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Hey ich finde das Projekt Super. Zucker soll angeblich so süchtig machen wie Kokain.
Ich würde gerne auch einig zeit auf Zucker verzichten, deshalb die Frage an dich, wie setzt du es um?
Guckst du bei jedem Einkauf auf die Zutatenliste?
Vielleicht hast du ja ein paar Tips für mich.

Hallo Jana,
ich gucke tatsächlich immer auf die Zutatenliste bzw. da ich das schon lange mache, weiß ich, wo Zucker enthalten ist und wo nicht. Aber im Zweifelfall schaue ich immer auf’s Etikett. Ich koche einfach so viel es geht selbst, dann weiß ich, was drin ist. Zum Glück habe ich damit auch kein Problem, mein Problem ist nur der Heißhunger auf Süßes am Abend. Sonst ist es (für mich) kein großes Problem, Zucker zu meiden. Darüber werde ich aber noch mal ausführlicher schreiben. Dir auch viel Erolg bei deinem Verzicht auf Zucker!

Hallo Hannah,
ich bin über Instagram auf deinen Blog aufmerksam geworden. Das Projekt= 4 Wochen zuckerfrei, finde ich einfach klasse! Ich habe es auch schon öfters versucht, aber es hat doch nie geklappt komplett auf Zucker zu verzichten, denn die von so vielen hier beschriebene „Sucht“ war stärker und mein kleiner „Schweinehund“ hat sich über jedes Zuckerstückchen gefreut. Nach dem ich mir nun deinen Beitrag zu „4 Wochen zuckerfrei“ durch gelesen hatte, will ich es nun wieder versuchen. 3 Tage habe ich bereits geschafft wuhuuuu:) Ziel ist es, bis Ende Februar komplett auf Zucker zu verzichten. Beim Kochen zu Hause fällt mir das überhaupt nicht schwer, aber auswärts ist es für mich immer ein Risiko nicht doch in eine Zuckerfalle zu tappen. Ich werde aber mein bestes geben und lieber 2 mal alles hinterfragen. Vllt. schaffe ich es tatsächlich, so die erhöhte Zuckersucht in den Griff zu bekommen und „Immun“ dagegen zu werden;) Ich drück uns die Daumen.
P.s. Dein Blog gefällt mir wirklich wahnsinnig gut:)

Ich finde Deine Aktion wirklich sehr toll und bin gespannt wie es Dir weiter mit Deinem Projekt geht. Allerdings bevorzuge ich bei zuckerfrei die Variante nach „I quit sugar“, denn nach wissenschaftlicher Sicht ist es tatsächlich die Fruktose die schädlich ist und die steckt leider bekanntlich auch im Obst.

Klasse Idee, die ich vor einem Jahr schon umgesetzt habe.
Hatte einen Artikel im Spiegel gelesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87997205.html
Bei mir war es auch immer dieser Heißhunger auf etwas Süßes, immer. Nach Lesen des Artikels war klar, absoluter Verzicht auf Zucker.
3 Tage hatte ich Entzugserscheinungen und seit einem Jahr habe ich keine Schokolade mehr gegessen. Einfach weil ich keinen Appetit darauf habe.
Wenn mein Kopf dann doch mal meint, eine Kleinigkeit, esse ich geröstete Mandeln oder geröstete Haselnüsse. Das reicht vollkommen aus.
Allerdings wenn man viel KH isst, dann steigt ja auch wieder der Blutzucker an. Somit kann dadurch auch wieder die Lust auf Zucker aufkommen.

Fazit meines Verzichts: Kuchen vom Bäcker ungenießbar, einfach zu süß. Bio-Fruchtjoghurt geht überhaupt nicht, viele Lebensmittel sind so stark gesüßt, deswegen ist ein Blick auf die Zutatenliste (selbst bei weißem Joghurt) unverzichtbar.

Ich esse auch wenig bis gar keinen Zucker und ich kann dir sagen, dass es einige Wochen dauern wird bis du die „Heißhunger-auf-Schokolade-Phasen“ komplett überwunden hast. Aber es funktioniert und sobald du diesen Punkt überschritten hast, ist eigentlich alles wunderbar. Also durchhalten;-)

Hallo Hannah ich finde deinen Blog echt interessant, gleichzeitig finde ich es erschreckend wie viel Zucker in Lebensmitteln „versteckt“ ist;-). Im Rahmen eines Uni-Projekts verzichten wir zurzeit 1 Woche auf Industriezucker. Bereits am ersten Tag gab es Unstimmigkeiten;-) Vor allem in der Mensa mussten wir feststellen, dass es kaum ersichtlich ist in welchen Speisen Zucker verwendet wird. Ich wünsche allen die ein Zuckerfreies Leben oder auch nur einen Lebensabschnitt führen wollen noch viel Durchhaltevermögen.

Hallo Jens,
danke für dein Lob! Ja, es ist wirklich erschreckend, wie viel Zucker in unseren Lebensmitteln steckt. In der Mensa ist es mir auch immer schwer gefallen, ein passendes Essen für mich zu finden, sodass ich meistens bei Salat gelandet bin:-( Viel Erfolg bei eurem Uni-Projekt, eine Woche auf Zucker zu verzichten ist auf jeden Fall machbar!:-)
Liebe Grüße,
Hannah

Liebe Hannah, aus gesundheitlichen Gründen esse ich seit einem Jahr keinen Zucker und möglichst keine Kohlenhydrate. Als ehemaliger Zucker-Junkie hätte ich nie gedacht, dass ich das schaffen könnte. Mit meiner Ernährung fühle ich mich sehr wohl. Allerdings verwende ich zum Süßen mal Süßstoff oder Birkenzucker. Süßstoff wird nach deiner Ernährung wahrscheinlich nicht erlaubt sein … Liebe Grüße Renate

Ich bin grade per Zufall auf diesen Artikel gestoßen. Ich selbst habe eine lange Zeit auf Zucker verzichtet (und 4 Wochen lang auf jeglichen Zucker), da bei mir eine Fructoseintoleranz vermutet wurde.
Ich weiss also aus eigener Erfahrung, dass das nicht sehr einfach umzusetzen ist und war geschockt, wodrin sich überall Zucker befindet.
Generell ist das eine tolle Sache, doch wenn ich nicht gezwungen gewesen wäre, darauf zu verzichten, würde ich einen kompletten Verzicht nicht mehr wählen – es hat mich einfach auf Dauer viel zu sehr eingeschränkt.
Auf deine Erfahrungen freue ich mich sehr!
Liebe Grüße,
Steffi

Seit ca. 4 Monaten lebe ich komplett ohne Zucker oder Zuckerzusatz, nur Grundnahrungsmittel selbst gekocht oder verarbeitet, meine Tochter 41 J. die 500 km entfernt wohnt, ebenfalls.
Und wir fühlen uns wunderbar, viel besser, das Körpergefühl ganz toll. Und es ist ganz einfach durchzuführen:n ur alles industriell verarbeitete weglassen, Zucker aus Haushalt entfernen.
Wir werden versuchen das unser künftiges Leben lang so zu machen.

Hallo,interessanter Beitrag.Ich verzichte nun auch seit 4Monaten komplett auf Zucker.Neben der Tatsache,dass ich mich schon immer sehr gesund ernährt habe,wurde bei mir vor kurzem eine Stoffwechselstörung festgestellt.Wenn ich Zucker esse(auch Bananen gehen leider nicht…Fruchtzucker…)unterzuckere ich nach kurzer Zeit so stark,dass ich darnieder liege und auf fremde Hilfe angewiesen bin.
Aufgrund der Konsequenzen fiel mir die Umstellung leicht(obwohl ich jeden Tag Süßes gegessen habe!) Mir geht es super-gut damit und es gibt tolle Alternativen:-)
Viele Grüße,Anne

Ich habe mir gestern vorgenommen 4 Wochen ohne Zucker zu Leben, also heute ist der 2.Tag …..es ist nicht ganz so leicht ist aber machbar. Heute bin ich auf den Blog gestoßen und bin gespannt wie ich mich nach den 4 Wochen fühle.

Hallo,
ich habe 6 Wochen auf Zucker verzichtet, bin zwei Mal in der Zeit allerdings „rückfällig“ geworden;-))
Grundsätzlich möchte ich den Zucker in meiner Ernährung reduzieren bzw. vermeiden. Was mir an Info. fehlt; gibt es irgendwo eine Art Liste mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs, ohne Zucker?
Das gleicht fast einer Dedektivarbeit die geeigneten, zuckerfreien Lebensmittel zu finden.
Hat jemnd vll. schon so eine Seite im Internet gefunden?

herzlichen Glückwunsch zum Zucker-Verzicht, das ist doch super, auch wenn du 2x „rückfällig“ geworden bist!:-)
So eine Liste kenne ich nicht – ich lese einfach immer die Zutatenliste und versuche, so natürliche Lebensmittel wie möglich zu kaufen und auf verarbeitete Lebensmittel so gut es geht zu verzichten. Mehr dazu findest du hier auf dem Blog unter „Clean Eating“.

Hallo alle zusammen.
Ich muss aus gesundheitlichen Gründen 10 Wochen komplett auf industriellen Zucker und weitesgehend auf Ersatzstoffe verzichten.
Jetzt sind die ersten zwei Wochen rum und es fällt mir wirklich immer leichter, auch Zusatzstoffe wegzulassen.
Am Anfang war es etwas frustrierend, da ich auf meine geliebten Kekse verzichten muss, aber inzwischen ist mir das egal und ich komme super klar.
Das Bewusstsein, das sich langsam für die Lebensmittel entwickelt, ist überwältigend.
Wenn es weiter so läuft, überlege ich wirklich, auch nach dieser Zeit weiter auf Zucker zu verzichten. Auch nach dem Erfahrungsberichten hier scheint sich ja ein total neues Lebensgefühl zu entwickeln.
Das gibt mir Mut, dass man es schaffen kann!

Hallo,
einen sehr schönen Blog hast du!
Ich versuche schon seit geraumer Zeit dem Zucker den Kampf anzusagen, wie du schon schreibst, es ist wirklich sehr schwer. Ich bin durch das Buch von Hans.Ulrich Grimm über die Zuckersucht und -gefährdung aufmerksam geworden, weil ich es schon ahnte, dass mein Körper süchtig danach ist.
Mittlerweile koche ich nur noch selbst, Fertiggerichte und Industriezucker ist für mich keine Option mehr.
Auch wenn ich immer wieder doch noch zu Süßigkeiten greife (zum Glück sehr selten), so glaube ich fest daran es irgendwann ganz sein zu lassen.
Ich arbeite diesbezüglich mit der Autosuggestion, in dem ich quasi meine alten gewöhn heuten umprogrammiere. Denn das Unterbewusstsein hat ja nur gute und Glücksmomente mit dem Verzehr von speziell Süßigkeiten gespeichert, und somit fordert er das immer ein, bzw. wehrt sich, wenn sich plötzlich etwas in der Ernährung ändert. Ziemlich langes und intensives Thema.:)
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

Ich bin auch zuckerfrei. Schon bestimmt 7 Monate. Lediglich bei Geburtstagsfeiern von meinen Kindern oder andere Feiern. Da es ich lediglich ein kleines Stückchen Kuchen. Ansonsten koche ich ohne Zucker. Keine Fertigprodukte, kein Jogurt und Co. Nur reinen Jogurt. Ich süße nichts. Obst esse ich fast alles. Aber nur tagsüber, da er mir abends nicht gut tut.
Es hat lange, sogar Jahre gedauert bis ich wusste woher meine ständigen, täglichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit uvm. kamen. Ich hab viel rumexperimetiert. Viel Geld im Reformhaus liegenlassen. War ständig beim Arzt usw….
Hab Pantoprazol verschrieben bekommen nach einer Magenspiegelung und und und.
Während der Einnahme ging es mir gut. Ich konnte alles essen. Aber das kann es doch nicht sein. Ich kann doch nicht mein Leben lang diese Tabletten fressen.
Hab auch mal eine 2 wöchige Antipilzdiät gemacht mit Nystatin. Natürlich in der Zeit zuckerfrei. Siehe da…in der Zeit ging es mir immer gut. Somit habe ich begonnen langsam aber sicher den Zucker wegzulassen. Erst im Kaffee. Keine Limos keine Cola NIX!! Es hat lange gedauert und es War wirklich schwer. Aber ich habe gemerkt meine Beschwerden lassen nach. Abends keine Bauchweh mehr…alles weg. Dann War es klar für mich. Ich vertrage kein Zucker. Es geht hauptsächlich um den weissen Haushaltszucker. Das weiß ich so genau weil ich schon rumexperimetiert habe.
Im Urlaub dachte ich mir ich probiers2 mal wieder. Esse Eis und ab und zu Cola und Fanta und Kekse…von wegen. Ich kam heim nach 2 Wochen und mein Magen war am Arsch. Schmerzen Krämpfe alles. Komplettes Programm.

Hallo Hannah;) Also ich habe rein „spaßhalber“ mal nur 5 Tage auf Zucker verzichtet bzw. auf alles was mit Süßigkeiten (Schoki, Chips, Gummibärchen…) zu tun hat und den Zucker im Joghurt, Tee/Kaffee alles weggelassen. Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie schnell mein Körper reagiert hat – an meinen Knöcheln ist sehr viel „Masse“ verschwunden, und man sah sie wieder richtig!! Das war echt beeindruckend, was allein das Zucker-weglassen ausgemacht hat!! Blöd nur, dass natürlich auch bei mir der Heißhunger wieder kam – und mich leider besiegt hatte… Aber mein Selbst-Versuch in dieser Hinsicht, hat mir gezeigt, dass schon allein eine Sache sehr viel ausmachen kann.. Wow… Zucker ist echt eine Sucht, ein Droge, ein Killer… Ich finde das fast noch schlimmer als Drogen!! Denn von Zucker werden wohl die meisten Menschen niemals „clean“ oder „geheilt“…;) liebe Grüße…

Hallo Hannah,
einen spannenden Blog hast du. Und auch viele Beiträge von Lesern hier sind sehr interessant. Vor allem ist es toll, wie viele Menschen offenbar auf Zucker verzichten wollen (oder manche ja auch müssen..).
Ich denke, dass es sich ohne Zucker oder mit deutlich weniger davon gesünder leben lässt. Ich befasse mich seit einigen Jahren intensiv mit diesem Thema, da ein Familienmitglied schwer an Diabetes erkrankt ist und so gut wie keinen Zucker mehr essen darf. Mehr oder weniger aus Solidarität begann ich, ebenfalls immer weniger Zucker zu konsumieren. Und auch aus ganz praktischen Gründen: Es ist einfach zu umständlich, mehrer verschiedene Speisen zuzubereiten – da isst eben der „Gesunde“ einfach das mit, was der „Kranke“ essen darf.
Mein Fazit: Es ist gar nicht so schwer, deutlich weniger Zucker zu konsumieren, wenn man sich informiert und die Alternativen kennt. Ich bin sicher, wüssten mehr Menschen, wie schädlich Zucker ist und wie einfach sie sich zuckerarm oder zuckerfrei ernähren könnten, würden es viel mehr tun! Ich persönlich fühle mich (fast) ohne Zucker fit und vermisse nichts.
Blogs wie deiner tragen dazu bei, die Menschen zu informieren, welche Alternativen es zu Zucker gibt und wie man sich gesünder ernähren kann.
Vielen Dank dafür!

Bei der Power-to-Gas-Technologie wird überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien durch Elektrolyse von Wasser in Wasserstoff umgewandelt. Dieser Wasserstoff kann als "chemischer Energiespeicher" dienen und in das Erdgasnetz eingespeist werden. Die Auswirkungen von Wasserstoffzusätzen zum Erdgas im Hinblick auf den Explosionsschutz wurden untersucht und sicherheitstechnische Kenngrößen für Erdgas-Wasserstoff-Gemische bis zu einer Zumischung von 50% Wasserstoff bestimmt.

(10.10.2016) Die effektive Maßnahmenkontrolle ist ein wichtiges Instrument, um Unfällen vorzubeugen. Die BG ETEM hat fünf neue Checklisten zur Maßnahmenkontrolle auf Bau- und Montagestellen im Netzbetrieb Fernwärme, Strom, Gas- und Wasserversorgung sowie Kanalisation herausgegeben.

Mit der neuen Impuls Ausgabe möchten wir Bewegung in den Arbeitsalltag der Menschen bringen, die die meiste Zeit sitzend verbringen. - Stromunfälle bei elektrotechnischen Laien sind keine Seltenheit. Unsere Quick-Tipps bringen auf den Punkt, worauf Laien unbedingt achten müssen, wenn sie an elektrischen Geräten oder Anlagen arbeiten.

Wir sind auf Facebook! Regelmäßig veröffentlichen wir dort interessante Zahlen, Fakten und Grafiken zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Auf unserer Internetseite erhalten Sie ausgewählte Grafiken zum Herunterladen.

Arbeitsschutzrecht: Wo steht das? Diese Frage hören Sicherheitsfachkräfte oft. Im Betrieb Verantwortliche stellen sie meist dann, wenn aufwendige Arbeitsschutzmaßnahmen notwendig werden. Die aktuellen Arbeitsschutzvorschriften sind schutzzielorientiert im Sinne eines Verzichtes auf Detailregelungen gestaltet. Worauf dabei zu achten ist, lesen Sie in unserem Schwerpunktartikel. Daneben setzen wir unseren Artikel über Versicherungsschutz bei Telearbeit fort und informieren, worauf beim neuen UV-Meldeverfahren ab 2017 zu achten ist.

(12.08.2016) Beim Rollenoffsetdruck nach dem Heißluftverfahren (Heatset) gelangen sowohl beim Drucken als auch beim automatischen Gummituchwaschen brennbare Lösemittel mit der Papierbahn in den Heißluft-Durchlauftrockner. Zu große Mengen können dort nach ihrem Verdunsten Explosionen auslösen, wie kostenintensive Schadensfälle immer wieder belegen.

Die betriebsärztliche Betreuung ist für Unternehmen von großer Bedeutung. Angefangen von möglichen Einstellungs- und Eignungsuntersuchungen, die betriebsärztliche Beteiligung an der Gefährdungsbeurteilung oder die arbeitsmedizinische Vorsorge, aktive Betriebsärzte sind ein wichtiger Bestandteil für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. In unserem Schwerpunktartikel geben wir Hinweise, worauf es beim Gesundheitsschutz im Unternehmen ankommt. Daneben lesen Sie in der aktuellen Ausgabe, wie Sie durch eine neue Online-Plattform psychische Belastung erfassen können und wann Beschäftigte bei Telearbeit zu Hause unfallversichert sind.

Lesen Sie im neuen impuls wie man die Sonnenintensität richtig einschätzen lernt und welche Schutzmaßnahmen besonders beim Arbeiten im Freien beachtet werden sollten. Wie schnell es gehen kann, einen Kollegen reanimieren zu müssen und ihm so das Leben zu retten, schildert ein Ersthelfer in der aktuellen Ausgabe. Erfahren Sie außerdem, was die sechs häufigsten Gabelstaplerunfälle sind.

(12.07.2016) Das Thema Flüchtlinge beschäftigt bundesweit auch die Akteure in der Verkehrssicherheitsarbeit. Viele Verkehrsregeln sind für die ankommenden Menschen neu. Wie funktioniert der Nahverkehr? Wo darf ich mit dem Fahrrad fahren? Wer hat Vorfahrt? Hier hilft die neue kostenlose, mehrsprachige Smartphone-App „German Road Safety“, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entwickelt hat.

(07.07.2016) Für viele Unternehmen spielt die interne Kommunikation eine wichtige Rolle. Kommunikationsverantwortliche stehen dabei vor der Herausforderung, stets neue und spannende Beiträge für Intranet, Mitarbeiterzeitung oder Wandzeitung zu gestalten.

(22.06.2016) Die Norm DIN VDE 0105-100 gilt für das sichere Bedienen und Arbeiten an, mit und in der Nähe von elektrischen Anlagen. Die aktualisierte Fassung ist seit Oktober 2015 veröffentlicht. Um sich schnell über Neuerungen orientieren zu können, hilft eine direkte Gegenüberstellung zur Vorgängerausgabe von 2009.

(10.06.2016) Welche Verletzungs- oder Gesundheitsgefahren gibt es, was ist ergonomisch wichtig, wie steht es um die Prüfbescheinigung, die Betriebsanleitung und die Aufstellbedingungen? Diese und viele weitere Fragen zu Sicherheit und Gesundheit spielen eine wichtige Rolle bei der Investition in eine neue Maschine oder Anlage. Mit 16 neuen Checklisten hilft die BG ETEM dabei, diese Aspekte vor der Kaufentscheidung zu berücksichtigen.

Durch die Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems ist es möglich, den Arbeitsschutz gezielter zu planen, zu organisieren sowie systematischer und konsequenter als Führungsaufgabe zu managen. Was Unternehmen dabei beachten sollten, erfahren Sie in unserem Schwerpunktartikel. Daneben lesen Sie in dieser Ausgabe, wie es um den Versicherungsschutz für Ferienjobber bestellt ist und wie der Neustart im Beruf nach einem schweren Verkehrsunfall gelingen kann.

(01.06.2016) Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten beruflich bedingten Erkrankungen: Rund ein Drittel aller Berufskrankheit-Verdachtsanzeigen aus den Mitgliedsbetrieben der BG ETEM entfallen auf eine Hautkrankheit. Konsequent im Betrieb umgesetzter Hand- und Hautschutz kann helfen, solche Erkrankungen zu vermeiden. Die neue Broschüre "Gesunde Haut am Arbeitsplatz" informiert fundiert u. a. über hautschädigende Einwirkungen, die Gefährdungsbeurteilung sowie die Schutzmaßnahmen und die Hautschutzorganisation im Betrieb.

Pedelecs, also Fahrräder mit elektronischer Unterstützung, werden immer beliebter. Wo Risiken für Pedelec-Nutzer liegen und wie Unfälle vermieden werden können, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von impuls. Außerdem: Was Sie bei Dienstreisen ins Ausland beachten sollten und die beeindruckende Geschichte einer Frau, die nach einem Schädel-Hirn-Trauma neu durchstartet.

(19.05.2016) Neu aufgelegt hat die BG ETEM ein Info-Set zur Ermittlung von Explosionsrisiken und zur Erstellung des Explosionsschutzdokuments für die Branchen Druck und Papierverarbeitung. Neben einem aktualisierten Grundlagenheft enthält das Set überarbeitete Leitfäden zur Beurteilung der Explosionsrisiken durch brennbare Stäube und Flüssigkeiten, Muster-Explosionsschutzdokumente für den Offsetdruck (Bogen-, Coldset-, Heatsetdruck) sowie ein neues Muster-Explosionsschutzdokument für den Tief- und Flexodruck.

2018 ist endlich wieder MV-Tags-Jahr! Die 13. Ausgabe des großen Landesfestes steht unter dem Motto „800 Jahre Rostock – Vielfalt entdecken im Land zum Leben!“ und ist das erste große Bürgerfest im Rahmen des Jubiläumsjahres. Vom 18. bis 20. Mai 2018 erwarten Sie in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock insgesamt sieben Erlebnisbereiche, mehrere Bühnen, zahlreiche Mitwirkende und Aussteller sowie die eine oder andere Überraschung. Erste Infos zum MV-Tag 2018 sind jetzt online!

Sie ist Hansestadt, sie ist Universitätsstadt. Sie liegt zwischen Berlin und Kopenhagen. Sie ist das Tor zur Ostsee. Rostock feiert in diesem Jahr Jubiläum – 800 Jahre - und wir feiern mit. Begeben Sie sich zur Einstimmung auf den MV-Tag 2018 auf spielerische Entdeckungsreise durch Rostock. Finden Sie die versteckten Bildpaare und erfahren Sie mehr über die Stadt an der Warnow. Viel Spaß!

Im neuen MV-Magazin erfahren Sie mehr über junge Unternehmen aus MV mit zukunftsweisenden Ideen, über Menschen, die ins Land zum Leben zurückgekehrt sind und über das Leben in Teterow zwischen Tempo und Entschleunigung. Außerdem im Heft: die Zukunftsregion Vorpommern-Greifswald sowie Familie Schilling im Strandkorbinterview, die mit ihren Ideen für moderne Landwirtschaft Impulse für die Region setzt. Das Magazin lag am 24. März 2018 der Süddeutschen Zeitung bei und ist hier digital verfügbar.

MV ist ein Land voller Möglichkeiten. Mit norddeutscher Lebensart, maritimem Flair und viel Freiraum für Ideen. In unserer neuen Serie „ Know-how aus MV“ stellen wir regelmäßig innovative, außergewöhnliche, moderne und zukunftsorientierte Unternehmen und Start-ups aus dem Land zum Leben vor. Dieses Mal befragen wir die Prolupin GmbH aus Grimmen.


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Ein weiteres Problem ist, das die Atkins Diät im allgemeinen Bild immer mit der ersten Phase gleichgesetzt wird. So besteht bei vielen Menschen immer wieder der Grundgedanke, die erste Phase sei genau jene Ernährungsform, die man sein Leben lang beibehalten muss. Das ist jedoch einfach nur falsch.

Millionen Menschen auf der ganzen Welt konnten dank der Atkins Diät ihr Übergewicht bis hin zur Fettleibigkeit erfolgreich bekämpfen. Dank der zwischenzeitlich starken Reduzierung der Kohlenhydrate und einem Eintritt in die Ketose, lässt sich mit der Atkins Diät in kurzer Zeit viel Gewicht verlieren.

Entgegen falscher Behauptungen und mangelhafter Auseinandersetzung, die sich immer auf die Ur-Form und insbesondere auf die erste Phase der Aktins Diät stützen, ist die Atkins Diät alles andere als eine einseitige Ernährung. Ganz im Gegenteil. Schließlich steht einem spätestens ab Phase 3 ein großes Spektrum an Lebensmitteln zur Verfügung.

Die Grundlage bildet auch bei der Atkins Diät viel Gemüse, sinnvolle Proteinquellen und eine intelligente Zufuhr von Kohlenhydraten in Form von komplexen Kohlenhydraten wie zum Beispiel verschiedene Vollkornprodukte.

Du fängst voller Elan mit dem Abnehmen an, hast dein Traumbild vor Augen, bist hochmotiviert dein Zielgewicht zu erreichen – und dann? Einige Zeit später ist dir dein Ziel aus den Augen gekommen, du hast zu oft genascht, den Sport vernachlässigt…

Die Diät durchzuhalten ist nicht einfach, es ist eine Änderung der Gewohnheiten und wir sind alle Gewohnheitstiere. Das Umfeld bleibt meist gleich und auch hier ist der Einfluss meist groß auf uns. Aber nun sollten wir darüber sprechen, was du konkret tun kannst um deine Diät durchzuhalten.

Ich habe 16(!) Tipps für dich dabei und sage es dir schon vorher: Wenn du die Tipps nur liest, werden sie dir gar nichts bringen, du musst sie umsetzen! Mein Ziel des Artikels ist es, dass du dir 3 Tipps heraussuchst, diese umsetzt und damit deine Diät durchhalten kannst: let’s go!

Überlege dir, warum du abnehmen und was du erreichen möchtest. Male dir aus, wie es ganz konkret sein wird, wenn du dein Ziel – nämlich dein Traumgewicht – erreicht haben wirst. Wie werden die Reaktionen sein, wie wirst du dich fühlen, was wirst du tragen… Je detailreicher deine Vorstellung, umso stärker wird sie dich durch die Abnehmzeit tragen und so motivieren!

Dir wird es nicht helfen, wenn du eine Woche lang maximal wenig isst, dein Lieblingsessen nicht mehr ansiehst und jeden Tag zum Sport rennst. Das wirst du vermutlich nicht lang schaffen. Das aber ist genau unser Ziel: Das du dich dauerhaft veränderst, hin zu einem gesunden Lebensstil.
Also: Mach kleine Schritte, integriere diese in dein Leben, dauerhaft.

Du hast ein Kilo verloren? Super! Dein Bauch schwabbelt weniger? Toll! Du passt in deine alte Jeans? Grossartig!
Das muss gefeiert werden. Und zwar mit nicht essbaren Dingen. Geh ins Kino, kauf dir ein Buch, neue Kleidung, …
Und damit wächst auch wieder deine Motivation. Gerne kannst du deine (kleinen) Erfolge auch aufschreiben und immer wieder lesen.

Das bringt dich in die falsche Richtung. Versuche es positiv. Toll, ich darf abnehmen und ich kann mein Traumgewicht erreichen, meine Diät durchzuhalten ist manchmal etwas schwierig aber ich schaffe es täglich besser.

Wenn du anderen erzählst was du vorhast, dass du abnehmen wirst, dass du deinen dicken Bauch, deine 10 Kilo zuviel jetzt angehen wirst, legst du dich fest. Du gibst ein commitment ab. Vielleicht fragen deine Arbeitskollegen oder deine Freunde nach, also sag es allen, dass es ab heute anderes werden wird.

Dein Diätplan ist hart, du treibst viel Sport und bist richtig konsequent. Aber es tut sich nichts. In der ersten Woche nicht, in der zweiten Woche nicht und auch nicht in der dritten? Die Luft ist raus, du fragst dich, wieso du das eigentlich alles machst, wenn es nichts bewirkt, wenn du nicht weiterkommst.

Ich kann dich gut verstehen, ich kenne diese Zeiten. Ich kann dich nur ermutigen, um Hilfe zu fragen. Vielleicht kennst du jemanden der bereits erfolgreich abgenommen hat. Gerne stehe ich dir auch zur Verfügung, ich freue mich über deine Fragen.

Ich glaube, dass es hilfreich ist einmal die Woche einen Urlaubstag, einen „Sonntag“ einzuplanen. Hier achtest du nicht auf die Kalorien, hier lebst und geniesst du einfach nur. Klar, du frisst nicht alles in dich rein, was dir über den Weg läuft. Aber oft macht es Sinn, wenn man mal etwas verschnaufen kann vom Kalorien zählen und Kalorien berechnen. Also gönne dir einen Tag Auszeit und morgen geht’s dann wieder wie gewohnt weiter.

Ich hatte jahrelang einige unterbewusste Bereiche, die mich abgehalten haben, richtig durchzustarten beim Abnehmen. Erst als ich mir diese 1. bewusst gemacht und 2. abgeschafft/umgebaut hatte, hat es richtig geklappt.

Es hat einen Grund, warum du so aussiehst wie du aktuell aussiehst und warum dein Körper gerade so ist, wie er ist. Häufig sind es falsche Gewohnheiten. Manchmal kann aber auch „mehr“ dahinter sein. Lies dazu den Artikel „Denken wie ein Dünner“.

Zu zweit bist du mehr als doppelt so stark. Man stützt und ermutigt sich gegenseitig in einer guten Gruppe. Mir hilft ein Trainingspartner schon enorm. Das Training macht viel mehr Spass und dass ich den Termin wahrnehmen werde, steht außer Frage. Mit wem könntest du zusammen trainieren und/oder dich austauschen über dein Ziel? Wer ist mit dir gemeinsam auf dem Weg? Schau dich einfach mal um.
Auch im Internet gibt es Online-Abnehm-Gruppen, in denen du Gleichgesinnte findest.
Speziell für Mütter mit ihren ganz besonderen Herausforderungen im Alltag habe ich ein Online Bootcamp ins Leben gerufen! Wenn du also Mutter bist und abnehmen möchtest, komm in mein kostenloses Bikini Mama Bootcamp!

Kontrolliere dich selbst indem du dir Merker in der Wohnung aufhängst, indem du dir automatische, tägliche SMS zusenden läßt. Oder noch besser: Jemand anderes übernimmt es für dich und fragt regelmäßig immer wieder nach wie es geht. Ob du beim Sport warst, wie du deinen Tag kalorienmäßig abgeschlossen hast, usw. Oft reicht schon das Wissen um die kommenden Fragen, um mit sich selbst konsequenter zu sein.

Mir hilft Planung ungemein. Ich habe 3 feste Sporttage, die im Kalender eingeplant sind. Oft gehe ich gerne hin und wenn ich nicht so viel Lust habe mache ich es einfach aus Gewohnheit. Gewohnheiten sind sehr powervoll, und wenn du dich dran hälst wird eine neue Aktion schon nach ca. 6 Wochen zu einer Gewohnheit, über die du oft gar nicht mehr nachdenkst und sie automatisch tust. Toll, oder?

Such dir ein hübsches Foto z.B. aus einer Fitnesszeitschrift und hänge es so auf, dass du es oft sehen kannst. Nimm das Foto vielleicht auf deinem Handy als Hintergrund mit oder installiere es als PC Hintergrund. So wird dir dein Ziel immer wieder vor Augen geführt und der Weg dahin viel einfacher.

Und jetzt bist du dran:
1. Welche 3 Tipps wirst du umsetzen? Schreibs gleich in die Kommentare!
2. Wenn dir der Artikel weitergeholfen hat, dann teile ihn mit deinen Freunden und helfe ihnen, auch ihr Traumgewicht zu erreichen!

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Bis hierhin wissen wir also, dass Fett weder fett macht, noch die Blutfettwerte verschlimmert oder das Cholesterin erhöht. Es kommt sogar noch besser: Das richtige Fett kann sogar gegen Entzündungen wirken. Dafür verantwortlich sind die essentiellen Omega-3-Fettsäuren, die sich in pflanzlichen Ölen, fettem Fisch und Fleisch von grasgefütterten Weidetieren befindet. Bei der Aufnahme dieser Fettsäuren gibt es allerdings etwas zu beachten. Oft sind sie auch Quellen für Omega-6-Fettsäuren. Bei der Aufnahme dieser Fettsäuren gilt es ein bestimmtes Verhältnis (optimalerweise Omega-6:Omega-3 Verhältnis von 1:1 bis 5:1) zu beachten. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Omega-3-Fettsäuren Entzündungen vorbeugen während Omega-6-Fettsäuren sie fördern können. Da die westliche Ernährungsweise einen zu hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren besitzt, gilt es den Anteil an Omega-3-Fettsäuren zu erhöhen. Momentan liegt das Verhältnis zwischen 8:1 und 17:1. Die Paleo Ernährung hat den Vorteil, dass die Empfehlungen das angestrebte Verhältnis berücksichtigen und Omega-3-reiche Lebensmittel vermehrt verzehrt werden.

Nur wenige pflanzliche Öle besitzen ein erstrebenswertes Verhältnis der genannten Fettsäuren. Dazu gehören kaltgepresstes Leinsamenöl und Walnussöl [Molendi-Coste et al., 2011]. Rapsöl besitzt zwar auch kein schlechtes Fettsäure-Profil, allerdings werden bei der Herstellung meist extrem hohe Temperaturen eingesetzt, die zur Entstehung von ungesunden Substanzen beitragen. Die Empfindlichkeit gegenüber Sauerstoff, Licht und Hitze ist ein generelles Problem von ungesättigten Fettsäuren und betrifft uns insofern, da es Hinweise darauf gibt, dass die bei der Oxidation entstehenden Produkte für Menschen gesundheitsschädlich sind [Halvorsen et al., 2011]. Ein Großteil der Bevölkerung verwendet vermeintlich gesunde Pflanzenöle zum Kochen ohne zu wissen, dass dabei schädliche Substanzen entstehen.

Eine Studie untersuchte verschiedene kommerziell erhältliche Öle nach deren Erhitzung auf den Gehalt an gesundheitlich bedenklichen Oxidationsprodukten. Die höchsten Mengen besaßen Sonnenblumenöl, Maisöl und Sojaöl. Am besten schnitt Olivenöl (extra virgin) ab. Das ist dadurch zu erklären, dass Olivenöl vermehrt einfach ungesättigte Fettsäuren (MUFAs) enthält, welche nicht so schnell oxidieren wie mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFAs). Zum Kochen ist Olivenöl damit besser geeignet als Sonnenblumenöl. Noch besser zum Erhitzen geeignet sind Fette, die vermehrt gesättigte Fettsäuren enthalten, da es hier nicht zur Entstehung von schädlichen Substanzen kommt. Geeignet sind beispielsweise Ghee/Butterschmalz, Schmalz, Talg oder Kokosöl. Dieses Wissen wird in der Paleo Ernährung berücksichtigt. Weitere Informationen zum Thema gesunde Öle und Fette findet ihr in diesem Artikel.

Qualitativ hochwertiges Fleisch ist ein wichtiger Bestandteil der Paleo Ernährung, da es uns wertvolle Inhaltsstoffe liefert. Die Inhaltsstoffe und auch die Qualität von Fleisch sind allerdings abhängig davon, wie die Tiere gehalten werden und was sie zum Fressen bekommen. Die beste Fleischqualität erhält man von Tieren, die in ihrer natürlichen Umgebung mit ausreichend Freilauf und natürlichem Futter aufgewachsen sind. Dieses Fleisch wird in der Paleo Ernährung bevorzugt gekauft.

Fleisch enthält einige für uns essentielle Nährstoffe, wie Mineralstoffe, Vitamine und Proteine. Von den Mineralstoffen sind der Zink- und Eisengehalt nennenswert. Sie sind zwar auch in pflanzlichen Produkten vorhanden, allerdings für uns daraus schlechter verfügbar. Da vor allem ältere Personen, Frauen sowie Kinder vermehrt Eisen benötigen, profitieren sie besonders von einem ausreichenden Fleischkonsum [Hambraeus et al., 1999]. Fleisch ist außerdem ein guter Lieferant für die Gruppe der B-Vitamine, unter anderem Vitamin-B12, welches grundsätzlich nur in tierischen Produkten vorhanden ist [Allen, 2008]. Des weiteren ist Fleisch eine sehr gute Quelle für biologisch gut verfügbares Protein und gesunde Fette.

Je nach Halteart kann Fleisch auch eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren sein. Eine Studie zeigte, dass das Fleisch von grasgefütterten Weidetieren höhere Mengen an Omega-3-Fettsäure enthält, im Vergleich zu Tieren, die mit Getreide-Konzentrat gefüttert wurden. Omega-3-Fettsäuren sind entzündungssenkend und wirken sich somit positiv auf unsere Gesundheit aus. Die einzige weitere bedeutende Nahrungsquelle ist fetter Fisch, welcher aber relativ selten verzehrt wird. Fleisch von grasgefütterten Weidetieren kann daher gut zur ausreichenden Versorgung von Omega-3-Fettsäuren beitragen [McAffee et al., 2011].

Neben essentiellen Fettsäuren enthält Fleisch auch noch andere Fette, wie beispielsweise gesättigte Fettsäuren. Da rotes Fleisch höhere Mengen dieser Fettsäuren enthält, empfehlen Ernährungsrichtlinien den Verzehr von rotem Fleisch möglichst gering zu halten. Diese Aussage basiert auf der Annahme, dass gesättigte Fettsäuren negative Auswirkungen auf die Blutfettwerte haben und somit das Risiko für die Entstehung von Krankheiten, wie koronaren Herzkrankheiten, Schlaganfall oder Diabetes erhöhen. Die Studien zu gesättigten Fettsäuren und ihren Auswirkungen auf Risikofaktoren für einige Krankheiten sind allerdings widersprüchlich und keineswegs klar, da manche Studien einen Zusammenhang zeigen, aber andere nicht [Tarino et al., 2010]. Das kann daran liegen, dass in vielen Studien nicht beachtet wurde, dass Personen, die viel rotes Fleisch essen, möglicherweise auch generell einen eher ungesunden Lebenswandel haben und rauchen, trinken, übergewichtig sind und wenig Sport treiben. Alles Faktoren, die das Risiko für die genannten Krankheiten erhöhen und somit die Ergebnisse verfälschen können. Ein weiterer Faktor, der die Ergebnisse verfälscht, ist die Tatsache, dass in vielen Studien nicht unterschieden wurde zwischen dem Konsum von unverarbeitetem roten Fleisch und industriell verarbeitetem Fleisch (Methoden zur Verlängerung der Haltbarkeit, wie Pökeln, Räuchern, Marinieren,…). Eine aktuelle Meta-Analyse zeigt nun aber, dass der Verarbeitungsprozess eine entscheidende Rolle spielt.

Untersucht man die Auswirkung von verarbeitetem Fleisch und nicht verarbeitetem Fleisch, so wird deutlich, dass der Verarbeitungsprozess, aber nicht rotes Fleisch selbst, das Risiko für koronare Herzkrankheiten und Diabetes erhöht. Mögliche Erklärungen dafür sind der höhere Salzanteil sowie der Gehalt von Zusatzstoffen wie Nitrit [Micha et al., 2010]. Es ist anzunehmen, dass die beobachteten negativen Auswirkungen von Fleischkonsum dem Verarbeitungsprozess zuzuschreiben sind.
Auch spielt die Zubereitungsmethode in der Küche eine Rolle für unsere Gesundheit. Es ist bekannt, dass die Zubereitung mit hohen Temperaturen (Frittieren und Grillen) und langer Bratdauer zur Entstehung von krebserregenden Substanzen führt. Das wiederum kann das Risiko für die Entstehung von Darmkrebs erhöhen. Bisher konnte allerdings nur ein möglicher Zusammenhang zwischen diesen Produkten und einer Krebserkrankung festgestellt werden, aber keine Kausalität. In Tierstudien konnte zwar bereits nachgewiesen werden, dass die Substanzen Krebs erzeugen, im Menschen allerdings noch nicht [Rohrmann et al., 2009]. Der vermeintliche Vorteil gegenüber unseren Vorfahren, Fleisch verarbeiten zu können, scheint also auch mit einigen Nachteilen verbunden zu sein.

Die Möglichkeit Lebensmittel zu verarbeiten wurde anfangs als Segen betrachtet, da es einige Vorteile mit sich bringt. Dafür verantwortlich sind unter anderem die vielen Zusatzstoffe (erkennbar an der E-Nummer), die die Lebensmittelindustrie zur Auswahl hat. Sie werden eingesetzt, um die Eigenschaften der Lebensmittel den Wünschen der Kunden oder der Lebensmittelhersteller anzupassen. Dazu zählen beispielsweise Stoffe, die die Haltbarkeit verlängern, den Geschmack verstärken, eine kräftigere Farbe vortäuschen oder die Konsistenz verbessern. An und für sich wünschenswerte Eigenschaften, wenn da nicht die Nachteile wären.

Durch den Verarbeitungsprozess werden meist wertvolle Vitamine und Mineralstoffe zerstört, wodurch diese Lebensmittel arm an essentiellen Nährstoffen sind. Um diese Verluste auszugleichen, werden nicht selten Vitamine in künstlicher Form wieder zugesetzt. Damit die Lebensmittel gesünder aussehen, werden Farbstoffe zugesetzt und so eine bessere Qualität vorgetäuscht. Einige Zusatzstoffe (z.B. Sorbinsäure, Benzoesäure, Sulfite oder Süßstoffe) können Allergien auslösen, andere stehen sogar im Verdacht Krebs zu verursachen (z.B. Nitrite) [Micha et al., 2010].

Besonders beliebt sind momentan Süßstoffe, da sie es beispielsweise ermöglichen Softdrinks mit 0 Kalorien zu erzeugen. Da sie so beliebt sind, dürfen sie verwendet werden, obwohl ihre Unbedenklichkeit in Frage gestellt wird. Die Ergebnisse einer Studie weisen beispielsweise darauf hin, dass während der Schwangerschaft der Verzehr von Softdrinks, die mit Süßstoffen versetzt sind, das Risiko für das Kind Allergien zu entwickeln erhöht [Malova et al., 2012]. Der Einsatz von Zusatzstoffen hat nichts mehr mit natürlicher gesunder Ernährung zu tun und wird daher in der Paleo Ernährung ausgeschlossen. Stattdessen wird Wert gelegt auf natürliche, nachhaltige Lebensmittel, die auf schonende Art und Weise zubereitet werden.

Neben Fleisch ist auch Fisch ein wichtiges Lebensmittel in der Paleo Ernährung. Die Qualität und die Inhaltsstoffe des Fisches hängen, wie beim Fleisch, von einigen Faktoren ab, wie dem Lebensraum, dem Futter und den Lebensbedingungen. Der Verzehr von fettreichen Tiefseefischen wie Lachs, Makrele, Sardinen oder auch Hering, ist besonders wichtig für unsere Versorgung mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren.

Der Gehalt der Omega-3-Fettsäuren im Fischfleisch hängt vor allem vom Futter der Fische ab. Wachsen Fische in ihrem natürlichen Lebensraum auf, so haben sie eine vielseitige Auswahl an omega-3-reichen Nahrungsquellen. In einer Zucht dagegen müssen sie fressen, was ihnen angeboten wird. Um den Anteil an Omega-3-Fettsäuren zu erhöhen, werden sie häufig mit Fischöl gefüttert. Da die Menge an Fischöl allerdings limitiert ist, werden als Nahrung vermehrt auch Pflanzenöle, Ölsamen, Reis oder Sojamehl verwendet. Dadurch kommt es zu einer Erhöhung von Omega-6-Fettsäuren, deren Aufnahme wir aber reduzieren sollten [Strobel et al., 2012].

Untersuchungen bestätigen den tendenziell höheren Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und das daraus folgende optimierte Omega-3:Omega-6-Verhältnis in wild gefangenem Fisch [Molendi-Coste et al., 2011]. Neben dem ungünstigeren Fettsäure-Verhältnis haben Zuchtfische den weiteren Nachteil, dass sie mit Antibiotika in Berührung kommen und daher möglicherweise auch Antibiotika-Resistenzen in sich tragen, die wir dann mit der Nahrung aufnehmen. Trotz dieser Nachteile von Zuchtfischen ist darauf hinzuweisen, dass der gestiegene Bedarf an Fisch zu einer Überfischung der Meere führt, wodurch viele Arten bereits gefährdet sind. Darüber hinaus wird durch die praktizierten Fischmethoden einiges an Schaden in der Natur angerichtet. Um sicher zu gehen, dass der gekaufte Fisch so nachhaltig und umweltfreundlich wie möglich gefangen wurde, sollte beim Einkauf auf das Marine Stewardship Council (MSC) Siegel geachtet werden.

Getreide ist ein weit verbreitetes Grundnahrungsmittel und macht damit einen Großteil der menschlichen Ernährung aus. Ernährungsrichtlinien in den USA aber auch in Europa empfehlen uns, täglich ausreichende Mengen von Getreide (am besten Vollkorn-Getreide) zu essen. Diese Empfehlung wird gemacht trotz des Wissens, dass Getreide bedeutende Mengen an Anti-Nährstoffen, wie Gluten, Lektine oder Phytinsäure enthält.

Getreide-Pflanzen wie Weizen und Produkte daraus haben sich durch Züchtungsmethoden und die Zubereitungsart der Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten stark geändert – beides Vorgänge, die die Qualität unser Nahrungsmittel beeinträchtigen. Mehrtägiges Fermentieren von Getreide-Teigen kann die gebackenen Brote eigentlich verträglicher machen und Anti Nährstoffe abbauen. Die Backwaren heute entstehen jedoch im Schnelldurchgang und tragen so keineswegs zu unserer Gesundheit bei. Schade, dass traditionelle Techniken wie die mehrtägige Fermentation von Getreide verloren gegangen sind. Aber wer weiß, vielleicht finden sie wieder Einzug in Bäckereien, wenn das Problem erkannt wird. Uns ist es den Aufwand nicht wert.

Gluten ist wohl das bekannteste Getreide-Protein, welches vor allem in Weizen vorkommt. Ein Teilbestandteil des Glutens, Gliadin, aber auch andere strukturell ähnliche Proteine erhöhen die Darmdurchlässigkeit, wodurch Mikroorganismen und Nahrungsbestandteile in den Körper gelangen können und dort eine entzündungsfördernde Immunantwort hervorrufen. Ständiger Konsum führt zu einer chronisch erhöhten Darmdurchlässigkeit (auch Leaky Gut Syndrome genannt), welche in Verbindung gebracht wird mit folgenden Erkrankungen:

In genetisch prädisponierten Menschen kann Gluten die Krankheit Zöliakie hervorrufen. Es gibt aber auch Personen, die nicht die genetischen Voraussetzungen für Zöliakie haben, aber dennoch mit gastrointestinalen Symptomen auf Gluten reagieren. Solche glutensensitiven Menschen profitieren daher ebenfalls von einer strikt glutenfreien Ernährung. Neben Zöliakie verursacht Gluten bei manchen Menschen allergische Reaktionen, wie Rhinitis, Asthma und Nesselsucht [Punder und Pruimboom, 2013].

Neben Gluten enthält Getreide Lektine, welche ebenfalls zu den Anti-Nährstoffen gezählt werden. Sie werden auch als Hämagglutinine bezeichnet und sind Bestandteil vieler Virenarten, welche ausnutzen, dass sich Lektine an Zellen heften können. Dadurch erleichtern sie das Eindringen des Virus in den Körper des Wirtes. Diese Eigenschaft von Lektinen wird leider auch uns zum Verhängnis, sobald wir lektinhaltige Produkte verzehren. Sie haften sich an unsere Darmzellen, erhöhen die Darmdurchlässigkeit und gelangen so in unseren Körper. Dort können sie dann einiges an Schaden anrichten. Sie werden unter anderem in Verbindung gebracht mit einer gestörten Proteinsynthese, allergischen Reaktionen und einer Störung der Darmschleimhaut mit Auswirkungen auf die Nährstoffabsorption. Des weiteren wird vermutet, dass sie eventuell eine Rolle spielen in der Entstehung von Karies, entzündlicher Darmkrankheit und Zöliakie [Nachbar und Oppenheim, 1980].

Die meisten Lektine sind sehr stabil und beständig gegen Hitze und Verdauungsenzyme. Dennoch kann durch die Verarbeitung von Lebensmitteln die Menge an aktiven Lektinen vermindert werden. Dadurch enthalten unverarbeitete Produkte, wie Müsli, deutlich höhere Mengen als verarbeitete Produkte. Aber auch verarbeitete Produkte, wie gekochte Nudeln, weisen noch eine Restaktivität der Lektine auf [Punder und Pruimboom, 2013]. Das ist immer noch problematisch, da Studien speziell zum Getreide-Lektin Weizenkeim-Agglutinin zeigen konnten, dass bereits Konzentrationen im nanomolaren Bereich die Darmdurchlässigkeit erhöhen und zu einer Immunreaktion führen können [Pellegrina et al., 2009].

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Die gesundheitlichen Wirkungen von Ozon bestehen in einer verminderten Lungenfunktion, entzündlichen Reaktionen in den Atemwegen und Atemwegsbeschwerden. Bei körperlicher Anstrengung, also bei erhöhtem Atemvolumen, können sich diese Auswirkungen verstärken. Empfindliche oder vorgeschädigte Personen, zum Beispiel Asthmatiker, sind besonders anfällig und sollten bei hohen Ozonwerten körperliche Anstrengungen im Freien am Nachmittag vermeiden. Ab einem Ozonwert von 180 µg/m 3 (1h-Mittelwert) werden dazu über die Medien Verhaltensempfehlungen an die Bevölkerung gegeben.
Da Ozon sehr reaktionsfreudig (reaktiv) ist, liegt die Vermutung nahe, dass es krebserregend sein könnte. Die MAK-Kommission (MAK=Maximale Arbeitsplatz Konzentration) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beurteilte Ozon als einen Stoff, der „im Verdacht steht, beim Menschen Krebs auszulösen“.

Ozon wird von Pflanzen durch die Spaltöffnungen der Blattorgane aufgenommen. Dadurch können bei Pflanzen Schäden an Blattorganen auftreten. Länger anhaltende Belastungen stellen ein Risiko für das Pflanzenwachstum, Ernteerträge und die Qualität landwirtschaftlicher Produkte dar.

Für die Ozonkonzentration gibt es eine Informationsschwelle von 180 µg/m 3 (1-Stunden-Wert) und eine Alarmschwelle von 240 µg/m 3 (1-Stunden-Wert). Ab einem Ozonwert von 180 µg/m 3 werden dazu über die Medien Verhaltensempfehlungen an die Bevölkerung gegeben. Zum Schutz der menschlichen Gesundheit ist ein Zielwert festgelegt: Der maximale 8-Stunden-Wert eines Tages darf an höchstens 25 Tagen pro Kalenderjahr, gemittelt über 3 Jahre, den Wert von 120 µg/m 3 überschreiten. Langfristig sollen die maximalen 8-Stundenmittel den Wert von 120 µg/m 3 gar nicht mehr überschreiten. Zum Schutz der Vegetation gilt im 5-Jahresmittel ein Zielwert von 18.000 µg/m 3 als Summe der Differenz zwischen Einstundenmittelwerten über 80 µg/m 3 und 80 µg/m 3 während Tagesstunden (8–20 Uhr) der Hauptvegetationszeit von Mai bis Juli (AOT 40).

In einer aktuellen Studie waren die Ergebnisse nach einjähriger Low Carb- bzw. Low Fat-Diät vergleichbar. Die große Bandbreite der Gewichtsveränderungen der Probanden, die sich nicht durch genetische Unterschiede oder Unterschiede im Kohlenhydrat-/Insulinstoffwechsel erklären ließen, gibt den Wissenschaftlern neue Rätsel auf. [weiter lesen]

In Bezug auf eine notwendige Eindämmung des Schlankheitswahns in der Modebranche sind sich Abgeordnete von Union und SPD einig. Offen bleibt bislang, ab wann und vor allem wie Magermodels vom Laufsteg verbannt werden sollen. [weiter lesen]

Obwohl Fachgesellschaften keinen Vorteil in der Verwendung von Folgenahrungen und Kindermilchen für Kleinkinder sehen, werden diese mitunter so beworben, als wären sie herkömmlicher Kuhmilch und einer ausgewogenen Ernährung deutlich überlegen. Welche Eltern möchten nicht, dass ihre Kinder von den versprochenen gesundheitlichen, ernährungsphysiologischen und entwicklungsbezogenen Vorteilen profitieren? [weiter lesen]

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass Fasten sich nicht zur langfristigen Gewichtsreduktion eignet. Für das Fasten sprechen andere, gesundheitliche und verhaltensbezogene, günstige Effekte, erläutert die DGE. [weiter lesen]

Viele derzeit beliebte Kochsendungen sind mit Vorsicht zu genießen. Denn pro Minute wird darin mehr als einmal gegen gängige Hygienevorschriften verstoßen, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Dass dies auch Auswirkungen auf die Zubereitung von Gerichten im eigenen Haushalt hat, demonstrierte das BfR anschaulich in einem aktuellen Experiment. [weiter lesen]

Wissenschaftler der Universität Otago (Neuseeland) haben untersucht, inwieweit bestimmte Persönlichkeitsmerkmale den Umgang mit alltäglichen Problemen einer Lebensmittelallergie beeinflussen – mit unerwartetem Ergebnis… [weiter lesen]

Laut einer Auswertung der renommierten US-amerikanischen NHANES-Studie haben Menschen, die sich glutenfrei ernähren, höhere Blut-/Urinwerte von Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen als die Vergleichsgruppe ohne Gluteneinschränkung. Die langfristigen Folgen dieser erhöhten Exposition sind derzeit nicht absehbar. [weiter lesen]

Von wegen: Patienten mit Adipositas (Fettleibigkeit) Grad 1 haben bei schweren Erkrankungen wohl doch keine höhere Überlebenschance als entsprechende Patienten mit Normalgewicht. Für den bisher (fälschlicherweise) angenommenen Zusammenhang bestehen mehrere Erklärungsansätze. [weiter lesen]

Mit den zunehmend warmen Sonnenstrahlen und blühenden Frühlingsvorboten wächst die Vorfreude auf das Osterfest. Was wäre Ostern ohne Ostereier? Kaum vorstellbar. Und wie so oft gibt es zahlreiche Volksweisheiten rund ums Ei. Welche stimmen wirklich? Testen Sie Ihr Wissen… [weiter lesen]

Unsere Autoren schreiben für Sie über Aktuelles und Wissenswertes aus Ernährungswissenschaft und Ernährungsmedizin. Die redaktionell aufbereiteten Texte richten sich nicht nur an Experten, sondern an alle, die sich für das Thema "Ernährung" interessieren.

Für die Schriftenreihe der Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (GRVS) wurden 222 unserer Blog-Artikel ausgewählt. Das dabei entstandene Ernährungs-Lesebuch ist 2017 im Pabst Science Publishers Verlag erschienen und steht Ihnen hier kostenlos zum Download zur Verfügung


Das Gesundheitsmagazin wendet sich an alle Menschen, die sich für Gesundheitsthemen interessieren. Es gibt Sicherheit und Orientierung im verwirrenden Angebot des Gesundheitsmarktes und informiert über neue Medikamente und Therapien.

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SERIE MAGEN & DARM
Magenschmerzen, Bauchkrämpfe, Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen oder Übelkeit: Unter all dem können Patienten mit einem Reizdarmsyndrom leiden. Häufig ist es dabei so, dass Ärzte keine organischen Ursachen finden, die die Beschwerden auslösen. Wie man hier helfen kann, erfahren Sie im ersten Teil der Serie zu Magen und Darm sowie deren Erkrankungen.

ELEKTRISCH UNTERWEGS
Treppenlifte, Scooter oder Elektrofahrräder: Viele Hilfsmittel sorgen dafür, dass man bis ins hohe Alter mobil bleibt. Eine Übersicht stellt wichtige elektrische Fortbewegungsmittel für zu Hause und draußen vor.

WAS STILLEN ALLES KANN
Neue Studien zeigen, dass Stillen das Risiko für den plötzlichen Kindstod halbiert. Falls Asthma auftritt, verläuft es beim Nachwuchs nicht so stark. Und stillende Mütter besitzen ein geringeres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

SCHLAFEN REINIGT DAS HIRN
Schlaf erfüllt viele Funktionen. Seit Kurzem weiß man zum Beispiel, dass er dem Hirnstoffwechsel nutzt. Während man schläft, werden nicht mehr gebrauchte "Abfälle" des Hirnstoffwechsels entsorgt.


Wer motiviert ist, kann in vielen Fällen allerdings selbst einiges dazu beitragen, dass weniger Blutdruck-Medikamente eingenommen werden müssen und Medikamenten-Nebenwirkungen schließlich zur Nebensache werden. Wer besonders gut ist, schafft es in manchen Fällen sogar, die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten komplett überflüssig zu machen. Wichtig: Das Absetzen von Medikamenten darf allerdings ebenso wie eine Dosis-Reduktion nur in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich unterstreicht.

Mit einem gut durchdachten Sportprogramm ist bei einem Bluthochdruck eine Verringerung der Werte um etwa 5 bis 10 mmHg zu erwarten, wobei sich die Wirkung von Mensch zu Mensch je nach Veranlagung deutlich unterscheiden kann. Auch die Wahl der Sportart und des Trainingsumfangs spielen eine wichtige Rolle. Ausführliche Informationen, welche Sportarten zu empfehlen sind und wie viele Sporteinheiten pro Woche sinnvoll sind, finden Sie in dem Beitrag Bluthochdruck und Sport, der vor einiger Zeit im ➞ Newsletter der Deutschen Herzstiftung erschienen ist.

Bei vielen Menschen führt eine hohe Salzzufuhr zu erhöhten Blutdruckwerten. Vermeidet man in solchen Fällen salzreiche Speisen und schafft es damit, die tägliche Kochsalzzufuhr auf unter 6 g zu verringern, lässt sich auf diese Weise ein erhöhter Blutdruck oft deutlich senken. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Salzaufnahme erreicht bei vielen Menschen bei einer unbedachten Ernährungsweise häufig 10 bis 15 g/Tag, wobei auch bis zu 30 g/Tag bei manchen Menschen keine ungewöhnlichen Mengen sind. In welchen Lebensmitteln besonders viel Salz enthalten ist und welche nur geringe Mengen aufweisen, können Sie als Mitglied hier in dem Interview zu ➞ Ernährungs-Empfehlungen für Menschen mit Herzschwäche (inkl. Angaben zur richtigen Trinkmenge) nachlesen.

Hinweis: Dass Speisen mit wenig Salz gezwungenermaßen fade schmecken, ist eine zwar weit verbreitete, aber falsche Vorstellung, was nicht zuletzt die Mediterrane Küche beweist, wie sie seit langem von der Deutschen Herzstiftung für Menschen mit Herzerkrankungen empfohlen wird. Oft kann man mit ausgewählten Gewürzen und frischen Kräutern sogar einen deutlich besseren Geschmack erzielen als mit der üppigen Verwendung von Salz. Eine Fülle an leckeren Gerichten, die sich nicht nur schnell zubereiten lassen, sondern auch ohne große Salzmengen auskommen, finden Sie z. B. in dem Kochbuch Mediterrane Küche, das die Deutsche Herzstiftung seit Jahren zur Vermeidung von Herzerkrankungen herausgibt und mittlerweile eine Auflage von über 50.000 Exemplaren erreicht hat.

Alkohol kann ab bestimmten Mengen den Blutdruck erhöhen. Männern wird empfohlen pro Tag nicht mehr als 20 g Alkohol zu trinken, was je nach Alkoholgehalt z. B. 250 ml Wein am Tag entsprechen kann. Frauen sollten dagegen nicht mehr als 10 g Alkohol pro Tag trinken, nicht nur wegen des geringeren Körpergewichtes, sondern auch weil sie den Alkohol langsamer abbauen.

Auch wenn es erfahrungsgemäß oft nicht einfach ist Übergewicht zu reduzieren, gehört die Normalisierung des Körpergewichts zu jenen Maßnahmen, mit denen sich ein hoher Blutdruck in vielen Fällen besonders wirkungsvoll senken lässt. Oft lohnen sich die Anstrengungen des Abnehmens dann übrigens gleich in mehrfacher Hinsicht: Wer in dieser Zeit z. B. neue Sportarten entdeckt – vielleicht sogar im Team mit anderen Menschen – oder Spaß an einer gesundheitsfördernden Ernährung findet, wird das Abnehmen schnell als Bereicherung erleben und mit hoher Wahrscheinlichkeit einen deutlichen Zugewinn an Lebensfreude verbuchen können.

Bestimmte Formen von Stress können den Blutdruck in die Höhe treiben und damit das Risiko für Herzerkrankungen steigern. Um welche Arten von Stress es sich dabei handelt und welche Möglichkeiten im Umgang mit Stresssituationen empfehlenswert sind, erläutert der Professor für psychosomatische Medizin und Psychologie Karl-Heinz Ladwig vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in einem ausführlichen HERZ HEUTE-Interview, das Sie sich als Mitglied auf der folgenden Seite zum Thema » Stress und Herz herunterladen können.

Tipp Blutdruck-Ratgeber: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten müssen, erläutert ausführlich der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Thomas aus Templin (22.04.2018): Wenn man den Blutdruck auf natürliche Weise senkt, wird man in der Regel einige ungesunde Angewohnheiten aufgeben, was einen Mehrfacheffekt auslöst. Mir selber ist das auch voriges Jahr gelungen, aber meine berufliche Situation hat dafür gesorgt, dass ich wieder am Anfang stehe. Wir leben meiner Erfahrung nach leider in einer Leistungsgesellschaft, der das Wohl ihrer Menschen primär egal ist. Ergo muss man eine Entscheidung treffen, und Armut ist für mich keine Option.

Manfred L. aus Berlin (16.04.2018): Blick auf den Frühstückstisch offenbart leider z. B. auch bei gern gegessener heller Wurst viel Salzgehalt, etwa die Teewurst mit grünem Pfeffer 3,0 g/100 g! Warum? Meine Frau hat seit Jahren in unserer Küche durchgesetzt, statt Salzens Brühwürfel aus einem gesunden Laden zu verwenden.

Harry F. aus Walsrode (11.04.2018): Bin 84 Jahre jung. Mein Blutdruck schwankt von normal 130/70 bis 160/100. Mein Gewicht 72kg/175 Größe. Bin eigentlich beweglich, gehe 2-mal in der Woche trimmen. Auch Gartenarbeit ist drin. Fühle mich auch fit. Mach mir aber trotzdem Gedanken.

Ohne Namen (10.04.2018): Der Arzt hat mir verordnet, täglich 1 Tablette Ramiclair 2,5 mg einzunehmen. Mit ist es nicht wohl dabei, wenn ich die Liste der Nebenwirkungen sehe. Gewicht habe ich um 10 kg inzwischen verringert (66 Jahre, 168 groß, Gewicht derzeit 73 kg). Will noch einmal 10 kg abnehmen und hoffe, dass ich dann den Blutdruck in den Griff bekomme. Mir wäre es sehr recht, keine Tabletten mehr nehmen zu müssen. Mit diesen Tabletten sind die Werte bei 120/68.

Ralf H. aus Krefeld (08.04.2018): Ich bin jetzt 56, habe seit 20 Jahren hohen Blutdruck, der sich trotz Medis resistent zeigt, wenn ich mal wieder unter schmerzhaften Nacken- und Schulterblattverspannungen leide. Eine professionelle Massage schafft dann Abhilfe. Die behandelnden Ärzte winken ab, aber meine Erfahrungen dahingehend sprechen für sich. Sonst jeden Tag min. eine halbe Std. spazierengehen, denn Sauerstoff ist auch ein wichtiger Faktor.

Gerhard aus Langen/Hessen (31.03.2018): Ich nehme inzwischen 6 Tabletten am Tag, davon 4 unterschiedliche Mittel. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile bei mir körperlich angekommen, deshalb möchte ich nach 6-monatiger "Kostprobe" ganz weg von der Medikation. Außerdem bin ich es nicht gewohnt, täglich „Drogen“ zu nehmen. Deshalb versuche ich jetzt, auf natürliche Weise meinen Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ursache und Wirkung lassen sich zwar nicht einfach herausfinden, aber die Mühe ist es wert, wenn damit die Lebens- und Leistungsfähigkeit, wie vor der Bluthochdruckdiagnose, wiederhergestellt werden kann.

Hedwig M. aus Höhr-Grenzhausen (16.03.2018): Ich nehme morgens und abends 1x Ramilich 5 mg. Zusätzlich wurde mir seit Januar 2018 eine halbe Tablette Amlodipin verordnet. Leider bekam ich dadurch starke Kopfschmerzen und war immer müde. Seit heute soll ich zu dem Ramilich Tabletten abends 1/2 Bisoprolol 5 nehmen. Im Beipackzettel wird auf Gewichtszunahme hingewiesen. Das ist doch auch nicht gut für den Blutdruck. Können Sie mir ein anderes Präparat ohne Nebenwirkungen empfehlen?

Brigitta S. - K. aus Freudenstadt im Schwarzwald (12.03.2018): Ich bin 75 Jahre jung und fühle mich, außer meinem Blutdruck, noch recht agil. Versuche durch eine gesunde Lebensweise diesen in den Griff zu bekommen, leider geht das nicht. Habe nie geraucht und war immer aktiv. Meine Eltern sind beide an einem Herzinfarkt gestorben. Vater 59 Jahre, Mutter 69 Jahre. Ich selber nehme seit ca. Jahren allopathische Tabletten ein, wobei ich es schon mit Homviotensin versucht habe, leider auf Dauer keinen Erfolg. Bewegung ist genug vorhanden und Stressbewältigung mache ich durch Qui Gong und Meditation. Was kann ich noch tun?

Gerda J. aus Stade (23.02.2018): Das halte ich für sehr wichtig. Mein Alter: 78 Jahre. Habe Blutdruckentgleisungen, die meinen Tinnitus sehr negativ beeinflussen. Mit Medikamenten schwer beizukommen. Jetzt will ich Gewicht reduzieren und etwas Sportliches machen, außerdem Hibiskustee trinken.

Elke R. aus Petershagen (23.02.2018): Durch regelmäßigen Ausdauersport und Kraftsport in Maßen habe ich meinen Blutdruck gesenkt und stabilisiert. Außerdem achte ich auf gesunde Ernährung und rauche nicht mehr.

Charlotte aus Wolfsburg (21.02.2018): Ich habe Bluthochdruck und habe 30 kg abgenommen. Leider ist mein Blutdruck dadurch nicht heruntergegangen, aber ich habe gehört, dass das bei vielen Menschen helfen soll. Zumindest fühle ich mich mit Normalgewicht wohler. Somit kann ich nur den Tipp geben, dass man seine Ernährung umstellen sollte, wenn man Übergewicht hat (3 Mahlzeiten am Tag, nicht zwischendurch essen in meinem Fall).

Bernhard D. aus Frechen (18.02.2018): Meiner Erfahrung nach senken Knoblauch, Mistel u. Weißdorn den Blutdruck und lösen Ablagerungen in der Arterie und Vene. Oder am Tag vor einer Mahlzeit eine Knoblauchzehe essen.

Hellmut M. aus Augustfehn (10.02.2018): Die Empfehlungen beginnen gleich mit Sport. Jetzt ist man im hohen Alter, mit fortgeschrittener Kniearthrose, man kann nur müde darüber lächeln. Das ist für Jüngere, die wenig mit Bluthochdruck zu tun haben. Einen Rat für Ältere vermisse ich leider. Aber Danke für die Möglichkeit, Ihre Sprechstunde zu konsultieren.

Michael (10.02.2018): Mein Blutdruck schwankt permanent zwischen 123/80 und 147/ 92, alles in diesem Bereich. Manchmal alles wunderbar, dann wieder bin ich geschockt, weil plötzlich die Werte oben sind, und ich frage mich, was das ausgelöst hat.

Joachim G. aus Siegen (08.02.2018): Während der Reha nach einer Bypass-OP (2 Bypässe) vor 2,5 Jahren hatte ich (67 Jahre) öfter 160/110 Blutdruck (max.). Mir wurden mehrere Medikamente, incl. ASS 100, verschrieben, die ich nach Ablauf der Reha vollständig absetzte, nachdem ich realisierte, welche Nebenwirkungen möglich sind. Ab und zu messe ich den Druck, gelegentlich habe ich 150/105, öfter jedoch 135/90 oder weniger. Risikofaktoren gab es bei mir vor der OP nicht, auch danach nicht; also weder Nikotin, hohe Blutfettwerte, Übergewicht noch Krankheiten. Weiß nicht, warum meine Koronararterien zu 95% verschlossen waren; ein möglicher Faktor war evtl. seelischer Dauerstress. Jetzt mache ich seit einem halben Jahr 3x wöchentlich jeweils 1,5 Std. Hochleistungstraining. Bin topfit. Frage mich allerdings gelegentlich, wie lange meine Venen-Bypässe halten.