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Vitamine & Co.
„Trotzdem liefert die 1000-Kalorien-Diät alle wichtigen Nährstoffe und kann ein guter Start zu einer langfristigen Ernährungsumstellung sein“, so Expertin Dr. Backes. Obst und Gemüse versorgen Sie nicht nur mit Vitaminen und Mineralien, sondern auch mit sekundären Pflanzenstoffen - wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung. Sie schützen vor freien Radikalen. Auf den Tisch kommt auch Fisch. Er enthält viele gefäßschützende, ungesättigte Fettsäuren, dazu Jod und Selen. Fettarme Milchprodukte und Wurstwaren liefern viel Geschmack und wenig Kalorien. Und Vollkornprodukte enthalten mehr Ballast- und Mineralstoffe als die vergleichbaren »weißen« Produkte. Doch keine Angst: In unserer Diät sind die üblichen Ernährungsgewohnheiten berücksichtigt: Es gibt also auch mal eine Praline oder einen Marmeladentoast!

1. Trinken Denken Sie daran, mindestens zwei Liter am Tag zu trinken. Besonders geeignet sind Wasser, Saftschorlen aus Obst- und Gemüsesäften sowie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Aber auch 2 bis 3 Tassen Kaffee oder Schwarztee sind erlaubt.

2. Ablenkung Versuchen Sie, nicht den ganzen Tag ans Essen zu denken, sondern lenken Sie sich ab. Gehen Sie z. B. ins Kino oder gönnen Sie sich ein Entspannungsbad.3. Bewegung Wenn Sie nicht nur Ihre Ernährung umstellen, sondern sich gleichzeitig viel bewegen, können Sie noch mehr abnehmen. Schon täglich 30 Minuten Spazierengehen an der frischen Luft sind gut für Körper und Seele!

3. Bewegung Wenn Sie nicht nur Ihre Ernährung umstellen, sondern sich gleichzeitig viel bewegen, können Sie noch mehr abnehmen. Schon täglich 30 Minuten Spazierengehen an der frischen Luft sind gut für Körper und Seele!

Rinderroulade an Kartoffelschnee
100 g mageres Rindfleisch, 50 g Gewürzgurken (Glas), 1 TL Rapsöl, Suppengrün, Gemüsebrühe, 100 g geschälte Kartoffeln, 50 g Endiviensalat, 50 g Radicchio, 1 TL Rapsöl
Rindfleisch salzen, pfeffern, Gurke in Stifte schneiden, das Fleisch damit belegen, zur Roulade einrollen und mit Stäbchen oder Faden befestigen. Die Roulade in einem mit Rapsöl gefetteten Schmortopf anbraten, das Suppengrün dazugeben und mit etwas Wasser oder Gemüsebrühe ablöschen, zugedeckt garen. Den Bratenfond mit dem Gemüse durch ein Sieb geben und abschmecken. Die gekochten Kartoffeln noch heiß durch eine Presse drücken, mit der Roulade und dem Fond anrichten. Für den Blattsalat eine Soße aus 1 TL Öl, Essig oder Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Salatkräutern zubereiten. Endiviensalat und Radicchio mit der Soße vermengen.
Energie: 310 kcal (Eiweiß: 32 g; Fett: 12 g; KH: 17 g)

Broccolicremesuppe mit Brot
300 g Broccoli, 50 g Kartoffeln, 1 EL saure Sahne (10 % Fett), 1 EL Parmesan, Petersilie, 1 Scheibe Toastbrot, etwas Gemüsebrühe u. Muskat zum Abschmecken, 1 BirneBroccoli zerkleinern, in Wasser dünsten, etwas Gemüsebrühe angießen, garen. Kartoffeln kochen. Broccoli durch ein Sieb streichen, mit zerdrückten Kartoffeln verrühren, mit saurer Sahne u. Muskat abschmecken. Petersilie und geriebenen Käse darüberstreuen. Dazu Toast. Dessert: Birne.
Energie: 305 kcal (Eiweiß: 19 g; Fett: 12 g; KH: 31 g)

Müsli mit Schinken-Toast
2,5 EL Haferflocken, 1 TL Zitronensaft, 1 Becher Joghurt (150 g/1,5 %), 50 g Birne (etwa eine halbe Birne), 1 Scheibe Vollkorntoast, 1 TL Butter, 1/2 Scheibe geräucherter Schinken

Aus Haferflocken, Zitronensaft, Joghurt und der Birne ein Müsli herstellen, Toast mit Butter bestreichen und mit Schinken belegen.
Energie: 305 kcal (Eiweiß: 15 g; Fett: 10 g; KH: 39 g) Apfel
1 Apfel
Energie: 55 kcal (Eiweiß: 0 g; Fett: 1 g; KH: 11 g)

Bunter Bohneneintopf
100 g gekochte weiße Bohnen (40 g Rohgewicht), 100 g Lauch, 50 g Kohlrabi, 100 g Karotten, 1 TL Butter, 10 g Kräutermischung (frisch oder aus der Tiefkühltruhe), geriebener Käse, Lauch in Röllchen, Kohlrabi in Stifte und Karotten in Würfel schneiden, alles in Butter andünsten. Mit Salz, Pfeffer und der Kräutermischung würzen. Mit etwas Gemüsebrühe angießen und köcheln lassen. Die gegarten weißen Bohnen zugeben, abschmecken und notfalls etwas nachwürzen, mit dem geriebenem Käse bestreuen.
Energie: 260 kcal (Eiweiß: 16 g; Fett: 10 g; KH: 25 g)

Lachsscheibe waschen und im Grillgerät oder Backofen garen. Kartoffeln als Salzkartoffeln garen und mit Lachs, Dill und Zitronenscheibe anrichten. Für die Salatsoße, Joghurt, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Kräuter verrühren. Römersalat mit der Soße vermengen.
Energie: 255 kcal (Eiweiß: 23g; Fett: 8 g; KH: 23 g)

Curry-Hähnchen mit Gemüse
100 g Hähnchenbrust, 2 TL Rapsöl, 125 g frische Möhren, 125 g frischer Kohlrabi, Gemüsebrühe, 1 EL saure Sahne (10 % Fett), 150 g Kartoffeln, Currypulver, Petersilie, Muskat

Hähnchenbrust mit Currypulver einreiben und in Öl anbraten. Mit etwas Gemüsebrühe ablöschen und garen. Kartoffeln als Salzkartoffeln garen. Möhren und Kohlrabi in Würfel oder Stifte schneiden, in wenig Salzwasser garen, salzen, pfeffern und mit etwas Muskat würzen. Mit saurer Sahne und Petersilie abschmecken. Hähnchenbrust mit Kartoffeln und Gemüse anrichten.
Energie: 315 kcal (Eiweiß: 31 g; Fett: 7 g; KH: 32 g)

Gegarte Nudeln in Butter schwenken, würzen und in eine leicht gefettete Auflaufform geben. Mit Parmesan bestreuen und im Ofen überbacken. Für die Salatsoße Joghurt mit Öl, Essig oder Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Kräutern verrühren. Den Blattsalat mit der Soße anrichten.
Energie: 255 kcal (Eiweiß: 11 g; Fett: 12 g; KH: 24 g)

Rotbarsch an Kräutersoße
100 g Rotbarsch, 1 EL Saure Sahne (10 % Fett), 80 g Reis parboiled, gegart (25 g Rohgewicht), 1 TL Rapsöl, Dill, 15 g Joghurt (3,5 %), 50 g Karotte, 50 g Rote Bete, 50 g Apfel, 50 g Feldsalat, Essig oder Zitronensaft, Salatkräuter

Rotbarschfilet in wenig Wasser mit Salz, Pfeffer und Petersilie dünsten. Den Jus durch ein Sieb geben und mit saurer Sahne und gehacktem Dill abschmecken. Gegarten Reis mit dem Fisch zusammen anrichten. Für die Salatsoße Öl, Joghurt, Essig oder Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Salatkräuter verrühren. Geriebene Karotte, Rote Bete, Apfel und Salat mit Soße vermengen.
Energie: 350 kcal (Eiweiß: 27 g; Fett: 12 g; KH: 33 g)

Vollkorn-Toast mit Butter bestreichen, mit den Tomatenscheiben belegen, salzen und pfeffern. Den Emmentaler darüberlegen und im Ofen überbacken. Für die Salatsoße Joghurt, Essig, Senf, Salz und Pfeffer mit den Salatkräutern verrühren. Kopfsalat mit der Soße vermengen.

rgehackten Zwiebel und Kräutern, Salz und Pfeffer vermengen, abschmecken und in die Champignons füllen. Auflaufform mit Öl fetten, Champignons hineingeben und im Ofen garen. Mit den gegarten Nudeln anrichten.
Energie: 280 kcal (Eiweiß: 14 g; Fett: 10 g; KH: 33 g)

Bunter Salat mit Käse
1 TL Rapsöl, 50 g Gurke, 30 g Radieschen, 100 g Gemüsepaprika (grün), 1 Scheibe Vollkornbrot, 1 kleine Scheibe (20 g) Bergkäse (45% F.i.Tr.), Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Dill)

Pikante Kartoffelsuppe
200 g Kartoffeln, 150 g Lauch, 100 g Karotten, 1 TL Butter, 2 EL saure Sahne (10 % Fett), 1 Scheibe Toastbrot, Curry, Muskat, Majoran, Petersilie, etwas Gemüsebrühe, 100 g frische Ananas

Gewürfelte Kartoffeln mit Suppengrün, Zwiebeln und 1 TL Curry in Butter andünsten, mit etwas Gemüsebrühe angießen und köcheln lassen. Nach 5 Minuten Lauchstreifen zufügen und weiter köcheln lassen. Kurz vor dem Servieren fein geriebene Karotte, saure Sahne, Salz, Pfeffer, etwas Muskat und Majoran dazugeben und abschmecken. Mit Petersilie bestreut anrichten. Dazu Toastbrot reichen. Als Dessert: 100 g frische Ananas.
Energie: 375 kcal (Eiweiß: 12 g; Fett: 9 g; KH: 59 g)

Annemarie B. aus Stuttgart (27.05.2016): Habe Ramilich verschrieben bekommen, damit richtige Hustenanfälle usw., dann Candesartan mit dem Erfolg Wasseransammlungen, dann Amlodipin mit dem Erfolg, daß mein Schwindel noch schlimmer wird. Habe alles abgesetzt. Was soll ich tun?

Nurettin A. aus Herne (21.05.2016): Ich bin ein Türke. Der Grund, warum ich das sage, ist, dass ich Bluthochdruckpatient bin, aber wenn ich in die Türkei reise, sinkt mein Blutdruck. Ich möchte wissen, warum mein Blutdruck in der Türkei sinkt. M.f.g, A.

Hildegard L. aus Sundhagen (19.05.2016): Bei mir wurden schon in jungen Jahren (20) enorme Bluthochdruckwerte festgestellt. Nach eingehenden Untersuchungen in der Universitätsklinik Mainz wurde funktioneller Bluthochdruck diagnostiziert. Es wurden mir damals Atosil sowie blutdrucksenkende Medikamente verabreicht – weiterhin erlernte ich damals autogenes Training. Im Laufe der Jahre wurden Antidepressiva sowie verschiedene blutdrucksenkende Medikamente eingesetzt; jedoch trat der Hochdruck zeitweise immer wieder mit hohen Werten auf. Dazu möchte ich bemerken, dass ich immer viel Sport trieb, gerne an der frischen Luft bin sowie stets Normalgewicht hatte.
Nun bin ich verrentet und mit meinem Ehemann in das schöne und ruhige Mecklenburg-Vorpommern gezogen, wo wir ein beschauliches Leben führen. Ich achte auf meine Ernährung (salzarm, viel Obst, Buttermilch, Vollkornprodukte) und mein Gewicht ist immer noch im Normalbereich, jedoch mein Bluthochdruck ist wieder sehr hoch (170/95) trotz Einnahme von morgens und abends je 1 Ramipril 5 mg und 1 Amlodipin 5 mg. An Antidepressiva nehme ich morgens 1 Sertralin sowie je nach Bedarf bis zu 3 x 1 Mirtazipin 15 mg. Was kann ich noch tun, um meine Blutdruckwerte ins Gleichgewicht zu bringen?

Herbert S. aus Herne (02.05.2016): Mein Blutdruck ist seit 2002, als ich in den Ruhestand ging, zu hoch. Kann ihn nur mit Medikamenten niedrig halten, obwohl ich alles mache, was empfohlen wird: Täglich Sport, salz- und zuckerarme Vollwertkost, stressfreies Leben, viele soziale Kontakte und einen BMI von 23,6. Gibt es darüber hinaus noch etwas, das mir helfen könnte?

Günter aus Leipzig (16.04.2016): Ich kann nur unterschreiben, dass regelmäßiger Ausdauersport den Blutdruck nachhaltig senkt. Ich bin selbst regelmäßig sportlich aktiv, fahre viel mit dem Fahrrad, gehe in Step-Aerobic-Kurse, betreibe Krafttraining. Sport ist für mich ein zentraler Punkt. Mein Blutdruck kann besser nicht sein, da sich dieser im Bereich Systole 117 +/-5 und Diastole 70 +/- mmHg bewegt. Fühle mich sauwohl.

Bettina B. aus Gütersloh (08.04.2016): Lieber Herr Prof. Gohlke, kürzlich habe ich gelesen, dass 70 % des Einflusses auf den Blutdruck durch Lebensstilfaktoren hervorgehen. Können sie mir hierzu eine Quelle nennen? Das wäre superhilfreich, ich danke Ihnen vorab, besten Gruß von Bettina B.

W. S. aus Schmitten (27.03.2016): Hallo zusammen! Sicher ist ein ideales Körpergewicht anzustreben schon einmal sehr positiv. Viel Bewegung an frischer Luft (wenn möglich am Waldrand oder in Seenähe) wegen erhöhter Sauerstoffzufuhr. Das alleine wird es meist nicht sein, aber wie gesagt, kann etwas helfen. Dazu salzarme, fettarme Kost, viel Gemüse und Obst. Mediterran kochen (oder auch chinesisch, tailändisch etc.). Gute, entspannende Musik kann Herz und Blutdruck sicherlich auch helfen, wieder auf Normalwerte zu kommen. Auch etwas gelenkschonender Sport wie Minigolf, Tanzen, Radfahren, Nordic-Walking, Bogenschießen, Golf sind gute Sportarten, um den Blutdruck zu senken. Klassik, Filmmusik und, wie sagt man, „Abchillmusik-Chillout“. Viele Menschen sind leider berufsmäßig auch sehr eingespannt und da sollte man sich gerade z. B. vor dem Schlafengehen einen ca. 30 min. Spaziergang gönnen. Mit Freunden, Bekannten oder Partner(in). und vielleicht mal etwas weniger den Bleifuß am Steuer betätigen und entspannter fahren und ankommen.

Kathrin B. aus Marienthal (07.03.2016): Durch mehrmaligen Sport in der Woche und Gewichtreduktion durch Ernährungsumstellung habe ich meinen Blutdruck ziemlich gesenkt und nehme zurzeit anstatt 2 Tabletten nur noch eine halbe. Erfolg schon nach 6 Wochen.

C. W. aus Aachen (24.02.2016): Mein Mann hatte früher, nach der Einnahme von Ramipril und Ramiplus, Nebenwirkungen wie dick angeschwollene Füße etc. und wir suchten nach Alternativen. Zur Zeit nimmt mein Mann Arginin und die Schüssler Salze 3, 5 und die 7. Zwischendurch manchmal die Nr. 15. Klar sollte man auf sein Gewicht achten, aber ich denke mal, dass diese beiden folgenden Dinge auch hilfreich bei der Senkung des Blutdrucks sein können: Jeden Morgen ein Glas Grapefruitsaft (Vorsicht! kann die Wirkung mancher Medikamente beeinflussen) und ein Glas Rote Bete Saft. Heute war der Blutdruckwert meines Mannes, wohl gemerkt nachmittags nach 2 Tassen Kaffee mit Dosen-Milch: 140/74. Ich vermute mal die Kombination passt mit einer 5 zu 2-Diät, wo man an 2 Tagen in der Woche z. B. montags und donnerstags die Kalorienzufuhr auf 500 Kalorien für Frauen und für Männer auf 600 Kalorien runter fährt. An den übrigen Tagen sollte man nicht mehr als 2000 Kalorien zu sich nehmen, die Essgewohnheiten ändern sich automatisch, weil man bei dieser Diät einfach nicht hungern muss und zwar nicht auf einen Schlag massig abnimmt, dafür weniger aber beständig in einem Monat sind 3 Kilo möglich. Ich wünsche allen gute Besserung und viel Erfolg bei der Senkung des Blutdrucks mit alternativen und natürlichen Mitteln.

Chris aus Berlin (23.02.2016): Ich arbeite als Fitnesstrainerin und trotzdem leide ich unter Bluthochdruck. Durch regelmäßiges Ausdauertraining konnte ich ihn stabilisieren, aber dennoch möchte ich ihn ohne Medikamente (ich nehme Biso Lich) weiter nach unten senken.

Jürgen K. aus Küps (22.02.2016): Absolut wichtig. Schon in der Schule sollte unterrichtet werden, wie gefährlich und heimtückisch ein hoher Blutdruck ist. Jeder Mensch, der lange gesund bleiben möchte, sollte deshalb wissen, wie er seinen Blutdruck niedrig halten kann. Deshalb bin ich Ihnen für Ihre wertvollen Informationen sehr dankbar.

Wolfgang aus Oer-Erkenschwick (22.02.2016): Ich war schon als junger sportiver Mann mit Bluthochdruck belastet (192/110) und von daher schon seit meinem 17. Lebensjahr auf Medikamente angewiesen (ß-Blocker, ASS etc.). Vor gut 8 Jahren mit 53 Jahren dann der absolute Knaller: schwerer Hinterwandinfarkt, mit erfolgreicher REHA etc.; seitdem weiter auf lebenserhaltende Medikamente angewiesen. Die Mittelmeerküche mit ihren tollen Gewürzmöglichkeiten hat bei mir Zuhause zudem Einzug gehalten und alle gehärteten Fette wurden aus der Küche verbannt. Salz nur noch da, wo es unumgänglich sein muss. Butter so gut wie gar nicht mehr, dafür auf Empfehlung der Lebensmittelberaterin in der REHA Reformmargarine. Sport mache ich natürlich weiter, inzwischen aber nach 50 Jahren im Sportverein jetzt im Fitnessstudio (Kraft- und Ausdauersport). Blutdruck im Allgemeinen top (medikamentös gut eingestellt).

Gerd aus Berlin (15.02.2016): In Zusammenhang mit Sport (Fahrradfahren) und bewusster Nahrungsaufnahme mit Reduzierung von Salz konnte ich eine langsame (leider sehr langsame) Gewichtsreduktion erreichen, was die Einnahme der von mir so verhassten Medikamenten vermeiden konnte.

Dr. Willy F. aus Baiersbronn (11.02.2016): L-Arginin hilft mir. Ich war in Rehabilitation bei Herrn Prof. Dr. Stefan Jost in Bad Krozingen, ein hervorragender Arzt. Nach einer Herzoperation im Uni-Spital Basel vor 5 Jahren bin ich medikamentenfrei.

R. D. aus Hamburg (10.02.2016): Medikamente haben immer auch Nebenwirkungen und können somit auch gefährlich für Körper und Geist sein. Ich denke, dass es ganz wichtig ist, alles zu tun, was man für seine Gesundheit machen kann. Wir leben nur einmal, das schulden wir unserem Körper und unserem Verstand, unserer Gesundheit und unserem Herzen, dass wir bewusst durchs Leben gehen und uns selbst formen, anstatt uns formen zu lassen.

Ernst N. aus Kerpen (08.02.2016): Die natürliche Senkung des Blutdruckes muss meines Erachtens der erste Schritt sein, denn bei der Einnahme von Medikamenten gilt immer: keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Außerdem geht es der Pharmaindustrie auch ums Geldverdienen. Wenn ich durch Eigeninitiative ohne Nebenwirkungen und ohne Kosten etwas erreichen kann, wäre ich doch blöd, wenn ich es nicht täte.

Uwe aus Kassel (26.01.2016): Ich hatte vor 3 Jahren die Diagnose Bluthochdruck. Die Ärztin, die auch Alternativmedizin anbietet, verschrieb mir trotz Nachfrage nach Alternativ einen Blutdrucksenker. Die Nebenwirkungen, die eintreten könnten, waren mir zu riskant – also googeln. Mit Olivenblättertee und Leinöl (habe jeden Tag einen 1/2 l Tee und 5-6 Esslöffel Öl genommen) nach 5-6 Wochen der Erfolg: Meine Blutdruckwerte sanken und sanken mit der Zeit, heute trinke ich es 2-3 x die Woche und der Blutdruck ist/bleibt normal.

Michael aus Hohen Neuendorf (23.01.2016): Medikamente behandeln die Symptome. Natürliche Maßnahmen bekämpfen die Ursachen! Bin leider wieder in alte Lebensgewohnheiten zurückgefallen und komme zurzeit ohne Medikamente nicht aus.

Bruno L. aus Frickenhausen (09.01.2016): Ich hatte keinen hohen Blutdruck, bis ich an der Bauchaorta operiert wurde. Seit der Operation habe ich hohen Blutdruck. Mein Hausarzt kann mir das auch nicht erklären. Vielleicht kann das mir einer erklären. Ich schlucke Tabletten, die ich nicht vertragen kann.

Ohne Namen (04.01.2016): Nehme früh und abends jeweils 2 Tabletten, und früh und abends noch zusätzlich eine Tablette gegen Zucker. Zusätzlich spritze ich noch minimum 5 x tgl. Insulin und möchte versuchen, auf natürliche Weise bei der Blutdrucksenkung die Tabletten zu reduzieren.

Michael B. aus Waiblingen (25.12.2015): Ich möchte ohne Chemikalien in meinem Körper leben, ich lebe nur einmal und muss mich selbst um mich kümmern, dass es mir gut geht, und nicht die Pharmaindustrie.

Jimi aus Wiesbaden (16.12.2015): Meine Frau leidet seit 6 Jahren an hohem Blutdruck zwischen 165-115 und 195-105. Früher hat sie Votum plus genommen, ist eine Weile stabil geblieben, und jetzt verschreibt es ihr der Arzt nicht mehr, sie muss 60 € zuzahlen. Mit den anderen Tabletten ist es sehr schlimm, sie helfen nicht. Bitte, kann jemand mir helfen?

Gabriele H. aus dem Bezirk Neunkirchen, Österreich (10.12.2015): Mein größtes Manko ist, daß ich seit bald 20 Jahren eine schwere Gehbehinderung (sowie verschobene Lendenwirbel) habe, die auch starke Schmerzmittel erfordert. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Übergewicht, seit 3 Jahren bin ich insulinpflichtiger Diabetiker. Seit dieser Zeit muss ich auch ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen – eine Tablette am Tag bisher. War der Blutdruck bis vor kurzem immer respektabel, ist er in letzter Zeit zu hoch (ich messe 2 x täglich) und ich fühle mich auch sehr oft überhaupt nicht wohl. Obwohl ich ohnedies auf meine Ernährung achte, ist die oftmals mangelnde Bewegungsmöglichkeit ein großes Problem. Ich möchte aber unbedingt vermeiden, daß die Medikamentendosis erhöht werden muss und hoffe sehr, daß mir einige Tips hier dabei helfen werden.


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Versuchen Sie, sobald als möglich, den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Die Muskeln des Unterleibes sind nach Schwangerschaft noch schlaff und benötigen einige Monate, bis sie wieder in ihre alte Form zurückkehren. Die so genannte Rückbildungsgymnastik fördert die Rückbildung der inneren Organe und bringt die überdehnten Muskeln, insbesondere die Bauch- und Beinmuskulatur, wieder in Form. Beginnen Sie langsam mit leichten Übungen und übertreiben Sie nicht.

Bei einem Kaiserschnitt sollten Sie etwas länger warten. Verzichten Sie 4 bis 6 Wochen auf körperliche Anstrengung, insbesondere auf Beanspruchung der Bauchmuskulatur. Nach einem Dammschnitt (Episiotomie) sollten Sie ebenfalls warten, bis die Naht verheilt ist. Bei einer normalen Geburt kann man bereits wenige Tage nach der Geburt beginnen, die Beckenbodenmuskulatur zu trainieren. Das hilft, die Scheidenmuskulatur zu straffen und regt die Verdauung an.

Nach der Geburt treten häufig Probleme in Zusammenhang mit dem Beckenboden auf. So können beispielsweise manche Frauen das Wasser nicht mehr vollständig zurückhalten (Inkontinenz); besonders beim Lachen, Husten oder Niesen gehen kleine Mengen Urin ungewollt ab (Stessinkontinenz). Andere wiederum haben Schwierigkeiten mit dem Wasserlassen. Das verliert sich meist nach einiger Zeit wieder, und kann mit entsprechenden Übungen beschleunigt werden.

Versuchen Sie, sobald es geht, sich wieder so viel wie möglich zu bewegen. Bereits einige Wochen nach der Geburt können Sie durch Spazieren gehen die tägliche Bewegung mit dem frische Luft schnappen verbinden. Auch Ihrem Kind wird das tägliche Ausfahren gut tun.

Wundern Sie sich übrigens nicht, wenn Sie auch nach der Geburt noch aussehen, als wären Sie im sechsten Monat schwanger. Dazu trägt, neben der erschlafften Bauchmuskulatur in den ersten Tagen und Wochen noch die vergrößerte Gebärmutter bei. Die Rückbildung der Gebärmutter ist ein Prozess und kann mittels Tastuntersuchung kontrolliert werden. Der Stand des Gebärmutterfundus sollte sich direkt nach der Geburt 1 bis 2 Querfinger (QF) unterhalb des Nabels befinden, am 1. Tag nach der Geburt 1 QF oberhalb, am 5. Tag zwischen Nabel und Symphyse und 10 Tage nach der Geburt knapp oberhalb der Symphyse.

Sollte ich mal nach 253 Tagen Geiselhaft nach Ö zurückkehren, und der/die/das Außenminister und Journalisten erwarten mich, dann hoffe ich, sie behaupten im Vorfeld nicht, es wäre mir unmittelbar nach der Freilassung den Umständen entsprechend gut gegangen. Dass sowas etwa in der kleinformatigen Tageszeitung steht, ist ja kaum anders zu erwarten, aber von der ORF-Berichterstattung wünsche ich mir schon etwas mehr Sprachgefühl. Schließlich fällt der korrekte Sprachgebrauch auch unter Bildungsauftrag.

Ganz abgesehen von sprachlichen Spitzfindigkeiten bin ich der Ansicht, dass das Thema von den Medien übertrieben breitgetreten wurde und wird – ich glaube nicht, dass das irgendjemandem dient; den ehemaligen Geiseln jedenfalls bestimmt nicht. Die werden froh sein, wenn sie die Tür hinter sich schließen können und ihre Ruhe haben. Und ob da Geld geflossen ist oder nicht, ist doch für den Durchschnittsbürger auch eher von untergeordneter Bedeutung, zwar nicht in Bezug auf den Verbleib seines Steuergeldes, aber zumindest angesichts seines doch sehr beschränkten Stimmgewichtes in dieser Frage.

Die Überschrift zu diesem Eintrag gibt noch mehr Einblick in die weite Welt des Sprachunsinns. Die Frage ‚Wie ist das werte Wohlbefinden?‘ erreichten schon etliche Male diverse spinnwebenverhangene Winkel meiner sprachzentralen Graumasse. Was soll man darauf antworten? ‚Nicht vorhanden‘?

Als korrekte Antwort auf solche floskelhaften Fragen wie deine oben genannte oder deren Abart „Wie geht’s?“, auf Wunsch mit einem angeschlossenen dativischen Personalpronomen, empfiehlt sich im Übrigen die Antwort „Bestens, aber das wird schon.“

Hihi, das ist wenigstens wahr.;)
Aber mir geht ja hier weniger um die Floskelhaftigkeit – ich freu mich ja, wenn jemand (wirklich) an meinem Befinden interessiert ist. Wenn er aber schon voraussetzt, dass es sich ohnehin nur um ein Wohlbefinden handeln kann, braucht er mich ja gar nicht mehr danach zu fragen. Alles klar?
Ist sozusagen eine echte rhetorische Frage, aber nicht aus Antwortsinnlosigkeits- sondern aus Fragensinnhaftigkeitsgründen.

Witzig – über die „entsprechenden Umstände“ habe ich mich auch geärgert. Noch schlimmer fand ich eine Formulierung in die Richtung: „Eine Überraschung war der hervorragende gesundheitliche Zustand der Ex-Geiseln. Ein Arzt meinte, es ginge ihnen den Umständen entsprechend.“
Ich finde das noch dümmer – denn wie jedem sich bei halbwegs klarem Verstand befindlichen Menschen klar sein müsste, wäre ein den Umständen einer fast einjährigen Geiselhaft mitten in der Wüste ENTSPRECHENDER Gesundheitszustand katastrophal. Aber bitte. Man ärgert sich ja gerne *g*.

Genau genommen frage ich mich manchmal schon, wie es „den Geiseln“ tatsächlich ergeht. Ich denke mal: zwischen Siechtum, Todesangst und abgrundtiefer Demütigung einerseits und akzeptablem menschlichen Umgang, Abenteuer und ehrlichem Gedankenaustausch bis hin zur Sympathie ist womöglich alles drin? – Aber ich muss zugeben, dass ich ins Blaue hinein fantasiere und weder jemals in ähnlicher Rolle gewesen wäre, noch mich sonderlich mit Geisel-Berichten und -Erfahrungen befasst hätte.

Falls Frau K. und Herr E. die Berichterstattung in manchen Medien und vor allem die Kommentare in diversen Internet-Foren verfolgen (man muss ihnen eigentlich empfehlen, das nicht zu tun) kann es ihnen den Umständen entsprechend nur sauschlecht gehen.

Zum Bildungsauftrag dürfte der ORF sowieso ein zunehmend gespanntes Verhältnis haben. Z.B. war bei einem Bericht über eine Vernissage im eingeblendeten Insert zu lesen, dass es sich um eine Ausstellung in der Gallerie (hab vergessen, welche) handelt.
Na ja, vielleicht wars auch nur ein Tippfehler … Trotzdem!

mkh, das wird schon so sein. Und man wird auch versuchen, sich bestmöglich mit der Situation zu arrangieren; jetzt nicht im Sinne eines Stockholmsyndromes, einer Überwältigung des alltäglichen Geisteszustandes zum Selbstschutz der Psyche, sondern auch im Rahmen des ’normalen‘ Denkens und Empfindens. Aber natürlich darf aus der Geiselhaft kein auch nur ansatzweise positiver Aspekt kolportiert werden, damit die Gesellschaft nicht vor den Kopf gestoßen wird oder sich fürchtet oder womöglich aus ihrem Schwarz-Weiß-Denken ausbricht. Die Bösen sind böse, und damit basta.

Aber nicht doch, Susanne, genau darum gings ja. Dass man sich in dieser hektischen und kurzlebigen Zeit nicht mehr die Mühe macht, richtige Texte zu verfassen (wie auch in der Reklame in deinem Mail zu sehen – danke dafür). Besonders, wenn es im Zusammenhang mit menschlichen Schicksalen passiert, halte ich eine genauere Auseinandersetzung mit dem gesprochenen oder geschriebenen Wort für unerlässlich. So kurzlebig nämlich die Zeit ist, und so gleichgültig die Menschen der Richtigkeit und Erträglichkeit ihrer Texte gegenüberstehen, so lange bleiben die Worte erhalten, sobald Google sie mal im Cache hat. Eigentlich eine paradoxe Entwicklung.

Etosha, ebenst. Ich versuche, alle romantisierenden Naivitätsblümchenvorhänge aus meinem Blickwinkel zu ziehen und möchte doch sagen, dass es gewisse – und zwar wirklich nur gewisse, nicht alle, nicht die Masse der – Entführungen und Geiselnahmen gibt, die ich aus politischen oder gesellschaftlichen Gründen gewissermaßen nachvollziehen können würde täte. In den Händen solcher Entführer würde ich vielleicht innerlich sogar zustimmen, wenngleich ich äußerlich lieber ganz woanders wäre. – So, aber jetzt genug gegengekämmt, ich alter Denkrebell, ich. – Freiheit für alle! Für die Entführten und die Entführer! Und schönes Wochenende!

Eine aufmerksame Katze erkennt man an ihren gespitzten, nach vorn gedrehten Ohren. Die Schnurrhaare sind ebenfalls nach vorn gerichtet und breit gefächert. Zunächst wirkt die Katze ganz ruhig, nur der Schwanz wedelt hin und her. Spielerisch erhebt sie die Pfote, um nach dem Objekt ihrer Aufmerksamkeit zu haschen.

Abwehr signalisiert die Katze mit seitlich weg geklappten Ohren. Die Pupillen werden groß, und die Schnurrhaare legen sich zurück. Der Schwanz peitscht hin und her. Übersieht man diese Abwehrhaltung, geht die Katze zur Verteidigung über, zeigt Ihre Krallen und teilt Hiebe aus. Dabei faucht, spuckt oder knurrt sie.

Angriffslustig zeigt sich die Katze vorwiegend bei Artgenossen. Sie baut sich mit hoch aufgerichteten Beinen vor ihrem vermeintlichen Feind auf. Die Ohren sind dabei nach hinten gedreht, die Schnurrhaare breit gefächert, die Schwanzhaare sträuben sich.
Die Katze duckt sich im rechten Winkel und wirft sich blitzschnell auf ihren Gegner. Die andere Katze rollt sich auf den Rücken und pariert mit Zähnen und Krallen. Diese Angriffshaltung ist bei zusammenlebenden Katzen meist eine Aufforderung zur wilden Balgerei.

Eine ängstliche Katze zieht sich in ein Versteck zurück und nimmt eine erstarrte Haltung an. Ihre Augen und Pupillen werden schmal, die Ohren und Schnurrhaare sind seitlich angelegt. Wenn sich die Angst steigert, geht die Katze blitzschnell zum Angriff über, dabei sträuben sich die Haare, die Pupillen werden riesengroß und der Schwanz peitscht hin und her. Katzenhalter tun gut daran, ihre Mieze in diesem Zustand nicht anzufassen. Gut gemeintes Streicheln empfindet die Katze als Bedrohung und meist schlägt sie mit den Krallen zu. Es ist besser, beruhigend auf das ängstliche Tier einzureden (ohne es zu bedrängen), bis sich die Situation wieder entspannt hat.

Das Wohlbefinden einer Katze äußert sich in einer freundlich entspannten Körperhaltung. Sie sitzt oder liegt, ihre Augen blicken ruhig, die Ohren sind nach vorn gerichtet, und die Schnurrhaare stehen leicht gefächert zur Seite. Zur Begrüßung kommt die Katze mit hoch aufgerichtetem Schwanz und erhobenem Kopf auf ihre Menschen zu. Wenn sie schmusen möchte, reibt sie schnurrend Kopf und Flanken an Ihren Beinen, oder sie reibt den Kopf an Ihrer Hand.

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Ich hoffe der Ihnen vorliegende Artikel wusste zu gefallen. Selbstverständlich bin ich für sachliche Kritik jederzeit offen, diese hilft mir meinen Blog zu verbessern. Seit 2008 blogge ich nun schon mehr oder minder regelmäßig über den breiten Themenpool Lifestyle, welchen ich durchaus sehr großzügig auslege. Neben Trends und Mode finden kulturelle Themen hier genauso Ihren Platz, wie alles rund um den Sport. Kommentare sind natürlich immer gerne gesehen, also nur keine Scheu.:)

Ich kann dir nur sagen wie wir es machen:
Wir essen was und wieviel wir wollen, auch Süsses (die Schokocookies sind bereits fertig gg)
Ich denke nicht dass das Angebot sich nur auf den Diätplan bezieht, das würde dann extra dabeistehen, dass nur daraus gewählt werden kann.

Ich würde sagen dass du am 6ten Tag wirklich alles essen darfst, aber natürlich sollte es wohl auch im Rahmen bleiben. Es heisst zum Beispiel sicher nicht dass man sich am 6ten Tag einen Vollrausch antrinken sollte. 😉

heute ist Tag 10 ( zehn! ) und es geht mir noch immer sehr gut.
Stand von heute von 85,2 kg auf 80,4 kg…da geht sicher noch mehr bis Sonntag.
Dann kommt die Pause auf die ich mich ehrlich auch schon freue.
Ich habe zwar noch ein bisschen vor mir, bin aber weiter guter Dinge

heii ich habe eine frage mache die diät schon 1 woche und habe nichts abgenommen – liegt es vlt daran das ich statt fleisch immer fisch gegessen & statt wurst fettarmen käse?
bin auch 2 mal ins fittnesstudio gegangen?

Hy,
1 Woche beendet…..
Anfangsgewicht 88,8kg ……Heute morgen 85,6
Männlich 42 Jahre Körpergröße 181 cm….alles ohne Sport.
Komplett an Plan gehlten (Salat mit Knoblauchgranulat).
Hatte so gut wie nie ein Hungergefühl und freu mich schon auf Woche 2.

Also Hallo nochmal,
die 2te Woche war wesentlich härter als die Erste gewesen (zumindest für mich).Bin jetzt auf 82,5 von den zuvor erwähnten 88,8.. Werde es nun aber gut sein lassen, und den kompletten 2ten Durchgang auslassen. Mal sehen wie lange dieses Gewicht hält. Wünsche allen Anderen die es noch versuchen eben so viel Erfolg als ich damit hatte.

So, ab morgen geht’s bei mir auch los.
Kann mich selber nicht mehr anschauen, obwohl es nur 5 Kilo sind im Vergleich zu anderen die es sicherlich schwerer haben als ich.
Aber ich kann euch sagen 5 Kilo sind oft schwerer zum abnehmen als 30 oder so.
Fängt noch jemand morgen an? Würde mich freuen, dann ist der Ehrgeiz gleich viel grösser.
Also ich wünsche mir, das ich das durchziehe egal welche Hindernisse mir in den weg geräumt werden… Bitte um eure Unterstützung.
Vielen dank!

Nein, dies sollten Sie unterlassen um nicht Ihrem Stoffwechsel nachhaltig zu schaden. Im Anschluss an die Stoffwechseldiät kann wieder ganz normal gegessen werden, natürlich aber immer mit Maß und Ziel, denn schließlich will man sein Gewicht ja halten.
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Die Diät soll man ja zum Abnehmen 2 Wochen machen, 1 Woche Pause und dann wieder 2 Wochen, oder.

Hallo
ich habe mich mal hier durchgelesen, und sehr viele interessante Dinge erfahren über diese Diät. ich möchte die mal gerne ausprobieren und meine Frage ist: Darf ich nur die angegebene Menge Kaffee trinken oder auch mehr? ich bin eine ziemliche Kaffeetrinkerin und ich möchte nur ungerne auf meine Kaffeedosis verzichten.

Hej Leute bin jetzt bei Tag 5 und muss mich erlich stark zusammenreißen das ich es auch durchhalte! Hab zwar vorher auch schon gesund gegessen aber die Diät ist für mich ganz schön hart.. Hab ständig heisshunger Attacken den ich aber. Natürlich nicht nachgebe was habt ihr dagegen getan?würde j a gern von Größe 36 auf Größe 34. Also heißt es Augen zu und Durch was ich aber auch sagen muss das sie wirklich hilft fühle mich auch schon viel fiter 😉 kann sie nur jedem empfehlen

ich bin heute bei Tag 8 und habe sage und schreibe 5,4 Kilo abgenommen! Bin überglücklich damit! Habe seit ich mit der Diät angefangen habe viel weniger Kopfweh als vorher, fühle mich fitter und vitaler, es ist nicht mehr so eine Überwindung Sport zu machen (mache 3x die Woche 1 Stunde Kraft- und Ausdauertraining)
Das viele Trinken fällt mir etwas schwer, komme glaub ich kaum über 1,5 Liter… das ist für mich aber schon viel! Aber ich bemüh mich weiter

Die Adventszeit und die Weihnachtsfeiertage sind die Zeit, wo das Abnehmen besonders schwerfällt. An jeder Ecke lauern Verlockungen. Die Supermarktregale sind prall gefüllt mit Süßigkeiten, die man sonst das ganze Jahr über nicht bekommt, und auf den Straßen und Adventmärkten locken Punsch- und Imbissstände. Wie kann man die Adventzeit trotzdem halbwegs unbeschadet überstehen, was die…

Ich habe beschlossen, das Jahr ruhig und genussvoll ausklingen zu lassen. Ich hatte in den letzten Monaten so viel Stress, dass ich mir das Leben im Moment nicht unnötig schwermachen möchte. Ich habe daher für den Dezember nicht das Ziel, Gewicht zu verlieren. Mein Ziel ist lediglich, mein Gewicht zu halten und nicht zuzunehmen. Was…

Der November ist auch schon wieder vorbei. Die Zeit rennt so schnell, das ist ein Wahnsinn. Ich hatte mir zu Monatsbeginn das Ziel gesetzt, im November 2 Kilo abzunehmen. Also leicht war es nicht. Zwar hab ich mich mit der Ernährung wirklich gut gehalten, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass ich diesen Monat wirklich…

Wer schon im Sommer Probleme hat, die empfohlene Trinkmenge von 1,5 bis 2 Liter am Tag zu sich zu nehmen, dem fällt es im Winter umso schwerer. Im Winter ist das Durstgefühl schwächer ausgeprägt, man schwitzt weniger und kalte Getränke zum Zwecke der Abkühlung stehen auch nicht besonders hoch im Kurs. Trotzdem wissen wir natürlich…

Schon wieder ist ein Monat vorbei und meine Monatsbilanz für Oktober wirft ein Minus von 0,7 Kilo aus. Okay, das ist nicht berauschend – aber es ist immerhin das zweite Monatsminus in Folge, und das bedeutet, dass ich die Kurve wieder gekratzt habe und auf einem sehr guten Weg bin! Ich habe im Oktober nicht…

Also die Seite Megaboxsack.com ist sehr gut Aufgebaut. Man kann dort schnell und einfach Boxsäcke finden. Auch sind dort viele Vorschläge wie man sein Boxtraining gestalten kann. Und das ist auch einer der Punkte, die oft vernachlässigt werden. Den was hilft einen ein Boxsack, wenn man nicht weiß, wie man richtig Trainiert. Genau deswegen sind Tipps in der Hinsicht bares Gold wert.

Erfahrene Kampfsportler und Boxer wissen, dass man mit Schutz trainieren sollte. Verletzungen bewirken das man Wochenlang nicht Trainieren kann. Ganz abgesehen von Folgeschäden. Deswegen sollte man sich ausreichend Informieren und sich die geeignten Boxhandschuhe und co besorgen.

So sollte man wohl eher nicht sein Training gestalten. Gerade beim Sparring mit einem Partner kann man sich sehr schnell Verletzen. Also absolut ungeeignet für Anfänger die Probleme haben gezielt zu treffen, oder ihre Kraft nicht einschätzen können

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Und das ist nicht immer schlecht. Denn diese Gewohnheiten entlasten uns in vielen Situationen. Wir verbrauchen durch sie ganz einfach weniger Energie in bestimmten Situationen. Abläufe wie beim Autofahren zum Beispiel haben wir irgendwann tief in unserem Unterbewusstsein abgespeichert und brauchen uns deswegen keine großen Gedanken mehr über einzelne Schaltvorgänge machen.

Doch in unserem Unterbewusstsein laufen auch häufig Dinge ab, die sich eher negativ auf uns auswirken. Wenn du zum Beispiel unbewusst auf Stress oder Frust mit Essen reagierst, dann liegt hier wahrscheinlich schon einer der Hauptgründe für dein Übergewicht. Um diese Mechanismen abstellen zu können, musst du sie jedoch zunächst einmal erkennen. Sie sozusagen an die „Oberfläche“ holen.

Bewusst abnehmen bedeutet, genau an solchen Stellen beim Abnehmen anzusetzen. Sich seiner Auslöser für Essattacken, fehlender Motivation, … bewusst zu werden und zu lernen, anders mit solchen Situationen umzugehen. So behandelst du nämlich dein Gewichtsproblem an der Wurzel und wirst dadurch schließlich sogar unbewusst abnehmen.

Dauerhaft abnehmen bedeutet einen etwas anderen Weg als die üblichen Diäten oder Trainingsprogramme zu gehen. Der Jo-Jo-Effekt lässt nämlich nicht nur Hungerkuren immer wieder scheitern, sondern auch falscher Ehrgeiz beim Sport führt irgendwann immer wieder zum Abbruch. Die Folge: Motivation und Selbstbewusstsein sinken immer weiter in den Keller. Und das ist ein großes Problem!

Im Grunde steht man sich beim Abnehmen nämlich eigentlich immer nur selbst im Weg. Es ist ja nun mal so, dass du wahrscheinlich auch jetzt schon weißt, dass Schokolade, Fast Food und mangelnde Bewegung nicht gerade förderlich fürs Abnehmen sind. Du scheiterst also nicht am nötigen Wissen, sondern viel mehr an der Umsetzung.

Dauerhaft abnehmen bedeutet dieses Wissen auch konsequent umzusetzen und den Alltag zu verändern. Nicht mehr ewig und drei Tage nach der besten Technik beim Abnehmen zu suchen, sondern massiv in Aktion zu kommen!

Bereits seit 2014 berichte ich hier auf meinem Blog Projekt: Gesund leben regelmäßig über mein persönliches „Projekt: Zuckerfrei“ – meinen Weg aus der Zuckerfalle! Jedes Jahr während der Fastenzeit begleite ich #projektzuckerfrei hier auf dem Blog mit Beiträgen – aber auch darüber hinaus gibt es immer wieder neue Informationen.

Da ich mich selbst nach dem Clean-Eating-Konzept ernähre (und darüber mehrere Bücher veröffentlicht habe), ist mein Zuckerkonsum bereits seit Jahren sehr gering. Ich verzichte nicht zu 100% auf Zucker, habe aber ein sehr entspanntes Verhältnis dazu. Gegen ein Stück Kuchen oder ein Franzbrötchen ab und an habe ich grundsätzlich überhaupt nichts und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nie etwas Süßes esse.

Ich begann im Jahr 2014 über mein Projekt: Zuckerfrei zu bloggen, als ich merkte, dass mein Körper immer öfter Zucker verlangte. Keine Ahnung, warum. Vor allem abends hatte ich auf einmal Heißhunger auf Schokolade, Kekse und co. So habe ich (für meine Verhältnisse) viel zu viel Zucker gegessen. Also begann ich, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren und in der Fastenzeit gänzlich auf Zucker zu verzichten. Meine Erfahrungsberichte aus den letzten Jahren habe ich dir weiter unten verlinkt.

  • Durchschnittlich isst jeder Deutsche 100 g Zucker pro Tag – das sind insgesamt knapp 36 kg pro Jahr. (Empfohlen werden maximal 50 g Zucker täglich.) Der durchschnittliche Amerikaner verzehrt sogar 58 kg Zucker jährlich, der meiste davon versteckt in hochverarbeiteten Lebensmitteln.
  • Kinderessen im Durchschnitt35 kg Zucker (2015) pro Jahr. 1985 waren es noch 17 kg*.
  • In Deutschland werden ca. 3,6 Millionen Tonnen Süßwaren pro Jahr verkauft, damit macht die Süßwarenindustrie 13 Milliarden Euro Jahresumsatz**. Wahnsinn, oder?!

Das größte Problem sind dadurch nicht die „offensichtlichen“ Zucker, wie sie in Schokolade, Kuchen, Eis und Co. vorkommen, sondern vielmehr die „versteckten“ Zucker. Diese sind in 80-90% aller Fertiggerichte zu finden! Deshalb ist es leider gar nicht so einfach, Zucker komplett aus seinem Leben zu streichen, denn Zucker steckt in den meisten hochverarbeiteten Lebensmitteln: in Ketchup, Brot, Schinken, Salami, Müsli, Joghurt… Generell solltet ihr immer die Zutatenliste lesen, ihr werdet euch wundern, wo überall Zucker versteckt ist!

Wer sich also zuckerfrei ernähren möchte, sollte sich möglichst gesund und „clean“ ernähren, also weitestgehend auf hochverarbeitete Lebensmittel verzichten und so viel wie möglich selbst kochen. Für mich ist daher Clean Eating die Ernährungsweise, mit der ich Zuckerfallen umgehe.

Kinder und Erwachsene sollen nach den in 2015 veröffentlichten WHO-Richtlinien nur noch fünf Prozent der Kalorien über Zucker zu sich nehmen, um das Risiko, an Adipositas oder Karies zu erkranken, zu senken. Bei einer durchschnittlich empfohlenen Energieaufnahme von 2000 Kilokalorien pro Tag für einen gesunden Erwachsenen entspricht das 25 Gramm Zucker oder etwa sechs Teelöffeln. Frisches Obst zählt nicht dazu, denn damit liefern wir unserem Körper neben Zucker auch wertvolle Vitamine und Ballaststoffe. Die Weltgesundheitsorganisation hofft, mit der neuen Richtlinie die weltweit wachsenden Probleme durch Übergewicht eindämmen zu können.

Durch den viel zu hohen Zuckerkonsum werden wir immer kränker. Eine zuckerreiche Ernährung spielt sogar bei der Entstehung von Krebs und der Entwicklung der Krankheit eine Rolle! Um zu leben brauchen Krebszellen Zucker. Zucker wirkt deshalb für die meisten Krebszellen wie ein „Brandbeschleuniger“.

Wer sich jahrelang ungesund ernährt hat und hauptsächlich hochverarbeitete Lebensmittel gegessen hat, merkt seine Zucker-Sucht spätestens dann, wenn er versucht, seine Ernährung gesünder zu gestalten und seinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Verschiedene Studien zeigen, dass Zucker regelrecht abhängig machen kann, denn Zucker spricht dieselben Regionen im Gehirn an wie Drogen. Daher sind auch die Entzugssymptome ähnlich wie bei Kokain oder Heroin. Dass Zucker ähnlich abhängig machen kann wie Kokain, konntet ihr hier auf dem Blog bereits lesen, auch im Buch „Zucker – Der heimliche Killer“* ist dies sehr ausführlich erklärt. Prof. Robert Lustig von der University of California hielt 2009 einen Vortrag mit dem Titel „Sugar: The Bitter Truth“, in dem er die Beziehung zwischen Zucker und Abhängigkeit bzw. Sucht ebenfalls sehr anschaulich erklärt. Wenn ihr weitere Informationen zu dem Zusammenhang zwischen Zucker und Sucht haben wollt, kann ich euch nur empfehlen, das Video anzugucken.

Ich habe schon mehrmals Zeiten gehabt, in denen ich komplett auf Zucker verzichtet habe. In meiner Kindheit war es bei uns zu Hause so, dass wir während der Fastenzeit bewusst auf eine Sache verzichtet haben. Jeder hat am Anfang der Fastenzeit gesagt, worauf er verzichten wird. Ganz so streng, dass wir komplett auf Zucker verzichten mussten, waren meine Eltern zwar nicht, es war in Ordnung, wenn wir uns während der Fastenzeit entschieden, kein Eis, keine Chips oder keine Gummibärchen zu essen. Nachdem ich dann irgendwann von zu Hause ausgezogen war, habe ich die Fastenzeit erst einmal nicht mehr eingehalten. 2012 hatte ich dann aber eine sehr intensive und nachhaltige Fastenzeit, die mir einfach im Kopf geblieben ist: Ich wollte komplett auf Zucker verzichten.

Zu Beginn der Fastenzeit arbeitete ich auf Sylt und es fiel mir in der ersten Woche so verdammt schwer, keinen Zucker zu essen. Ich habe nur noch an Süßigkeiten gedacht! Vielleicht kam ein wenig Heimweh hinzu, was den Beginn der Fastenzeit für mich wahrscheinlich intensiver gemacht hat (schließlich tröstet man sich ja gerne mit Süßigkeiten… und das ging nicht). Nach der ersten zuckerfreien Woche war ich dann jedenfalls wieder zu Hause in Hamburg und mein Verlangen nach Zucker wurde immer geringer. Ich habe es tatsächlich die ganze Fastenzeit durchgezogen, keinen Zucker zu essen, wurde nicht schwach und war anschließend wahnsinnig stolz auf mich und habe mich verdammt gut gefühlt! Diese Erfahrung war für mich sehr wichtig. Ich weiß nun, dass es machbar ist, eine längere Zeit keinen Zucker zu essen. Auch wenn die erste Woche besonders schwer wird, anschließend werde ich mich sehr viel besser fühlen!

Auch 2013 habe ich während der Fastenzeit keinen Zucker gegessen und seit 2014 habe ich dann hier auf dem Blog über meine Erfahrungen berichtet. Aus den Erfahrungen mit meinem Projekt: Zuckerfrei entstand mein neues Buch, das im Februar 2017 erschien:

40 Tage lang auf Zucker verzichten – komplett? Keine Panik! Ich zeige dir, wie du mit einfachen Tricks und viel Spaß ein zuckerreduziertes Leben führen kannst. „Zuckerfrei – Die 40 Tage-Challenge“ enthält über 70 Rezepte wie Joghurt mit Kokos-Granola, Spinat-Feta-Muffins und Quinoa-Flammkuchen. Die süßen Rezepte, die enthalten sind, werden lediglich mit frischem Obst und Trockenfrüchten gesüßt – andere Süßungsmittel kommen nicht vor!

Bitte beachte: Ich bitte euch, keine Posts à la „Danke für die Aufnahme“ zu posten – wir Moderatoren schalten euch gerne frei ;-). Die Gruppe hat mittlerweile über 20.700 Mitglieder und wenn jeder solche Beiträge postet, stört das nur. So bleiben die Pinnwände aller Gruppenmitglieder frei für das Wesentliche. Zudem kostet es uns enorm viel Zeit, diese Beiträge zu löschen. DANKE!

Nutzt auf Instagram, Twitter und Co. einfach den #projektzuckerfrei – so können alle Teilnehmer die Beiträge zum Projekt schnell und einfach finden. Oder markiere mich (@projekt_gesund_leben) auf Instagram, wenn du ein Rezept von mir nachgekocht hast oder mir etwas zeigen möchtest. Wenn du keinen Beitrag mehr verpassen möchtest, abonniere den Blog einfach auf Bloglovin. Außerdem erscheint einmal monatlich der Projekt: Gesund leben-Newsletter. Als Dankeschön für dein Abonnement erhältst du mein kostenloses Clean Eating E-Book.

Danke! Kenne ich, aber ich will keinen Zuckerersatz, sondern komplett auf Zucker verzichten. Ich süße in der Regel mein Essen nicht, habe momentan nur abends so Heißhunger auf Süßes und will den wegbekommen.:-)


Elina v. D. aus Frankfurt am Main (12.04.2014): Ich habe seit ca. 4 Jahren erhöhten Blutdruck. Durchschnittswerte ca. 159:95, dabei ist oft der Puls sehr niedrig, d. h. teilweise 45-55. Das wechselt aber sehr bei mir. Oft ist er auch im Normalbereich. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß alle Ärzte mir sofort, ohne sich mit mir über meine Lebenssituation zu unterhalten Tabletten verschrieben haben. Aufklärung Null. Nur soviel: "Die müssen Sie jetzt immer nehmen". Ich habe kein Vertrauen in diese Ärzte und nehme diese Hämmer auch nicht. Zu mir: Ich bin 61 J. alt, EU-Rentnerin seit 1 Jahr, nachdem ich wegen psychischen Problemen am Arbeitsplatz, Altenpflege, Suizid des Vaters (81) usw. 4 Jahre krankgeschrieben war. Das alles interessiert aber niemanden (Ärzte), also schnell die Pille und alles wir GUT. Ich helfe mir jetzt selbst und hoffe, das wird mir wirklich helfen.

Edit A. aus Ungarn (12.04.2014): Alle Blutdruck-Medikamente haben Nebenwirkungen, leider werden sie oft ohne Überlegung, Nachfrage verordnet. Patienten haben danach SCHÄDEN! Ärgert mich sehr. Grade war der Vertreter da: jetzt bekommt der nächste Patient sein Medikament! Schlimm. Könnte weiter schreiben, tue ich nicht. Mein RR: steigt!

F. F. aus Zürich (Schweiz) (10.04.2014): Zu Christiane kann ich nur sagen: Mir ist es ähnlich ergangen, ich habe seit Jahren versucht von den Blutdruckmedikamenten wegzukommen und habe auch einen Arzt gefunden, der mich unterstützte. Neben einer Umstellung der Ernährung treibe ich jetzt wieder regelmäßig Sport und nehme zusätzlich nur noch natürlichen Lärchenextrakt Taxifolin. Mir geht es gut wie seit Jahren nicht mehr.

Ohne Namen aus Wien (06.04.2014): Da ich annehme, dass erhöhter Blutdruck in den meisten Fällen eine Gegenreaktion des Körpers auf ungünstiges Verhalten zurückzuführen ist, hoffe ich, mit entsprechender Information und aktivem Verhaltensänderungen eine Verbesserung ohne Medikamente zu erreichen.

S. aus Gosen-Neu Zittau (01.04.2014): Problem Stress erkannt. Medikament Ramilin wird regelmäßig eingenommen, Dosierung morgens und abends je 2,5 mg. Blutdruck schwankt trotzdem erheblich. Diast. Wert dabei zwischen 60/70.

Doris B. aus Herne (26.03.2014): Ich werde versuchen mit fast täglichem Fahrradfahren meinen Blutdruck zu senken. Erhöhter Blutdruck tritt bei mir bei warmen bis heißerem Essen auf, in Streßsituationen, bei Alkoholgenuß.

Gabriele L. aus Mainhardt (22.03.2014): Hierfür erhalte ich nicht genügend Unterstützung. Es herrscht die Meinung vor, daß man nun sein Leben lang Blutdrucksenker nehmen muß. Damit bin ich nicht einverstanden und versuche alles, um den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken.

Evi aus Bad Belzig (20.03.2014): Ich wäre froh, wenn sich mein Blutdruck auch ohne Medikamente senken würde. Aber leider ist es nicht so. Vor 14 Tagen hatte ich wieder solch einen erhöhten Blutdruck, 250 / 135. Habe den Notarzt angerufen, weil ich vor Angst nicht wusste, was ich machen sollte. Ich lebe allein. Was er mir sagte, war die Krönung. Ich soll meine Reisetasche nehmen und abends 23 Uhr zum Krankenhaus laufen, ca. 1 km. Ich habe dann die 112 angerufen, die haben mich gleich mitgenommen. Man konnte aber nichts feststellen, woher er kommt. Ich trinke nicht, rauche nicht, eß gesund, fahre viel Fahrrad. Das einzige was ist, ist etwas Übergewicht, was man leider nicht runterbekommt.

Rudolf J. aus Bad Bellingen (14.03.2014): Ich bin 52 Jahre alt und nehme nach einem Schlaganfall Valsartan-Actavis, und Bisoprolol. Zum Blutdrucksenken. Begleiterscheinungen: Sexuelle Unlust, Schwindel, Taumeln, allgemeine Mattheit. Als ich meinen Arzt nach natürlichen Wegen der Blutdrucksenkung fragte, wurde mir mitgeteilt: Wozu nehmen Sie Ihre Medikamente? Mein Kommentar dazu ist folgender: Ich werde auf natürlichem Wege versuchen den Blutdruck zu senken, und die Medikamente reduzieren. Ich bin 52 Jahre alt und will leben. Nicht unter diesen Medikamenten leiden. Wenn ich kürzer lebe, dann ist das eben so.

Simon aus Wien (11.03.2014): Bin 26, Größe 1,85 m bei ca. 79 kg! Seit Anfang dieses Jahres merke ich durchs Messen, dass mein Blutdruck immer weiter steigt. Bin zwar ein sportlicher Typ, arbeite jedoch im Büro und habe mich 1 1/2 Jahre quasi gehen lassen und den ganzen Sport aufgeben müssen wegen der Arbeit. Seit 3 Tagen habe ich ganz leichte Kopfschmerzen und als ich wieder den Blutdruck gemessen hatte, fiel ich fast vom Hocker 145/90 bei einem Ruhepuls von 87/min. Ich habe mir schon Anfang dieses Jahres einen Plan gemacht den ich spät, Ende März, umsetzen wollte, nämlich wieder mein Leben umzukrempeln, doch nun bin ich gezwungen alles fallen zu lassen und schon heute zu beginnen.
Vielen Dank für eure Erfahrungen!

Erhard M. aus Bad Arolsen (11.03.2014): Ich sehe es sogar als eine Gefahr, den Blutdruck medikamentös zu senken. Man arbeitet praktisch gegen den eigenen Körper, der den Blutdruck meist nicht grundlos hochsetzt. Ein Körper ist fast so unverständlich wie das Universum (Multiversum) und Ärzte sind so wissend wie kleine Kinder, die Papas Werkzeugkiste gefunden haben und mal ein bisschen am Auto rumschrauben, um die Farbe des Lackes zu verändern.

Christiane (07.03.2014): Ich (w25) habe seit meinem 18. Lebensjahr Blutdrucktabletten nehmen müssen. Irgendwann wurde ich sehr unzufrieden damit. Es folgten Gewichtsreduktion, Sport, weniger Alkohol und weniger Koffein. Nachdem ich all dies durchgezogen hatte, habe ich meine Hausärztin gebeten das Absetzen der Tablette zu probieren. Meine Werte waren trotz Tablette nicht optimal. Wir haben also die Tablette (Betablocker) abgesetzt und gleichzeitig habe ich angefangen Misteltee zu trinken. Nach 3 Monaten regelmäßigem Messen konnten wir feststellen: Mein Blutdruck ist normal! Ich kann jetzt komplett auf Tabletten verzichten. Aber Achtung, Misteltee hat seine Tücken: Er muss im Kaltansatz hergestellt werden, darf nur wenig erwärmt werden und kann auch auf den weiblichen Zyklus wirken. Meine Mutter hat Jahre nach ihren Wechseljahren ihre Periode wiederbekommen. Für mich heißt das auch, für die Schwangerschaft ist Misteltee nichts, ich werde auf Weißdorntee umsteigen, meine Frauenärztin meinte, wenn mir Mistel hilft, dann auch Weißdorn. Ich bin gespannt. Und bin so glücklich, dass ich keine Tabletten mehr brauche.

Paul S. aus Zülpich (06.03.2014): Mit meinen derzeit 56 Jahren betreibe ich 4-5 mal pro Woche Sport und finde es äußerst wichtig den Blutdruck zu kontrollieren und zu beachten. Eine Senkung auf natürliche Weise durch angepassten Lebensstil ist da unumgänglich. Ich bevorzuge eine vegane Ernährungsform mit wenig Kochsalz und dafür mehr Kräutern. Genauso muss Sport fest in den Lebensalltag integriert werden. Ideal ist eine Kombination aus verschiedenen Belastungsarten, wie z.B. 2 Tage fitness- und kraftbetont, sowie 2-3 Tage z.B. Tai Chi, Qi Gong und Meditation.

B. W. aus Willich (01.03.2014): Den Blutdruck natürlich zu senken halte ich für sehr wichtig! Allerdings finde ich es persönlich sehr schwierig in meiner jetzigen Lebenssituation. Die Ernährung werde ich umstellen, aber sonst?

Martina D. aus Vierlinden (15.02.2014): Ich bin 60, weiblich und habe erst seit etwa zwei Jahren hohen Blutdruck, zweifellos durch langjährige, nicht zu lösende Existenzprobleme bedingt. Nehme seit vier Monaten Ramipril 5mg/Tag. Blutdruck wurde o.k., Herzrasen blieb. Vor sechs Wochen kamen Amlodipin 5mg und Metoprolol 50mg dazu. Nun nehme ich kontinuierlich zu, habe krasse Stimmungsschwankungen, sodass ich annahm wieder Antidepressiva schlucken zu müssen, deren Nebenwirkungen unangenehm sind. Weiteres Problem: Ich treibe mehrmals in der Woche Ausdauersport (Radfahren in hügeligem Gelände und Aquafitness) und es strengt mich sehr an. Es gibt keinerlei Trainingseffekt mehr, wie bis vor etwa zwei Jahren noch. Ich frage mich, ob Sport auch schaden kann. Diese drei Probleme -Gewichtszunahme, Depressionen und kein Trainingseffekt- belasten mich sehr. Außerdem ist mein Tagesrhythmus durcheinander, früh um drei Uhr bin ich wach. Das geht ja noch, aber schon um acht Uhr wieder schlafen wollen nicht. Ich werde mit meinem Arzt sprechen, ob ich weniger Medikamente nehmen kann. Nebenbei bin ich ständig heiser und habe öfter Heuschnupfen, das ist beides aber weniger schlimm. Und was die geringere Salzmenge betrifft: Ist man da nicht anderer Meinung mittlerweile? Die 5-6 Gramm, die man maximal täglich nehmen soll, sind ja schon im Brot, von Wurst und Käse ganz zu schweigen. Am liebsten würde ich gar keine Medikamente nehmen. Da das vermutlich nicht geht, diese wenigstens reduzieren. Nur: Was kann ich noch tun? Seit meiner Jugend dusche ich täglich eiskalt oder tauche in kaltes Badewasser, wenn ich müde bin, ich trinke wenig Kaffee, keinen Alkohol mehr, gesundes Essen seit Jahrzehnten. Sauna ist zu teuer. Solange das Hauptproblem Armut bleibt, wird es nicht besser werden.

Kris (14.02.2014): Danke für die Infos. Ich werde jetzt keine Ausreden mehr suchen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Die Ernährung habe ich bereits umgestellt. Ich will das unbedingt schaffen, da ich bereits andere, unvermeidbare Medikamente nehme. Ich hoffe, mein Arzt ist einverstanden es zunächst ohne Medikamente zu versuchen.

Margit K. aus St. Wendel (12.02.2014): Ich bin für meinen Körper und für meine Gesundheit verantwortlich. Medikamente sind richtig im Notfall, aber auf Dauer ist der einfache Weg auch der gefährlichere und da alle Medikamente Nebenwirkungen haben, kommen viele Schäden erst spät im Alter zutage, wie ich gerade mit Familienangehörigen feststelle. Selbst Verantwortung tragen und den Körper unterstützen, damit die natürlichen Heilkräfte zum Einsatz kommen können und nicht durch chemische Mittel unterdrückt werden.

Wolfgang aus Chesapeake (09.02.2014): Bei meiner Frau haben Ärzte auch zu hohen Blutdruck festgestellt. Da wir Chemie auch nur dann anwenden, wenn nichts anderes hilft, hab ich im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Mutter Natur uns allen etwas sehr Gutes geschenkt hat. Neben den vielen und auch absolut richtigen Hinweisen hier auf regelmäßigen Sport gibt es den Sellerie. Bei regelmäßigem Verzehr kann dieser -wie ich gelesen habe- den Blutdruck senken. Meine Frau hats probiert und es funktioniert. Ob es generell bei jedem wirkt, weiß ich nicht, aber ich denke, mit dem Essen von Gemüse kann man nichts verkehrt machen, es hat keine Nebenwirkungen, Chemie schon.

Helmut F. aus Hong Kong (06.02.2014): Ich bin jetzt 57 und habe keine Probleme mit Bluthochdruck. Ich esse täglich 5 rohe Knoblauchzehen und trinke mindestens einen Esslöffel Olivenöl. Das Olivenöl trinke ich zusammen mit frisch gepresstem Frucht- und Gemüsesaft (organisch) und einem Esslöffel Apfelessig (angeblich gut gegen Nierensteine). Außerdem trinke ich jeden Tag ein Glas Citrussaft (auch organisch). Zweimal die Woche esse ich Lachssteak und einmal die Woche frischen Salat mit Tuna und schwarzen Oliven. Kein Fleisch vom Metzger oder Supermarkt: Ich habe glücklicherweise meine eigene Farm und schlachte meine eigenen Schweine und Hühner. Nur organisch. Als Rind gibts dann und wann mal jungen Wasserbüffel, auch wieder organisch.

Gabriele B. aus Waghäusel (31.01.2014): Ich habe die Losartan abgesetzt. Ich hatte jede Nacht Hustenanfälle. Der Blutdruck ist bei mir genauso hoch wie mit Tabletten, allerdings geht es mir besser ohne die Chemie. Ich merke richtig, dass mein Körper auf Normalnull zurückgeht. Vielleicht werde ich einen Heilpraktiker aufsuchen.

Andrea G. aus Haunetal (20.01.2014): Ja, natürlich halte ich es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken. Die Medikamente täuschen dem Körper was vor und ich erreiche erst mal ohne Medikamente für mich persönlich mehr.