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In Deutschland gibt es schätzungsweise 6 Millionen Anhänger der veganen Küche. Der Trend nimmt zu, das ist positiv für Tier und Mensch. Studien besagen, dass Vegetarier seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, da die Ernährung ihren Schwerpunkt auf Obst und Gemüse sowie Salat legt. Bei einer solchen Ernährung sinkt die Kalorienmenge automatisch und die Pfunde purzeln.

– seltener Übergewicht im Vergleich zu Fleischessern
– geringere Rate an Herz-Kreislauferkrankungen
– hoher Obst- und Gemüseanteil in der Nahrung
– hilft schlank zu werden und zu bleiben
– Lerneffekt zur gesunden Ernährungsumstellung vorhanden
– verhilft auch zu anderen positiven Verhaltensweisen, zum Beispiel häufiger zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren, statt mit dem Auto
– einfach im Alltag umsetzbar
– abwechslungsreich
– familientauglich

Mit einer vegetarischen Diät können problemlos alle überflüssigen Kilos verschwinden. Die Ernährung ist für den Dauergebrauch geeignet. Als gesunde Abnahme zählen ein halbes bis zu einem Kilogramm pro Woche.

Eine eiweißreiche Ernährung hilft dabei, den Muskelaufbau durch Sport zu unterstützen voranzutreiben und Muskelabbau zu verhindern. Denn der Körper wandelt Trainingsreize nur in Muskelwachstum um, wenn er auf ausreichend Eiweiß zurückgreifen kann. Außerdem zeigen Studien: Wer viel Eiweiß isst, ist schneller satt – und nimmt leichter ab.

Eine eiweißreiche Ernährung allein lässt keine Muskeln sprießen – dafür muss Krafttraining betrieben werden. Doch Eiweiß dient als Baustoff für die neuen Muskeln. Deshalb sollten Kraftsportler auf eine tägliche Eiweißzufuhr von rund zwei Gramm pro Kilogramm Körpergewicht achten.

Vor allem direkt vor und nach dem Training ist eine ausreichende Eiweiß-Versorgung empfehlenswert – und auch nachts, in der sogenannten katabolen (muskelabbauenden) Phase, wenn die Muskeln wachsen, regenerieren und dafür besonders viel Protein benötigen. Das gilt übrigens gleichermaßen für Ausdauersportler.

Gleichzeitig hilft eine eiweißreiche Ernährung beim Abnehmen. Das haben bereits mehrere Studien belegt. So fanden Forscher vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam heraus: Menschen, die viel Eiweiß über die Nahrung aufnehmen, essen weniger und trinken mehr. Und die Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Auf Proteinpulver und Co. brauchen auch Sportler nicht zurückgreifen. Eine normale, eiweißreiche Ernährung – etwa mit Milchprodukten – reicht vollkommen aus.

Bereits seit 2014 berichte ich hier auf meinem Blog Projekt: Gesund leben regelmäßig über mein persönliches „Projekt: Zuckerfrei“ – meinen Weg aus der Zuckerfalle! Jedes Jahr während der Fastenzeit begleite ich #projektzuckerfrei hier auf dem Blog mit Beiträgen – aber auch darüber hinaus gibt es immer wieder neue Informationen.

Da ich mich selbst nach dem Clean-Eating-Konzept ernähre (und darüber mehrere Bücher veröffentlicht habe), ist mein Zuckerkonsum bereits seit Jahren sehr gering. Ich verzichte nicht zu 100% auf Zucker, habe aber ein sehr entspanntes Verhältnis dazu. Gegen ein Stück Kuchen oder ein Franzbrötchen ab und an habe ich grundsätzlich überhaupt nichts und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nie etwas Süßes esse.

Ich begann im Jahr 2014 über mein Projekt: Zuckerfrei zu bloggen, als ich merkte, dass mein Körper immer öfter Zucker verlangte. Keine Ahnung, warum. Vor allem abends hatte ich auf einmal Heißhunger auf Schokolade, Kekse und co. So habe ich (für meine Verhältnisse) viel zu viel Zucker gegessen. Also begann ich, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren und in der Fastenzeit gänzlich auf Zucker zu verzichten. Meine Erfahrungsberichte aus den letzten Jahren habe ich dir weiter unten verlinkt.

  • Durchschnittlich isst jeder Deutsche 100 g Zucker pro Tag – das sind insgesamt knapp 36 kg pro Jahr. (Empfohlen werden maximal 50 g Zucker täglich.) Der durchschnittliche Amerikaner verzehrt sogar 58 kg Zucker jährlich, der meiste davon versteckt in hochverarbeiteten Lebensmitteln.
  • Kinderessen im Durchschnitt35 kg Zucker (2015) pro Jahr. 1985 waren es noch 17 kg*.
  • In Deutschland werden ca. 3,6 Millionen Tonnen Süßwaren pro Jahr verkauft, damit macht die Süßwarenindustrie 13 Milliarden Euro Jahresumsatz**. Wahnsinn, oder?!

Das größte Problem sind dadurch nicht die „offensichtlichen“ Zucker, wie sie in Schokolade, Kuchen, Eis und Co. vorkommen, sondern vielmehr die „versteckten“ Zucker. Diese sind in 80-90% aller Fertiggerichte zu finden! Deshalb ist es leider gar nicht so einfach, Zucker komplett aus seinem Leben zu streichen, denn Zucker steckt in den meisten hochverarbeiteten Lebensmitteln: in Ketchup, Brot, Schinken, Salami, Müsli, Joghurt… Generell solltet ihr immer die Zutatenliste lesen, ihr werdet euch wundern, wo überall Zucker versteckt ist!

Wer sich also zuckerfrei ernähren möchte, sollte sich möglichst gesund und „clean“ ernähren, also weitestgehend auf hochverarbeitete Lebensmittel verzichten und so viel wie möglich selbst kochen. Für mich ist daher Clean Eating die Ernährungsweise, mit der ich Zuckerfallen umgehe.

Kinder und Erwachsene sollen nach den in 2015 veröffentlichten WHO-Richtlinien nur noch fünf Prozent der Kalorien über Zucker zu sich nehmen, um das Risiko, an Adipositas oder Karies zu erkranken, zu senken. Bei einer durchschnittlich empfohlenen Energieaufnahme von 2000 Kilokalorien pro Tag für einen gesunden Erwachsenen entspricht das 25 Gramm Zucker oder etwa sechs Teelöffeln. Frisches Obst zählt nicht dazu, denn damit liefern wir unserem Körper neben Zucker auch wertvolle Vitamine und Ballaststoffe. Die Weltgesundheitsorganisation hofft, mit der neuen Richtlinie die weltweit wachsenden Probleme durch Übergewicht eindämmen zu können.

Durch den viel zu hohen Zuckerkonsum werden wir immer kränker. Eine zuckerreiche Ernährung spielt sogar bei der Entstehung von Krebs und der Entwicklung der Krankheit eine Rolle! Um zu leben brauchen Krebszellen Zucker. Zucker wirkt deshalb für die meisten Krebszellen wie ein „Brandbeschleuniger“.

Wer sich jahrelang ungesund ernährt hat und hauptsächlich hochverarbeitete Lebensmittel gegessen hat, merkt seine Zucker-Sucht spätestens dann, wenn er versucht, seine Ernährung gesünder zu gestalten und seinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Verschiedene Studien zeigen, dass Zucker regelrecht abhängig machen kann, denn Zucker spricht dieselben Regionen im Gehirn an wie Drogen. Daher sind auch die Entzugssymptome ähnlich wie bei Kokain oder Heroin. Dass Zucker ähnlich abhängig machen kann wie Kokain, konntet ihr hier auf dem Blog bereits lesen, auch im Buch „Zucker – Der heimliche Killer“* ist dies sehr ausführlich erklärt. Prof. Robert Lustig von der University of California hielt 2009 einen Vortrag mit dem Titel „Sugar: The Bitter Truth“, in dem er die Beziehung zwischen Zucker und Abhängigkeit bzw. Sucht ebenfalls sehr anschaulich erklärt. Wenn ihr weitere Informationen zu dem Zusammenhang zwischen Zucker und Sucht haben wollt, kann ich euch nur empfehlen, das Video anzugucken.

Ich habe schon mehrmals Zeiten gehabt, in denen ich komplett auf Zucker verzichtet habe. In meiner Kindheit war es bei uns zu Hause so, dass wir während der Fastenzeit bewusst auf eine Sache verzichtet haben. Jeder hat am Anfang der Fastenzeit gesagt, worauf er verzichten wird. Ganz so streng, dass wir komplett auf Zucker verzichten mussten, waren meine Eltern zwar nicht, es war in Ordnung, wenn wir uns während der Fastenzeit entschieden, kein Eis, keine Chips oder keine Gummibärchen zu essen. Nachdem ich dann irgendwann von zu Hause ausgezogen war, habe ich die Fastenzeit erst einmal nicht mehr eingehalten. 2012 hatte ich dann aber eine sehr intensive und nachhaltige Fastenzeit, die mir einfach im Kopf geblieben ist: Ich wollte komplett auf Zucker verzichten.

Zu Beginn der Fastenzeit arbeitete ich auf Sylt und es fiel mir in der ersten Woche so verdammt schwer, keinen Zucker zu essen. Ich habe nur noch an Süßigkeiten gedacht! Vielleicht kam ein wenig Heimweh hinzu, was den Beginn der Fastenzeit für mich wahrscheinlich intensiver gemacht hat (schließlich tröstet man sich ja gerne mit Süßigkeiten… und das ging nicht). Nach der ersten zuckerfreien Woche war ich dann jedenfalls wieder zu Hause in Hamburg und mein Verlangen nach Zucker wurde immer geringer. Ich habe es tatsächlich die ganze Fastenzeit durchgezogen, keinen Zucker zu essen, wurde nicht schwach und war anschließend wahnsinnig stolz auf mich und habe mich verdammt gut gefühlt! Diese Erfahrung war für mich sehr wichtig. Ich weiß nun, dass es machbar ist, eine längere Zeit keinen Zucker zu essen. Auch wenn die erste Woche besonders schwer wird, anschließend werde ich mich sehr viel besser fühlen!

Auch 2013 habe ich während der Fastenzeit keinen Zucker gegessen und seit 2014 habe ich dann hier auf dem Blog über meine Erfahrungen berichtet. Aus den Erfahrungen mit meinem Projekt: Zuckerfrei entstand mein neues Buch, das im Februar 2017 erschien:

40 Tage lang auf Zucker verzichten – komplett? Keine Panik! Ich zeige dir, wie du mit einfachen Tricks und viel Spaß ein zuckerreduziertes Leben führen kannst. „Zuckerfrei – Die 40 Tage-Challenge“ enthält über 70 Rezepte wie Joghurt mit Kokos-Granola, Spinat-Feta-Muffins und Quinoa-Flammkuchen. Die süßen Rezepte, die enthalten sind, werden lediglich mit frischem Obst und Trockenfrüchten gesüßt – andere Süßungsmittel kommen nicht vor!

Zahlreiche verschiedene Lebensmittel sollen beim Abnehmen helfen. Häufig wird Abnehmen mit Früchten wie Ananas und Kiwi, mit scharfen Gewürze wie Ingwer und Chili oder Abnehmen mit Suppen erwähnt. Auch Abnehmen mit Tee gehört zu den Klassikern und den Abnehmtipps.

Damit Tee beim Abnehmen hilft, muss dieser ungezuckert bleiben (auch kalorienfreie Kunstzucker sind zu vermeiden, weil diese den Insulin-Haushalt beeinflussen). Ebenfalls nutzlos ist Eistee sowie Tee mit Alkohol-Zusatz.

Tees unterstützen das Abnehmen vor allem durch die Appetit-hemmende Wirkung. Wer trotz des Konsums von Tee unverändert viel Essen aufnimmt, wird sein dennoch Gewicht kaum reduzieren. Zwar regen einige Tees den Kreislauf und die Darmaktivität an – der “Fatburner”-Effekt ist jedoch nicht groß genug, um alleine durch den Konsum von Tee abzunehmen. Tee hat eine unterstützende Wirkung im Rahmen einer Ernährungsumstellung, der Kalorienverbrauch wird dadurch aber nicht signifikant erhöht.

Hinweise zum Teekonsum: Einige der genannten Tees enthalten Gerbstoffe, Calciumsalze und Kaliumsalze. Dadurch wird dem Körper auch Wasser entzogen. Aus diesem Grund sollten diese Teesorten ebenso wie Kaffee nicht in zu großen Mengen konsumiert werden.

Stress kann für unseren Körper positiv und gesundheitsfördernd oder negativ und daher gesundheitsschädlich sein. In unserer heutigen, von Leistungsdruck und Zeitnot geprägten Gesellschaft, bekommt leider vor allem der Begriff des „negativen Stress“ und seine Auswirkungen eine ganz neue Bedeutung. Die Folgen dieses negativen Stresses zeigen sich heute in Burnout, Schlafstörungen, Panikattacken bis hin zu Depressionen.

Übergewicht und Cellulite (Orangenhaut) ist mittlerweile nicht nur das am weitesten verbreitete ästhetische Problem, sondern oftmals auch ein Psychisches und vor allem ein Gesundheitliches. Übergewicht macht leider krank - viele Zivilisationskrankheiten wie die Entwicklung diverser chronischer Erkrankungen, wie Herzkrankheiten, Zuckerkrankheit und einige Krebsarten sind auf zu viele Pfunde zurückzuführen.

Aufgrund von Alterungsprozessen und Fehlbelastungen kommt es im Laufe der Zeit zu diversen degenerativen und traumatischen Problemen des Stütz- und Bewegungsapparates.Dies kann sich in chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Hallux valgus, Arthrose, Tennis- oder Golfer Ellbogen und vielem mehr äußern.

Gifte sind überall um uns herum. Ob in der Luft, dem Wasser, der Nahrung oder der Kleidung, wir können Ihnen nicht entkommen. Die meisten Gifte leitet der Körper ohne unser Zutun aus dem Körper aus, doch leider nicht alle. Diese werden dann im Körper eingelagert und können für unterschiedliche Probleme wie Kopfschmerzen, Allergien, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Immunschwäche, Schlafstörungen, Haut- und Magenprobleme, Leistungsschwäche oder Erschöpfung verantwortlich sein.

Allergien, als Überempfindlichkeitsreaktionen des Körpers, und die damit verbundenen Krankheitsbilder, haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen und werden mittlerweile als “Epidemie des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Die Therapie besteht meist in einer konsequenten Meidung des Allergens und einer medikamentösen Behandlung der Symptome, die jedoch oftmals mit unerwünschten Nebenwirkungen verbunden ist. Die Ursache der Erkrankung wird nicht bekämpft, sodass die Symptome nach Absetzen des Medikaments wieder zurückkehren.

Bei unserem AktivLehm handelt es sich um einen speziellen grünen Lehm, der in unserem französischen Abbaugebiet in Tiefen von ca. 70 Metern unter der Erdoberfläche abgebaut wird, wodurch eine besonders hohe Reinheit garantiert wird.

In einer Woche 5 Kilo abnehmen - eine große Verlockung für alle, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben. Denn das macht hochgerechnet ganze 20 Kilo in einem Monat. Doch funktioniert das auch ohne Jojo-Effekt? Und wie purzeln 5 Kilo bei allen, die lieber langfristig abnehmen möchten? Zwei Ziele, zwei Methoden.

Kann man überhaupt in einer Woche 5 Kilo abnehmen? Ja, das geht, allerdings bedeutet der Gewichtsverlust nicht immer auch Fettverlust. Wer seine Ernährung umstellt und mit einem Mal viel Sport treibt, verliert anfangs besonders viel Wasser. So ist man leichter, ohne viel Körperfett abgenommen zu haben. Die meisten Diäten machen sich dieses Prinzip zunutze.

Wichtig zu wissen: 5 Kilo abzunehmen, klappt meist nur in Woche eins, danach gilt es, Disziplin und Geduld zu haben, um langfristig weiter Gewicht zu reduzieren. Nutzen Sie die erste Woche, um ein paar Kilo abzunehmen, den Körper zu reinigen und sich an die Umstellung zu gewöhnen, akzeptieren Sie aber auch, dass es danach etwas mehr Zeit braucht. Nehmen Sie dann nur ein Kilo oder ein halbes pro Woche ab, ist es auch okay. Übertreiben Sie es nicht beim Abnehmen und hungern Sie nicht. Andernfalls ist der Jojo-Effekt vorprogrammiert.

Wie Sie in einer Woche 5 Kilo abnehmen können? Indem Sie viel Wasser trinken, auf zuckerhaltige Getränke und Süßigkeiten weitestgehend verzichten und Weißmehl vom Speiseplan streichen. Außerdem hilft ein Training, das mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht und dabei viele Kalorien verbrennt - zum Beispiel ist Schwimmen fürs Abnehmen gut geeignet. Liegestütze sorgen begleitend für definierte Oberarme und Beine sowie einen knackigen Po. Und noch ein Tipp, der besonders viel Spaß macht: Haben Sie Sex, und zwar in der Reiterstellung, denn dabei verbrennen Sie immerhin bis zu 150 Kalorien pro halbe Stunde, allerdings nur wenn Sie die Zügel in der Hand haben.

Natürlich hat auch die Lebensmittelindustrie längst erkannt, dass Übergewicht ein Problem ist, und hat sich ein cleveres Geschäftsmodell einfallen lassen: Lebensmittel ohne Fett und mit Zuckerersatz, die verlockend sind, wenn man schnell einmal 5 Kilo abnehmen möchte. Doch die Light-Produkte sind keineswegs eine gute und kalorienarme Alternative zu energiereichen Nahrungsmitteln.

In vielen sogenannten fettfreien Lebensmitteln steckt zwar kein herkömmliches Fett, dafür aber jede Menge synthetische Fette, die vom Körper unverdaut ausgeschieden werden. Das ist dann zwar tatsächlich ein kalorienarmes Essen, es macht uns aber nicht satt. Die Folge: Wir essen mehr und nehmen nicht ab, sondern eher noch zu! Durch Light-Produkte abzunehmen, bleibt also ein frommer Wunsch.

Auch die Kalorienbombe Zucker wird von der Industrie lediglich ersetzt. Sehr gerne durch Süßstoffe, die wir als Zuckerersatz besonders häufig in Fertigprodukten finden. Diese machen nicht nur auf die Dauer dick, da sie wie schon die synthetischen Fette nicht satt machen - sie stehen darüber hinaus im Verdacht, gesundheitsschädigend zu sein.

Auch Fruchtzucker, Fruktose genannt, hat es in sich: Da unser Körper ihn nicht richtig verwerten kann, wird er in der Leber in Form von Fett gespeichert. Ein weiterer Nachteil: Auch Fruktose löst kein Sättigungsgefühl aus. Eine schlechte Basis, wenn Sie 5 Kilo in einer Woche abnehmen möchten.

Wer also denkt, er könne seine Ernährungssünden mit Light-Produkten, fettfreien Lebensmitteln oder durch Zuckerersatz ausgleichen, hat leider aufs falsche Pferd gesetzt. Letztlich sind die Light-Varianten nicht wirklich kalorienärmer als herkömmliche Lebensmittel.

Andere Produkte haben dafür erstaunliche Diät-Effekte. Petersilie erscheint wie ein ordinäres Kraut, enthält aber viele gesunde Öle und eine große Menge Vitamin C. Außerdem regt Petersilie den Fettstoffwechsel an. Den gleichen Effekt haben übrigens Kresse und Schnittlauch, das zusätzlich entschlackend und entwässernd wirkt. Platz eins auf der Liste der Schlankmacher belegt übrigens der Sellerie, denn das Gemüse bringt den Stoffwechsel ordentlich auf Touren. Und wer in einer Woche 5 Kilo abnehmen will, kann jede Hilfe gebrauchen.

Auch Pfeffer, Chili, Knoblauch und Ingwer geben nicht nur dem Essen eine schöne Schärfe und einen interessanten Geschmack, sondern kurbeln den Stoffwechsel an. Sie sorgen dafür, dass Kalorien verbrannt werden, und sind damit tolle Gewürze zum Abnehmen.

Eines steht fest: Gewicht zu verlieren ist einfacher als es zu halten. Der Erfahrung unserer Leser nach, lässt sich ein dauerhafter Erfolg nur mit einer nachhaltigen Ernährungsumstellung erreichen.

Mit der Paleo 30 Tage Challenge gibst du deinem Körper die Chance, dich darauf zu besinnen, für was der menschliche Körper evolutionär geprägt ist. Die Ernährung ist dabei so natürlich wie es heutzutage möglich ist: Auf Basis von Gemüse, Fleisch, Fisch, Eiern, Nüssen und Früchten. Die wichtigsten Tipps erhältst du in unserem Artikel:

Bei der Ernährungsumstellung auf Paleo verlieren viele fast nebenbei an Gewicht – denn durch das Weglassen von kohlenhydratreichen Getreideprodukten wie Brot und Nudeln nimmt man automatisch weniger Kohlenhydrate zu sich, was das Abnehmen fördern und die Darmgesundheit (bzw. Zusammensetzung der Darmbakterien) kann. Auch Autoimmunerkrankungen (wie Hashimoto) profitieren durch den Verzicht auf Getreide & Milchprodukte.

Trotzdem gibt es zusä tzliche Tipps, die du bei der Paleo Ernährung beachten kannst, wenn ein paar Kilos weniger dein Ziel ist. Wir stellen dir hier alle Materialien zusammen, die dich auf deinem Weg begleiten können.

Wusstest du, dass du bei unserem Newsletter angeben kannst, wenn Abnehmen dein Ziel ist? Melde dich jetzt an um praktisch zusammengestellte Informationen in dein Postfach zu erhalten! Wir helfen dir dein Ziel zu erreichen.

Du hast dir dein Ziel gesetzt: Die Kilos sollen weichen. Jetzt fällt es dir schwer, den Anfang zu finden? Wir können dir helfen! Der Abnehmen Support unterstützt dich mit täglichen E-Mails, über 40 Rezepten, Ernährungsplänen, Einkaufslisten und vielen wichtigen Hintergrundinformationen. Halte durch, bis du dein Ziel erreicht hast!


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Die Aufschrift "zuckerfrei" verleitet den ein oder anderen schnell, zuzugreifen. Allerdings können auch Süßstoffe dick machen. Denn der süße Geschmack suggeriert dem Körper, er hätte Kalorien zu sich genommen, was aber natürlich nicht zutrifft, sodass mit der Zeit Heißhunger entsteht.

Wenn schon Knolle, dann darf während der Skinny-Diät nur Süßkartoffel oder etwa Pastinake auf den Teller. Der deutsche Klassiker, die Kartoffel allerdings, ist verboten - und zwar egal, ob gekocht, gebacken, als Bratkartoffel oder als Pommes.

Wann kann man sich selbst aussuchen, aber ein Tag in der Woche sollte laut Skinny-Diät ohne jede Form von tierischem Protein, also nciht nur Fleisch, sondern auch ohne Eier, Milch und Käse, verbracht werden.

Nach Harper ist ohne Frühstück fast unmölich abzunehmen. Idealerweise sollte es innerhalb einer Stunde nach dem Aufstehen und nach einem großen Glas Wasser (Regel 1) eingenommen werden. Proteine in Form von Eiern oder Joghurt mit Beeren und Haferflocken eignen sich für diese Mahlzeit besonders gut.

Einmal täglich (an manchen Tagen sogar mehrmals) zu Hause mit frischen Zutaten kochen ist für Bob Harper eine wichtige Regel. Die auch seine „The biggest Loser“-Kandidaten befolgen. Viele von ihnen haben vor der Ernährungsumstellung immer nur auswärts oder Fertigprodukte gegessen.

Im Durchschnitt sollte ein Mensch nicht mehr als einen Teelöffel (ca. 2300 Milligramm) Natrium pro Tag zu sich nehmen. Die meisten Menschen essen allerdings wesentlich mehr Salz. Vor allem in Fertigprodukten versteckt sich viel von dem weißen Pulver.

Wer vor dem Zubettgehen nichts mehr isst, wird belohnt: so verbrennt der Körper im Schlaf wesentlich mehr Fett. Die letzte Mahlzeit sollte drei Stunden vor dem Schlafengehen verspeist werden. Ab 20 Uhr darf nichts mehr gegeessen werden.

Einmal pro Woche dürfen die Fastenwilligen bei der Skinny-Diät schlemmen. Allerdings nicht den ganzen Tag, sondern nur bei einer einzigen Mahlzeit, und das auch nur, wenn vorher zwei Wochen alle anderen 19 Regeln befolgt worden sind.

Neben der Verarbeitung, Speicherung und Weitergabe der vom Darm resorbierten und in die Leber anflutenden Nährstoffe hat die Leber wichtige Aufgaben im Verdauungsprozess. So wird von der Leber die Galle produziert, die für die Fettverdauung wichtig ist. Die Galle wird in den Dünndarm abgegeben und trägt dazu bei, dass Fett emulgiert wird, d.h. aus den komplexen Molekülen kleinere und besser resorbierbare „Tröpfchen“ entstehen. In der Gallenblase kann die Galle gesammelt und schubweise abgegeben werden. Wird die Gallenblase entfernt, entfällt diese Speichermöglichkeit und die Galle wird kontinuierlich in den Dünndarm abgegeben. In der Regel kann auch nach einer solchen Entfernung der normale Speiseplan beibehalten werden. Sollte es nach besonders fettreichen Mahlzeiten zu Unverträglichkeiten kommen, sollten die schwer verträglichen Lebensmittel zukünftig gemieden werden.
In der Gallenblase kann es zur Bildung von Gallensteinen kommen, die problematisch werden können. Zum Einfluss der Ernährung auf die Entwicklung von Gallensteinen gibt es widersprüchliche Daten. Die meisten Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass eine so genannte „westliche Kost“ (ballaststoffarm, reich an Fetten und einfachen Zuckern) und Übergewicht die Entstehung von Cholesterinsteinen fördert. Wahrscheinlich spielen bei der Entstehung von Cholesterinsteinen mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Cholesterin aus der Nahrung, Alkohol und Ballaststoffe eine wichtige Rolle. Bei übergewichtigen Personen sollte bei Vorliegen von Cholesterinsteinen eine langsame Reduktion des Körpergewichtes unter Vermeidung längerer Fastenperioden erfolgen.

Es gibt keine „Leber-Diät“, die sich generell für alle Patienten mit Erkrankungen der Leber eignet. In der Regel gelten die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zur Auswahl von Lebensmitteln auch für Patienten mit Lebererkrankungen. Bei der Behandlung schwerer Lebererkrankungen, wie Leberzirrhose und der hepatischen Enzephalopathie kommt jedoch der Ernährung eine wichtige Bedeutung zu (Verweis auf entsprechende Passage weiter unten).

  • Basis für eine gesunde Ernährung ist die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit, vor allem in Form von kalorienfreien Getränken wie (stilles) Wasser und Tee
  • Fünf Portionen Gemüse und Obst sollten täglich auf dem Speiseplan stehen, wobei der Schwerpunkt beim Gemüse liegen sollte
  • Die Hauptnährstoffe sollten vorrangig aus dem Verzehr von Getreideprodukten stammen
  • Dicht gefolgt von den Getreideprodukten werden Milch und Milchprodukte sowie Fleisch, Fisch und Eier
  • An der Spitze der Pyramide stehen Fette und Öle sowie Süßigkeiten, mit denen eher sparsam umgegangen werden sollte

  • Bei einer Fettleber, die durch eine Überernährung bedingt ist, sollte eine langfristige und behutsame Gewichtsreduktion, kombiniert mit erhöhter sportlicher Aktivität, erfolgen. Im Gegensatz zur früher empfohlenen kohlenhydratreichen/fettarmen Ernährung geht man heute davon aus, dass eine fettreiche Ernährung – aber dennoch insgesamt energiereduziert – die Mobilisierung von eingelagertem Fett bei der Fettleber verbessert.
  • Bei Diabetikern, bei denen eine Fettleber diagnostiziert wurde, ist neben dem Abbau von Übergewicht auch eine gute Einstellung des Blutzuckers wichtig.
  • Die alkoholische Fettleber ist häufig mit einer gleichzeitig bestehenden Mangelernährung verbunden. In diesem Fall ist eine ausreichende Energie- und Nährstoffzufuhr, vor allem Eiweiß und Vitamine/Mineralstoffe, notwendig.

Thema Alkohol:
Die Leber ist nicht nur für die Entgiftung von Medikamenten, sondern auch von Alkohol zuständig. Bei einer Leberschädigung sollten alle alkoholischen Getränke streng gemieden werden. Auch Arzneimittel, Stärkungsmittel (Tonika, „Melissengeist“) oder Pralinen (Weinbrandbohnen) können Alkohol enthalten und gehören auf die Verbotsliste.

Bei der akuten virusbedingten Hepatitis spielt die Ernährungstherapie keine bedeutende Rolle. In der Regel reicht die Einhaltung der leichten Vollkost. Die früher propagierte Schonkost zur Behandlung von Gallenwegs- und Lebererkrankung wird heute nicht mehr empfohlen. Die verschiedenen Schonkostformen (Magen-, Galle-, Leber, Darmschonkost) gingen davon aus, dass immer eine Verbindung zwischen Nahrungsmittelunverträglichkeit und Erkrankung des Gastrointestinaltrakts besteht und dass das betreffende Organ durch eine bestimmte Ernährung ruhiggestellt und damit positiv beeinflusst werden kann. Jedoch haben wissenschaftliche Studien keine Gesetzmäßigkeiten nachgewiesen, so dass die Schonkost heute als überholt gilt. Die persönlichen Bedürfnisse des Patienten und seine spezifische Erkrankung stehen bei der diätetischen Therapie anstelle von schematisierten Anwendungsvorschriften im Vordergrund. Bei Erkrankungen des Verdauungstraktes, also auch bei Lebererkrankungen, ist es lediglich angezeigt, durch Lebensmittel und Speisen auslösbare unspezifische Intoleranzerscheinungen so weit wie möglich zu vermeiden. Dies geschieht mit der sogenannten leichten Vollkost. Die leichte Vollkost unterscheidet sich von der Vollkost durch Nichtverwendung von Lebensmitteln oder Speisen, die erfahrungsgemäß häufig, z. B. bei mehr als 5 % der Patienten, Unverträglichkeiten auslösen.
Die Vollkost entspricht den Regeln für eine vollwertige Ernährung nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Dies bedeutet, dass resultierend aus der oben vorgestellten Lebensmittelzusammenstellung, folgende Empfehlungen umgesetzt werden sollten:

  • Energie: ca. 2.000 kcal
  • Eiweiß 15 kcal %
  • Fett 30 kcal %
  • Kohlenhydrate 55 kcal %
  • Dem Bedarf an essenziellen Nährstoffen sollte, wie bei der Vollkost, Rechnung getragen werden
  • Alkohol sollte gemieden werden
  • Verzichtet werden bei der leichten Vollkost auf Lebensmittel oder Gerichte, die erfahrungsgemäß häufig Unverträglichkeiten auslösen, wie beispielsweise blähende Speisen, stark Gewürztes oder fettreiche Zubereitungen. Folgende Lebensmittel lösen häufig Unverträglichkeiten aus:

  • eine aureichende Zufuhr an vorzugsweise pflanzlichen Eiweiß im weit fortgeschrittenen Stadium der Leberzirrhose. Eine ausreichende Zufuhr entspricht 1,5 g Eiweiß pro kg Körpergewicht.
  • der Gabe von MCT-Fetten (Mittelkettige Trigylceride) und/oder fettlöslichen Vitaminen (A, D, E, K) bei der primär biliären Zirrhose (relativ seltene Autoimmunerkrankung der Leber, von der häuptsächlich Frauen betroffen sind). Hier kommt es zu einer massiv eingeschränkten Gallenbildung und somit können Fett und fettlösliche Vitamine nicht mehr optimal aufgenommen werden. MCT-Fette können ohne die Beteiligung der Galle vom Körper aufgenommen werden und alternativ zu sonstigen Fetten verwendet werden. Bei den fettlöslichen Vitaminen kann – je nach Ausmaß der Schädigung – eine Injektion statt der oralen Vitaminzufuhr angebracht sein.
  • der Meidung stark eisenreicher Lebensmittel wie Innereien und größere Fleisch- und Wurstmengen bei der Leberzirrhose, bedingt durch eine Hämochromatose (erbliche Störung mit einer Überladung des Körpers mit Eisen)
  • bei Morbus Wilson: hier kommt es zu einer erblichen Störung der Ausscheidung von Kupfer. Eine kupferarme Diät einzuhalten ist sehr schwierig, da das Spurenelement in vielen Lebensmitteln vorkommt. Daher sind kupferhaltige Lebensmittel nicht völlig verboten. Die Meidung von vor allem Nüssen, Schokolade, Kakao sowie Pilzen und Bohnen wird jedoch empfohlen. Zur medikamentösen Therapie werden in erster Linie so genannte Chelatbildner eingesetzt. Die Medikamente beschleunigen die Ausscheidung von Kupfer.

So lange die Leber trotz Zirrhose ihre Aufgaben erfüllen kann, spricht man von einer kompensierten Form der Leberzirrhose. Ist dies nicht mehr möglich, spricht man von der dekompensierten Leberzirrhose. Bei dieser schweren Form der Leberzirrhose besteht häufig ein Energie- und Eiweiß- sowie Vitamin- und Mineralstoffmangel. Im Stadium der schweren Leberzirrhose nutzt der Körper bevorzugt seine Eiweißreserven (Muskulatur) als Energiequelle, da die Nährstoffspeicherkapazitäten (an Kohlenhydraten) der Leber im Vergleich zum Gesunden stark eingeschränkt sind. Somit kann es zu einem hohen Muskelabbau mit entsprechenden Folgeschäden kommen.
Aufgrund der verschlechterten Leberfunktion steigen häufig die Blutwerte an giftigen Abbauprodukten stark an und können zu verschiedenen Störungen, vor allem im Gehirnstoffwechsel führen. Die so genannte hepatische Enzephalophathie kann sogar bis zu einer tiefen Bewußtlosigkeit (coma hepaticum) führen. Darüber hinaus entwickelt sich häufig ein Diabetes mellitus.
Bei der schweren Leberzirrhose gelten die gleichen Ernährungsempfehlungen wie bei der kompensierten Form, wobei besonders auf eine ausreichende Energie- und Nährstoffversorgung geachtet werden sollte. Falls über die Auswahl normaler Lebensmittel keine ausreichende Nährstoffversorgung gewährleistet werden kann, sollte über die Verwendung von Nahrungsergänzungsmittel wie Eiweiß- und Kohlenhydratkonzentraten und/oder eiweiß- und energiereiche Trinknahrungen nachgedacht werden.

  • Ein Orientierungswert für die Berechnung der ausreichenden Energiezufuhr erhält man durch die Multiplikation des Normalgewichtes mit 35 (- 40) und erhält somit die täglich empfohlene Energiemenge (Bsp. 70 kg x (35 bzw. 40) = 2.450 – 2.800 kcal). Sollte das Gewicht weiter fallen, sollte die Energiezufuhr noch weiter erhöht werden.
  • Wichtig ist eine ausreichende Eiweißzufuhr von täglich 1,5 g pro Kilogramm Körpergewicht (Bsp.: 70 kg x 1,5 = 105 g Eiweiß pro Tag). Zu den eiweißreichen Lebensmitteln zählen Milch- und Milchprodukte, Eier, Fleisch und Hülsenfrüchte.
  • Bei Vorliegen eines Diabetes mellitus ist bei der Auswahl kohlenhydratreicher Lebensmittel möglichst darauf zu achten, ballaststoffreiche Varianten auszuwählen. Durch die Verwendung ballaststoffreicher Produkte (Vollkornprodukte, Gemüse) kann der Blutzuckerspiegel günstig beeinflusst werden.
  • Aber auch insgesamt ist es für Patienten mit Lebererkrankungen wichtig, sich ballaststoffreich zu ernähren. Denn Ballaststoffe sind in der Lage, Giftstoffe im Darm zu binden, auszuscheiden und somit zu einer geringeren Belastung der Leber beizutragen. Hinzu kommt, dass Ballaststoffe die Darmpassage des Speisebreies beschleunigen und somit die Verweildauer und das Risiko zur Bildung schädlicher Abbauprodukte verringert werden. Zu einer ausreichenden Ballaststoffzufuhr kann neben der Verwendung entsprechend ballaststoffreicher Lebensmittel die Auswahl von Konzentraten wie beispielsweise Hafer- und Weizenkleie, Flohsamenschalen, Pektin, Inulin einen wesentlichen Beitrag leisten. Zur optimalen Wirksamkeit der Ballaststoffe ist es wichtig, gleichzeitig ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, damit eine Quellung der Ballaststoffe möglich ist.
  • Sollte es zu massiven Störungen der Fettverdauung kommen, sichtbar
    z. B. in Form von Fettstühlen, kann die Verwendung spezieller MCT-Fette sinnvoll sein. MCT-Fette (mittelkettige Triglyceride) können ohne die Beteiligung der Galle vom Körper aufgenommen werden und alternativ zu sonstigen (langkettigen) Fetten verwendet werden. Die Menge an MCT-Fetten sollte am Anfang langsam gesteigert werden, um Unverträglichkeiten zu vermeiden. MCT-Fette sind in Form spezieller diätetischer Lebensmittel erhältlich.
  • Lange Nüchternzeiten sollten vermieden werden, da Leberpatienten aufgrund der eingeschränkten Nährstoffspeicher relativ schnell in einen Hungerstoffwechsel geraten. Für Patienten mit Lebererkrankungen sind mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt und auch eine Spätmahlzeit sinnvoll.
  • Protein und verzweigtkettige Aminosäuren bei hepatischer Enzephalopathie
    Beim Vorliegen einer hepatischen Enzephalopathie sollte die Eiweißzufuhr so angepasst werden, dass die charakteristischen neuropsychiatrischen Symptome (z. B. Verlangsamung, verwaschene Sprache, Müdigkeit) verschwinden. Dies erreicht man, indem zunächst eine eiweißarme Kost gewählt wird, deren Eiweißgehalt dann so lange gesteigert wird, bis die Toleranzgrenze überschritten ist und sich die typischen Signale zurückbilden. Als Proteinlieferanten sollten eher pflanzliche Proteine sowie Milch und Milchprodukte statt Fleisch gewählt werden. Darüber hinaus kann durch die Gabe spezieller Aminosäuren die Erkrankung positiv beeinflusst werden. Bei allen Leber-Patienten besteht als Folge der gestörten Leberfunktion ein Ungleichgewicht von Aminosäuren, den Einzelbausteinen des Proteins. Man kann bei chronisch Leberkranken einen erhöhten Anteil an so genannten aromatischen Aminosäuren feststellen, wohingegen der Anteil an verzweigtkettigen Aminosäuren reduziert ist. Beim Gesunden beträgt das Verhältnis verzweigtkettiger zu aromatischen Aminosäuren etwa drei, während dieses Verhältnis beim Leberkoma auf 1 abfällt.

Diese ungünstige Verschiebung der Aminosäuren kann positiv beeinflusst werden, indem gezielt verzweigtkettige Aminosäuren über die Nahrung (bzw. über Infusionslösungen bei komatösen Patienten) verabreicht werden. Die Gabe verzweigtkettiger Aminosäuren führt zu einer gesenkten Aufnahme der aromatischen Aminosäuren im Gehirn und unterstützt die Behandlung der hepatischen Enzephalopathie. Vor allem Milch und Milchprodukte sowie pflanzliche Lebensmittel liefern einen hohen Anteil an verzweigtkettigen Aminosäuren. Einfacher gelingt die erhöhte Zufuhr verzweigtkettiger Aminosäuren über die Gabe spezieller Aminosäuremischungen, die als diätetische Lebensmittel erhältlich sind.

  • Salz
    Zur Vorbeugung von Aszites und Ödemen, eine sehr häufige Begleiterscheinung bei Zirrhose–Patienten, kann ein eingeschränkter Salzverzehr sinnvoll sein. Neben Speisesalz sollten salzreiche Lebensmittel sparsam verwendet werden. Hierzu gehören Brot, Fertiggerichte, Salzheringe, Fast Food, Käse/Wurst, salzige Knabberartikel, natriumreiche Mineralwässer, aber auch fertige Würzen wie Brühwürfel, Würzmischungen und Soßen. Alternativ kann mit frischen und getrockneten Kräutern sowie mit Kochsalzersatzmitteln und Gemüse gewürzt werden.
  • Getränke
    Normalerweise sollte die täglich Flüssigkeitszufuhr zwischen 1,5 und 2 Litern betragen. Eine reduzierte Aufnahme von Flüssigkeit von ca. 500–1.000 ml ist nur bei Ödemen und Aszites notwendig. Beziehen Sie bei dieser Berechnung auch wasserreiche Lebensmittel wie Obst, Joghurt, Milch und Suppen mit ein.
  • Vitamine und Mineralstoffe
    Bei Patienten mit Leberzirrhose kommt es häufig zu einem Mangel an verschiedenen Mineralstoffen und Vitaminen. Vor allem sind Zink, Magnesium und Calcium sowie die fettlöslichen Vitamine (A, D, E, K), Folsäure und die B-Vitamine betroffen. Es empfiehlt sich eine gezielte Statusbestimmung und gegebenenfalls eine entsprechende Supplementierung oder eine prophylaktische Gabe eines Multivitamin- und Mineralstoffpräparates.

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Neben der Verarbeitung, Speicherung und Weitergabe der vom Darm resorbierten und in die Leber anflutenden Nährstoffe hat die Leber wichtige Aufgaben im Verdauungsprozess. So wird von der Leber die Galle produziert, die für die Fettverdauung wichtig ist. Die Galle wird in den Dünndarm abgegeben und trägt dazu bei, dass Fett emulgiert wird, d.h. aus den komplexen Molekülen kleinere und besser resorbierbare „Tröpfchen“ entstehen. In der Gallenblase kann die Galle gesammelt und schubweise abgegeben werden. Wird die Gallenblase entfernt, entfällt diese Speichermöglichkeit und die Galle wird kontinuierlich in den Dünndarm abgegeben. In der Regel kann auch nach einer solchen Entfernung der normale Speiseplan beibehalten werden. Sollte es nach besonders fettreichen Mahlzeiten zu Unverträglichkeiten kommen, sollten die schwer verträglichen Lebensmittel zukünftig gemieden werden.
In der Gallenblase kann es zur Bildung von Gallensteinen kommen, die problematisch werden können. Zum Einfluss der Ernährung auf die Entwicklung von Gallensteinen gibt es widersprüchliche Daten. Die meisten Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass eine so genannte „westliche Kost“ (ballaststoffarm, reich an Fetten und einfachen Zuckern) und Übergewicht die Entstehung von Cholesterinsteinen fördert. Wahrscheinlich spielen bei der Entstehung von Cholesterinsteinen mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Cholesterin aus der Nahrung, Alkohol und Ballaststoffe eine wichtige Rolle. Bei übergewichtigen Personen sollte bei Vorliegen von Cholesterinsteinen eine langsame Reduktion des Körpergewichtes unter Vermeidung längerer Fastenperioden erfolgen.

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Gluten Free Pantry www.glutenfree.com 1-800-291-8386 (Locate a store on website or order online)
Old Fashioned Cake & Cookie Mix
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Chocolate Chip Cookie, Square, and Cake Mix
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The Really Great Food Company 1-800-593-5377 Call for catalog
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Banana Bread Cake Mix
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Yellow Cake Mix
Aunt Tootsie's Devils Food Cake Mix
Lemon Poppy Cake Mix
Orange Cake Mix
Pineapple Cake Mix
Grandma's Pound Cake Mix
Gingerbread Cake Mix
Colonial Spice Cake mix
Pumpkin Bread Cake Mix
White Cake Mix


The Cravings Place www.thecravingsplace.com
Chocolate Chunk Cookie Mix
Double Chocolate Chunk Cookie & Muffin Mix
Peanut Butter Cookie Mix
Raisin Spice Cookie & Cake Mix
Create Your Own Cookie& Cake Mix
Ooey Gooey Chocolately Chewy Brownie Mix
Grandma's Unsweetened Cornbread Mix
Cinnamon Crumble Coffeecake Mix
All-Purpose Pancake and Waffle Mix
Quick Bread & Muffin Mix

Food Dyes
June 2008 - The United Kingdom's Food Standards Agency this spring recommended that by the end of 2009, food manufacturers should stop using several artificial colors. Artificial food dyes, which are primarily derived from petroleum and coal tars, are a staple in breakfast cereals, snacks, soft drinks and other foods.

While the use of food dyes has been a concern for years, the U.S. nonprofit watchdog group Center for Science in the Public Interest made a plea to the Food and Drug Administration to ban the chemical in American foods.

These dyes have been suspected of causing hyperactivity in children since the 1970s, when Dr. Ben Feingold, a San Francisco allergist (Feingold Dietwww.feingold.org ), noted that his patients improved when they avoided the ingredient.

Controlled studies conducted over the next 30 years in the United States, Europe and Australia confirmed that the synthetic dyes worsened the behavior of some children, according to the Washington-based consumer group.
http://www.post-gazette.com/pg/08163/888843-28.stm

**Some of the food products listed on this website may not be considered a healthy food choice by many individuals because they also contain additives. Keep in mind that the less additives found in a product the healthier the food.

Acceptable Flours
Baking Chocolate
Baking Ingredients
Baking Mixes
Baking Powder
Baking Soda
Brownies
Cake Mixes
Cake Decorations & Food Dyes
Cheese Substitute
Cream Substitute
Whipped Topping
Frosting
Chocolate Chips
Butter Substitute
Icing
Oil
Pies
Pie Fillings
Seasonings
Tofu
Vinegar

Alternatives to Wheat
There are two true grains that are further removed, genetically, from wheat. They are teff, which came to us from Ethiopia via a Peace Corps worker, and wild rice, which is being grown and harvested by native Americans, mostly in northern Wisconsin, Minnesota, and northern Idaho. Genetically, wild rice differs significantly from our common strains of rice.

Amaranth
El Peto Products, LTD. 519-748-5211 www.elpeto.com
Arrowhead Mills 1-800-434-4246 www.arrowheadmills.com
Nu-World Amaranth, Inc.630-369-6819 www.nuworldamaranth.com
Bob's Red Mill 800-349-2173 http://www.bobsredmill.com
Barry Farm Foods www.barryfarm.com 419-228-4640
Nuts On Line www.nutsonline.com

Brown & Rice flour
Lundberg Family Farms 530-882-4551 www.lundberg.com
Lotus Foods 866-972-6879 www.lotusfoods.com
Kinnikinnick Foods1-877-503-4466 www.kinnikinnick.com
Gillian's Foods 781-586-0086 www.gilliansfoods.com
Ener-G Foods www.ener-g.com 1-800-331-5222
El Peto Products, LTD. 519-748-5211 www.elpeto.com
Authentic Foods www.authenticfoods.com 310-366-7612
Arrowhead Mills 1-800-434-4246 www.arrowheadmills.com
Bob's Red Mill 800-349-2173 http://www.bobsredmill.com
Barry Farm Foods www.barryfarm.com 419-228-4640

Flaxseed
365 organic Every Day Value www.wholefoodsmarket.com
Arrowhead Mills 1-800-434-4246 www.arrowheadmills.com
Bob's Red Mill 800-349-2173 http://www.bobsredmill.com
Nature's Path 1-888-808-9505 http://www.naturespath.com/
Trader Joe's www.traderjoes.com

Tapioca Flour
Barry Farm Foods www.barryfarm.com 419-228-4640
Gluten Free Pantry www.glutenfree.com 1-800-291-8386
Trader Joe's www.traderjoes.com (see website for locations)
Ener-G Foods www.ener-g.com 1-800-331-5222 (list of stores online)
Glutino www.glutino.com 800- 363-DIET (3438) (online Store)
Nuts On Line www.nutsonline.com

San Gennaro Specialty Food Products 800-462-1916 www.polenta.net
San Gennaro Polenta comes pre-cooked, so it is ready to heat and serve
Polenta (Traditional, Sun-Dried Tomato Garlic, Basil Garlic)
Southern Style Grits


Gluten Free Pantry www.glutenfree.com 1-800-291-8386 (Locate a store on website or order online)
Ground Milled Flaxseed
Guar Gum
Blanched Almond Flour
Sweet Rice Flour
Potato Starch
Jowar Flour (Sweet White Sorghum
Tapioca Flour
Chickpea Flour
Beans 'R Us Bean Flour

Bob's Red Mill 800-349-2173
http://www.bobsredmill.com/home.php?cat=109#
All Purpose GF Baking Flour
Almond Meal/Flour
Amaranth
Arrowroot Starch
Black Bean Flour
Brown Rice Flour
Gluten Free All Purpose Baking Flour
White Bean Flour
White Rice Flour
Sweet White Sorghum Flour
Fava Bean Flour
Garbanzo Bean Flour
Teff Flour
Green Pea Flour
Sweet Rice Flour
Millet Flour
Millet Grits/Meal
Organic Amaranth Flour
Organic Coconut Flour
Organic Quinoa Flour
Potato Flour
Baking Powder
Baking Soda
Cornstarch
Guar Gum
Hazelnut Meal/Flour
Flaxseed
Flaxseed Meal
Golden Flaxseed, Organic
Xanthan Gum
Yeast, Active Dry
Soy Flour

Loriva Culinary Oil www.nspiredfoods.com 510-686-0116 (store locations listed on website or online purchase)
Grapeseed Oil
Toasted Sesame Oil
Peanut Oil
Rice Bran Oil
Safflower Oil
Sunflower Oil
Walnut Oil
Avocado Oil
Fresh Basil Flavored Oil

Cocoa butter with no added ingredients is GFCF. Cocoa Butter is the fat extracted from the seed of the Theobroma cacao tree. It becomes unacceptable on the GFCF Diet if casein or gluten ingredients are added. (Example: When mixed with other ingredients such as sugar, milk solids and flavorings, it becomes WHITE CHOCOLATE, which is NOT acceptable).

Futters Nut Butters http://www.futtersnutbutters.com/prod.html
Almond Butter
Macadamia Nut Butter
Brazil Nut Butter
Pistachio Nut Butter
Cashew Butter
Pumpkin Seed Butter
Hazelnut Butter
Almond Hazelnut Butter
Walnut & Pecan Butters

Ghee (this has been added to the acceptable list after much research and assurance that it is approximately 98% fat and the remaining is water. Recommended to be used sparingly in small amounts for a butter flavor. It works well for baking.

Note: There is an awesome tasting recipe which we feel comes the closest to tasting like the real "thing" to Macaroni & Cheese. It can be found in the "The Ultimate Uncheese Cookbook" by Jo Stepanizk. www.amazon.com (Please be aware that not all recipes in this cookbook are gluten free. ) We used Orgran elbow noodles for this recipe. It makes a very large batch which can be frozen in individual serving portions. Use good zip lock bags and reheat carefully.

Soyco, Galaxy Foods www.galaxyfoods.com or www.soyco.com 800-808-2325
VEGAN soymage products
Soymage VEGAN:
Mozarella
Yellow American
Parmesan 4 oz & 8 OZ.
Lo-fat Parmesan
Soycream cheese
VEGAN Chunk line:
mozarella
cheddar
jalepeno
Italian Herb

Road's End Organics www.chreese.com 1-877-247-3373
ChReese (GFCF Macaroni and "Cheese")
Dairy-Free Wheat-Free brown rice penne
Cheddar Style Chreese Mix
Mozzarella Style Chreese Mix
Mozzarella Cheese Alternative
Vegan Gourmet Nacho Cheese Alternative
Vegan Gourmet Monterey Jack Cheese Alternative
Vegan Gourmet Cheddar

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Kohlenhydrate einsparen
Sie möchten schlank sein? Das Zauberwort heißt "Low Carb". Verzichten Sie so gut es geht auf Kohlenhydrate oder wechseln Sie zu den Vollkorn-Varianten, die übrigens auch satt macht. Die Low Carb Diät beschränkt die Aufnahme von kohlenhydratlastigen Lebensmitteln ungemein, Sie fühlen sich sofort schlank und werden trotzdem satt.

Kooperation
Bitten Sie Familie, Freunde und Kollegen, in Ihrer Anwesenheit auf Sahnetorten und Ähnliches zu verzichten. Positiver Nebeneffekt: Die Mitwisser erhöhen den Erfolgsdruck und loben Ihre Disziplin.

Wobei es eigentlich zweitrangig ist, welche Jahreszeit herrscht, denn eine tolle Figur und ein vitales Gefühl sind das ganze Jahr über von Bedeutung. Nun gilt es möglichst schnell abnehmen und den angefutterten Speck von den Hüften bekommen. Aber wie? Mit diesen schnell abnehmen Tipps kommen Sie gut in den Sommer oder auch durch das ganze Jahr.

Man muss nicht immer mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren oder seine Einkäufe erledigen. So etwas bietet sich auch gut mit dem Fahrrad oder mit Skatern an, weshalb Fahrradfahren oder Skaten Punkt 3 der abnehmen Tipps ist. Auch bei diesem Sport handelt es sich um einen Ausdauersport, der, ähnlich wie Laufen und Schwimmen, perfekt zum schnellen Abnehmen geeignet ist. Der schöne Nebeneffekt ist hierbei jedoch nicht nur der “Nebenbei-Muskelaufbau”, sondern auch die Tatsache, dass man wesentlich flexibler unterwegs ist. Man muss nicht ewig auf den nächsten Bus warten, wenn der erste erst einmal weggefahren ist und man muss auch nicht mit dem Auto im Stau stehen. Mit Fahrrad oder Skatern kommt man überall leicht vorbei, ist schnell unterwegs und tut auch noch etwas für seine Figur. Mehr lesen

Schwimmen ist einer der schnell abnehmen Tipps Nummer 2 und bietet sich nicht nur im Sommer an. Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, wählt man einfach den Weg ins Schwimmbad und dreht dort ein paar Runden. Schwimmen ist deshalb so gut geeignet um schnell abzunehmen, weil beim Schwimmen fast alle Muskeln des Körpers beansprucht werden und einem zusätzlich einiges an Ausdauer abverlangt wird. Somit nimmt man schnell ab und hat den nicht ganz unschönen Nebeneffekt, Muskeln aufzubauen. Punkt 2, das Schwimmen, als zweiter Trick für die schnell abnehmen Tipps. Mehr lesen

Am besten verliert man Fett und kann abnehmen, indem man laufen geht. Laufen ist einer der schnell abnehmen Tipps, weil man durch das Laufen innerhalb kürzester Zeit Gewicht verlieren kann und sich wieder fitter fühlt. Das Schöne am Laufen: Man braucht keine Zusatzmaterialien, wie Hantelstangen oder Fitnessmatten. Man zieht sich einfach bequeme Kleidung und Schuhe an, tritt vor die Haustür und legt los. Besonders effektiv, wenn man entweder mit Freunden zusammen laufen geht oder mit Musik im Ohr. Laufen ist also Punkt 1 der schnell abnehmen Tipps. Mehr lesen

Kohlenhydrate dienen deinem Körper in erster Linie als schnelle Energiequelle. Daneben bewirken sie einen Anstieg deines Blutzuckerspiegels, was dafür sorgt, dass dein Körper Insulin ausschüttet. Insulin ist ein Hormon, das die Aufgabe hat Nährstoffe in deine Zellen zu transportieren, und so Fett in den Zellen einlagert.

Einen besonders schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels verursachen sogenannte einfache Kohlenhydrate, wie zum Beispiel Zucker. Ebenso schnell wie er ansteigt, fällt der Blutzuckerspiegel beim Verzehr von einfachen Kohlenhydraten auch wieder ab.

Die reduzierte Ausschüttung von Insulin sorgt außerdem dafür, dass es ihm schwerer gemacht wird Fett in den Zellen einzulagern. Dein Körper wird so durch den Verzicht auf Kohlenhydrate sozusagen in einen Fettverbrennungsmodus versetzt.

Ansonsten ist dein Kaloriendefizit zu hoch und deinem Körper fehlt es an Energie und Nährstoffen um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Die typische Nährstoffaufteilung beim Abnehmen ohne Kohlenhydrate könnte dann zum Beispiel so aussehen: 5 % Kohlenhydrate / 50 – 60 % Fett / 35 – 45 % Proteine

Des weiteren solltest du bei einer Diät ohne Kohlenhydrate beachten, dass die Kohlenhydrate in deinem Körper Wasser binden. Deshalb besteht insbesondere am Anfang der Diät die Gefahr, dass du austrocknest. Um das zu verhindern, empfiehlt es sich die Aufnahme von Salz vorübergehend zu erhöhen.

Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da jeder Mensch anders ist und auch ein anderes Ausgangsgewicht mit sich bringt. Von sehr schnellen Erfolgen in den ersten Tagen (bedingt durch einen hohen Wasserverlust) abgesehen, ist es aber durchaus möglich mit einer Diät ohne Kohlenhydrate bis zu 10 Kilo pro Monat zu verlieren.

Prinzipiell lässt sich sagen, dass je höher dein Übergewicht ist, desto schneller deine Erfolge sein werden. Es ist nämlich wesentlich einfacher 10 Kilo abzunehmen, wenn du 20 Kilo zu viel auf die Waage bringst, als 3 Kilo abzunehmen, wenn du schon sehr dünn bist, und deinem Körper nur noch den letzten Schliff geben möchtest.

Ob diese Ernährungsweise für dich persönlich geeignet ist, musst du versuchen. Sehr schnell abnehmen kannst du so auf jeden Fall. Allerdings solltest du dabei auch beachten, dass du genauso schnell wieder zunehmen wirst, wenn du deine Ernährung wieder umstellst und von heute auf morgen wieder sehr viele Kohlenhydrate zu dir nimmst.

Abnehmen am Bauch, das wollen fast alle, wenn der Sommer naht. Fitnessstudios und Bauchtrainingsgeräte aus dem Shoppingkanal haben Hochkonjunktur. Situps, Crunches und andere Bauchübungen werden gemacht, um das Bauchfett abzuspecken. Nur leider hilft das alles nicht viel!

Hier erfährst Du von einem Experten, wie Du Dein Bauchfett wirklich auf Dauer loswirst und einen straffen flachen Bauch, eine schlanke Taille und sogar ein sichtbares Sixpack bekommst, wobei letzteres wohl eher etwas für die Herren der Schöpfung ist!

Das innere Bauchfett ist ein „Kurzzeitenergiespeicher“. Er wird als erstes abgebaut, wenn die Energiereserven in Leber und Muskeln aufgebraucht sind. Deshalb ist das Abnehmen am Bauch leichter als das Abnehmen an Oberschenkeln, Armen, Hüfte oder Po.

Entwicklungsbiologisch neigen Männer eher dazu, überschüssige Kalorien als Bauchfett einzulagern (männlicher Fettverteilungstyp: Apfelform). Frauen tendieren eher zur Birnenform (weiblicher Fettverteilungstyp). Ihre Fettpolster befinden sich eher unterhalb der Taille an Hüfte, Po und Oberschenkeln. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede sind Relikte aus der Urzeit, denen wir unsere Existenz verdanken.

Wie schnell Du einen flachen straffen Bauch bekommst, hängt nicht in erster Linie von Deinem Ausgangsgewicht, Deiner Ernährung oder Deinem Lebensstil ab sondern vor allem von Deiner Motivation. Deshalb möchte ich Dir ein paar entscheidende Motivationstipps geben:

  1. Ein flacher Bauch sorgt für eine schlanke Taille und hat eine enorme Anziehung auf das andere Geschlecht. Das hilft bei der Partnersuche und in der Beziehung.
  2. Ein straffer Bauch steigert Selbstbewusstsein und Berufschancen: Übergewichtige haben schlechtere Einstellungs- und Karrierechancen!
  3. Ein sportlicher Bauch, eine schlanke Taille und ein knackiger Po sind die wohl beste Garantie für Gesundheit, Mobilität, Vitalität, Fruchtbarkeit und Potenz.
  4. Deine Entscheidung, am Bauch abzunehmen, kann Dein Leben um Jahrzehnte (!) verlängern und Deine Lebensqualität um ein Vielfaches steigern.
  5. Es gibt kaum einen wirkungsvolleren Schutz gegen Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Arteriosklerose, Gelenkprobleme, Rückenleiden, Alzheimer, Thrombosen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs als eine schlanke sportliche Taille. Am Bauch abnehmen ist die wohl beste Prävention gegen jahrelanges Siechtum, einen vorzeitigen qualvollen Tod und den vorzeitigen Verlust geliebter Menschen.

  1. Das Unterhautfettgewebe, das so genannte subkutanes Fett (lat. sub unter, cutis Haut)
  2. Das innere Bauchfett, das so genannte viszerale (lat. viscera „Eingeweide“) oder intraabdominale ((lat. intra innen, abdomen Bauch) Fett

  1. Bauchfett produziert Hormone, die das Hungergefühl erhöhen, auch wenn der Körper noch genügend Energiereserven hat.
  2. Bauchfett schüttet Botenstoffe aus, die die Wirkung des Insulins reduzieren, die Bauchspeicheldrüse belasten, den Blutzuckerspiegel erhöhen und das Diabetes Typ II Risiko (Insulinresistenz) extrem erhöhen.
  3. Bauchfett überschwemmt den Stoffwechsel mit Signalstoffen, die Entzündungen begünstigen und das Blutgefäßsystem schädigen.
  4. Bauchfett produziert schädliche Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel erhöhen und das Verhältnis zwischen dem „schlechten“ LDL-Cholesterin und dem „guten“ Gefäß schützenden HDL-Cholesterin zu Gunsten des schlechten LDL Cholesterins verändern und folgenden Prozess in Gang setzen:
    1. Als erstes kommt es zu einer schädlichen Ablagerung an den Innenwänden der Blutgefäße (Arteriosklerose).
    2. Die so verursachte Verengung der Blutgefäße führt zu einer Minderversorgung der dahinter liegenden Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff, was einen Rattenschwanz vermeidbarer Folgeerkrankungen nach sich zieht, darunter Bluthochdruck und Herzprobleme (Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen).
    3. Verschließt sich das verengte Blutgefäß ganz, kommt es zum Herzinfarkt, falls das Gefäß im Herzen liegt, oder zum Schlaganfall, falls es sich um ein Blutgefäß im Gehirn handelt.

Ich hoffe, dass diese Informationen Dir dabei helfen, Deine Motivation, am Bauch abzunehmen, derart zu stärken, dass kein Hindernis, das sich Dir auf dem Weg zu einem flachen Bauch entgegenstellen mag, Dich davon abhalten kann, Deinen Bauch weg zu bekommen.

Nein! Weder Bauchübungen, noch Diäten werden Dir dabei helfen, Deinen Bauch auf Dauer weg zu bekommen. Es besteht keinerlei Veranlassung, wochen- oder sogar monatelang auf alle Genüsse verzichten oder gar hungern zu müssen, um am Bauch abzunehmen.


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Übung 1: Beine hoch! Diese Pilates Übung stärkt nicht nur Ihre Bauchmuskulatur, sondern auch Ihre Koordination und Ihren Gleichgewichtssinn. Legen Sie sich auf den Rücken und strecken Sie Ihre Arme und Beine aus. Heben Sie Ihre Beine leicht an und strecken Sie die Zehenspitzen. Atmen Sie aus und heben Sie die Beine etwa in einem 50 Grad Winkel an. Richten Sie gleichzeitig den Oberkörper auf – der Winkel zwischen Oberkörper und Boden sollte ebenfalls 50 Grad betragen. … mehr

Viele Mythen und Gerüchte ranken sich um das Thema Epilieren – für die einen ist allein der Gedanke an diese Art der Haarentfernung schmerzhaft, für die anderen ist Epilieren praktisch und alltäglich. Im Folgenden werden wir Licht ins Dunkle bringen, die wichtigsten Fragen ausführlich beantworten und Sie mit wertvollen Tipps bestens auf das Epilieren vorbereiten. Definition: Was ist Epilieren? Wer noch nie mit dem Thema in Berührung kam, fragt sich vielleicht: Was passiert beim Epilieren und was … mehr

Hinter dem sperrigen Begriff "aktinische Keratose" verbirgt sich ein Frühstadium von hellem Hautkrebs, dessen Entstehung in vielen Fällen auf UV-Strahlung zurückzuführen ist. Dabei bilden sich insbesondere an sonnenexponierten Hautstellen raue, schuppige Hautveränderungen. Um die Entwicklung eines fortgeschrittenen Hauttumors zu verhindern, ist eine frühzeitige Therapie der aktinischen Keratose wichtig. In Frage kommen verschiedene chirurgische, physikalische und chemische Behandlungsmethoden. … mehr

Der aufrechte Gang ist uns in die Wiege gelegt. Doch um uns aufrichten zu können, brauchen wir starke Gelenke, vor allem im Bereich der Hüften und der Knie. Gelenkarthose und Verschleiß der Knorpelschicht nehmen in unserer Gesellschaft aber immer mehr zu. Das liegt zum Teil daran, dass wir immer älter werden und dass sich oft solche Erkrankungen mit dem Alter einstellen. Aber auch immer mehr junge Menschen leben mit einem künstlichen Hüftgelenk. Im Schnitt halten die Implantate zehn bis 15 Jahre … mehr

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1942 begann für Josef Königsberg eine Odyssee durch mehrere Konzentrationslager. Erinnerungen an mutige Helfer und brutale Peiniger, an Momente des Glücks, des Zorns, der Abscheu - und den Tag, der das alles beendete. mehr.

Wenn Barça gegen Real kickt, geht es nie allein um Fußball. Die große Fehde wurzelt in einem 11:1-Spektakel zur Zeit der Franco-Diktatur. Heute sehen viele Fans FC Barcelona als Symbol für Kataloniens Unabhängigkeitsdrang. Von Andreas Meyhoff mehr.

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Schulministerin Anja Karliczek will einen Nationalen Bildungsrat schaffen, der die Probleme des deutschen Schulsystems lösen helfen soll. Nun hat sie vorgestellt, wie der aussehen könnte - und stößt prompt auf Widerstand. mehr. [ Forum ]

Rund 140.000 Züge sind laut einem Medienbericht 2017 ausgefallen - 20.000 mehr als im vergangenen Jahr. Die Grünen kritisieren, dass die Ausfälle nicht in der Pünktlichkeitsstatistik der Deutschen Bahn berücksichtigt würden. mehr. [ Forum ]