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Die gesundheitlichen Wirkungen von Ozon bestehen in einer verminderten Lungenfunktion, entzündlichen Reaktionen in den Atemwegen und Atemwegsbeschwerden. Bei körperlicher Anstrengung, also bei erhöhtem Atemvolumen, können sich diese Auswirkungen verstärken. Empfindliche oder vorgeschädigte Personen, zum Beispiel Asthmatiker, sind besonders anfällig und sollten bei hohen Ozonwerten körperliche Anstrengungen im Freien am Nachmittag vermeiden. Ab einem Ozonwert von 180 µg/m 3 (1h-Mittelwert) werden dazu über die Medien Verhaltensempfehlungen an die Bevölkerung gegeben.
Da Ozon sehr reaktionsfreudig (reaktiv) ist, liegt die Vermutung nahe, dass es krebserregend sein könnte. Die MAK-Kommission (MAK=Maximale Arbeitsplatz Konzentration) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beurteilte Ozon als einen Stoff, der „im Verdacht steht, beim Menschen Krebs auszulösen“.

Ozon wird von Pflanzen durch die Spaltöffnungen der Blattorgane aufgenommen. Dadurch können bei Pflanzen Schäden an Blattorganen auftreten. Länger anhaltende Belastungen stellen ein Risiko für das Pflanzenwachstum, Ernteerträge und die Qualität landwirtschaftlicher Produkte dar.

Für die Ozonkonzentration gibt es eine Informationsschwelle von 180 µg/m 3 (1-Stunden-Wert) und eine Alarmschwelle von 240 µg/m 3 (1-Stunden-Wert). Ab einem Ozonwert von 180 µg/m 3 werden dazu über die Medien Verhaltensempfehlungen an die Bevölkerung gegeben. Zum Schutz der menschlichen Gesundheit ist ein Zielwert festgelegt: Der maximale 8-Stunden-Wert eines Tages darf an höchstens 25 Tagen pro Kalenderjahr, gemittelt über 3 Jahre, den Wert von 120 µg/m 3 überschreiten. Langfristig sollen die maximalen 8-Stundenmittel den Wert von 120 µg/m 3 gar nicht mehr überschreiten. Zum Schutz der Vegetation gilt im 5-Jahresmittel ein Zielwert von 18.000 µg/m 3 als Summe der Differenz zwischen Einstundenmittelwerten über 80 µg/m 3 und 80 µg/m 3 während Tagesstunden (8–20 Uhr) der Hauptvegetationszeit von Mai bis Juli (AOT 40).

In einer aktuellen Studie waren die Ergebnisse nach einjähriger Low Carb- bzw. Low Fat-Diät vergleichbar. Die große Bandbreite der Gewichtsveränderungen der Probanden, die sich nicht durch genetische Unterschiede oder Unterschiede im Kohlenhydrat-/Insulinstoffwechsel erklären ließen, gibt den Wissenschaftlern neue Rätsel auf. [weiter lesen]

In Bezug auf eine notwendige Eindämmung des Schlankheitswahns in der Modebranche sind sich Abgeordnete von Union und SPD einig. Offen bleibt bislang, ab wann und vor allem wie Magermodels vom Laufsteg verbannt werden sollen. [weiter lesen]

Obwohl Fachgesellschaften keinen Vorteil in der Verwendung von Folgenahrungen und Kindermilchen für Kleinkinder sehen, werden diese mitunter so beworben, als wären sie herkömmlicher Kuhmilch und einer ausgewogenen Ernährung deutlich überlegen. Welche Eltern möchten nicht, dass ihre Kinder von den versprochenen gesundheitlichen, ernährungsphysiologischen und entwicklungsbezogenen Vorteilen profitieren? [weiter lesen]

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass Fasten sich nicht zur langfristigen Gewichtsreduktion eignet. Für das Fasten sprechen andere, gesundheitliche und verhaltensbezogene, günstige Effekte, erläutert die DGE. [weiter lesen]

Viele derzeit beliebte Kochsendungen sind mit Vorsicht zu genießen. Denn pro Minute wird darin mehr als einmal gegen gängige Hygienevorschriften verstoßen, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Dass dies auch Auswirkungen auf die Zubereitung von Gerichten im eigenen Haushalt hat, demonstrierte das BfR anschaulich in einem aktuellen Experiment. [weiter lesen]

Wissenschaftler der Universität Otago (Neuseeland) haben untersucht, inwieweit bestimmte Persönlichkeitsmerkmale den Umgang mit alltäglichen Problemen einer Lebensmittelallergie beeinflussen – mit unerwartetem Ergebnis… [weiter lesen]

Laut einer Auswertung der renommierten US-amerikanischen NHANES-Studie haben Menschen, die sich glutenfrei ernähren, höhere Blut-/Urinwerte von Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen als die Vergleichsgruppe ohne Gluteneinschränkung. Die langfristigen Folgen dieser erhöhten Exposition sind derzeit nicht absehbar. [weiter lesen]

Von wegen: Patienten mit Adipositas (Fettleibigkeit) Grad 1 haben bei schweren Erkrankungen wohl doch keine höhere Überlebenschance als entsprechende Patienten mit Normalgewicht. Für den bisher (fälschlicherweise) angenommenen Zusammenhang bestehen mehrere Erklärungsansätze. [weiter lesen]

Mit den zunehmend warmen Sonnenstrahlen und blühenden Frühlingsvorboten wächst die Vorfreude auf das Osterfest. Was wäre Ostern ohne Ostereier? Kaum vorstellbar. Und wie so oft gibt es zahlreiche Volksweisheiten rund ums Ei. Welche stimmen wirklich? Testen Sie Ihr Wissen… [weiter lesen]

Unsere Autoren schreiben für Sie über Aktuelles und Wissenswertes aus Ernährungswissenschaft und Ernährungsmedizin. Die redaktionell aufbereiteten Texte richten sich nicht nur an Experten, sondern an alle, die sich für das Thema "Ernährung" interessieren.

Für die Schriftenreihe der Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (GRVS) wurden 222 unserer Blog-Artikel ausgewählt. Das dabei entstandene Ernährungs-Lesebuch ist 2017 im Pabst Science Publishers Verlag erschienen und steht Ihnen hier kostenlos zum Download zur Verfügung


Das Gesundheitsmagazin wendet sich an alle Menschen, die sich für Gesundheitsthemen interessieren. Es gibt Sicherheit und Orientierung im verwirrenden Angebot des Gesundheitsmarktes und informiert über neue Medikamente und Therapien.

Beim Preisrätsel haben Sie die Chance, 500 Euro zu gewinnen. Unter allen Online-Teilnehmern und Anrufern der Hotline, die die richtige Lösung nennen, werden überdies am Ende des Quartals einmalig 2.500 Euro verlost.

SERIE MAGEN & DARM
Magenschmerzen, Bauchkrämpfe, Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen oder Übelkeit: Unter all dem können Patienten mit einem Reizdarmsyndrom leiden. Häufig ist es dabei so, dass Ärzte keine organischen Ursachen finden, die die Beschwerden auslösen. Wie man hier helfen kann, erfahren Sie im ersten Teil der Serie zu Magen und Darm sowie deren Erkrankungen.

ELEKTRISCH UNTERWEGS
Treppenlifte, Scooter oder Elektrofahrräder: Viele Hilfsmittel sorgen dafür, dass man bis ins hohe Alter mobil bleibt. Eine Übersicht stellt wichtige elektrische Fortbewegungsmittel für zu Hause und draußen vor.

WAS STILLEN ALLES KANN
Neue Studien zeigen, dass Stillen das Risiko für den plötzlichen Kindstod halbiert. Falls Asthma auftritt, verläuft es beim Nachwuchs nicht so stark. Und stillende Mütter besitzen ein geringeres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

SCHLAFEN REINIGT DAS HIRN
Schlaf erfüllt viele Funktionen. Seit Kurzem weiß man zum Beispiel, dass er dem Hirnstoffwechsel nutzt. Während man schläft, werden nicht mehr gebrauchte "Abfälle" des Hirnstoffwechsels entsorgt.

Ob grüner Smoothie, frisch gepresster Saft oder Dörrgut – mit dem richtigen Küchengerät bereitet Ihnen die Zubereitung mehr Freude. Es bleiben mehr Nährstoffe erhalten, die Zubereitung ist einfacher und das Ergebnis schmeckt besser. Wir haben unzählige Geräte ausprobiert und nur die wirklich guten Mixer, Entsafter sowie Dörrgeräte für Sie zusammengestellt. In unserem Laden in Berlin haben wir alle Geräte vorrätig. Wer nicht zu uns kommen kann, wird im Onlineshop fündig. Auf unseren Produktseiten erhalten Sie eine gute virtuelle Beratung mit allgemeiner sowie technischer Beschreibung, Fotos und Videos.

Wir möchten uns kurz vorstellen, damit Sie wissen, mit wem Sie es auf dieser Seite zu tun haben. Wir, das sind Heike und Stefan aus Berlin. Im Sommer 2011 kamen wir mit grünen Smoothies in Kontakt und haben unsere ersten grünen Pürees mit einem einfachen Mixer zubereitet. Das Konzept der grünen Smoothies hat uns überzeugt und wir sind dabei geblieben.

Seither hat sich viel getan. Frisch gepresste Säfte und selbstgemachtes Dörrgut überzeugen uns ebenfalls. Zugleich haben wir bessere Mixer und weitere Geräte rund um die grüne Ernährung entdeckt. Ob Mixer, Entsafter oder Dörrgerät – alle Geräte, die wir vorstellen, wurden in unserer Küche ausprobiert. Wir sind keine Ingenieure, aber wir liefern handfeste Erfahrungen mit allen Geräten und den meisten Zutaten weil wir die Idee der Grünen Küche täglich leben.

Diese Homepage wird vom Wunsch getragen, dem stetig wachsenden Kreis der Freunde grüner Ernährung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Erfahrungen zu teilen. Das ist ehrlich gemeint, deshalb gibt es auch eine Hotline unter der Sie uns gern um Rat fragen können. 0800 7666844. Wir grüßen Sie herzlich. Heike und Stefan.

Grüner Smoothie. Ein Obst-Gemüse-Püree, das Blattgrün (Chlorophyll) enthält und neben Vitaminen viele weitere Nährstoffe zur Verfügung stellt. Die Zubereitung erfolgt im Hochleistungsmixer, um die Fasern des grünen Blattgemüses aufzubrechen.

Grünes Blattgemüse ist reich an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien und Antioxidantien. Es macht den Körper basisch und stärkt das Immunsystem. Es enthält jede Menge Chlorophyll und fördert damit die Wundheilung und wirkt gegen Giftstoffe im Körper. Ebenso ist die grüne Kost geruchsneutralisierend (Mundgeruch und Körpergeruch), reinigt den Darm, hilft gegen Entzündung und Vieles mehr. Sie sehen, es lohnt sich, regelmäßig Grünzeug zu konsumieren. Lesen Sie hier detailliert alles Wissenswerte über grüne Smoothies.

Durch das Zerkleinern in einem guten Mixer wird die Zellstruktur des Blattgrüns aufgebrochen. So kommen wir an die guten Sachen, die beim unzulänglichen Kauen nicht geknackt werden und für unseren Organismus dann verloren sind. Auch entlastet das Mixen unsere Verdauung und erleichtert den Konsum größerer Mengen. Und schließlich erreichen wir durch den Anteil von etwa 50% frischem Obst einen fruchtigen, etwas süßen Geschmack der Green Smoothies. Er macht die gesunden Bitterstoffe des Blattgrüns für unseren Gaumen erträglicher. Das Ergebnis ist ein schmackhafter Imbiss mit Nährstoffpower, wie Sie ihn sonst nicht bekommen. Wenn Sie neugierig geworden sind, lesen Sie unseren Erfahrungsbericht – vom Einsteiger zum Profi.

Unser Herz schlägt für den grünen Smoothie. Doch wir können uns nicht ausschließlich von Smoothies ernähren. Wenn es um das Trinken geht, begeistern wir uns vor allem für selbst zubereitete Säfte. Inzwischen sind wir richtig auf den Geschmack gekommen und haben permanent einen Entsafter in unserer Küche stehen.

Frisch gepresste Rohkostsäfte haben es richtig in sich. Im Vergleich zum Smoothie mögen sie weniger Ballaststoffe enthalten. Doch sofern die richtige Saftpresse zum Einsatz gelangt, ist ein hoher Nährstoffgehalt garantiert. Zugleich kann der Körper genau diese Nährstoffe ungemein schnell aufnehmen. Außerdem schmecken die kaltgepressten Säfte ungemein lecker, sie versprechen eine tolle geschmackliche Abwechslung. Hier geht es zum unserem Slow Juicer Vergleich.

Pflanzliche Nahrung verzehren wir am liebsten frisch. Trotzdem haben wir das Dörren für uns entdeckt. Wenn Obst oder Gemüse übrig bleiben, können wir die Lebensmittel so für lange Zeit haltbar machen – und das auf schonende Weise. Dank kontrollierter Trocknung bleiben Enzyme und weitere Nährstoffe erhalten.

Obwohl es verschiedene Dörrverfahren gibt, setzen wir bewusst auf Dörrautomaten. Im Dörrgerät findet die Trocknung unter kontrollierten Bedingungen statt. Besonders das Dörren mit Infrarotwellen hat es uns angetran. So entstehen leckere Snacks, wie selbst gemachte Grünkohlchips oder Dörrobst. Gedörrtes Brot ermöglicht es wiederum, die das Spektrum der eigenen Rohkostküche zu erweitern.

Ob Smoothie, Saft oder Dörrgut – das Ausprobieren neuer Rezepte bedeutet geschmackliche Abwechslung und erhöht die Zufuhr verschiedener Nährstoffe. Inspiration sowie konkrete Rezeptvorschläge finden Sie bei uns.

Zunächst fing alles ganz harmlos an, einen wirklich professionellen Mixer für die Zubereitung grüner Smoothies haben wir nicht besessen. Aber wir wollten ausprobieren, ob die Verwendung eines Hochleistungsmixers bessere Ergebnisse bringt. Bald zog ein Revoblend RB 500 in unsere Küche ein. Wir waren begeistert, später folgte ein OmniBlend, wir liehen uns einen Bianco Puro (Nachfolger: Bianco Originale), um direkte Vergleiche durchzuführen. Später kauften wir uns einen Vitamix 750. Im Lauf der Zeit haben wir zahlreiche Mixer ausprobiert, inzwischen war fast jedes Modell einmal zu Gast in unserer Küche, so auch der Bianco Primo und der Vitamix A2500i. Dabei sind zahlreiche Videos entstanden, die die Mixer in Aktion zeigen. Und schließlich haben wir entschieden, unseren eigenen Shop zu eröffnen.

Ähnlich war die Entwicklung bei den Entsaftern. Unser erster Entsafter war die Greenstar Elite Saftpresse, gefolgt vom Omega Juicer 8226. Das bisher mit Abstand beste Ergebnis beim Entsaften haben wir mit dem Angel Juicer erzielt. Unsere derzeitigen Favoriten nach dem Angel Juicer sind Hurom H-AA und Omega Juicer MegaMouth.

Beim Dörren hatten wir zunächst kleine Startschwierigkeiten. Mit dem Sedona Combo Dörrgerät waren wir zwar zufrieden, doch es fehlten noch die richtigen Rezepte. Dies änderte sich mit dem Infrarot-Rohkost-Dörrgerät, von dessen Leistung wir so überzeugt waren, dass wir noch tiefer in die Materie eingestiegen sind. Während Herbst und Winter haben wir den Dörrautomaten besonders viel im Einsatz und bereiten verschiedenste Dörrspeisen zu.

Die Mehrheit der Einsteiger möchte nicht gleich einen Profimixer anschaffen. Dies ist auch nicht nötig, die Zerkleinerung von Pflanzenzellen ist ebenso im Haushaltsmixer möglich. Allerdings gilt es dann vorsichtig zu sein. Am besten nicht zu viele Blattsalate auf einmal in das Mixergefäß geben. Grund ist die hohe Belastung. Die Mixleistung mag zwar einigermaßen genügen, aber faserhaltige Zutaten setzen das Küchengerät stark unter Last. Karottengrün oder Kohlrabigrün sind deshalb keine gute Wahl.

Dieser Belastung halten die meisten Mixer nicht lange stand. Vom Stabmixer lässt man aber besser gleich die Finger, eine feine Konsistenz ist mit ihm nicht zu erreichen. Solche Smoothies sind nicht sämig und das Chlorophyll wird unzureichend freigesetzt. Selbst Blattsalate sind mit diesem Küchengerät nur schwer zu zerkleinern.

Hochleistungsmixer sind stärker und der hohen Belastung dauerhaft gewachsen. Zudem zaubern sie Smoothies mit einer sämigen Konsistenz. Die faserhaltigen Smoothie-Zutaten werden im Spezialmixer besser zerkleinert. Außerdem bricht der Pflanzenfasern auf, was den Smoothie angenehmer macht. Enthaltene Aromen kommen noch besser zur Geltung. Wer auf einen Standmixer mit hohen Umdrehungszahlen umgestiegen ist, möchte ihn in der Küche nicht mehr missen.

Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Küchenmixer ist der Unterschied in Sachen Leistung enorm. Der Hochleistungsmixer treibt seine Edelstahlklingen mit hoher Kraft an. Selbst faserreiche und zähe Zutaten, wie Dinkelgras, Staudensellerie oder Dinkelgras, werden mühelos zerkleinert. Die Zubereitung schmackhafter Gemüsesmoothies wird stark vereinfacht.

Außerdem kann ein Hochleistungsmixer nicht nur Smoothies zubereiten. Er ist ein vielseitiges Küchengerät, das zum Beispiel Mandeln in leckeres Mandelmus oder in Mandelmilch verwandelt. Nussmus, Nussmilch und viele andere Speisen lassen sich einfach mixen. All dies nicht nur in großen Mengen, sondern je nach Mixer auch als Einzelportionen mit hohem Vitalstoffgehalt.

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Udvarthana
Unter Udvarthana versteht man eine vitalisierende Massage mit Stoffwechsel anregender Kräuterpaste. Die unterschiedlichen Mischungen und Rezepturen werden individuell auf die Stoffwechselfunktion und Konstitutionsausprägung abgestimmt.

Pinda-sveda
Pinda-sveda ist eine lokale Schwitzbehandlung mit Gazesäckchen. Die Säckchen, so genannte Pindas, werden mit Stoffwechsel anregenden Kräuteressenzen gefüllt. Dann werden Problemzonen, wie Oberschenkel, Gesäß oder Oberarme, immer wieder mit den in warmem Öl erhitzten Pindas ausgestrichen und massiert.

Ist die Gewichtsproblematik bereits genetisch oder konstitutionell veranlagt, so ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung not­wendig, um langfristig abzunehmen und den Körper vor den gesundheitlichen Problemen zu schützen, die aus Adipositas erwachsen können. Nur eine konsequente Anti-Kapha-Diät, regel­mäßige Bewegung und unterstützende Massagetherapien können nun auf dem Weg zum persönlichen Ideal- und Wohl­fühlgewicht unterstützen.

Hilft das alles nicht genug, so arbeitet die Ayurveda-Medizin sehr erfolgreich mit den kurativen Aus­leitungskonzepten des Pancakarma, um eine Gewichtsreduktion und Gewebsstraffung herbeizuführen. Gerade zum Frühjahr lohnt sich ein Kuraufenthalt, um innerhalb von 1 – 2 Wochen dem Winterspeck zu Leibe zu rücken.

Für viele Menschen dienen die täglichen Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern sind ein Kompensationsmittel, welches weit über die reine Versorgungsaufgabe hinausgeht. Die Menge und Auswahl der bevorzugten Nahrungsmittel wird oft nicht von der Vernunft, sondern von den Gefühlen und Lebens­bedingungen bestimmt. Denn häufig ist das Essen ein Mecha­nismus, durch den Gefühle, sexuelle Spannungen oder schmerz­hafte Aspekte des Lebens unterdrückt werden. Fett kann zu einem wirksamen Panzer vor menschlicher Nähe und Zuwendung werden. In den überschüssigen Fetten werden nicht nur sehr viele Schlacken und Ama gespeichert, sondern auch die negativen Emotionen von Selbsthass, Schuld, Depressionen, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Ärger, Angst vor anderen, Angst vor sich selbst und Selbstmitleid.

Ob sich die Betroffenen durch das Essen nun nur besser fühlen wollen oder aus selbstzerstörerischen Gedanken heraus bewusst zuviel essen, durch den Aufbau von Kapha-Geweben werden als Ausgleich Glückshormone gebildet, die nach dem Essen das Gefühl von Zufriedenheit und innerer Ruhe vortäuschen. Speziell ungesunde Nahrungsmittel wie Süßigkeiten und Fastfood dienen damit als Emotions- und Stresskompensator, da das Überessen oder der Verzehr von schlechter, unreiner und zu schwerer Nahrung ein Weg ist, um sich zu betäuben und vor dem wahren Leben zu verstecken.

Doch auch eine zu asketische und extreme Ernährungsweise lenkt laut Ayurveda von der eigenen Gesundheit und Lebenserfüllung ab, da sie zuviel Energie, Aufmerksamkeit und lebensverneinende Gedanken fordert. Nur wer bereit ist, diese Gefühle loszulassen und zu transformieren, wird sich von den überschüssigen Fettschichten und Schlackenstoffen befreien können, welche ihn von der wahren Schönheit, Leichtigkeit und Freude im Leben fernhalten. Dazu benötigt es häufig thera­peutische Unterstützung und ganzheitliche Behandlungen durch einen erfahrenen Ayurveda-Therapeuten für das körperliche und psychische Wohlergehen.

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Im Internet gibt es zahlreiche Angebote für Ernährungspläne. Meist beinhalten sie eine kalorienreduzierte Kost, um die Anwender beim Abnehmen zu unterstützen. Andere Ernährungspläne werden beispielsweise zum Muskelaufbau oder für eine bessere Verdauung konzipiert. Diese Ernährungspläne beinhalten zwar häufig eine ausgewogene und/ oder kalorienreduzierte Kost, die individuellen Wünsche der Anwender werden dabei jedoch nicht berücksichtigt. Foodplaner.de bietet Premium-Mitgliedern auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Ernährungspläne an. Ob fettarme oder kalziumreiche Ernährung, Muskelaufbau oder Gewichtszunahme - das Nährstoffprofil wird Ihrem individuellen Ernährungsziel angepasst. Da der Plan Ihre Vorlieben und Wünsche berücksichtigt, wird das Durchhalten im Gegensatz zu vielen Diäten deutlich erleichtert.

Bevor Sie sich für einen Ernährungsplan entscheiden, ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, welchen Zweck er erfüllen soll. In den meisten Fällen werden Ernährungspläne als Unterstützung beim Abnehmen angewendet. Um zu überprüfen, ob eine Gewichtsreduktion sinnvoll ist, kann der Body-Mass-Index (BMI) herangezogen werden. Dieser gibt das Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße an. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge gilt ein BMI von 18,5 bis 25,0 als Normalgewicht. Personen mit BMI-Werten, die darüber liegen, gelten als übergewichtig.

Ist der Entschluss zum Abnehmen erst einmal gefasst, profitieren vor allem Menschen von einem Ernährungsplan, denen es schwer fällt, kalorienreichen Mahlzeiten und Leckereien zu widerstehen. Der Plan hilft zum einen als Orientierung, zum anderen ist er eine psychologische Unterstützung, an der man sich entlang hangeln kann. Dadurch werden Abnehmwillige nachweislich seltener bei kalorienreichen Versuchungen außerhalb des Ernährungsplans schwach.

Ein Ernährungsplan zum Abnehmen wird in der Regel für mehrere Wochen erstellt. Häufig besteht er aus fünf statt der üblichen drei Mahlzeiten am Tag, so dass Zwischenmahlzeiten erlaubt oder sogar gewünscht sind. Ein Stück Schokolade, Kuchen oder andere Extras können ebenfalls in dem Ernährungsplan berücksichtigt werden. Wer abnehmen will, kommt jedoch nicht umhin, seine Kalorienzufuhr zu reduzieren. Dabei sollte beachtet werden, dass der Körper trotz reduzierter Kost, ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Seriöse Anbieter von Ernährungsplänen berücksichtigen deshalb die tägliche Nährstoffbilanz.

Effektiv abzunehmen bedeutet, zum einen die Kalorienzufuhr zu reduzieren, und zum anderen den Energiebedarf zu erhöhen. Nur wenn am Ende des Tages weniger Energie in Form von Kalorien zugeführt wurde als der Körper verbraucht hat, nimmt man ab. Deshalb raten Mediziner bei jeder Diät auch zu angemessener Bewegung.

Obst und Gemüse sollten laut DGE den größten Anteil (zusammen 35 Prozent) der Nahrung ausmachen. 30 Prozent der Lebensmittel sollten kohlenhydrathaltig sein wie beispielsweise Pasta oder Brot. Experten raten zu Vollkornerzeugnissen, da diese viele Nährstoffe und gleichzeitig weniger Kalorien haben als andere Getreideprodukte. Zudem sättigen Vollkornprodukte mehr.

Milchprodukte sollten einen Anteil von 18 Prozent nicht überschreiten. Da viele Milchprodukte von Natur aus sehr fetthaltig sind, sind Produkte mit reduziertem Fettgehalt wie fettarme Milch empfehlenswert, wenn eine Gewichtsreduktion gewünscht ist. Auch tierische Proteine, die unter anderem in Fleisch, Fisch und Eiern enthalten sind, gehören nur in Maßen (sieben Prozent) auf den Speiseplan. Maximal zwei Prozent der Nahrung sollte aus Ölen, Fetten und Süßigkeiten bestehen.

Viele Ernährungspläne greifen auf die Ernährungsempfehlung der DGE zurück. Wer abnehmen will, sollte folglich hauptsächlich viel frisches Gemüse und Salat sowie Obst essen. 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßte Tees empfiehlt die DGE als tägliche Trinkmenge. Auf zuckerhaltige und alkoholische Getränke sollte im Idealfall verzichtet werden. Saftschorlen können eine Alternative sein.

Die meisten Diäten haben eines gemeinsam – nach anfänglicher Euphorie fällt das Durchhalten schwer bis schließlich der gefürchtete Jojo-Effekt eintritt. Experten raten deshalb zu individuell abgestimmten Ernährungsplänen, wie dem Angebot von Foodplaner.de. Dabei können auch Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien berücksichtigt werden. Während eine Diät meist bestimmte Gerichte vorgibt, kann im individuellen Ernährungsplan selbst festgelegt werden, was eine Mahlzeit beinhaltet. Folglich fällt die Ernährungsumstellung beziehungsweise das Durchhalten viel leichter, weil der Ernährungsplan, nur die Nahrungsmittel beinhaltet, die gewünscht und gesund sind. Auf diese Weise stimmen auch Kalorien- und Nährstoffbilanz am Ende des Tages mit dem Ernährungsziel überein.

Ergänzend zum Ernährungsplan kann ein Ernährungstagebuch geführt werden, in dem die tägliche Ernährung dokumentiert wird. Das Ernährungsprogramm von Foodplaner.de beinhaltet zusätzlich zu individuellen Ernährungsplänen und einem Ernährungstagebuch auch einen BMI-Rechner, einen WhtR-Rechner sowie einen Kalorienbedarfsrechner, mit dem die individuelle Kalorienmenge bestimmt wird, die dem Körper zugeführt werden kann, ohne dabei zuzunehmen.

Die Ernährung mit einem Ernährungsplan umzustellen bedeutet, sich mit den eigenen Ernährungsgewohnheiten auseinanderzusetzen und Ernährungsschwächen bewusst zu machen. Anwender von Ernährungsplänen beginnen bereits im Supermarkt, Lebensmittel bewusster einzukaufen. So wandern kleinen Sünden wie Schokolade oder Chips viel seltener in den Einkaufswagen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise wird so zu einer alltäglichen Normalität, die zu einer besseren Lebensqualität führt: Wer sich gesund ernährt, fühlt sich wohler.

Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten. Ein Ernährungsplan für Kraftsportler sollte deshalb berücksichtigen, dass vor jedem Training der Kohlenhydratspeicher des Körpers aufgefüllt werden sollte. Ermüdungserscheinungen während des Trainings können beispielsweise mit Energieriegeln zumindest kurzzeitig entgegengewirkt werden. Nach dem Training sollte der Kohlenhydratspeicher erneut aufgefüllt werden. Da überschüssige Kohlenhydrate in Fett umgewandelt werden, ist es ratsam, den individuellen Bedarf mittels Kalorienbedarfsrechner zu berechnen. Dieser berücksichtigt nicht nur den individuellen Grundumsatz sondern auch den Kalorienverbrauch durch sportliche Aktivitäten.

Kraftsportler haben zudem einen erhöhten Eiweiß- beziehungsweise Proteinbedarf, da dieses für den Aufbau der Muskel verantwortlich ist. Der tägliche Bedarf für Muskelaufbautraining liegt durchschnittlich zwischen 2 und 2,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Auch Kreatin übernimmt eine wichtige Funktion für den Muskel. Es wird in der Leber und in der Niere aus den Aminosäuren Glycin und Arginin gebildet und stellt ein Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels dar. Es steigert die Fähigkeit des Muskels Zucker aufzunehmen, so dass dieser länger Leistungsfähig bleibt. Etwa die Hälfte des täglichen Keratinbedarfs wird vom Körper selbst synthetisiert. Die restliche Menge muss über die Nahrung aufgenommen werden.

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Diese Broschüre informiert Asylantragstellende über ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren. Sie dient als Begleitprodukt zum gleichnamigen Film und enthält zusätzlich eine persönliche "Checkliste" für die Antragstellenden.

Seit dem 21. April 2018 gehört UV-Schutzkleidung zur »Persönlichen Schutzausrüstung« und muss den Anforderungen der europäischen PSA-Verordnung EG 2016/425 erfüllen. Das haben wir zum Anlass genommen, um mit dem UV-Experten Markus Courtial, Gründer eines Unternehmens für UV-Schutzkleidung, über die Gefahren langer Sonneneinwirkung auf die Haut und den Nutzen von Sonnenschutz zum Anziehen zu sprechen.

Im März 2018 wurde die neue Norm ISO 45001 veröffentlicht. Organisationen können diese als Standard für Managementsysteme im Arbeitsschutz nutzen. Die Norm löst zukünftig die bisherige Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 ab.

Das berufsgenossenschaftliche Vorschriften- und Regelwerk, mit den Online-Verzeichnissen: BGV, BGR, BGI und BGG. Recherchieren Sie alte und neue BG Nummern und finden Sie direkt die richtige Vorschrift. Sie können die Vorschrift als PDF downloaden oder ganz bequem in einer beliebigen Stückzahl in unserem Online-Shop bestellen.

Wie alt ein Hund wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Rasse, Körpergröße, Gewicht. Im Tierreich werden die Großen meist älter als die Kleinen. Bei unseren Vierbeiner zieht diese Regel leider nicht. Hier finden Sie eine Übersicht der durchschnittlichen Lebenserwartungen von Rassehunden weiter >

Nägel, Rasierklingen, Gift – die Methoden, mit denen Hundehasser unseren Vierbeinern ans Leben wollen, werden immer grausamer. Und es häufen sich die Meldungen in ganz Deutschland, dass wieder tödlich präparierte Köder gefunden oder sogar gefressen wurden. In Ihrem Anti-Giftköder-Training zeigt Hundetrainerin Sonja Meiburg, wie man die Gefahr. weiter >

In einigen Fällen kann schon der Besitzer seinem Hund helfen. Daher ist es ratsam, sich eine kleine Notfallapotheke anzulegen. Wir haben für Sie eine Liste zusammengestellt, die Ihnen zeigt, welche Mittel in welchem Fall anzuwenden sind. weiter >

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Wer sich dazu entschließt, eine Hundepension zu eröffnen, sieht darin meist nicht nur ein Geschäft – stattdessen handelt es sich oftmals um eine persönliche Passion. Schließlich gilt es, sich liebevoll um die Vierbeiner zu kümmern, solange wie die Besitzer dies nicht können oder sich im Urlaub befinden. Die Leidenschaft für Hunde ist allerdings. weiter >

Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland über die Blaue Karte EU und die Umsetzung der ICT-Richtlinien standen am 3. Mai 2018 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Das Bundesamt bestätigt, dass gegen eine Mitarbeiterin wegen Verleitung zum Asylmissbrauch durch die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt wird, kann sich zu Einzelheiten im laufenden Verfahren jedoch nicht äußern.

Diese Broschüre informiert Asylantragstellende über ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren. Sie dient als Begleitprodukt zum gleichnamigen Film und enthält zusätzlich eine persönliche "Checkliste" für die Antragstellenden.

In Deutschland sterben jede Woche drei Kinder an den Folgen körperlicher Gewalt – sagt die offizielle Kriminalstatistik – getötet von den eigenen Eltern. Die Unionsfraktion will von Experten wissen, wie man den Kinderschutz verbessern kann.

Die deutsche Wirtschaft brummt. Am Arbeitsmarkt jagt ein Positiv-Rekord den nächsten: Noch nie hatten so viele Menschen einen Job. Löhne und Renten steigen. Viele Faktoren belegen: Der Aufschwung in Deutschland sorgt nicht nur für mehr Jobs, sondern auch für immer mehr bessere Jobs.

Mit der Stuttgarter Zeitung hat Volker Kauder über Gesetzesvorhaben gesprochen, die noch vor dem Sommer kommen sollen. Dazu gehören vor allem das Baukindergeld, der Haushalt für dieses Jahr und der Pakt für den Rechtsstaat. [. ] > Außen, Europa und Verteidigung

Joel Kaplan, ranghoher Facebook-Manager, hat bei einer Sondersitzung des Rechts- und Digitalausschusses im Bundestag versichert, dass das Online-Netzwerk nach dem jüngsten Datenskandal verlorenes Vertrauen wiedergewinnen wolle. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Stellst du deine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zusammen, wirst du die meiste Zeit wahrscheinlich mit dem Verfassen deines Anschreibens verbringen. Immerhin ist es das Erste, was dein zukünftiger Arbeitgeber von dir zu sehen bekommt. Du musst in wenigen Worten klarmachen, warum dein Chef dich einstellen sollte. Gar nicht so einfach, die eigene Motivation in Worte zu fassen. Damit du genau weißt, worauf es bei einem guten Anschreiben ankommt, haben wir für dich mit vielen Ausbildern gesprochen. Die Tipps, die sie uns verraten haben, geben wir nun an dich weiter – Schritt für Schritt vom Betreff bis zur Unterschrift.

Schritt für Schritt zur perfekten Bewerbung. Mit unserer Anleitung ist deine Bewerbung schnell verfasst. Was hinein gehört, wie die Bewerbung aufgebaut ist und welche Fehler du vermeiden solltest, erfährst du nun bei uns.

Unser Tipp: Auch, wenn sie immer noch gängig und beliebt sind, verzichte auf die Schriftarten Arial und Times New Roman. Denn die Schriftarten sind so populär, dass sich deine Bewerbung kaum von anderen absetzen wird.

Der Kopf der Bewerbung besteht aus drei Teilen: Deiner Anschrift, die Anschrift des Ausbildungsbetriebs sowie Ort und Datum. Die Anordnung siehst du auf der Skizze. Du beginnst mit deiner Anschrift. Du trägst Vor- und Nachname, deine vollständige Adresse linksbündig in die ersten drei Zeilen des Dokumentes ein. E-Mail Adresse und Telefonnummer lassen die Bewerbung überladen wirken, du solltest deine Kontaktdaten deshalb in den Lebenslauf schreiben.

Nun geht es an den Text. Du beginnst mit der freundlichen Anrede „Sehr geehrte Frau XY,“ oder „Sehr geehrter Herr XY,“. Nur wenn du wirklich keinen Ansprechpartner finden kannst, reicht als Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren,“ – das solltest du aber so gut es geht vermeiden. Nach der Anrede wird immer ein Komma gesetzt.

„Sie suchen eine neue Auszubildende? Mit meiner Erfahrung als … bin ich genau die richtige für Sie“
„Ein Praktikum bei einem Tischler, eines bei einem Zimmermann: Ich bringe schon sehr viel Erfahrung für die ausgeschriebene Ausbildungsstelle in Ihrem Betrieb mit“

Mach den Personaler neugierig! Fang das Anschreiben mit deinen Stärken an oder mit etwas, das dich besonders macht und von den anderen Bewerbern abhebt. Denk immer daran: Für viele Jobs gibt es sehr viele Rückmeldungen auf die entsprechende Anzeige. Da kommt es sehr gut an, wenn du dich bereits mit dem ersten Satz deiner Bewerbung gut präsentierst.

In dem ersten Absatz erklärst du, wo du auf den Ausbildungsplatz aufmerksam geworden bist und warum du dich um diesen Platz bewerben möchtest. Schau doch mal in die Erfahrungsberichte, das Interview oder das FAQ im jeweiligen Firmenprofil auf Ausbildung.de. Hier erzählt das Unternehmen, was es Besonderes zu bieten hat.

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Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Cem Basman und Peter Wippermann diskutieren über den Wertewandel und den Einfluss von Social Media Monitoring auf die Politik 04. Februar 2012 Wenn der Wert „Gemeinschaft“ der Aufsteiger des Jahres wird und „Erfolg“ als gesellschaftlicher Wert abstürzt, wenn Institutionen ihre Bindungskraft einbüßen und Individuen zu Orientierungsmaßstäben werden, dann wird der Wertewandel zu einer entscheidenden Frage für Politik und Wirtschaft. Social Media Monitoring ermöglicht ein ungeschminktes Bild über das gegenwärtige Werte-Set unserer Gesellschaft. Durch die systematische Beobachtung von Dialogen mehr. Die Angst vor dem Streit – Warum Ehrlichkeit und Politik (noch) keine Freunde sind 22. Januar 2012 Wer heute einen politischen Gegner anschwärzen will, bezichtigt diesen am besten der Streitlust. Wer die Harmonie stört, kann kein Guter sein. Und Harmonie ist ja wohl die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie, scheint die Schlussfolgerung der meisten Politiker zu sein. Das Ergebnis: Divergierende Meinungen werden zur Gefahr. Den Machthabern wird es leichter gemacht, an der Macht mehr. Transparenz, Vertrauen und eine bessere Welt 20. Januar 2012 Von Uly Foerster Warum ist die Strategie von Bundespräsident Christian Wulff, den Wert „Transparenz“ in das Zentrum seiner Rechtfertigungs- und Verteidigungsargumentation zu stellen, vollständig gescheitert? Ein wesentlicher Grund ist nicht nur darin zu suchen, dass das Versprechen, umfassende Transparenz zu schaffen, gar nicht, nur teilweise oder nur aus taktischen Erwägungen eingehalten wurde. Vielmehr lag der Strategie mehr. Über den Tolpatsch der Medien und die Macht der Transparenz 14. Januar 2012 Von Norbert Bolz „Krise und Konsequenz: Banken, Politik, Unternehmen, Medien haben Vertrauen verloren. In der Wissensgesellschaft fordert der Einzelne mehr Beteiligung, Einfluss und Kontrolle. Deshalb wird die Organisation von Transparenz zur Machtfrage.“ Mit diesem Kernsatz hat der Werte-Index 2012, lange vor Beginn der Debatte über das Verhalten des Bundespräsidenten Christian Wulff, die überragende Relevanz des Wertes „Transparenz“ mehr. Willms Buhse: „Situativ zu führen ist zielführender als aufwendig Visionen zu entwickeln.“ 10. Januar 2012 Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse, CEO und Gründer des Hamburger Beratungsunternehmens doubleYUU, spricht mit www.werteindex.demozone.org über das Verhältnis von Technik und Kultur, warum es deutschen Unternehmen zu gut geht und warum er große Unternehmensvisionen für überschätzt hält. In Ihrer kurzen Einführung auf Ihrer Website zum Thema Enterprise 2.0 behandeln Sie die wichtigsten Themen: Es geht um Offenheit mehr. Werte zum Überleben 04. Januar 2012 Der Begriff der Resilienz erlebt einen ungeheuren Boom. Kein Wunder – nach „drei Jahren gefühlter Dauerkrise“ (Peter Wippermann) hat man sich mit der Krise abgefunden. Es geht jetzt nur mehr darum, so gut als möglich mit ihr zu leben und gestärkt aus ihr herauszugehen. In diesem Blog wurde schon hier und hier auf dieses Thema eingegangen. mehr. Service Design: Den Blick für Kundenwerte schärfen 19. Dezember 2011 Wer Werte für sich beansprucht, darf nicht beim Produkt aufhören, sie zu leben. Wer Einfachheit zu seinem Markenzeichen macht, muss auch ein einfaches Kundenservice bieten. Es geht um die Umsetzung von Werten entlang des gesamten Kauf- und Konsum-Erlebnis. Service Design wird zur logischen Konsequenz werte-orientierter Unternehmensstrategien. In diesem Blog ging es an wiederholter Stelle darum, dass mehr. Frisch eingetroffen: Der Werte-Index 2012! 15. Dezember 2011 Nach intensiven Monaten und am Ende eines ereignisreichen Jahres ist er nun hier: Der Werte-Index 2012! Der Werte-Index 2012 analysiert die User-Diskussion im deutschen Web sowohl quantitativ als auch qualitativ. Er zeichnet ein differenziertes Bild davon, welche Bedeutung Werte wie Freiheit, Gemeinschaft, Familie, Erfolg in den Augen der User haben. Welche Diskussionen werden rund um einen mehr. Tim Leberecht: „Wer keine Ideen und keine Vision hat, der hat eben Zahlen.” 05. Dezember 2011 Heute folgt Teil 2 des Interviews mit Tim Leberecht, CMO von frog. Neben seinem immer lesenswerten Blog Elektroniker wurde ich auf ihn vor allem durch seine Gedanken zur Zukunft des Marketings, das Tim Leberecht vor allem in der „production of meaning“, also der Produktion von Bedeutung und Werten sieht, aufmerksam. Letzte Woche wurde hier Teil mehr. Tim Leberecht: „Chief Meaning Officers kämpfen gegen die “Entzauberung” der Wirtschaft und gegen die Diktatur des ROI.” 28. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog, macht sich auf seinem Blog Gedanken, u. a. über den zukünftigen Stellenwert von Werten und “Meaning” im Marketing. Im Forum The Meaning of Business hat er andere prominente Praktiker eingeladen, ihre Ideen und Perspektiven zu diesem Thema zu teilen. www.werteindex.demozone.org bat Tim Leberecht zum Interview, und er erklärte sich bereit mehr. Christian Felber: „Gemeinwohl und Profit schließen sich als gleichwertige Ziele aus.“ 23. November 2011 werteindex.demozone.org freut sich über das Gespräch mit Christian Felber und das Konzept der „Gemeinwohl-Ökonomie“, dass er gemeinsam mit Unternehmern und Unternehmerinnen auf der Basis seines Buches „Neue Werte für die Wirtschaft.“ ausgearbeitet hat. Mittlerweile haben sich mehrere Hundert Unternehmen diesem gemeinwohl-orientierten Prinzip des Wirtschaftens verpflichtet. Im Oktober diesen Jahres haben die ersten ihre Gemeinwohl-Bilanz vorgestellt. Im mehr. Der Chief Marketing Officer wird zum Chief Meaning Officer. 11. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog design, ist der Host des Blogs „The Meaning of Business“, auf dem sich mittlerweile eine sehr lesenswertere Sammlung von Texten, die sich mit „new, innovative models of value creation“ beschäftigen. Diese Sammlung sei jedem Leser dieses Blogs empfohlen. Zudem erfreulich ist es, dass Tim Leberecht sich bereit erklärt hat, demnächst mehr. Kundenvertrauen als Top-Ziel – theoretisch 02. November 2011 Die aktuelle Studie von IBM, in der rund 1.700 Chief Marketing Officers aus der ganzen Welt befragt worden sind, bringt eine Reihe denkwürdiger Ergebnisse zutage. In der Executive Summary werden die Key Findings mit entsprechendem Datenmaterial illustriert: Die wichtigste Herausforderung der nahen Zukunft sehen CMOs im Management von Komplexität – sei es in Form von mehr. „Der Wunsch nach Partizipation macht nicht vor den Werkstoren halt.“ 19. Oktober 2011 Florian Häupl, Consultant im Trendbüro u. a. für neue Entwicklungen in der Arbeitskultur, sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, was Arbeitgeber beliebt macht, welche Werte wichtiger werden, und was schließlich das Unternehmen davon hat. Der Wandel zur Netzwerkökonomie verändert auch unsere Arbeitswelt immens. Was sind die wichtigsten Veränderungen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben? Die starren Strukturen der mehr. Seinen Werten treu bleiben, indem man sie verändert. 13. Oktober 2011 Werte-orientierte Unternehmensführung darf nicht als Monolog verstanden werden. Wie immer und überall seit dem Web 2.0 gilt es, auf den Konsumenten zu hören und auf ihn zu reagieren. Nur so können Werte am Leben erhalten werden. Wenn man ein Unternehmen und damit auch sein Marketing an Werten ausrichtet, bedeutet das für Marketer die Notwendigkeit umzudenken Der mehr. „Buy less, buy used.“ – Patagonia zeigt die ehrlichste Art, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern. 04. Oktober 2011 Die LOHAS-Bewegung hält ja für einiges her, vor allem aber als neue begehrte Zielgruppe, die willens ist für gesunde und ökologisch korrekte Produkte auch mehr Geld auszugeben. Die LOHAS haben inzwischen den Mainstream erreicht, wie z. B. auch die aktuelle Studie von Trendbüro für die Otto Group zeigt. Seit geraumer Zeit macht sich die nächste Bewegung mehr. Dr. Lichtmannegger: „Glaubwürdigkeit entsteht, wenn Werte gelebt werden.“ 19. September 2011 Dr. Katharina Lichtmannegger vom Wiener Hernstein Institut für Management und Leadership sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, wie Unternehmen und Führungskräfte es schaffen, Werte erfolgreich zu leben. Wichtiger als Verschriftlichungen ist, wie ein gemeinsames Werteverständnis im Unternehmen zustande kommt und wie es gelebt wird. Das Thema ‚Werte’ scheint seit der Wirtschaftskrise noch einmal zusätzliche Relevanz zu erfahren. mehr. The Future of Marketing – „A permanent crisis“ 09. September 2011 „Die Zeit der großen Strategien ist vorbei – vielmehr geht es für das Marketing darum, ein ganzes Portfolio an Maßnahmen an der Hand zu haben, die man flexibel und spontan einsetzen kann.“ – so Tim Leberecht, frog design, in seinem Artikel letzte Woche zu den zukünftigen Herausforderungen des Marketing. Sowohl Artikel als auch die anhängende Präsentation mehr. Und wo bleibt der Kunde? 01. September 2011 In der Retrospektive der Beiträge in diesem Blog, fällt eines auf: Es geht vor allem um Unternehmen selbst – und relativ wenig um den Kunden. Das ist auf den ersten Blick irritierend – auf den zweiten ergibt dann doch wieder alles Sinn: Denn Marketer sind heute aufgerufen, zur Abwechslung nicht die Motivation und Ziele ihrer mehr. Franz Kilzer: „Der Werte-Index entzieht sich allen herkömmlichen Standards!“ 24. August 2011 Franz Kilzer, Projektleiter des Werte-Index bei TNS Infratest, erzählt im Gespräch über die Arbeit am Werte-Index, die Social-Media-Analyse als Methode der Wahl und warum dieses Projekt mit keinem anderen vergleichbar ist. Herr Kilzer, der Werte-Index basiert auf der Analyse von User-Kommentaren. Warum haben Sie sich für diese Methode entschieden? Wenn wir erfahren möchten, wie Menschen denken, aber mehr. Weder Zuckerbrot noch Peitsche 10. August 2011 Der Wandel von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft krempelt auch die Arbeitswelt um. Im boomenden Bereich der Wissensarbeit sind Arbeitstage von 9-to-5 ebenso selten geworden 25jährige Dienstjubiläen. Die Arbeit wird nicht mehr von Routinen, sondern von Projekten mit ständig neuen Anforderungen und Zielen geprägt. Unternehmen konkurrieren um hochflexible, -qualifizierte und kreative Mitarbeiter. Diesen Wettbewerb gewinnt man mehr. Ambivalenzmanagement: Warum Unternehmen mehr Mut zur Unsicherheit gut tun würde. 03. August 2011 Wer behauptet, auf schwierige Fragen, die eine und einzig richtige Antwort zu haben, lebt heutzutage riskant. „Richtige Antworten“ haben oft die Halbwertszeit einer Google-Anfrage. Argumente und Gegen-Argumente sind schnell gefunden und schwer zu beweisen. Wer entgegen guter Argumente auf dem eigenen Standpunkt beharrt, gilt schnell als unglaubwürdig. Das betrifft vor allem auch die Arbeit mit mehr. Was die Kaffeemaschine über Ihre Unternehmenswerte aussagt. 26. Juli 2011 Papier ist geduldig. Das gilt auch für die werte-basierte Unternehmensführung. Die leichteste und häufigste „Werte-Arbeit“ erschöpft sich darin, Werte niederzuschreiben. Schwieriger und damit auch seltener ist es, Werte als Führungskraft im Unternehmen vorzuleben. Diesen Verdacht bestätigt nun eine Studie des Hernstein Instituts, für die deutsche, Schweizer und österreichische Führungskräft befragt wurden. In Zahlen ausgedrückt heißt dies: mehr. RSA-Magazin zum Thema – „We are in a number of moral storms.“ 20. Juli 2011 Das Magazin der RSA (Royal Society for the Encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) widmet seine aktuelle Ausgabe dem Themenkomplex „Profit with Purpose“ – also dem Business mit einem höheren Sinne und Zweck als Motiv. Eine Reihe von Artikeln befassen sich mit dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und sind auf alle Fälle lesenswert. For-Profit-Unternehmen haben sich mehr. „Unternehmen sind oft zu ängstlich, starke Werte zu formulieren.“ 16. Juli 2011 Alle zwei Jahre werden für das Good Company Ranking der Kirchhoff Consult AG die nachhaltige Unternehmensführung der größten Unternehmen Europas unter die Lupe genommen. Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer und CEO, skizziert im Interview, wie sich das Thema Corporate Social Responsibility in den letzten Jahren verändert hat – und wie man zu Unternehmenswerten kommt, die auch mehr. Warum Werte (nicht) gleichbedeutend mit Nachhaltigkeit sind. 08. Juli 2011 Wenn die Begriffe „Werte“ und „Unternehmen“ in einem Atemzug genannt werden, dann sind meistens die „Ethik“ und die „Nachhaltigkeit“ auch nicht weit. Dabei ist der Schluss, dass Unternehmen mit „Werten“ besonders „gut“ oder moralisch überlegen sein müssen, so kurz wie falsch. Wenn Unternehmen sich für Werte entscheiden, müssen sie nicht automatisch besonders umweltbewusst oder menschenfreundlich mehr. „Share or Die“ – Die Parole der Krisengeneration 28. Juni 2011 Von der Generation Y kann man nicht nur lernen, wie Twitter und foursquare geht. Sondern vor allem, wie man sich krisenfest macht und trotz ungewisser Prognosen optimistisch in die Zukunft gehen kann. Indem man nämlich vor allem gemeinsam geht. Einen aufschlussreichen Blick in Leben und Werte der Generation Y gewährt das eBook „Share or Die“, das mehr. Norbert Bolz: Das Netzwerk der Werte 25. Juni 2011 Jeder, der einmal bei Amazon eingekauft hat, kennt das: Nachdem man sich für ein bestimmtes Produkt entschieden hat, erscheint auf dem Bildschirm die Information „Kunden, die X gekauft haben, haben auch Y und Z gekauft“. Plötzlich gehöre ich zu einer Gruppe, zu einem Geschmacks-Cluster; ich bekomme anonyme Empfehlungen von meinesgleichen. Man könnte das als Marketing mehr. Die Wiederentdeckung des Spaßes 24. Juni 2011 Wie bringt man seine Mitarbeiter dazu, kreativer, effektiver, besser zu arbeiten? Mit der richtigen Unternehmenskultur! Und wie sieht die aus? Die Liste der Schlagwörter notwendiger Bedingungen ist so lang wie richtig: Ehrlichkeit, Vertrauen, Autonomie, Sicherheit, Kooperation, Fehlerfreundlichkeit, Work-Life-Balance, Partizipation, eine geteilte Vision, Kommunikation, etc. – Dem einfachsten und gleichzeitig wichtigsten Faktor wird aber nur selten mehr. Jugendforscher Thomas Gensicke: „Der neue Idealismus ist grün-konservativ.“ 13. Juni 2011 Seit den 1950er-Jahren werden Sichtweisen und Stimmungen von Jugendlichen im Auftrag der Deutschen Shell AG von verschiedenen Forschungsinstituten (seit 2002 von TNS Infratest Sozialforschung München dokumentiert. Die Shell Jugendstudie wurde 2010 zum 16. Mal herausgegeben. Sie versteht sich nicht nur als eine aktuelle Sicht auf die Jugend, sondern will auch gesellschaftspolitische Anstöße geben. Dr. Thomas Gensicke mehr. Thanks for not coming back. 07. Juni 2011 Dieses Beispiel zeigt, dass Werte konsequent zu leben, auch bedeutet, es nicht allen recht zu machen: Das Alamo Drafthouse, eine Kino-Kette in Texas, USA, steht für puristisches Kino-Vergnügen – und ist dafür bekannt, Kunden, die während der Vorstellung smsen, telefonieren oder auch nur quatschen, hinauszuwerfen. Darüber klären – mittlerweile offensichtlich schon legendär gewordene – Kino-Trailer, mehr. Peter Wippermann: „Früher zählte Ästhetik. Heute entscheiden Werte.“ 30. Mai 2011 Heute steht der Initiator und Projektleiter des Trendbüro Werte-Index Prof. Peter Wippermann Rede und Antwort: Wie bleibt man als Unternehmen flexibel, ohne sich zu verbiegen? Was ist Trust Design? Und warum macht Apple dieses Mal nur fast alles richtig? Herr Wippermann, von Ihnen stammt die Idee für den Trendbüro Werte-Index. Warum erfährt das Thema „Werte“ mehr. Friend-to-Friend als das bessere Peer-to-Peer? 27. Mai 2011 Das Peer-to-Peer-Prinzip hat einigen Branchen eine Reihe von Innovationen beschert: das Kreditwesen z. B. mit smava, der Tourismus mit couchsurfing, Charity mit kiva, um nur 3 Klassiker von unzähligen mehr oder weniger etablierten Anwendungen zu nennen. Kaum eine Branche, in der nicht das Peer-to-Peer-Prinzip einen innovativen Ansatz bedeuten könnte. Jetzt gibt es mit friendsurance, die das Peer-to-Peer-Prinzip mehr. Netzwerkstratege Katzmair: „Nur Werte machen Zukunft möglich“ 20. Mai 2011 Netzwerkstratege Harald Katzmair erklärt im Interview, was ein resilientes Netzwerk ausmacht, wie Unternehmen strategiefähig bleiben können und welche Rolle gemeinsame Werte dabei haben. Warum ist das Thema Resilienz gerade jetzt so relevant? Unsere Gesellschaft und unsere Politik fahren spätestens seit 2008 in einem Modus, den man am besten als „Fahren auf Sicht“ bezeichnen könnte. Wir sind mit mehr. Ist Resilienz die neue Nachhaltigkeit? 12. Mai 2011 Die Grenzen des Wachstum sind schon längst erreicht. Unsere Welt hat eine Komplexität erreicht, die sie Störungen gegenüber extrem anfällig macht. Die Finanzkrise zeigte es eindrücklich. Alleine das letzte Jahr wartete mit Öl-Katastrophen, Erdbeben, Tsunamis und einem atomaren Super-GAU auf – und wir wissen, die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Die Katastrophe kommt Dass unser Öko-System mittlerweile an mehr. Erfolgsprinzip Resilienz: Es lebe die Krise! 07. Mai 2011 „The end is near.“ – Im letzten Jahrhundert stand die Welt mehrfach vor dem Abgrund. Aber trotz Weltwirtschaftskrisen, zweier Weltkriegen, mehrerer Atomkatastrophen und massiver Naturkatastrophen steht die Welt insgesamt in Sachen Wohlstand und Wachstum besser da als vor hundert Jahren. Denn die Katastrophe ist glücklicherweise kein neues Phänomen. Die Menschheit hat sich in den vergangenen Zehntausend mehr. Das Comeback der Strong Ties 02. Mai 2011 Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Internet bzw. Social Media ist, jeden mit jedem vernetzen zu können. Aber solche schwachen Beziehungen bedeuten immer auch Unsicherheit, die in einer ohnehin bereits riskanten Welt noch schwerer wiegt. Das Internet sorgte und sorgt mit Recht für Euphorie: Es ermöglicht die Vernetzung von allem und jedem. Jeder kann mit jedem in Kontakt mehr. Glücksindikatoren – Noch ein Nachtrag 26. April 2011 Im März befasste sich dieser Blog mit der Hochkonjunktur von alternativen Maßzahlen für das Wohlergehen einer Nation zum Brutto-Inlandsprodukt (z. B. hier) – Well-Being-Indikatoren, Glücksindizes, etc. Alle, mit einem weitergehenden Interesse an diesem Thema, können nicht an wikiprogress.org vorbei. Die Site ist so etwas wie ein One-Stop-Shop für Infos rund um solche alternativen Maßzahlen. Empfehlenswert Und: Für mehr. Machen Unternehmen die bessere Politik? 20. April 2011 Die Deutschen vertrauen nicht mehr ihren Politikern. Vom entstehenden Vertrauensvakuum können Unternehmen profitieren. Anfang des Jahres wurde die diesjährige Edition des Edelman Trust Barometer publiziert. „Trust is now an essential line of business“, lautet das knappe Fazit der Studie. Vertrauen als essentielle Geschäftsgrundlage. So weit, nicht ganz so überraschend. Spannend wird der Blick in die Detail-Ergebnisse, mehr. Interview mit Juliet Michaelson: „Im Zeitalter, in dem die wirklich wichtigen Dinge zählen.“ 13. April 2011 Die Londonder new economics foundation ist ein „think-and-do-tank“, der innovative Konzepte als Alternative zum Mainstream in Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften entwickelt. Mit den National Accounts of Well-Being präsentiert sie einen alternativen Wohlstandsindikator, mit dem Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden in Ländern der EU gemessen und damit vergleichbar gemacht worden sind. Im Gespräch mit dem Werteindex erläutert Projektleiterin mehr. Familie: Status entscheidet über Ideal 11. April 2011 Dass Familie bzw. eigene Kinder, den Kampf gegen das soziale Abrutschen aus der Mittelschicht verschärfen, das zeigten auch die User-Diskussionen, die für den Werte-Index 2009 ausgewertet wurden. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demographie Allensbach (in Auftrag von Humana) zeigt, dass der soziale Status einer Familie nicht nur Auswirkungen auf die allgemeine Zufriedenheit („je besser das mehr. Gutes tun reicht nicht, um Geschäfte zu machen. 07. April 2011 Michael Porter sorgte Anfang dieses Jahres mit deinem Konzept des Creating Shared Value für einiges an Aufregung (wie auch für einen Beitrag in diesem Blog). Er plädiert dafür, Corporate Social Responsibility weiter zu entwickeln und durch Creating Shared Value zu ersetzen. Eines seiner Argumente lautet: Bei CSR geht darum „Gutes zu tun“, Unternehmen geht es aber mehr. Tim Cole: „Selbst wer keinen Wert auf Werte legt, muss sich welche zulegen.“ 31. März 2011 Was sind die wichtigsten Veränderungen, auf die sich Unternehmer einstellen müssen? Das Unternehmen des Jahres 2020 wird ein ganz anderes sein, genau wie das Unternehmen 2011 ein ganz anderes ist als das des Jahres 2000 oder 2001. Das liegt daran, dass sich der Grad an Vernetzung in den Unternehmen ständig erhöht, und mit der Vernetzung kommt es auch automatisch zur mehr. Bildhübscher Nachtrag zu Glücksindikatoren: National Accounts of Well-Being 30. März 2011 Nochmals ein Beitrag zum Thema Glücksindikatoren und ein Link zu einem beeindruckendem Projekt: Die Londoner new economics foundation hat National Accounts of Well-Being für über 20 europäische Staaten erstellt. Basierend auf Daten des European Social Survey (repräsentative europaweite Befragung), wurde ein Well-Being-Index konstruiert. Die Ergebnisse wurden bildhübsch visualisiert. Und als Extra kann man sein eigenes mehr. Wie Glücksindikatoren aufgebaut sind. Oder: Wie man leben soll. 28. März 2011 Die Politik entdeckt also das Wohlergehen abseits ökonomischer Faktoren – darum haben sogenannte Glücksindikatoren Hochkonjunktur. Spannend ist diese Entwicklung in Hinblick auf die Wertefrage daher, dass dies von den Politik erfordert, zu definieren, was ein „gutes Leben“ oder eine „glückliche Gesellschaft“ ausmacht – kurz: welche Werte sie vertritt. Und hier ist ein Blick auf die Konstruktion der mehr. Hochkonjunktur für Glücksindikatoren 24. März 2011 Viele Wissenschaftler (und auch andere Menschen) hegen schon länger einen Verdacht, der seit der Finanzkrise ziemlich salonfähig geworden ist. Das Wohlergehen eines Landes, einer Gesellschaft soll doch bitte nicht ausschließlich über das Brutto-Inlandsprodukt gemessen werden. Denn entscheidende Faktoren des Wohlergehens unserer Gesellschaft – wie Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität – bleiben in diesem Konzept völlig unberücksichtigt. Es mehr. „Man fordert als Wert, was man am meisten vermisst.“ 20. März 2011 Norbert Bolz, Medientheoretiker und Urheber des Wertekanons, der dem Werte-Index zu Grunde liegt, erklärt im Interview, welche Werte in der Netzwerkökonomie wichtiger werden – und wie sich der Wertewandel selbst verändert hat. Welchen grundlegenden Wertewandel können Sie in unserer Gesellschaft beobachten? Welche Werte werden in der Netzwerkökonomie wichtiger? Oder entstehen vielleicht sogar neue Werte? Nein, neue Werte mehr. Creating Shared Value: „Doing business“ ersetzt „doing good“ 17. März 2011 In der Titelstory der vergangenen Ausgabe der Harvard Business Review wird die Revolution des Kapitalismus ausgerufen: durch „Creating Shared Value“. Michael Porter erweitert die Profit-Rechnung des Unternehmens um die soziale und ökologische Wertschöpfung. Dadurch würden sich fundamentale Innovationen nahezu von alleine ergeben, argumentiert Porter. Dies sei die Grundlage für ein globales Wirtschaftswachstum (und damit für die mehr. HSBC richtet Blick auf Werte der Kunden 13. März 2011 Interesse an den Werten ganz unfinanzieller Natur ihrer Kunden signalisiert die HSBC Bank in Großbritannien. Es zeigt sich eine Marketingstrategie, die sich nicht am Kunden und seinen Bankgeschäften, sondern am Menschen und seinen Lebenszielen orientiert. Der HSBC Values Survey ist ein kurzweiliger Werte-Fragebogen, der Usern erlaubt, die eigenen Werte-Prioritäten kennenzulernen. Am Ende folgt eine Auswertung in mehr. Kontrolle ersetzt Lust als Lebensstil-Prämisse 08. März 2011 Das Trendbüro beobachtet einen fundamentalen Wandel im Werte-Set des Konsumenten – hier anhand zweier Graphiken illustriert. Standen Anfang der 2000er-Jahre unsere Lebensstil-Entwürf noch im Zeichen von Lust, Neugier und Hedonismus, gelten zukünftig andere Leitmotive. Das Element der Kontrolle wird zum entscheidenden Faktor: Auf der einen Seite werden Fragen der Moral, der Ökologie und insgesamt des Schutzes mehr. Zum Gut-Sein verpflichtet – funktioniert das? 05. März 2011 Wer hierzulande seinen Müll nicht trennt, verweist gerne auf die viel größere Verantwortung zur Rettung der Welt in den aufstrebenden Schwellenländern wie China. Tatsächlich räumen die zwei am schnellsten wachsenden Volkswirtschaftn China und Indie dem Konzept der Nachhaltigkeit bereits einen prominenteren Stellenwert ein. China setzt seinen Fokus auf ökologische Maßnahmen. Indien auf soziale Ziele, wie mehr. Der gemeinsame Nenner 10. Februar 2011 Werte als entscheidende Verbindung zwischen Unternehmen und Konsumenten Heute, da alles im Überfluss vorhanden ist, das Angebot also inflationär ist, liegt es nahe, dass die Schaffung von Werten höchste Priorität genießt. Doch das Industriezeitalter ist vorbei. In der Netzwerkökonomie geht es um immaterielle Werte. Gleichzeitig werden die Wertlogiken neu verhandelt – global und in Echtzeit. Entscheidend mehr. Die Grundlage des Werte-Index 24. Januar 2011

Über den Werte-Index und diese Seite 24. Januar 2011 Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind über 150.000 veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben, eine Neuauflage ist derzeit in Arbeit. Diese Website verfolgt kontinuierlich die Schwerpunkte und Themen mehr.

DER BERG RUFT heißt die aktuelle Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Vom 16. März bis 30. Dezember 2018 zeigt sie die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Welt und erzählt von der Faszination der Berge auf uns Menschen.

Im Februar 2018 startete das Projekt Masterplan „Saubere Luft für Oberhausen“. Das Ziel ist, ein wirksames Bündel an Maßnahmen zu erarbeiten, um eine stadt- und umweltverträgliche Mobilität in Oberhausen zu etablieren.

Erleben Sie das spektakulärste Musical unserer Zeit in NRW! Disneys Musical TARZAN verwandelt das Stage Metronom Theater in eine lebendige Dschungelwelt, in der die Grenzen zwischen Theatersaal und Bühne verschwimmen.. Weitere Infos und Tickets

Am 23. April wurde erstmalig der European Climate Adaption Award (eca) verliehen. Als einer der zwölf Pilotkommunen wurde die Stadt Oberhausen für die Teilnahme durch NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking ausgezeichnet.

Die drei Ordnungsoffensiven in Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade waren ein voller Erfolg. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen passgenaue Schwerpunkteinsätze in Sachen Sauberkeit und Sicherheit folgen.

Das Ziel ist es,die Zusammenarbeit in der Stadt maßgeblich zu verbessern. Bürgerinnen und Bürger entwickeln dabei zusammen mit Fachleuten innovative Ideen und Projekte für die Zukunft Oberhausens. Jeder kann mitmachen! Hier geht‘s zur Zukunftsstadt.

Die Gesundheit steht für die meisten Menschen an erster Stelle. Eine Umfrage aus dem Jahr 2017 bestätigt es wieder einmal: Die Gesundheit ist für die Deutschen nach wie vor das Wichtigste. Sie steht damit sogar noch vor der Familie und dem Beruf. Somit verwundern Health-Trends im Bereich Ernährung und Sport hierzulande nicht, sondern zeigen, wie stark das Gesundheitsbewusstsein mittlerweile in der Gesellschaft angekommen ist. Doch auch wenn wir einige Bereiche unseres Lebens mittlerweile sehr vital gestalten, existieren nach wie gesundheitliche Risiken, die auf den ersten Blick gar nicht wirklich wahrnehmen. Doch welche sind das und was lässt sich dagegen tun? In diesem Artikel gehen wir solchen gefahren etwas genauer auf den Grund.

Ein Bereich ist die Luft, die wir täglich atmen. Gerade in städtischen Gebieten ist das Thema Feinstaub beispielsweise nach wie vor ein ernstes Problem. So zeigen Auswertungen, dass zahlreiche Regionen die Grenzwerte von 50 μg/m³ an mehreren Tagen im Jahr zum Teil deutlich überschreiten. Zwar hat sich die Feinstaubsituation in vielen Gebieten verbessert, aber eine gesundheitliche Gefahr kann trotzdem davon ausgehen. Mögliche Langzeitfolgen sind unter anderem:

Darüber hinaus kann uns jedoch innerhalb unserer eigenen vier Wände gesundheitliches Unheil durch die Atemluft drohen. Glücklicherweise besteht diesbezüglich jedoch auch für Einzelpersonen die Möglichkeit, etwas dagegen zu unternehmen, sofern die Gefahr bekannt ist. Mögliche Risiken bestehen in:

  • Schimmelbildung in den eigenen vier Wänden: Schimmel kann die Atemwege erreichen und somit für vielfältige gesundheitliche Probleme Gegenmaßnahmen sind hier jedoch relativ schnell wirksam: Zum einen ist hierbei ein zielführendes Lüftungsverhalten wichtig und zum anderen können Luftentfeuchter dabei helfen, der Schimmelbildung vorzubeugen.
  • Radon: Radon ist radioaktives geruchloses und farbloses Gas, welches heute als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs verantwortlich ist. Es kommt auf natürliche Art und Weise im Boden vor und gelangt so in untere Etagen von Häusern. Wer in entsprechend gefährdeten Regionen wohnt, sollte passende Maßnahmen zum Schutz vornehmen.

Gerade die Ernährung ist als Quelle für Gesundheit und als größtes Gesundheitsrisiko immer wieder in der Diskussion. Grundsätzlich gilt bei der Ernährung: Wer sich mit den nötigen Nährstoffen versorgt und dabei maßvoll zugreift, ernährt sich gesund. Trotzdem gibt es problematische Inhaltsstoffe oder Gefahrstoffe, die bei der Produktion von Lebensmitteln entstehen. Dazu gehören unter anderem:

  • Acrylamid: Acrylamid entsteht immer dann, wenn stärkehaltige Lebensmittel stark erhitzt und gebräunt werden (Maillard-Reaktion). Die Temperaturgrenze für die Erhitzung liegt bei ca. 170-180 ˚C – noch heißere Zubereitungsarten sorgen für die Bildung von besonders viel Acrylamid, was vor allem frittierte, gegrillte und stark gebackene Speisen zu einem Problem macht. Acrylamid steht nämlich im Verdacht, erbgutverändernd und damit krebserregend zu sein. Eine EU-Verordnung schreibt seit April 2018 vor, dass Imbissbudenbesitzer und Hersteller von potenziell acrylamidhaltigen Lebensmitteln noch schonendere Verfahren bei der Herstellung anwenden und somit die Lebensmittel auch nicht mehr zu stark erhitzen. Ob die Verordnung am Ende ihr Ziel erreicht, ist bisher noch nicht klar. Verbraucher können sich jedoch schützen, indem sie hauptsächlich wenig gebräunte Lebensmittel zu sich nehmen.
  • Aluminium: Aluminium wird als Inhaltsstoff verschiedener Lebensmittelzusatzstoffe und Farbstoffe verwendet, findet jedoch auch Verwendung in Deodorant-Sprays. Es steht in dem Verdacht, an der Entstehung der Alzheimer-Krankheit beteiligt zu sein.
  • Benzoesäure: Die Benzoesäure kommt in verschiedenen Lebensmitteln wie Pilzen und Blaubeeren natürlich vor, wird allerdings teilweise auch als Konservierungsstoff und Zusatzstoff in Erfrischungsgetränken genutzt. Sie steht in dem Verdacht, krebserregend zu sein und zudem Kopfschmerzen auszulösen.

Diese drei Inhaltsstoffe sollen exemplarisch aufzeigen, dass wir über unsere Nahrung sehr viele versteckte Schadstoffe aufnehmen. Die Liste ließe sich beinahe endlos verlängern und heute wird es wahrscheinlich kaum jemand schaffen, alle Risiken zu umgehen. Aber ein achtsamer Umgang und ein guter Kenntnisstand helfen dabei, gesundheitliche Risiken durch Zusatzstoffe in der Ernährung zu minimieren.

  • Lärm: Eine dauerhafte Lärmbelastung wie an viel befahrenen Straßen versetzt die dortigen Anwohner in einer Art hintergründigen Dauerstress. Dies kann Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und auch innere Unruhe auslösen.
  • Dauerstress: Nicht nur der Lärm kann für Stress sorgen, sondern auch unser Leben. Wenn sich Betroffene durch die vielen auf sie einstürzenden Stressfaktoren hilflos fühlen und sich dem Alltag nicht mehr gewachsen sehen, ist es meist zu spät. Eine gute Planung und regelmäßige Pausen vom Alltagsstress sind sehr wichtig, um nicht am Ende im Burn-Out oder einer handfesten Depression zu landen.
  • Langes Sitzen: Da es heute sehr viele typische PC-Jobs gibt, ist langes Sitzen heute schon fast Standard. Somit erscheint es nicht verwunderlich, wenn Verspannungen, Rückenschmerzen und müde Augen zu einer Art Volkskrankheit werden. Ein Ausgleich durch Sport kann hier sehr hilfreich sein, um entsprechende Probleme zu verhindern. Darüber hinaus sollten Betroffene überprüfen, ob ihre Position vor dem Bildschirm und ihr Bürostuhl rückenfreundlich sind.

Ob Atemluft, Lebensmittel, Lärm oder Stress – die Zahl der gesundheitlichen Risiken in unserem Alltag ist nicht gerade klein. Die Gefahren lauern sprichwörtlich an jeder Ecke und lassen sich in einigen Fällen nicht mal auf den zweiten Blick erkennen. Trotzdem gibt es in den meisten Fällen Ansatzpunkte, mit denen wir es schaffen, die schlimmsten Folgen dieser Entwicklungen rechtzeitig zu bekämpfen und dauerhafte Probleme zu vermeiden. Wer also seinen Alltag auf entsprechende Risiken checkt und Gegenmaßnahmen einleitet, kann sich in der heutigen Zeit auf ein erfülltes und gesundes Leben freuen. Schließlich ist die Gesundheit unser wichtigstes Gut!

Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 70er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit, nach einer gesunden Entwicklung des Menschen in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.

Die Fragestellung der Salutogenese beinhaltet die Frage, wie ein Organismus es schafft, entgegen dem Entropiesatz der Physik gesund zu wachsen, sich zu entwickeln und zu vermehren – also eine dynamische, aufeinander abgestimmte Ordnung (= Kohärenz) herzustellen. Auch Antonovsky nahm schon 1987 an, dass es zu einem großen Sprung vorwärts in der Wissenschaft der Salutogenese kommen wird, wenn es weiterführende Antworten auf die Frage nach der Entstehung von Ordnung aus Chaos geben wird (die Chaosforschung war damals noch sehr am Beginn).

Diese entscheidende Frage stellte der Medizinsoziologe und Stressforscher Antonovsky angesichts einer vergleichenden Untersuchung von Frauen im Klimakterium (= Wechseljahre), die den Holocaust im KZ überlebt hatten: “. … bedenken Sie, was es bedeutet, dass 29 Prozent einer Gruppe von Überlebenden des Konzentrationslagers eine gute psychische Gesundheit zuerkannt wurde. (Die Daten zur physischen Gesundheit erzählen dieselbe Geschichte.).
Den absolut unvorstellbaren Horror des Lagers durchgestanden zu haben, … und dennoch in einem angemessenen Gesundheitszustand zu sein! Dies war für mich die dramatische Erfahrung, die mich bewusst auf den Weg brachte, das zu formulieren, was ich später als das salutogenetische Modell bezeichnet habe…“. So Aaron Antonovsky über den Beginn des Weges zur Frage der Salutogenese.
Er hat diese Frauen, die den Holocaust gesundheitlich gut überstanden haben, intensiv befragt, um herauszufinden, was sie zu dieser Stressbewältigung befähigt hat. Dabei hat er folgende Erkenntnisse gewonnen:
Als zentralen Faktor für ihre Gesundheit hat Antonovsky den „sense of coherence SOC“ gefunden, was in der deutschsprachigen Literatur meist mit ‚Kohärenzgefühl’, seltener mit ‚Kohärenzsinn’ oder ‚Kohärenzempfinden’ übersetzt wird.
Er definiert den „sense of coherence SOC“ als „… globale Orientierung … eines dynamischen wie beständigen Gefühls des Vertrauens…“ (im Deutschen entspricht diese Definition in etwa einem überpersönlichen ‚Urvertrauen‘). Dieses setzt sich nach Antonovsky aus drei Komponenten zusammen:

Antonovsky wollte mit seinem Salutogenese-Modell die Dichotomie (Zweiteilung) von Gesundheit und Krankheit überwinden. Er sieht Menschen aktiv zwischen den Polen Krankheit und Gesundheit – gleichzeitig sowohl krank als auch gesund – als „Schwimmer im Fluss des Lebens“. Jeder Organismus ist ständig aktiv zur Herstellung von Gesundheit. Dabei spricht er öfter von „mehrdimensionaler Gesundheit“ und öffnet damit den Blick für verschiedene Dimensionen des Lebens (Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit; DGVT-Verlag, 1997).

Oft werden die pathogenetische und salutogenetische Sichtweise ideologisch als gegensätzlich oder alternativ gegenüber gestellt. Das entspricht der von Antonovsky kritisierten Dichotomie (Zweiteilung) von krank und gesund. Dabei ist offensichtlich, dass die Grundlage des Lebens die gesunde Entwicklung, die Salutogenese ist, die durch Krankheiten bzw. deren Abwendung/Vermeidung ergänzt und auch ermöglicht wird.

Wenn man von einer salutogenetischen Sichtweise und so von einer gesunden Entwicklung ausgeht, erscheint die Entstehung einer Erkrankung in einem anderen Licht als wenn man von vornherein ausschließlich von einer Vermeidung und Bekämpfung ausgeht. Z. B. wird dann auch nach der Bedeutung einer Erkrankung im aktuell individuellen Lebenskontext gefragt und nach den eigenen Aktivitäten sowie den äußeren Bedingungen, die eine gesunde Entwicklung ermöglichen.
So wird eine pathogenetische Lehre erst richtig sinnvoll auf dem Hintergrund der Salutogenese.


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Mehr Verantwortung für die Gesundheit zeigen, ist das Wichtigste für eine erfolgreiche Reduzierung von überschüssigem Gewicht. Dabei spielt vor allem Sport eine sehr wichtige Rolle. Wenn Sie nicht an viel Sport gewohnt sind, dann sollten Sie langsam anfangen. An eine ausgewogene und gesunde Ernährung müssen Sie sich allerdings auch halten: viel Wasser trinken, fettarmes Fleisch und viel Gemüse und Obst essen. Auf Fast Food sollten Sie lieber verzichten. Abnehmen in einer Woche können Sie mit Fast Food gleich vergessen. Wenn Sie diese Tipps verfolgen, können Sie schon in einer Woche mehrere Kilos abnehmen und die perfekte Strandfigur erlangen.

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Vollwertig essen und trinken hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Wie sich das umsetzen lässt, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in 10 Regeln formuliert.

Gemüse und Obst versorgen Sie reichlich mit Nährstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen und tragen zur Sättigung bei. Gemüse und Obst zu essen, senkt das Risiko für Herz-Kreislauf- und andere Erkrankungen.

Lebensmittel aus Vollkorn sättigen länger und enthalten mehr Nährstoffe als Weißmehlprodukte. Ballaststoffe aus Vollkorn senken das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Dickdarmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Milch und Milchprodukte liefern gut verfügbares Protein, Vitamin B2 und Calcium. Seefisch versorgt Sie mit Jod und fetter Fisch mit wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Fleisch enthält gut verfügbares Eisen sowie Selen und Zink. Fleisch und insbesondere Wurst enthalten aber auch ungünstige Inhaltsstoffe.

Bevorzugen Sie pflanzliche Öle wie Rapsöl und daraus hergestellte Streichfette. Vermeiden Sie versteckte Fette. Fett steckt oft „unsichtbar“ in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten.