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Fazit: Die Rohkost-Diät ist ideal für alle, die gerne Obst und Gemüse schlemmen. Die Nährstoffe bleiben durch das fehlende Erhitzen weitgehend erhalten, was das Konzept im Großen und Ganzen gesund macht. Allerdings sollte das Abnehmen mit Rohkost nicht länger als eine Woche am Stück durchgeführt werden, sonst drohen Mangelerscheinungen und Frust durch Vebote. Besser: Pro Woche einen Rohkost-Tag einlegen – das entwässert und hilft dabei, das Gewicht ohne Anstrengung zu halten.

In diesem Artikel zeigen wir auf, wie Sie auf natürliche Weise ihre Leber entgiften können. Diese ist das größte Organ im menschlichen Körper, welches bis zu zwei Kilo wiegen kann und sich -in Lappen gegliedert- im rechten Oberbauch befindet. Sie produziert unter anderem die Gallenflüssigkeit, welche über die Gallenblase abgegeben wird und den Fettstoffwechsel und Cholesterinhaushalt reguliert.

Für die Herstellung einer ausreichenden Menge Galle muss die Leber richtig funktionieren – doch durch ungünstige Ernährung, Umweltgifte, Medikamente sowie Alkohol und Nikotin im Übermaß kann die Arbeit des wichtigen Entgiftungsorgans stark eingeschränkt werden. Die Folge sind Beschwerden wie beispielsweise Völlegefühl, chronische Müdigkeit und Antriebsschwäche. Eine regelmäßige Leberreinigung mithilfe bewährter Hausmittel kann vorbeugend wirken und für eine gute Lebergesundheit sorgen.

Als „Entgiftungszentrale“ ist die Leber für die Umwandlung von giftigen Stoffwechsel- und Abfallprodukten zuständig, die dadurch unter anderem über die Nieren ausgeschieden werden können. Das größte innere Organ sorgt dafür, dass Medikamente und Alkohol abgebaut und mithilfe von Galle und Nieren aus dem Körper geleitet werden. Eine Überlastung der Leber zeigt sich weniger durch Schmerzen, sondern vielmehr durch Müdigkeit, Hautjucken, Hautprobleme, erhöhte (schlechte) Leberwerte, Erschöpfung und schleichenden Leistungsabfall. Um dem „Leber-Burnout“ keine Chance zu geben, kann eine alljährlich durchgeführte Entgiftung mit einfachen Hausmitteln durchgeführt werden.

Vom Löwenzahn (Taraxacum officinale) werden zu Heilzwecken meist Wurzel und Kraut gemeinsam verwendet. Aus diesem Grund ist in phytotherapeutischer Fachliteratur und Teerezepten meist von „Traxaci radix cum herba“ zu lesen. Als Inhaltsstoffe der Pflanze sind Bitterstoffe, Triterpenoide, Phytosterine, Gerbstoffe, ätherische Öle, Flavonoide, Cholin und Inulin bekannt. Diese regen in ihrer Gesamtheit den Gallenfluss sowie Appetit an und fördern die Ausscheidung von Abfallstoffen über die Harnwege.

Achtung: Vorsicht geboten ist allerdings bei bekanntem Gallenwegsverschluss, bei krankhaften Prozessen mit Eiter in der Gallenblase oder einem Darmverschluss. Hier ist von einer zusätzlichen Verstärkung der Verdauungstätigkeit dringend abzuraten. Beim Gesunden kann es nach der Einnahme von Löwenzahn durch die enthaltenen Bitterstoffe zu einem Säureüberschuss im Magen kommen, der z.B. mit Sodbrennen einhergehen kann.

  • 1 bis 2 Teelöffel Löwenzahnkraut mit Wurzel
    (getrocknet in der Apotheke erhältlich) mit
  • 0,25 l kochendem Wasser
  • Nach 10 Minuten wird der Aufguss abgeseiht
  • Trinken Sie den Tee 2-3 Mal täglich über vier bis sechs Wochen

Alternativ gibt es in Apotheken, Reformhäusern und Bioläden gepressten Frischsaft, von dem 2-3 Mal am Tag ein Esslöffel eingenommen wird. Im Frühling können auch die frisch geernteten jungen Stengel täglich gekaut oder als Löwenzahnsalat zubereitet werden.

Den Artischockenblättern (Cynarae folium) wird unter anderem eine leberentgiftende und -regenerierende Wirkung zugesprochen, was auf die enthaltenen Kaffeoylchinasäurederivate und weitere Bitterstoffe zurückgeführt wird. Hier steht die gallenspezifische Wirkung im Vordergrund, was zu einer Regulierung der Fettverdauung und damit verbunden zu einer Senkung des Blutfett- und Cholesterinspiegels führt. Die Artischocken können als Gemüse verzehrt, als Frischsaft eingenommen oder als Tee getrunken werden.

Achtung: Da die Anregung der Gallentätigkeit bei einem Verschluss von Gallenblase und Gallenwegen zu schmerzhaften Koliken oder gar einem Durchbruch der Gallenblase führen kann, gelten diese Zustände als Kontraindikation für die Anwendung der Artischocke.

Eine direkte Wirkung auf das Lebergewebe erzielt man durch den Einsatz von Mariendistelfrüchten (Cardui mariae fructus). Das wirksame Silymarin wirkt als Gegenspieler verschiedener bekannter Lebergifte, beispielsweise des Giftes des grünen Knollenblätterpilzes. Indem es die Oberflächenstruktur der Leberzellen verändert, schützt es sie vor dem Eindringen der toxischen Stoffe. Es regt es die Bildung neuer Leberzellen an und fördert so die Regenerationsfähigkeit des Organs.

Bringen Sie das Wasser zum Kochen. Mischen Sie die Kräuter und übergießen Sie 2 TL davon mit dem heißen Wasser. Nach 10 Minuten wird der Aufguss abgeseiht. Bei Bedarf kann der Tee mit etwas Honig gesüßt werden.

Die Liste der leber- und gallewirksamen Heilpflanzen ist lang. Geeignet sind z.B. Leberblümchen, Schöllkraut, Boldoblätter, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Odermenning, Angelikawurzel, Gelber Ampfer und Kurkuma, die in Deutschland auch als “Gelbwurz“ bezeichnet wird. Ein österreichisch-amerikanisches Forscherteam unter der Leitung von Michael Trauner von der Medizinischen Universität Graz konnte beispielsweise vor einigen Jahren in einer Studie bestätigen, dass mit Gelbwurz erfolgreich gegen Leberleiden angegangen werden kann.

Ein weiteres bewährtes Hausmittel aus dem Bereich der Pflanzenheilkunde ist ein Tee mit Gänseblümchen. Denn die krautige Pflanze wird seit jeher für ihre schützende und stärkende Wirkung auf die Lebergesundheit geschätzt.

Vermengen Sie die Kräuter. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und überbrühen Sie damit 2 Tl von der Mischung. Nach 10 Minuten Ziehzeit seihen Sie den Tee ab und trinken 2 bis 3 Mal täglich eine Tasse davon.

Ist der Gallenfluss gestört und soll die Leber insgesamt gestärkt werden, kann die Wegwarte gute Unterstützung bieten. Diese wächst – wie der Name schon vermuten lässt – bevorzugt an Wegrändern, kommt aber z.B. auch an Ackerrändern und Bahndämmen vor.

Kennzeichnend für die Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler sind ihre himmelblauen Blüten, wobei die Blütenköpfe meist nur in den Vormittagsstunden geöffnet sind. Die Wegwarte wirkt entgiftend, anregend und stärkend auf Leber und Galle, kommt aber z.B. auch bei Hautkrankheiten und Ekzemen zum Einsatz.

  1. Nehmen Sie 1 TL Wurzel und Kraut der Heilpflanze
    (getrocknet in der Apotheke erhältlich)
  2. Übergießen sie die Mischung mit einem Viertelliter kaltem Wasser
  3. Erhitzen Sie den Aufguss und lassen ihn drei Minuten kochen
  4. Seihen Sie den Tee ab und trinken davon 2 bis 3 Tassen am Tag

Auch ohne die direkte Zufuhr von giftigen Substanzen wie Alkohol, Drogen oder Medikamenten, dem massiven Einfluss von Chemikalien und Umweltgiften ist die Leber allein durch Ab-, Auf- und Umbau der Nahrung und dabei anfallenden Stoffwechselprodukten ordentlich ausgelastet. Das gilt umso mehr, je unmäßiger und fettiger die Mahlzeiten ausfallen und je mehr die Lebensmittel haltbarmachenden Prozeduren ausgesetzt waren.

Dementsprechend gilt es, eine dauerhafte Umstellung anzustreben, hin zu einer abwechslungsreichen Ernährung mit möglichst unbehandelten, vollwertigen Lebensmitteln. Auf dem Speiseplan sollten vor allem viel frisches Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte vertreten sein und in Maßen auch Milchprodukte, Fleischerzeugnisse und Fisch.

Zur gezielten Reinigung und Entgiftung der Leber kann eine Fastenkur gute Dienste tun. Diese sollte allerdings langsam und moderat erfolgen, da sonst der Organismus durch die ausscheidenden Giftstoffe überlastet würde. So kann beispielsweise die Fastenkur mit einer dreitägigen Apfeldiät eingeleitet (Einfasten) und danach in eine Saftkur überführt werden.

Neben Karottensaft, Rote Beetesaft, Spinat-, Sellerie-, und Petersiliensaft sollte dabei ausschließlich Wasser konsumiert werden. Kommt es durch den Entgiftungsprozess zu Juckreiz am Körper, hilft in der Regel ein Glas heißes Wasser am Morgen, dem der Saft einer halben Zitrone zugefügt wird.

Entstehenden Körper- und Mundgeruch kann man mit Chlorophylltabletten vermindern, die in der Apotheke erhältlich sind. Während der gesamten Zeit wird natürlich auf Alkohol, Nikotin und weitere schädigende Substanzen verzichtet. Unterstützt werden kann die Leber in ihrem Entgiftungsprozess mit warmen Wickeln (bzw. einer Wärmflasche) oder täglichen Packungen mit Rizinusöl.

Wer gezielt am Bauch abnehmen möchte, muss lernen die größten Fallen des Alltags, wie zum Beispiel Fast Food, Alkohol oder Süßigkeiten zu meiden, um anschließend die Ernährung langfristig gemäß der oben genannten Empfehlungen umzustellen. Die zweite wichtige Säule neben einer ausgewogenen Ernährung ist regelmäßige Bewegung und Sport. So klappt es langfristig ganz sicher auch mit dem Abnehmen am Bauch und der so sehnlich erwünschten Traumfigur! Also nochmal die beiden wichtigsten Punkt:

Sie leiden an Fettpölsterchen am Bauch, Beine oder Po, schlaffe Haut nach grossem Gewichtsverlust oder Cellulite? Melden Sie sich gleich bei uns und beginnen Sie mit Abnehmen und Cellulite bekämpfen! Um die verschiedenen Figurprobleme zu bekämpfen, bieten wir Ihnen insgesamt 16 verschiedene Behandlungsmethoden an. Alle zu 100% natürlich und gesund ohne Pillen, Chemie oder chirurgische Eingriffe.

Figurprobleme hängen von vielen Faktoren ab und müssen ganzheitlich betrachtet werden. Erst nach einer detaillierten Figuranalyse und einem Beratungsgespräch wird ein individuelles Behandlungsprogramm erstellt. Analyse und Beratung sind bei slim&more immer kostenlos und unverbindlich.

Alle Behandlungsmethoden von slim&more haben sich tausendfach bewährt und werden stetig weiterentwickelt. Nebst den beliebten Kompressionsbehandlungen bieten wir Ihnen diverse Massagen und maschinelle Behandlungen an, mit denen Sie ganz gezielt an den Problemzonen abnehmen und das Hautbild verbessern können.

Überflüssige Kilos mit Globuli verlieren – ist das möglich? Ja, sagt Dr. Markus Wiesenauer, Homöopathie-Experte und Allgemein-Mediziner. Bei Praxisvita erklärt er, wie genau das funktioniert und welche Globuli zum Abnehmen am besten geeignet sind.

Klingt merkwürdig, funktioniert aber tatsächlich: Mit Globuli kann man abnehmen – ohne sich zu quälen. Erste Erfolge sind schon nach ein bis zwei Wochen sichtbar. „Die kleinen Kügelchen, die Globuli, regen den Körper an, bestimmte Schlankprozesse in Gang zu setzen“, erklärt der Homöopath Dr. Markus Wiesenauer. Sie regulieren das Sättigungsgefühl, aktivieren den Stoffwechsel und fördern die Fettverbrennung. Effekt: Der Körper findet in sein natürliches Ernährungsgleichgewicht zurück – und die Kilos schwinden. „Zur erfolgreichen homöopathischen Anwendung gehört aber auch eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und der Verzicht auf Genussmittel wie Schokolade oder Alkohol“, sagt Dr. Wiesenauer.

Es bringt nichts, möglichst viele verschiedene Globuli auf einmal zu nehmen, um schneller abzunehmen. Wer dauerhaft abnehmen möchte, sollte sich auf seine "Hauptbaustelle" konzentrieren und diese in Angriff nehmen.

Sie greifen in Stress-Situationen oft zu Eiscreme oder Schokolade? Dann hilft das homöopathische Mittel Argentum nitricum (Silbernitrat). Es wirkt ausgleichend, dämpft das Heißhungergefühl – und reguliert auf diese Weise die Kalorienaufnahme.

Sollte ein träger Stoffwechsel schuld an den Extra-Pfunden sein, lohnt sich ein Versuch mit Blasentang. Das Mittel Fucus vesiculosus trägt zur Anregung des Stoffwechsels bei, wirkt appetitbremsend und ausgleichend auf die Psyche. Vorsicht: Nicht bei Schilddrüsenüberfunktion anwenden!

Um starke Hungergefühle auszuschalten, hat sich Madar bewährt. Die Wurzelrinde des asiatischen Strauchs Calotropis gigantea greift offenbar regulierend in das Sättigungs- bzw. Hungerzentrum im Zwischenhirn ein und führt zu einer Verringerung der Esslust. Eine halbe Stunde vor der Mahlzeit angewendet, kann das Mittel helfen, den Appetit zu bremsen.

Die Schilddrüse entscheidet nicht nur über Ihr Wohlbefinden – sondern oft auch über Ihre Figur. Bei einer Unterfunktion ist der Stoffwechsel deutlich verlangsamt – die Betroffenen kämpfen oft mit Übergewicht. Der sanfte Anschub kommt aus der Homöopathie: Das Mittel Thyreoidinum regt die Schilddrüse an, mehr Hormone zu produzieren – und bringt so den trägen Stoffwechsel wieder in Schwung.

Schokolade oder Pommes gegen Kummer und Sorgen – Essen aus Frust ist weitverbreitet. Die Betroffenen sehen häufig aufgequollen aus und haben Wassereinlagerungen. Das Mittel Calcium Carbonicum hilft gegen das sogenannte „emotionale Essen“. Es bringt Körper und Seele wieder in Balance. Mit der Zeit verschwindet der Drang bei negativen Gefühlen, essen zu müssen.

Die ersten Tage und Wochen schmelzen die Pfunde – plötzlich geht es nicht mehr weiter. Wenn die Diät stagniert, kann Capsicum (Spanischer Pfeffer) den Stoffwechsel wieder auf Touren bringen und die Fettverbrennung anheizen. Capsicum kurbelt auch die Bildung von körpereigenen Glückshormonen an. Das sorgt beim Abnehmen für gute Laune.

Kaum ist der Winter vorbei, heißt es für viele wieder: ran an den Winterspeck! Doch das ist in den meisten Fällen natürlich viel leichter gesagt als getan. Vor allem der Bauch ist bei vielen Menschen die Problemzone schlechthin. Doch warum ist das eigentlich so? Wer sich diese Frage stellt und sein eigenes Alltagsverhalten kritisch hinterfragt, der legt die Basis für ein erfolgsorientiertes Abnehm-Programm. Problematisches Verhalten muss natürlich zuerst einmal hinterfragt und verstanden werden, bevor man die nötigen Verhaltensweisen ändern kann.

Zunächst muss der menschliche Stoffwechsel verstanden, Fallen im Alltag erkannt und mit einem sportlichen Programm zusätzlich gegensteuert werden: Mit den richtigen Experten-Tipps erfährst Du hier, wie das Abnehmen am Bauch tatsächlich funktioniert. Doch eines ist bereits im Vorfeld klar: Auch die Experten-Tipps, können eine gewisse Disziplin und persönlichen Ehrgeiz natürlich nicht ersetzen. Letztlich liegt es an Dir, ob Du Dein persönliches Ziel langfristig wirklich erreichst. Denn – auch wenn der Spruch abgedroschen wirkt, so ist er doch wahr – Abnehmen fängt im Kopf an.

  1. Keine Kalorien trinken! Am besten nur Wasser oder Tees. Keine Limos, Furchtsäfte (zu viel Fruchtzucker!) oder Getränke mit künstlichen Süßungsmitteln.
  2. Gesundes Fett essen! Am besten keine tierischen Fette, nichts Frittiertes und keine Chips. Lieber Leinöl oder kalt gepressten Oliven- und Rapsöl zum Kochen benutzen. Ungesalzene Nüsse und Avocados sind ebenfalls gut.
  3. Viel Gemüse und wenig(er) Obst! Besonders grünes Blattgemüse wie Spinat und Salat ist das Gesündeste, was ein Mensch essen kann. Obst am besten nur in Maßen, da es viel Fruchtzucker enthält, welches das Abnehmen am Bauch in die Länge ziehen kann.
  4. Keine Weißmehlprodukte! Weißes Brot und Toast sind tödlich für die Fettverbrennung. Lieber Vollkorn-Produkte essen, die den Blutzuckerspiegel konstant halten und Heißhungerattacken vorbeugen.
  5. Keine Fertiggerichte oder Fast Food! All die chemischen Zusatzstoffe, künstlichen Farbstoffe und Haltbarmacher kommen in der Natur nicht vor und sind deshalb schlecht für Deinen Stoffwechsel.
  6. Proteine statt Kohlenhydrate essen! Brot, Reis, Nudeln und Kartoffeln machen dick. Wenn schon, dann hochwertige Kohlenhydrate wie Süßkartoffeln, braunen Reis und Schwarzbrot essen. Noch besser: Viel Protein wie Fisch und mageres Fleisch (Pute, Rind) essen, welches zum Muskelaufbau benötigt wird.
  7. Krafttraining zum Muskelaufbau! Regelmäßig Gewichte stemmen erhöht die Muskelmasse im Körper, die wie ein Fettverbrennungsofen funktioniert. Muskulöse Menschen haben einen höheren Kaloriengrunsumsatz und verbrennen selbst im Schlaf mehr Fett am Bauch.
  8. Kaloriengrundumsatz erhöhen! Hier reicht meist schon jeden Tag einen langen Spaziergang zu machen. Doch für Herz und Kreislauf ist es noch besser Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Fahrradfahren zu betreiben, um Kalorien zu verbrennen.
    Letztendlich gilt die GOLDENE REGEL ZUM ABNEHMEN:
    Wer pro Tag weniger Kalorien über die Nahrung aufnimmt, als er durch körperliche Aktivität verbrennt, nimmt ab.
  9. Keine Süßigkeiten essen! Das versteht sich von selbst oder? Zu. Viel. Zucker. Wenn schon Schokolade, dann in Maßen und dunkle Schoklade mit mindestens 70% Kakao-Anteil nehmen.
  10. Stress vermeiden! Frust auf der Arbeit oder in der Liebe führt zur Kompensation über Essen. Solche Seelennahrung macht natürlich dick. Auch aus Langeweile sollte niemand essen. Frühzeitig mit Ausgleichssport, Meditationen und bewußt gewählten Ruhe-Inseln gegen steuern.

Deswegen ist es am besten durch allgemeines Krafttraining und viel Ausdauersport den gesamten Fettgehalt des Körpers zu reduzieren. Dabei schrumpft der Bauch dann automatisch mit. Aber das Fett am Bauch gezielt anzusprechen ist leider nur ein schöner Wunschtraum. Gezielt einsetzbar sind hier leider nur operative Methoden, wie Fettabsaugung, die jedoch mit ganz eigenen Risiken verbunden sind.

Die unterschiedliche Fetteinlagerung wird besonders dann offensichtlich, wenn man einen Blick auf die geschlechterbedingten Unterschiede wirft: Man spricht bei Männern sehr häufig von einer sogenannten „Birnenform“ bzw. bei Frauen von einer sogenannten „Apfelform“, wenn es darum geht die unschönen Formen der überschüssigen Fetteinlagerungen zu beschreiben. Dies liegt daran, dass beide Geschlechter Fett unterschiedlich einlagern. Die Gründe für derartige Unterschiede sind in der Evolution des menschlichen Organismus zu suchen, die hier aber nicht weiter zur Debatte stehen und erläutert werden sollen. Die evolutionsbedingten Unterschiede bei der Fetteinlagerung erklären jedoch auf anschauliche Art und Weise, wieso vor allem Männer viel häufiger mit überschüssigem Fett in der Bauchregion zu kämpfen haben als Frauen. Frauen hingegen klagen eher nach einer Schwangerschaft über Bauchfett, dem in den meisten Fällen aber auch schnell mit sportlichen Übungen und speziellen Kräftigungsübungen der Bauchmuskulatur beizukommen ist. Diese geschlechterspezifische Einlagerung von Fett hat langfristig wohl das Überleben unserer Spezies sichergestellt – In diesem Punkt sind sich Biologen und Anthropologen gleichermaßen sicher. Und genau deshalb ist das Abnehmen am Bauch so schwierig: Die Natur hat sich darauf eingeschossen, genau an dieser Stelle Fettreserven für schlechte Zeiten zu lagern.

Wie schnell man beim Abnehmen am Bauch Erfolge zu verbuchen hat, hängt natürlich maßgeblich mit dem Ausgangsgewicht zusammen. Doch egal ob Mann oder Frau: Regelmäßiger Sport und eine bewusst aktive Lebensführung sind ebenso wichtig wie eine Ernährungsweise, die das diätische Ziel unterstützt und so langfristig erst ermöglicht. Glaubt man den Umfragen, wieso Abnehmerfolge langfristig nicht eintreten, stellt man schnell fest, dass es scheinbar immer wieder die Motivation ist, die allen Menschen, die abnehmen wollen, über kurz oder lang verloren geht. Doch auch wenn es zunächst dauert, bis erste Erfolge zu verbuchen sind: Das Abnehmen am Bauch und Oberschenkel, Hüfte und Po lohnt sich aus vielerlei Gründen:

  • Liebe und Sex: Eine gute Figur sorgt für Aufmerksamkeit beim anderen Geschlecht. Unser modernes Schönheitsbild zeigt kaum noch übergewichtige oder adipöse Menschen in den Werbespots. Dass überschüssiges Bauchfett unsexy ist, gilt dabei sowohl für Männer als auch für Frauen gleichermaßen.
  • Erfolg, Karriere und Geld: Ein attraktiver Bauch steigert das eigene Selbstbewusstsein und erleichtert ein selbstsicheres Auftreten. Dies berichten zumindest all diejenigen ehemals übergewichtigen Menschen, die bereits viel Gewicht haben verlieren können und nun ihr neu erlangtes Lebensgefühl als ein komplett anderes bezeichnen. Du glaubst das sei alles Humbug? Es ist ganz sicherlich kein Zufall, dass gutaussehende und schlanke Menschen in nahezu allen Branchen auf der Karriereleiter weiter oben stehen.
  • Gesundheit und langes Leben: Doch auch abseits von Karriere, Geld und Sexappeal haben eine schlanke Figur und ein straffer Bauch natürlich Vorteile, die sich nicht von der Hand weisen lassen. Im Folgenden kommen wir auf wichtige gesundheitliche Aspekte zu sprechen, die Dir sicherlich zusätzliche Motivation verschaffen können, um am Bauch und anderen „Problemzonen“ abzunehmen.

Von besseren Karrierechancen und den optischen Reizen ganz zu schweigen, gibt es natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Gründe, die aus gesundheitlicher Sicht argumentieren und dazu raten, am Bauch abzunehmen und eine sportliche Figur anzustreben. Nicht ohne Grund wird der Bauchumfang immer häufiger als Indikator zur Ermittlung der durchschnittlichen Lebenserwartung herangezogen. Glaubt man den Erhebungen, steht es außer Frage, dass die Reduzierung des Bauchfettes die Lebenserwartung um eine zweistellige Jahreszahl erhöhen kann. Neben einer höheren Lebenserwartung ist es aber auch die selbst wahrgenommene Lebensqualität, die durch das Abnehmen am Bauch und eine damit verbundene höhere Vitalität im Alltag maßgeblich gesteigert werden kann. Mehrere renommierte Universitäten haben in groß angelegten Untersuchungen mehrfach gezeigt, dass eine tägliche Aktivität von nur 30 Minuten, die Lebenserwartung um mehr als 20 Jahre steigern kann. Dies liegt nicht nur in der Tatsache begründet, dass aktive Menschen natürlich deutlich seltener unter Übergewicht zu leiden haben, sondern auch daran, dass tägliche Bewegung als bester Schutz gegen hohen Blutdruck und Cholesterin und sogar bösartige Tumorerkrankungen gilt.

Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist Bauchfett kein totes Gewebe – ganz im Gegenteil: Bauchfett produziert aktiv Hormone, die dazu beitragen, dass ein chronisches Hungergefühl entstehen kann. Was entsteht ist ein Teufelskreis: Die Betroffenen leiden unter starken Hungerattacken und bauen auf diese Weise noch mehr Fettgewebe auf. Diverse Botenstoffe, die ihren Ursprung ebenfalls im Bauchfett haben, belasten den Stoffwechsel zusätzlich stark. Blutgefäße nehmen zum Beispiel langfristig Schaden und Entzündungen im Körper haben leichteres Spiel sich auszubreiten. Nach vielen Jahren des Übergewichts, einer schlechten Ernährungsweise und zu wenig Bewegung ist Diabetes eine gefürchtete Erkrankung, der man hätte in vielen Fällen durch eine frühzeitig angepasste Lebensweise und dem Abnehmen am Bauch vorbeugen können.

Spricht man von zu hohen Cholesterin-Werten, meint man den Anteil des LDL-Cholesterins. Vor allem Personen, die mit Bauchfett ihre Probleme haben, weisen hohe LDL-Anteile auf. Während der HDL-Anteil des Cholesterins vornehmlich gefäßschützende Wirkung hat, werden dem LDL-Anteil des Cholesterins ausschließlich schlechte Eigenschaften zugeschrieben. Schon nach wenigen Jahren kann es bei Personen, die dauerhaft zu hohe Cholesterinwerte aufweisen, zu Ablagerungen in den Gefäßen kommen. Man spricht in diesem Zusammenhang von der sogenannten Arteriosklerose. Die zunehmende Verengung des Gefäßdurchmessers ist zwangsläufig mit einer reduzierten Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der entsprechenden Organe verbunden. Gefürchtete Folgeerkrankungen, die bereits nach wenigen Jahren auftreten können, sind zum Beispiel Bluthochdruck oder Herzprobleme (viele Patienten klagen im Zusammenhang mit Arteriosklerose über Herzrhythmusstörungen oder Herzinsuffizienz).

Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Dabei löst sich eine Ablagerung der Gefäßwand (bzw. eine Gefäßwand, die von starken Ablagerungen betroffen ist, wird verletzt) und stört den Blutkreislauf in lebenswichtigen Organen, die auf eine gute Durchblutung angewiesen sind. Schnell kann es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Doch was kann man tun, um seinen Cholesterinspiegel zu senken? Denke nicht, dass es – wie die Werbung es ja gerne verspricht – bereits ausreicht, die tägliche Frühstücksmargarine zu wechseln. In Tat und Wahrheit helfen neben einer nachhaltigen Ernährungsumstellung nur eine aktive Lebensführung und die Reduzierung des Körperfetts, insbesindere das Abnehmen am Bauch, um das Risiko, an schwerwiegenden Leiden zu erkranken, wirklich signifikant zu reduzieren. Dabei stimmt es noch nicht einmal, dass Sport und Bewegung den Cholesterinspiegel reduzieren. Auch wenn dies umgangssprachlich so immer wieder verbreitet wird, liegt der tatsächliche Effekt von Sport und Bewegung lediglich in einer Umverteilung der Cholesterinanteile. Wer sich regelmäßig bewegt und Sport als festen Bestandteil in seinen Alltag integriert, der erreicht langfristig eine Verschiebung des Cholesterins zugunsten des HDL-Cholesterins – also des gesundheitsfördernden Cholesterins. Das LDL-Cholesterin, das den Stoffwechsel nicht nur gefährdet, sondern auch das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen erhöht, wird hingegen auf lange Sicht reduziert. Neben der gewichtsreduzierenden Wirkung von Sport und Bewegung handelt es sich bei der hier erwähnten Auswirkung auf die Blutfettwerte um einen weiteren positiven Effekt, der ausschließlich einer vitalen Lebensführung in Rechnung gestellt werden kann. Diese Auswirkungen von Bewegung auf Vorgänge des Stoffwechsels sind ausschließlich langfristiger Natur. Wer also meint, durch nur einmal wöchentlichen Sport seinen LDL-Cholesterin Spiegel senken zu können, hat weit gefehlt.


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Tatsächlich gibt es kaum noch einen Menschen in der westlichen Welt der eine komplett intakte Darmflora hat, so wie es viele unserer Großeltern hatten. Das liegt vor allem daran, dass wir seit einiger Zeit Antibiotika in der Medizin benutzen und uns keine Gedanken um das Wiederherstellen der dadurch abgetöteten guten und nützlichen Darmbakterien gemacht haben.

Es kann also sein dass auch Sie Ihre Darmflora deshalb verloren haben, weil Sie viele Antibiotika Behandlung durchgemacht haben und es kann auch sein das Sie sie deshalb verloren haben weil Sie bisher noch nicht oder nur in ungenügende Maße Darmreinigungen, Darmsanierungen und Darmaufbau ausgeführt haben.

Reductil ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das von ABBOTT GmbH & Co. KG hergestellt und weltweit vertrieben wird. Eingesetzt wird dieses gewichtsreduzierende Medikament gezielt für die Behandlung von Fettleibigkeit,der Adipositas. Erhältlich ist Reductil in Form von Pillen bzw. Kapseln. Die Diätpille gibt es in zwei Dosierungsstärken als Reductil 10mg und Reductil 15mg, sowie in verschiedenen Verpackungsgößen, und zwar zu 28, 56 und 98 Kapseln.

Reductil ist weltweit klinisch getestet. Das Generikum von Reductil ist Sibutramin. Während Sibutramin in Europa unter dem Namen Reductil vermarktet wird, wird in den USA der gleiche Wirkstoff unter dem Namen Meridia vertrieben. Reductil Diätpillen helfen dem Anwender in kurzer Zeit sehr viel Gewicht zu verlieren.

Reductil wirkt so, dass der Anwender auch schon bei der Einnahme von geringen Mengen an Nahrung ein Völlegefühl bekommt. Somit hilft Reductil den Anwendern eine der schwierigsten Barrieren zu überwinden, die sie auf ihrem Weg zu weniger Gewicht überwinden müssen, nämlich weniger zu essen und damit weniger Kalorien zu sich und nehmen, was zu einer schnelleren Gewichtsreduzierung führt. Im Gegensatz zu anderen Appetitzüglern wird Reductil allerdings nicht auf Magen und Darm, sondern auf das Gehirn. Die Diätpillen verringert das Gefühl nach Hunger, indem es für einen Anstieg von Noradrenalin und Serotonin im Gehirn sorgt.

Außer der Unterdrückung des Appetits hat Reductil auch noch weitere positive Wirkungen, wie zum Beispiel die Senkung der Blutzuckerwerte (und dadurch ein vermindertes Risiko von Diabetik), die Senkung des diastolischen und systolischen Blutdrucks (und dadurch ein vermindertes Risiko von Herzkrankheiten und Schlaganfällen) sowie die Senkung der Blutcholesterinwerte und auch ein vermindertes Risiko von Gicht. Empfehlenswert ist die Reductil Einnahme insbesondere aus dem Grund, weil weniger Fälle von Apnoe (unregelmäßiges Atmen im Schlaf) den Gewichtsverlust verbessert und normalerweise auch das Aussehen, was einen positiven Effekt auf Selbstbewusstsein und Motivation hat.

Außer der als positiv anzusehenden Nebenwirkung – dem Verlust des Hungergefühls, was sich positiv auf eine schnelle Reduzierung des Gewichts auswirkt (in Verbindung mit einer entsprechenden sportlichen Betätigung), gibt es natürlich auch weniger positive eventuelle Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Reductil auftreten können, wie Kopfschmerzen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Taubheitsgefühle, Schwindel oder gar Benommenheit, aber auch eine Verringerung der Verkehrstüchtigkeit wie auch der geringfügige Anstieg des Blutdrucks, sowie Schlafstörung.

Aktuell auf dem Markt der Pillen zum schnellen Abnehmen der Renner ist das Mittel Lida Daidaihua aus China, was auf ähnlichen Wirkstoffen, wie Reductil basiert und somit die einzige spitzen Alternative zum Abnehmen mit Reductil ist! Länger und schon beliebter zum Abnehmen ist Xenical, wobei es sich hier bereits um eine erprobte, hoch wirksame Diätpille handelt.

Helfen Schüssler Salze tatsächlich beim Abnehmen? Diese Frage beschäftigt all diejenigen, die eisern Kalorien zählen, regelmäßig Sport treiben, auf gesunde Ernährung achten und doch keine Fortschritte beim Abnehmen verbuchen. Wer schon zahlreiche Diäten im Test durchlaufen ist, aber nur mäßige Erfolge erzielen konnte, sucht nicht selten nach Hilfsmitteln, die das Abnehmen potenzieren. Ob es Lebensmittel wie die Ananas oder Erdbeeren, die den Stoffwechsel ankurbeln, vielversprechende Diät Drinks, Nahrungsergänzungen wie L-Carnitin oder homöopathische Mittel wie Schüssler Salze sind – wer abnehmen möchte, probiert nahezu alles.

Schüssler Salze sind Präparate aus der Alternativ Medizin, die bei vielen Beschwerden Linderung versprechen. Sie kommen bei Erkältungen oder Entzündungen zum Einsatz, sollen aber auch, so die positiven Ergebnisse zahlreicher Selbstversuche, beim Abnehmen behilflich sein. Ein Nachweis, dass Schüssler Salze tatsächlich beim Abnehmen helfen oder Erkältungen kurieren, steht, wie der Spiegel berichtet, aber noch aus.

Während sich die Wissenschaft über die nicht existente Wirkung der Schüssler Salze einig ist, ist die Diät-Gemeinde geteilter Meinung. Ob die Schüssler Salze zum Abnehmen geeignet sind, ist ohne einen Selbstversuch nur schwer zu sagen. Einen positiven Nutzen sollen die homöopathischen Mittel laut Testpersonen aber tatsächlich haben. Wichtig ist nur: Schüssler Salze sind keine Wundermittel, sie wirken lediglich unterstützend – eine Diät und ausreichend Bewegung sind beim Abnehmen weiterhin Pflicht.

Wer mit Hilfe der Schüssler Salze abnehmen möchte, muss auf eine Kombination zurückgreifen. Die Basis der Kur bilden die Schüssler Salze Kalium Chloratum, Natrium Phosphoricum und Natrium Sulfuricum. Diese Schüssler Salze wirken laut Entwickler am besten beim Abnehmen.

Wie bereits erwähnt, ist die Einnahme von Schüssler Salzen kein Ersatz für eine Diät oder ausgewogene Ernährung. Die Kur soll das Abnehmen während einer Diät lediglich fördern. Die Schüssler Salze regulieren im Verlauf der sechswöchigen Kur den Stoffwechsel und kurbeln die Fettverbrennung an, können jedoch keine eigenständigen Ergebnisse erzielen.

Zu Beginn der Kur werden die Schüssler Salze als Heißgetränk konsumiert. Dieser „Kick“ soll den Stoffwechsel in Schwung bringen und auf die Kur einstimmen. Am ersten Tag werden jeweils 3 Tabletten der Schüssler Salze Kalium Chloratum, Natrium Phosphoricum und Natrium Sulfuricum im heißen Wasser gelöst und langsam getrunken. Hinweis: Nicht mit einem Metalllöffel umrühren!

eingenommen. Die Tabletten werden im Mund gelöst. Nach der Einnahme ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee trinken. Da die Tabletten überwiegend aus Milchzucker (Laktose) bestehen, sollten Patienten mit einer Laktoseintoleranz auf alkoholhaltige Tropfen oder laktosefreie Kügelchen aus Rohrzucker ausweichen.

Nach dem Intensiv-Start wird die Dosis von 6 Tabletten auf 3 reduziert. Nach 3 Wochen sind etwa 80 Tabletten und damit ein Fläschchen verbraucht. Die Preise der Schüssler Salze, die in der Regel in allen Apotheken erhältlich sind, variieren zum Teil sehr stark. Eine Packung des Schüssler Salzes Natrium Sulfuricum (200 Stück) kann zwischen 4 und 7 Euro kosten.

Erfolgreiches Abnehmen mit Schüssler Salzen ist keine Fiktion, so die Meinung zahlreicher Anhänger der homöopathischen Mittel. Der Einsatz der Präparate brachte bei Vielen den gewünschten Erfolg. Die Pfunde purzelten, endlich. Natürlich war eine Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung mit im Spiel, aber erst durch den Einsatz der Schüssler Salze war eine Reduzierung des Gewichts möglich. Der Zusammenhang zwischen der Einnahme und dem Gewichtsverlust erscheint aus medizinischer Sicht trotzdem wenig plausibel, da Schüssler Salze so stark verdünnt sind, dass eine pharmakologische Wirkung ausgeschlossen ist. Ist es also ein Placebo Effekt? Ob abnehmen mit Schüssler Salzen tatsächlich möglich ist, kann leider nur durch einen recht teuren Selbstversuch eindeutig geklärt werden.

Mit Diäten kennt sich Anna aus: Sie hat fast alle schon ausprobiert. Bislang ohne Erfolg – im Gegenteil, das Auf und Ab hat ihren Stoffwechsel durcheinandergebracht. Auf der Suche nach einem Diätplan für Vegetarier ist sie auf den Krankenkassen zertifizierten VidaVida-Wunschgewichttrainer gestoßen. Sie zögerte nicht lange, denn sie hatte außer Pfunden nichts zu verlieren – nicht einmal Geld. Ihr Erfolg kann sich sehen lassen: Die 27-jährige hat ihr Wunschgewicht erreicht: 10 kg abgenommen! Anna verrät, wie´s geht…

Ohne vorherige Anprobe habe ich meine Kleidung für den Sommerurlaub letztes Jahr in den Koffer gepackt. Am Urlaubsort habe ich gemerkt, dass fast nichts mehr wirklich gut passte! In diesem Moment stand mein Entschluss fest: Ich wollte abnehmen! Zuhause angekommen habe ich gleich mit der Ernährungsumstellung nach dem VidaVida-Diätplan losgelegt! Es war problemlos möglich sich einen Abnehmplan für Vegetarier erstellen zu lassen. Für mich war eine fleischlose Diät sehr wichtig.

Zunächst führte mich ein Zufall auf die VidaVida-Seite, dort habe ich mir die Erfolgsgeschichten der anderen Mitglieder durchgelesen. Diese Motivation und der niedrige Preis, besser gesagt die Möglichkeit mit dem durch die Krankenkasse finanzierten Wunschgewichttrainer einzusteigen, haben mich überzeugt, es mal zu probieren und ließ mir einen Diätplan für Vegetarier erstellen. Denn falls es doch nicht klappen sollte, hätte ich noch nicht einmal Geld verloren.

Ich habe schon fast alles ausprobiert, was man tun kann, um abzunehmen: Von Sport ohne Ende bis hin zu Pülverchen und Heilfasten war alles dabei. Auch als Vegetarier nimmt man nicht von selbst ab. Doch letztlich waren es die vielen Diäten, die mich dick gemacht haben: Ich habe mir den Stoffwechsel regelrecht kaputt gehungert.

Mein Ziel war es, 10 kg abzunehmen: Mit der VidaVida Diät für Vegetarier habe ich mein Wunschgewicht erreicht. Zu Beginn habe ich alles sehr streng nach Plan gekocht. Doch je größer der Abnehm-Erfolg wurde, desto lockerer habe ich das Ganze gesehen und habe mir ab und zu auch mal etwas gegönnt, weil ich ja schon so erfolgreich abgenommen hatte. Die Gerichte haben mir sehr gut geschmeckt. Vor allem war es super, dass ich als Vegetarierin wirklich nur fleischlose Rezepte vorgeschlagen bekommen habe. So musste ich nicht immer Fleisch ersetzen, wie ich es von anderen Diäten kannte. Eine fleischlose Diät für Vegetarier ist natürlich optimpal. Ich brauchte auch nicht doppelt kochen: Mein Freund hat die Gerichte, die ich nach der Diät für Vegetarier gekocht habe meistens auch gegessen, er hat einfach eine größere Portion bekommen. Zudem hat er noch viel mehr nebenher gegessen, was mir aber egal war, das musste ich ja nicht für ihn kochen oder vorbereiten, so dass es für mich keine zusätzliche Arbeit war. Die Gerichte waren alle leicht zuzubereiten und lecker – für jeden Geschmack ist etwas dabei! Meine VidaVida-Lieblingsrezepte: Die „Zucchini-Nudeln“ esse ich sehr gerne, auch das vegetarische Gulasch habe ich schon oft gekocht.

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1.3. dzt. Stand der Forschung/Analyse der Lebensqualität
Mit ihrem Projekt „Modellkommunen“ untersuchte die Bertelsmann Stiftung Anfang 2000, wie die Standortqualität langfristig in den Kommunen gesichert werden kann oder wie sich die Lebensqualität der Bevölkerung weiter verbessern lässt.
In der allgemeinen wissenschaftlichen Literatur werden zumeist mittels Systemen von Sozialindikatoren Zieldimensionen, Zielwerte und Ergebnisse regelmäßig beobachtet und bewertet, um damit mögliche Wohlfahrtsdefizite bei bestimmten Gruppen, Regionen bzw. Lebensbereichen zu identifizieren.

In der empirischen Forschung hat sich die Unterscheidung und Gegenüberstellung von objektiven Lebensbedingungen und subjektivem Wohlbefinden zur Untersuchung der Lebensqualität etabliert. In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche empirische Studien zur Lebensqualität und Wohlfahrtsentwicklung durchgeführt. Eine Messung dieser Lebensqualität erfolgt dabei zumeist über sogenannte Dimensionen.
LAWTON10) beispielsweise geht in seinem Modell von vier Dimensionen der Lebensqualität bei demenziell erkrankten Menschen aus: subjektives Wohlbefinden, objektive Umwelt, erlebte Lebensqualität und Verhaltenskompetenz. Das Heidelberger Instrument zur Erfassung von Lebensqualität bei Demenz (H.I.L.DE)11) entwickelte daraus eine noch größere Anzahl von Dimensionen, welche sich im Sinne eines umfassenden Assessments nutzen lassen. Für eine möglichst umfassende Erforschung der Lebensqualität erweist sich ein derzeit laufendes Pilotprojekt der Gesundheitsförderung Schweiz und des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums12) als besonders interessant. Im Grundmodell dieses Lebensqualitätskonzepts werden objektive Lebensbedingungen und subjektives Wohlbefinden als zwei aufeinander bezogene Aspekte eines übergeordneten Lebensqualitätsbegriffs verstanden. Zwischen objektiven Strukturen und subjektivem Wohlbefinden wirkt eine Reihe von vermittelnden Variablen (z. B. sozialpsychologische
Dispositionen und Handlungskontexte von Gruppen und Individuen). Ein wesentliches Merkmal dieses Lebensqualitätskonzepts besteht darin, dass es sich nicht nur an gesundheitsrelevanten Strukturen orientiert, sondern den gesamten gesellschaftlichen Kontext betrachtet.

Für weitere Überlegungen erweist sich auch die Untersuchung von Bernhard CHRISTOPH und Heinz-Herbert NOLL13) über das subjektive Wohlbefinden in der Europäischen Union in den 90er Jahren als fruchtbar. Hierin wurden erste Unterschiede zwischen drei Altersgruppen (20- 29jährige, 45-64jährige und über 65jährige) erhoben. Für die Analyse wurden größtenteils die Eurobarometer-Umfragedaten zwischen 1991 und 2000 herangezogen. Allerdings beschränkte sich diese Untersuchung auf die Lebenszufriedenheit von vier Bereichen: Arbeitszufriedenheit, finanzielle Zufriedenheit, Wohnzufriedenheit und Zufriedenheit mit der Freizeit. Bereiche wie Gesundheit (physisch, psychisch), Sozialkontakte, Engagement, Werte, Erwartungen etc. wurden dabei fast völlig vernachlässigt.

Neuere Einblicke in die Lebensqualitätsforschung stammen in jüngster Zeit von Andreas GIGER 14), welcher Lebensqualität als neuen Leitwert für die Zukunft bezeichnet. Er vergleicht die Veränderung der Wertelandschaft seit 1998 und stellt dabei spannende Veränderungen in der Wertelandschaft fest. Soweit die internationalen Forschungsergebnisse dem Autor zugänglich waren gibt es bis dato jedoch keine Studien hinsichtlich der Lebensqualität im intergenerationellen Kontext.

Insbesondere die generationenbezogene Sichtweise von Lebensqualität, der mögliche Wandel in den Vorstellungen von Lebensqualität bedingt durch Erfahrungen in den jeweiligen Lebenszyklen und eine damit verbundene Typologie wurden bislang von der Forschung vernachlässigt.

2. Eine erweiterte Sichtweise von „Lebensqualität“
2.1. Die vier objektiven und subjektiven Dimensionen von Lebensqualität
Berücksichtigt man den bisherigen Stand der Lebensqualitätsforschung, so erscheint es durchaus sinnvoll, Lebensqualität in vier Dimensionen (materiell, physisch, psychisch und sozial) und unter dem Gesichtspunkt der Objektivität und der Subjektivität zu analysieren. Diese vier Lebensqualitätsdimensionen vereinen in sich die zentralen Bereiche menschlichen Daseins und erleichtern die Zuordnung entsprechender Indikatoren.

2.2. zeitliche/intergenerationelle Komponente
Von der sozialwissenschaftlichen Forschung bisher nahezu unbeachtet blieb die zeitliche/ intergenerationelle Komponente, d. h. die Betrachtung aus dem Blickwinkel der jeweiligen Generationen15), deren Verläufe und deren Verhältnisse zueinander. Dabei stellt sich die zentrale Frage, ob sich intergenerationelle, also generationenübergreifende Muster in der
Wahrnehmung und Internalisierung von Lebensqualität erkennen lassen und – wenn vorhanden – ob diese auch typisiert werden können.

2.3. Lebensqualitäts-Typen
Typologien in der sozialwissenschaftlichen Forschung fanden ihren Aufstieg mit Max WEBERS „Idealtypus“, einem nicht normativen, empirischen Begriff zur Erklärung und Zusammenschau als „typisch“ geltender bzw. einem Typus zurechenbarer Strukturen und Prozesse der sozialen Wirklichkeit. Obwohl die von Max WEBER damit angestrebte Methodenautonomie der Sozialwissenschaften umstritten geblieben ist, finden wir bis heute zahlreiche Anhänger und Verfechter von Typologienbildung in den verschiedensten Disziplinen (PARSONS, BLAU & SCOTT, GOULDNER, EYSENCKS, ETZIONI …).
Ein bestimmter „Lebensqualitäts-Typus“ ist demnach kein klassifikatorischer Begriff mit scharfen Grenzen, sondern ein Durchschnittsoder Häufigkeitstyp, der sich mit der Realität nur annäherungsweise decken kann und durch Steigerung eines oder mehrerer Merkmale bis zur letzten Konsequenz als Gedankenbild vorliegt. Nach Anton AMANN enthalten Typisierungen Zuschreibungen, die sich auf Personen oder Objekte richten und die Wahrnehmung für zukünftig auftretende Situationen formieren.16)

Wenn es gelingt, sich dem Begriff von Lebensqualität auf diese Art und Weise zu nähern und man sich dabei etwa an die Generationendefinition MANNHEIMS anlehnt, so sollte es möglich sein, Lebensqualitäts-Typen herauszubilden und zu beschreiben.

3. Überlegungen zur Neudefinition von Lebensqualität und multidimensionale Erfassung
Aufgrund der Vielfalt an Lebensqualitäts- Definitionen und Konzepte aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen stellt sich die Lebensqualität als ein interdisziplinäres Forschungsfeld dar. Bislang wurde es verabsäumt, alle diese Definitionen systematisch zu ordnen.

Was müsste bei einer multidimensionalen Erfassung von Lebensqualität also vorwiegend berücksichtigt werden?
Aufgrund der aus den verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen vorliegenden zahlreichen Indikatoren sollten unter den Kriterien der Verfügbarkeit und intergenerationellen Vergleichbarkeit statistischer Daten praktikable Indikatoren für die Erfassung objektiver
Lebensbedingungen ausgewählt und verwendet werden. Die Indikatorenauswahl für die Erfassung des subjektiven Wohlbefindens sollte insbesondere auch neueren gesellschaftlichen Entwicklungen – wie Generationengerechtigkeit, ökologisches Bewusstsein, aktive Beteiligungs- und Gestaltungsmöglichkeiten etc. – Rechnung tragen.

Lebensqualität sollte im intergenerationellen Kontext gemessen und analysiert werden. Unter „intergenerationell“ ist hier die Betrachtung „zwischen den Generationen“ gemeint. Jüngere haben einen anderen Zugang zur Beschreibung von Lebensqualität als Ältere, welche bereits ein unterschiedliches Erfahrungspotenzial mitbringen.
„Intergenerationelle Betrachtung“ beinhaltet auch die zwischen den ausgewählten Generationen ablaufenden Austauschprozesse, bisheriges, gegenwärtiges und künftiges Verhalten sowie die Einstellungen zur Lebensqualität. Durch den Fokus auf den intergenerationellen Kontext und durch eine (Neu)Definition des Lebensqualitätsbegriffs seitens der jeweiligen Zielgruppen wäre auch ein breiteres Spektrum zu den in den verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen tradierten Lebensqualitätsaspekten gewährleistet.

Bei Lifeplus haben wir uns fest dem Ziel verschrieben, Menschen auf dem Weg zu einem gesünderen, glücklicheren Leben zu unterstützen. Angesichts einer Welt voller widersprüchlicher und oft verwirrender Informationen haben wir die Lifeplus formula entwickelt; einen praktischen, sinnvollen Ansatz für ganzheitliches Wohlbefinden. Damit Sie Ihren Weg leicht finden.

Schon ein kleiner Schritt zur Verbesserung Ihres Wohlbefindens kann einen großen Unterschied machen. Bei einem aktiven Lebensstil geht es nicht nur um sportliche Betätigung, sondern auch darum, sich innerlich besser zu fühlen. Dazu gehören kleine Veränderungen im täglichen Leben genauso wie neue Aktivitäten, die wir gemeinsam mit Freunden und Familie unternehmen. Sie werden merken, dass Bewegung nicht nur gesund ist, sondern noch dazu jede Menge Spaß bringt.
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Wie wirkt sich unsere Ernährung auf unser Wohlbefinden aus? Wir möchten Ihnen zeigen, was alles in unserem Essen steckt und hoffen, Sie mit neuen Ideen für eine abwechslungsreichere Ernährung zu inspirieren. Gesundes und gutes Essen zu entdecken, ist leichter als gedacht, und auch die Freude am Essen trägt zu unserem Wohlbefinden bei!
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Wenn es um unser Wohlbefinden geht, übersehen wir leicht, dass auch unsere Gefühlslage eine wichtige Rolle spielt. Eine positive Einstellung hilft, uns auf das zu konzentrieren, was wir wollen, und nicht auf das, was wir nicht wollen.
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Unser Körper verarbeitet viele verschiedene Nährstoffe um Tag für Tag unzählige kleine Wunder zu vollbringen. Indem Sie mehr über die wichtige Rolle von Vitaminen, Mineralien und Enzymen erfahren, werden Sie erkennen, dass die richtige Ergänzung Ihrer Ernährung Ihr Wohlbefinden entscheidend verändern kann.
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Wird man im Büro oder unterwegs hungrig, so kann man bei Low Carb nicht mehr einfach zum Schnellrestaurant gehen oder beim nächsten Imbiss oder Bäcker einen Snack holen, da Brötchen, Sandwiches und Hamburger natürlich wahre Kohlenhydratbomben sind. Doch auch hier solltest Du die positive Seite sehen: Du wirst gezwungen, inne zu halten, Dir zu überlegen, ob Du tatsächlich Hunger hast oder ob alte Gewohnheiten oder Heißhungerattacken Dich im Griff haben.

Gerade zu Beginn der Ernährungsumstellung ist es daher unverzichtbar, zu planen und sich – falls Heißhungerattacken kommen – einen kleinen Snack bereitzulegen. Dies sollte so lange der Fall sein, bis Dir die neuen Essgewohnheiten in Fleisch und Blut übergegangen sind. Einige hervorragende und schnell zubereitete Rezepte für Snacks findest Du hier.

Der Heißhunger auf Kohlenhydrate kommt früher oder später, soviel steht fest. Manchmal schleichen sich alte Essgewohnheiten auch langsam wieder ein. Gerade wenn man merkt, dass man Gewicht verliert, sich gut fühlt und sich nun – zur Feier des Tages – etwas gönnen möchte. Schnell wird aus einem Zuckerstück im Kaffee ein Keks am nächsten Tag. Und so halten langsam aber sicher mehr und mehr Kohlenhydrate Einzug in den Alltag und der Teufelskreis beginnt.

Für den Fall, dass Du Dich wieder erkennst, solltest Du Deine Kohlenhydratzufuhr sofort und strikt auf No Carb statt Low Carb setzen. Nur so kannst Du sicher sein, den Teufelskreis zu durchbrechen und wieder dort anzusetzen, wo Du aufgehört hast – auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung.

Natürlich muss man bedenken, dass Brot, Nudeln und Kartoffeln bis zu der Ernährungsumstellung einen bedeutenden Teil des Essverhaltens ausgemacht haben. Fällt dieser Bestandteil nun weg, so kann es möglicherweise mehrere Versuche brauchen, bis man einen Low-Carb-Ansatz gefunden hat, der zu der individuellen Lebensweise, den Vorlieben und Gewohnheiten passt. Dennoch sollte man sich nicht von seinem Weg zum Wunschgewicht abbringen lassen. Halte durch – es lohnt sich!

Auch bei den sportlichen Aktivitäten, die in Deiner Woche eine feste Größe einnehmen sollten, solltest Du nicht so schnell aufgeben. Setze Dir von Anfang an realistische Ziele. Genauso, wie Du anstrebst, in den kommenden Wochen langsam aber sicher Deinem Wunschgewicht entgegenzusteuern, erwartet auch keiner von Dir, dass Du gleich zum Marathonläufer wirst. Fang zum Beispiel mit regelmäßigen Spaziergängen oder 20 bis 30 Minuten Walken an und steigere Dich dann langsam. Kleine Erfolge werden Dich auf Deinem Weg bestätigen.

Der Markt hat erkannt, dass Low Carb eine Nische ist, die boomt. Dementsprechend füllen sich seit geraumer Zeit die Regale mit Low-Carb-Müsliriegeln und diversen Low-Carb-Fertigprodukten. Doch solltest Du diesem Trend sehr kritisch gegenüberstehen und – wenn es denn unbedingt ein solches Produkt sein soll – die Zutatenliste kritisch unter die Lupe nehmen. Hier können sich beispielsweise Zusatzstoffe wie Maltit verbergen, die genau dieselbe Wirkung wie Zucker haben kann. Bereite Dir stattdessen (wenn es die Zeit zulässt) lieber Dein Essen aus frischen Zutaten zu. Und wenn es mal schnell gehen soll, findest Du hier ein paar Ideen für Snacks.

Die Versuchung ist groß, die Bewegung bei einer Low-Carb-Ernährung außen vor zu lassen, weil Erfolge – gerade zu Beginn – oft auch ohne Sport zu sehen sind. Doch sollte man gerade in dieser Zeit Sport treiben, um den Körper zu straffen und Muskeln aufzubauen. Vielleicht kann zu Beginn der Ernährungsumstellung eine Gewichtsreduktion ohne sportliche Betätigung erzielt werden, doch spätestens nach ein paar Monaten wird das Gewicht stagnieren und dann hilft nur noch Sport, um weitere Fettröllchen schmelzen zu lassen.

Es mag Menschen geben, die es der Einfachheit halber genießen, Tag für Tag dieselben oder ähnliche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Doch die Mehrheit möchte Abwechslung auf dem Tisch und die sollte – auch wenn man sich kohlenhydratreduziert ernährt – nicht fehlen! Nichts ist schlimmer, als immer wieder dasselbe zu essen, nur, weil die Diät vermeintlich keine Vielfalt bietet.

Daher ist es ratsam, sich inspirieren zu lassen, unsere Rezeptseiten zu durchstöbern und sich mit der Zusammensetzung von Nahrungsmitteln zu beschäftigen. Probiere neue Gerichte aus, variier sie und schaffe so Dein eigenes, ganz individuelles Kochbuch aus Low-Carb-Rezepten. Hier findest Du einige tolle Rezeptideen und Anregungen:

Hin und wieder berichten Low-Carb-Anhänger, dass sie sich schlapp und müde fühlen. Häufig ist der Grund ein ganz simpler: Sie nehmen einfach nicht genug Salat, Gemüse und Früchte zu sich. Auch wenn dieser Ernährungsansatz über Tage oder Wochen durchgezogen werden kann, ist diese Art der Mangelernährung langfristig keine Lösung. Gerade beim Gemüse kann man für reichlich Abwechslung sorgen. Gurke, Paprika, Tomaten, Kohlrabi oder schwarze Oliven schmecken als Rohkost einfach klasse. Andere Gemüsesorten kann man beispielsweise einfach in etwas Gemüsebrühe dünsten oder zusammen mit etwas Fetakäse als Ofengemüse zubereiten.

Bei einer Low-Carb-Ernährungspyramide besteht das Fundament aus Salat und Gemüse. Das heißt, dass dies die Basis und den Löwenanteil unserer täglichen Ernährung ausmachen sollte. Bei einer vernünftigen kohlenhydratreduzierten Kost sollte man daher unbedingt ausreichend Gemüse zu sich nehmen. Früchte gehören selbstverständlich auch zu einer ausgewogenen Ernährung. Doch sollte man hier auf Obst mit einem möglichst geringen Zuckergehalt achten.

Natürlich müssen bei einer Low-Carb-Diät keine Kalorien gezählt werden. Doch heißt das nicht, dass Kalorien keinerlei Bedeutung haben. Einige Menschen denken, dass sie immerzu essen könnten und nach wie vor Gewicht verlieren, solange es sich nur um Low-Carb-Lebensmittel handele. Doch so einfach ist es leider nicht. Lasse Deinen Appetit entscheiden. Iss nur, wenn Du hungrig bist und hör auf, wenn Du gesättigt sind.

Es ist schwer, allein durch Früchte und Gemüse genügend Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Um sicherzustellen, dass Du ausreichend Ballaststoffe zu Dir nimmst, solltest Du folgende Nahrungsmittel – die mehr Ballaststoffe als verwertbare Kohlenhydrate enthalten – hin und wieder ganz bewusst auf Deinen Speiseplan setzen:

Heutzutage zählt die Trennkost zu einer der bekanntesten Ernährungsformen. Worauf Sie beruht und warum sie funktioniert erfahren Sie auf unserer Seite. Außerdem erhalten Sie bei uns alle wichtigen Grundregeln, eine ausführliche Trennkost Tabelle sowie Tipps zur Umsetzung in die Praxis (inklusive vieler toller Trennkost Rezepte und Trennkost Wochenplan!). Somit können auch Sie erfolgreich mit der Trennkost Ihre Gesundheit verbessern, Ihre Verdauung optimieren und endlich Ihr Traumgewicht erreichen!

Die Haysche Trennkost ist keine Diät im engeren Sinne, da man bei dieser Ernährungsform nicht hungern muss. Die Trennkost ist vielmehr eine Ernährungsumstellung, bei welcher eiweißreiche und kohlenhydratreiche Lebensmittel getrennt zu sich genommen werden. Das Ziel ist hierbei, Verdauungsprozesse zu erleichtern, denn Eiweiße und Kohlenhydrate werden vom Körper nicht nur an zwei verschiedenen Stationen verdaut, sondern sie benötigen ebenfalls ein unterschiedliches Milieu zur optimalen Verdauung.

Verdauung von Eiweißen
Eiweiße benötigen für eine optimale Verdauung ein saures Milieu. Werden Eiweiße zu sich genommen, wird im Magen sog. Hydrochloridsäure gebildet, die zusammen mit dem Enzym Pepsin die Eiweiße "ausflockt". Befinden sich nun ebenfalls Kohlenhydrate im Magen so wird das saure Milieu aus der Balance gebracht, was zu einer unvollständigen Verdauung der Eiweiße führt.

Verdauung von Kohlenhydraten
Im Gegensatz zu den Eiweißen benötigen die Kohlenhydrate ein basisches Milieu zur Verdauung. Der Verdauungsprozess beginnt im Mund, wo das Enzym Ptyalin die Stärke spaltet bevor sie dann im Dünndarm weiter verdaut werden (Kohlenhydrate werden nicht im Magen verdaut!). Isst man nun Eiweiße zusammen mit den Kohlenhydraten so liegt auf der Hand, dass ein basisches Milieu aufgrund der hohen Säuren nicht mehr möglich ist und eine optimale Kohlenhydratverdauung nicht mehr ablaufen kann.

  • wird der basische Mundspeichel neutralisiert und die Stärke kann nicht mehr optimal im Mund gespalten werden;
  • werden die Verdauungssäfte im Magen angeregt, was wiederum zur Gärung der Kohlenhydrate im Magen und somit zu Sodbrennen führen kann (erhöhtes Risiko Speiseröhrenkrebs);
  • wird das zur Eiweißverdauung notwendige saure Milieu aus der Balance gebracht;
  • können diese Verdauungsstörungen zu Völlegefühl, Blähungen, Sodbrennen usw. führen. Im schlimmsten Fall sogar zu chronischen Krankheiten wie u.a. Verstopfung, Allergien, Arthritis.

Die Trennkost ist somit eine Ernährungsform, welche nicht in erster Linie auf eine Gewichtsreduzierung zielt, sondern viel mehr auf eine optimale Verdauung aller zu sich genommenen Lebensmittel. Der daraus resultierende Gewichtsverlust ist natürlich für die meisten Trennkostler ein schöner Zusatzgewinn.;-)

  • Gewichtsverlust auf natürliche Weise – Trennkost kann somit das Risiko von Übergewicht reduzieren und somit u.a. auch von Diabetes, Gallensteinen, koronaren Herzerkrankungen
  • Mögliche Verbesserung von chronischen und degenerativen Krankheiten wie z.B. Verstopfung, Verdauungsstörungen und Arthritis.
  • Verbesserte Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
  • Regulierung des Säure-Basen-Haushalts
  • Mögliche Erleichterungen für Allergiker und Asthmatiker.
  • Verringerte Depressionsneigung und chronische Müdigkeit, mehr Energie
  • Verringerung von Mundgeruch
  • Man muss nicht hungern!! Grundsätzlich kann fast alles gegessen werden, eben nur nicht zusammen.
  • Die Trennkost ist sehr leicht umzusetzen und ist überall und jede Zeit anwendbar (Restaurant, Kantine, etc.)
  • uvm.


Inhaltsverzeichnis1 BMI-Wert und Körperfettanteil2 Es wird zwischen Struktur- und Speicherfett unterschieden3 Wann wird der Körperfettanteil zur Gefahr für das menschliche Herz-Kreislaufsystem?4 Überschüssiges Körperfett gilt es …

Schnell abnehmen ist nicht einmal kompliziert. Hier gibt es zahlreiche Blitzdiäten wie den Kilokick, die angewandt werden können. Nur gibt es dabei einen großen Nachteil! Der Jojoeffekt. Auch diese Aspekte werden wir näher beleuchten und auseinandernehmen. Viel wichtiger ist im Regelfall, dass auf eine nachhaltige und langfristige Ernährungsumstellung nach einem Diätplan gesetzt wird. Zudem sind sehr viele Blitzdiäten äußerst ungesund. Eine einseitige Ernährungsweise kann schnell zu gesundheitlichen Folgeschäden führen. Und genau das sollte grundsätzlich vermieden werden! Wie z.B. bei der sogenannten Bikini Diät.

Zudem werden wir immer besondere Diäten hervorheben. Ebenso wird es den einen oder anderen Geheimtipp geben. So wirst du mit Sicherheit äußerst interessante Diätprogramme finden! Du solltest aber bedenken, dass die Auswahl umfassend ist. Dementsprechend solltest du immer darauf achten, dass mit möglichst angepassten Diätprogrammen wie z.B. der Stoffwechselkur gearbeitet werden kann. Wenn wir die einen Geheimtipp geben, dann heißt das noch lange nicht, dass diese Diät für Deinen Stoffwechseltyp, für deine Blutgruppe oder für deinen Körpertyp geeignet ist. Denn hier gibt es Unterschiede. Gerade wenn man die beste Diät sucht. Ist es nicht paradox, dass unsere Kultur bzw. heutige Gesellschaft einen schlanken und sportlichen Körper als Ideal propagiert, aber im Gegenzug die Ernährung und Lebensweise immer ungesünder wird?

An Informationen, wie man das ändern könnte, mangelt es scheinbar nicht. Unzählige Frauenzeitschriften möchten uns mitteilen, wie es "ganz einfach" und "ohne Probleme" ein gesund abnehmen möglich ist. Trotz einer einfach durchzuführenden Diät, wie die Brigitte Diät oder unkomplizierten Sportarten wie das Nordic Walking ist ein wachsender Anteil der Bevölkerung fett statt schlank. Selbst die Maßnahmen der Prävention vieler grossen Krankenkassen wie AOK und Co. liefern sich einen aussichtslos erscheinenden Kampf mit dem Übergewicht der Bevölkerung.

Schlechte Laune, ständig Hunger und letztendlich Kapitulation vor strengen Regeln. Die meisten Diäten scheitern und machen auf Dauer eher dick als schlank. Doch es gibt einige, die tatsächlich erfolgreich sind – und dabei sogar alltagstauglich. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk »

Noch bevor sie richtig wach sind, machen viele Menschen ganz unbewusst mehrere Fehler, die sie am Abnehmen hindern. Kleine Änderungen in der Morgen-Routine können den Diät-Erfolg beschleunigen - ein Blick auf die Waage ist eine davon. »

Morgens Müsli oder doch lieber Rührei? Fünf Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten? Nichts mehr nach 17 Uhr essen? Zum Abnehmen nach der Uhr gibt es viele Meinungen. FOCUS Online klärt den aktuellen Stand der Ernährungswissenschaft. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

Der gute Wille allein reicht nicht, um eine Diät auf Dauer durchzuhalten. Der Weg zum Traumkörper führt nämlich nicht nur über das Zählen von Kalorien, gesundes Essen und Sport – auf die richtige Strategie kommt es an. Mit diesen Psychotricks eines Motivationsexperten werden Sie erfolgreich abnehmen. Von FOCUS-Online-Autorin Anna Vonhoff »

Lisa Hofbauer kämpfte ihr Leben lang mit ihrem Gewicht. Erst durch Hypnotherapie gelang es der Donna-Autorin, ein gesundes Essverhalten zu entwickeln. Auf diese Weise schaffte sie es, zehn Kilo abzuspecken - ganz ohne Jo-Jo-Effekt. »

Eigentlich haben Sie gar keinen Hunger. Aber dann lacht Sie dieser Erdbeerkuchen an. Oder die Tüte Kesselchips. Und schon haben Sie die überflüssigen Kalorien verputzt, aus reinem Appetit. Damit Ihnen die Esslust nicht die Figur ruiniert, sollten Sie zu diesen Tricks greifen. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

Nicht nur eine psychische Essstörung wie Bulimie verleitet zum ungebremsten Futtern. Es gibt auch eine Reihe von Krankheiten, die mit Fressattacken verbunden sind. Und an ein paar Auslöser für Heißhunger würden Sie nie im Leben denken. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

Fasten ist beliebt. Mehr als die Hälfte der Deutschen hat bereits einmal für längere Zeit aus gesundheitlichen Gründen Verzicht geübt. Allerdings basieren viele Fastenregeln auf veralteten Annahmen, warnt ein Ernährungsmediziner. Von FOCUS-Online-Redakteurin Christina Steinlein »

Schoko-Osterhasen, Nougat-Eier und Osterlämmer - gerade Kindern fällt es schwer, nach Ostern nicht zu viel zu naschen. Sie fürchten, Ihr Kind bringt bereits zu viele Pfunde auf die Waage? Unser Test hilft Ihnen, das herauszufinden. Und mit unseren Tipps nimmt es dauerhaft ab. Von FOCUS-Online-Autorin Anna Vonhoff »

Die Inhaltstoffe in grünem Tee helfen bei Blähungen und die enthaltenen Antioxidantien haben einen positiven Effekt auf unser Hautbild. Experten empfehlen, eine Woche lang auf warmen, grünen Tee umzusteigen. Er ist nämlich bekannt dafür, den Stoffwechsel anzutreiben und so beim Abnehmen zu helfen.

Verarbeitete Lebensmittel enthalten im Normalfall extrem viel Zucker, Salz oder Fette, die zu Blähungen und Entzündungen führen können. Wenn Sie fertige Lebensmittel für mindestens eine Woche von Ihrem Ernährungsplan streichen und verstärkt auf Vollwertkost setzen, werden Sie direkt positive Veränderungen wahrnehmen. Ihre Verdauung, Konzentrationsfähigkeit und Ihr Hautbild sollten sich nach kurzer Zeit deutlich verbessern.

Experten zufolge gibt es einen simplen Trick, um beim Essen weniger Appetit zu haben und so weniger zu sich zu nehmen. Die Lösung: ein Apfel vor dem Mittag- und Abendessen. Die Frucht enthält nämlich natürliche Ballaststoffe, die Fett und Zucker verbrennen. Haben Sie außerdem schon mal probiert, nach dem Hauptgang einen Kaugummi zu kauen? Dieser trickst unser Gehirn aus und gaukelt ihm vor, gerade einen Nachtisch zu essen. So sind wir nach dem Hauptgang schon satt und haben nicht mehr das Bedürfnis nach einem kalorienreichen Dessert.

Spargel ist ein toller Abnehm-Helfer, den Sie beliebig zu jedem Abendessen kombinieren können. Gedämpft, ohne Zusatz von Öl oder Butter, hilft er Ihnen dabei, Gewicht zu verlieren. Er wirkt harntreibend, ist besonders ballaststoffreich und sorgt grundsätzlich für ein besseres Wohlbefinden.

Wer auf der Suche nach der perfekten Diät ist, stolpert oft über den Begriff „Low Carb Diät“.
Aber was genau ist das? Ist die Low Carb Diät etwas Besonderes? Ist sie teuer und schwierig zu lernen? Muss man einem Verein beitreten, wie das von anderen Diätformaten bekannt ist, oder kann man die Low Carb Diät alleine durchführen? Falls man sie alleine durchführen kann, muss man gewisses Zubehör kaufen? Woher kommt die Low Carb Diät und warum wird darüber so viel gesprochen? Ist sie nur ein neuer Trend aus Amerika, der bald verebbt, oder kann man die Low Carb Diät ernst nehmen? Falls diese Diät so gut ist, wie viele Leute sagen, wie hoch sind die Erfolgschancen? Für welchen Typ von Person eignet sich die Low Carb Diät?

Der Begriff „Low Carb Diät“ kommt aus dem Englischen und ist eine Kurzform des Begriffes „Low-carbohydrate diet“. „Low“ bedeutet „niedrig“ und „carbohydrates“ bedeutet „Kohlenhydrate“, somit ist die Low Carb Diät eine kohlenhydratarme Diät.
Die Vorgänger der heutigen Low Carb Diät sind schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Eine der ersten Aufzeichnungen stammt aus dem Jahre 1797 von einem Militärarzt namens John Rollo, welche mit einer Form der Low Carb Diät und Medikation zwei Offiziere behandelte, welche Diabetiker waren.
Während des 18. und 19. Jahrhunderts waren Formen der Low Carb Diät die normale Behandlungsform für Diabetiker.
Fast 200 Jahre nach den Aufzeichnungen von Dr. John Rollo, nämlich 1972 wurde ein anderer Arzt bekannt, der die Low Carb Diät revolutionierte. Dr. Robert Atkins brachte in diesem Jahr sein Buch „Dr. Atkin‘s Diet Revolution“ („Dr Atkins Gesundheitsrevolution“) heraus. In seinem Buch beschrieb er eine Diät, die er in den 1960’ern entwickelt und mit vielen übergewichtigen Patienten erprobt hatte. Jedoch wurde diese Form der Low Carb Diät nach eingehender wissenschaftlicher Überprüfung von anderen Ärzten und Wissenschaftlern kritisiert, denn seine Version verbat fast alles außer Fleisch, Fisch und Fetten. Dieses Übermaß an Eiweisen und Fetten, gekoppelt mit einer Unterversorgung an wichtigen Vitaminen war der Grund, warum die Atkins-Diät von anderen Ärzten nicht gut geheißen wurde. Zwar wurde Dr.Atkins durch sein Buch und die Aufmerksamkeit der Presse sehr bekannt, aber seine Diät wurde von der breiten Masse nicht gut angenommen. Erst nach der Veröffentlichung eines neuen Buches, indem Dr.Atkins seine Diät dem neusten Stand der Wissenschaft etwas angepasst hatte, wurde seine Version der Low Carb Diät besser von Ärzten, Wissenschaft und der Öffentlichkeit angenommen.

Mittlerweile gibt es eine breite Auswahl an Büchern, die sich mit der Low Carb Diät befassen. Autoren und Ärzte, die Bücher über die Low Carb Diät schreiben, distanzieren sich oft vom Begriff „Low Carb“ oder Vergleichen mit Dr. Atkins Diät, weil diesen zu viel negative Aufmerksamkeit geschenkt wurde.