01.2016): Ich hatte vor 3 Jahren die Diagnose Bluthochdruck. Die Ärztin, die auch Alternativmedizin anbietet, verschrieb mir trotz Nachfrage nach Alternativ einen Blutdrucksenker. Die Nebenwirkungen, die eintreten könnten, waren mir zu riskant – also googeln. Mit Olivenblättertee und Leinöl (habe jeden Tag einen 1/2 l Tee und 5-6 Esslöffel Öl genommen) nach 5-6 Wochen der Erfolg: Meine Blutdruckwerte sanken und sanken mit der Zeit, heute trinke ich es 2-3 x die Woche und der Blutdruck ist/bleibt normal.

Michael aus Hohen Neuendorf (23.01.2016): Medikamente behandeln die Symptome. Natürliche Maßnahmen bekämpfen die Ursachen! Bin leider wieder in alte Lebensgewohnheiten zurückgefallen und komme zurzeit ohne Medikamente nicht aus.

Bruno L. aus Frickenhausen (09.01.2016): Ich hatte keinen hohen Blutdruck, bis ich an der Bauchaorta operiert wurde. Seit der Operation habe ich hohen Blutdruck. Mein Hausarzt kann mir das auch nicht erklären. Vielleicht kann das mir einer erklären. Ich schlucke Tabletten, die ich nicht vertragen kann.

Ohne Namen (04.01.2016): Nehme früh und abends jeweils 2 Tabletten, und früh und abends noch zusätzlich eine Tablette gegen Zucker. Zusätzlich spritze ich noch minimum 5 x tgl. Insulin und möchte versuchen, auf natürliche Weise bei der Blutdrucksenkung die Tabletten zu reduzieren.

Michael B. aus Waiblingen (25.12.2015): Ich möchte ohne Chemikalien in meinem Körper leben, ich lebe nur einmal und muss mich selbst um mich kümmern, dass es mir gut geht, und nicht die Pharmaindustrie.

Jimi aus Wiesbaden (16.12.2015): Meine Frau leidet seit 6 Jahren an hohem Blutdruck zwischen 165-115 und 195-105. Früher hat sie Votum plus genommen, ist eine Weile stabil geblieben, und jetzt verschreibt es ihr der Arzt nicht mehr, sie muss 60 € zuzahlen. Mit den anderen Tabletten ist es sehr schlimm, sie helfen nicht. Bitte, kann jemand mir helfen?

Gabriele H. aus dem Bezirk Neunkirchen, Österreich (10.12.2015): Mein größtes Manko ist, daß ich seit bald 20 Jahren eine schwere Gehbehinderung (sowie verschobene Lendenwirbel) habe, die auch starke Schmerzmittel erfordert. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Übergewicht, seit 3 Jahren bin ich insulinpflichtiger Diabetiker. Seit dieser Zeit muss ich auch ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen – eine Tablette am Tag bisher. War der Blutdruck bis vor kurzem immer respektabel, ist er in letzter Zeit zu hoch (ich messe 2 x täglich) und ich fühle mich auch sehr oft überhaupt nicht wohl. Obwohl ich ohnedies auf meine Ernährung achte, ist die oftmals mangelnde Bewegungsmöglichkeit ein großes Problem. Ich möchte aber unbedingt vermeiden, daß die Medikamentendosis erhöht werden muss und hoffe sehr, daß mir einige Tips hier dabei helfen werden.


Die Weintraube ist eine weitere Frucht, die eine ausserordentlich reinigende Wirkung auf das Verdauungssystem hat. Es ist die Kombination aus Cellulose und organischen Säuren, die aus Weintrauben ein mildes Abführmittel machen. Um die Darmtätigkeit mit Hilfe von Trauben zu aktivieren, müssten täglich mindestens 350 Gramm dieser Früchte verspeist werden.

Für ein bestmögliches Ergebnis wählen Sie besser keine kernlosen Trauben. Dabei handelt es sich um besonders zuckerhaltige Züchtungen. Sie belasten den Organismus mit Ihrem oft unnatürlich hohen Zuckergehalt u. U. mehr, als sie ihm nützen könnten. Wählen Sie daher kernhaltige Sorten und essen Sie die gesamte Traube einschliesslich ihrer Haut und den Kernen. Essen Sie Trauben sehr langsam und kauen Sie sie gründlich, insbesondere Haut und Kerne. Die Kerne sollten also nicht ganz geschluckt werden.

Schon allein die Traubenhaut liefert eine relevante Menge an Ballaststoffen, die ganz enorm zu einer gesunden Darmfunktion beitragen. Ausserdem enthält die Traubenhaut höchst wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, wie z. B. Resveratrol (bei dunklen Trauben), Quercetin und Ellagsäure. Sie alle wirken antioxidativ, entzündungshemmend und krebsfeindlich.

Wenn Sie jedoch Trauben mit Kernen wählen, so versorgen diese noch zusätzlich mit Ballaststoffen sowie weiteren sekundären Pflanzenstoffen, wie z. B. dem bekannten bindegwebsstärkenden Antioxidas namens OPC (auch als Traubenkernextrakt im Handel).

Kein Wunder, dass bei dieser Fülle an hochgradig hilfreichen Stoffen Trauben auch zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geeignet sind – so eine Studie von 2009. Denn die Traubenstoffe verhindern die Oxidation des LDL-Cholesterins und beugen so einer Arteriosklerose vor, sie verbessern die Gefässfunktionen, senken Bluthochdruck, regulieren die Blutgerinnung, reduzieren Entzündungswerte und verhindern die vorzeitige Alterung der Zellen.

Kaufen Sie – wenn möglich – Trauben aus biologischem Anbau, da Trauben – gemeinsam mit Erdbeeren – zu denjenigen Früchten gehören, die in der konventionellen Landwirtschaft am meisten mitPestiziden und Fungizidenbehandelt werden.

Wassermelonenbesitzen ebenfalls abführende Eigenschaften. Wählen Sie auch beim Kauf von Wassermelonen ausschliesslich kernhaltige Sorten. Zerkauen Sie die kleinen schwarzen Kerne, denn sie sind ausserordentlichreich an Mineralien, sehr lecker und viel zu wertvoll für den Abfall.

Bitte denken Sie daran, dass Wassermelonen niemals als Dessert verzehrt werden sollten, sondern immer nur auf leeren Magen. Denn Wassermelonen werden sehr schnell verdaut. Ihre Magen- und Darmpassagezeit ist also sehr kurz. Würden Sie sie zu oder nach anderen Lebensmitteln essen, dann würden diese die schnelle Verdauung der Wassermelone behindern, was zu Gärprozessen im Verdauungssystem führen könnte. Auch würde sich in diesem Fall kaum eine verdauungsfördernde Wirkung zeigen.

Wer Gemüsesaft liebt, kann sich daraus eine hervorragende und wirkungsvolle Mischung gegen Verstopfung herstellen. Als Zutaten dienen Tomatensaft, Karottensaft und Sauerkrautsaft. Mischen Sie 150 mlTomatensaft mit 100 ml Karottensaft und 80 ml Sauerkrautsaft.

Für Liebhaber feuriger Geschmäcker bietet sich zusätzlich ein wenig Cayennepfeffer oder Chili an. Wenn Sie sich Ihren Gemüsesaft selbst herstellen, dann geben Sie einfach auch eine frische Chilischote in Ihren Entsafter – oder besser nur ein Stück davon, da frische Chilis deutlich schärfer sind als das Pulver. Zudem verstärkt Chili die abführende Wirkung dieses Cocktails, desinfiziert gleichzeitig den Verdauungstrakt und wirkt abschreckend gegen möglicherweise vorhandene Parasiten.

Ballaststoffe sind – wie schon weiter oben erwähnt – für eine gesunde Verdauung von essentieller Bedeutung. Bei einer ballaststoffreichen Ernährung kann Verstopfung nicht auftreten. Daher sollten Sie den Verzehr von ballaststoffreichen Lebensmitteln deutlich erhöhen.

Wechseln Sie vonFertig- oder Halbfertiggerichtenzu frisch zubereiteten Mahlzeiten. Integrieren Sie immer mehr Rohkost in Form von grünen Blattsalaten und Früchten in Ihren Speiseplan und steigen Sie auf Vollkornprodukte um. Wenn Sie ferner zu Nüssen statt zu Chips greifen und gerne Chiapudding oder Leinsamen mögen, kann Ihnen fast nichts mehr passieren.

Neben Leinsamen und Chiasamen stehen auch Flohsamen bzw. Flohsamenschalenpulver in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zur Verfügung (Kapseln oder Pulver). Sie alle sind hervorragende Darmreiniger, denn sie enthalten grosse Mengen an Schleim- und Ballaststoffen.

Allerdings müssen Sie unbedingt darauf achten, dass die Einnahme von Ballaststoffen nur dann die Verdauung fördert, wenn gleichzeitig genügend Wasser getrunken wird. Würde man die o. g. Samen trocken zu sich nehmen, würden sie eine Verstopfung noch weiter verstärken. Denn die starke Quellfähigkeit dieser Samen führt dazu, dass sie sehr viel Wasser an sich ziehen, was den Nahrungsbrei bei fehlender Wasseraufnahme austrocknen würde.

Mit genügend Wasser jedoch (pro TL Samen 300 – 400 ml) quellen die Samen auf und bilden Schleimstoffe, was dazu führt, dass der Nahrungsbrei leicht durch den Darm gleitet, sich das Stuhlvolumen erhöht, die Peristaltik (Darmbewegungen) angeregt wird und der Stuhl leichter ausgeschieden werden kann.

Wenn Sie die Samen vor dem Verzehr in Wasser quellen lassen, dann genügt es, wenn Sie pro EL der gequollenen Samen 250 ml Wasser trinken. Da Chiapudding eine sehr angenehme Art ist, sich mit den Schleimstoffen dieser Verdauungsförderer zu versorgen, finden Sie in unserer Rezepte-Rubrik einige Beispielrezepte dazu:

Ebenfalls zu den Ballaststoffen gehört das Konjak-Pulver. Es wird aus der asiatischen Konjakwurzel gewonnen und hat zahlreiche Vorteile für die Gesundheit. Die Regulation der Verdauung ist eines davon – ganz gleich, ob man zuvor unter chronischem Durchfall oder chronischer Verstopfung gelitten hat.

Das Konjak-Pulver regt die Darmperistaltik an und verhilft so zu einem leichteren Stuhlgang. Wichtig. Ebenso wie bei den Samen muss auch bei der Einnahme von Konjak-Pulver sehr viel stilles Wasser (etwa 2 bis 2 ½ Ltr.) über den Tag verteilt getrunken werden.

Darüber hinaus ist die Einnahme von Konjak-Pulver eine einfache Methode, um abzunehmen. Mit nur 3 Gramm Konjak-Pulver pro Tag kann der Körper mehr Gewicht abbauen, als es alleine mit einer Diät der Fall wäre.

Essen Sie täglich so viel Obst und Gemüse, wie Sie können. Bei jeder Mahlzeit sollte entweder das eine oder das andere den Hauptanteil ausmachen. Sie sollten Obst und Gemüse also nicht zusätzlich zu Ihren üblichen Mahlzeiten essen, sondern den Gemüseanteil erhöhen und stattdessen weniger Teigwaren, weniger Fleisch und weniger Kartoffeln essen – und statt ungesunder Snacks können Sie künftig Früchte oder Smoothies zu sich nehmen. Teigwaren, Kartoffeln, Fleisch etc. sollten mengenmässig lediglich an eine kleine Beilage erinnern. Denn Studien zeigten längst, dass die Gefahr, eine Verstopfung zu entwickeln, umso geringer ist, je mehr Obst und Gemüse man isst.

Bei Verstopfung besonders geeignete Früchte (abgesehen von den bereits erwähnten) sind Äpfel, Orangen, Kakis, Guaven und Birnen. Ballaststoffreiche und natürlicherweise abführende Gemüse sind beispielsweiseBohnen, Erbsen, Kohl und Spinat.

Oft widmen sich Studien zur Verstopfung älteren Menschen. Doch auch in einer ganz anderen Altersgruppe ist Verstopfung weit verbreitet, nämlich bei den Kindern. Die Ursache liegt auch hier meist bei der Ernährung. Denn erhalten Kinder häufig Früchte, Gemüse, Salate, Smoothies (Apfel, Birne, Kiwi, Pflaume) und genügend stilles Wasser, leiden sie deutlich seltener an Verstopfung.