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Almased ist ein Natur- und Reifeprodukt. Während der Almased Diät wird das Produkt auf verschiedene Weisen eingenommen. Dabei stellt sich ein Sättigungsgefühl ein, welches beim Abnehmen unterstützend wirkt. Zudem kann Almased auch eine positive Wirkung auf die menschliche Vitalität haben. Mit dem Almased Diätplan kann einfa,ch und ohne viel Aufwand Gewicht verlieren. Durch die Almased Diät wird auch die Aufnahme von Eiweißen unterstützt. Gerade diese werden benötigt, wenn der Körper Gewicht reduzieren soll. So wird der Organismus einfach gestärkt.

Wer mit Almased das eigene Gewicht reduzieren möchte, sollte sich unbedingt an die Almased Anleitung halten. Das Naturprodukt Almased wird mit fettarmer Milch zubereitet und kann Vollmahlzeiten ersetzen. Dennoch sollte auch während der Almased Diät auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Bewegung geachtet werden. Diese vollwertige Diätnahrung bietet dem Körper die Möglichkeit, einfach und ohne Verzicht Gewicht zu verlieren. Am Anfang der Almased Diät sollte der Drink über den ganzen Tag getrunken werden. Darüber hinaus sind an diesen Tagen nur noch Mineralwasser oder Gemüsebrühe erlaubt. Im späteren Lauf werden dann aber einzelne Mahlzeiten durch den Diätdrink ersetzt. Am dritten Tag der Diät sollten aber nur noch zwei Mahlzeiten durch den Almased Drink ersetzt werden. Für die dritte Mahlzeit ist eine ausgewogene Mahlzeit mit entsprechenden Lebensmitteln vorgesehen. Nach dem Erreichen des Wunschgewichtes beginnt dann die Stabilitätsphase. Diese ist besonders wichtig, um das erreichte neue Gewicht auch auf Dauer halten zu können. In dieser Phase wird dann auch nur noch eine einzige Mahlzeit durch Almased ersetzt. Diese letzte Phase der Diät umfasst einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen. Auf keinen Fall sollte die Stabilitätsphase ausgelassen werden. Sie ist besonders wichtig, um den Jo-Jo Effekt vorzubeugen. In der Stabilitätsphase kann auch auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet werden. Dies ist wichtig, um auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen und möglicherweise wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen und möglicherweise wieder Gewicht zuzunehmen.

Wenn das Getränk eine Mahlzeit ersetzen soll, so müssen vier bis sechs Esslöffel des Almased Pulvers in fettarmer Milch verrührt werden. Als Alternative kann die Zubereitung des Drinks auch mit Wasser erfolgen. Dem Wasser kann je nach Belieben auch noch ein Geschmack zugefügt werden. Wichtig ist es jedoch, dass dieser dann zuckerfrei ist. Am Tag sollten aber nie mehr als fünf Diät-Shakes getrunken werden. Mit dieser maximalen Anzahl werden etwa 1000 kcal aufgenommen.

Mit dem Abnehmen ist das immer so eine Sache. Leider funktioniert die ganze Angelegenheit nicht immer so, wie man sich das eigentlich gerne vorgestellt hat. Der Weg zur Wunschfigur kann da schon sehr beschwerlich werden. Besonders dann, wenn sich der knurrende Magen immer wieder meldet. Aus diesem Grund sollte auch beim Abnehmen immer auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Für den Körper ist ein kompletter Verzicht auf Nahrung kein adäquater Ersatz für eine geregelte Ernährung.

Damit sich das Abnehmen immer wieder abwechslungsreich gestaltet lässt, gibt es verschiedene Lebensmittel, die beim Gewicht verlieren helfen können. Besonders gut zum Abnehmen eignet sich Fisch. Aus diesem Grund sollte zwei bis drei Mal pro Woche ein Gericht mit Fisch auf dem Tisch stehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Thunfisch, Hering, Lachs oder Makrele handelt. Aber auch fettarme Fische wie Seelachs, Scholle oder Forelle können immer wieder gegessen werden. Denn Fisch ist ein wichtiger Lieferant für Eiweiß. Zudem hat Fisch auch meist viel weniger Kalorien, als die meisten Fleischsorten. Wer nicht so gerne Fisch mag, kann auch auf Hühnchen oder Pute setzen. Auch diese enthalten wenige Kalorien und können mehr als zwei Mal in der Woche gegessen werden. Als Beilage können bei allen Gerichten Kartoffeln serviert werden. Diese sollten jedoch nur pur serviert werden. So enthalten 100 g gekochte Kartoffeln nur 70 Kalorien. Als Nachtisch können dann auch gerne einmal Beeren oder Quark oder Joghurt serviert werden. Beeren sind nicht nur gesund, sondern enthalten auch noch viele Vitamine und Ballaststoffe. Die enthaltenen Antioxidantien hemmen zudem auch noch unsere Zellalterung. Beeren enthalten wenig Fruchtzucker im Gegensatz zu anderen Obstsorten, wie Banane oder Äpfel. Magerquark ist zudem auch noch ein schöner Schlankmacher. Hier ist kaum fett, aber eine Menge mageres Eiweiß zu finden. Alternativ zu Quark kann auch Joghurt oder Kefir verzehrt werden. Die besten Lebensmittel zum Abnehmen beinhalten aber auch Getränke. Dazu gehören unter anderem Tee oder Kaffee. Kaum zu glauben, aber mit diesen Getränken kann der Appetit gezügelt werden. So wird auch der Stoffwechsel angeregt. Weiterhin haben diese beiden Getränke auch keine Kalorien. Zumindest wenn beide ohne Zucker oder Sahne getrunken werden. Was natürlich auch bei jeder Diät nicht fehlen sollte, ist der Salat. Dieser sollte aber auf jeden Fall fettfrei sein. Besonders Rucola, Frisée oder Eisberg liefern eine Menge Ballaststoffe und wenig Kalorien. Für das Dressing sollte Raps- oder Olivenöl genutzt werden. Aber auch Vollkorn macht schlank und auch noch satt. Aus diesem Grund kann in der Woche auch ruhig ein oder zwei Mal Pasta auf den Teller kommen. Hierbei sollte aber immer die Vollkornvariante gegessen werden.
Es finden sich also eine Menge gesunder Lebensmittel, die während einer Diät gegessen werden können.

Die besten Lebensmittel zum Abnehmen sind also sehr vielseitig und können für einen abwechslungsreichen Speiseplan sorgen. Wer also gesund und auch auf Dauer abnehmen möchte, sollte sich an die Lebensmittel-zum-Abnehmen-Tabelle halten. Aber natürlich finden sich in den Weiten der Lebensmittelregale noch andere Nahrungsmittel, die helfen können, endlich die Pfunde von den Hüften zu bekommen.

Wenn es mit den Lebensmitteln nicht so richtig klappen sollte, kann ich zudem auch noch Appetitzügler, wie XLS-Medical Appetitmanager Empfehlen. Diese sollten allerdings nur über einen kurzen Zeitraum eingenommen werden. Vor allem um schnelle Ergebnisse zu erzielen, bieten sich diese Appetitzügler hervorragend an. Wer nicht auf Chemie setzen möchte, kann sich auch für Chia-Samen entscheiden. Auch diese unterstützen den Körper beim Abnehmen. Als Mittel kann ich Meizitang empfehlen. Damit geht das Abnehmen wirklich sehr schnell und vor allem auch unkompliziert.

Wie alle träumen doch von einer schönen und schlanken Figur. Dieses Ziel zu erreichen, ist meist aber nicht ganz so einfach. Aus diesem Grund habe ich den Blog gestartet und möchte euch meine Erfahrungen mitteilen und euch natürlich auch einige Abnehmprodukte vorstellen, die sich selbst schon einmal getestet habe.

Das ideale Gewicht zu finden ist meist nicht ganz einfach. Noch schwieriger ist es dann jedoch, in der Regel dieses Gewicht zu halten. Denn leider warten überall in unserem Leben süße und leckere Verlockungen, denen wir immer aufs Neue widerstehen müssen. Da ist es manchmal nicht ganz leicht, gesund abzunehmen oder das Gewicht zu halten. Es gibt aber einen kleinen Helfer, der durchaus dabei helfen kann, das eigene Wunschgewicht zu erreichen. Die Rede ist in diesem Fall von Yokebe Stoffwechsel aktiv PLUS oder auch Lida Daidaihua.

Bei Yokebe Stoffwechsel aktiv PLUS handelt es sich um ein sogenanntes Abnehmprodukt. Aber eigentlich versteckt sich dahinter ein Mittel, das den Stoffwechsel anregt. Dazu werden Ananas Enzyme und Vitamin B Komplexe genutzt. Die entsprechenden Kapseln werden morgens und abends eingenommen. Auf diese Weise kann man sich schon einmal eine gute Basis für eine gesunde Ernährung schaffen.

Yokebe Stoffwechsel aktiv PLUS ist schon mal ein guter Anfang. Dennoch sollte aber auch die Bewegung nicht vergessen. Denn zu einer gesunden Ernährung und Lebensweise gehört auch immer eine Portion Sport und Bewegung. So können sich beispielsweise 3x 30 Minuten Sport in der Woche schon positiv auf den Körper und somit auch auf das Gewicht auswirken. Wer sich regelmäßig bewegt, nimmt nicht nur ab, sondern strafft auch noch seinen Körper. Besonders gute Sportarten zum Abnehmen sind Walken, Joggen oder Fitnesstraining.

Natürlich ist es beim Abnehmen nicht damit getan, sich Yokebe Stoffwechsel aktiv PLUS zu kaufen. Auch die Ernährung muss grundlegend umgestellt werden. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Nahrungszufuhr nicht zu stark eingestellt wird. Man sollte also am Tag zwischen 1200 – 1600 Kalorien zu sich nehmen. Bei der Nahrung ans sich, sollte auf eine möglichst fettarme Kost gesetzt werden. Also lieber auf Sahne und andere Fette verzichten. Fleisch sollte zudem auch durch Fisch ersetzt werden. Pro Tag sollten 5 Portionen an Obst und Gemüse verzehrt werden. Auf diese Weise kann man zwar langsam aber schonend abnehmen.

Ich weiß es klingt im ersten Moment alles sehr schwer und kaum zu bewältigen. Aber ein Anfang ist mit Yokebe Stoffwechsel aktiv PLUS schon mal gemacht. Und der Rest kommt dann auch von allein, wenn man wirklich abnehmen möchte. Wer noch schnellere Ergebnisse erzielen möchte, entscheidet sich für Lida Daidaihua.

Jochen Kaufmann hat sich lange Zeit mit dem Thema Abnehmen und Schlankbleiben beschäftigt. Dabei ist ihm aufgefallen, dass es zwar viele richtige Thesen und Ansätze zum Abnehmen gibt, aber viele von ihnen setzen oftmals nur an einem Teil des Menschen an und übersehen dabei den Menschen in seiner Ganzheit. Daher sollten wir uns, wenn wir etwas dauerhaft in unserem Leben erreichen möchten einmal grundsätzlich mit der Frage beschäftigen, "Wer bin ich eigentlich?".

Diese grundsätzliche Frage müssen Sie sich stellen, wenn Sie etwas dauerhaft erreichen möchten, denn ansonsten laufen Sie Gefahr etwas anzufangen, das nicht wirklich zu Ihnen und Ihrem Leben passt. Sie würden dadurch über kurz oder lang unzufrieden und könnten das neue Verhalten nicht dauerhaft aufrecht erhalten. Das ist auch einer der Gründe, warum die meisten Diäten dauerhaft nicht durchgehalten werden können. Sie passen nicht zu uns. Sie sind nicht menschengerecht!

Nun, wir Menschen sind eine Einheit aus Körper, Geist und Seele. Etwas moderne Begriffe hierfür sind unsere Nerven (Körper), unser Verstand und unser Unterbewusstsein (also der Gefühlsbereich des Menschen, den man auch als Seele bezeichnen kann).

Leider machen nun beim Abnehmen die meisten Menschen den Fehler nur an einem Bereich anzusetzen: Man liest z.B. eine Zeitschrift und beginnt vom Verstand her ganz strikt nach irgendwelchen Ernährungsregeln zu leben. Dies tut man eine Weile, bis man irgendwann vom Gefühl her keine Lust mehr auf diese einseitige Form der Ernährung hat. Man schlägt dann oftmals das eine oder andere Mal über die Stränge und schon sind die abgenommenen Pfunde schnell wieder drauf. Nicht selten sogar ein paar Kilo mehr. Man hat also den sogenannten Jojo-Effekt. Erst geht das Gewicht runter, dann wieder rauf. Wie bei einem Jojo.

Doch warum?
Ganz einfach, weil man beim Abnehmen seine Gefühle übersehen hat. Man hat einfach mal nebenbei das Wesentliche, sprich sich selbst als Wesen übersehen! Das muss langfristig schief gehen! Zudem hat man dabei auch noch seine Nerven übersehen. Die Folge: Frust(fr)essen, Essen bei Stress, Langeweile, aus Gewohnheit, Kummer und vielerlei seelischen und nervlichen Gründen! All das macht natürlich dick und letztlich unzufrieden mit sich und seinem Äußeren!

Daher ist unser Ansatz beim Abnehmen ganzheitlich auf dem Menschen abgestimmt, denn nur so werden Sie es schaffen dauerhaft schlank zu werden. In unserem Kurs "Ganzheitlich Abnehmen mit Hypnose und Motivationspsychologie" lernen Sie daher nicht nur Ernährungswissen, wie dies sonst in Kursen zum Abnehmen oft üblich ist. Wir gehen bei diesem Kurs über den Verstand hinaus.

Wir erleichtern Ihnen das Abnehmen und ermöglichen Ihnen ein dauerhaft gesundes und schlankes Leben, indem wir Ihnen zeigen, wie Sie Ihr Ernährungswissen umsetzen können. Wir beschäftigen uns in erster Linie mit Ihnen, Ihren Bedürfnissen, Ihren Nerven und Ihrem Gehirn.

Dann erst, wenn Ihnen diese Dinge klar sind, werden im Kurs auch einige Grundzüge einer schlank machenden Ernährungsform besprochen. Hierbei erfahren Sie unter anderem auch, welche Nahrungsmittel schon bei der Verdauung mehr Kalorien verbrauchen, als sie enthalten. Mit einer solchen schlank machenden Form der Ernährung, werden Sie dann letztlich nicht hungern müssen, um schlank zu werden. Sie werden sich während Sie abnehmen satt essen können.

Zudem werden wir auch besprechen, wo viele Fallen beim Abnehmen sind, in die viele bisher aus Unwissenheit hineingetreten und dann auf dem Weg zum Ziel oft gestolpert sind. Viele Teilnehmer berichten, dass Ihnen hierbei vieles klar wurde und sie diese Fehler beim Abnehmen künftig nicht mehr machen werden.

Dann werden wir uns auch mit dem Thema Gewohnheiten beschäftigen. Wir werden es Ihnen erleichtern, sich Gewohnheiten anzueignen, die dazu beitragen, dass Sie wie von selbst solche Verhaltensweisen ausüben werden, die Sie schlank machen. Auch hierbei gibt es jede Menge psychologischer Tricks, die man beim Abnehmen kennen sollte.

Magdalena (15.04.2014): Es gibt ein natürliches Medikament ohne Nebenwirkungen. Es ist nur in Deutschland gar nicht zu bekommen. "Mukta vati". Ich habe es längere Zeit schon eingenommen, keine Nebenwirkungen und der Blutdruck ist im grünen Bereich. Nochmal meine Frage. Warum wird das in Deutschland nicht zugelassen?

Elina v. D. aus Frankfurt am Main (12.04.2014): Ich habe seit ca. 4 Jahren erhöhten Blutdruck. Durchschnittswerte ca. 159:95, dabei ist oft der Puls sehr niedrig, d. h. teilweise 45-55. Das wechselt aber sehr bei mir. Oft ist er auch im Normalbereich. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß alle Ärzte mir sofort, ohne sich mit mir über meine Lebenssituation zu unterhalten Tabletten verschrieben haben. Aufklärung Null. Nur soviel: "Die müssen Sie jetzt immer nehmen". Ich habe kein Vertrauen in diese Ärzte und nehme diese Hämmer auch nicht. Zu mir: Ich bin 61 J. alt, EU-Rentnerin seit 1 Jahr, nachdem ich wegen psychischen Problemen am Arbeitsplatz, Altenpflege, Suizid des Vaters (81) usw. 4 Jahre krankgeschrieben war. Das alles interessiert aber niemanden (Ärzte), also schnell die Pille und alles wir GUT. Ich helfe mir jetzt selbst und hoffe, das wird mir wirklich helfen.

Edit A. aus Ungarn (12.04.2014): Alle Blutdruck-Medikamente haben Nebenwirkungen, leider werden sie oft ohne Überlegung, Nachfrage verordnet. Patienten haben danach SCHÄDEN! Ärgert mich sehr. Grade war der Vertreter da: jetzt bekommt der nächste Patient sein Medikament! Schlimm. Könnte weiter schreiben, tue ich nicht. Mein RR: steigt!

F. F. aus Zürich (Schweiz) (10.04.2014): Zu Christiane kann ich nur sagen: Mir ist es ähnlich ergangen, ich habe seit Jahren versucht von den Blutdruckmedikamenten wegzukommen und habe auch einen Arzt gefunden, der mich unterstützte. Neben einer Umstellung der Ernährung treibe ich jetzt wieder regelmäßig Sport und nehme zusätzlich nur noch natürlichen Lärchenextrakt Taxifolin. Mir geht es gut wie seit Jahren nicht mehr.

Ohne Namen aus Wien (06.04.2014): Da ich annehme, dass erhöhter Blutdruck in den meisten Fällen eine Gegenreaktion des Körpers auf ungünstiges Verhalten zurückzuführen ist, hoffe ich, mit entsprechender Information und aktivem Verhaltensänderungen eine Verbesserung ohne Medikamente zu erreichen.

S. aus Gosen-Neu Zittau (01.04.2014): Problem Stress erkannt. Medikament Ramilin wird regelmäßig eingenommen, Dosierung morgens und abends je 2,5 mg. Blutdruck schwankt trotzdem erheblich. Diast. Wert dabei zwischen 60/70.

Doris B. aus Herne (26.03.2014): Ich werde versuchen mit fast täglichem Fahrradfahren meinen Blutdruck zu senken. Erhöhter Blutdruck tritt bei mir bei warmen bis heißerem Essen auf, in Streßsituationen, bei Alkoholgenuß.

Gabriele L. aus Mainhardt (22.03.2014): Hierfür erhalte ich nicht genügend Unterstützung. Es herrscht die Meinung vor, daß man nun sein Leben lang Blutdrucksenker nehmen muß. Damit bin ich nicht einverstanden und versuche alles, um den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken.

Evi aus Bad Belzig (20.03.2014): Ich wäre froh, wenn sich mein Blutdruck auch ohne Medikamente senken würde. Aber leider ist es nicht so. Vor 14 Tagen hatte ich wieder solch einen erhöhten Blutdruck, 250 / 135. Habe den Notarzt angerufen, weil ich vor Angst nicht wusste, was ich machen sollte. Ich lebe allein. Was er mir sagte, war die Krönung. Ich soll meine Reisetasche nehmen und abends 23 Uhr zum Krankenhaus laufen, ca. 1 km. Ich habe dann die 112 angerufen, die haben mich gleich mitgenommen. Man konnte aber nichts feststellen, woher er kommt. Ich trinke nicht, rauche nicht, eß gesund, fahre viel Fahrrad. Das einzige was ist, ist etwas Übergewicht, was man leider nicht runterbekommt.

Rudolf J. aus Bad Bellingen (14.03.2014): Ich bin 52 Jahre alt und nehme nach einem Schlaganfall Valsartan-Actavis, und Bisoprolol. Zum Blutdrucksenken. Begleiterscheinungen: Sexuelle Unlust, Schwindel, Taumeln, allgemeine Mattheit. Als ich meinen Arzt nach natürlichen Wegen der Blutdrucksenkung fragte, wurde mir mitgeteilt: Wozu nehmen Sie Ihre Medikamente? Mein Kommentar dazu ist folgender: Ich werde auf natürlichem Wege versuchen den Blutdruck zu senken, und die Medikamente reduzieren. Ich bin 52 Jahre alt und will leben. Nicht unter diesen Medikamenten leiden. Wenn ich kürzer lebe, dann ist das eben so.

Simon aus Wien (11.03.2014): Bin 26, Größe 1,85 m bei ca. 79 kg! Seit Anfang dieses Jahres merke ich durchs Messen, dass mein Blutdruck immer weiter steigt. Bin zwar ein sportlicher Typ, arbeite jedoch im Büro und habe mich 1 1/2 Jahre quasi gehen lassen und den ganzen Sport aufgeben müssen wegen der Arbeit. Seit 3 Tagen habe ich ganz leichte Kopfschmerzen und als ich wieder den Blutdruck gemessen hatte, fiel ich fast vom Hocker 145/90 bei einem Ruhepuls von 87/min. Ich habe mir schon Anfang dieses Jahres einen Plan gemacht den ich spät, Ende März, umsetzen wollte, nämlich wieder mein Leben umzukrempeln, doch nun bin ich gezwungen alles fallen zu lassen und schon heute zu beginnen.
Vielen Dank für eure Erfahrungen!

Erhard M. aus Bad Arolsen (11.03.2014): Ich sehe es sogar als eine Gefahr, den Blutdruck medikamentös zu senken. Man arbeitet praktisch gegen den eigenen Körper, der den Blutdruck meist nicht grundlos hochsetzt. Ein Körper ist fast so unverständlich wie das Universum (Multiversum) und Ärzte sind so wissend wie kleine Kinder, die Papas Werkzeugkiste gefunden haben und mal ein bisschen am Auto rumschrauben, um die Farbe des Lackes zu verändern.

Christiane (07.03.2014): Ich (w25) habe seit meinem 18. Lebensjahr Blutdrucktabletten nehmen müssen. Irgendwann wurde ich sehr unzufrieden damit. Es folgten Gewichtsreduktion, Sport, weniger Alkohol und weniger Koffein. Nachdem ich all dies durchgezogen hatte, habe ich meine Hausärztin gebeten das Absetzen der Tablette zu probieren. Meine Werte waren trotz Tablette nicht optimal. Wir haben also die Tablette (Betablocker) abgesetzt und gleichzeitig habe ich angefangen Misteltee zu trinken. Nach 3 Monaten regelmäßigem Messen konnten wir feststellen: Mein Blutdruck ist normal! Ich kann jetzt komplett auf Tabletten verzichten. Aber Achtung, Misteltee hat seine Tücken: Er muss im Kaltansatz hergestellt werden, darf nur wenig erwärmt werden und kann auch auf den weiblichen Zyklus wirken. Meine Mutter hat Jahre nach ihren Wechseljahren ihre Periode wiederbekommen. Für mich heißt das auch, für die Schwangerschaft ist Misteltee nichts, ich werde auf Weißdorntee umsteigen, meine Frauenärztin meinte, wenn mir Mistel hilft, dann auch Weißdorn. Ich bin gespannt. Und bin so glücklich, dass ich keine Tabletten mehr brauche.

Paul S. aus Zülpich (06.03.2014): Mit meinen derzeit 56 Jahren betreibe ich 4-5 mal pro Woche Sport und finde es äußerst wichtig den Blutdruck zu kontrollieren und zu beachten. Eine Senkung auf natürliche Weise durch angepassten Lebensstil ist da unumgänglich. Ich bevorzuge eine vegane Ernährungsform mit wenig Kochsalz und dafür mehr Kräutern. Genauso muss Sport fest in den Lebensalltag integriert werden. Ideal ist eine Kombination aus verschiedenen Belastungsarten, wie z.B. 2 Tage fitness- und kraftbetont, sowie 2-3 Tage z.B. Tai Chi, Qi Gong und Meditation.

B. W. aus Willich (01.03.2014): Den Blutdruck natürlich zu senken halte ich für sehr wichtig! Allerdings finde ich es persönlich sehr schwierig in meiner jetzigen Lebenssituation. Die Ernährung werde ich umstellen, aber sonst?

Martina D. aus Vierlinden (15.02.2014): Ich bin 60, weiblich und habe erst seit etwa zwei Jahren hohen Blutdruck, zweifellos durch langjährige, nicht zu lösende Existenzprobleme bedingt. Nehme seit vier Monaten Ramipril 5mg/Tag. Blutdruck wurde o.k., Herzrasen blieb. Vor sechs Wochen kamen Amlodipin 5mg und Metoprolol 50mg dazu. Nun nehme ich kontinuierlich zu, habe krasse Stimmungsschwankungen, sodass ich annahm wieder Antidepressiva schlucken zu müssen, deren Nebenwirkungen unangenehm sind. Weiteres Problem: Ich treibe mehrmals in der Woche Ausdauersport (Radfahren in hügeligem Gelände und Aquafitness) und es strengt mich sehr an. Es gibt keinerlei Trainingseffekt mehr, wie bis vor etwa zwei Jahren noch. Ich frage mich, ob Sport auch schaden kann. Diese drei Probleme -Gewichtszunahme, Depressionen und kein Trainingseffekt- belasten mich sehr. Außerdem ist mein Tagesrhythmus durcheinander, früh um drei Uhr bin ich wach. Das geht ja noch, aber schon um acht Uhr wieder schlafen wollen nicht. Ich werde mit meinem Arzt sprechen, ob ich weniger Medikamente nehmen kann. Nebenbei bin ich ständig heiser und habe öfter Heuschnupfen, das ist beides aber weniger schlimm. Und was die geringere Salzmenge betrifft: Ist man da nicht anderer Meinung mittlerweile? Die 5-6 Gramm, die man maximal täglich nehmen soll, sind ja schon im Brot, von Wurst und Käse ganz zu schweigen. Am liebsten würde ich gar keine Medikamente nehmen. Da das vermutlich nicht geht, diese wenigstens reduzieren. Nur: Was kann ich noch tun? Seit meiner Jugend dusche ich täglich eiskalt oder tauche in kaltes Badewasser, wenn ich müde bin, ich trinke wenig Kaffee, keinen Alkohol mehr, gesundes Essen seit Jahrzehnten. Sauna ist zu teuer. Solange das Hauptproblem Armut bleibt, wird es nicht besser werden.

Kris (14.02.2014): Danke für die Infos. Ich werde jetzt keine Ausreden mehr suchen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Die Ernährung habe ich bereits umgestellt. Ich will das unbedingt schaffen, da ich bereits andere, unvermeidbare Medikamente nehme. Ich hoffe, mein Arzt ist einverstanden es zunächst ohne Medikamente zu versuchen.

Margit K. aus St. Wendel (12.02.2014): Ich bin für meinen Körper und für meine Gesundheit verantwortlich. Medikamente sind richtig im Notfall, aber auf Dauer ist der einfache Weg auch der gefährlichere und da alle Medikamente Nebenwirkungen haben, kommen viele Schäden erst spät im Alter zutage, wie ich gerade mit Familienangehörigen feststelle. Selbst Verantwortung tragen und den Körper unterstützen, damit die natürlichen Heilkräfte zum Einsatz kommen können und nicht durch chemische Mittel unterdrückt werden.

Wolfgang aus Chesapeake (09.02.2014): Bei meiner Frau haben Ärzte auch zu hohen Blutdruck festgestellt. Da wir Chemie auch nur dann anwenden, wenn nichts anderes hilft, hab ich im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Mutter Natur uns allen etwas sehr Gutes geschenkt hat. Neben den vielen und auch absolut richtigen Hinweisen hier auf regelmäßigen Sport gibt es den Sellerie. Bei regelmäßigem Verzehr kann dieser -wie ich gelesen habe- den Blutdruck senken. Meine Frau hats probiert und es funktioniert. Ob es generell bei jedem wirkt, weiß ich nicht, aber ich denke, mit dem Essen von Gemüse kann man nichts verkehrt machen, es hat keine Nebenwirkungen, Chemie schon.

Helmut F. aus Hong Kong (06.02.2014): Ich bin jetzt 57 und habe keine Probleme mit Bluthochdruck. Ich esse täglich 5 rohe Knoblauchzehen und trinke mindestens einen Esslöffel Olivenöl. Das Olivenöl trinke ich zusammen mit frisch gepresstem Frucht- und Gemüsesaft (organisch) und einem Esslöffel Apfelessig (angeblich gut gegen Nierensteine). Außerdem trinke ich jeden Tag ein Glas Citrussaft (auch organisch). Zweimal die Woche esse ich Lachssteak und einmal die Woche frischen Salat mit Tuna und schwarzen Oliven. Kein Fleisch vom Metzger oder Supermarkt: Ich habe glücklicherweise meine eigene Farm und schlachte meine eigenen Schweine und Hühner. Nur organisch. Als Rind gibts dann und wann mal jungen Wasserbüffel, auch wieder organisch.


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Ob grüner Smoothie, frisch gepresster Saft oder Dörrgut – mit dem richtigen Küchengerät bereitet Ihnen die Zubereitung mehr Freude. Es bleiben mehr Nährstoffe erhalten, die Zubereitung ist einfacher und das Ergebnis schmeckt besser. Wir haben unzählige Geräte ausprobiert und nur die wirklich guten Mixer, Entsafter sowie Dörrgeräte für Sie zusammengestellt. In unserem Laden in Berlin haben wir alle Geräte vorrätig. Wer nicht zu uns kommen kann, wird im Onlineshop fündig. Auf unseren Produktseiten erhalten Sie eine gute virtuelle Beratung mit allgemeiner sowie technischer Beschreibung, Fotos und Videos.

Wir möchten uns kurz vorstellen, damit Sie wissen, mit wem Sie es auf dieser Seite zu tun haben. Wir, das sind Heike und Stefan aus Berlin. Im Sommer 2011 kamen wir mit grünen Smoothies in Kontakt und haben unsere ersten grünen Pürees mit einem einfachen Mixer zubereitet. Das Konzept der grünen Smoothies hat uns überzeugt und wir sind dabei geblieben.

Seither hat sich viel getan. Frisch gepresste Säfte und selbstgemachtes Dörrgut überzeugen uns ebenfalls. Zugleich haben wir bessere Mixer und weitere Geräte rund um die grüne Ernährung entdeckt. Ob Mixer, Entsafter oder Dörrgerät – alle Geräte, die wir vorstellen, wurden in unserer Küche ausprobiert. Wir sind keine Ingenieure, aber wir liefern handfeste Erfahrungen mit allen Geräten und den meisten Zutaten weil wir die Idee der Grünen Küche täglich leben.

Diese Homepage wird vom Wunsch getragen, dem stetig wachsenden Kreis der Freunde grüner Ernährung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Erfahrungen zu teilen. Das ist ehrlich gemeint, deshalb gibt es auch eine Hotline unter der Sie uns gern um Rat fragen können. 0800 7666844. Wir grüßen Sie herzlich. Heike und Stefan.

Grüner Smoothie. Ein Obst-Gemüse-Püree, das Blattgrün (Chlorophyll) enthält und neben Vitaminen viele weitere Nährstoffe zur Verfügung stellt. Die Zubereitung erfolgt im Hochleistungsmixer, um die Fasern des grünen Blattgemüses aufzubrechen.

Grünes Blattgemüse ist reich an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien und Antioxidantien. Es macht den Körper basisch und stärkt das Immunsystem. Es enthält jede Menge Chlorophyll und fördert damit die Wundheilung und wirkt gegen Giftstoffe im Körper. Ebenso ist die grüne Kost geruchsneutralisierend (Mundgeruch und Körpergeruch), reinigt den Darm, hilft gegen Entzündung und Vieles mehr. Sie sehen, es lohnt sich, regelmäßig Grünzeug zu konsumieren. Lesen Sie hier detailliert alles Wissenswerte über grüne Smoothies.

Durch das Zerkleinern in einem guten Mixer wird die Zellstruktur des Blattgrüns aufgebrochen. So kommen wir an die guten Sachen, die beim unzulänglichen Kauen nicht geknackt werden und für unseren Organismus dann verloren sind. Auch entlastet das Mixen unsere Verdauung und erleichtert den Konsum größerer Mengen. Und schließlich erreichen wir durch den Anteil von etwa 50% frischem Obst einen fruchtigen, etwas süßen Geschmack der Green Smoothies. Er macht die gesunden Bitterstoffe des Blattgrüns für unseren Gaumen erträglicher. Das Ergebnis ist ein schmackhafter Imbiss mit Nährstoffpower, wie Sie ihn sonst nicht bekommen. Wenn Sie neugierig geworden sind, lesen Sie unseren Erfahrungsbericht – vom Einsteiger zum Profi.

Unser Herz schlägt für den grünen Smoothie. Doch wir können uns nicht ausschließlich von Smoothies ernähren. Wenn es um das Trinken geht, begeistern wir uns vor allem für selbst zubereitete Säfte. Inzwischen sind wir richtig auf den Geschmack gekommen und haben permanent einen Entsafter in unserer Küche stehen.

Frisch gepresste Rohkostsäfte haben es richtig in sich. Im Vergleich zum Smoothie mögen sie weniger Ballaststoffe enthalten. Doch sofern die richtige Saftpresse zum Einsatz gelangt, ist ein hoher Nährstoffgehalt garantiert. Zugleich kann der Körper genau diese Nährstoffe ungemein schnell aufnehmen. Außerdem schmecken die kaltgepressten Säfte ungemein lecker, sie versprechen eine tolle geschmackliche Abwechslung. Hier geht es zum unserem Slow Juicer Vergleich.

Pflanzliche Nahrung verzehren wir am liebsten frisch. Trotzdem haben wir das Dörren für uns entdeckt. Wenn Obst oder Gemüse übrig bleiben, können wir die Lebensmittel so für lange Zeit haltbar machen – und das auf schonende Weise. Dank kontrollierter Trocknung bleiben Enzyme und weitere Nährstoffe erhalten.

Obwohl es verschiedene Dörrverfahren gibt, setzen wir bewusst auf Dörrautomaten. Im Dörrgerät findet die Trocknung unter kontrollierten Bedingungen statt. Besonders das Dörren mit Infrarotwellen hat es uns angetran. So entstehen leckere Snacks, wie selbst gemachte Grünkohlchips oder Dörrobst. Gedörrtes Brot ermöglicht es wiederum, die das Spektrum der eigenen Rohkostküche zu erweitern.

Ob Smoothie, Saft oder Dörrgut – das Ausprobieren neuer Rezepte bedeutet geschmackliche Abwechslung und erhöht die Zufuhr verschiedener Nährstoffe. Inspiration sowie konkrete Rezeptvorschläge finden Sie bei uns.

Zunächst fing alles ganz harmlos an, einen wirklich professionellen Mixer für die Zubereitung grüner Smoothies haben wir nicht besessen. Aber wir wollten ausprobieren, ob die Verwendung eines Hochleistungsmixers bessere Ergebnisse bringt. Bald zog ein Revoblend RB 500 in unsere Küche ein. Wir waren begeistert, später folgte ein OmniBlend, wir liehen uns einen Bianco Puro (Nachfolger: Bianco Originale), um direkte Vergleiche durchzuführen. Später kauften wir uns einen Vitamix 750. Im Lauf der Zeit haben wir zahlreiche Mixer ausprobiert, inzwischen war fast jedes Modell einmal zu Gast in unserer Küche, so auch der Bianco Primo und der Vitamix A2500i. Dabei sind zahlreiche Videos entstanden, die die Mixer in Aktion zeigen. Und schließlich haben wir entschieden, unseren eigenen Shop zu eröffnen.

Ähnlich war die Entwicklung bei den Entsaftern. Unser erster Entsafter war die Greenstar Elite Saftpresse, gefolgt vom Omega Juicer 8226. Das bisher mit Abstand beste Ergebnis beim Entsaften haben wir mit dem Angel Juicer erzielt. Unsere derzeitigen Favoriten nach dem Angel Juicer sind Hurom H-AA und Omega Juicer MegaMouth.

Beim Dörren hatten wir zunächst kleine Startschwierigkeiten. Mit dem Sedona Combo Dörrgerät waren wir zwar zufrieden, doch es fehlten noch die richtigen Rezepte. Dies änderte sich mit dem Infrarot-Rohkost-Dörrgerät, von dessen Leistung wir so überzeugt waren, dass wir noch tiefer in die Materie eingestiegen sind. Während Herbst und Winter haben wir den Dörrautomaten besonders viel im Einsatz und bereiten verschiedenste Dörrspeisen zu.

Die Mehrheit der Einsteiger möchte nicht gleich einen Profimixer anschaffen. Dies ist auch nicht nötig, die Zerkleinerung von Pflanzenzellen ist ebenso im Haushaltsmixer möglich. Allerdings gilt es dann vorsichtig zu sein. Am besten nicht zu viele Blattsalate auf einmal in das Mixergefäß geben. Grund ist die hohe Belastung. Die Mixleistung mag zwar einigermaßen genügen, aber faserhaltige Zutaten setzen das Küchengerät stark unter Last. Karottengrün oder Kohlrabigrün sind deshalb keine gute Wahl.

Dieser Belastung halten die meisten Mixer nicht lange stand. Vom Stabmixer lässt man aber besser gleich die Finger, eine feine Konsistenz ist mit ihm nicht zu erreichen. Solche Smoothies sind nicht sämig und das Chlorophyll wird unzureichend freigesetzt. Selbst Blattsalate sind mit diesem Küchengerät nur schwer zu zerkleinern.

Hochleistungsmixer sind stärker und der hohen Belastung dauerhaft gewachsen. Zudem zaubern sie Smoothies mit einer sämigen Konsistenz. Die faserhaltigen Smoothie-Zutaten werden im Spezialmixer besser zerkleinert. Außerdem bricht der Pflanzenfasern auf, was den Smoothie angenehmer macht. Enthaltene Aromen kommen noch besser zur Geltung. Wer auf einen Standmixer mit hohen Umdrehungszahlen umgestiegen ist, möchte ihn in der Küche nicht mehr missen.

Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Küchenmixer ist der Unterschied in Sachen Leistung enorm. Der Hochleistungsmixer treibt seine Edelstahlklingen mit hoher Kraft an. Selbst faserreiche und zähe Zutaten, wie Dinkelgras, Staudensellerie oder Dinkelgras, werden mühelos zerkleinert. Die Zubereitung schmackhafter Gemüsesmoothies wird stark vereinfacht.

Außerdem kann ein Hochleistungsmixer nicht nur Smoothies zubereiten. Er ist ein vielseitiges Küchengerät, das zum Beispiel Mandeln in leckeres Mandelmus oder in Mandelmilch verwandelt. Nussmus, Nussmilch und viele andere Speisen lassen sich einfach mixen. All dies nicht nur in großen Mengen, sondern je nach Mixer auch als Einzelportionen mit hohem Vitalstoffgehalt.

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Ich würde vom Gefühl her sagen ich bin kein hardgainer, ich bin zwar total dünn an den armen, Beinen und meim Gesicht. Wiege nur 69 kg bei 184cm gross aber da ich viel fett am Bauch habe bin ich verunsichert welcher Körper Typ zutrifft gruss

Okay, also ich denke irgendwo muss sich das Körperfett ja sammeln und bei einer KF-Analyse wärst du sicherlich auch bei ca. 13 oder 14% KF. Der Ektomorph (oder auch der Mischtyp Ekto/Mesomorph) braucht schon solide Kalorienzufuhr. Vor allem aber braucht er schwere Gewichte und viel Training im Maximalkraftbereich. Das ist meine Ansicht.

Hey Peter, ich bin 1,80 groß und wiege 75 kg, möchte unbedingt ein Sixpack aufbauen. Seit letzter Woche gehe ich 3 mal ins Studio, am Morgen ess ich Hafelflocken mit 1 Banane oder Ei zum Mittag ess ich 1 Tasse Weizenreis mit 150 g Hühnchen und zum Abend lass ich Kohlenhydrate vollkommen weg. Ist das ein guter Weg um meinem Ziel entgegenzukommen? Achso und als Zwischenmahlzeit am Vormittag gibt es entweder Reiswaffeln oder Magerquark und zum Nachmittag eine Hand voll Nüsse oder ein bisschen Knabbergemüse.
Kg

Hi Florian, ja das klingt nach ner guten guten Basis was die Ernährung anbelangt. Wenn du dich dann noch beim Training ordentlich auspowerst, werden die Erfolge kommen. Über die Wochen und Monate ist immer der Spiegel das beste Analysegerät, also schön viel posen und Fotos als Vergleichsmöglichkeit machen.

Hi,
Bin erst 12 Jahre alt und will ein Sixpack!
Ich trainiere seit 2-3 Monaten…und mache täglich 12 Minuten lang Sit-ups habe immernoch kein Sixpack 🙁
Ich konzentriere mich nicht wirklich auf die Ernährung …
Wss soll ich machen?

Hi Maxi, ich kann dir nichts anderes empfehlen als die Sixpackpläne etwas zu verschieben. Du bist 12 und brauchst viele Kalorien um dein Wachstumspotential auszuschöpfen. Iss so viel du kannst und trainiere ruhig mit Gewichten, mach Liegestütze, Klimmzüge usw. Die Ernährung solltest du ruhig mehr beachten. Verzichte auf zuviel Süßigkeiten und geh nicht zu McDonalds, das ist Gift für deinen Körper.

Hi Peter, du hast miir schon so viel geholfen das ich noch mal deinen Rat brauche. Unzwar was hälst du von einem refeed day. Bis jetzt mache ich ihn einmal in der Woche aber ich esse nur solange ich satt bin. Ich habe den ersten Monat mit 1900 kcal angefangen und bin fast am Ende es zweiten Monats mit 2250 kcal. Da ich wie gesagt nur 66-67 kg wiege bei 186 cm waren die 1900 kcal doch sehr gering. Der 1. Monat brachte jedoch grosse erfolge um im zweiten ist totaler still stand. Sollte ich den refeed weglassen?

Hi Sam, ich denke gegen solche Tage spricht nichts, vor allem dann wenn du 52 Wochen im Jahr trainierst und kontinuierlich Vollgas gibst. Das ist ja das schöne: Wenn man langfristig diszipliniert trainiert und isst, dann verzeiht einem der Körper sehr viel mehr als er einem Normalo verzeihen würde. In deinem Fall kommst du wie gesagt am besten, wenn deine Kalorienbilanz ausgeglichen ist.

Hallo,
ich bin aktuell 15 Jahre alt und mein Ziel ist es meine Bauchmuskeln aufzubauen. Seit knapp einem halben Jahr trainiere ich zuhause jeden Tag 30 Minuten lang meine Arm-und Bauchmuskeln. Jedoch zeigt keine Veränderung an meinem Bauch, deshalb gehe ich nun 2-4 mal die Woche ins Fittnesstudio. Eventuell bin ich ja zu dick, wiege 65kg mit 1,77m Körpergröße. Was kann ich tun um schnellstmöglich ein Sixpack zu bekommen? Achja und meine Ernährung liegt nahe bei dem oben genannten Beispiel, d.h. relativ gut. Danke 😀

Hi Jonathan, eine Knopfdruckmethode gibt es nicht. Dein Körper ist wie ein Garten der langfristig von Unkraut befreit und kontinuierlich gepflegt werden will. Knallhartes Training außerhalb der Kompfortzone sowie Verzicht auf JunkFood, raffiniertem Zucker und Alkohol wird zum Erfolg führen – vorausgesetzt du erkennst die langfristige Philosophie. Der Weg ist das Ziel.

Hey ich hätte mal ne frage ich mache jeden zweiten Tag Bauch und jeden Tag cardio Training und benutze den Ernährungsplan hier. Und habe manchmal echt kein Hunger auf die Kategorie Imbiss und springe gleich auf mittag also die eigentliche Frage ist,ist es schlimm mal eines der Kategorien auszulassen?

Hi Pete, generell ist es schon vorteilhaft, wenn der Körper regelmäßig auf Energie über die Nahrung zurückgreifen kann. Bei wenigen Mahlzeiten am Tag zieht der Körper nämlich die Muskeln als schnelle Energie heran, (minimaler) Muskelabbau droht. Allerdings umgehst du dies durch knallharte Trainings im aeroben Bereich (HIIT), hier wird ein derart hoher Nachbrenneffekt erzielt, daß der Körper gezwungen wird sich die Energie aus den langfristigen Energiequellen (dem Körperfett) zu holen. Ist dein Training also entsprechend hart und schweißtreibend, sind die kleinen Snacks zwischen den Hauptmahlzeiten weniger wichtig.

Hallo, möchte gerne wissen wie man als 14 Jähriger ein six-pack sich an trainieren kann. Ist es in 1 Jahr möglich? Ich bin im fitnesstudio angemeldet und gehe dort 3 mal die Woche regelmässig hin. Nach dem Training gibt es min. 25 g Protein
Ich bin
Männlich
14 Jahre
173cm gross
70kg schwer
Mein Schlachtplan wäre eine Fettabbau Phase
Die 4 bis höchstens 6 Monate dauert und dann eine
Muskelaufbau Phase die mindestens 6 Monate dauert

Ist das möglich? Hab ich mir realistische Ziele gesetzt?
In 1 Jahr oder dauert es länger?
Ernähren Tuhe ich mich von 10 Punkten geschätzt 8
Ich achte auf wenig kcal und gehe selten irgendwo essen und wenn dann höchstens ein döner, da Pizza, MC Donalds etc. Ca. 50% mehr kcal haben

Daniel: mit 14 würde ich auf keinen Fall ein Kaloriendefizit fahren. Dein Stoffwechsel ist in dem Alter eh sehr hoch und du musst wachsen. Ich würde hartes Ganzkörpertraining (auch gleich mit anspruchsvollen Gewichten) einsetzen, wahrscheinlich bei 4 Trainingseinheiten pro Woche. Motivation reicht nicht – du musst besessen werden. Dann machst du in einem Jahr riesige Sprünge, ich würde aber das sixpack nicht in den Fordergrund setzen, sondern eher einen muskulösen, männlichen Körper. Döner und Mcdondalds sind nicht nur kulturell verachtenswert sondern auch pures Gift für dich.

jeribeast: Am besten kommst du wenn du knallhartes Training (3-5 Einheiten pro Woche) implementierst und du dabei progressiv trainierst (steigende Gewichte, steigende Widerstände, mehr reps etc.) Beim Essen einfach Verarbeitetes und Zucker (und Alk/Limonaden) weglassen.

Hallo Pete,r ich habe gelesen wie du einem 13-jährigen jungen geantwortet hast er solle nicht weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbrauche. Nun zu meiner Frage: Ich bin 14 Jahre alt 1,84 groß und wiege 75kg. Gehe 4 mal die Woche in mein taekwondo ( Kampfsport ) Training 1mal die Woche Tennis spielen und wochenends im Winter IMMER Ski fahren und im Sommer dafür kitesurfen. Ich bin muskulös aufgebaut aber habe ungefähr 15g Körperfettanteil es zeigt sich jedoch nur ein leichter Ansatz der Bauchmuskeln ich spüre dass sie da sind und auch stark aber irgendwie liegt eine Fettschicht darüber sodass man das sixpack nicht sehen kann zusätzlich habe ich ein bisschen hüftspeck. Was kann ich für ein leichtes natürliches sixpack noch ( außer deinem Ernährungsplan der ja eigentlich eher für erwachsene gelten soll ) dafür tun dass ich im Simmer eine bessere Strandfigur habe

Hallo Ammos: danke für deine Frage. Ich denke mit deinen Maßen bist du wohl schon 2-3 Jahre deinem Alter voraus. Dennoch würde ich an deiner Stelle keine negative kcal Bilanz fahren, sondern eher eine ausgeglichene. Bei deinem Lebenswandel dürfte dein täglicher kal-Verbrauch sehr hoch sein, hinzu kommt deine in diesem Alter ohnehin schnelle Stoffwechselrate. Achte einfach auf die Qualität der Nahrung und geh beim Training bewusst auf targetiertes Bauchmuskeltraining mit schweren Gewichten und starken Widerständen, möglichst auch Trainingssätze bis zum Muskelversagen.

Ich bin weiblich, 26, und 171 groß und sportlich. Ich trainiere seid wenigen Monaten auf einen definierten Bauch hin. Ich bin von Natur sehr schlank und habe wenig fett. Wie sieht es mit Kohlenhydrate wie Volkornreis, Vollkornnudeln oder Kartoffeln aus, da diese doch gute Energielieferanten sind? Wann kann ich diese essen? Sollte ich darauf ganz verzichten, um bessere Bauchmuskeln zu erzielen?

Hallo Ella, Glückwunsch zum Trainingseinstieg. Wenn du von Natur aus einen schnellen Metabolismus hast, behält sich dein Körper weniger Fettreserven ein und du kannst dir auch mehr „kleine Nahrunssünden“ leisten. Er verstoffwechselt also das meiste davon. Mit den von dir genannten KH brauchst du nicht übervorsichtig sein, ich empfehle aber sie zur zweiten Tageshälfte vermindert und ab 3 Stunden vor dem Zubettgehen so gut wie gar nicht mehr zu dir zu nehmen. Wenn dein Training hart und anspruchsvoll ist, kannst du vor- und nachher praktisch alles essen, auch Nahrung mit hohem glykämischen Index sowie natürliche KH. Energie kommt übrigens auch und gerade aus den guten Fetten: Nüsse, Fisch, Avocado, kaltgepresste hochwertige Öle etc. VG

Hallo Peter,
ich bin weiblich, 18 Jahre alt, 1,72 groß und wiege 57 kilo. Ich trainier jetzt schon seit über 3 Monaten und ernähre mich sehr gesund, jedoch kommt es mir vor als würde sich nichts verändern. Ich trainiere mit Muskelaufbauvideos, gehe regelmäßig bogenschießen und laufen.
Die Bauchmuskeln sind mir mit am wichtigsten, was kann ich tun damit ich mein Ziel erreiche?

Hallo Elke, Mädels empfehle ich im Speziellen ganzkörperliche Einheiten im anaeroben Bereich. Euer KFA ist naturgemäß höher. Am besten kommt also HIIT (hochintensives Intervalltraining), bei denen du explosive (intensive) Einheiten mit moderaten alternierst. Kuck mal hier z.B. http://kalorienverbrennen.de/schneller-abnehmen-mit-intervalltraining/. Beim targetierten Bauchmuskeltraining wählst du am besten eine ausgewogene Mischung aus hoher Wiederholungsanzahl (25-35 Wdh) bei moderatem Widerstand und niedriger Wdh-Anzahl (6-10 Wdh) und hohem Widerstand.

Ich muss ehrlich sein, was das Thema Fitness/Training angeht bin ich ein Neuling. Klar habe ich auch schon Abos gehabt im Gym und einfach gesagt einfach ein bisschen vor mich hin trainiert ohne genau zu wissen ob dies jetzt gut ist für mein Ziel oder nicht. Jetzt bin ich aber an einem Punkt angekommen, an dem ich es mir bweisen will und endlich den Körper meiner Träume haben will.

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  • Frühstück: Mandelmilch, Haferflocken, Blaubeeren und Banane
  • Mittagessen: Weisser Reis mit diversen Gemüsen
  • Abendessen: Süsskartoffeln mit Hähnchenbrust und Salat

  • Eine Handvoll Nüsse
  • Ein Stück dunkle Schokolade (mind. 70% Kakao)
  • Selleriestangen mit Nussbutter
  • Selleriestangen oder anderes Gemüse mit Guacamole
  • Gekochte Eier
  • Diverse Beeren mit griechischem Joghurt oder Hüttenkäse
  • Vollfettkäse mit Nüssen
  • Aufschnitt, Salami, Schinken
  • Diverse Smoothies

Dein Körper ist sich einfach noch nicht gewohnt, so viel Fett als Energie zu verbrennen. Aus diesem Grund kommt es bei einigen vor, dass sie eben diese Grippe ähnlichen Symptome haben, wie z.B.:

Du verlierst am Anfang relativ viel Wasser (weil Kohlenhydrate Wasser an sich binden) und deshalb gleichzeitig Elektrolyte. Aus diesem Grund sind Tipp #1 und #2 so wichtig, falls dich die Low Carb Grippe erwischt.

Beim intermittierendem Fasten legst du einfach ein Zeitfenster fest, an dem du isst. Üblicherweise sind das 8 Stunden. Das bedeutet, dass du all deine Mahlzeiten in diesem 8 Stunden Fenster zu dir nimmst und während den restlichen 16 Stunden fastest. Die gängigste Methode ist am Abend um 20:00 Uhr die letzte Mahlzeit zu essen und dann einfach das Frühstück zu überspringen und erst um 12:00 mittags zu essen.

So funktionierts: Direkt nach dem Aufstehen machst du ein paar super einfache und grundlegende Ganzkörper Übungen. Dadurch verbrennst du ein bisschen Fett, kurbelst den Stoffwechsel an, weckst dein Nervensystem auf und verbesserst deine Erholung.

Du wirst keine 100 am Stück schaffen, deshalb machst du eine Übung immer solange, bis du nicht mehr kannst und gehst dann zur nächsten Übung. Das machst du so lange, bis du von allen Übungen 100 Wiederholungen geschafft hast.

An einem solchen Tag erhöhst du deine Kohlenhydratzufuhr drastisch auf ca. 300g wenn du sehr aktiv bist oder ca. 150-200g wenn du nicht sehr aktiv bist. Dies hat den Zweck deine Kohlenhydratspeicher aufzufüllen und die Leptin Werte in die Höhe zu schiessen. (Studien haben gezeigt, dass Kohlenhydrate den grössten Effekt auf Leptin haben)

Wenn du abnehmen möchtest, dann ist ein Ernährungsplan das A und O. Ohne einen Diätplan wird das Abbauen von Körperfett richtig schwer. Allerdings gibt es nicht diesen einen ultimativen Plan zum Abnehmen. Um nachhaltig Erfolg zu haben, sollte ein Ernährungsplan individuell passend für jede einzelne Person zusammengestellt werden.

Ein Ernährungsplan ist dazu da, festgelegte Rahmenbedingungen der täglichen Ernährung einzuhalten. Das kann zum Beispiel eine bestimmte Kalorienmenge sein, die innerhalb eines Tages nicht überschritten werden soll. Aber es kann auch beispielsweise eine festgelegte Menge an Kohlenhydraten sein, die eingehalten werden soll.

Für ein bestimmtes festgelegtes Ziel, reicht vielleicht bereits ein grober Ernährungspla n. So ein Plan kann für viele Menschen gleichzeitig passen. Ein Beispiel hierfür wäre ein allgemeiner ketogener Ernährungsplan ohne strikte Kalorienreduktion, der über einen langen Zeitraum geht.

Andererseits benötigt man für andere Personen viele persönliche Angaben und Daten, um einen individuellen Diätplan zu erstellen. Grund dafür kann eine Lebensmittel-Intoleranz sein, oder ein konkretes, ambitioniertes Ziel.

Gerade in der ketogenen Diät und der Low Carb Ernährung arbeiten wir verstärkt mit Ernährungsplänen. Die Einhaltung der festgelegten Kohlenhydrate pro Tag ist von entscheidender Bedeutung. Besonders auch, wenn man bei der ketogenen Ernährung in der Ketose bleiben möchte. Um dauerhaft und auf Wunsch auch schnell abzunehmen, ist dazu noch ein Kaloriendefizit notwendig.

Wie du siehst, der ultimative Ernährungsplan zum Abnehmen (oder für andere Ziele) hängt immer von vielen Wünschen und Ausgangssituationen ab. Ohne einen Diätplan, ist der kurz- und langfristige Erfolg mit der ketogenen Ernährung und der Low Carb Diät nur schwer möglich.

Auf der Suche nach dem passenden Diätplan ist das genaue Ziel der Diät wichtig. Möchten Sie mit Ihrem Diät Ernährungsplan abnehmen oder zunehmen und wie viel Kilo sollen es sein? Oder geht es Ihnen einfach nur um eine gesunde Ernährung? Sind Sie krank und benötigen einen speziellen Diät Ernährungsplan? Haben Sie Allergien und suchen einen Diätplan, der mit den Allergien hilft?
“Diät” meint nicht immer, dass hiermit das Ziel des Abnehmens verfolgt wird. Es gibt mehr Gründe für eine Diät, als man es sich Vorstellen kann. Hier werden Sie Informationen und Tipps für zwei Ziele finden. Tipps und Beispiele sowohl für das Abnehmen als auch für das Zunehmen als Ziel.

Gründe zum Abnehmen, mit einem Diät Ernährungsplan, gibt es viele, die Methode ist jedoch immer die Selbe.
Achten Sie auf eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung. Verzichten Sie weitgehend auf Gebäck und Süßigkeiten. Keine Snacks zwischen den Malzeiten. Essen Sie nicht mehr, als Sie auch wriklich Hunger haben.
Oft werden Signale des Magens falsch interpretiert. Wenn es um Hunger und abnehmen geht, werden sie sich anfangs oft hungrig fühlen. Jedoch ist es vor allem bei stark übergewichtigen Menschen oft der Fall, dass jede Reaktion des Magens als Hunger interpretiert wird. Das ist jedoch falsch und muss in vielen Fällen neu gelernt werden.
Hunger ist, wenn der Magen knurrt. Wenn Sie ein Schnitzel sehen, und Ihr Magen darauf reagiert, ist das häufig kein Hunger, sondern eher ein Signal des Gehirns.

Das sieht nun auf den ersten Blick sehr wenig aus. Aber in der Tat können Sie mit einem Tages- Ernährungsplan wie diesem sehr satt werden. Dieser Diät Ernährungsplan ist kalorienarm und gesund. Wenn Sie sich selbst einen solchen Diätplan erstellen, achten Sie auf diese beiden Punkte und der Erfolg wird sich schnell zeigen.

Wer mit einem Diät Ernährungsplan zunehmen möchte, sollte auf ausgewogene, reichhaltige Malzeiten Wert legen. Es sollten oft Nudeln, Kartoffeln oder ähnlich kohlenhydratreiche Beilagen serviert werden. (Siehe hier zu auch: Diätplan ohne Kohlenhydrate)
Trotzdem sollte mit zusätzlichem Zucker und Fett aufgepasst werden. Zwar darf beides durchaus gegessen werden, jedoch nicht im Übermaß. Gesunde Zwischenmalzeiten sind erlaubt und empfohlen.
Sie werden anfangs, nach wenigen Bissen satt sein. Das kommt daher, dass Ihr Magen wahrscheinlich etwas kleiner ist, als er sein sollte. Dies ist vor allem bei Menschen mit Appetitlosigkeit (Anorexie) der Fall. Die antrainierte Appetitlosigkeit kann schnell verschwinden. Jedoch den Magen leicht zu dehnen, damit er ein angemessenes Volumen an Nahrung halten kann, dauert in der Regel mindestens eine Woche, oft länger.

Immer mehr Menschen leiden heutzutage an Übergewicht. Viele versuchen mit Hungerkuren, Crash-Diäten oder diversen Abnehmpillen ihren überflüssigen Pfunden zu Leibe zu rücken, was nach Beendigung der Diät meist zum JoJo-Effekt führt. Eine wirklich dauerhafte Gewichtsreduktion erreichen Sie nur, wenn Sie Ihre Lebens- und Essgewohnheiten komplett umstellen. Helfen kann Ihnen dabei ein Ernährungsplan zum Abnehmen, der ausgewogene, gesunde und kalorienarme Kost enthält und Sie dabei nicht zum Hungern zwingt.

Diäten gibt es wie Sand am Meer, doch die meisten von ihnen bringen nur kurzzeitige Erfolge und die Pfunde sind schnell wieder da, sobald die gewohnte Ernährungsweise wieder aufgenommen wird. Außerdem sind viele Diäten wegen ihrer Einseitigkeit gesundheitlich bedenklich, weil sie zu Mangelerscheinungen führen können. Dauerhaft schlank werden Sie nur, wenn Sie Ihre Ernährung langfristig gründlich umstellen. Viele Menschen kehren jedoch wieder zu alten Ernährungsgewohnheiten zurück, weil sie auf Ernährungspläne zurückgreifen, die mit ihren persönlichen Vorlieben nicht übereinstimmen.

Dabei müssen Sie mit einem gesunden Ernährungsplan zum Abnehmen nicht Ihre Lebensqualität einschränken. Entscheidend ist eine ausgewogene Ernährungsweise mit genügend Vitaminen und Mineralstoffen, gesunden Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen und wenig Kalorien. Wenn Sie dies berücksichtigen, dürfen Sie ruhig ab und zu auch mal naschen.

Im Internet oder mit Hilfe von Ernährungsexperten finden Sie verschiedene Ernährungspläne, die für eine dauerhafte gesunde Lebensweise und Gewichtsreduktion sehr gut geeignet sind. Ausgewogen und reichlich essen können Sie auch dann, wenn Sie nur wenige Kalorien zu sich nehmen. So sind z. B. ballaststoffreiche Lebensmittel kalorienarm und machen schnell satt. Auf Ihrem Ernährungsplan zum Abnehmen sollten deshalb Nahrungsmittel wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukte ganz oben stehen. Fisch, Fleisch und Milchprodukte können in Maßen verzehrt werden. Auf Speisen wie Süßigkeiten und Fast Food müssen Sie nicht für den Rest Ihres Lebens verzichten, sollten sie jedoch möglichst selten genießen.

Eine gesunde und ausgewogene Kost ist jedoch nur eine wichtige Bedingung auf dem Weg zum Idealgewicht. Ihr Ernährungsplan zum Abnehmen ist nur dann wirklich effektiv, wenn Sie sich zusätzlich regelmäßig bewegen. Dabei finden auch Anfänger und Sportmuffel die passende Sportart für sich, wenn sie die Suche nicht gleich wieder aufgeben. Viele Sportvereine bieten Schnupperkurse und kostenlose Probestunden an. Probieren Sie mehrere Sportarten aus – irgendwann finden Sie eine Bewegungsart, die Ihnen Spaß macht. Und zum Abnehmen sind wirklich viele Sportarten hervorragend geeignet – egal, ob Ausdauersport, Kraftsport oder Fitnessstudio.


Jochen S. aus Ahlen (16.02.2017): Ich kann nur jedem Menschen, der Blutdruckprobleme hat, raten, regelmäßig, aber wirklich regelmäßig über einen längeren Zeitraum, Ausdauersport zu betreiben. Regelmäßig heißt für mich mind. 3-mal in der Woche ca. 30 Minuten. Besser 3-5-mal. Es zahlt sich aus. Natürlich alles erst nach einem gründlichen Check beim Kardiologen, der auch die empfohlene Pulsfrequenz bestimmt. Langsam anfangen, auf keinen Fall übertreiben. Um sicher zu sein, gerade am Anfang Pulsmesser verwenden. Auch nicht warten – anfangen und durchhalten. Nach 8-12 Wochen wird sich beim gesunden Herzen ein spürbarer Erfolg einstellen.

Jürgen aus Bangsaray, Thailand (09.02.2017): Ich bin fast 70 und zu dick. Da man sich im Alter nicht zu sehr anstrengen soll, gehe ich oft eine halbe bis eine Stunde, das hilft, den Blutdruck zu senken.

N. T. aus Simmerath (04.02.2017): Durch eine lange Studie habe ich festgestellt, dass der hohe Blutdruck aufgrund der falschen Atmung in der Nacht oder besser gesagt durch Sauerstoffmangel im Blut entsteht. Salz und Stress sind auch Ursachen des hohen Blutdrucks. Ich würde eine Schlaftherapie zur besseren Atmung in der Nacht vorschlagen. Grapefruit, Dill, Rote Bete, besonders Aprikosenkerne finde ich sehr hilfreich. Gute Besserung!

Günter H. aus Bad Driburg (19.01.2017): Ich fange jetzt an. 70 Jahre, Blutdruck 170 bis 180, mit Amlodipin 5mg pro Tag um 150, Größe 179, 99 kg, Nichtraucher, kein Alkohol, Cholesterin viel zu hoch, nehme täglich 2 Atorvastatin, 1 Prednisolon 5mg, habe immer wieder Hautjucken. Es muss besser werden. Ab sofort versuche ich mein Gewicht zu senken, weniger Fett und regelmäßiges Schwimmen.

Hilmar K. (13.01.2017): Bin soeben Mitglied der Deutschen Herzstiftung geworden. Muss seit gestern Medikamente gegen Bluthochdruck einnehmen. Ich bin Leistungssportler (Rad-Alpen). An Bewegung mangelt es nicht, zu viel Salz esse ich auch nicht, trinke weder Alkohol noch bin ich Raucher. Wer kann mir was empfehlen, um neben Tabletten das Möglichste zu tun?

Christel aus Australien (13.12.2016): Ganz bestimmt ist es wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken! Ich bin zufällig auf Ihre Seite gestoßen und finde sie einfach toll. Ich lebe in Australien. Hier ist man immer zu schnell mit Betablockern zur Hand. Ich bin 79 und danke Ihnen für diese exzellente Seite. Liebe Grüße aus dem Land down under!

Gerald T. aus Sehlen auf Rügen (10.12.2016): Medikamente sollten nur solange genommen werden wie notwendig. Ich würde es sehr begrüßen, wenn unser Krankenkassensystem (ob gesetzlich oder privat) mehr Interesse zeigen würde, Alternativmedizin zu unterstützen.

Jürgen (06.11.2016): Nur so geht es. Ich bin jetzt seit 2 Jahren ohne Tabletten. Mache Ausdauersport, trinke fast keinen Alkohol und rauche nicht mehr. Nahm durch den Sport 8 kg ab. Aber heute Morgen bin ich aufgewacht und traute meinen Augen nicht: Blutdruck viel zu hoch, Puls statt 50 75 Schläge. Jetzt bin ich am Suchen, was ich tun kann. Ich hatte natürlich die letzten 4 Wochen Stress und arbeite mehr als 12 Std. täglich. Jetzt bin ich auf der Suche. Was soll ich tun?

Heinrich L. aus Einbeck-Kreiensen (02.11.2016): Ich habe 7 kg abgenommen, aber immer noch 140-150 sowie Puls normal, aber ab und an 150-160 Puls. Ich fahre viel Rad, 3.000 km/Jahr und schwimme 4 mal pro Woche.

Monika aus Idstein (29.10.2016): Bin 78 Jahre, seit Jahrzehnten hoher RR, 5 Medikamente. Seit 1,5 Jahren auf basisch vegane Ernährung umgestellt. Blutdruck sank und sank. Jetzt nur noch 2,5 mg Amlodipin, 5 mg Ramipril. Und er sinkt weiter (13 kg abgenommen).

Wolfgang S. aus Erlensee (07.10.2016): Guten Tag, ich bin dafür, dass die Wissenschaft sich mehr mit der Blutdrucksenkung auf natürlichem Wege beschäftigt. Ich glaube bzw. weiß aus eigener Erfahrung, dass blutdrucksenkende Medikamente andere Krankheiten auslösen können. Bei mir sieht das so aus, dass meine Mundflora darunter leidet. Mehr Aphten und Lichen Ruber-Entzündungen habe ich, wenn ich die Medikamente nehme. Ich habe es ausprobiert und die Entzündungen nahmen ab, als ich über fast 2 Monate keine Blutdruckmedikamente nahm. Ich habe es mal mit Curcuma zur Blutdrucksenkung versucht. Durch eine Blockade des Iliosakralgelenkes und die Nachlässigkeit meinerseits habe ich über eine Woche die Curcuma-Kur nicht fortgesetzt und der Blutdruck wurde wieder sehr hoch! Nur mit den Medikamenten konnte ich ihn wieder recht schnell in den Griff bekommen. Ich werde erneut mit Curcuma weitermachen und alternative Methoden für die Curcumapaste finden müssen.

Moci aus Rabat, Marokko (30.09.2016): Guten Tag. Ich bin 65 Jahre alt, mein Blutdruck ist immer zwischen 130/80, Puls: 80. Manchmal steigt er auf 145/85 (selten). Aber der Puls aendert sich schneller, dreimal/Woche auf 89. Ich bitte um Hilfe. Vielen Dank. Mit anderen Worten: In den meisten Faellen ist der Blutdruck normal. nur der Puls springt manchmal auf 89 oder 90.

Heiko M. aus Bomlitz (23.09.2016): Hallo, ich nehme seit meinem 1. Schlaganfall im Jahre 2007 Ramipril von RamiLich ein, oder manchmal auch Amlodipin. Trotzdem ist der Blutdruck zu hoch. Gibt es Medikamente, womit man seinen Blutdruck auf natürlicher Basis senken kann?

Ohne Namen aus Kirn (13.09.2016): Ich war heute beim Herzdoktor und bin sehr unzufrieden, bekam gleich, obwohl ich meine Bedenken usw u. die Nebenwirkungen von BiPreterax geschildert habe, Telmisartan 60 mg verpasst. Trotz meinem bedenklichen Nachfragen. Fand den Arzt im Febr. noch ok, ist vorbei, er ist auch wie alle, schnell fertig usw.

Klaus B. aus Naila (06.09.2016): Den Wirkstoff Metoprolol nehme ich seit 2006 ein, von anfänglich 50 mg bis dato 150 mg täglich. Im Jahre 2015 diagnostizierte der Neurologe eine Polyneuropathie in beiden Füßen (fortgeschrittenes Stadium). Jährlich werde ich auf Lactoseintoleranz getestet (Diabetes hab ich nicht) und Alkohol trinke ich schon ein knappes Jahr keinen. Der Neurologe hat mich darauf hingewiesen, dass Metoprolol die Ursache sein kann. Nach dem Essen (Speisen) werde ich sehr schnell müde, egal zu welcher Tageszeit. Außerdem plagen mich dennoch Schlafstörungen und Magenprobleme. Nachfolgendes wurde der Gebrauchsinformation des Medikaments Metodura ZNT 50 mg von Mylan dura entnommen:
„Unter anderem Nebenwirkungen:
Erkrankungen des Nervensystems: Sehr häufig: Müdigkeit; Häufig: Schwindelgefühl und Kopfschmerzen (insbesondere zu Beginn der Behandlung); Gelegentlich: depressive Verstimmungen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen bzw. Schläfrigkeit, verstärkte Traumaktivität und Kribbeln in den Gliedmaßen (Parästhesien); Selten: Nervosität oder Ängstlichkeit; Sehr selten: Verwirrtheit, Halluzinationen, Gedächtnisstörungen bzw. Erinnerungsschwierigkeiten, Persönlichkeitsveränderungen (z. B. Gefühlsschwankungen, kurzdauernder Gedächtnisverlust).
Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts: Häufig: vorübergehende Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall oder Bauchschmerzen; Selten: Mundtrockenheit.
Erkrankungen des Urogenitaltrakts: Selten: Penisverkrümmung (Induratio penis plastica); Libido- und Potenzstörungen.
Sonstige Nebenwirkungen: Gelegentlich: Gewichtszunahme; Selten: Erkennbarwerden einer bisher nicht in Erscheinung getretenen Zuckerkrankheit (latenter Diabetes mellitus) oder Verschlechterung einer bereits bestehenden Zuckerkrankheit; Verdeckung der Anzeichen einer schweren Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose).
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
Gegenmaßnahmen: Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen aufgetreten sein, wird Ihr Arzt Ihnen eventuelle Gegenmaßnahmen empfehlen oder gegebenenfalls die Behandlung abbrechen.“
Aus diesem Grunde werde ich mich nach Absprache mit dem Hausarzt von Metoprolol trennen, nachdem ich eine homöopathische Alternative gefunden und entsprechend erfolgreich getestet habe.

Heinz N. aus Farna, Slowakei (25.08.2016): Kein Salz, kein Alkohol, dreimal die Woche schwimmen, lange Spaziergänge mit meinem Hund, 15 kg abgenommen. Fühle mich einfach gut. Habe nunmehr nur leicht erhöhten Blutdruck.

Steffen L. aus Wiesbaden (17.08.2016): Guten Tag, ich persönlich bevorzuge grundsätzlich zuerst natürliche Mittel zur Blutdrucksenkung, wie z. B. ein unterstützendes homöopathisches Mittel 2 x täglich zu 2,5 mg Bisoprolol, da ich seit 7 Jahren Bisoprolol auf Wunsch meines früheren Hausarztes einnehme. Zuerst mit 5 mg über 5 Jahre, hat Bisoprolol mir allerdings über diesen Zeitraum immer wieder einen erhöhten HbA1c-Wert beschert. Aktuell habe ich das Problem, es wieder sanft abzusetzen, ohne einen hohen Blutdruckanstieg zu verursachen. Meine Frage: Wie könnte man mittelfristig Bisoprolol absetzen bzw. welches Medikament wäre verträglicher für den Stoffwechsel im Körper?

Johann S. aus Schweiz (01.08.2016): Viele Leute essen leider in Lokalen, wo die Speisen viel zu salzig sind. Ich kann nur empfehlen, Speisen mit weniger Salz zu essen. Sie schmecken nach kurzer Zeit viel köstlicher! Das gleiche gilt leider auch für viel Gewürze, was einige Köche in Fernsehkochsendungen m.E. masslos übertreiben, da sie diese meines Wissens oft in Ihren Geschäften verkaufen wollen. Also viele Grüsse auf einen guten Geschmack!

M. W. aus Ettlingen (19.06.2016): Mein Blutdruck ist bestens! Die Medikamente habe ich mit ärztlicher Begleitung ausgeschlichen. Mein Rezept: jeden Tag 1 Stunde flottes Laufen, nach Möglichkeit Mittagsruhe, keinen oder wenig Alkohol, Ernährung: täglich Gemüse und Obst, wenig Fleisch, wenig Kohlehydrate.

Nicole K. aus Nußloch (15.06.2016): Hallo, habe Bluthochdruck, nicht immer dauerhaft, aber schon einmal im Monat über 150 an die 100 und auch mehr. Bin 46, wiege bei 1,58 um die 60 kg, jogge seit eineinhalb Jahren jeden zweiten Tag vier Kilometer plus einmal in der Woche zehn Kilometer, regelmäßig, lass nie das Training ausfallen, weil ich zwei große Hunde habe. Aber das hilft nicht. Hatte schon 24 Std.-Blutdruck, und der Kardiologe fand das Herz in Ordnung. Gut, man muss sagen, ich habe eine Großfamilie plus einen Halbtagsjob, der stressig ist, und eine eigene Firma mit meinem Mann. Liegt es vllt. am Zuviel? Gibt es evtl. irgendwelche pflanzliche Mittel, die ich einnehmen kann? Oder evtl. Wechseljahre? Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!