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Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind nicht empfehlenswert. Vermeiden Sie diese möglichst und setzen Sie Zucker sparsam ein.
Sparen Sie Salz und reduzieren Sie den Anteil salzreicher Lebensmittel. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen.

Zuckergesüßte Lebensmittel und Getränke sind meist nährstoffarm und enthalten unnötige Kalorien. Zudem erhöht Zucker das Kariesrisiko. Zu viel Salz im Essen kann den Blutdruck erhöhen. Mehr als 6 g am Tag sollten es nicht sein. Wenn Sie Salz verwenden, dann angereichert mit Jod und Fluorid.

Ihr Körper braucht Flüssigkeit in Form von Wasser. Zuckergesüßte Getränke liefern unnötige Kalorien und kaum wichtige Nährstoffe. Der Konsum kann die Entstehung von Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 fördern. Alkoholische Getränke sind ebenfalls kalorienreich. Außerdem fördert Alkohol die Entstehung von Krebs und ist mit weiteren gesundheitlichen Risiken verbunden.

Gleichzeitig ruiniert dir das minderwertige Essen den gesamten Stoffwechsel, so dass das Risiko für ernährungsbedingte Krankheiten massiv ansteigt und damit auch das Risiko, ein echtes, pathologisches Übergewicht zu entwickeln.

Was du meinst ist, wenn die Nahrung nicht den Bedarf des Organismus an Nähr- und Vitalstoffen deckt. Denn genau dann muss er Körpersubstanz abbauen und das bedeutet auch sinkendes Gewicht. Das hat aber nichts mit gesundem Abnehmen zu tun, das ist ein krankhafter Zustand, eine Kachexie. Man kann deshalb mit Diäten generell nicht gesund bleiben.

Und natürlich ist eine zu hohe Kalorienaufnahme Ursache für Übergewicht. Und wenn man hohes Übergewicht hat, wird man dem mit Sport und gesunder Ernährung allein. Dann ist eine Diät Therapie der Wahl - und die kann man durchaus so zusammenstellen, dass keine gesundheitlichen Probleme auftreten.

Nein. Auch wenn man das umgangssprachlich so beschreibt - nirgendwo im Organismus wird irgendetwas verbrannt. Weder Nahrung noch Energie. Was passiert, ist dass aus den Nähr und Vitalstoffen im Citratzyklus chemische Energie in Form von ATP erzeugt wird, die dann entsprechend wieder verbraucht wird. Das sind biochemische Prozesse, Stoffwechsel eben, und keine Verbrennung.

Nein. Die Nähr- und Vitalstoffe sind die Ausgangsstoffe, die der Citratzyklus benötigt, um die Energie chemisch aufzubauen. Es gibt keine "Energie" in der Nahrung, die verbrannt wird, es gibt nur Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) und die zu deren Verarbeitung nötigen Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, ungesättigte Fettsäuren, Spurenelemente, Farb-, Faser- und Aromastoffe).

Die Nährstoffe werden im Rahmen der Verdauungs in Glukose und Aminosäuren aufgespalten und resorbiert. Die Vitalstoffe werden resorbiert und sind wichtige Katalysatoren und Hilfsstoffe für die in den Zellen ablaufenden biochemischen Prozesse, an deren Ende ATP steht.

Weil der Organismus gewisse Reserven hat, die er dann ausbeutet. Ernährt man sich längere Zeit von so etwas, kommt es zu Stoffwechselstörungen und Krankheiten. Etwa 80% der heutigen Krankheiten entstehen auf diesem Weg. Auch das Übergewicht!

Nein. Und zwar deshalb weil du keine Kalorien aufnehmen kannst. Das ist eine Maßeinheit. Die kannst du genausowenig aufnehmen und Verarbeiten wie Celsius, die Maßeinheit für die Temperatur. Du kannst Nahrung aufnehmen, die beim Verbrennen (mit Flamme!) eine gewisse Menge Wäremeenergie abgibt und diese Energie kannst du in Kalorien ausdrücken. Das passiert im Organismus aber nicht, sonst käme dir beim Essen Rauch aus den Ohren.

Dass deine Aussagen falsch ist, zeigt dir doch schon die Tatsache, dass Übergewichtige früher lange Zeit so viel essen konnten wie sie wollten, ohne zuzunehmen. Erst ab einem bestimmten Zeitpunkt funktionierte das nicht mehr und sie nahmen rapide zu, obwohl sie nun auf Kalorien achteten und Sport trieben. Untergewichtige nehmen auch bei hoher Kalorienzufuhr nicht zu, was dir ebenfalls zeigen müsste, dass die Kalorien irrelevant sind.

Wenn du meinst, die Kalorien würden eine Rolle spielen, versuche doch mal mit Sägespänen zuzunehmen - die haben enorm viele Kalorien, aber damit wirst du verhungern. Schlicht, weil es nicht auf Kalorien ankommt, sondern darauf, ob der Organismus die Nahrung auch optimal verarbeiten kann.

Und wenn man hohes Übergewicht hat, wird man dem mit Sport und gesunder Ernährung allein. Dann ist eine Diät Therapie der Wahl - und die kann man durchaus so zusammenstellen, dass keine gesundheitlichen Probleme auftreten.

Nein, kann man nicht. Das ist genau der Quatsch, der uns ein Heer von Übergewichtigen eingebracht hat. Diäten sind nie eine sinnvolle Therapie für Übergewicht. Und zwar deshalb weil ein ernährungsbedingtes Übergewicht durch Stoffwechselstörungen entsteht, die durch einen MANGEL an Vitalstoffen in der Nahrung verursacht werden.

Wenn du da eine Diät machst, also dem Organismus benötigte Nahrung vorenthältst passieren genau zwei Dinge: Der Organismus zehrt aus, weil er den Energiemangel durch Abbau von Körpersubstanz beheben muss - und der dadurch ebenfalls verursachte zusätzliche Mangel an Vitalstoffen verschlimmert die Stoffwechselstörungen. Deshalb stehst du nach der Diät mit einem noch mehr ruiniertem Stoffwechsel da, der dazu führt, dass das Gewicht rasant wieder ansteigt. Das ist auch der Grund für den Jojo-Effekt.

Leider fallen alle erst einmal auf diesen Diätquatsch rein, weil die krankhafte Auszehrung während der Diät auch zu einem Gewichtsverlust führt. Das ist aber der falsche Weg, weil sich dadurch nichts an der eigentlichen Ursache des Übergewichts ändert, sondern sie sogar noch verschlimmert wird. Nur, weil etwas zu einem Gewichtsverlust führt, ist es noch keine sinnvolle Therapie bei Übergewicht. Sonst könntest du auch ein Bein amputieren. Das bringt gleich mal 20 Kilo weniger auf der Waage, aber du wirst mir sicher zustimmen, dass das keine sinnvolle Therapie ist, um ein Übergewicht zu beseitigen, oder?

Looking for an anti-hemorrhoid diet plan that can help prevent the formation of those swollen, inflamed veins and cure existing ones? Look no further! The following diet tips have been compiled for people who are looking for natural ways to prevent hemorrhoids, also known as piles. After reading this article, you will understand why a diet rich in fiber and bioflavonoids and avoidance of irritating foods is of paramount importance if you want to get rid of hemorrhoids for good.

Dietary fiber is the part of plant foods that the enzymes in your body cannot digest. It is therefore not absorbed into the bloodstream and cannot be used for energy. Dietary fiber can be classified into two main categories: soluble and insoluble fiber. Soluble fiber forms a gel when mixed with water while insoluble fiber, which does not dissolve in water, passes the intestines largely intact. Soluble fiber helps create bulkier and softer stool that is that is easier to pass, thus reducing the risk of constipation. This in turn will prevent the recurrence of hemorrhoids and cause less irritation to existing hemorrhoids. To avoid bloating and gas, add fiber to your diet gradually. It is also important to drink enough water or otherwise fiber can have the opposite effect and in fact increase the risk of constipation and hemorrhoids! Excellent sources of soluble fiber include oats, flaxseed, peas, beans, apples, carrots, barley, berries, and psyllium.

Any good diet for hemorrhoids should include plenty of foods rich in bioflavonoids. Bioflavonoids (or simply flavonoids) are a group of compounds that occur naturally in plants. These compounds give fruits and vegetables their vibrant colors and protect them from microbes and insects. A large body of evidence suggests that the properties of bioflavonoids not only protect plants, but also humans. Some studies have found a link between a high, long-term intake of flavonoids and improvements in itching, bleeding and other symptoms associated with hemorrhoids. The beneficial effects of flavonoids are believed to result from their ability to strengthen the walls of blood vessels and to prevent free radical stress inside blood vessels.

Frau B. aus Bad Belzig (19.11.2014): Mein Blutdruck ist manchmal von einer Minute zur anderen über 250/130, da hilft nicht mal das Spray, da hilft nur noch die 112. Wenn er wieder runter ist, können die Ärzte einfach nichts feststellen, obwohl im Krankenhaus alles untersucht wird.

Gerhard (16.11.2014): Hallo mein Name ist Gerhard, bin 35 Jahre, hab seit 2008 zu hohen Blutdruck. Erst war es immer in Ordnung. Aber seit gut einen Jahr wurden die Tabletten von 10 mg auf 12,5 mg erhöht. Seit drei Wochen nehme ich wieder 20 mg und mein Blutdruck ist immer noch auf 150/120, Puls 95 und die Blutwerte sind top. Was kann ich tun, dass es mir besser geht nach der Einnahme der Tabletten bin ich so schlapp. Vor drei Wochen hab ich mein Bewusstsein verloren. Kann mir jemand einen Rat geben?

Margot T. aus Greifswald (07.11.2014): Ich hatte immer einen normalen Blutdruck, seitdem mein Mann an Demenz erkrankt ist, habe ich einen Blutdruck von fast 170 zu 89. Ich muß auch ein Medikament nehmen, ich versuche mich viel zu bewegen, auch mich gesund zu ernähren, aber ich denke der Streß mit meinem Mann ist die Ursache.

Dr. med. Susanne Bihlmaier aus Tübingen (05.11.2014): Dr. Susanne Bihlmaier, Ärztin Naturheilverfahren: Blutdruck ist erwiesenermaßen senkbar mit Gewichtsabnahme und regelmäßiger Bewegungsfreude. Diese einfachen, aber wirksamen Maßnahmen werden aber leider meist erst dann ernst genommen, wenn Blutdruckmedikamente nicht gut greifen oder man sogar schon deren Nebenwirkungen spürt. Mit mehr pflanzlichem statt tierischem Eiweiß (z. B. in Linsen, Erbsen, Tofu, Quinoa, Amaranth, Hirse, Bohnen) ist das sogar wissenschaftlich nachgewiesen (DASH-Studie) und geht auch fix + lecker. Viele wissen auch nicht, wie salzhaltig Käse ist! Und bitte kein "Kohlenhydrate-Weglassen", diese Empfehlung ist bereits überholt. Statt "low carb" heißt es "slow carb", also Vollwertkohlenhydrate! Wann immer möglich, empfehle ich einen Hund, der sorgt für Bewegung, Entspannung, nette Gespräche und tut auch der Seele gut.

D. G. aus Enkirch (24.10.2014): Ich muss seit ca. 1 Jahr Ramipril gegen Bluthochdruck einnehmen. Das Thema Alkohol wird bei vielen Erkrankungen, auch bei dieser viel zu hoch gespielt. Ich habe seit langem die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck in Verbindung mit Wein nach dem Genuss von ca. 2x 0,2 l stark gesenkt wird. Waren die Werte vor dem Genuss ca. 150-78/158-74, so war sie nach dem Genuss von Wein 1 Stunde später ca. 120-60/129-68. Man kann also davon ausgehen, dass jeder Mensch auf die Alkoholmenge anders reagiert. Ein besonderes Problem dabei ist die Propagierung von trockenem Wein, der Werte bis zu 14 % Alkohol aufweisen kann, während ein lieblicher (süßer) Wein i. d. R. zwischen 7 und 9 % Alkoholanteile besitzt. Da ich von klein an mit Wein groß geworden bin, habe ich auch eine andere Einstellung, was Alkohol betrifft.

W. aus Leipzig (16.10.2014): Ich habe einen Bluthochdruck etwa 85/158, z. B. heute Morgen, dafür nehme ich eine halbe Tablette Candesartan, bin Diabetiker Typ 1, tierisches Insulin. Nehme außerdem wegen einer vergrößerten Prostata 1 Tabl. Finasterid, bin Herzschrittmacher-Patient, ohne negative Untersuchungsbefunde.
Mein Hausarzt überweist mich an einen Diabetologen, wo ich auch mein Insulin bekomme, dort findet alle 3 Monate eine Blutabnahme statt wegen dem HbA1c-Wert. Ansonsten aber leider keine weitere Behandlung in dieser Praxis! Mein Hausarzt überweist mich auch an einen Urologen, dort auch ab und zu Blutabnahmen wegen der Prostata, dort bekomme ich meine Rezepte für die Tabletten. Mein Hausarzt überweist mich regelmäßig zur Herzschrittmacher-Kontrolle nach 6 Monaten an einen Kardiologen. Der Hausarzt verschrieb mir bei der ersten Behandlung in seiner Praxis Candesartan und ordnete an, das Bisoprolol abzusetzen, nimmt zur Kontrolle alle 3 Monate Blut ab. Warum ist nötig, daß 3 Ärzte so viel Blut brauchen, wenn nur der Hausarzt zu den Blutwerten etwas sagt? Mein Hausarzt folgt offenbar dem Kardiologen seinen Auswertungen ohne große Auffälligkeiten, nun aber mit einer Empfehlung des Kardiologen doch diese Bisoprolol-Tabletten einzunehmen! Versteh ich nicht. Mir geht es ja eigentlich sehr gut seit der Einnahme dieser Candesartan Tabletten, lese aber, dass Bisoprolol für Diabetiker keine guten Nebenwirkungen hat. auch keine Langzeitergebnisse vorliegen! Genügt nicht ein Blutbild eines Arztes im Jahr und eine dazu gehörige effektive glaubwürdige Besprechung? Ich gehe davon aus, wenn dem Hausarzt aufgrund der Überweisung alle Untersuchungsergebnisse der anderen Fach-Ärzte vorliegen, er nach meiner Auffassung keine Aussagen zu deren Ergebnisse als Facharzt machen kann, denn da hätte er mich ja nicht zu diesen Fach-Ärzten überweisen müssen und selber diese Untersuchungen machen können! Ich versteh dieses System nicht und verliere langsam Vertrauen, gerade in Bezug zu dieser Verordnung von 2 Blutdruck-Tabletten gleichzeitig, Candesartan und Bisoprolol, einzunehmen! Bitte warum bekomme ich bei dem grenzwertigen Bluthochdruck keine andere Empfehlung, z. B. auf natürliche Art zu senken?

Ohne Namen (16.10.2014): Mein Blutdruck ist immer dann zu hoch, wenn ich "schludere", d. h. wenig Bewegung, zu hohes Gewicht, zu viel Alkohol, fettes Essen; dann auch zu hohes Cholesterin. Ein Hund ist der beste Trainer, täglich 1 Std. mit ihm gehen ist gesund. UND wirf den Mittagstopf weg.

Silvia-Maria M. aus Höhenkirchen/Siegertsbrunn (14.10.2014): Mein Hausarzt hat mir nach einem Langzeitblutdrucktest morgens und abends eine Tablette empfohlen. Ich hole heute mit gemischten Gefühlen mein Rezept ab und bin mir nicht sicher, ob es nicht besser wäre nach Alternativen zu suchen. Ich bin 60 Jahre alt und habe bisher noch nie regelmäßig Medikamente eingenommen. Bis auf Ibuhexal im Laufe eines Bandscheibenproblems. Ich fahre regelmäßig Rad, trinke sehr selten ein Glas Wein und verwende auch bewusst wenig Salz, wenn ich koche. Da ich mir sicher bin, dass der hohe Blutdruck mit meinen Wechseljahren zu tun hat, befürchte ich nun mit erheblichen Nebenwirkungen konfrontiert zu werden. Ich habe von einer Freundin erfahren, dass ihr Mann Ödeme in den Beinen bekommen hat bei der regelmäßigen Einnahme von Blutdruck senkenden Medikamenten. Kann ich mich alternativ in einer Naturheilpraxis beraten lassen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Silvia-Maria M.

Sylvia E. aus Göttingen (10.10.2014): Möchte meinen Blutdruck versuchen mit natürlichen Mitteln zu senken. Salzarm essen, nicht mehr rauchen und etwas abnehmen. Hat das Sinn bei einem Blutdruck von durchschnittlich 160 zu 90?

Robert W. aus Elz (08.10.2014): Ich leide selber unter Bluthochdruck. Sicherlich nehme ich ein blutdruck-senkendes Mittel ein. Andererseits gehe ich drei Mal die Woche ins Fitness-Studio. Und das bekommt mir sehr gut. Selbstverständlich achte ich auch darauf, meinen Blutdruck jeden Tag zu messen und die Werte zu notieren. Auch habe ich den Genuss von Alkohol drastisch eingeschränkt.

Jacqueline aus Renningen (06.10.2014): Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass trotz oben genannter Möglichkeiten, den Blutdruck natürlich zu senken, bisher nichts half. Wöchentlich gehe ich wandern und noch zwei Mal zum Sport. Nachts werde ich oft durch das Schnarchen meines Mannes geweckt. Vielleicht liegt da auch eine Ursache am hohen zweiten Wert (140/100).

Armin R. aus Grafing bei München (05.10.2014): Als erstes danke für diese Seite, die Menschen zu Wort kommen läßt, die die Natur wiederentdeckt haben. Ich meine, daß die natürliche Weise, seine Gesundheit zu erhalten, nicht zu ersetzen ist. Der innere Arzt und das Bewußtsein, durch das eigene Verhalten für seine Gesundheit sorgen zu können, sind erfolgreicher, als unser "Gesundheitssystem". Kommerzielle Interessen der Industrie, von Teilen der Ärzteschaft und der Krankenkassen und die durch intensives Marketing veränderten "Bedürfnissen" der Menschen haben das System ad absurdum geführt. Ich bin 71 Jahre alt, und habe mich letztes Jahr falsch verhalten (Arbeit, Stress, Bewegungsmangel, Ernährungsfehler). Die Folge war ein Erschöpfungszustand mit zu hohem Blutdruck und allerlei Wehwehchen. Vor 4 Wochen bin ich zum Arzt gegangen. Der Blutdruck lag bei 170 / 85. Ramipril und ein Schmerzmittel auf Diclofenac-Basis wegen eines geschwollenen Fußgelenkes sollten helfen. Nach 10 min und einer Ultraschalluntersuchung des rechten Beines war ich wieder draußen und hatte keine Gelegenheit, meinen Zustand zu beschreiben. Das Ramipril hat keine Wirkung gezeigt. Der Empfehlung, ein Blutdruckmessgerät von Boso zu besorgen, bin ich nachgekommen und habe 2 Wochen lang jeden Tag 2-3 Mal den Blutdruck gemessen. Die Werte lagen zwischen 160 / 80 und 185 / 80. Das Boso Gerät hat mir immer wieder durch mehrfaches Aufpumpen Schmerzen verursacht. Ich hab dann einen anderen Arzt aufgesucht, der sich der Gerätemedizin verschrieben hat. Meine vorgelegten Blutbefunde gaben keinen Hinweis auf Ursachen für den Bluthochdruck. Dabei mußte ich vom Arzt lernen, daß unterschiedliche Grenzwerte in den Befunden daher kämen, weil jedes Labor andere Grenzwerte festlegen würde (!). Das sei eben so (ohne weiteren Kommentar). Verschrieben wurde mir Candesartan. Das Medikament zeigte keine Wirkung, der Boso-Blutdruck schwankte immer um die gleichen Werte. Die Palette der anschließenden Schalluntersuchungen ergab keine spektakulären Ergebnisse. Allerdings ergab eine routinemäßige Blutdruckmessung (mit dem Stethoskop) einen Wert von 140 / 90 (!). Das Boso-Gerät hatte kein Einsehen mit mir und zeigte mir wieder Werte zwischen 160 / 80 und 185 / 80. Zur Zeit habe ich weitere Termine wie Langzeitmessungen, Herzkatheter und weitere Schalluntersuchungen abgesagt, weil ich mich entschlossen habe, dem Spuk wieder mal ein Ende zu machen und dem Stress verursachenden "Gesundheits-Hamsterrad" und der suspekten Chemie zu entfliehen. Die Versicherung wird sich freuen. Stand der Eigentherapie: Rote Beete Saft, Misteltee, konsequent gesunde Ernährung, Bewegungsprogramm, bewußter Stressabbau und Bäder. Alles nebenwirkungsfrei. Das hat bis jetzt immer geholfen und ich fühle mich schon deshalb besser, weil ich mich nicht über die Auswüchse des Systems ärgern muß.

Ursula F. aus Steinfeld (02.10.2014): Morgens u abends warmes Wasser trinken. Obst, Gemüse, keine Kohlenhydrate essen. Fleisch u. Wurst wenig. Salat mit Kräuter, Meer-Salz würzen. Täglich 1 Stunde stramm laufen.

Y. G. aus Gifhorn (29.09.2014): Danke, dass mein eigener Eindruck bestätigt wird, dass eine Gewichtsreduktion und Bewegung den Blutdruck senken können. Mein Blutdruck liegt in der Spitze bei bis zu 250/180. Ich kann mich derart aufregen, dass der gleich um vierzig Punkte hochschnellt, wenn mich einer nervt. Medikamente helfen mir leider nur sehr schlecht. Habe in drei Wochen vier Medikamente ausprobiert, wovon drei überhaupt nicht geholfen haben. Während der Einnahme von Ramilich bekam ich noch einen schönen Reizhusten, der nicht weggehen will. Ein ACE-Hemmer mit Entwässerung hat zwar geholfen, aber mir war so schlecht und schwindlig mit vielen Muskelkrämpfen und Kopfschmerzen, dass ich ihn nach zwei Tagen absetzen musste (Wadenkrämpfe beim Autofahren kommen nicht gut). Inzwischen komme ich mir vor wie beim Medikamententest. Andere kriegen Geld dafür, ich machs gratis:o( Daher probiere ich jetzt eine moderate aber durchführbare Diät und mehr Bewegung. Zusätzlich gibts ein leichtes Diuretikum, was hoffentlich etwas bringt. Ein Termin beim Kardiologen wird folgen, wenn ich nicht darüber hinweg sterbe, denn die sind ja oft bis in die nächste Steinzeit ausgebucht. Bin schon aufs nächste Medikament gespannt. Das wäre dann Nummer sechs.

Thomas W. aus Murten (24.09.2014): In 2008 erlitt ich einen Schlaganfall mit 43 Jahren, von dem ich mich -bis auf den Blutdruck und extreme Panikattacken- sehr gut erholt habe. Nun werde ich 49 Jahre alt und muss so etliches in meinem Leben ändern (Stress, Selbstmanagement, Bewegung). Als erstes muss ich meine Nahrung total umstellen und werde mir die empfohlenen Bücher besorgen und den Salzhaushalt auf ein Minimum herunterschrauben.

Uwe F. aus Laatzen (19.09.2014): Mein Blutdruck ist lt. meinem Kardiologen gut eingestellt. Leider leide ich zusätzlich noch unter Angst- und Panikattacken, die nun wirklich nicht eine positive Wirkung auf den Blutdruck haben. Ich vermeide möglichst Salz und mache 4-5 mal Walking pro Woche. Hat im Moment noch keine Auswirkung aufs Gewicht; fühle mich psychisch aber immer "sauwohl". Auch die Messungen wg. Blutdruck sehen dann stets besser aus. Also kann moderater Sport nicht schlecht sein.

Arminius aus Frankfurt am Main (07.08.2014): Der Blutdruck soll ja auch durch zu viel Eisen ansteigen können - also vielleicht auch mal den Fleischkonsum reduzieren. Schlechte Schlafgewohnheiten - also auch schlechte Matratzen bedeuten Stress = Blutdruckanstieg in der Nacht; ebenso falsches Abendessen - zu spät, zu schwer, Rohkost v. a. Salat = Gefahr von Blähungen durch Fäulnis usw. usw. Unerkannte Krankheiten, verschleppte Infekte - daher: Impfen und das Immunsystem stärken. Wichtig: soziale Kontakte.

Wolfhard B. aus Pechbrunn (07.08.2014): Den Blutdruck auf natürliche Weise senken, ist auf jeden Fall besser als mit Tabletten, die ja wieder andere Nebenwirkungen nach sich ziehen. Mir hilft Sport und maßvolles Essen und Trinken.

Ohne Namen (05.08.2014): Da ich auch Probleme mit der Wirbelsäule habe, hat man mir 50 Einheiten für ein gezieltes Rückentraining verordnet. Habe auf diese Weise wieder Spaß daran gefunden mich öfter zu bewegen, auch außerhalb der verordneten Trainingseinheiten. Bin sicher, daß mir das in jeder Hinsicht gut tut. Ob ich auf diese Weise meinen Blutdruck senken kann, weiß ich nicht, werde es aber kontrollieren. Fühle mich auf jeden Fall gut dabei. Probiert es selber mal aus.

Monika S. aus Cuxhaven (05.08.2014): Stelle gerade meine Ernährung um, die Ärzte wollen wissen, warum mein Blutdruck so hoch ist. Ich lebe normalerweise sehr gesund, ich kann es mir nicht vorstellen, wie es möglich ist, dass der Blutdruck nicht runter geht. Es liegt wahrschlich in der Familie, meine Mutter hat es auch mit dem Herzen.


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  • Informieren Sie sich so umfasssend wie möglich über das Thema Demenz. Je mehr Sie wissen, um so sicherer werden Sie im Umgang mit dem kranken Menschen.
  • Arbeiten Sie mit Gedächtnisstützen, die dem Patienten und Ihnen selbst den Tagesablauf einfacher gestalten können:
    • Legen Sie eine Liste mit wichtigen Telefonnummern immer neben das Telefon.
    • Kennzeichnen Sie alle Türen des Hauses mit Namensschildern oder den entsprechenden Bezeichnungen wie Toilette, Badezimmer, Küche.
    • Befestigen Sie an der Ausgangstür eine Checkliste von Dingen, die vor dem Verlassen des Hauses zu erledigen sind.
    • Legen Sie dem Patienten die Kleidungsstückezum Ankleiden morgens schon zurecht.
    • Befestigen Sie die Brille des Patienten an einer Halskette.

  • Denken Sie auch an sich selbst! Sie brauchen Erholung und Ausgleich. Verschaffen Sie sich genügend Freiraum für Ihre eigenen Interessen, und machen Sie sich deshalb kein schlechtes Gewissen. Nehmen Sie Hilfen von außen an, wo immer sie sich bieten.
  • Sprechen Sie mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation wie Sie befinden. Tauschen Sie Erfahrungen aus und lernen Sie daraus, wie sich eventuelle Probleme bewältigen lassen.

Georgi Dragolov, Zsofia Ignaz, Jan Lorenz, Jan Delhey, Klaus Boehnke (2016): Social Cohesion in the Western World. What Holds Societies Together: Insights from the Social Cohesion Radar. (Springer Briefs in Well-Being and Quality of Life Research). Springer-Verlag, Heidelberg & New York.

Jan Delhey (2004): Life satisfaction in the enlarged Europe. European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, Office for Official Publications of the European Communities, Luxembourg.

Wladyslaw Adamski, Pavel Machonin & Wolfgang Zapf (Hg.) unter Mitarbeit von Jan Delhey (2002): Structural Change and Modernization in Post-socialist Societies. Hamburg, Krämer-Verlag, Reihe Beiträge zur Osteuropaforschung, Band 7.

Jan Delhey & Emanuel Deutschmann (2016): "Zur Europäisierung der Handlungs- und Einstellungshorizonte: Ein makrosoziologischer Vergleich der EU-Mitgliedstaaten". Berliner Journal für Soziologie 26(1): 7–33. (DOI: 10.1007/s11609-016-0307-1)

Jan Delhey (2010): From Materialist to Post-Materialist Happiness? National Affluence and Determinants of Life Satisfaction in Cross-National Perspective. Social Indicators Research. Vol. 97, No. 1, p. 65-84. (Ausgezeichnet mit dem “Best Paper Award 2010 von Social Indicators Research“.)

Jan Delhey (2007): Grenzüberschreitender Austausch und Vertrauen. Ein Test der Transaktionsthese für Europa. In: Freitag, Markus (Hg.): Sozialkapital. Sonderheft Nr. 47 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 141-162

Jan Delhey (2005): „Das Abenteuer der Europäisierung, Überlegungen zu einem soziologischen Begriff europäischer Integration und zur Stellung der Soziologie zu den Integration Studies“, in: Soziologie, 34. Jg, Heft 1, 2005, S. 7-27.

Jan Delhey (2002): „Korruption in Bewerberländern zur Europäischen Union. Institutionenqualität und Korruption in vergleichender Perspektive“, Soziale Welt, Jg. 53, H. 3, S. 345-366. (Ausgezeichnet mit dem Thyssen-Preis 2002.)

Jan Delhey, Petra Böhnke, Roland Habich & Wolfgang Zapf (2002): “Quality of Life in a European Perspective. The Euromodule as a New Instrument for Comparative Welfare Research”, Social Indicators Research, Vol. 58, No. 1, pp. 161-176.

Wolfgang Zapf, Roland Habich, Thomas Bulmahn & Jan Delhey (2002): “The Case of Germany: Transformation through Unification”, Sisyphos. Social Studies, Vol. XV, 2001, pp. 11-38. (Auf russisch in: Sociological Studies, No. 5, 2002, pp. 19-37.)

Jan Delhey & Christian Kroll (2013): “A ‘happiness test’ for the new measures of national well-being: How much better than GDP are they?, in Hilke Brockmann & Jan Delhey (Eds.): Human Happiness and the Pursuit of Maximization. Is More Always Better? Springer-Verlag, Dordrecht, pp. 191-210. [Auch als Discussion Paper SP I 2012-201, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung].

Jan Delhey (2013): „Vom BIP zum Glück? Wohlbefinden als neues gesellschaftspolitisches Ziel“, in Wegner, Gerhard (Hg.): Wohlstand, Wachstum, Gutes Leben. Wege zu einer Transformation der Ökonomie. Marburg, Metropolis-Verlag, S. 147-168.

Jan Delhey (2012): “Trust in co-Europeans and support for European unification. Extending the identity approach”, in Ireneusz P. Karolewski & Viktoria Kaina (Eds.): Civic Resources and the Future of the European Union. London, Routledge, pp. 59-79.

Jan Delhey, Jan & Wolfgang Keck (2008): “The perceptions of group conflicts: different challenges for social cohesion in old and new member states”, in Jens Alber, Tony Fahey & Chiara Saraceno (Eds.): Handbook of Quality of Life in the Enlarged Europe. London, Routledge, pp. 328-351.

Jan Delhey & Ulrich Kohler (2008): “Where we stand in Europe: National Conditions, EU average and individual life satisfaction”, in Jens Alber, Tony Fahey & Chiara Saraceno (Eds.): Handbook of Quality of Life in the Enlarged Europe. London, Routledge, pp. 385-404.

Jan Delhey (2006): Erweiterungen contra Integration? Zum Verhältnis von territorialer Expansion und innerer Integration der Europäischen Union, in Jens Alber & Wolfgang Merkel (Hg.): Europas Osterweiterung: das Ende der Vertiefung? WZB-Jahrbuch 2005. Berlin, Edition Sigma, S. 309-332.

Jan Delhey & UIrich Kohler (2006): „Europäisierung sozialer Ungleichheit: die Perspektive der Referenzgruppenforschung“, in Martin Heidenreich (Hg.): Die Europäisierung sozialer Ungleichheit. Frankfurt/New York, Campus-Verlag, S. 342-360.

Jan Delhey & Kenneth Newton (2004): „Determinanten sozialen Vertrauens. Ein international vergleichender Theorientest“, in Ansgar Klein u.a. (Hg.): Zivilgesellschaft und Sozialkapital. Herausforderungen politischer und sozialer Integration. VS Verlag, Wiesbaden, S. 151-168.

Jan Delhey & Verena Tobsch (2003): “Satisfaction with Democracy and its Sources: The Cases of Hungary and East Germany”, in Detlef Pollack et al. (Eds.): Political Culture in Post-Communist Europe. Aldershot, Ashgate, pp. 115-131.

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  • Wählen Sie für die kalte Küche natives Olivenöl, Hanföl, Leinöl (vom Leinöl 1 – 3 EL pro Tag) oder auch ein feines Gewürzöl auf Bio-Rapsölbasis.
  • Für das Erhitzen bei noch relativ niedrigen Temperaturen kann auch ein hochwertiges Olivenöl verwendet werden. Zum Braten oder gar Frittieren ist es jedoch nicht geeignet.
  • Für die heisse Küche (zum Braten, Backen und Kochen) eignen sich hingegen am allerbesten ein hochwertiges natives Bio-Kokosöl sowie Bio-Ghee, der geklärten Butter aus der Ayurveda-Küche.

Ghee gilt im Ayurveda als Agni-stärkendes Lebensmittel. Mit Agni ist hier das Verdauungsfeuer gemeint. Je besser die Verdauung funktioniert, umso schneller können natürlich auch Stoffwechselschlacken ausgeschieden werden und umso besser gelingt das dauerhafte Abnehmen.

Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.

Während ausserdem die Omega-6-Fettsäuren die Schilddrüse drosseln, belebt das Kokosöl die Schilddrüse und aktiviert so den Stoffwechsel. Kokosöl kann also bei einer Diät problemlos zum Einsatz kommen und unterstützt nachhaltig jedes Unterfangen zum Abnehmen. Lesen Sie auch: Kokosöl - Lecker und Gesund

Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.

Steigen Sie auf Vollkornprodukte um. Meiden Sie hier jedoch Weizen und bevorzugen Sie stattdessen Dinkelprodukte oder glutenfreie Produkte aus Reis, Hirse, Buchweizen, Quinoa, Amaranth, Kastanien, Einkorn, Mais, Hanf etc.

Statt gewöhnlichen Haushaltszuckers können Sie geringe Mengen Honig verwenden oder in kleinen Mengen auch Xylit. Informieren Sie sich vor der Verwendung von Xylit hier über Details zu diesem Zuckeraustauschstoff: Wissenswertes über Xylit

Süsse und gleichzeitig gesunde Riegel ohne Zucker, ohne Weissmehl und auch ohne gesundheitsschädliche Fette können Sie sich im Bio-Onlinehandel oder im Naturkostladen/Reformhaus besorgen. Auch sind gesunde Süssigkeiten sehr schnell selbst gemacht. Sogar Schokolade lässt sich binnen einer halben Stunde aus gesunden Zutaten und in schmelzend-köstlicher Qualität selbst zubereiten.

Wer abnehmen will, zwingt sich meist dazu, strikt auf Pasta aller Art zu verzichten. Das ist im Grunde auch eine sehr gute Idee, da sich Kohlenhydrate – noch dazu mit reichhaltigen Saucen – schnell auf der Waage bemerkbar machen können. Seit es aber Konjac Nudeln gibt, muss niemand mehr auf leckere Pasta verzichten.

Konjac Nudeln nämlich sind frei von verwertbaren Kohlenhydraten, frei von Fetten und damit auch frei von Kalorien. Gleichzeitig lassen sie sich wie Nudeln zubereiten – ob Spaghetti Bolognese, Lasagne oder Nudelsalat – alles ist möglich! Und das bei null Kalorien. Konjac Nudeln sättigen überdies ausgesprochen nachhaltig und nehmen den Appetit auf grosse Portionen. Leckere Konjac-Nudel-Rezepte für Ihren Ernährungsplan finden Sie in unserer Rezepte-Datenbank, z. B. Gebackene Aubergine an Tomaten-Oliven-Spaghetti oder Konjac-Lasagne mit Gemüse

Zu den verarbeiteten Nahrungsmitteln zählen Produkte wie Brathähnchen, Kekse, Cracker, Chips, kommerzielle Müslis, Süssigkeiten, Backwaren und Fertiggerichte aller Art. Diese Produkte enthalten Transfette (siehe 1.), reichlich isolierte Kohlenhydrate (siehe 2.), meist zu viel Salz oder auch Glutamat (siehe 5.). Gleichzeitig liefern sie Ihnen kaum Vitalstoffe, so dass es keinen Sinn macht, diese Produkte zu essen – es sei denn, sie möchten auf ungesunde Weise an Gewicht zulegen.

Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.

Essen Sie statt dessen frische Früchte, Salate, Gemüsegerichte (siehe unsere Rezepte-Rubrik), Sprossen, Nüsse (vor allem ungesalzene Erdnüsse), Hülsenfrüchte, gelegentlich hochwertigen Fisch und ab und zu ein Bio-Ei. Tipps zu einem gesunden Frühstück finden Sie hier: Basisch frühstücken

Sie könnten jedoch auch eine Entschlackungskur über vier Wochen durchführen. Eine solche Entschlackungskur eignet sich nicht nur zum Abnehmen, sondern auch als Einstieg in eine basenüberschüssige gesunde Ernährungsweise. Mit der Entschlackungskur fällt es Ihnen sehr viel leichter, Ihren künftigen Ernährungsplan gesund und vitalstoffreich zu gestalten.

Meiden Sie Produkte, die Glutamat enthalten. Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der Speisen besonders herzhaft und würzig schmecken lässt. Auf der Zutatenliste ist er mit Mononatriumglutamat oder auch mit Begriffen wie „hydrolysiertes Protein“ oder „Würze“ deklariert. Glutamat führt dazu, dass man vom entsprechenden Nahrungsmittel mehr isst als man eigentlich will. Glutamat fördert also den Appetit und hemmt das Sättigungsgefühl.

Glutamat eignet sich daher hervorragend als Gewürz, wenn man (auf ungesunde Weise) dringend zunehmen möchte. Statt glutamathaltiger Gewürzmischungen können Sie Kräutersalz verwenden, Gewürze wie Kurkuma, Muskat, Curry, Paprika süss, Knoblauchgranulat, aber auch Kräutermischungen, Brennnesselsamen-Gewürzmischungen und hefefreie Gemüsebrühen.

Wenn Sie dazu neigen, zu viel zu essen, sollten Sie einmal versuchen, eine Ihrer täglichen Mahlzeiten durch einen grünen Smoothie zu ersetzen oder einen Smoothie als Vorspeise zu sich zu nehmen. Mit „Smoothie“ ist hier kein gekauftes Fertiggetränk gemeint, das meist viel zu viel Zucker und andere ungünstige Zutaten enthält, sondern ein selbst gemachter grüner Smoothie aus Früchten, grünem Blattgemüse, Wasser und – nach Geschmack – etwas Mandelmus, Ingwer, Vanille o. ä.

Idealerweise trinkt man den grünen Smoothie zum Frühstück. So früh am Tag auf leeren Magen genossen können seine hochwertigen Vital- und Nährstoffe sofort resorbiert und in die Zellen eingebaut werden. Alle Informationen zu grünen Smoothies finden Sie hier: Grüne Smoothies – Die perfekte Mahlzeit. Sie haben nicht immer Zeit für die Zubereitung eines frischen Smoothies? Das macht nichts. Hochwertige Smoothies sind auch in Pulverform erhältlich. Achten Sie jedoch hier auf hohe Qualität!

Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.

Und wenn Sie gerne eine Anleitung hätten (ein 7- oder ein 14tägiges Programm), wie Sie mit Smoothies abnehmen können, dann hilft Ihnen das Buch „Abnehmen mit Smoothies – Natürlich schlank mit den Power-Drinks“ weiter.

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Damit ihr Unternehmen und Ihre angebotenen Dienstleistungen und Produkte im Internet gefunden werden, ist oftmals eine Suchmaschinenoptimierung sinnvoll. Diese braucht für kleinere Unternehmen wie Dienstleister und Einzelhandel nicht sehr groß ausfallen. Denn meistens sind Sie lokal in einem bestimmten Umkreis tätig. Eine Optimierung ist daher nicht teuer und kann zudem mit Fördermittel realisiert werden. Für die KMU Fördermittel zum Suchmaschinenmarketing wurde ein Leistungstest entwickelt, mit dem Sie die Leistungsfähigkeit VOR Auftragserteilung testen können, der SEO Test für

Ratgeber Gesundheit | Zu den besten Tipps, um den Stoffwechsel anzuregen und dadurch abzunehmen, gehört das richtige Fitnesstraining. Dieses sollte zum einen aus Krafttraining zum Muskelaufbau und dem Ankurbeln der Fettverbrennung und zum anderen aus Ausdauertraining zum Kalorienverbrennen bestehen. Experten zufolge kann der Stoffwechsel durch regelmäßiges Ausdauertraining wie etwa Laufen, Schwimmen oder Radfahren verbessert werden. Als Faustregel gilt: dreimal die Woche eine Stunde Sport hilft dabei, Fett zu verbrennen. Allerdings sollten Sie dabei beachten, dass nicht jede Sportart für jeden Menschen geeignet ist – sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt darüber.


Bedenken Sie auch, dass der Körper zuerst die Kohlenhydratreserven aufbraucht und erst mit zunehmender Trainingszeit der Anteil der Fettverbrennung steigt. Daher sollten Sie lieber länger und dafür mit geringerer Intensität trainieren. Als besonders günstig zur Fettverbrennung und auch zum Herzkreislauftraining hat sich das oben beschriebene Intervalltraining herausgestellt, bei dem sich Kraft- und Ausdauertraining abwechseln.

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Entscheiden Sie selbst, worüber Sie schreiben. In unseren Ressorts stehen Ihnen fast 1.000 Themen zur Verfügung. Unsere Redakteure unterstützen Sie mit Tipps für den Online-Journalismus. Inhalt und Qualität werden bei Ratgeber Gesundheit groß geschrieben.

Auf unseren Präventionsseiten finden Sie umfangreiche Informationen zu allgemeinen Präventionsthemen. Wenn es etwas fachspezifischer wird, können Sie darüber hinaus aber auch für die wichtigsten Branchen bzw. Gewerbszweige der BG ETEM speziell zusammengestellte Informationen abrufen.

Der Arbeitsschutz auf hoher See stellt alle Beteiligten vor besondere Aufgaben: Am Offshore-Windpark "Borkum I" wird gezeigt, wie diese praktisch aussehen. Verhaltenstipps, wie man gesund durch die Fahrradsaison kommt und was man über Sonnenstrahlung wissen sollte, hält die neue Ausgabe bereit. Das Online-Trainingstool "Fit für den Einsatz" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, stellt Fitness und Wohlbefinden in den Vordergrund. Für Feuerwehrleute entwickelt, eignet es sich auch für Sport-Interessierte und Betriebssportgruppen.

(03.05.2018) Im Vorfeld des neuen Ausbildungsjahres startet die BG ETEM wieder ihre Medienpaket-Aktion: Mitgliedsbetriebe der BG ETEM, die einen oder mehrere Auszubildende einstellen, erhalten ein kostenloses Medien-Paket - mit Filmen, Broschüren, Faltblättern und vielen weiteren Arbeitshilfen.

(19.04.2018) Ob beim Arbeiten mit elektrischem Strom, beim Transport von Lasten oder beim Umgang mit Gefahrstoffen: Wer in einem Beruf der elektro- und informationstechnischen Handwerke arbeitet, meistert Tag für Tag unterschiedlichste Aufgaben. Die wichtigste ist: nicht die eigene Sicherheit und Gesundheit zu riskieren. Dabei hilft die neue Broschüre der BG ETEM "Gesundheit im Elektrohandwerk - Sie haben es in der Hand".

"etem" - das Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse erscheint ab sofort auch als Online-Magazin: komfortabel, übersichtlich, optimiert für Tablets und Smartphones. Per Mausklick oder Fingerdruck gelangen Sie zu Artikeln, ergänzenden Informationen, zusätzlichen Bilderstrecken oder weiteren Medien zum Thema.

Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

Das Reha-Management der BG ETEM hat einen guten Ruf. Dennoch sind wir ständig dabei, es zu verbessern. Vom Erstgespräch mit verletzten oder erkrankten Versicherten über ihre persönliche Betreuung bis hin zur Steuerung des Heilverfahrens nehmen wir das gesamte Verfahren immer wieder unter die Lupe. In dieser Ausgabe lesen Sie, wie dieses System funktioniert. Daneben erfahren Sie, worauf bei Instandhaltungsarbeiten zu achten ist und wie Fußgänger ihre Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit erhöhen können.

Wie sich echte Profis verhalten, die im Betrieb mit Gabelstaplern arbeiten, ist Thema der neuen "impuls"-Ausgabe. Dass beim Betriebssport die gesetzliche Unfallversicherung greift, wissen einige. Aber welche Kriterien gelten genau? Tipps, wie man unfallfrei durch den Winter kommt, richten sich diesmal an Autofahrer.

Eigentlich wollte eine Versicherte nur schnell Falten an einem Wäschestück glatt ziehen, das in der Mangel eingezogen war. Sie griff dabei über die pendelnde Einlass-Schutzleiste hinweg und geriet in den Spalt zwischen Mangelmulde und Mangelwalze. Das Übergreifen war möglich, weil nach einer Instandhaltungsarbeit die feste Abdeckung nicht wieder angeschraubt worden war.

Eine Versicherte strich auf der Unterplatte einer Klapppresse das Taschenfutter einer Hose glatt. Versehentlich trat sie dabei auf den offen liegenden Fußschalter und löste damit den Schließvorgang der Presse aus.

Immer wieder kommt es bei Arbeiten an elektrischen Anlagen zu Unfällen, weil Elektrofachkräfte die fünf Sicherheitsregeln missachten. In unserem Schwerpunktartikel können Sie lesen, wie echte Profis sicher arbeiten. Daneben geben wir Tipps für Unternehmen und Ersthelfer, wie sie sich richtig auf Notfälle vorbereiten und Sie erfahren mehr über die neue Kampagne der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen "kommmitmensch".

Viele Straßen sind hoffnungslos überlastet. Das kann schnell dazu führen, dass Radfahrer durch riskante Überholmanöver von Autofahrern in brenzlige Situationen gebracht werden. Impuls gibt Tipps zum partnerschaftlichen Miteinander. Elektrohandwerker fügen sich beim Arbeiten mit Messern immer wieder schwere Schnittverletzungen an den Händen zu. Es gibt einfache Maßnahmen, wie das vermieden werden kann. Am Arbeitsplatz ist man nie allein: Tastaturen und Mäuse können Bakteriensammelstellen sein, wenn die Arbeitsmittel nicht gereinigt werden.

Welche Stellschrauben es für sicheres und gesundes Arbeiten gibt, zeigen die Unfallversicherungsträger mit der neuen Präventionskampagne kommmitmensch. Sechs Handlungsfelder bilden die Grundlage. In vielen Berufen gehört es zum Alltag, Lasten zu bewegen. Wie mit den richtigen Hilfsmitteln der Rücken geschont werden kann, ist Thema der Ausgabe. Ein Aushang "Der sichere Fußweg zur Arbeit" findet sich in der Heftmitte.

Wie funktioniert der Arbeitsschutz in der Praxis? Wie werden zentrale Vorschriften im betrieblichen Alltag umgesetzt? Dazu hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung die am Arbeitsschutz Beteiligten zu ihren Erfahrungen mit der DGUV Vorschrift 2 befragt. Über die Ergebnisse berichten wir in unserem Schwerpunktartikel. Daneben erfahren Sie, wie Sie vorgehen sollten, wenn der Verdacht einer Berufskrankheit besteht und wie die Berufsgenossenschaft Verletzte nach einem Arbeitsunfall im Ausland unterstützt.

Rettungsgassen bilden, sollte jeder können. Der "impuls" erläutert kurz und knapp, wie es richtig geht. Schutzeinrichtungen an Maschinen werden immer wieder von Nutzern manipuliert, d.h. unwirksam gemacht. Ein Fachmann schildert, in welche Gefahr sich diese Personen damit selbst und andere bringen. Im Auftrag der BG zeigt ein Stuntman brisante Situationen, die für Radfahrer und Fußgänger beim Rechtsabbiegen von Bussen und Lkws tödlich enden können.

Wie das Thema Gesundheit zu einem festen Bestandteil im betrieblichen Alltag für alle Beschäftigten wird, schildert ein Lübecker Unternehmen. Arbeitsplätze ins rechte Licht zu rücken, verbessert nicht nur die Arbeitsbedingungen - es hilft auch, Unfälle zu vermeiden. An welche Maßnahmen beim betrieblichen Brandschutz gedacht werden sollte, lesen Sie in der neuen Ausgabe.


Die Stoffwechseldiät erfordert viel Disziplin. Zwei Wochen lang sind Mahlzeiten sowie die Uhrzeiten, zu denen sie zu sich genommen werden müssen, vorgegeben. Abweichungen und Zwischenmahlzeiten sind streng untersagt. Der Ernährungsplan der Stoffwechseldiät beinhaltet genaue Angaben zu Frühstück, Mittag- und Abendessen für eine Woche. Danach wird das Ganze eine weitere Woche wiederholt.
Im Rahmen der Stoffwechseldiät wird eiweißreiche Nahrung zu sich genommen und weitgehend auf fett- und kohlenhydratreiche Lebensmittel verzichtet.
Die Diät baut darauf auf, den Blutzuckerspiegel durch die Zusammensetzungen der Mahlzeiten und den Verzicht auf zucker- und fetthaltige Lebensmittel konstant zu halten. Auf Grund der Stoffwechselumstellung während dieser zwei Wochen verspricht die Stoffwechseldiät eine langfristige Gewichtsreduktion, die laut Berichten jahrelang gehalten werden kann. Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Stoffwechseldiät gibt es aber keine.

Auf Zucker, Salz, Alkohol und Limonade wird während der Stoffwechseldiät völlig verzichtet. Öl darf, wenn überhaupt, nur in sehr geringen Mengen verwendet werden.
Täglich sollten zwei bis drei Liter Leitungs- oder Mineralwasser getrunken werden. Dazu eine Tasse ungesüßten Brennnesseltee. Jeden zweiten Tag sollte außerdem eine Tasse Blutreinigungs- beziehungsweise Abführtee zu sich genommen werden.

Durch den plötzlichen Entzug von Fetten und Kohlenhydraten auf Grund des Ernährungsplanes sind Hungergefühle vorprogrammiert und es kommt nicht selten zu Heißhungerattacken. Dies besonders, wenn man eine fettreiche Ernährung gewöhnt ist. Diese Heißhungerattacken bringen viele Menschen dann dazu, die Diät abzubrechen.
Schafft man es aber, sich an den Ernährungsplan zu halten, so ist es möglich, im Zuge der Stoffwechseldiät bis zu sieben Kilo innerhalb der zwei Wochen abzunehmen.
Der Gewichtsverlust hängt jedoch nicht nur mit der kalorienarmen Ernährungsform während dieser Zeit zusammen. Es kommt unter anderem ebenso auf den BMI und die tägliche Menge an Kalorien, die die Person täglich zu sich nimmt, an. So wird eine Person, die normalerweise täglich 2000 kcal aufnimmt durch die Stoffwechseldiät schneller und mehr Gewicht verlieren, als jemand, der ohnehin eine Kalorienzufuhr von 1200kcal hat.

Neben einem starken Hungergefühl und den Heißhungerattacken kann es auf Grund der starken Reduktion der Kalorienzufuhr im Zuge der Stoffwechseldiät zu Schwächegefühlen, Schwindel sowie Übelkeit kommen.
Da in den zwei Wochen der Stoffwechseldiät nur sehr wenig Obst gegessen wird, ist eine Unterversorgung von Vitaminen und anderen wichtigen Nährstoffen nicht auszuschließen.
Die abnehmwillige Person hat auf Grund dessen, und der darüber hinaus mit verminderter körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit zu kämpfen.

Um dieses leckere Rezept nach zu kochen muss man etwa 100 ml Gemüsebrühe; 1 TL Saft aus einer Zitrone, 1 TL Frischkäse und etwas Thymian kochen. Zwei Frühlingszwiebeln in Scheiben und 150 g Möhrenscheiben hinzugeben. Das Filet mit Pfeffer und Salz bestreuen und auf die Scheiben legen. Zudecken und etwa 9 Minuten auf niedriger Temperatur kochen lassen. Mit etwas gehackter Petersilie dekorieren. Je 100 g Kartoffeln und Sellerie in Wasser mit etwas Salz kochen bis sie weich sind. Pürieren und mit etwa 60 ml sehr warmer Milch und etwas Dill gut vermischen.

Noch ein tolles Rezept mit Geflügel folgt hier. Man kann sowohl Puten- als auch Hähnchenfleisch verwenden, je nach Belieben. Eine viertel Zwiebel kleinhacken und in etwas Olivenöl andünsten. 150 g Tomaten in Stücken aus der Dose hinzugeben. 150 g Kürbis kleinschneiden und dazu mischen. Eine halbe grüne Paprika würfeln und zusammen mit 100 ml Gemüsebrühe zügig untermischen. Salz, Oregano und Pfeffer hinzugeben. Diese Soße etwa 5 Minuten langsam kochen lassen. Das Geflügelfilet würzen und in eine Backform geben. Darüber die Soße geben. Zudecken. In einem vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Umluft ungefähr 25 Minuten braten.

Ist das Ziel, in sehr kurzer Zeit verhältnismäßig viel Gewicht zu verlieren, ist die Stoffwechseldiät auf jeden Fall eine Option. Bevor mit der Diät begonnen wird, sollten Sie jedoch genau abwiegen, ob das Durchhaltevermögen und die Selbstdisziplin, die diese Diät erfordert, mitgebracht werden können. Ist dies nicht der Fall, so schlägt das Ganze leicht ins Gegenteil aus.
Wählen Sie für sich eine Diät aus, von der Sie sicher sind, dass Sie zu Ihnen passt.
Die erwähnte geringe Nährstoffzufuhr könnten Sie, wenn nötig, während dieser Zeit durch Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen. Haben Sie einen gesunden Körper, sollte dieser die zwei Wochen aber unbeschadet überstehen können.
Wer sich dazu entscheidet, die Stoffwechseldiät zu machen, sollte im Vorfeld unbedingt einen Arzt konsultieren, um seinen derzeitigen Gesundheitszustand zu checken. Sollte man ohnehin mit einem geschwächten Immunsystem zu kämpfen haben, ist von der Stoffwechseldiät, zumindest zu diesem Zeitpunkt, abzuraten.

Ein beeindruckender Waschbrettbauchscheint für viele Menschen unerreichbar da es nicht nur durch hartes Sixpack Training, sondern nur in Kombination mit einer konsequent fettarmen Ernährung und einem abwechslungsreichen Cardio-Training erreichbar ist. HIIT-Training kann ebenfalls deutliche Erfolge bringen und die Fettverbrennung steigern.

Wer ein Sixpack haben will braucht jede Menge Disziplin denn ein Sixpack bekommt man nicht von heute auf morgen und genau das ist der Grund warum viele Menschen schon nach wenigen Tagen mit dem Bauchmuskeltraining aufhören. Hinzu kommt dass Bauchmuskeln mit zu den am schwersten zu trainierenden Muskeln des menschlichen Körpers zählen. Der weitverbreitete Irrglaube, dass ein Sixpack „nur“ durch ein hartes Sixpack-Training antrainiert werden kann ist ein Trugschluß. Damit die definierte Bauchmuskulatur sichtbar wird ist ein geringer Körperfettanteil Grundvoraussetzung. In diesem Sixpack Ratgeber für die richtige Ernährung geben wir einen Überblick wie sehr gute Resultate erzielt werden können.

Bevor wir die spezifischen Bereiche Bauchmuskeltraining, Cardio-Training und fettarme Ernährung behandeln werden wir auf das Basiswissen für ein erfolgreiches Sixpack-Training eingehen. Jeder Mensch hat eine Bauchmuskulatur auch wenn diese zunächst nicht sichtbar ist. Die einen Menschen haben eine bessere Veranlagung und somit eine stärkere Muskulatur und die Anderen eben eine Schwächere. Bei beiden gilt jedoch: Das definierte Sixpack wird erst bei einem geringen Körperfettanteil sichtbar. Es gibt zahlreiche Bodybuilder und Fitnesssportler die aufgrund eines geringen Körperfettanteils und einer guten Veranlagung ohne zusätzliches Bauchmuskeltraining ein beeindruckendes Sixpack vorweisen können.

Jeder Sportler sollte sich verinnerlichen dass die Grundlage für ein sichtbares Sixpack und eine sichtbar definierte Bauchmuskulatur ein geringer Körperfettanteil ist. Was nützen die stärksten Bauchmuskeln wenn diese unter einer Fettschicht verborgen sind. Es gilt den Körperfettanteil auf unter 10% zu senken und zu halten. Dies ist mit einer fettarmen und richtigen Ernährung sowie einem intensiven Cardio-Training möglich. Die richtige Ernährung für ein Sixpack hat nicht nur den Vorteil dass man den Körperfettanteil senken wird, es werden dem Körper auch gleichzeitig die Nährstoffe zugeführt die er für einen optimalen Muskelaufbau bzw. während einer Diät zum Erhalt der Muskeln benötigt.

Sport macht jedoch hungrig – und wenn Sie ungehemmt Ihrem Hunger folgen, wird der Sixpack voraussichtlich ein Traum bleiben. Kohlenhydrate treiben den Blutzuckerspiegel rasch in die Höhe und sorgen für Heißhungerattacken, gesättigte Fette sind kalorienreich und gehen schnell auf die Hüften. Beide gilt es besonders in den Abendstunden zu meiden, weil sie über Nacht in den Fettdepots eingelagert werden.

Bei einer fettarmen Ernährung gilt es darauf zu achten einen ausgewogenen und gesunden Ernährungsplan einzuhalten. Der größte Fehler der häufig gemacht wird ist das nahezu komplett auf Fette verzichtet wird, da viele Menschen nicht wissen dass es unterschiedliche Fette gibt und der Körper Fette benötigt um Fettpolster zu verbrennen und die Muskeln mit Energie (1g Fett = 9 kcal) zu versorgen. So unterscheidet man bei Fetten zwischen gesättigten und einfach bzw. mehrfach gesättigten Fettsäuren. Vor allem Letztere, die ungesättigten Fettsäuren, spielen bei der Reduzierung des Körperfettanteils eine große Rolle.

Wer dem Bauchfett effektiv zu Leibe rücken will, muss seinen Körper „austricksen“: Proteine versorgen die Muskeln nach dem Training mit neuem „Baumaterial“. Zugleich setzen Proteine im Körper die Produktion eines Hormons in Gang, das dem Gehirn signalisiert satt zu sein. Gute Eiweißquellen sind Fisch, helles Fleisch, Milchprodukte, Eier, Nüsse oder Hülsenfrüchte. Zusätzlich können Sie zu Proteinshakes oder Nahrungsergänzungsmitteln mit konzentrierten Aminosäuren greifen.

Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile aus Kohlenhydraten. Ihr Vorteil für Abnehmwillige besteht darin, dass sie im Magen aufquellen und so für ein schnell einsetzendes Sattheitsgefühl sorgen. Ballaststoffe befinden sich vor allem in Getreide, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten.

Tipp: Erstellen Sie sich am besten einen Sixpack-Ernährungsplan. Ein Vollkornmüsli bestehend aus Haferflocken mit frischem Obst und Milch zum Frühstück enthält Proteine und Ballaststoffe. Schauen Sie sich unsere Müsli-Rezepte zum Abnehmen und Muskelaufbau an.

Zum Mittagessen können Sie helles Fleisch oder Fisch mit einem Salat kombinieren. Eine kohlenhydratreiche Beilage (Kartoffeln, Vollkornnudeln) ist dabei durchaus erlaubt. Abends kann dann ein bunter Salat mit Fetakäse auf dem Speiseplan stehen. So leben Sie kalorienarm und dennoch genussvoll und ausgewogen.

Ein weiterer Kniff auf dem Weg zum Sixpack besteht darin, die Zahl der Mahlzeiten auf drei zu reduzieren. Frühstück, Mittag- und Abendessen dürfen dabei ruhig etwas größer ausfallen. Sie SOLLEN sogar satt machen. Der Trick dahinter: Je mehr Zeit zwischen den Mahlzeiten vergeht, desto tiefer sinkt der Blutzuckerspiegel ab und desto mehr Fett wird verbrannt.

Last but not least gibt es Lebensmittel für die Fettverbrennung: Wasser oder grüner Tee sind kalorienfrei, kurbeln jedoch den Stoffwechsel an und erhöhen so den Kalorienverbrauch. Auch scharfe Gerichte setzen Wärme frei und zwacken weitere Kalorien ab. In diesem Artikel haben wir Lebensmittel die die Fettverbrennung steigern vorgestellt.

Kohlenhydrate dienen deinem Körper in erster Linie als schnelle Energiequelle. Daneben bewirken sie einen Anstieg deines Blutzuckerspiegels, was dafür sorgt, dass dein Körper Insulin ausschüttet. Insulin ist ein Hormon, das die Aufgabe hat Nährstoffe in deine Zellen zu transportieren, und so Fett in den Zellen einlagert.

Einen besonders schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels verursachen sogenannte einfache Kohlenhydrate, wie zum Beispiel Zucker. Ebenso schnell wie er ansteigt, fällt der Blutzuckerspiegel beim Verzehr von einfachen Kohlenhydraten auch wieder ab.

Die reduzierte Ausschüttung von Insulin sorgt außerdem dafür, dass es ihm schwerer gemacht wird Fett in den Zellen einzulagern. Dein Körper wird so durch den Verzicht auf Kohlenhydrate sozusagen in einen Fettverbrennungsmodus versetzt.

Ansonsten ist dein Kaloriendefizit zu hoch und deinem Körper fehlt es an Energie und Nährstoffen um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Die typische Nährstoffaufteilung beim Abnehmen ohne Kohlenhydrate könnte dann zum Beispiel so aussehen: 5 % Kohlenhydrate / 50 – 60 % Fett / 35 – 45 % Proteine

Des weiteren solltest du bei einer Diät ohne Kohlenhydrate beachten, dass die Kohlenhydrate in deinem Körper Wasser binden. Deshalb besteht insbesondere am Anfang der Diät die Gefahr, dass du austrocknest. Um das zu verhindern, empfiehlt es sich die Aufnahme von Salz vorübergehend zu erhöhen.

Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da jeder Mensch anders ist und auch ein anderes Ausgangsgewicht mit sich bringt. Von sehr schnellen Erfolgen in den ersten Tagen (bedingt durch einen hohen Wasserverlust) abgesehen, ist es aber durchaus möglich mit einer Diät ohne Kohlenhydrate bis zu 10 Kilo pro Monat zu verlieren.

Prinzipiell lässt sich sagen, dass je höher dein Übergewicht ist, desto schneller deine Erfolge sein werden. Es ist nämlich wesentlich einfacher 10 Kilo abzunehmen, wenn du 20 Kilo zu viel auf die Waage bringst, als 3 Kilo abzunehmen, wenn du schon sehr dünn bist, und deinem Körper nur noch den letzten Schliff geben möchtest.

Ob diese Ernährungsweise für dich persönlich geeignet ist, musst du versuchen. Sehr schnell abnehmen kannst du so auf jeden Fall. Allerdings solltest du dabei auch beachten, dass du genauso schnell wieder zunehmen wirst, wenn du deine Ernährung wieder umstellst und von heute auf morgen wieder sehr viele Kohlenhydrate zu dir nimmst.