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Die Basis einer gesunden Gewichtsreduktion sind Sport und Bewegung. Doch wir alle sind verschieden und genau, wie nicht jede Diät für jedes Individuum geeignet ist, passt nicht jede Sportart zu jedem. Haben Sie Ihren Idealsport.

Es gibt unzählige Diäten, die uns versprechen schlank zu werden. Doch welche davon können halten, was sie versprechen? Welche Vor- und Nachteile haben die unterschiedlichen Diäten? Hier finden Sie die 8 wichtigsten Diäten im.

Holmes Place Health Clubs bieten mit ihren 4 Standorten ein vielseitiges Trainings- und Fitnessprogramm. Fitness und "Studio Classes" werden mit Entspannung und Ernährungsberatung gekoppelt. Das Angebot geht von Laufen, Steppen.

Atkins Diät: Sich satt essen, keine Kalorien zählen, absichtlich unausgewogen essen? Genau das ist das Ziel der Atkins Diät. Wie die berühmte Low Carb Diät funktioniert und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt, erfahren.

Das Prinzip der Trennkost ist einfach: Kohlenhydrate und Eiweiße werden getrennt voneinander gegessen. Doch was genau bedeutet das eigentlich und warum profitiert der Körper davon? Hier erfahren Sie mehr über die Trennkost Diät.

Sie möchten Ihrem Körper etwas Gutes tun? Mit einer gesunden Ernährung liegen Sie nicht nur voll im Trend, sondern fördern damit auch Ihr Wohlbefinden. Zusatzeffekt: Das eine oder andere Kilo wird garantiert purzeln. Hier finden.

Alles dreht sich um die Kalorien. Reduzieren Sie Ihre persönliche Kalorienmenge auf 1000 Kalorien täglich, dann purzeln die Kilos! Dies ist natürlich leichter gesagt als getan, bedenkt man, dass ein Stück Lasagne bereits 530 kcal.

Leicht abnehmen? Mit Disziplin und ausgewogener Ernährung ist's möglich. Einzig und alleine der Wille zählt - dann kann es jeder schaffen. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln, an denen Sie sich orientieren können, um leicht.

Der Frühling kommt, der Sommer naht und Sie wollen wieder zurück zu Ihrer Bikinifigur? Regen Sie Ihre Fettverbrennung an: Holen Sie Ihre Laufschuhe aus dem Kasten und essen Sie ausgewogen. Denn Sport, Bewegung und eine.

Die besten Tipps & Tricks zum Abnehmen: Bekämpfen Sie Ihren inneren Schweinehund und verlieren Sie erfolgreich Gewicht und Kilos! Hier finden Sie Vorschläge, Tipps & Tricks, wie Sie leichter abnehmen und Ihren Hüftumfang.

Es gibt viele Möglichkeiten, Gewicht zu verlieren. Doch will man die verlorenen Kilos nicht wieder innerhalb kürzester Zeit auf den Hüften haben, hilft nur eines: gesund abnehmen. Und um gesund abnehmen zu können, müssen wir uns.

Ob es Ihnen und Ihrem Körper gut geht, hängt unter anderem von Ihrer Ernährung ab. Eine ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel zu körperlichem Wohlbefinden! Achten Sie auf sich, vermeiden Sie hohen Blutzucker und essen Sie.

Es gibt viele Möglichkeiten, mit Sport und Bewegung abzunehmen - doch nichts macht so viel Spaß und erinnert so sehr an die eigene Kindheit wie Seilspringen. Abnehmen mit Seilspringen: so schmelzen die Pfunde dahin. Wie durch.

Es läuft Ihnen heiß und kalt über den Rücken, und zwar nicht vor Angst oder Erregung? Vielleicht kommen Sie in die Wechseljahre oder Menopause. Wenn Frauen mittleren Alters plötzlich Wallungen haben und über Hautprobleme und.

Viele Leute nehmen sich vor, ihren Körper zu verändern, ihr Gewicht zu verringern oder ihre Leistung zu steigern. Am Besten geht das natürlich mit Sport. Doch bevor man beginnt, gibt es einige Sachen zu beachten, damit man.

Der Sommer naht und mit ihm der Kampf gegen die im Winter erworbenen Speckröllchen. Während sich die einen zum Fettabsaugen unters Messer legen, suchen die anderen nach Alternativen - wie z.B. die Roll- und Bandmassage.

Studio Classes oder auch Group Fitness erfreuen sich steigender Beliebtheit. Man kann mit der besten Freundin, den Arbeitskollegen oder ganz einfach alleine diese Gruppenstunden besuchen. Die Gruppendynamik ist dabei essenziell.

Wir zeigen dir, wie du Ostereier richtig färbst und raffiniert dekorieren kannst. Das Beste: Mit unseren Tipps und Ideen musst du nicht unbedingt auf Ostereierfarbe aus dem Supermarkt zurückgreifen: Wir zeigen dir, wie du Ostereier natürlich färben kannst.

Eine alte und ganz simple Methode, Eier natürlich zu färben, ist, sie in Zwiebelschalen zu kochen. Sammel am besten schon vor Ostern die äußeren, papierdünnen Schalen von braunen und roten Zwiebeln. Richtige Kunstwerke werden die Ostereier, wenn man sie beim Färben noch mit einem Blüten- oder Blattmuster verziert.

Für 8-10 Eier braucht man ca. 70 g Zwiebelschalen. Blätter, Blüten oder Gräser, zurechtgeschnittene Stücke von alten Nylonstrumpfhosen (à ca. 15 x 15 cm), Küchengarn und Eier. Jeweils Blüten, Blätter oder Gräser auf ein Ei legen, ein Stück Strumpf darüberziehen, auf der hinteren Seite zusammendrehen und festbinden.

Eine erfüllende Beziehung – für die meisten Menschen hat sie hohe, wenn nicht die höchste Priorität im Leben. Doch in vielen langjährigen Partnerschaften sind die Glücksmomente rar geworden, Routine bestimmt den Beziehungsalltag. Jeder geht seiner Wege, man spricht kaum noch miteinander. Der ehemals zärtliche Blick auf den Partner ist kritisch geworden. Statt nun zu resignieren, sollte man aktiv werden, meint der Arzt und Paartherapeut David Wilchfort. Um eine in die Jahre gekommene. » Weiterlesen

Der Internethandel mit gepanschten Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneien boomt, Kontrollen reichen oft nicht aus. Was schützt, ist die bewusste Verantwortung für sich selbst und der Kauf in niedergelassenen Apotheken, Reformhäusern und Bio-Läden. Vitaminpräparate, Mineralstoffpulver, pflanzliche Arzneimittel – billig und direkt nach Hause: Die Selbstmedikation boomt, im Internet ist fast alles zu haben. Auch Appetitzügler, Potenzmittel und teure Krebsmedikamente ohne Rezept werden. » Weiterlesen

Ansetzen, aufziehen, essen – mehr Gesundheit in selbst kontrollierter Bio-Qualität geht nicht. Keimpflanzen punkten in der Küche mit einer Nährstoffdichte, die für Lebensmittel selten ist. Die kleinen grünen Blättchen, die beim Emporwachsen aus Gemüse- und Salatsamen sprießen, stecken voller Lebenskraft. Die Rede ist von Microgreens, den Keimpflanzen. Als Zwischenstadium von der Sprosse zur ausgewachsenen Pflanze besitzen sie bereits all das, was eine Pflanze groß und stark macht. » Weiterlesen

Wahre Liebe besteht aus Mitgefühl, Freude und liebender Güte. Sie vermag jede Situation zu heilen und zu verwandeln – und unserem Leben einen tieferen Sinn zu geben. Liebende Güte ist das erste Element wahrer Liebe. Das Wesen liebender Güte ist, Glück zu schenken. Sie können für einen anderen Menschen ein Sonnenschein sein. Doch Sie können anderen kein Glück schenken, solange Sie nicht selbst glücklich sind. Schaffen Sie sich ein Zuhause in sich selbst, indem Sie sich annehmen, wie Sie. » Weiterlesen

Sobald die Temperaturen steigen, beginnt auch wieder die Saison der Zecken. Durch ihre Stiche können sich Mensch und Tier mit den gefährlichen Borrelien infizieren. Diese Keime verursachen Entzündungen an Gelenken, in Haut und Gehirn und sind selbst mit Antibiotika schwer zu behandeln. Nun hat ein amerikanischer Naturheilkundler Pflanzen entdeckt, die vor Zeckenbissen wirksam schützen und eine Borreliose sogar heilen können. Im letzten Jahrzehnt beobachtete man enorm ansteigende. » Weiterlesen

Sie sind ein Zeichen unserer Zeit – chronische Erkrankungen wie Parkinson, Asthma, Diabetes, Tumorgeschehen und viele andere. Wo Therapeuten fortschreitendem Leiden machtlos gegenüberstehen, setzt die klassische Homöopathie mit dem Wissen um die Miasmen an. Durch die Kenntnis tief liegender Ursachen von Krankheitsprozessen kann die in jedem Menschen vorhandene regulierende Lebensenergie wieder gestärkt werden – bis hin zur Heilung. Die Homöopathin Heidi Brand sprach mit Dr. Thomas W. A. Koch. » Weiterlesen

Kaffee ist weltweit eines der beliebtesten Getränke. So ist es kaum verwunderlich, dass Kaffee zu den am besten erforschten Lebensmitteln gehört. Jährlich werden einige Hundert neue wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die sich mit den Wirkungen von Kaffee auf die Gesundheit auseinandersetzen. Einige interessante Studien stellen wir Ihnen vor.

  • Sportler schätzen schon seit Langem die leistungssteigernde Wirkung von Kaffee beim Training oder im Wettkampf.
  • Forscher sind sich einig, dass vor allem das im Kaffee enthaltene Koffein für die ergogenen Effekte verantwortlich ist.
  • Die leistungssteigernde Wirkung macht sich besonders im Ausdauersport bemerkbar, was weithin bekannt ist.
  • Neuere Forschungsergebnisse weisen aber darauf hin, dass Koffein auch bei kurzen, intensiven sportlichen Anstrengungen wie Krafttraining oder im Mannschaftssport zu einer Leistungssteigerung führen kann.
  • Laut Studien reichen moderate Dosen (= 3 mg Koffein pro kg Körpergewicht, also etwa 200 bis 300 mg Koffein oder zwei bis drei Tassen Kaffee) aus, um einen leistungssteigernden Effekt zu erzielen.
  • Ob das Koffein in Form eines Kaffeegetränkes oder z. B. als Koffeintablette eingenommen wird, scheint keinen großen Einfluss auf die Stärke der Wirksamkeit zu haben.
  • Sportler, die in moderaten Mengen Kaffee oder Koffein zu sich nehmen, brauchen nicht zu befürchten, dass dem Körper dadurch Wasser entzogen oder die Flüssigkeitsbalance gestört würde.

  1. Clarke N. et al. (2017): Coffee Ingestion Enhances One-Mile Running Race Performance, International Journal of Sports Physiology and Performance. Int J Sports Physiol Perform. 15:1-20. doi: 10.1123/ijspp.2017-0456.
  2. Higgins S. et al. (2016): The effects of pre-exercise caffeinated coffee ingestion on endurance performance. Int J Sport Nutr Exerc Metab, 26(3):221-39.

Aromen und Koffein können bei dieser Kaffee-Zubereitungsart ohne Hitze, dafür aber mit mehr Zeit extrahieren. Dadurch werden die lieblichen Aromen des Kaffees hervorgehoben, wie Anhänger dieser Zubereitungsart postulieren. Der Kaffee enthalte weniger Säuren und sei dadurch milder und bekömmlicher, meinen andere.

Die Wissenschaftlerinnen fanden in dem Cold-Brew-Getränk höhere Koffeinkonzentrationen auf als in der heiß aufgebrühten Variante, vor allem dann, wenn grob gemahlener Kaffee für den Aufguss benutzt wurde. Der pH-Wert hingegen, ein Maß für den Säuregehalt, sowie die Chlorogensäurekonzentration waren bei den beiden Extraktionsvarianten vergleichbar.

Grob gemahlenes Kaffeepulver wird in einem Krug zunächst mit kaltem Wasser verrührt und bis zu 24 Stunden stehen gelassen. Nach der Wartezeit wird die Mischung mit Hilfe eines Handfilters in einen zweiten Krug gefiltert. Noch leichter geht es mit einer French Press, bei der nur der Stempel heruntergedrückt wird. Je länger der Kaffee zieht, desto geschmacksintensiver ist das Endresultat. Der Extrakt, der meist mit Wasser verdünnt genossen wird, lässt sich bis zu zehn Tage im Kühlschrank lagern.

Wenn heißer Espresso auf warme Milch trifft, setzt dies im Glas einen komplizierten Prozess in Gang, durch den die typischen horizontalen Schichten entstehen. Verantwortlich dafür ist ein komplexes Wechselspiel zwischen der Abkühlung am Glasrand und variierender Dichte der Flüssigkeiten. Physiker bezeichnen diesen Vorgang als doppelt-diffuse Konvektion, er ist schon lange bekannt.

Aber, und das ist neu, auch die Geschwindigkeit, mit der der Espresso in Milch gegossen wird, ist entscheidend. Nur wenn die Eingieß-Geschwindigkeit hoch genug ist, vermischen sich Espresso und Milch so, dass ein entsprechendes Konzentrationsgefälle entsteht und sich eine Vielzahl von Schichten herausbilden kann. Die Gießgeschwindigkeit sollte, so die Forscher, mindestens 21 Meter pro Sekunde betragen.

Dazu gehörten die glykämische Kontrolle, Blutdruck, das Lipidprofil, Insulinresistenz und der Appetit. In die Studie wurden Patienten (n= 50) mit metabolischem Syndrom im Alter von 18 bis 70 Jahren einbezogen, die in einem Krankenhaus rekrutiert worden waren.

  1. Roshan, H. et al.: Effects of green coffee extract supplementation on anthropometric indices, glycaemic control, blood pressure, lipid profile, insulin resistance and appetite in patients with the metabolic syndrome: a randomised clinical trial, British Journal of Nutrition, 2018.
  2. Nordestgaard, A.T. et al.: Coffee intake and risk of obesity, metabolic syndrome and type 2 diabetes: a Mendelian randomization study. Int J Epidemiol. 44(2):551-65, 2015.
  3. Grosso, G. et al.: Factors associated with metabolic syndrome in a Mediterranean population: role of caffeinated beverages. Journal of Epidemiology, 2014;24(4):327-33, 2014.

Kaffee und Schwangerschaft
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kam in einem im Mai 2015 veröffentlichten Gutachten zur Sicherheitsbewertung von Koffein zu folgendem Schluss: "Eine über den gesamten Tag verteilte Koffein-Aufnahme aus allen Quellen von bis zu 200 mg pro Tag ist für den Fötus unbedenklich.“ Das heißt, dass von einem Genuss von etwa zwei Tassen Kaffee zu je etwa 150 ml während der Schwangerschaft keine negativen Wirkungen zu erwarten sind.

  1. Poole R. et al.: Coffee consumption and health: umbrella review of meta-analyses of multiple health outcomes; BMJ. 2017 Nov 22;359:j5024. doi: 10.1136/bmj.j5024.
  2. Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), Meldung vom 27. Mai 2015: EFSA erklärt Risikobewertung: Koffein; abrufbar unter www.efsa.europa.eu/de/corporate/pub/efsaexplainscaffeine150527.htm

In einer kürzlich erschienenen koreanischen Querschnittsstudie konnte dies nun bestätigt werden. Die Wissenschaftler erfassten den Kaffeekonsum mehr als 4.400 Probanden und maßen ihren Adiponektin-Serumspiegel. Bei annähernd 3.000 Probanden wurde zudem der Leptin-Spiegel im Blut gemessen. Leptin ist ebenfalls ein vom Fettgewebe produziertes Adipokin, dass als Hormon an der Steuerung von Hunger- und Sättigungsgefühl beteiligt ist.

Hintergrund
Adiponektin wird in den Fettzellen des Körpers gebildet. Es stimuliert die Fettsäureoxidation und verbessert die Insulinsensitivität von Zellen im Fettgewebe, der Leber und in Skelettmuskeln. In Studien wurden gefäßschützende und antientzündliche Effekte des Peptidhormons beschrieben. Hohe Plasmaspiegel sind mit einem niedrigen Diabetes-Risiko verbunden. Im Gegensatz zu vielen anderen Substanzen, die von den Fettzellen produziert werden, gilt Adiponektin daher als „Schutzfaktor " vor Typ-2-Diabetes.
Übergewichtige und Patienten mit einem metabolischen Syndrom haben häufig einen niedrigen Adiponektin-Spiegel. Ein niedriger Spiegel erhöht im Zusammenspiel mit genetischen Faktoren das Risiko von Diabetes mellitus und führt zugleich oft schon lange vor der Entdeckung der Zuckerkrankheit zu Gefäßschädigungen.

  1. Chang Beom Lee et al.: Association Between Coffee Consumption and Circulating Levels of Adiponectin and Leptin; J Med Food 00 (0) 2017, 1–8 DOI: 10.1089/jmf.2017.3959
  2. Hong Chen et al.: PI3K-resistant GSK3 controls adiponectin formation and protects from metabolic syndrome; PNAS, doi: 10.1073/pnas.1601355113; 2016

Dieser Zusammenhang zeigte sich dosisanhängig. Die Hazard Ratio betrug bei einem Konsum von zwei Tassen Kaffee pro Tag 0,79, bei drei Tassen 0,50 und bei vier und mehr Tassen Kaffee am Tag nur noch 0,41 – jeweils im Vergleich zum Konsum von bis zu einer Tasse Kaffee täglich.

  1. Susanna C. Larsson, Edward L. Giovannucci, Alicja Wolk: Coffee Consumption and Risk of Gallbladder Cancer in a Prospective Study; JNCI J Natl Cancer Inst 109(3): djw237; 2017. doi: 10.1093/jnci/djw237
  2. Deutsche Krebsgesellschaft: Gallenblasenkrebs, Gallengangkrebs - Ursachen und Risikofaktoren; abgerufen unter www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/gallenblasenkrebs/ursachen-und-risikofaktoren.html
  3. Zhang Y.P. et al.: Systematic review with meta-analysis: coffee consumption and the risk of gallstone disease. Aliment Pharmacol Ther 2015; 42: 637–48.

Demnach war beispielsweise die Wahrscheinlichkeit der untersuchten Männer mit sehr hohem Kaffeekonsum (in Deutschland mehr als 580 Milliliter am Tag), innerhalb des Beobachtungszeitraumes von etwa 16,4 Jahren zu sterben, 12 Prozent geringer als bei Nicht-Kaffeetrinkern. Bei Frauen waren es sieben Prozent. Um die gesundheitlichen Effekte von Kaffee isolierter betrachten zu können, rechneten die Forscher viele andere Einflüsse heraus, beispielsweise Ernährung und Rauchen.

Die Studie kann nicht abschließend klären, ob Kaffee die Ursache des Effekts war. Dennoch zeigen die Ergebnisse, dass moderater Kaffeegenuss nicht schädlich für die Gesundheit ist, sondern dass Kaffee sogar gesundheitliche Vorteile haben kann.

Eine Anfang 2017 veröffentlichte Studie, die die gepoolten Daten aus zwei Kohortenstudien auswertete, beschrieb einen inversen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Blasenkrebs und dem Kaffeegenuss (1). Im August 2017 erschien nun eine Studie, die zeigt, dass das Rauchen der wahrscheinliche Grund für positive Zusammenhänge zwischen Kaffeegenuss und Blasenkrebsrisiko ist (2). Denn bei Kaffeegenießern, die nie geraucht haben, zeigt sich ein solcher Zusammenhang nicht.


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Zuviel ist zuviel, wie das Wort schon sagt - sei es Ärger, Streit, Stress, Ungerechtigkeit, Nikotin, Alkohol, Fernsehen oder vergleichbares, eigentlich Unverdauliches. Die Übersättigung verdirbt, da Hunger der beste Koch ist, den Essgenuss.

Wenn der Affe auch unser nächster Verwandter ist, ist unsere Verwandtschaft zum Bären doch auch nicht zu leugnen: Er zeigt uns, wie in der Natur mit dem Wechsel der Jahreszeiten umgegangen wird: Winterspeck und die Tendenz zum Winterschlaf sind wohl biologisch vorgegeben.
Daraus können wir nur lernen, dass eine gewisse Gewichtszunahme in der kalten Jahreszeit ziemlich unvermeidlich ist - und müssen uns bei unseren Diätplanungen darauf einstellen.

Früher, als junges Mädchen, war ich schlank. Auch als Teenager und junge Frau hatte ich keine Gewichtsprobleme. Abnehmen hatte ich absolut nicht nötig. Das ging erst in meinen späten Zwanzigern los. Da habe ich ordentlich Übergewicht aufgebaut. Weniger im Gesicht, dafür an den klassischen Problemzonen Bauch, Beine und Po. 93 kg brachte ich auf die Waage! Bei nur 1,69 m Körpergröße.

Ich habe wirklich alles versucht, um abnehmen zu können. Allein darüber könnte ich ein Buch schreiben! Jedes Programm zum Abnehmen habe ich ausprobiert. Auch mit dem nötigen Eifer und viel Disziplin – aber gebracht hat es nie etwas. Ganz im Gegenteil: Abnehmen ist mir im Laufe der Jahre immer schwerer gefallen.

Es war immer das gleiche: Die ersten 2 Kilos konnte ich recht schnell abnehmen, und dann passierte wochenlang gar nichts mehr. Eine echte Fettverbrennung gab es nie. Irgendwann hatte ich das Abnehmen dann frustriert aufgegeben. Alles, was ich dann gegessen hatte, hat mein Körper offensichtlich sofort als Fettpolster gespeichert. Ein klassischer JoJo-Effekt. Alles in allem hatte ich nach jeder Diät mehr auf den Rippen als vorher.

Dann jedoch hatte ich etwas gefunden, das mir tatsächlich beim Abnehmen geholfen hat: Natürliche Aminosäuren. Die hatte ich früher gar nicht so auf der Rechnung. Ich hatte erstmals im Wartezimmer meines Arztes in einer Informationsbroschüre darüber gelesen. In Hamburg gibt es ja mittlerweile Ärzte, die sich nur auf den Schwerpunkt Abnehmen spezialisiert haben.

Heute weiß ich, dass es 22 verschiedene Aminosäuren gibt und jede für sich (ähnlich wie zum Beispiel Vitamine) vielfältige Aufgaben im Organismus hat. So gibt es auch einige Aminosäuren, die für das Abnehmen von großer Bedeutung sind, da sie einen gesunden Fettstoffwechsel ermöglichen. Die sorgen also dafür, dass Fett und Kohlenhydrate, die wir mit der Nahrung aufnehmen, auch richtig vom Körper verarbeitet werden können und nicht direkt ins Fettpolster wandern;-)

Mein Arzt hat mir das ganz eindrucksvoll erklärt: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich trotz Diät nicht abnehmen kann, dann kann das daran liegen, dass der Stoffwechsel im Laufe der Jahre träger wird und die Stoffwechselvorgänge abnehmen. Da können dann die Aminosäuren auf ganz natürliche Art und Weise helfen.

Ich nehme die Aminosäuren als Nahrungsergänzung nun seit längerer Zeit zum Abnehmen ein. Eine strenge Diät führe ich parallel nicht durch. Allerdings versuche ich, mich im Alltag mehr zu bewegen. Treppensteigen anstelle des Fahrstuhls oder der Rolltreppe, Zufußgehen anstelle des Busses oder auch einfach mal zwischendurch einen kurzen aber strammen Spaziergang machen. Das sind alles Dinge, die nicht mal mir bequemen Fräulein wehtun! Aber in Verbindung mit den Aminosäuren wirkt das einfach toll. Ich bemerke darüber hinaus, dass die so genannten Heißhungerattacken abnehmen.

Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen. Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Abnehmen. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert;-)

Tatsächlich habe ich im vergangenen Jahr noch einmal 4 kg abnehmen können. Nun stehe ich bei 65 kg und habe also 28 kg innerhalb von 5 Jahren abgenommen. Ich nehme langsam ab, aber dafür ohne strenge Diät. Nun bin ich eigentlich an dem Punkt angelangt, dass ich gar nicht weiter abnehmen müsste. Aber ein bisschen mache ich noch weiter;-)

Vielen Dank für die vielen freundlichen Zuschriften! Das soll nicht abnehmen! Es macht mir sehr viel Mut! Ich habe meine Seite nun um einige allgemeine Infos zum Thema Abnehmen und Diät erweitert. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Außerdem werde ich auf dieser Seite regelmäßig über mein aktuelles Gewicht informieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Seite Ihren Favoriten hinzufügen.

Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 16 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

Sie möchten Gewicht abnehmen? Sie haben aber das Kalorienzählen satt? Sie können den Jojo-Effekt nicht mehr sehen? Sie möchten keine nebenwirkungsreichen Abnehmpillen mehr schlucken? Sie haben keine Lust auf eintönige 500-Kalorien-Diäten, die den Magen knurren lassen? Dann sind Sie hier genau richtig.

Versorgen Sie sich bei uns mit dem nötigen Wissen rund ums Abnehmen und ernähren Sie sich künftig so, dass Ihr Körper gar nicht anders kann, als überflüssige Pfunde abzuwerfen. Mit diesem Wissen werden Sie nicht nur langsam aber sicher und damit auf gesunde Weise Gewicht verlieren, sondern Ihren Körper auch insgesamt verjüngen und sich viel wohler und aktiver fühlen. All das werden Sie übrigens nicht ohne Genuss tun. Im Gegenteil: Unsere Tipps schmecken natürlich auch und machen Spass:-)

Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!

Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.

Die beiden genannten Öle sind reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren und können zur Gewichtszunahme anregen – auch dann, wenn sie in Margarine enthalten sind, die fälschlicherweise als günstiges Fett für die Gewichtsabnahme gilt. Omega-6-Fettsäuren hemmen nämlich die Wirkung von Schilddrüsenhormonen. Diese aber sind für einen aktiven Stoffwechsel zuständig. Werden sie blockiert, wird der Stoffwechsel gedrosselt und Fett wird gespeichert anstatt zur Energiegewinnung eingesetzt zu werden.

In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.

Transfette sind jedoch nicht nur ungesund. Sie machen auch dick und verhindern das Abnehmen. Wie schon die Omega-6-Fettsäuren so können auch Transfette die Schilddrüsenhormone in ihrer Aktivität hemmen und somit den Stoffwechsel drosseln.

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Im Zeitalter der Jäger und Sammler dominierten Infektionskrankheiten, welche aufgrund der schlechten gesundheitlichen Versorgung oft zum frühen Tod und einer hohen Kindersterblichkeitsrate führten. Zivilisationskrankheiten, wie wir sei heute kennen, waren früher sehr selten [Eaton et al., 1988]. Heute ist die Zahl der Erkrankten besorgniserregend und steigt kontinuierlich weiter an. Was ist die Ursache dafür? Man könnte einen Zusammenhang mit der erhöhten Lebenserwartung vermuten. Die Menschen werden älter und haben daher auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, irgendwann in ihrem Leben krank zu werden. Diese Annahme ist allerdings nicht haltbar, wenn man bedenkt, dass auch immer jüngere Menschen an den besagten Krankheiten leiden. Neben der gestiegenen Lebenserwartung gibt es zwei weitere wichtige Faktoren, die sich im Laufe der Zeit geändert haben, nämlich die Ernährungsweise und die Bewegungsweise. Es liegt daher die Vermutung nahe, dass die Veränderungen im Ernährungs- und Bewegungsverhalten eine wichtige Rolle spielen in der Entstehung der Zivilisationskrankheiten.

Auch neue Studien belegen, dass dem modernen Menschen ein Lebenstil im Sinne der Jäger und Sammler gut tun kann. Bereits kurzfristige Interventionen (4 Tage!) hatten große Auswirkungen auf den Stoffwechsel und bestimmte Risikofaktoren, welche die Entwicklung metabolischer Störungen wie Diabetes Typ 2 und Übergewicht beeinflussen können.

Die Ernährung unserer Vorfahren unterscheidet sich in vielen Punkten von unserer heutigen. Es gibt allerdings sicherlich nicht die Steinzeit Ernährung, so wie es auch nicht die Ernährung der heutigen Zeit gibt. Viel eher variierte die Nahrungsaufnahme damals je nach Breitengrad und Saison und die Verfügbarkeit war sicherlich nicht konstant gegeben.

Recht wahrscheinlich aber basierte die Ernährung unserer Vorfahren auf nicht kultiviertem Gemüse, gefangenem Wild und Fisch, gesammelten Nüssen, Samen und Pilzen sowie saisonal verfügbarem Obst. Die Hauptnährstoffe waren damit Proteine und Fette. Kohlenhydrate wurden vor allem in Form von Ballaststoffen aufgenommen, wobei einfacher Zucker in Form von Obst und Honig saisonal verfügbar war. Basierend auf diesen Annahmen kann die Nährstoffzusammensetzung der Paleo Ernährung folgendermaßen aussehen: 20% Kohlenhydrate, 60-65% Fette und 15-20% Proteine. Dies entspricht fast einer ketogenen Ernährung – viele Menschen können jedoch auch ohne gesundheitliche Einschränkungen mehr (gesunden) Kohlenhydrate genießen. Andere fühlen sich besonders wohl mit einer moderaten Low Carb Variante von Paleo.

Klar, alle heutigen Lebensmittel sind nicht mehr mit denen aus der Steinzeit vergleichbar und viele Gemüsearten wurden erst nach Beginn des Agrarzeitalters kultiviert. Während Steinzeitmenschen oft Hunger aushalten und aktiv auf die Jagd gehen mussten, haben wir es heutzutage bequemer. Aber darum geht es: in der heutigen bequemen Zeit des Überflusses wieder eine Verbindung zu unserer Natürlichkeit schaffen – für unser aller Wohlergehen. Dazu gehört als einer der ersten Schritte wieder ein Bezug zum Lebensmittel aufzubauen, das Kochen wiederentdecken, achtsamer zu essen und auch zu leben.

Die westliche Ernährung ist so ziemlich das genaue Gegenteil der Paleo Ernährung. Obst und Gemüse werden im Vergleich zu früher eher in geringen Mengen verzehrt. Im Gegenzug dominieren “neuere” Lebensmittel, wie kultiviertes Getreide und Milchprodukte. Die Lebensmittel sind meist hochverarbeitet und voll mit Zusatzstoffen. Auch Süßigkeiten und Softdrinks werden in zu hohen Mengen und zu häufig konsumiert. Dadurch ist der Anteil an Kohlenhydraten deutlich höher als zu Jäger und Sammler Zeiten. Fette (vor allem die ungesunden, wie Trans Fette und Omega 6 Fettsäuren) werden ebenfalls im Überfluss aufgenommen, wobei vor allem die Kombination mit den Kohlenhydraten das Problem darstellt. Was diese Veränderung in unseren Ernährungsgewohnheiten für Konsequenzen hat, soll im Folgenden genauer betrachtet und durch entsprechende Studien untermauert werden.

Kohlenhydrate sind nicht grundsätzlich schlecht für uns und bestimmte Mengen sind auch notwendig (vor allem für Sportler). Allerdings gibt es je nach ihrer Struktur bessere und schlechtere. Die empfohlene Menge hängt ab vom individuellen Aktivitätsgrad. Der Glykämische Index (GI) beziehungsweise die glykämische Last (GL) eines Lebensmittels bestimmt, ob es sich bei den enthaltenen Kohlenhydraten um bessere oder schlechtere handelt.

Kohlenhydrate sind in der Lage, unseren Blutzuckerspiegel zu beeinflussen. Je nach Struktur erhöhen sie ihn langsam oder schnell und damit auch die Ausschüttung des Hormons Insulin. Je geringer und konstanter der Blutzuckerspiegel gehalten wird, desto gesünder ist es für uns. Basierend auf ihrer Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel, werden Kohlenhydrate eingeteilt in solche mit hohem, mittlerem und niedrigem Glykämischen Index. Viele komplexe Kohlenhydrate haben beispielsweise einen niedrigen GI und wirken sich dadurch deutlich positiver auf unseren Blutzuckerspiegel und damit auch auf die Insulin-Antwort aus. Einfache Kohlenhydrate dagegen, umgangssprachlich auch als Zucker bekannt, haben einen hohen GI und werden daher als eher ungünstig betrachtet. Die Kombination von Lebensmitteln (z.B. Kohlenhydrate mit Fetten oder Proteinen) beeinflusst den GI.

Die glykämische Last stellt eine Erweiterung des GI dar. Bei diesem Wert wird nicht nur auf die Kohlenhydrate ansich Bezug genommen, sondern auch darauf, wie viel Kohlenhydrate in einer Portion wirklich enthalten sind.

Es gibt etliche Studien, die die Auswirkung einer Ernährung mit hohem GI auf das Risiko für chronische Erkrankungen untersuchten. Eine Meta-Analyse fasste diese Studien zusammen und brachte wirklich erstaunliche Ergebnisse hervor. Eine Ernährung mit einem hohen GI scheint das Risiko für folgende Krankheiten zu erhöhen:

Eine geringe Zufuhr von hoch glykämischen Lebensmitteln wirkt sich daher positiv auf unsere Gesundheit aus [Barclay et al., 2008]. Das stimmt nachdenklich, vor allem wenn bedacht wird, in welchen Mengen hoch glykämische Produkte wie Weißmehlprodukte, Süßigkeiten und Softdrinks in Westeuropa verzehrt werden. Die Paleo Ernährung dagegen achtet sehr darauf, Lebensmittel bzw. Mahlzeiten mit niedrigem GI zu bevorzugen. Süßes Obst und Honig werden in diesem Zusammenhang häufig diskutiert, da sie eine hohe Menge von einfachen Zuckern enthalten. Aufgrund anderer Inhaltsstoffe (z.B. lösliche Ballaststoffe im Obst) ist ihr GI allerdings relativ niedrig. Dennoch wird der Rat gegeben, süßes Obst nur begrenzt zu verzehren. Das liegt vor allem daran, dass der enthaltene Fruchtzucker (Fructose) einen (zurecht) relativ schlechten Ruf besitzt.

“An apple a day keeps the doctor away”. Dieser Spruch ist gut bekannt und unterstützt die allgemeine Annahme, dass Obst gesund ist. Obst enthält zwar viele gesunde Nährstoffe, allerdings mit dem Fruchtzucker (oder Fructose) auch einen ungesunden Bestandteil. Ursprünglich wurde Fructose als ein vorteilhafter Nährstoff angesehen, da seine Verstoffwechslung insulinunabhängig geschieht. Im Laufe weiterer Untersuchungen stellte sich aber heraus, dass Fructose mehr Nachteile als Vorteile besitzt.

Fructose wird primär von der Leber verstoffwechselt, wodurch ein erhöhter Fructosekonsum diese stark belastet und etliche Probleme verursachen kann. Beispielsweise ist bekannt, dass Fructose die Fettproduktion im Körper fördert, wodurch es zu einer Fettansammlung in Leber, Muskulatur und Blut kommt. Außerdem trägt ein hoher Fructosekonsum zur Entstehung von Übergewicht und vor allem zur Entwicklung des gefährlichen Bauchfettes bei. Neben einer Erhöhung der Fettproduktion verursacht Fructose auch erhöhte Harnsäurewerte. Basierend auf diesen Auswirkungen wird ein hoher Fructosekonsum mit der Entstehung von Fettleber und auch Gicht (vor allem bei Männern) in Verbindung gebracht. Eine Fettleber erhöht das Risiko der Entstehung einer Leberzirrhose oder auch eines Leberkarzinoms stark [Bray, 2013]. Des Weiteren liefern mehrere Studien Hinweise, dass Fructose (mehr als Glucose) das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht [Brown et al., 2008].

Fructose befindet sich nicht nur in süßem Obst, sondern wird inzwischen in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln in Form von Maissirup (High-Fructose-Corn-Sirup) eingesetzt. Vor allem Softdrinks und Fruchtsaftgetränke enthalten aus diesem Grund hohe Mengen an Fructose [Bray, 2013]. Die Paleo Ernährung verzichtet daher auf alle Produkte, die mit HFCS (oder anderen Zuckerarten) gesüßt werden. Obst ist erlaubt, sollte aber aufgrund der möglichen Probleme nur in Maßen verzehrt werden. Es hilft auch, auf weniger süße Obstsorten (Beeren, Zitrusfrüchte) zurückzugreifen, da diese auch weniger Fructose enthalten.

Fett wird von vielen verteufelt und daher sein Anteil in der Ernährung reduziert (mit meist entsprechender Erhöhung der Kohlenhydrate). Die Werbung will uns damit weiß machen, dass man so Abnehmen und/oder seine Blutfettwerte verbessern kann, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Für beide Annahmen gibt es allerdings Studien, die uns eines Besseren belehren.

“Eine Ernährung mit so einem hohen Fettanteil muss doch dick machen!”. Diese Aussage ist wohl eine der ersten, die von Mitmenschen kommen, die sich mit der Paleo Ernährung noch nicht groß beschäftigt haben. Es ist richtig, dass Fett mit 9 kcal/g der Makronährstoff mit der höchsten Energiedichte ist. Allerdings hat Fett (vor allem in Kombination mit einer kohlenhydratarmen Ernährung) den großen Vorteil, dass es sehr sättigend wirkt. Ist man in der Lage, auf sein Hunger-Sättigungs-Gefühl zu hören, so wird insgesamt weniger gegessen. Kohlenhydrate dagegen machen nicht so schnell und auch nicht so anhaltend satt, weshalb man leicht zu viel davon isst. Die Paleo Ernährung kombiniert hohe Fett- und niedrigen Kohlenhydratmengen. Dadurch kann der Körper die benötigte Energie aus den aufgenommenen Fetten beziehen, welche er sonst aus den Kohlenhydraten beziehen würde. Dadurch setzt das Fett nicht an, sondern wird effektiv verwertet. Studien belegen sogar, dass eine kohlenhydratreduzierte Ernährung (30% Protein, 60% Fett, 10% KH) im Vergleich zu einer fettreduzierten Ernährung (20% Protein, 25% Fett, 55% KH) effektiver ist, um Körperfett und damit Gewicht abzubauen [Volek et al., 2004].

Ein weiterer Grund, die Fettaufnahme zu reduzieren und im gleichen Zug die Kohlenhydrate zu erhöhen, ist die weit verbreitete Annahme, dass es dadurch zu einer Verbesserung der Blutfettwerte kommt. Diese Annahme basiert allerdings auf Studien, die einige Einschränkungen aufweisen und daher in Frage gestellt werden müssen [Hollenbeck and Coulston, 1991].

Aufgrund der Diskrepanz dieser Studienergebnisse, führten Coulston et al. (1989) eine Studie durch, in der sie die Auswirkungen einer Low-Fat/High-Carb-Ernährung (60% KH, 20% Fett) und einer High-Fat/Reduced-Carb-Ernährung (40% KH, 40% Fett) auf die Blutfettwerte von Diabetes-Patienten verglichen. Die Fettzusammensetzung war dabei gleich und unterschied sich nur in der Menge. Die Ergebnisse zeigten, dass die Low-Fat/High-Carb-Ernährung zu einer weiteren Störung des Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsels führte (durchgehend erhöhter Glucose-Spiegel und erhöhte Insulinantwort) im Vergleich zur High-Fat/Low-Carb Ernährung. Diese Studie deutet somit darauf hin, dass eine Ernährung reich an Kohlenhydraten und arm an Fetten zu einer Verschlimmerung von bereits vorhandenen Störungen im Glucose-, Insulin-, und Fettstoffwechsel bei Diabetes-Patienten führen kann.

Auch wenn diese Studie an bereits erkrankten Menschen durchgeführt wurde, so ist anzunehmen, dass die beobachteten Veränderungen im Stoffwechsel auch in gesunden Menschen stattfinden könnten [Coulston et al., 1989]. Diese Studienergebnisse unterstützen unserer Ansicht nach die Vorgabe der Paleo Ernährung, sich fettreicher und kohlenhydratärmer (im Vergleich zu einer “Standardernährung”) zu ernähren.

Ein häufiger Kritikpunkt an der Paleo Ernährung ist der hohe Eierkonsum, da dieser meist mit einer Erhöhung des Cholesterinspiegels in Verbindung gebracht wird. Dieser Mythos hält sich trotz wissenschaftlicher Widerlegung nach wie vor hartnäckig. Beschäftigt man sich etwas mehr mit dem menschlichen Körper und seiner Fähigkeit den Cholesterinspiegel zu regulieren, so wird es verständlicher, warum diese Annahme nicht auf jeden zutrifft. Cholesterin ist eine lebensnotwendige Verbindung, die beispielsweise verwendet wird, um Hormone in unserem Körper zu produzieren. Der Körper ist zudem selbst in der Lage Cholesterin zu produzieren. Wird jetzt aber über die Nahrung (ausschließlich über tierische Produkte) ausreichend Cholesterin zugeführt, so stellt der Körper die eigene Produktion ein bzw. reduziert diese. Dadurch ist er in der Lage, die Cholesterinmenge im Körper zu kontrollieren. Diese Aussage wird durch Studien belegt. Eine Studie verglich beispielsweise zwei kohlenhydratarme Ernährungsweisen, wobei eine durch eine hohe Cholesterinzufuhr (3 Eier pro Tag) und die andere durch eine niedrige Cholesterinzufuhr (keine Eier) charakterisiert war. Die Gruppe mit der erhöhten Cholesterinzufuhr zeigte eine Erhöhung des schützenden HDL-Cholesterins bei gleichbleibenden Werten des schädlichen LDL-Cholesterins. Dieses Ergebnis lässt den Konsum von Eiern im Zuge einer kohlenhydratarmen Ernährung sehr positiv erscheinen. Es gibt also keinen Grund die täglichen Eier in der Paleo Ernährung noch zu meiden [Mutungi et al., 2007]. Hin und wieder den Eikonsum zu verringern ist aber auch nicht verkehrt – immer ist die Abwechslung ein Schlüssel einer guten Ernährung.

coreg ohne rezept möglich

Verlässliche soziale Netzwerke können Unterstützung in Krisensituationen möglicherweise auch bei Pflegebedürftigkeit bieten, zumal die Wahrscheinlichkeit, fremde Hilfe und Pflege in Anspruch nehmen zu müssen ab dem 80. Lebensjahr sichtbar zunimmt. Das Wissen um vorhandene Kontakte, insbesondere intakte Familien-, Freundschafts- und Nachbarschaftsbeziehungen bedeuten daher nicht nur Abwechslung im Alltag, sondern vermitteln auch die Wohlbefinden fördernde Gewissheit, im Notfall auf Partner, Angehörige oder Nachbarn zurückgreifen zu können.

Darüber hinaus scheint das Maß, wie ältere Menschen sich in soziale Netzwerke integrieren können und wollen, von deren Einschätzung der eigenen geistigen Fähigkeiten abhängig zu sein (vgl. Höpflinger, F.; Stuckelberger, A. 1999, S. 216).

Wohlbefinden im Alter hinsichtlich sozialer Netzwerke bezieht sich nämlich nicht nur auf das Sicherheitsgefühl, auf potenzielle Helfer in Notsituationen zurückgreifen zu können, sondern hat auch etwas mit „Gebrauchtwerden“ zu tun (vgl. Kap. 4.3.1 f.).

Viele pflegebedürftige Menschen werden aus ihrem privaten Umfeld gepflegt und versorgt, was ein Beispiel dafür ist, dass gerade private Hilfenetze für ältere Menschen von großer Bedeutung sind (vgl. BMFSFJ 1998, S. 186).

Darüber hinaus kommt dem Zusammensein mit Kindern und Enkelkindern in der heutigen Seniorengeneration eine spürbar große Bedeutung zu. So wird „der harmonisch verbrachte Tag im Kreis der Familie [. ] als Glanzlicht und Höhepunkt der Woche oder des Monats erlebt“ (Opaschowski 1999, S. 95), was möglicherweise in engem Zusammenhang steht mit Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenserfüllung. Opaschowski führt hierzu drei wesentliche Aspekte an: Demnach vermittelt die Familie das Gefühl, noch gebraucht zu werden; sie sorgt für Abwechslung und Zerstreuung und gibt zudem als Ort der Beständigkeit und der sozialen Geborgenheit das Gefühl, nicht alleine da zu stehen (vgl. Opaschowski 1999, S.95).

Gefördert und gefordert werden – mal auf die Enkel aufpassen, die Wäsche bügeln oder einfach bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen und auch noch nach dem eventuellen Umzug ins Heim zum Grillabend in die Familie können – dies sind Erlebnisse und Stationen im Alltag älterer Menschen, die gegen Gefühle von Nutzlosigkeit, Einsamkeit und Langeweile ankommen und psychosozial stabilisierend und identitätsstärkend von großer Bedeutung für das Wohlbefinden dieser Menschen sind.

Da mit dem Ruhestand der Verlust an Kontakten und beruflichen Rollen unweigerlich verbunden ist, kommt der Familie eine entscheidende Bedeutung zu. Instabile Familienbeziehungen bergen die Gefahr in sich, einen doppelten Statusverlust zu erleben; nämlich den der Familie und den der beruflichen sozialen Kontakte. Da Familienkontakte in ihrer Inanspruchnahme noch vor Kontakten zu Freunden und anderen Bekannten stehen, tritt Altersisolierung vor allem bei fehlenden Familienbeziehungen auf, was die Zufriedenheit und das Wohlbefinden nachhaltig beeinflussen kann.

Gesellschaftliche Partizipation bedeutet auch im Alter nicht nur in verschiedene Netzwerke integriert zu werden, sondern auch sich selbst produktiv einzubringen. Demnach steigt mit zunehmendem Alter nicht nur die Wahrscheinlichkeit, selbst auf Hilfe angewiesen zu sein, sondern vielmehr können und wollen die Senioren auch selbst Hilfe leisten, indem sie um Beispiel Ehrenämter übernehmen und damit ihr Leben sinnvoll gestalten.

Tatsächlich unterstützen Senioren bis ins hohe Alter auch andere Menschen, etwa aus Familie oder Nachbarschaft, gemäß ihren Möglichkeiten. Der Zweite Altenbericht spricht in diesem Zusammenhang von „[. ] wechselseitige(m) Zusammenwirken der Generationen [. ]“ (BMFSFJ 1998, S. 186) und widerspricht gleichzeitig der weit verbreiteten Annahme, alte Menschen würden isoliert und zurückgezogen leben.

Gemäß einer vom statistischen Bundesamt durchgeführten Studie leisten noch etwa 25 % der älteren Menschen Hilfe für andere (vgl. BMFSFJ 1998, S. 189). Nach dem Austritt aus dem Erwerbsleben haben die Senioren mehr Zeit zur Unterstützung insbesondere von Angehörigen. So betreuen sie beispielsweise eigene Enkelkinder oder Kinder von Verwandten, Nachbarn, Freunden oder Bekannten.

Doch nicht nur Angehörige werden unterstützt, sondern auch Nachbarn, Freunde und Bekannte, die aus dem Erwerbsleben bereits ausgeschieden sind. Dies nimmt mit zunehmendem Alter mehr und mehr an Bedeutung zu, da Verwandte und Freunde, die weiter entfernt wohnen aufgrund des Mobilitätsverlustes weniger gut erreichbar sind.

Bei Höpflinger ist dazu zu lesen, dass der „Glaube an die eigenen Fähigkeiten und Einflussmöglichkeiten“ (Höpflinger, F.; Stuckelberger, A. 1999, S. 216), Eigeninitiative zu entwickeln positiv korreliert mit befriedigenden Sozialkontakten und somit auch mit dem Gefühl des Wohlbefindens.

Angesichts leerer Kassen wäre zu bedenken, ob die Förderung ehrenamtlichen prosozialen Engagements älterer Menschen im Ruhestand nicht auch einen immer wichtiger werdenden Bereich für SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen darstellt.

Neben dem aktiven, manuellen oder geistigen Engagement älterer Menschen sollte nicht vergessen bleiben, dass Produktivität noch weit aus mehr bedeuten kann als “der Hände Arbeit“. Alte Menschen dienen nämlich vielfach als Vorbild für Werte, Normvorstellungen und Ziele; sie sind es, die Wege für angenehmes Altern aufzeigen und optimistisch positive Emotionen wie Freude und Zuversicht nicht nur an folgende Generationen weitergeben können. Bewertungsmaßstäbe produktiver Leistung können demnach, so Staudinger und Schindler, nicht nur Geld, sondern auch Wohlbefinden, Erkenntnis und Sinn darstellen (vgl. Staudinger, U.; Schindler, I. 2002, S. 70 f.).

Wohnen ist für alte Menschen – genauso wie für alle Menschen – ein Grundrecht. Besonders bei alten Menschen trägt aufgrund der steigenden Immobilität und dem erhöhten Maß an freier Zeit die Wohnung erhöhte Bedeutung bei der Erfüllung unterschiedlichster Bedürfnisse. Untersuchungen haben ergeben, dass alte Menschen durchschnittlich nur etwa zweieinhalbe Stunden des Tages außerhalb ihrer Wohnung verbringen (vgl. Flade, A. 1997, S.17).

Davon ausgehend, dass die Aktionsräume älterer Menschen kleiner und Alltag zu einem großen Teil Wohnalltag wird, ist es vorstellbar, dass eine barrierefreie altersangepasste Wohnung einen hohen Stellenwert einnimmt, wenn es darum geht, den Alltag so zu erleichtern, dass tägliche Verrichtungen problemlos durchgeführt werden können.

Ein weiteres das Wohlbefinden beeinflussendes Faktum ist die Sicherheit der Wohnumgebung. Sinnvoll angebrachte Haltegriffe oder rutschfeste Fußböden etwa vermitteln das Gefühl, dass die häusliche Unfallgefahr niedrig ist und erhöhen somit die Wohnzufriedenheit. Unsicher machen dagegen Kriminalitätsfurcht oder mangelnde Verkehrssicherheit im direkten Wohnungsumfeld, sie fördern eher den Rückzug besonders eines älteren Menschen in die eigentlichen vier Wände als das Gefühl von Wohlbefinden.

Mobilität ist die Voraussetzung für die Beteiligung an sozialen Aktivitäten und Interaktionen außerhalb der Wohnung für die Erreichbarkeit von Veranstaltungen und Begegnungsangeboten, für gesundheitliche Betreuung so wie für die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Dingen des alltäglichen Gebrauchs durch den älteren Menschen selbst.

Je älter ein Mensch wird, desto größer wird auch die Bedeutung von Mobilität, betrachtet man in diesem Zusammenhang das Wegfallen von berufsbedingten zeitlichen Verbindlichkeiten und Kontakten insbesondere zu Kollegen nach dem Austritt aus dem Erwerbsleben. Zudem sind betagte Menschen in erhöhtem Maße dem Risiko der Immobilität durch physische Einschränkungen ausgesetzt.

Einschränkungen wie Barrieren in Wohnung und Wohnumfeld sowie in öffentlichen Einrichtungen, Gebäuden und Verkehrsmitteln, Mängel bei der Verfügbarkeit von Infrastruktur sowie die Komplexität des Verkehrssystems erschweren die Teilhabe am sozialen Geschehen und darüber hinaus auch die Pflege der sozialen Kontakte ebenso wie die tägliche Versorgung.


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Danke! Kenne ich, aber ich will keinen Zuckerersatz, sondern komplett auf Zucker verzichten. Ich süße in der Regel mein Essen nicht, habe momentan nur abends so Heißhunger auf Süßes und will den wegbekommen.:-)

Leider hab ich schon seit 15 Jahren die totale Zuckersucht – es vergeht kein Tag ohne Zucker und ich habs auch schon öfters versucht doch dann ists danach noch mal so schlimm.
Kann mir jemand einen Tipp geben, wie es es am besten schaffen würde.

Geh mal zu einem Kinesiologen, die können das testen und behandeln.
Hab ich grad mit meiner Tochter hinter mir, sie war allergisch gegen Zucker.
Ich bleibe aber dabei, also wir verzichten weiterhin auf raffinierten Zucker.

Kokosblütenzucker ist toll! Wenn ich Schokolade esse, dann mit Kokosblütenzucker und Marmelade und Schokoaufstrich mit Xylit!:) Es gibt viele gesunde Alternativen wenn man nicht komplett auf Süsses verzichten will!

Huhu,
deine Erfahrungen mit diesem Experiment würden mich wirklich brennend interessieren, auch, wie du dann kochst, um den Zucker zu vermeiden.
Ich versuche schon, meinen Süßigkeitenkonsum im Zaum zu halten, aber worauf ich zum Beispiel niemals verzichten könnte, ist Obst. Das brauch ich einfach, genauso wie ein Stückchen Schokolade hin und wieder:)
Liebe Grüße
Kathi

Hallo Kathi,
ich koche grundsätzlich ohne Zucker und süße mein Essen so gut wie nie. Habe in letzter Zeit abends nur so Heißhunger auf Schoki und co. und das muss aufhören. Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, mal Schokolade oder Kuchen zu essen, aber eine ganze Tafel Schoki mehrmals die Woche ist eher blöd. Auf Obst werde ich auch auf keinen Fall verzichten, das ist in meinen Augen totaler Blödsinn, es sei denn, man hat eine Intoleranz.
Liebe Grüße!

Ich finde die Idee total spannend und nachdem Du mich bei instagram mit deinem Kommentar irgendwie doch dazu motiviert hast, werde ich das jetzt versuchen. Weil es mich auch nervt, dass mein Körper ständig nach Zucker schreit. Mal sehen, ob ich es durchhalte;)
Ich bin schon gespannt, was du über deine Erfahrungen in den nächsten Wochen berichtest.
Liebe Grüße:)

Ein interessantes Projekt, das einem im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Geprägt von meinen Eltern, koche und backe ich sehr wenig mit Zucker (dass so unglaublich viele vegane Rezepte Unmengen an Zucker enthalten finde ich als Veganerin übrigens nur zum Kopfschütteln), habe mir schleichend seit dem Studium allerdings doch das ein oder andere Zuckerübel angewöhnt. Seit zwei Jahren achte ich konsequent darauf ihn strikt zu meiden – eine der besten Entscheidungen überhaupt, in vielerlei Hinsicht.

Um den Appetit am Abend auf Süßes zu stillen hilft übrigens wunderbar das hier: eine Zitrone auspressen und den Saft mit 150ml heißem Wasser vermischen, eine ordentliche Prise Cayennepfeffer dazugegeben und schon ist der beste „Anti-Süßer-Appetit“-Drink fertig.

Hallo Corinna,
ja, mir hat die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema auch noch mal die Augen geöffnet, obwohl ich mich eigentlich schon sehr bewusst ernähre. Ich hoffe jetzt, herauszufinden, woher der Heißhunger auf Süßes kommt und ihn wieder „abstellen“ zu können. Dass viele vegane Rezepte viel Zucker enthalten, ist mir auch schon aufgefallen. Wenn ich mal backe (was nur sehr selten vorkommt), benutze ich entweder nur sehr viel weniger Zucker, als angegeben, oder ersetze ihn komplett, z.B. durch Apfelmus, Bananen etc. Ich trinke heißes Zitronenwasser ab und an mit Chili, das werde ich jetzt auch trinken, wenn der Appetit auf Süßes kommt – danke für die Erinnerung!:-)
Liebe Grüße, Hannah

Klar (-; Ich substituiere den Zucker so gut wie in jedem Backrezept und komme dann maximal auf die Hälfte der angegebenen Zuckermasse. Was ich eher damit sagen wollte: es ist zum Kopfschütteln, wie wenig Gedanken sich die meisten Menschen um Zuckerverwendung machen. Auch wenn ich mich auf hoch gelobten deutschen „normalen“ Koch- oder Backblogs umsehe wird mir fast schwindelig bei den angegebenen Zuckermassen (-;

Zucker steckt in so vielen Lebensmitteln dass es (für mich) wirklich fast unmöglich ist komplett auf ihn zu verzichten…
Ich esse zb total gerne Joghurt mit Obst zum Frühstück. Der Joghurt enthält aber auch Zucker. Hier fällt es mir allein schon schwer zu unterscheiden ob der Zucker hinzugefügt wurde oder ob es Milchzucker ist. Ist der weniger „schädlich“? Verzichtest du auch darauf?

Hallo Jenny,
wenn man sich einmal mit den Lebensmitteln, die man isst, auseinandergesetzt und zuckerfreie Alternativen gefunden hat, ist es gar nicht sooo schwer, auf Zucker zu verzichten – vorausgesetzt natürlich, man kocht viel selbst. Im Biomarkt z.B. gibt es Naturjoghurt ohne Zucker, ich weiß grad leider nicht, wie die Marke heißt. In den großen Supermärkten wie Rewe, real, Kaufland etc. findest du aber wahrscheinlich auch zuckerfreies Joghurt. Am Anfang ist es halt echt wichtig, immer zu lesen, welche Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln, die man isst, enthalten sind. Darauf zu achten fällt mir zum Glück überhaupt nicht schwer und in meinem normalen Alltag esse ich auch so gut wie keinen Zucker, nur abends kommt momentan blöderweise der Heißhunger aus Süßes. Da ich (abgesehen von der abendlichen Schoki in den letzten Wochen) in der Regel keinen Zucker esse, kann ich dir nur sagen, dass es machbar ist, ihn wegzulassen, wenn man gut plant, einkauft und kocht. Am Anfang muss man ein wenig Zeit investieren, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, kann man recht leicht viele Zuckerfallen umgehen.

Hi!
Spannendes Projekt, v.a. wenn du den Zucker nicht durch (meist noch ungesündere) Alternativen ersetzt, sondern wirklich komplett weglässt. Das Problem ist ja, dass meist stattdessen künstliche Süßstoffe oder andere Zuckerarten wie Milchzucker oder Fruchtzucker verwendet werden, die in großen Mengen gar nicht vom Körper verarbeitet werden können. Dann doch lieber ab und zu etwas echten Zucker…

Vor allem würe mich interessieren, wie du es mit „Milchersatz“ handhabst. Ich würde selbst gerne von Milch auf Mandelmilch oder etwas ähnliches umsteigen. Das Problem ist, dass alle Alternativen unmengen an Zucker (Haushaltszucker oder andere Zuckerarten) enthalten und mir dann einfach viel zu süß schmecken (v.a. im Kaffee, da geht süß für mich einfach gar nicht).
Deine Erfahrungen würden mich wirklich sehr interessieren!
Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen und viel Erfolg!
Lizzy

Liebe Lizzy,
Süßstoff geht gar nicht, ich kann nicht verstehen, wie Leute Süßstoff essen. Früher habe ich das auch gemacht, aber da hatte ich auch noch keine Ahnung von Ernährung;-) „Natürlichen Fruchtzucker“ esse ich natürlich weiterhin in Form von Obst. Ich achte bei meinen Milchalternativen immer darauf, dass kein Zucker enthalten ist, da gibt es zum Glück einige Produkte. Die Hafermilch von Alnatura (bzw. „Haferdrink Natur“ heißt das) nehme ich z.B. morgens zum Frühstück (Inhaltsstoffe sind Wasser, Vollkornhafer (11%), Sonnenblumenöl, Meersalz) und Mandelmilch kaufe ich von Provamel (Mandeldrink Natural, der ist ganz neu und ungesüßt, Inhaltsstoffe: Wasser, Mandeln, Maismaltodextrin, Meersalz). Mandelmilch kann man aber auch gut und schnell selbst machen.
Liebe Grüße!

Hallo Hannah,
vielen Dank für deine Antwort, den Haferdrink werde ich auf jeden Fall probieren! Die Zutaten klingen wirklich gut:-)
Der Mandeldrink klingt für mich leider wieder nach so einem verschlimmbesserten, angeblich zuckerfreien Produkt, was dann doch wieder Ersatzsoffe enthält, in diesem Fall Maltodextrin. Vielleicht teste ich sie trotzdem mal, denn Maltodextrin ist wenigstens nicht so süß wie Zucker. Dennoch halte ich nicht viel von diesen Austauschstoffen…
Ganz liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg für dein Projekt
Lizzy

Hallo Ihr Lieben,
Das stimmt, Mandelmilch ist meist mit Zucker. Auch wenn Provamel eine ohne Zucker anbietet, finde ich sie doch teuer.
Alternativ: 80g ungesüßtes Mandelmus von Rapunzel z. B. mit 500ml Wasser im Mixer mixen.
Ohne Mandelmus geht das natürlich auch: Mandeln in Wasser einweichen und mit der entsprechenden Menge Wasser mixen.
Lecker wird es auch mit Chia-Samen, da kann ein leckerer Pudding gemacht werden (siehe La Veganista)
LG Pamela