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Manche Menschen strahlen jugendliche Frische auch in fortgeschrittenen Jahren aus. Wollten Sie nicht auch schon immer deren Geheimnis erfahren? Neben den oft zitierten „guten Genen“ spielt hier ein gut funktionierender Stoffwechsel eine maßgebliche Rolle. Der hat nämlich auch auf Ausmaß und Tempo der Zellerneuerung einen erheblichen Einfluss.

Das ganze Leben lang erneuert der Körper die Zellen. Man sagt, dass etwa alle sieben Jahre sämtliche Körperzellen einmal ersetzt werden. Wenn man sich überlegt, dass der Körper aus vielen Millionen Zellen besteht, ist das eine gewaltige Leistung, finden Sie nicht?

Wenn Sie Ihren Stoffwechsel ankurbeln, unterstützen Sie Ihren Körper bei dieser Aufgabe. So erreichen Sie, dass nicht nur die absolut notwendigen Zellen erneuert werden, sondern auch die Zellen der Haut zum Beispiel zu ihrem Recht kommen. Das Ergebnis ist jungendlich-frisches Aussehen. Auch verhindern Sie so, dass der Körper Wasser einlagert, was im Jahr einige Kilogramm ausmacht.

Mancher „Rettungsring“ am Bauch ist tatsächlich ein Wasserdepot und gar nicht unbedingt Fett. Alleine durch reichliches Trinken, Stoffwechsel ankurbeln ( auch mit Bewegung, bitte schön) verlieren viele Menschen ganz ohne Diät bis zu fünf Kilogramm Gewicht. Obendrein fühlen Sie sich sehr schnell wohler und leistungsfähiger, schlafen erholsamer und sind weniger anfällig für Infekte.

Auch eiweißreiche Nahrung, wie etwa Geflügel und Fisch, regen den Stoffwechsel an. Bei den Gemüsen sind Sauerkraut, Spargel, Paprika und Ananas, natürlich die frische Version, die „Zaubermittel“ um den Stoffwechsel richtig in Schwung zu bringen.

Sie finden, Ihr Körper ist ein bisschen faul geworden? Fordern Sie ihn und schicken Sie ihn ins Fitness-Studio. Dazu brauchen Sie gar nicht aus dem Haus zu gehen, denn auch Ballaststoffe, wie sie etwa in Rohkost zu finden sind helfen, wenn Sie den Stoffwechsel ankurbeln möchten. Bei solchen Nahrungsmitteln kann Ihre Verdauung zeigen, was sie eigentlich drauf hat und wird, wenn sie schon dabei ist, sich selber gleich noch ordentlich reinigen.


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Der Wirkstoff Glucomannan ist dafür verantwortlich, dass sehr schnell ein Sättigungsgefühl auftritt. Dadurch verspühren Sie weniger Hunger, essen kleinere Portionen, und unterstützen Ihr Abnehmen aktiv!
Wie das funktioniert und welche Möglichkeiten Sie haben, können Sie auf den folgenden Seiten nachlesen.

Die Konjakwurzel (lat.: Amorphophallus Konjac) wächst bevorzugt in Asien und wird dort unter anderem zur Herstellung von Konjak Pulver und Konjak Kapseln verwendet. Ursprünglich stammt die Konjakwurzel aus Vietnam, ist aber heute im ganzen ostasiatischen Raum, von Japan und China bis Indonesien verbreitet. Vor allem in Japan wird das Konjakmehl bereits seit 1500 Jahren in der Heilkunde, zum Beispiel bei unreiner Haut, verwendet. Auch in anderen kosmetischen Produkten findet man die Wurzel wieder, denn dank der vielen Polysacchariden, einem Mehrfachzucker, macht sie sich durch filmbildende und wasserbindende Eigenschaften in diesem Bereich beinahe unentbehrlich.

Ebenso lange wie in der Medizin, wird die Konjakwurzel in der asiatischen Küche verwendet. Hier kommt sie bei der Speisenzubereitung so ähnlich zum einsatz, wie in Europa die Gelatine. In der EU ist das Mehl der Konjakwurzel, kurz Konjakmehl genannt, als Lebensmittelzusatzstoff E425 eingetragen.

Das man mit der Konjakwurzel abnehmen kann gleicht für viele Menschen einer Sensation. Allerdings beschränkt sich diese Sensation nur auf die westliche Welt. Wie schon erwähnt, findet die Konjakwurzel schon seit 1500 Jahren ihren berechtigten Platz in der asiatischen Heilkunde und Küche.

Die Wirkung der Konjakwurzel während einer Diät hat sich in der asiatischen Küche bereits seit mehreren Jahrunderten bewährt und auch hierzulande wurde jüngst die Auswirkung der Konjakwurzel auf das Abnehmen durch Wissenschftler überprüft. Europäische Behörden nahmen sich vor fünf jahren des Themas Konjakwurzel und Abnehmen an. Im Dezember 2010 machte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die gesundheitsbezogene Aussage, „die Verminderung des Körpergewichtes, wenn mindestens drei Gramm Konjakwurzel täglich in drei Portionen mit ein bis zwei Glas Wasser vor einer Mahlzeit durch eine übergewichtige Person eingenommen wird, ist wissenschaftlich belegt„. Der Aussage lagen mehrere europäische und asiatische Studien zu Grunde, die feststellten, dass es in Verbindung mit einer Diät möglich ist, etwa 800 Gramm seines Körpergewichtes in nur einer Woche abzunehmen.

  • Konjakwurzel macht satt. Die Glucomannane (Ballaststoffe) im Konjak-Pulver oder den Kapseln quellen zusammen mit Wasser im Magen auf und führen zu einem langanhaltenden Sättigungsgefühl.
  • Sie zügelt den Appetit, denn das Hormon Gherin wird gehemmt, wenn der Magen bereits zu einem Großteil mit der gelee-artigen Masse gefüllt ist. So verringert man beim Abnehmen mit der Konjakwurzel seine Essensportionen und die damit zusammenhängende Kalorienzufuhr.
  • Die Konjakwurzel bindet Fett. Außer Waser bindet Konjak auch Fette, die aus der restlichen Nahrung stammen. Der Körper nimmt so weniger Fett auf, lagert weniger davon ein und scheidet es unverwertet über den Darm aus.

Ballaststoffe haben während einer Diät eine tragende Bedeutung – und kommen unter anderem in Getreide, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten vor. Im Magen vergrößern sie das Nahrungsvolumen, ohne gleichzeitig die Energiezufuhr zu steigern. Die gewünschte Folge beim Abnehmen: Der Appetit wird gezügelt, der Stoffwechselprozess und die Verdauung angeregt.

Einige Ballaststoffe, wie zum Beispiel Kleie oder Flohsamenschalen, haben die Eigenschaft, sehr viel Wasser zu speichern. Auch das Konjakmehl gehört dazu. Allerdings kann es noch viel mehr Wasser an sich binden, als jedes andere Nahrungsmittel.

Verglichen mit Mandeln, Feigen, Dinkel, Grünkorn und Vollkornhaferflocken, die um die zehn Prozent Ballaststoffe in sich tragen, liegt der Wert der Konjakwurzel bei rund 40 Prozent. Das führt dazu, dass Konjak in Form von Pulver oder als Kapsel, mit viel Wasser zu sich genommen, im Magen aufquillt und ein Hungergefühl drastisch reduziert. Der appetitanregende Ghrelin-Spiegel wird so gesenkt und man fühlt sich satt.

Das eben erwähnte Ghrelin ist ein Hormon, welches eine Rolle bei der Entstehung von Adipositas spielt. In Hungerphasen steigt der Ghrelinspiegel im Blut an, nach dem Essen sint er ab. Heißhungerattacken sind bei einem schnellen Auf und Ab die Folge. Kommt auch noch Schlafmangel hinzu, trägt die erhöhte Ghrelin-Ausschüttung, so vermuten Ernährungswissenschaftler, zur Entwicklung von Übergweicht bei.

Konjakmel reduziert, wie erwähnt, den Ghrelin-Spiegel und Konjakwurzel trägt so zum Abnehmen bei. Mit nur fünf Kalorien auf 100 Gramm ist die Konjakwurzel außerdem die Königin der kalorienarmen Lebensmittel. Sie enthält weder Zucker, noch Protein oder Fett. Außerdem besitzt sie weniger Kohlehydrate als eine Salatgurke.

Wenn Sie eine Diät mit der Konjakwurzel beginnen, starten Sie in der ersten Woche mit dreimal täglich einem Gramm, damit Ihr Darm sich an das noch unbekannte Nahrungsmittel gewöhnen kann und um Blähungen und Durchfall zu vermeiden. Steigern Sie dann im Laufe der kommenden Wochen allmählich die Dosis.

Nehmen Sie immer 30 bis 60 Minuten vor dem Essen erst ein, dann zwei, später dann drei Gramm Konjakwurzel-Pulver (oder die entsprechende Menge an Konjakwurzel-Kapseln) ein. Dazu trinken Sie am besten 300 bis 500 ml Wasser, Fruchtsaft, Magermilch oder eine andere Flüssigkeit. Wer von Pulver und Kapseln während einer Diät Abstand nehmen möchte, der kann natürlich auch zu dem (verarbeiteten oder rohen) Naturprodukt greifen. Hierzulande halten Asia-Läden, Bio-Märkte oder aber auch normale Supermärkte Nudel aus Konjakmehl bereit. Auch online können sie inzwischen bequem nach Hause bestellt werden, und sind dort sogar günstiger.

Die Konjaknudeln heißen Shirataki-Nudeln, bestehen ausschließlich aus Ballaststoffen und Wasser. 100 bis 125 Gramm dieser Glasnudeln reichen aus um genau den gleichen Anteil an Gluccomannane zu erhalten, wie sich in Pulver und Kapseln befindet. Die Nudeln können mit asiatischer oder mediterraner Note zubereitet werden. Ein kleiner Nachteil der Nudeln soll jedoch nicht unerwähnt bleiben: sie sind vergleichsweise teuer. Wer also mit der konjakwurzel abnehmen möchte, der ist aus finanzieller Sicht mit Konjakwurzel-Kapseln oder Konjakwurzel-Pulver besser beraten.

Egal ob Konjak-Pulver oder Konjak-Kapseln, die Produkte der Konjakwurzel senken nachweislich den Cholesterinspiegel und wirken sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Auch bei Darmproblemen erweist es sich als nützlich.

Ob bei Durchfall oder Verstopfung, die Konjakwurzel kann immer eingesetzt werden. Die Verdauung wird durch den Gluccomannane-reichen Speisebrei angeregt. Das heißt, bei Durchfall bindet es Flüssigkeit im Darm und bei Verstopfung führt es zusätzlichen Druch auf die Darmwand aus und regt dadurch die Verdauungstätigkeit an. Das wiederum verkürtzt die Verweildauer des Stuhlgangs im Darm. Die Gluccomannane pflegen zudem die Darmflora, es können sich wieder kurzkettige Fettsäuren bilden, die als Nahrung für die Schleimhautzellen dienen und so wieder zu einer gesunden Darmflora führen.

Von einem weiteren positiven Effekt der Konjakwurzel profitiert unsere körpereigene Abwehr. Die Produktion von Antioxidantien wird gesteigert und hemmt so Freie Radikale, welche Zellen entarten lassen und zu Krebs führen könnten.

Wenn Sie in einer kurzen Zeit Ihr Gewicht reduzieren möchten, dann sollten Sie ernährungsbewusstes und sportliches Wissen gezielt umsetzen. Nur auf diese Weise ist Abnehmen in einer Woche möglich. Viele denken, dass eine schnelle Reduzierung vom Körpergewicht nicht gesund ist. Doch mit der richtigen Ernährung und viel Sport sind mindestens 2 kg machbar. Von einer extremen Diät sollten Sie die Finger lassen, denn diese gehen oft nach hinten los. Für den Körper ist das nicht gut, denn viele wichtige Stoffe können dabei fehlen. Es ist wichtig, dass Sie die Diät bis zum Ende durchziehen und dabei stark bleiben. Abnehmen in einer Woche kann sehr schwer sein, deshalb müssen Sie es sorgfältig planen. Wir stehen Ihnen mit den passenden Tipps zur Seite. In einer Woche können Sie mit Disziplin und einer starken Willenskraft bis zu 7 Kilo abnehmen. Mehr als 7 Kilo in einer Woche ist eigentlich unmöglich.

5 Kilo abnehmen in 1 Woche oder vielleicht sogar mehr, wollen Sie auch einfach, schnell viel Gewicht verlieren? Dann geht es Ihnen wie viele andere Frauen und Männern. Wenn Sie kurzfristig Ihr Gewicht reduzieren möchten, um spontan die perfekte Bikini- oder Standfigur zu erlangen. Sollten Sie sowohl sportliches wie auch ernährungsbewusstes Wissen gezielt umsetzen, um erste erfolge zu erziehen. Den so machen Sie das Abnehmen in einer Woche möglich. Jeder von uns möchte natürlich schnell sein Gewicht reduzieren, ist das aber gesund? Die Meinungen vieler gehen hier auseinander, mit viel Sport und guter Ernährung sind bis 2 kg für Sie machbar.

Sie sollten keine extrem Diäten versuchen wie zum Beispiel den ganzen Tag gar nichts essen, das kann auch nach hinten losgehen. Dies ist nicht gut für Ihren Körper, den dieser kann auch versagen, wenn wichtige Stoffe fehlen. Wichtig ist, dass Sie stark bleiben und bis zum Ende durchziehen, auch wenn nach 7 Tage strenger Diät nicht das gewünschte Ergebnis erzielt wurden.

Das Abnehmen in einer Woche ist ein schwieriges Unterfangen und muss sorgfältig geplant werden, aber ich bin mir sicher das Sie es schaffen und schon bald Erste erfolge erziehen. Wir stehen Ihnen mit passenden Tipps zur Seite.
Nun möchte ich auf einige interessante Punkte zum Thema abnehmen in einer Woche eingehen, die Sie wie folgt vorfinden:


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Ob der Effekt von unmittelbarer Trainingsernährung auf das langfristige Muskelwachstum über die adäquate Tagesgesamtzufuhr von Energie und Makronährstoffen hinaus von Bedeutung ist, bleibt deshalb umstritten.

Weniger umstritten ist die Trainingsernährung bei Themen wie die maximale Leistung abzurufen oder eine schnelle Erholung (bspw. für mehrere Trainingseinheiten pro Tag). Dabei gewinnt die unmittelbare Trainingsernährung an Wichtigkeit. Es ist möglich, dass die Fähigkeit länger und härter zu trainieren über Wochen und Monaten in mehr Muskelwachstum resultiert.

  1. Energielieferant. Maximierung und Aufrechterhaltung von Blutglukose und Leberglykogen.
  2. Wiederbefüllung der Glykogenspeichern (Muskel und Leber).
  3. Insulinspiegel erhöhen, der den Muskelabbau verlangsamen soll.

Energielieferant: Im Gegensatz zum Ausdauertraining ist die Versorgung mit Kohlenhydraten beim Krafttraining in der Regel nicht der leistungsbestimmende Faktor. Das ist logisch, weil ein normales Krafttraining selten mehr als 400kcal verbraucht und die Energiespeicher deshalb kaum an ihre Grenzen gelangen.

Bei langen Trainingseinheiten mit vielen Sätzen und Wiederholungen, profitiert jedoch auch ein Kraftsportler von der Kohlenhydratzufuhr und vollen Glykogenspeichern, da diese dann ein limitierender Faktor werden können.

Da wie oben beschrieben Krattraining in der Regel nicht sehr glykogenlastig ist, ist die Aufüllung der Speicher kein großes Thema. Bei längeren Trainingseinheiten rückt die Aufrechterhaltung und Wiederbefüllung der Glykoenspeicher enger in den Fokus.

Die schnellstmöglich Aufnahme von Kohlenhydraten wird mit einer Mischung aus Glukose und Fruktose von 1:1 bis 1:2 erreicht. Grund dafür ist die schnellere Aufnahmegeschwindigkeit durch unterschiedliche Transportmechanismen (7,8).

Sofern du kein Athlet bist, der mehrere Wettkämpfe innerhalb wenigen Stunden bestreiten musst, ist die maximale Geschwindigkeit der Glykogenresynthese kein interessantes Thema für dich. Denn in diesem Fall bestimmt einfach die Gesamtmenge an aufgenommenen KHs wie voll deine Glykogenspeicher nach 24h sind. Das ist die Zeit, in der für die meisten Kraftsportler frühestens das nächste Workout ansteht.

Insulin: Es ist bekannt, dass Insulin förderlich für die Proteinsynthese ist. Unmittelbar nach dem Muskeltraininig wird verstärkt Muskelgewebe abgebaut (9). Durch im Blut zirkulierenden Aminosäuren (zerlegte Proteine) und erhöhte Insulinspiegel (durch KH und Proteine), lässt sich dieser Prozess bremsen und der Proteinaufbau verstärken (10,11).

Weniger bekannt ist, dass die benötigte Dosis dafür eher gering ist. Bereits ein Insulinspiegel von 15-30mU/L reicht aus um die Proteinanreicherung maximal zu stimulieren (12,11). Lediglich 25 g Whey-Protein nach dem Training können den Insulinspiegel auf 19mU/L heben. Selbst die Zugabe von 50g Maltodextrin hat den Insulinspiegel in einem Experiment nicht weiter erhöht (13).

Kohlenhydrate und die damit verbundene Insulinausschüttung sind somit kein primärer Faktor in der unmittelbaren Trainingsernährung für den Muskelaufbau, so lange du genügend Protein zu dir nimmst.

Protein liefern den Baustoff für neue Muskelmasse. Deshalb ist die Proteinzufuhr essentiell für den Muskelaufbau. In der Literatur finden sich Angaben von 1,2 – 1,7 g/kg pro Tag für Kraftsportler (14). Viele halten sich an die Faustregel von 2 g/kg. Doch wie wichtig ist die Proteinzufuhr unmittelbar um das Training herum?

Es ist bekannt, dass sich einige Aminosäuren (Bausteine der Proteine), besonders stark auf die Proteinsynthese auswirken. Allen voran sind das die essentiellen Aminosäuren (EAAs). Unter diesen vor allem die verzweigtkettige Aminosäuren (BCAAs). Diese sind in verschiedenen Nahrungsmitteln enthalten (Whey (25% BCAAs), Protein in Fleisch (15% BCAAs)), können aber auch als Supplement zugeführt werden.

Qualitatives Nahrungsprotein (mit vielen EAAs und BCAAs) wie Fleisch/Fisch, Quark und Eier liefert alles, was du für den erfolgreichen Muskelaufbau brauchst. Die direkte Supplementation mit EAAs und BCAAs macht nur dann Sinn, wenn im Kontext einer geringstmöglichen Kcal-Zufuhr, eine maximale Unterstützung der Proteinsynthese ausgelöst werden soll.

Aus Sicht der unmittelbaren Trainingsernährung ist es vorteilhaft Protein in flüssiger Form aufnehmen zu können, weil ein voller Magen und hartes Training in der Regel nicht gut geht. Whey Proteinpulver bietet sich hier dank 25 Gew.-% BCAA-Anteil besonders an.

Fett war lange das schwarze Schaf in der Trainingsernährung. Es verlangsamt die Aufnahme von Nährstoffen im Magen-/Darmtrakt und besitzt keinen offensichtlichen Nutzen wie die Wiederbefüllung der Glykogenspeichern oder Förderung der Proteinsynthese. Somit werden größere Mengen Fett vor allem vor und während dem Training vermieden.

Aus sicht der Glykogenresynthese ist aber Entspannung angesagt. Es konnte gezeigt werden, dass 165 g zusätzliches Fett in den Mahlzeiten nach dem Training bei gleichem Kohlenhydratanteil die 24h Glykogenwiederbefüllung nicht behindern (16).

Ansonsten gibt es Bedenken, dass Fett die Insulinausstoß senken würde und so die antikatabolen Wirkungen von Insulin hemmen würde. Wie oben beschrieben reicht eine Insulinerhöhung auf 15-30mU/L aus, um die Proteinanreicherung maximal zu fördern (11,17). Eine typisch Mahlzeit nach dem Workout mit 600 kcal, 75 g Kohlenhydrate, 37 g Protein und 17 g Fett, erhöt die Insulinspiegel nach 1h um das bis zu 5-fache, selbst nach 5h sind die Insulinspiegel noch doppelt so hoch wie vor der Mahlzeit (1). Normale Nüchtern-Insulinwerte liegen übrigens zwischen 5-10 mU/L.

Die Panik vor Fett ist also weitestgehenst unbegründet. Eine Schweinshaxe vor dem Trainings ist deswegen zwar nicht angebracht, aber außer direkt vor oder während dem Training, solltest du Fett so einbauen wie es deine Makroverteilung für den Tag vorsieht.

Supplemente wie Whey Proteinpulver, BCAAs sind nicht zwingend nötig, können allerdings in vielen Situationen eine sinnvolle Ergänzung sein. Bei der unmittelbaren Trainingsernährung sind Shakes in flüssiger Form auf Grund der schnellen Resorption und leichten Verdaulichkeit empfehlenswert. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Zufuhr an BCAAs – entweder direkt, oder über Whey Protein (mit einem BCAA-Gehalt von 25%). Grundsätzlich sind Protein-Pulver auch dann geeignet, wenn man Probleme hat anderweitig auf außreichend Protein zu kommen.

Für „schnelle Kohlenhydrate“ sind keine besonderen Pülverchen von Nöten. Vor allem da sich ein Glukose-Fruktose-Verhältnis von 1:1 bis 1:2 als optimal im Sinne der Aufnahmegeschwindigkeit gezeigt hat. Normaler Haushaltszucker (Saccharose) besteht aus 50% Glukose und 50% Fruktose (also 1:1) und eignet sich hervorragend. Zur Wiederbefüllung von Muskelglykogen weiter weg vom Training eignen sich stärkehaltigen Kohlenhydrat-Quellen (Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln).

Wer zum Beispiel Probleme hat mit Blutzuckerschwankungen nach großen Mengen Kohlenhydraten vor dem Training (gerne bei Menschen mit schlechter Insulinsensitivität und/ oder hohem Körperfettanteil), sollte sich nicht starr an die Empfehlungen halten, wenn es zu offensichtlichen Leistungseinbusen führt. In dem Fall kann damit experimentiert werden, die KH-Zufuhr vor allem VOR dem Trainig zu schrittweise zurückzufahren (evtl. erstmal mit 50% der Empfehlung).

Es meist keinen Sinn während einer Diät gleichzeitig optimale Bedingungen für Muskelwachstum (von Seiten des Trainings + der Ernährung) schaffen zu wollen. Es geht mit dieser Zielsetzung eher darum, wie du mit wenig Kalorien oder richtigem Timing das Maxiumum für den Muskelerhalt herausholst.

Wie wichtig ist nun das genaue Timing und die richtige Menge der Nährstoffe in unmittelbarer Trainingsnähe für den Muskelaufbau? Nicht so wichtig wie einige (räusper…Supplement-Hersteller) glauben machen wollen, aber auch nicht komplett unbedeutend!

Und damit auch nichts anbrennen kann packe direkt vor und nach dem Training jeweils ca. 0,5g/kg Protein und 0,5g/kg Kohlenhydrate in flüssiger Form. Und für Workouts, die die 90 Min Grenze Sprengen 15g Protein und 30g KH pro Stunde zusätzlicher Stunde.

(1) Capaldo B, Gastaldelli A, Antoniello S, Auletta M, Pardo F, Ciociaro D, Guida R, Ferrannini E, Saccà L. Splanchnic and leg substrate exchange after ingestion of a natural mixed meal in humans. Diabetes. 1999 May;48(5):958-66. PubMed PMID:10331398.

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Doch zurück zur Ernährung meiner Kinder: Früher stand in der Küche immer ein Obstteller mit Bananen und Orangen zur freien Bedienung. Jetzt gibts in der Regel nur Äpfel und Birnen(weniger kühl, weniger schleimbildend). Bananen werden eher rationiert. Orangen versuchen wir auf Weihnachten oder fiebrige Krankheiten( wobei die kühlende und befeuchtende Wirkung hilfreich ist) zu beschränken. Auch Obstsäfte gibt es nur noch rationiert, und wenn, dann Apfelsaft. Mineralwasser zu den Brotmahlzeiten wurde abgeschafft. Früchtetees, die temperaturneutral bis warm sind, mögen unsere Kinder nicht so gern. Inzwischen bin ich zufrieden, Pfefferminztee durch Beimischung mit wärmendem Fenchel zu einer ausgeglichenen Temperaturwirkung gebracht zu haben. Joghurt wird ebenfalls mengenmäßig rationiert, besonders im Winter. Überhaupt ist eine Anpassung an die Jahreszeiten von großer Bedeutung. In der Sommerhitze, die Säfte verbraucht, wird Befeuchtendes und Kühlendes gebraucht. Joghurt z.B. ist dann nutzbringender als im Winter. Ebenso wie im Sommer wird auch anläßlich austrocknender Infekte befeuchtende und kühlende Nahrung gebraucht. Birnensaft kühlt und befeuchtet bei fieberhaften Infekten der Luftwege hervorragend ohne Schleimprobleme zu verursachen. Letzteres ist bei Orangensaft eher gegeben. Tomaten und Gurkensalat erfrischt im Sommer angenehm, während im Winter damit eine erhebliche Anforderung an das Verdauungsfeuer gestellt wird. Viele Probleme sind erst mit der ständigen Verfügbarkeit der früher saisongebundenen Nahrungsmittel aufgetreten. Südfrüchte und Tomaten werden von überall herangekarrt, und Vitaminideologen bringen sie gerade zur Schnupfenzeit unters Volk.

Gekochtes Gemüse, Reis,sowie Hirse- oder Grünkernbratlinge unters Jungvolk zu bringen versuchen wir beharrlich gegen den Widerstand der beiden Jüngeren. Pfannkuchen mit Zimt sind eines der wenigen Gerichte, die aufgeschlossen sind, wärmen und auch noch gemocht werden, sozusagen Highlights einer anders als üblich verstandenen Infektprophylaxe.

Der Versuch, Süssigkeiten knapp zu halten, ist von Kind zu Kind unterschiedlich schwierig. Genau wie beim Käse und Joghurt ist hier vieles ein Mengenproblem. Solange die Kinder nicht schon allergische Probleme oder Ekzeme entwickelt haben, besteht kein Grund zum dogmatischen Verbannen. Aber die Mengen zu kontrollieren, ist besonders in den ersten 8 Jahren sehr wichtig.

Wie vorhin schon erwähnt, gibt es aber auch ganz anders gelagerte Probleme. In der nächsten Lebensphase vom 7.-14. bzw. 8.-16. Lebensjahr, charakterisiert durch Holz als Wandlungsphase, steht mehr Spannkraft und Hitzigkeit ins Haus. Zum Holz gehört der Leberfunktionskreis, dessen Grundcharakteristik die Entfaltung von Kraft ist. Mit der Leber ärgert man sich nicht nur, man entfaltet mit ihr auch seine ganze individuelle Lebensenergie und richtet sie nach außen. Dementsprechend hochdynamisch sind die gesundheitlichen Probleme. Sie sind geprägt von Hitze und "Windkrankheiten" An chronisch rezidiv. Störungen lösen die Mandel- die Mittelohrentzündungen ab. Akne tritt auf. Schließlich entstehen wiederkehrende eitrige Nebenhöhlenentzündungen und rezidivierende eitrige Bronchitiden.

Jetzt wäre einiges an Kühlung durch die Nahrung angebracht. Das Verdauungsfeuer, um das alte Bild wieder zu bemühen, lodert jetzt manchmal sogar zu hoch und könnte eine kühle Dämpfung vertragen. Oft findet sich auch die Kombination von einer kühlen, noch angeschlagenen "Milz" und hitzigen Problemen in der Peripherie, d.h. in den Funktionskreisen Leber, Herz und Magen.

Die Ernährung ändert sich auch, aber in die falsche Richtung. Schärfer gewürzte Speisen(Chips, scharfe Soßen), mehr gebackenes und gegrilltes Fleisch, herzhafterer Käse und dann das Aufkommen der Genußgifte, Kaffee, Alkohol, Nikotin und Cannabis,setzen alle kräftige Hitzeimpulse. Das Problem mit zu großen Mengen befeuchtender Nahrung bleibt und steigert sich eher noch durch die großen Mengen an Fleisch, Milchprodukten und Süßem, die verputzt werden.Bei vielen sind die Filter- und Klärsysteme überfordert, es entstehen energetische Schlacken, die nicht mehr als kalter dünner Schleim überall hervorquellen, sondern die durch Hitze konzentriert werden zu etwas, daß die Chinesen "heißen Schleim" nennen. Wer diesen an die Schleimhäute manövrieren kann, ist eigentlich noch glücklich dran(Sinusitiden, Bronchitiden), bei vielen gerät er in die Haut(Ekzeme), was schon übler ist, da die Haut nur unter großem Schaden Schleim ausleiten kann. Tückisch ist der Schleim, der unter der Oberfläche bleibt und akkumuliert. Vielleicht hat der eine oder andere meinen Vortrag zu diesem Thema im Vorjahr(Anmerk.3) gehört oder gelesen, eine Kopie kann auf Anfrage verfügbar gemacht werden.

Was kann man tun? Es gibt ja immer wieder Berichte von Menschen, die mit radikaler Rohkosternährung die übelsten Krankheiten unter Kontrolle gebracht haben. Diese Erfolge von Rohköstlern gehören hier an diese Stelle. Rohkost kühlt Hitze, weil ständig Wärme verbraucht wird, um die rohe Nahrung aufzubereiten, sie quasi nachzukochen. Außerdem fehlen die wirklich erwärmenden Mittel wie Fleisch,Fisch, scharfe Gewürze, Alkohol und Kaffee. Und zum Schluß reduziert Rohkostdiät die säftereichen Speisen drastisch durch den Ausschluß von tierischem Eiweiß. Feuchte Hitze und daraus resultierender heißer Schleim lassen sich damit günstig beeinflußen. Viele Rheumaerkrankungen z.B. sind dominiert von „feuchter Hitze“ und „Windhitze. Daher hat Rohkostdiät nach Bruker schon vielen Rheumatikern geholfen, akute Schübe zu stoppen. Je nach den Kräfteverhältnissen der "Mitte" (und des Funktionskreises Niere) dauert es aber unterschiedlich lang, bis eine strikte Rohkostdiät die Energie dieser Bereiche, die auf Unterstützung durch wärmende Nahrungsmittel angewiesen sind, ausgezehrt hat. Dies kann z.B. zu Durchfällen, Gewichtsverlust, Frostigkeit, depressiver Stimmung und evt. auch zu erneuten Verschlechterung des Rheumas führen. Zum destruierenden Gelenkrheuma gehört nämlich auch immer eine äußere Kälteschädigung, die durch eine das Innere abkühlende Ernährung durchaus auch verstärkt werden kann. Dann ist es höchste Zeit, eine Rohkostdiät abzubrechen. Die Beibehaltung der vegetarischen Kostlinie ist jedoch ratsam, um die Feuchtigkeits- und Schleimbelastungen von vorher nicht wieder aufleben zu lassen. Es muß aber wieder gekocht werden! Gewürze wie Zimt und Muskat helfen gegen die Auskühlung der Nierenenergie. Damit ist das Rheuma nicht geheilt, aber das Umschlagen einer früher hilfreichen Diät in schädigende Ernährung erkannt. Im weiteren Verlauf muß die Auswahl an wärmenden Speisen je nach Krankheitsstand bemessen werden, um ein Aufflammen der alten hitzigen Störungen zu vermeiden, aber auch eine Auskühlung zu verhindern. Wie bei vielen anderen komplexen Erkrankungen bleibt längerfristig nur ein diätetischer Mittelweg was die Temperaturwirkung der Nahrungsmittel anbetrifft. Eine Anpassung an die Jahreszeiten ist sinnvoll. Der Rest ist Aufgabe einer Arzneimitteltherapie.

Komplexe Erkrankungen, wie z.B. das Rheuma, treten zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr gehäuft auf. In dieser Spanne komplizieren sich typischerweise die hitzigen Störungen um hinzutretende Erschöpfungsprobleme. Mütter können nach mehreren Geburten und den darauffolgenden anstrengenden Jahren ausgepowert sein, da diese Zeit neben freudvollen Erlebnissen oft geprägt ist von gestörtem Schlaf und einer kräfteraubenden ständigen Verfügbarkeit für die Bedürfnisse der kleinen Kinder. Männer haben sich im Karrierekampf verausgabt. Der Funktionskreis, der hier in die Jahre kommt, ist die Niere. Sie braucht, wie schon anfangs dargestellt, Stützung und meist auch Wärme. Wer sonst gesund ist, profitiert jetzt leicht von Fleisch, Fisch und wärmenden Kraft-Suppen und von entsprechenden stützenden und wärmenden Arzneimitteln. Wer die oben geschilderten Probleme der mittleren Lebensphasen nicht ausgelassen hat, d.h. komplexe Gesundheitheitsstörungen entwickelt hat, wird sich in verschiedenen Kapiteln der gängigen chinesischen Ernährungsbücher wiedererkennen und feststellen, daß die dementsprechenden Diät-Ratschläge sich widersprechen. Das führt dazu, daß die meisten Patienten in meiner Praxis nach der Lektüre immer noch nicht wissen, was für sie eigentlich richtig ist. Mit einer Arzneimitteltherapie kann man die Gegensätzlichkeiten einer komplexen Störung besser angehen als mit Diät. Oft ist eine langfristige Therapie mit chinesischen Arzneimitteln nötig, die sowohl auf die Beseitigung der hitzigen Schlacken wie auf die vorsichtige Stützung der Schwachpunkte ausgerichtet ist. Bei dieser häufigen Kombination ist allerdings eine Ernährung, die sich an dem ausrichtet, was ich im folgendem zum Übergewicht empfehle, sehr hilfreich und liefert oft die Voraussetzung, unter der sich die Arzneimittel überhaupt entfalten können. Bei Yin-Mangel und Trockenheitsproblemen allerdings müssen die genannten Empfehlungen noch weiter modifiziert werden.

Ein weit verbreitetes Problem ab dem 35. bzw. 42. Lebensjahr - das ist die Lebensphase, in der erneut die Wandlungsphase Wasser dominiert - ist zunehmendes Übergewicht. Darauf möchte ich zum Schluss meines Vortrags noch genauer eingehen. Viele klagen: Obwohl ich eher weniger und viel gesünder als früher esse, nehme ich immer weiter zu. Aus chinesischer Sicht ist die Abnahme von Nieren- und Verdauungsfeuer hierfür verantwortlich. Meist bestehen aber auch erhebliche Verschlackungen, die den Energiefluss stören. „Gesünder essen“ heißt doch meist: Viel Rohkost, wenig Fleisch und viel Obst. Wer aber viel Salate und Säfte zu sich nimmt, der füllt seinen Magen zwar kalorienarm, aber kühlt sein Verdauungsfeuer weiter ab. Voriges Jahr bin ich an einem Wochenende mehr aus Zufall in ein Kurhotel geraten. Was da an Rohkost- und Obsttellern, Quark- und Joghurtmengen sowie Orangensaft auf den Buffets stand, obwohl es draußen fror und schneite, ließ mich frösteln. Durch die mit einer solchen Kost verbundene Kalorienverknappung kann man kurzfristig sogar abnehmen, obwohl sich bei vielen trotz 800 Kcal. kein Gramm Fett rührt. Zu Hause kommt jeder Tropfen Sahne sofort wieder aufs Polster. Ja, das Zunehmen nach mehreren Abmagerungs-Kuren geht immer schneller! Kein Wunder, denke ich, bei dieser Attacke auf ein schon angeschlagenes Nieren- und Verdauungsfeuer. Nach der Kur ist die Verdauungskraft noch geschwächter als vorher, und das bedeutet, dass überschüssige Kalorien dann noch schlechter verbrannt werden als vorher.

Es gibt nun Ratschläge seitens der chinesischen Medizin, die auf massive Aufwärmung des Nierenfeuers hinauslaufen(z.B. im Buch von Henry C. Lu, Anmerk.4). Wegen der hierzulande häufigen Schleimprobleme würde ich jedoch sehr zur Vorsicht raten, um keine Altlasten aufzuheizen. Eine milde, aber langfristige Strategie ist für unsere Patienten meist angebrachter: Ein gemächliches Aufpäppeln des Nierenfeuers durch neutral bis warme Nahrung unter Einsparen an Yin-stützenden Nahrungsmitteln(die bekanntermaßen auch dick machen, wie Fleisch in größeren Mengen, Kartoffeln, Nudeln und Pizza). Gleichzeitig sind entschlackende Nahrungsmittel nützlich wie Reis, Roggen, Maisbarttee. In meiner Praxis empfehle ich meist:

Wie soll ich denn da satt werden, fragen viele. Die Antwort ist: Getreide, Getreide, Getreide! Allerdings ausreichend lange gekocht und bei der Auswahl der Getreideart ein Übergewicht an Weizen und Weizenprodukten vermeiden. In dem Ernährungsbuch von B. Temelie wird ein alter chinesischer Professor zitiert (Prof. Lueung Kok Yuen, TCM Uni Paris), der folgende Empfehlung gibt: 70% Getreide, 15 % gekochtes Gemüse, 5% Rohkost, 5% Fleisch und Fisch, 5% Milchprodukte und sonstiges(Anmerk.5). Man muß allerdings bedenken, daß die Chinesen mit dem Wok Gemüse nur kurz braten und damit Vitaminschonend erhitzen. Sonst wäre mit den 5% Rohkost tatsächlich der nötige Vitaminbedarf nur schwer zu decken.

Und was soll man aufs Brot tun? Wenn Sie eine der zwei üblichen Brotmahlzeiten ersetzen durch eine kleine warme Mahlzeit, reduziert sich dieses Probleme schon deutlich: Machen sie sich ein Hirsemüsli nach dem Buch von B. Temelie(Anmerk. 1) oder wenn Sie mehr entschlacken wollen, kochen Sie ein Reis-Congee nach den zahlreichen Vorschlägen im Ernährungsbuch von Bob Flaws(Anmerk. 2).

Mir ist klar, daß das schwierigste Problem eine gleichzeitige Reduktion von Fleisch und Milchprodukten ist. Als Eiweißersatz werden meist Sojaprodukte benutzt. Tofu ist aber auch problematisch, da er feucht und kühl ist. Es wird daher immer empfohlen, ihn durch Fritieren oder Rösten wärmer zu machen. Sojapasten sind meist durch Gewürze kräftig angewärmt. Nußmuse sind relativ eiweißreich und auch calciumreich und meist neutral, wie z.B. Tahin. Das ist Sesammus (Sesam stützt die Nieren), das man leicht mit Gewürzen schmackhaft machen kann. Nehmen Sie ab und zu Räucherfisch oder auch mal Dosenhering in Senfsauce aufs Brot, das wärmt schon ganz schön.

In diesen 15 Minuten haben Sie einiges über chinesische Ernährungsgrundsätze gehört, was von den Ernährungsgewohnheiten unserer modernen westlichen Kultur ganz entscheidend abweicht. Wenn Sie sich nur einmal die Kosten vorstellen, die durch die chronischen Erkrankungen der Kinder und durch die Gesundheitsstörungen der Übergewichtigen hervorgerufen werden, so wird Ihnen schnell einleuchten, dass mit einer Adaptation von chinesischen Ernährungsweisheiten hierzulande einiges zu einer Kostendämpfung im Gesundheitswesen beigetragen werden könnte.

Frage doch mal im Internet nach der Bedeutung des Wortes dediziert. Da wird dann gern auf Duden und Co. verwiesen, was im Grunde nichts anderes bedeutet, als dass der Antwortende es auch nicht weiß. Von der Herkunft könnte man es leicht erklären. Aber Zeiten ändern sich und die Sprache auch. Ein großes Problem bei der Suche nach diesem Wort ist, dass es der Begriff dediziert häufig mit dem Begriff dezidiert verwechselt wird.

Das lateinische Wort dedicare hatte eine klare Bedeutung. Und von ihm leitet sich das Wort dediziert ab. Die ursprüngliche Bedeutung lässt sich mit widmen oder weihen erklären. Man hat z.B. eine Kirche einem Heiligen dediziert. Oder man dedizierte (widmete) Bücher einer Person.

Das Wort dediziert wurde im deutschen Sprachgebrauch lange nicht mehr genutzt, bis es sich über die englische Sprache wieder in den Alltag einschlich. Da war von einem Dedicated Server die Rede und wir übersetzten das dann mit dediziert. Denn dedicated bedeutet unter anderem auch gewidmet. Meist ist aber eher die Bedeutung zugehörig oder zugeeignet gemeint. Das soll bedeuten, dass ein dediziert Server nur von seinem Eigner genutzt wird. Nur seine Daten finden sich darauf. Bei einem virtuellen Server oder einem Shared Server teilt man sich die Festplatte und Rechenpower mit jeder Menge anderer Webseiten und Kunden.

Dediziert, das wissen wir nun, kommt von dedicare – widmen, weihen. Nur ein paar Buchstaben verdrehen und es wird daraus das Wort dezidiert. Auch ein Adjektiv, aber mit völlig anderer Bedeutung. Es stammt ab vom lateinischen decidere, das u.a. die Bedeutung Entscheiden hat. Das englische decide bzw. decision kommt daher. Also entscheiden bzw. Entscheidung.

In einem Gebrauch wie „Das habe ich nochmals ganz dezidiert zum Ausdruck gebracht.“ Wird es als Bestärkung verwendet. Es soll einen Beschluss, eine Entscheidung zeigen. Wenn etwas ganz bestimmt, energisch und eindringlich gesagt werden soll, dann sagt man es dezidiert.

Die Anthroposophische Medizin ist eine medizinische Richtung, bei welcher der Mensch als Individuum im Vordergrund steht. Sie umfasst unter anderem naturphilosophische und religiöse Elemente und bezeichnet sich selbst als Ergänzung der Schulmedizin.

Die anthroposophische Medizin erkennt naturwissenschaftliche Methoden grundsätzlich an. Anders als in der Schulmedizin werden Krankheiten und Symptome jedoch nicht auf physische Fehlfunktionen reduziert. Die Lehre begreift das Wesen des Menschen als Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist.

Bei der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen finden nicht nur die messbaren Befunde, sondern auch die allgemeine Konstitution und die individuelle Lebenssituation des Patienten Beachtung. Generell will die anthroposophische Medizin die Schulmedizin also nicht ersetzen, sondern nur um geisteswissenschaftliche Erkenntnisse und eigene Heilmethoden erweitern.

Der anthroposophischen Medizin zufolge besteht der Mensch aus vier Ebenen (Wesensglieder), die in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander stehen. Die Ebenen werden als physischer Leib, ätherischer Leib, astralischer Leib und das anthroposophische Ich bezeichnet.

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Für eine langfristige Gewichtsreduktion und zur Förderung der Gesundheit sollte unbedingt auf Fertigprodukte und Fastfood verzichtet und möglichst alle Nahrungsmittel im Ganzen und frisch zubereitet werden. So ist gewährleistet, dass der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird und es ist die beste Möglichkeit, um Nahrungsmittel ohne Zusatzstoffe zuzuführen und für eine gesündere Ernährung zu sorgen. Auf diese Art und Weise können dickmachende Zusatzstoffe wie Zucker oder bestimmte Fette besser kontrolliert und vermieden werden.

Wie auch unter den Abschnitten 3, 6 und 8 beschrieben, sollte für eine langfristige Gewichtsreduktion auf verarbeitete Nahrungsmittel verzichtet werden. Verarbeitete Nahrungsmittel sind reich an so genannten Transfetten, isolierten, raffinierten Kohlenhydraten wie Weißmehl und Zucker und beinhalten zudem viel zu viel Salz und Glutamat. Bekannte Vertreter sind so gut wie alle Fertiggerichte, Fastfood, Chips, Cracker, Kekse, kommerzielle Müslis und Süßigkeiten. Diese verarbeiteten, kalorienreichen Lebensmittel verfügen über keinerlei gesundheitsfördernde Nährstoffe und sollten nicht nur im Rahmen einer Diät vom Speiseplan verbannt werden und durch z.B. frische Früchte, Salate und Gemüse ersetzt werden. Wissenschaftliche Studien haben sich außerdem mit der Frage beschäftigt, welche Lebensmittel süchtig machen können? Im Fokus der Untersuchung standen verarbeitete Lebensmittel in Bezug auf süchtig machende Inhaltsstoffe.[15] Die Studie liefert Hinweise darauf, dass verarbeitete Lebensmittel im Vergleich zu nicht verarbeiteten Lebensmitteln eher ein suchtartiges Essverhalten begünstigen und ähnlich wie andere suchtmachende Drogen wirken, bezüglich einer hohen Dosis oder schneller Absorptionsrate. Aus diesem Grund wird auch eine Ernährung ohne verarbeitete Nahrungsmittel empfohlen.

Übergewichtige Menschen sollten bei der Gewichtsreduktion unbedingt auf isolierte Kohlenhydrate, Zucker und zuckerhaltige Nahrungsmittel verzichten. Ein zu hoher Zuckerkonsum führt zu starken Blutspiegelschwankungen, Heißhunger und übermäßigem Appetit und bedingt dadurch eine Gewichtszunahme.

Nahrungsmittel mit zugesetztem Zucker wie z.B. gesüßte Getränke stehen als Risikofaktoren im unmittelbaren Zusammenhang mit weltweit führenden Zivilisationskrankheiten wie Herzerkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 und Krebs.[16] Eine Studie aus den USA zeigen, dass ein zu hoher Konsum vom Zucker, Fleisch und Fett zu einem vermehrten Auftreten von Darmkrebs führen kann.[17]
Im Durchschnitt essen Amerikaner etwa 15 Teelöffel Zucker am Tag, wie eine tabellarische Übersicht des Nationalen Krebs-Instituts zeigt. [18] Darunter ist ein großer Anteil an verstecktem Zucker in verarbeiteten Lebensmitteln, der zwar in der Zutatenliste unter vielen verschiedenen Namen gelistet ist, von den Menschen jedoch nicht als Zucker erkannt werden kann. Es bleibt für den Verbraucher sehr schwierig, den wahren Zuckergehalt in einem Produkt ermitteln zu können. Aus diesem Grund ist es wichtig, für eine bessere und gesündere Ernährungsweise die Aufnahme von zuckerhaltigen Lebensmittel zu reduzieren oder am besten komplett darauf zu verzichten.

Flüssige Kalorien in Form von Getränken wie beispielsweise zuckersüße Softdrinks, Limonaden, Fruchtsäften, Milch- und Schokolade-Getränken sowie Energy-Drinks sind schlecht für die Gesundheit und tragen zu einem sehr hohen Risiko für Fettleibigkeit (Adipositas) bei. In einer wissenschaftlichen, beobachtenden Studie zum täglichen Konsum zuckerreicher Getränke konnte ein drastischer Anstieg des Risikos für Fettleibigkeit bei Kindern von 60 Prozent aufgezeigt werden.[19]

Nicht nur bei Kindern hat der regelmäßige und tägliche Konsum zuckerhaltiger Getränke gravierende Folgen für die Gesundheit. Mit dem regelmäßigen Konsum von zuckerhaltigen Getränken in Bezug auf eine Gewichtszunahme beschäftigten sich zahlreiche Studien. In einer Studie konnte gezeigt werden, dass ein geringerer Verbrauch oder am besten ein Verzicht zuckerhaltiger Getränke, insbesondere kohlensäurehaltige Limonaden, einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Fettleibigkeit und Übergewicht beitragen kann.[20] Die Daten zeigen eindeutig, dass eine Steigerung des Konsums von zuckerhaltigen Getränken mit Gewichtszunahme und Fettleibigkeit verbunden ist. In diesem Bereich sind noch weitere Forschungen notwendig, aber es bestehen genügend Beweise für die Kontraproduktivität zuckerhaltiger Getränke für eine Gewichtsreduktion und einen gesunden Lebensstil.

Bier, Wein, Sekt oder Cocktails, alkoholische Getränke sind wahre Kalorienbomben und wirken zudem auch noch appetitanregend. Ernährungsphysiologisch hat Alkohol eine hohe Energiedichte mit 7 kcal pro Gramm, was fast dem Energiegehalt von Fett entspricht, der bei 9 kcal pro Gramm liegt. Im Rahmen einer Gewichtsreduktion sollte Alkohol nur selten und in sehr geringen Mengen oder am besten überhaupt gar nicht konsumiert werden, um Übergewicht zu vermeiden.[21]

Der menschliche Organismus benötigt Wasser zum Überleben, ohne Wasser überlebt der Mensch nur wenige Tage. Wasser wird für verschiedenste Stoffwechselfunktionen im Körper benötigt und deshalb ist Wasser auch das wichtigste Lebensmittel des Menschen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, mindestens 1,3 bis 1,5 Liter Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßtem Tee täglich zu trinken.[22] Der Wasserbedarf steigt aber an heißen Tagen oder wenn der Körper anderweitig mehr Flüssigkeit verliert, z.B. durch sportliche Aktivitäten.

Studien weisen außerdem darauf hin, dass Wasser nicht nur als der beste Durstlöscher gilt, sondern auch noch beim Abnehmen hilft, weil Wasser keine Kalorien enthält, Wassertrinken den Stoffwechsel anregt und die Fettverbrennung ankurbelt.[23] Im Rahmen einer Diät oder für einen gesünderen Lebensstil sollte deshalb eine Umstellung von zuckerhaltigen Getränken auf einfaches Trinkwasser erfolgen.[24]

Für eine Gewichtsreduktion hat sich folgender Tipp als besonders effizient herausgestellt und konnte in Studien bestätigt werden: Vor den Mahlzeiten sollte ein großes Glas Wasser getrunken werden! Der Magen ist auf die Art und Weise im Vorfeld schon etwas gefüllt und das führt dazu, dass beim anschließendem Essen aufgrund des einsetzenden Sättigungseffektes weniger Kalorien aufgenommen werden.[25]

Wer viel Wasser trinkt, nimmt leichter ab, hält sich fit und beugt Übergewicht vor. Das haben auch Wissenschaftler der Charité in Berlin erforscht und bestätigt. Wasser enthält keine Kalorien, verbrennt aber Energie. Bereits das Trinken von einem halben Liter Wasser sorgt für eine bessere Durchblutung der Haut und aktiviert den Stoffwechsel.[26]

Neben einfachem Trinkwasser zählen auch ungesüßter Kaffee und ungesüßter Tee zu den idealen kalorienarmen Getränken, die bei einer Gewichtsreduktion getrunken werden können und eine Diät unterstützen. Wie bereits beschrieben, sollte auf zuckerhaltige Erfrischungsgetränke gänzlich verzichtet werden und Säfte nur in kleinen Mengen und mit Wasser verdünnt konsumiert werden.

Ungesüßter Kaffee enthält fast keine Kalorien und gehört weltweit zu den beliebtesten alkoholfreien Getränken. Kaffee enthält verschiedene Inhaltsstoffen wie Koffein, Chlorogensäure, Polyphenole, Nikotinsäure sowie Mineralstoffe, die den menschlichen Stoffwechsel beeinflussen. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen von Kaffeekonsum auf den menschlichen Organismus.[27]

Es gibt einen signifikanten Einfluss von Kaffee auf das Herzkreislaufsystem, sowie auf den Stoffwechsel von Kohlenhydraten und Fetten. Inzwischen konnte in Studien bestätigt werden, dass regelmäßiger Kaffeekonsum einen positiven Effekt auf chronische Erkrankungen hat. Das Wissenschaftler-Team um Prof. Dr. Heiner Boeing und Anna Flögel am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam wies nach, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herzkreislauf- und Krebserkrankungen erhöht, stattdessen sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-II-Diabetes verbunden ist.[28]

Der regelmäßige Konsum von Kaffee kann einen Gewichtsverlust unterstützen, weil besonders das enthaltene Koffein dazu beiträgt, dass der Stoffwechsel angekurbelt wird und dadurch mehr Kalorien verbrannt werden können.[29]

Der regelmäßige Genuss von ungesüßtem grünem Tee bietet ähnlich wie ungesüßter Kaffeekonsum positive Effekte im Rahmen einer Gewichtsreduktion. Dafür sind das Koffein und die so genannten Teecatechine verantwortlich, die im grünen Tee enthalten sind. Sie erhöhen die Fettverbrennung, steigern den Energieverbrauch, tragen damit zu einem Gewichtsverlust bei und können die Entwicklung von Übergewicht und Fettleibigkeit verhindern.[30]
So konnte eine Studien zeigen, dass grüner Tee den Energieverbrauch um 4 Prozent, die Fettverbrennung um bis zu 17 Prozent erhöhen kann.[31]

Beim natürlichen Abnehmen sollte nicht komplett auf Fett in der Ernährung verzichtet werden, es kommt aber auf die Fettquellen an, die fester Bestandteil der Ernährung sein und werden sollten. Grundsätzlich eignet sich für eine Gewichtsreduktion die Umstellung auf Pflanzenöle und als besonders positiv hat sich Kokosnuss-Öl erwiesen. In Studien konnte festgestellt werden, dass Kokosnuss-Öl eine langfristige Gewichtsabnahme unterstützen kann, weil die Fette in dem Öl eine regulierende Wirkung auf den Energiehaushalt des menschlichen Organismus haben.

Kokosnuss-Öl enthält bestimmte Fette, so genannte mittellangkettige Triglyceride, die vom Organismus während der Verdauung in Ketone umgewandelt werden und den Körper dann mit Energie versorgen, den Stoffwechsel ankurbeln und so zu einem Leistungsschub verhelfen. Das Fett aus Kokosnuss-Öl wird demnach nicht in Form von Fettdepots in den Zellen gespeichert, sondern dient in erster Linie der Energiegewinnung. Besonders in Verbindung mit Bewegung werden bei der regelmäßigen Verwendung von Kokosnuss-Öl mehr Kalorien verbrannt.

Hilfreich für die Gewichtsreduktion sind auch scharf zubereitete Speisen mit Chilischoten oder Cayennepfeffer, wie in vielen wissenschaftlichen Studien bestätigt werden konnte. Der Schärfegrad der Chilischoten wird in Scoville-Einheiten (Schärfeskala) gemessen und bezieht sich hauptsächlich auf das enthaltene Capsaicins, dass die Schmerzrezeptoren der Haut- und Schleimhäute reizt und eine Schmerzempfindung auslöst. Die in Chilis und im Cayennepfeffer enthaltenen Capsaicinoide sind Scharfstoffe und wirken auf Wärme- und Schmerzrezeptoren und regen die Ausschüttung von Speichel- und Magensäften an. Der Inhaltsstoff Capsaicin sorgt nicht nur für einen Anstieg der Körpertemperatur, wodurch der Energieverbrauch gesteigert wird, Capsaicin hemmt außerdem den Appetit und heizt den Fettabbau an. [33] Zudem haben Chilis und Cayennepfeffer eine verdauungsfördernde und stoffwechselanregende Wirkung. Besonders viel Capsaicin ist in den Kernen und Häutchen der Schote enthalten.

Probiotika sind lebende Mikroorganismen wie z.B. Bakterien, die eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus haben und sogar eine Gewichtreduktion positiv unterstützen können. Die nützlichen Darmbakterien kommen in milchsauren Produkten wie Joghurt, Buttermilch und Kefir vor und sollen die Verdauung anregen sowie sich positiv auf Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt wie z.B. Colitis ulzerosa oder Reizdarm und auf das Herzkreislaufsystem auswirken.[34]


Wichtig! Halten Sie Ihre Katze vor einem Gewitter oder Feuerwerk (z.B. Silvester) im Haus und verhindern Sie, dass sie in Panik wegläuft. Längere Zeit im Haus zu bleiben bedeutet für viele Freigänger allerdings Stress (besonders für Katzen in Mehrkatzenhaushalten).

Stecken Sie den FELIWAY Zerstäuber dort ein, wohin sich die Katzen in Angstsituationen überwiegend zurückziehen. Der FELIWAY Zerstäuber bleibt 24 Std. am Tag über vier Wochen oder solange die Situation anhält, eingesteckt.

Um Harnmarkieren an z.B. neuen Möbeln oder frisch gestrichenen Wänden zu vermeiden, sprühen Sie täglich über 14 Tage die Bereiche ein.FELIWAY hinterlässt keine Flecken. Bei Anwendung auf Möbelstücken/Tapeten oder Wänden empfehlen wir, vorher die Anwendung an einer unauffälligen Stelle zu testen. Die Anwendung des FELIWAY Sprays kann beendet werden, wenn die Katze ihre eigenen Gesichtspheromone (durch Reiben ihres Kopfes) an die besprühten Stellen setzt.

Wenden Sie das FELIWAY Spray wie oben beschrieben an und erhöhen Sie die Anwendung auf zweimal täglich über mindestens 45 Tage. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen die Anwendung des FELIWAY Zerstäubers, um das Stresslevel insgesamt zu reduzieren.

Bei verändertem Verhalten oder Stresssymptomen Ihrer Katze sollten Sie immer zuerst Ihren Tierarzt konsultieren, um mögliche organische Erkrankungen, die eine weitergehende Behandlung erfordern, im Vorfeld auszuschließen.

Zerstäuber und Flakon wurden ausschließlich für FELIWAY entwickelt. Die Flüssigkeit im Flakon sollte nicht mit Zerstäubern anderer Hersteller angewendet werden und der FELIWAY Zerstäuber nicht mit anderen Flüssigkeiten außer dem FELIWAY Flakon.

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Die Ernährungsumstellung auf eine gesunde und richtige Ernährung ist in der Regel die erste und wichtigste Säule, wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren. Zwar sind nicht immer falsche Essgewohnheiten schuld am Übergewicht, immerhin aber der häufigste Grund. Eine gesunde Ernährung schafft die Grundlage beim Abnehmen. Doch was genau bedeutet in diesem Zusammenhang eigentlich „gesunde Ernährung“?

Im Lauf der Zeit gab es unterschiedliche Definitionen von gesunder Ernährung und auch heutzutage gehen die Meinungen mitunter weit auseinander. Je nachdem, welches Ernährungskonzept beziehungsweise welche Diät man befragt, erhält man unterschiedliche Antworten was die richtige Ernährung zum Abnehmen ist. Nur in zwei Punkten scheinen sich alle einig zu sein: Gesunde Ernährung sollte ausgewogen sein und auf viel Gemüse basieren.

Der Begriff gesunde Ernährung sagt also zunächst nichts darüber aus, ob Fisch, Fleisch, Eier oder Milchprodukte gegessen werden sollen. Veganer und Vegetarier verzichten beispielsweise ganz oder teilweise auf diese Produkte. Menschen, die nach dem Paleo-Prinzip leben, lehnen hingegen Getreide fast gänzlich ab.

Bei Betrachtung der Ernährungskonzepte wie Low-Carb, Veganismus, Vegetarismus und Paleo fällt schnell auf: Die Auffassung, wie eine gesunde Ernährung auszusehen hat, könnte unterschiedlicher nicht sein.

Lange Zeit galt die Ernährungspyramide als der Leitfaden für eine gute und gesunde Ernährung. Doch auch diese unterscheidet sich in ihrer Darstellung teilweise stark. So ist bei einigen Modellen das Gemüse an erster und wichtigster Stelle vertreten, bei anderen wiederum das Getreide. Zudem verallgemeinert die Ernährungspyramide: Im Bereich der Fette wird nicht zwischen guten und schlechten Fetten unterschieden. Ob es sich um gesättigte, einfach ungesättigte oder mehrfach ungesättigte Fette handelt, hat aber einen direkten Einfluss auf den Nährstoffhaushalt, auf Gesundheit und Übergewicht und damit auch auf die Bezeichnung als gesunde Ernährung. Auch der Nährstoffbedarf wird in Ernährungspyramiden verallgemeinert. Dabei ist gerade dieser sehr individuell.

Wer sich mit gesunder Ernährung und Abnehmen beschäftigt, sollte sich die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) 1 einmal genauer ansehen. Der zufolge zeichnet sich eine gesunde Ernährung zum Abnehmen durch folgende zehn Punkte aus:

  1. Ausgewogenheit: Der Speiseplan sollte Variationen beinhalten, an erster Stelle stehen jedoch pflanzliche Lebensmittel.
  2. Getreide und Kartoffeln: Eine gesunde Ernährung zum Abnehmen sollte nicht auf zu wenig Kohlenhydraten basieren. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe, zum Beispiel aus Vollkornprodukten. Neben Ballaststoffen sollten Sie auch reichlich Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe zu sich nehmen – diese kommen vor allem in Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln vor.
  3. Gemüse und Obst: Fünf Portionen Obst und Gemüse täglich, am besten frisch oder nur kurz gegart, damit noch alle Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe enthalten sind.
  4. Tierische Produkte: Kalzium, Jod, Selen und n-3 Fettsäuren zählen unter anderem zu den wertvollen Nährstoffen. Daher empfiehlt die DGE täglich Milch und Milchprodukte, ein- bis zweimal die Woche Fisch sowie Fleisch; Wurstwaren und Eier nur in Maßen.
  5. Fettarme und -reiche Lebensmittel: Kein Fett ist nicht gut, zu viel gesättigte Fettsäuren aber auch nicht. Zu bevorzugen sind pflanzliche Öle wie Sonnenblumenöl. Achten Sie beim Abnehmen durch gesunde Ernährung auf versteckte Fette in Gebäck und Süßwaren, aber auch in Milchprodukten.
  6. Zucker und Salz nur in Maßen: Statt auf Zucker und Salz zurückzugreifen, würzen Sie Ihre Gerichte lieber mit frischen Kräutern. Achten Sie auch auf versteckten Zucker in Lebensmitteln und Getränken.
  7. Ausreichend trinken: Mindestens 1,5 Liter Flüssigkeiten sollten Sie täglich trinken, am besten Wasser oder andere zuckerfreie Getränke.
  8. Schonende Zubereitung: Die Nahrung bei niedrigen Temperaturen zubereiten, um den Geschmack zu erhalten sowie die Nährstoffe nicht durch die Hitze zu zerstören.
  9. Genießen: Essen sollte nicht nebenher geschehen. Lassen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeiten.
  10. Bewegung und Sport: Nicht nur eine gesunde Ernährung, auch ausreichend Bewegung und Sport hilft beim Abnehmen und dabei, dass Gewicht zu halten. Besonders zu empfehlen ist die Bewegung an der frischen Luft.

Die gute Nachricht: In der Regel weiß der Körper selbst, was er braucht, und benötigt dazu nicht ständig Aufmerksamkeit. Das gilt zumindest, solange Sie sich ausgewogen ernähren, das heißt, mit allen nötigen Nährstoffen versorgen. Unterschieden werden kann dabei zwischen essentiellen und nicht-essentiellen Nährstoffen. Essentielle Nährstoffe sind solche, die der Mensch aus der Nahrung aufnehmen muss, weil der Körper sie nicht selber herstellen kann. Nicht-essentielle Nährstoffe produziert der Körper hingegen in Eigenregie.