geriforte dolo extra preisvergleich

Rita Pütz aus Bad Honnef (15.09.2013): Ich finde, heute wird viel zu schnell ein Blutdrucksenker verordnet, ohne überhaupt eine Senkung auf natürliche Weise in Betracht zu ziehen. Chemie ist eben Chemie und es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkungen.

Ludwig Pütz aus Bad Honnef (15.09.2013): Ich habe beste Erfahrungen mit vielen der genannten Tipps gemacht, bin seit 40 Jahren Ovo-Lacto-Vegetarier, walke regelmäßig 3x die Woche, fahre zusätzlich Fahrrad (bzw. Hometrainer), habe noch nie geraucht oder Alkohol getrunken und bin als Rentner glücklicherweise ohne Stress.

Christian aus Rüsselsheim (25.08.2013): Ich halte es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken, denn ich möchte nicht die Nebenwirkungen der Medikamente spüren und endlich mein Leben wieder leben dürfen.

Mathilda aus Schleswig-Holstein (23.08.2013): Ich habe einen schwankenden Blutdruck, der leider öfter zu hoch ist. Um das zu ändern, habe ich nun mein Gewicht um fast 30 kg reduziert und wollte im Fitness-Studio trainieren, um meinen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Ich wurde jedoch im Studio wg. dieses erhöhten Blutdrucks (155/92 bzw. 177/90) abgelehnt, mit dem Hinweis, beim (Ausdauer-)Training bestünde die akute Gefahr eines Schlaganfalls. Dabei lese ich überall, dass regelmäßiges Ausdauertraining doch zur Senkung des Blutdrucks beitragen kann. Da ich viele Medikamente nicht vertrage, habe ich große Angst vor Nebenwirkungen bei Blutdrucksenkern. Nun werde ich weiter mit meinem Rad fahren und hoffen, dass ich den Blutdruck wieder in den Griff bekomme.

Martin aus Hannover (21.08.2013): Ich habe seit 34 Jahren eine chronische Nierenerkrankung, seit 15 Jahren habe ich Blutdrucktabletten genommen. Die erste Maßnahme war, vor drei Jahren das Rauchen aufzugeben. Leider habe ich dabei bei einer Körpergröße von 195 cm und einem vorherigem Gewicht von 90 kg 18 kg zugenommen. Daraufhin habe ich meine Ernährung komplett umgestellt. Morgens Müsli, abends Salat und zwischendurch etwas Fisch und Gemüse. Weitergehend jogge ich regelmäßig und insbesondere mache ich jeden Morgen Yoga und Meditationsübungen. Ich nehme heute nur noch eine minimale Dosis an Blutdrucktabletten ein. Die ganzheitliche Lebensumstellung aller Gewohnheiten hat meine nicht heilbare Nierenerkrankung deutlich ausgebremst und die Werte sind stabil. Stress ist mein Problem, ich versuche ihn zu vermeiden.

Mowa aus Bayern (09.08.2013): Ich habe ein Medikament zwecks Bluthochdruck bekommen. Der Blutdruck pendelte sich ein, allerdings machten mir die Nebenwirkungen extrem zu schaffen, deshalb setze ich das Medikament jetzt ab und versuche es auf natürliche Art.

H. K. aus Pinneberg (02.08.2013): Ich habe meinen Blutdruck mit einem Hausmittel senken können (Zitrone und Knoblauch-Extrakt, gegoogelt). Man muss in bestimmter Art die Zutaten verarbeiten. Ich nehme statt 5 blutdrucksenkenden Mitteln nur noch eins, dass aber nur prophylaktisch. Meine "pillen-hörigen" Ärzte waren davon nicht begeistert, waren aber vom Ergebnis erstaunt. Sie werden das "Rezept" natürlich nicht weitergeben, sondern verschreiben lieber Pillen. Ist einfacher für die Ärzte, und mit ihrer meist unzureichenden Ausbildung auch verständlicher für sie. Mir geht es wieder sehr gut, mein Blutdruck ist normal, mein Rezept hat null Nebenwirkung und ist sogar für die allgemeine Gesunderhaltung ideal.

Andreas aus Meine (31.07.2013): Während einer längeren Reha-Maßnahme hat sich mein Blutdruck von Werten um 110 / 160 (mit zwei Blutdrucksenkern) durch täglichen Sport, salz- und kalorienarme Ernährung und durch ein Anti-Stressprogramm auf völlig normale Werte eingepegelt, sodass ich die Medikamente sukzessive sogar komplett absetzen konnte. Das Wirkungspotential solcher Maßnahmen ist wirklich enorm. Leider hat diese Wirkung zu Hause nicht lange angedauert, obwohl ich mich sehr bemühe, die gelernten Veränderungen beizubehalten. Von medizinischer Seite werden dann meist einfach nur weitere oder stärkere Medikamente verschrieben.

Ingrid Reim aus Peine (21.07.2013): Um den Blutdruck zu senken, ist eine vernünftige Ernährung mit wenig Salz und Alkohol angebracht, außerdem sinnvoll alles mit Sport zu kombinieren. Wichtig ist auch auf das Gewicht zu achten, auf mediterrane Ernährung mit viel Gemüse umzusteigen.

Heike A. aus Arendsee (21.06.2013): Wir sollten für uns etwas tun ohne Tabletten, denn die Chemie ist nachher wie ein Muß und wenn mal eine Tablette vergessen wird?! Dann die Nebenwirkungen, schön wäre eine bessere Aufklärung im Gesamten mit natürlichen Blutdrucksenkern wie Säfte, Tee und vieles mehr. Ich versuch es jedenfalls erst einmal auf diesem Weg.

Detlev M. aus Hamburg (29.05.2013): Mich stört das Wort "auch". Den Blutdruck -ganz- auf natürliche Weise zu senken, ist mein Ziel. Bin 69 Jahre, hatte vor 4 Wochen einen Herzinfarkt, bekam 3 Stents gesetzt, habe mein Leben (ausreichend Sport) und meine Essgewohnheiten (Ziel: in 2 Monaten 10 Kilo runter) mit mehr Gemüse und Obst, Fisch statt Fleisch und Wurst, Ballaststoffe in Maßen radikal umgekrempelt und will, nein werde in 9-12 Monaten wieder befreit sein von jedweder Medikamenten-Einnahme.

Heike B. aus Rehfelde (21.05.2013): Das halte ich für sehr wichtig, denn nur wir kennen uns und wissen am besten, was wir unserem Körper zumuten. Wir sollten selbst dazu beitragen, dass es uns besser geht ohne Medikamente.

Hans-Jürgen S. aus Schopfheim-Gersbach (08.05.2013): Sehr nützlich und notwendig. Ich habe mein Gewicht seit 1.1.13 um ca. 25 kg gesenkt. 5-6 kg müssen noch runter. Mein BMI liegt bei 28,3. Ich bin 64 Jahre alt. Ich habe meine ganze Ernährung umgestellt. Salat, Obst und Gemüse reichlich. Fleisch max. 10%. Balance zwischen Säuren und Basen wird täglich angestrebt. Salz verwende ich nur minimal. Dafür mittelmeerische Würzung. Sehr viel Bewegung und ein wenig Kraftsport, Sit Ups, Liegestütze, Nordic Walking und Gymnastik helfen mir dabei. Ich hatte Gicht und Bluthochdruck. Bei 173 cm habe ich mein Gewicht von über 110 kg auf 84 kg reduziert. Mit meiner Kost fiel mir das überhaupt nicht schwer. Ich habe mich immer satt gegessen. Auf Alkohol, Bier, Wein und Schnaps verzichte ich gänzlich. Es ist einfach herrlich keine Beschwerden mehr zu haben. Ich bin übrigens erst zum Arzt gegangen, als ich schon 15 kg abgenommen hatte. Da waren die Blutwerte schon super. Nur die Harnwerte lagen noch etwas zu hoch. Ich möchte hier den anderen Mut machen. Es ist wirklich nicht schwer. Man muss nur den Anfang machen. Bei der nächsten Kontrolle Mitte Mai hoffe ich, die Medikamente gegen Bluthochdruck absetzen zu können.

Aloisia O. aus Düren (29.04.2013): Habe seit 2 Wochen erfahren, dass ich einen hohen Blutdruck habe 200/130 mg. Lebe seit 2 Jahren fast ohne Salz, mache Sport, gehe gerne Schwimmen, Saunieren, bin nicht Dick! Jetzt sollte ich Ramipril nehmen, das massive Nebenwirkungen hat! Habe eine Leberkrankheit. Mein neuer Hausarzt will unbedingt, dass ich das Medikament einnehme, egal welche Nebenwirkungen? Möchte es aber mit der Ernährung und anderen Blutdruck senkenden Mitteln probieren! Freundliche Grüße

Axel B. aus Berlin-Mitte (25.04.2013): Ich bin 71 Jahre alt und habe für meinen "leichten" Bluthochdruck (um die 140/90 "herum") einen Betablocker verschrieben bekommen. Wegen der Nebenwirkungen Gesichtshautjucken, extreme Müdigkeit, depressive Stimmung setze ich dieses Medikament ab. Ernährung, Körpergewicht, Nichtraucher, Abstinenzler und Sport werden bei mir einen weiteren Anstieg des Blutdrucks verhindern.

Dave aus Straußfurt (24.04.2013): Ich habe einen hohen Blutdruck gehabt, da ich nun aber noch viele weitere Medis nehmen muss, dachte ich mir. weg mit den Blutdrucksenkern. Sport - Ju-Jutsu; Abnehmen. alkoholfreies Bier ab und an. viel Salat. Jetzt habe ich es geschafft 135/75. und es geht weiter.

Peter M. aus Remscheid (23.04.2013): Ich kann nur sagen: Bewegung ist alles. Viel Gemüse essen und mindestens dreimal die Woche 30-60 Minuten Sport machen. Meine Frau hatte vor Jahren mal zu hohen Blutdruck. Der Arzt gab ihr Wassertabletten und Blutdrucksenker (1,74 cm bei 65 kg). Habe damals schon gesagt, sie soll den Arzt wechseln. Beim dritten Arzt hat sich dann herausgestellt, es gab einen Tumor auf der Nebenniere. Die hat wohl was mit Hormonen zu tun. Nach einigen Tests wurde dieser entfernt und alles war wieder super. Teilweise war der Blutdruck bei 195 / 160. Heute treibt sie Sport, ist Gemüse und hat einen Blutdruck von 115 / 78. Also immer den Ärzten auf den Geist gehen und nicht mit Standards abgeben.

Helga S. aus Haag, Österreich (23.04.2013): Hatte 10 Jahre ca. Fludex Retard 1,5 mg in Indapamid Stada 1,5 mg eingenommen. Durch seelische Probleme Blutdruck erhöht, Arzt verschrieb nun Ramipril Hexal 5 mg. Bin verzweifelt wegen der Nebenwirkungen.

Dirk M. aus Gütersloh (30.03.2013): Ich habe durchs Fasten (Fastenwandern) meinen Blutdruck senken können. Schon nach 3 Tagen war der Blutdruck wieder normal. Seitdem faste ich jedes Jahr eine Woche. Beim Fastenwandern kommt die Bewegung noch dazu. Vorzugsweise habe ich auf Sylt gefastet, da die jodhaltige Luft einen weiteren positiven Effekt hat.

F. aus Ahrensfelde (28.03.2013): Regelmäßiger Sport senkt den Blutdruck. Laufen oder Radfahren sind die besten Sportarten auf dem Lande. Bin viele Jahre als Camper täglich im Sommer im See bis zum 73. Lebensjahr geschwommen, das fehlt mir jetzt und versuche es auszugleichen durch Spaziergänge oder Radfahren.

Gerd B. aus Rutesheim (09.03.2013): Alternative Behandlungsmethoden halte ich aus übler Erfahrung mit den schulmedizinischen Medikamenten für unumgänglich. Die Nebenwirkungen nehmen bei mir z. Z. drastisch zu.

Daniela aus Potsdam (25.02.2013): Hallo, ich bin 43, wiege 66,5 Kilo und bin etwas verzweifelt. Mein EKG ist in Ordnung und bei der Ultraschalluntersuchung war das Herz auch in Ordnung. Meine Cholesterinwerte sind aber trotz gesunder Ernährung auf 8,3 angestiegen und ich habe einen Blutdruck im Schnitt von 152 zu 90. Mein Arzt will nichts weiter tun, pocht auf Sport und gesunde Ernährung. Ich selber fühl mich nicht mehr wohl. Morgens ist es besonders schlimm, fühle mich schwach und habe einen Druck im Hals und in der Brust. mein Blutdruck ist seit 3 Tagen vor dem Sport auf 162 zu 90, gestern sogar 163 zu 97. nach dem Sport durchschnittlich 150 zu 93. Ich werde langsam panisch. Was raten sie mir? Was kann dahinter stecken?

Edit Z. aus Ungarn (23.02.2013): Hallo, ich nehme seit 10 Jahren Atacand 8mg, habe jetzt Muskelschmerzen, gerötete Augen, Kribbeln im Körper, Pickel, Pusteln, Knochenschmerzen, geschwollenes Gesicht. Was mache ich nun? Vielen Dank für einen guten Rat.

Ohne Namen (20.02.2013): Bewegung im gesunden Maße ist nicht nur förderlich für den Blutdruck, sondern fördert auch das körperliche und seelische Wohlbefinden. In Zeiten von "fast food" und häufigen Angeboten von Fertiggerichten, gerät der Sinn der Nahrungsaufnahme immer mehr in den Hintergrund und man vergisst den Genuß von selbst zubereiteten Speisen mit vielen frischen Zutaten. Der Rettungsdienst und die Krankenhäuser stellen sich immer mehr auf eine Beförderung und stationärer Versorgung von übergewichtigen Patienten ein. Der Umgang mit Alkohol ist ein gesellschaftliches Problem und spiegelt sich ebenfalls täglich im Rettungsdienst und der Klinik wider. Auch hier ist jeder selbst gefordert, denn ein alkoholfreies Bier sollte man auch nicht immer verachten, da man hier mittlerweile eine größere Auswahlmöglichkeit hat. Stress im Beruf darf nicht noch durch Freizeitstreß zusätzlich belastet werden. Hier ist ebenfalls "Selbsthilfe" angesagt, um einen gesunden Mittelweg zu finden. Denn Körper und Geist brauchen auch Erholungsphasen!

Manfred M. W. aus Düren (10.02.2013): Ich stimme Meik aus Hamburg voll zu. Meine Erfahrung in den letzten Jahren, haben bewiesen, dass selbst der Hausarzt nicht sicher ist, wie oder was er tun soll. und verschreibt und verschreibt. Was machst Du als Patient? Schlucken? Oder was? Darüber hinaus habe ich nun auch schon den 4. Spezialisten (Kardiologen) aufgesucht. Nun Sogar auf Rat aus Zeitschriften habe ich schon Versuche gemacht. Nun ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß nur, dass ich inzwischen 3 leichte Ischämien hatte. Was mach ich??

Gehst du direkt im ersten Absatz auf die Stärken des Unternehmens ein, zeigst du gleich, dass du dich mit gut mit deinem möglichen Arbeitgeber auseinandergesetzt hast. Nicht vergessen: Da du die Anrede mit einem Komma beendest, wird das erste Wort des ersten Absatzes immer klein geschrieben!

Nun wird es Zeit, dich selbst unter den Scheinwerfer zu stellen. Zuerst sagst du, was du zurzeit machst. Dazu gehört zum Beispiel auch, auf welche Schule du gehst und wann du welchem Abschluss machen wirst.

Nun schilderst du deine Stärken, natürlich genau die, die dir später bei der Ausbildung helfen werden. Aber Vorsicht: Gebe nicht einfach zusammenhangslos wieder, was bereits in deinem Lebenslauf steht. Gehe vielmehr darauf ein, welche deiner Kenntnisse super wichtig für die Ausbildung sind.

Kannst du zwei bis drei tolle Beispiele nennen, ist das für deine Bewerbung völlig ausreichend. Beenden solltest du den Absatz mit der Aussage, warum du diese Ausbildung machen möchtest. Hier kannst du dich natürlich wieder auf deine Stärken beziehen.

Gerade noch warst du der Star, jetzt ist es Zeit, nochmal auf das Unternehmen einzugehen. Du hast bereits gesagt, warum die diese Ausbildung machen möchtest. Nun beantwortest du die Frage: Warum bei diesem Ausbilder? Schau am besten in die Stellenbeschreibung. Hier steht, was das Unternehmen dir in der Ausbildung bietet. Das kann z.B. persönliche Betreuung, intensive Prüfungsvorbereitung, ein Auslandsaufenthalt oder das Anbieten von Zusatzqualifikationen sein.

„In meinem Praktikum bei … habe ich bereits bewiesen, dass ich sehr gut im Team arbeiten kann“
„Dass ich mit Kindern umgehen kann, stelle ich bereits seit Jahren als Babysitterin unter Beweis – nun würde ich gerne im Rahmen meiner Ausbildung bei Ihnen …“

Erkläre, wieso du mit deinen Fähigkeiten besonders geeignet für die Stelle bist. Vermeide, wo es möglich ist, Sätze, die fast jeder in seine Bewerbung schreiben könnte. Gestalte dein Bewerbungsschreiben so, dass es möglichst einzigartig ist und den Personaler neugierig macht. Wenn er mehr über dich wissen möchte, wird er sich deinen Lebenslauf anschauen und weiter durch dein Bewerbungsschreiben blättern.

Auch bei Gruß und Abschied kannst du dich an die einheitliche Norm halten. Verabschiedet wird „Mit freundlichen Grüßen“. Kürze diese Floskel niemals ab. Ein Komma oder anderes Satzzeichen ist hier nicht nötig. Mit zwei Zeilen Abstand folgt die Unterschrift. Schickst du die Bewerbung per Post, kannst du handschriftlich unterschreiben. Für eine Online- oder E-Mail-Bewerbung kannst du deine handschriftliche Unterschrift einscannen und in das Dokument einfügen. Fehlen dir die technischen Möglichkeiten, ist eine getippte Unterschrift kein Beinbruch.

Mit dem Anschreiben ist deine Bewerbung noch nicht vollständig. Es ist daher üblich, auf die nächsten Seiten hinzuweisen. Und dafür reicht ein Wort: „Anlagen“. Es wird mit zwei Leerzeilen Abstand unter die Unterschrift gesetzt.

Bestimmt hast du schon zigmal gehört, dass man in seine Bewerbung nicht einfach „Sehr geehrte Damen und Herren“ schreibt. Aber was, wenn einfach kein Ansprechpartner zu finden ist? In den meisten Fällen wird bereits in der Stellenanzeige angegeben, wer die Bewerbung erhalten soll. Ist dies aber nicht der Fall, dann kannst du die Unternehmenswebsite und die Firmenprofile hier auf Ausbildung.de zu Rate ziehen. Im Karrierebereich findest du häufig eine Übersicht der Personaler. Hat auch nicht geklappt? Dann hilft wohl nur der Griff zum Telefon. Ist in der Stellenanzeige eine Telefonnummer vermerkt, dann ist diese deine erste Wahl. Ansonsten findest du in jedem Impressum eine Rufnummer, die dich zur Zentrale leitet. Hier kann man dir bestimmt mit deinem Anliegen weiterhelfen. Übrigens: Mit einem kurzen Anruf kannst du sogar Extrapunkte sammeln, denn du beweist, dass du dir wirklich Gedanken machst.

Wie lang ein Anschreiben sein soll, ist leicht gesagt: Es sollte komplett auf eine Seite passen. Um eine Seite mit Text zu befüllen, brauchst du ungefähr drei Absätze mit je vier bis sechs Zeilen. Hinzu kommen der Briefkopf, der Betreff, die Anrede und die Verabschiedung mit Unterschrift.

In manchen Branchen wie den Medien oder dem Design darf die Bewerbung auch etwas kreativer ausfallen. Das heißt aber nicht, dass du alle Bewerbungsregeln beiseitelegst, den Ansprechpartner fröhlich duzt und die Bewerbung noch dazu in den Farbtopf wirfst. Ein kreatives Anschreiben muss also umso durchdachter sein. Stellt sich das Unternehmen als junger, fröhlicher Trupp vor, darfst du dies ruhig aufgreifen und auch selbst einen aufgelockerten Stil wählen. Kleine Anspielungen auf die Unternehmenskultur beispielsweise kommen immer gut an. Die Mitarbeiter des Unternehmens präsentieren sich als Schokoholics? Warum nicht mit einem Augenzwinkern anmerken, dass du perfekte Plätzchen zaubern kannst? Behalte nur immer dein eigentliches Ziel im Auge, dich als künftiger Azubi zu präsentieren, der nicht nur Spaß versteht, sondern auch top qualifiziert ist.

Die Herausforderungen an das Gesundheitssystem werden immer größer. Die Schlagworte "Gesundheitsreform" und "Pflegenotstand" sind seit ein paar Jahren in aller Munde. Gelder müssen verwaltet und neue Richtlinien umgesetzt werden. Von der reinen administrativen Verwaltung geht es hin zum dienstleistungsorientierten Management. Es geht darum, den Patient optimal zu versorgen und dabei so wenig Kosten wie möglich zu produzieren.

Deutschland ist im europäischen Vergleich bei der Akademisierung des Gesundheits- und Pflegebereichs relativ spät dran. Studiengänge wurden erst ab Mitte der neunziger Jahre entwickelt. Mittlerweile gibt es allerdings an vielen Hochschulen Angebote mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten.

Fachliche, wirtschaftliche, Verwaltungs-, Repräsentations- und andere Funktionen müssen im Gesundheits- und Pflegebereich immer öfter von einer Person wahrgenommen werden. Und es ist nicht ungewöhnlich, wenn diese Person dann auch noch mit Aufgaben wie Qualitätssicherung und Organisations- und Personalentwicklung zu tun hat. Eine Herausforderung, der nur Profis gerecht werden können.

  • Erweitertes Fachwissen durch Methodenkenntnisse und wissenschaftliches Arbeiten (Pflegewissenschaft, Gesundheitswissenschaft sowie Gesundheitspolitik und -ökonomie)
  • Managementkompetenzen für Leitung, Motivation und Strukturierung in verschiedenen Organisationsformen
  • betriebswirtschaftliche Kompetenzen für Planung, Budgetierung und Steuerung (Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen sowie Recht)

Die meisten Studiengänge richten sich an Personen mit Vorkenntnissen. Zu grundständigen Studiengängen werden Pflegefachkräfte mit Hochschulzugangsberechtigung und abgeschlossener Ausbildung in einem der folgenden staatlich anerkannten Pflegefachberufen zugelassen (Es gibt aber auch Ausnahmen: Zum Beispiel der Studiengang Gesundheit & Pflege an der HS Fulda):

  • Krankenhäusern
  • Altenheime
  • Rehabilitationskliniken
  • Heime für Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen
  • Tageskliniken
  • Sozialstationen
  • ambulante Pflegedienste
  • Krankenkassen
  • Verbände
  • Ärztekammern
  • Pharmazeutische Industrie

Wer bereits im Berufsleben steht, kann sich ebenfalls im Bereich Gesundheits-, Pflege- oder Sozialmanagement weiterbilden. Die Auswahl an Masterstudiengängen ist sogar noch größer als die der grundständigen Angebote.

Von nun an ziehen alle "Rechner" unter "Abnehmen" auf die neue Webseite diaet-rechner.net um. Das geht automatisch, wenn man hier den gewünschten Menuepunkt z.b. Idealgewicht anklickt. Ist für mobil und PC gleichermassen geeignet - Viel Spaß und Erfolg!

Überarbeiterer "Figurtest" Mit dem Figurtest kann man/frau jetzt nicht nur das Taille-Hüfte Verhältnis (WHT) sondern auch das Taille-zu-Höhe-Verhältnis (WHtR) berechnen, was zur Beurteilung des Gesundheitsrikos von Übergewicht immer wichtiger wird!


geriforte 100mg filmtabletten erfahrungen

Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

Roland Allenspach aus Glattfelden (CH) (30.10.2012): Mit Bewegung in der Natur senke ich den Blutdruck natürlich, erarbeite mir Wohlgefühl und stärke mich mental und körperlich um den Umgang mit dem eigenen Stress zu verbessern. Frische Kräuter statt Salz leben wir, indem vor allem Wurstwaren, Pökelwaren, stark gesalzener Käse usw. auf unserer Einkaufliste gestrichen sind.

Wolfgang R. aus Solms (12.09.2012): Das halte ich für sehr wichtig, denn mit Medikamenten wird m. E. ein Messwert beschönigt und eine weitere ungesunde Lebensweise begünstigt (psychisch gesehen). Es werden m. E. viel zu wenig die Ursachen erforscht, die dann mit Medikamenten evtl. einfach übertüncht werden. In schlimmen Fällen können sie mehr kaputt machen als sie verhüten. Meine Meinung ist, erst die Ursachen feststellen, diese beseitigen und nur wenn es unumgänglich ist auf Medikamente zurückgreifen.

Peter H. aus Pinneberg (28.07.2012): Bin 72 Jahre und leide unter Bluthochdruck (160/90). Nehme MicardisPlus + Doxazosin + Amplodipin + ASS. Wollte die Nierenarterien-Nerven verätzen lassen. Mein Arzt meinte, ich solle noch warten, weil noch nicht genug Erfahrungen über evtl. Spätfolgen vorliegen. Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen. Wer kann mir Tipps geben OB + WANN + WO ich den Eingriff machen lasse kann?

Bärbel aus Sangerhausen (16.07.2012): Bin ratlos und fühle mich von meiner Ärztin alleingelassen, denn: seit meinem Wechsel (WJ) habe ich Probleme mit der Gewichtsreduzierung. Zuvor war ich eine sehr schlanke, fast zu dünne Frau. Mein Blutdruck, ursprünglich zu niedrig bis normal, ist seit dem 50. Lebensjahr angestiegen und immer öfter wechselhaft. Mein Gewicht ist zur Zeit 10 kg über Normalgewicht. Oft habe ich einen Blutdruckwert um die 160 / 88 und darüber. Meine Ärztin ist gegen eine medikamentöse Behandlung, da mein Blutdruck für sie nur leicht und kurzzeitig erhöht ist und deshalb keine Bedrohung darstellt. Allerdings habe ich seit drei Jahren in den schwülen Sommermonaten dieses Problem stetig und steigend. In den letzten Tagen sank mein Blutdruck kaum unter 140, meist liegt er bei 151 / 85. In der Regel ändert sich dieser Zustand ab Herbst, dann sinken meine Werte auf 120 / 80 und leicht darunter.
Große Sorgen um meine Gesundheit mache ich mir ebenfalls, da meine Sehstärke in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat, ich einen Druck in der linken Augenhöhle verspüre, ständig unter Kopfschmerzen und leichter Übelkeit leide. Ein Augenarzttermin steht in Kürze an. Weiterhin hat meine Merkfähigkeit in letzter Zeit stark nachgelassen, seit einigen Monaten habe ich ein hohes Schlafbedürfnis und fühle mich oft abgespannt, auch diese Problem kennt meine Hausärztin.
Zur Vorgeschichte: beide Elternteile sind am Herzinfarkt bzw. an den Folgen eines Schlaganfalles verstorben. Mein Vater war 45 Jahre alt. Meine ältere Schwester hatte im vergangenen Jahr einen Schlaganfall im linken Auge. Leider erkannte sie die Symptome nicht, da sie keine Schmerzen sondern nur einen starken Druck verspürte. Zwei Tage später war ihr linkes Auge bereits beschädigt. Für einen Rat Ihrerseits wäre ich dankbar.

Gerhard aus Riegelsberg (14.07.2012): Das halte ich für absolut wichtig und richtig. Ich konnte mein Medikament (Amlodipin 5 mg) auf diese Weise von ursprünglich 2x 5 mg auf 1x 5 mg reduzieren. Meine Aktivitäten: 3-4x wöchentlich 45 bis 60 Minuten marodes Laufen. Besorgungswege bis drei Kilometer nur zu Fuß und Treppenlifte meiden. Hat auch weitere Wohlfühleffekte.

Thomas S. aus Vaihingen/Enz (28.06.2012): Hallo zusammen, vor 2 Wochen lag ich in der Notaufnahme in einem Krankenhaus aufgrund starker Schmerzen in der Herz- und linken Armgegend. Bin genau 50 Jahre alt, habe seit mehreren Jahren einen zu hohen Blutdruck, Medikamenteneinnahme habe ich abgelehnt, da ich ja Sport (Tennis, Biken, Laufen, Fitness) treibe - mal mehr mal weniger - viel mir aber irgendwie immer schwerer. Nun kam es wie es wahrscheinlich kommen mußte zu einer koronaren Gefäßerkrankung, welches zu 99 % dicht war. Dies wurde bei der Katheteruntersuchung im Krankenhaus nun festgestellt und gleichzeitig ein STENT implantiert. Nun fühle ich mich wieder fit, trainiere schon mit Bedacht auf dem Mountainbike und nehme natürlich meine diversen Medikamente. Mein Fazit lautet: Natürliche Maßnahmen nur mit strengster persönl. Einhaltung und ständiger ärztlicher Kontrolle. Bei mir hat es wohl so ganz ohne Medikamente nicht funktioniert.

Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche. Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240: 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

geriforte resinat kapseln preisvergleich

Am 5. Mai findet zwischen 10 und 18 Uhr im Vivantes Wenckebach-Klinikum mit Mitarbeiter*innen und Einsatzkräften erstmalig ein Symposium zum Massenanfall von Verletzten durch chemische, biologische, radiologische und nukleare Wirkstoffe (CBRN) statt. Weiterlesen

Die Rhön-Klinikum AG blickt zufrieden auf ihr erstes Quartal. Zusätzlich wurde Dr. Gunther K. Weiß mit Wirkung zum 1. Mai 2018 einstimmig als Mitglied des Vorstands vom Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG neu bestellt. Weiterlesen

Der Krankenhausplanungsausschuss hat das Klinikum Bamberg in den Kreis der Maximalversorger in Bayern aufgenommen. Damit befindet sich das Klinikum nun in einer Liga mit den fünf Universitätskliniken und sieben weiteren Krankenhäusern. Weiterlesen

Der Pharmakonzern Stada hat dank einer soliden Nachfrage nach Medikamenten und Kosteneinsparungen den Gewinn kräftig gesteigert. Im ersten Quartal stieg das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 56,7 Millionen Euro, wie der Grippostad-Hersteller am Donnerstag in Bad Vilbel mitteilte. Weiterlesen

Zur Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, jede neu eingerichtete Pflegestelle in Krankenhäusern zukünftig zu 100 Prozent durch die Krankenkassen refinanzieren zu lassen, erklärt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG): Weiterlesen

Hohe Kosten für den Börsenstart und einen Personalumbau haben den Medizintechnikanbieter Siemens Healthineers im zweiten Geschäftsquartal belastet. Auch negative Währungseffekte bekam das Unternehmen, das im März auf dem Frankfurter Börsenparkett gestartet war, zu spüren. Weiterlesen

Zu den Hygienemaßnahmen im Krankenhaus gehört auch das Reinigen und Desinfizieren der Bettgestelle. Immer mehr Kliniken entscheiden sich hier für die maschinelle Aufbereitung. Einige Bettenhersteller haben deshalb Kooperationen mit den Herstellern solcher Anlagen geschlossen, um den Reinigungsprozess zu optimieren. Weiterlesen

Wegeleitsysteme sind eine besondere Herausforderung – gerade in Gesundheitsbauten, in denen nicht nur Patienten, sondern auch Besucher und Mitarbeiter schnelle, klare Orientierung benötigen. Im Gespräch mit kma erläutert Dr. Sylvia Blezinger, Geschäftsführerin des auf Dienstleistungen spezialisierten Unternehmens Blezinger Healthcare, welche. Weiterlesen

Der DocMedicus Verlag in Kooperation mit der Deutsche Gesellschaft für Nährstoffmedizin und Prävention (DGNP e. V.) bietet Gesunden und Kranken im Doc Medicus Zahnlexikon rund um die Themen Zahngesundheit. Zahnprophylaxe und ästhetische Zahnmedizin aktuelle evidenzbasierte medizinische Informationen.

Das Doc Medicus Zahnlexikon ist Bestandteil einer Reihe von Medizinlexika des DocMedicus Wissenschaftsverlages. Die Inhalte des DocMedicus Zahnlexikons orientieren sich – soweit vorhanden – an wissenschaftlichen Leitlinien und basieren auf Veröffentlichungen mit hohem Evidenzgrad (evidenzbasierte Medizin, EbM, von englisch evidence-based medicine „auf Beweismaterial gestützte Heilkunde“). Sie werden unter Mitwirkung eines wissenschaftlichen Beirats aus Ärzten, Zahnärzten, Apothekern, Ernährungs- und Sportwissenschaftlern erstellt.

Wenn Sie Fragen haben, besuchen Sie bitte unser Forum.
Um Ihre Frage einem Experten zu stellen, melden Sie sich dazu bitte im Forum an.
Beachten Sie bitte, dass die Experten-Sprechstunde den Zahnarztbesuch nicht ersetzt. Gehen Sie in akuten Krankheitsfällen bitte immer sofort zu Ihrem Zahnarzt.

Following his electoral victory in March, Vladimir Putin has once again been inaugurated as president of Russia. Will he continue on his present course? Experts agree: his increasingly authoritarian rule is here to stay. Go to article

As the Iran deal deadline approaches, Germany and its European co-signatories are sticking to the agreement. Foreign Minister Heiko Maas said the accord is "the right way" to stop Iran from acquiring a nuclear weapon.

Many South Asian students in the UK believe that Brexit offers them more academic and economic opportunities. But aren't they worried about racism and xenophobia that come with Britain's divorce from the EU?

This DW series explores China's rise as a global superpower. In this article we examine the "Chinese Dream," which shapes the present and reaches far into the future, encapsulating President Xi's vision for the country.

Months after inconclusive elections, Italy is still without a government. The left-wing M5S has offered to form a coalition with the League. But the far-right party refuses to ditch its alliance with Silvio Berlusconi.

The Iran-backed Hezbollah group and its allies are expected to take just over half the seats in Lebanon's parliamentary elections. Fights near polling stations marred Lebanon's first parliamentary vote in nine years.

Whether in Mali, Niger or Nigeria, the nomadic Fulani herders often find themselves in conflict with farmers over scarce resources. But there is more to it than that: Often it becomes a struggle for political supremacy.

The unrest in Cameroon's English-speaking areas continues as separatists attack government officials and soldiers burn villages. DW's Adrian Kriesch reports many are now looking to the Catholic Church for help.

At least three road signs pointing to the US embassy have gone up in Jerusalem ahead of its scheduled opening on May 14. President Trump's recognition of the city as Israel's capital has drawn worldwide consternation.

A study by Virginia Tech university has revealed that over 60 percent of footballers suffer concussion each year. DW spoke to former England player Ryan Mason, who was forced to retire after suffering a cracked skull.

Germany's biggest lender has teamed up with global airlines' association IATA to launch a new real-time electronic payment system for plane tickets in a challenge to credit card companies and their transaction fees.

geriforte ohne rezept karlsruhe

Vielleicht trainierst du schon einige Monate und bist dir immer noch nicht sicher, ob du alles richtig machst. Vielleicht leidest du unter ausbleibenden Trainingserfolgen, obwohl du dir Woche für Woche immer wieder deinen Arsch aufreißt. Wenn du trotz deinem harten Training und einer (vermeintlich) perfekten Ernährung immer noch nicht die Trainingsfortschritte erzielt hast, die du schon längst hättest erzielen müssen, ist es doch langsam Zeit für eine Veränderung, oder? Irgendwas läuft scheinbar falsch bei dir.

Bevor du noch weitere Wochen deiner wertvollen Trainingszeit sinnlos verschwendest, sollten wir lieber an deinen Problemen arbeiten. Die Hauptursache für ausbleibende Trainingserfolge beim Muskelaufbau von Frauen sind oftmals eine falsche Auffassung von richtigem Krafttraining und richtiger Ernährung bei Frauen. Gemeint sind hier die individuellen Trainings- und Ernährungsparameter.

Dabei ist es unentbehrlich wichtig, dass du ganz genau weißt, welche Trainingsintensität, Trainingsfrequenz und welches Trainingsvolumen für deinen individuellen Trainingszustand richtig ist. Deine Ernährung passt sich dann nur noch deinem eigenen Trainingszustand an. Wenn dir jemand die Grundlagen von Training und Ernährung einfach ein einziges mal richtig und verständlich erklären würde, könntest du auch verstehen, warum das so ist!

Nur mit regelmäßigen Erfolgen kannst du deine Disziplin beim knallharten Krafttraining als Frau auch aufrecht erhalten. Gönn dir auch mal Pausen und sei Stolz auf dich und das, was du erreicht hast! (© svitlychnaja – Fotolia.com)

Aus diesem Grund haben wir alle fundamentalen Fragen, die das Muskelaufbautraining von Frauen, die Physiologie und die Ernährung betreffen, in einem einzigen Guide für dich gebündelt. Dort erklären dir wir Step by Step alle wichtigen Grundlagen. Das integrierte Trainingsprogramm für Frauen nimmt dich von Anfang an an die Hand und führt dich durch das gesamte Muskelaufbautraining als Frau.

Du startest als Anfängerin, trainierst und optimierst mit Hilfe des Guides und nach 3-4 Monaten bist du endlich da, wo alle anderen sein wollen! Dein Knackarsch fordert seinen Tribut. Deine alten Hosen passen nun nicht mehr. Deine Schlabberpullover weichen den engen Shirts und Tops, die du im Sommer noch gehässig in den Schrank verbannt hast! Und viel wichtiger: Dein neues Selbstvertrauen und deine wiedergewonnene Motivation sprengen all deine Misserfolge! Denn nur mit regelmäßigen Erfolgen, seien sie auch noch so klein, kannst du dein unbändiges und knallhartes Investment in deinen Körper durchhalten!

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, nun endlich einen Trainings- und Ernährungsguide nur für Frauen zu veröffentlichen. Schau doch einfach mal rein. Dort gibts natürlich auch eine komplette Vorschau auf das, was dich erwartet. Die paar Minuten können dir viele Monate an deprimierenden Trainingsrückschlägen ersparen. Was hast du zu verlieren?

Mit einer Wunderdiät schnell mal ein paar Pfunde abnehmen – das klappt nicht langfristig. Wer abnehmen und schlank bleiben möchte, setzt am besten auf ein verändertes Essverhalten mit gesunden Lebensmitteln und auf ausreichende Bewegung.

Blitzdiäten helfen nicht. Die verlorenen Kilos kehren durch den Jo-Jo-Effekt wieder zurück. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt daher für eine erfolgreiche und dauerhafte Gewichtsabnahme eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Verhaltensänderung und mehr körperlicher Aktivität. Eine vollwertige Ernährung und 30 bis 60 Minuten Bewegung pro Tag helfen dabei, gesund abzunehmen.

Was und wie viel darf man essen?
Drei bis fünf kleine Mahlzeiten pro Tag mit Obst, Gemüse und Wasser oder Kräutertee sind erlaubt. Vom Ernährungsplan gestrichen werden Fleisch-, Wurst- und Milchprodukte, Fisch, Süßigkeiten, Teigwaren, Kaffee und Alkohol.

Ist das gesund und worauf muss ich achten?
Eine durch die Ernährung verursachte Übersäuerung ist bei gesunden Menschen nicht zu befürchten. Zusätzliche basenfördernde Nahrungsergänzungsmittel sind daher unnötig. Beim Basenfasten werden wichtige Getreide- und Milchprodukte in zu geringen Mengen oder gar nicht aufgenommen. Basenfasten sollte in der Regel nicht länger als eine Woche durchgeführt werden und ist kein geeigneter Weg zur Gewichtsabnahme.

Was und wie viel darf man essen?
Das Gewicht soll durch den Verzicht auf verarbeitete, also durch einen Bearbeitungsprozess gelaufene Lebensmittel wie Zucker, Weißmehl, Gluten und Hefe reduziert werden. Gleichzeitig soll der Körper schädliche Substanzen wie Umweltgifte abbauen und so entgiften. Tees und Massagen begleiten diese Diät.

Wie ist das Wirkungsprinzip der Diät?
Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass der Körper durch diese Maßnahmen Giftstoffe abbaut. Außerdem soll diese Diät der Entgiftung dienen und ist daher nicht für die Gewichtsreduktion gedacht.

Wie ist das Wirkungsprinzip der Diät?
Formula-Diäten wie Almased basieren darauf, Mahlzeiten durch Eiweißshakes oder Diätriegel zu ersetzen. Kohlenhydratarme und eiweißreiche Kost sollen zu Gewichtsverlust führen.

Wie ist das Wirkungsprinzip der Diät?
Humanes Choriongonadotropin (HCG) ist ein Hormon, das während der Schwangerschaft gebildet wird. Ergänzend zur täglichen Kost wird die Einnahme von HCG in Form von Tropfen, Pastillen oder Tabletten empfohlen, um Bauchfett abzubauen.

Ist das gesund und worauf muss ich achten?
Der wissenschaftliche Nachweis fehlt. Aufgrund einer zu geringen Energie- und Nährstoffzufuhr kann es zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Leistungsabfall und Kreislaufstörungen kommen.

Was und wie viel darf man essen?
Meist werden drei Mahlzeiten am Tag mit einem Abstand von mindestens fünf Stunden eingenommen, die entweder Kohlenhydrate oder Proteine enthalten. Abends gibt es kohlenhydratarme Lebensmittel, um die nächtliche Insulinausschüttung zu drosseln.

Ist das gesund und worauf muss ich achten?
Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gibt es keinen Grund, Kohlenhydrate und Proteine getrennt zu essen. Der Körper kann beides gleichzeitig verarbeiten. Auch fehlt der Nachweis, dass eine geringe nächtliche Insulinausschüttung die Gewichtsabnahme dauerhaft fördert. Langzeiterfolg fragwürdig.

Wie ist das Wirkungsprinzip der Diät?
Die Fastentage sollen zur Gewichtsabnahme führen. Unklar ist, was an den anderen Tagen passiert, weil jeder selbst entscheiden kann, was er an diesen Tagen isst und trinkt.

Wie ist das Wirkungsprinzip der Diät?
Die Theorie der Steinzeiternährung geht davon aus, dass sich der menschliche Organismus an das Nahrungsumfeld der Altsteinzeit, des Paläolithikums, genetisch angepasst hat.

Ist das gesund und worauf muss ich achten?
Die Annahme, dass nur die Gene das Ernährungsverhalten prägen, greift zu kurz. Viele Faktoren wie das Erlernen bestimmter Verhaltensmuster, die Prägung durch das soziale Umfeld sowie physiologische Mechanismen beeinflussen ebenso unsere Ernährungsweise. Die Diät ist nicht zu empfehlen.


Der größte Vorteil von dieser Diät ist das du in kurzer Zeit viele Kilos verlieren kannst. Damit legt diese Diät den Grundstein für eine langfristige Ernährungsumstellung. Und die Umstellung auf eine gesunde Ernährung muss auch dein Ziel sein. Egal mit welcher Diät du abnehmen möchtest. Ein weitere Vorteil ist die einfache Zubereitung. Pulver mit Wasser oder Milch vermischen, 2 Esslöffel Öl dazugeben und fertig. Almased eignet sich also besonders für Berufstätige. Das lästige Kalorien zählen ist bei dieser Diät nicht nötig.

Da ein Produkt nicht nur Vorteile haben kann sind hier die Nachteile von Almased. Als erstes ist es der Geschmack der vor allem auf Dauer sehr eintönig ist. Es braucht deshalb einen gewissen Willen den Diätshake jeden Tag zu trinken. Almased enthält wenig Magnesium und essentielle Fettsäuren. Die empfohlenen 2 Esslöffel Pflanzenöl, welche unter jeden Shake gemischt werden sollten, enthalten jedoch genügend Magnesium und Fettsäuren.

Ich halte Almased für ein sehr gutes Produkt mit dem man schnell abnehmen kann. Almased sollte jedoch der Einstieg in eine gesündere Ernährung sein. Wenn du nach den 14 Tagen wieder normal weiter isst, hast du die verlorenen Kilos schneller wieder drauf wie dir Lieb ist. Treibt mehr Sport und ernährt euch Gesund dann könnt ihr dauerhaft euer Wunschgewicht halten.

Wer abnehmen will, muss sicherlich seine Einstellung zu verschiedenen Themen ändern, einige finden sich auf der linken Seite. Aber auch konkrete Tips werden häufig gewünscht - und hier sind sie nun! Weitere Diättipps und Hilfestellungen werden hier regelmäßig ergänzt - kurz und einprägsam. Auf Wunsch werden hier auch Eure erfolgreichen Tipps veröffentlicht.

. oder Essen, so viel du kannst: Wenn alles inklusiv ist - das muss man doch ausnutzen?
Also iss, so viel du möchtest, ohne diese Überschrift wörtlich zu nehmen, sei dir bewusst, was du dir leisten kannst, ohne dir allzu viele Sorgen um deine Kalorienbilanz zu machen - es gibt wenige Bilanzen, bei denen wir ein "Minus" auf die leichte Schulter nehmen können.

Eine kritische Auswahl angesichts des "Überangebots" im Sinne des "Ich bin doch kein Gourmant (Vielfraß), sondern ein Gourmet (Genießer)" stärkt das Selbstbewusstsein. Gibt es Salat und Gemüse ohne fette Saucen?

. was wir essen wollen, müssen wir, und wissen ganz selbstverständlich, was das Richtige ist.
Wenn da nur nicht noch manchmal die Gelüste wären. Aber das legt sich, spätestens, wenn die Nahrungsumstellung erfolgreich abgeschlossen ist.

Wer erfolgreich ist, erwartet normalerweise auch eine Belohnung; das ist beim Abnehmen nicht anders. Wer zu bescheiden ist, sich hierfür zu belohnen, verzichtet aus lauter falschverstandener Bescheidenheit noch aufs Abnehmen?
Als Belohnung geeignet sind weniger essbare Dinge, sondern eher etwas zum Anziehen, für die Wohnung usw. Achtung: Zu viel Belohnung kann zur teuren Angewohnheit werden!
Kostenlos ist hingegen die Belohnung, sich einfach besser zu fühlen. Auch, wer bei einem Gewichtsstillstand kein Gramm abgenommen, sich aber "richtig" verhalten hat, kann stolz auf sich sein.
Die Tendenz, sich für den Verzicht aufs Essen wiederum mit Essen oder Trinken zu belohnen, würde zu einem altbekannten Problem führen. Nebenbei: Weder die schönsten Belohnungen noch Glück sind käuflich.

. gibts doch gar nicht, denkst du. Was sind aber die Zugaben bei der "Junior-Tüte" sonst? Die Tüte wird leergegessen, und als Belohnung gibt es ein Spielzeug. Meist übrigenes ein Wegwerfspielzeug, das nichts taugt. Die Kundschaft soll ja wiederkommen. Hat trotzdem Suchtcharakter, wie der Inhalt der Überraschungseier.

Keine Tippsammlung kommt ohne diesen Ratschlag aus. Irgendetwas kann also nicht so selbstverständlich sein an der Bewegung; was ist da schiefgelaufen? Wie alt fühlen wir uns denn? Irgendwelche Wehwechen, Einschränkungen? Was tun? Was ist mit der Lust an der Bewegung, was ist mit der Lust?

Auch, wenn das Angebot überwältigend ist: Du musst nicht alles probiert haben, es bleibt sowieso wenig Erinnnerung an den Geschmack, und soo neu kann das Gebotene auch nicht sein. Konzentrierst du dich mehr auf den Anlass des Essens oder auf das Essen?

Hier stellt sich die Frage, ob sie überhaupt ohne Reue geniessbar sind: Über den Nähr- oder Brennwert finden sich auf den Tüten oder Dosen keine Angaben; laut lf30.de haben wir es mit ca. 470 - 560 kcal. pro hundert Gramm zu tun, auch wenn sie "light" heißen oder "funny-frisch" - eigentllich nicht mehr lustig!

. liegen vor, wenn wir mit der Ernährung etwas falsch machen. Wer einen empfindlichen Magen hat, spürt das sofort. Wer "nur" abnehmen will, spürt seine Fehler nicht sofort, sondern sieht sie auf der Anzeige der Waage. Wenn wir uns die Frage: "Was habe ich falsch gemacht?" ehrlich beantworten können, ist das schon mal ein guter Anfang. Wer will schon den gleichen Fehler mehrmals - und auch noch bewusst - wiederholen? Oder, um es etwas milder auszudrücken: Warum tappen wir immer wieder in die gleichen Diätfallen?

Alles, was irgend dick macht, meiden, und die Abnehmsonne scheint? Nicht ganz, denn wer es beim Weglassen übertreibt, lässt auch viel Genuss weg. Trotzdem ist es sinnvoll, sich der versteckten, der heimlichen und unheimlichen Dickmacher bewusst zu sein.

Das Nahrungsangebot ist allgegenwärtig, fast paradiesisch.
Zwar sind wir hier von Anfang an vertrieben worden - nur Adam
und Eva hatten für kurze Zeit die Gelegenheit, im Paradies zu le-
ben, aber wir wünschen es heftig zurück.
Die Hühner im Schlaraffenland legen ". geschwind Spiegelei mit
Schinken oder Omletten mit Spargelspitzen. ". Da gibt es keine
Möglichkeit, auszuweichen. Du glaubst, du dürftest?
Wenn du jetzt auch noch glaubst, schlank sein zu müssen, steckst
du vollends in der Falle widersprüchlicher Anweisungen.

Käse z.B. ist mal erlaubt, mal verboten. Bei niedrigem Fettgehalt darf ich zuschlagen?
Wenn du fett- bzw. kalorienreduzierte Lebensmittel zu dir nimmst, solltest du die gleichen Mengen wie vorher essen.
"Genuss ohne Reue" sollte doppelter Genuss sein - nur nicht auf die Mengen bezogen. Mach halt bei Gemüse eine Ausnahme. Da gilt weiterhin: "Blaukraut bleibt Blaukraut. " Bald finden wir Kohlköpfe mit einem Aufkleber, der uns ihren Verzehr erlaubt.
Wer Lebensmittel mit dem Siegel der Erlaubnis kennzeichnet, geht nicht davon aus, dass der Konsument mündig ist, hat auch wenig Interesse daran.

oder auch "Gefrorenes" soll doch hauptsächlich der Kühlung dienen - deshalb ist Sahne als Inhaltsstoff eigentlich entbehrlich. Konsistenz- und Handhabungsfragen, wie sie sich in der Eisdiele und der Industrie stellen, sind für uns zweitrangig; probieren wir also mal die selbstgemachte "Sorbetvariante", zudem mit wenig Zucker.
Der leckere Eisbecher in der Eisdiele muss deshalb kein Tabu sein - wenn wir ihn als z.B. komplettes Mittagessen akzeptieren.
Da dieses "Mittagessen" aber kaum Ballaststoffe enthält, stimmen uns die "Spaghetti" mit Erdbeersauce doch wieder nachdenklich - "Haben Sie auch Vollkornspaghetti?"

Der Mensch ist kein Computer, ist keine Maschine. Wir können uns nicht einfach umprogrammieren - ein altes Programm löschen und ein neues installieren. Unsere Erinnerungen sitzen tief, sind eingraviert.
Vielleicht haben wir in der Neugier, im Trieb, Neues zu erfahren und zu erleben, noch einen Verbündeten.
Wie wir leben, besonders, wie wir uns ernähren, wird von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen startk mitgeprägt. Die Ernährungsumstellung der gesamten Gesellschaft findet ständig statt; "Die Zeiten ändern sich". Das macht die Ernährungsumstellung zunächst nicht einfacher.

Führen wir zu den obengenanten fünf Esstypen noch einen sechsten ein:
Der ezessive Esstyp nimmt außerordendlich viel zu sich, ist ausschweifend und maßlos. Wurde früher auch als "Vielfraß" bezeichnet.
Wenn Exzesse auch ein vorübergehend großartiges(?) Gefühl vermitteln, und körperlich meist noch "gerade so" zu verkraften sind, ist es in Hinblick auf den folgenden Tag wohltuender, auf den Exzess zu verzichten; Körper und Seele sind dankbar, nicht unnötig belastet zu werden.

Nicht immer ist die wohlmeinende Familie eine hilfreiche Umgebung, so dass es auch einmal angezeigt sein kann, auf die "hochlöbliche" Gesellschaft zu verzichten. Manchmal muss man üben, mit Besserwissern, die gar nichts besser wissen, umzugehen, manchmal Nachsicht.

Die Hauptsache ist doch, dass die Liste der "Fettverbrenner" erweitert werden konnte. Wenn auch Wasser nichts verbrennt, sondern zum Löschen da ist. Ein Glas Wasser schadet auch nicht. Löschen wir also diese brennende Hoffnung, doch noch einen magischen Diätersatz zu finden.