coreg vor und nachteile

Anstatt abends auf dem Sofa zu lümmeln, kann die Lieblingsserie auch auf dem Ergometer geschaut werden. Nach einigen Wochen wirst Du eine deutliche Verbesserung deiner Leistungsfähigkeit verspüren und dein Übergewicht wird deutlicher schneller verschwinden.

Viele Menschen schlafen zu wenig oder sie schlafen sehr schlecht. Dabei sind ein gesunder und vor allem ein ausreichender Schlaf unabdingbar für einen optimalen Fettverlust. Der Körper baut nämlich nur und ausschließlich im Schlaf Fett ab. Übrigens ein Grund warum die Schlank im Schlaf Diät von Dr. Pape ein Blendwerk ist. Denn egal in welcher Diätform, man wird immer und grundsätzlich nur „Abnehmen im Schlaf“.

Versuche auf deine acht Stunden schlaf täglich zu kommen mit einem anständigen Schlafrhythmus. Verzichte auch auf Alkohol vor dem Schlafengehen und esse nicht mehr zu viel bzw. wenn möglich gar nichts mehr einige Stunden vor der Nachtruhe. Insbesondere auf Alkohol solltest Du während einer Reduktionsdiät grundsätzlich verzichten.

Früher ein Geheimtipp, mittlerweile ein echter Hype - die Low-Carb High-Quality Ernährung. Durch die Reduzierung der Kohlenhydrate und einer smarten Low-Carb Ernährung kannst Du nicht nur schnell an Gewicht verlieren, sondern gleichzeitig auch noch gut essen. Weitere Informationen findest Du hier: Das Low-Carb High-Quality Prinzip.

Nuvoryn sind Diätpillen mit denen man angeblich sehr schnell und effektiv abnehmen kann. Ich habe mich ein wenig umgehört, um diesem Wundermittel mal auf die Spur zu kommen bzw. dessen Fähigkeiten damit Gewicht zu verlieren zu erfahren. Wie immer ist dies kein Beitrag für oder gegen ein Produkt, ich versuche nur die mir zugänglichen Daten so objektiv wir möglich zu erfassen.

Das Mittel wird vom Anbieter als vieles gepriesen: Es soll Appetit zügeln, den Stoffwechsel ankurbeln und auch Fett verbrennen. Die Inhaltsstoffe sind z.B. Acaii, Damiana, Ginseng oder Hoodia um nur einige zu nennen. Diese Wundermittel kennt man zum Abnehmen schon seit längerer Zeit.

Ich habe mich in einigen Foren zu Diätpillen und Wundermitteln zum Abnehmen umgesehen. Einige Benutzer die Nuvoryn gekauft und ausprobiert haben sprechen von Nebenwirkungen wie Herzrasen und Schlafstörungen, wieder andere behaupten nicht ein Gramm abgenommen zu haben. Die Aufmachung der Webseite des Anbieterswirkt sehr kommerziell und reißerisch, allein die Vorher/Nachher-Fotos sehen sehr übertrieben aus und wirken nicht vertrauenswürdig. Die Firma hat eine angebliche Geld-Zurück-Garantie, in einem Forum habe ich gelesen, dass sich Käufer beschwerten, dass sie ihr Geld bei einer Beschwerde nicht zurückbekommen haben. Diese Stichproben meinerseits ließen Nuvoryn aus meiner Sicht schon nicht in gutem Licht dastehen.

Dann bin ich auf folgenden Bericht gestoßen, in dem es jemand genauer wissen wollte: Wie es aussieht erstellt der Arzt der das Produkt, wie der Hersteller angibt, ärztlich empfiehlt gegen Bezahlung positive Beiträge und Artikel. Die Bewertungen und Erfahrungsberichte der Käufer sind vor allem negativ (Nebenwirkungen) oder diese geben an dass Nuvoryn nicht wirkt.

Wer abnehmen will, kann täglich die Zufuhr der Kalorien zählen oder aufwendige Diätrezepte nach kochen. Im Alltag hat sich aber bewehrt, im Grundsatz auf Diäten zu verzichten und stattdessen den Lebensstil zu verändern. Der Körper kann bereits dadurch unterstützt werden, wenn ein ein paar Lebensmittel durch gesunde ersetzt werden. Diese Methode dauert zwar länger, um überschüssige Funde los zu werden, hält aber dafür auch ein Leben lang. Wichtig ist, alte Ernährungsgewohnheiten über Bord zu werfen. Wir zeigen, welche Nahrungsmittel beim Abnehmen auf natürliche Weise helfen.

„Einfach weniger oder nur die Hälfte essen“, dieser Diätvorsatz funktioniert bei den wenigsten Menschen. Zudem ist eine geringe Nahrungszufuhr auch nicht gesund, weil eine Unterdeckung von lebenswichtigen Nährstoffen passieren kann. Schlimme Folgen können zum Beispiel Vitamin-, Kalium- oder Kalziummangel sein. Der Körper fährt auf Sparflamme und das Hungergefühl wird verstärkt. Katharina B. (43) aus Hannover: „Bei allen Diäten, die ich bisher durchgeführt habe war der ständige Hunger am Schlimmsten.“

Wer hingegen zu den richtigen Lebensmittel greift, kann sich vollends satt essen und zusätzlich auch noch dabei abnehmen. Der Clou: das lästige Zählen von Kalorien fällt dafür weg. Bestimmte Lebensmittel können nämlich dabei helfen, überschüssiges Körperfett loszuwerden.

Mit Haferflocken den Tag beginnen
Der Tag kann mit einem vollwertigen Frühstück beginnen. Eine Schale Haferflocken mit Milch macht satt und fit. Haferflocken sind reich an Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren. Aus diesem Grund halten die Flocken lange satt. Ebenfalls reichhaltig vorhanden ist Magnesium. Der Mineralstoff kann zusätzlich die Fettverbrennung ankurbeln, wie einige Studien herausfanden.

Die Naturheilkunde weiß es schon längst: Pinienkerne gelten allgemein als wahre Schlank-Macher. Für Zwischendurch mit einer Tasse grünen Tee aus Asien können Pinienkerne mit einem Anteil von 50 Prozent hochwertigen ungesättigten Fettsäuren den Stoffwechsel und die Verdauung anregen.

Neu ist, dass sogar Schokolade dazu beitragen kann, Funde zu verlieren. Allerdings sollten beim Kauf darauf geachtet werden, dass es sich um qualitative dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaobutteranteil handelt. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie weisen Menschen, die regelmäßig Schokolade verzehren, weniger an Körperfett, als welche, die kaum oder überhaupt keine essen.

Ungesunde Lebensmittel machen dick
Das Gegenteil kann natürlich auch mit eher ungesunden Lebensmitteln erreicht werden. In einer groß angelegten US-Studie haben Forscher der Harvard Medical School in Boston herausgefunden, dass vor allem der Verzehr von Kartoffelchips dick macht. Während der 20 Jahre anhaltenden Langzeitstudie, untersuchten die Wissenschaftler die Ernährungsgewohnheiten von über 120.000 Frauen und Männern. Alle vier Jahre wurden die Probanden zu ihren Essgewohnheiten befragt und im Anschluss das Gewicht gemessen. Dabei zeigte sich, dass der täglich Genuss von 30 Gramm Chips nach vier Jahren durchschnittlich zu 770 Gramm Mehrgewicht führte. An zweiter Stelle der Dickmacher lagen die stärkehaltigen Kartoffeln, Softdrinks mit Zucker und rotes Fleisch. Studienteilnehmer, die vordergründig Gemüse, Vollkornprodukte, Milcherzeugnisse und Früchte aßen, nahmen hingegen ab oder hielten ihr mindestens ihr Gewicht.

Wir haben zehn Lebensmittel aufgelistet, die auf dem täglichen Speiseplan nicht fehlen sollten. Wer diese Lebensmittel neben einer ausgewogenen Ernährung und Sport zu sich nimmt, kann langfristig Körpergewicht verlieren.

Grapefruit hemmt den Appetit
US-Wissenschaftler fanden heraus, dass die Frucht Grapefruit beim Verlieren von Kilos hilft. Der Grund: Grapefruits regen die Zuckerstoffwechsel an. Zusätzlich hemmen die enthaltenen Bitterstoffe den Appetit. Zum Frühstück oder zwischendurch sollte daher ein Glas reiner Grapefruit-Saft nicht fehlen. Herz-Kreislauf-Patienten sollten jedoch ihren Arzt befragen. Es ist bekannt, dass Grapefruit auch die Wirkungsweisen von Herzmedikamenten verändern kann.

Käse mit gesunden Fettsäuren
Zwar enthalten Milch und Käse viele Fette, allerdings sind diese gesunde Fettsäuren. Zusätzlich enthalten Milchprodukte viel Kalzium. In einer wissenschaftlichen Untersuchung verbrannten vor allem Frauen mehr Fett, wenn sie mindestens 1000 Milligramm Kalzium täglich verzehrten.

Haferflocken mit viel Ballaststoffen
Haferflocken enthalten viele Ballaststoffe sowie ungesättigte Fettsäuren. Vorteil: Eine Schale Flocken am Morgen hält lange satt und verhindert so die Leckereien zwischendurch. Zudem enthalten Haferflocken viel Magnesium, dass die Verdauung anregt.

Pinienkerne unterstützen das Abnehmen
Viel Fett ist in den Pinienkernen enthalten, dennoch gelten sie als guter Unterstützer beim Abnehmen. Die Kerne enthalten ungesättigte Fettsäuren, die beim Ankurbeln des Fettstoffwechsels behilflich sind. Daneben enthalten sie wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Kalium. Pinienkerne passen wunderbar ins Müsli am Morgen oder zu fast allen Salaten.

Bananen als Energielieferant
Bananen eigenen sich bestens als Zwischenmahlzeit. Reife Bananen enthalten im Gegensatz zu anderen Früchten einen hohen Anteil an Kohlenhydraten. Diese liefern Energie und machen satt. Vor allem vor und nach dem Sport sind sie eine gute Alternative, um den Hunger zu stillen.

Wenn man sein Denken, Forschen und Handeln allerdings ausschließlich pathogenetisch orientiert und die Grundlagen gesunder menschlicher Entwicklung gänzlich aus den Augen verliert, wie es z. Zt. bei großen Teilen der Schulmedizin der Fall ist, dann besteht die Gefahr, dass man sich gegen die gesunde Entwicklung der Menschen richtet und selbst Krankheiten produziert.
Neuropsychologisch ist das so zu verstehen, dass einseitig Vermeidungsziele angeregt werden und damit das Vermeidungssystem und damit Ängste aktiviert werden, welches dann positiv motiviertes und sinnvolles Annäherungsverhalten hemmt. Die Folge sind Stresserkrankungen und Depression.
Deshalb widmen wir uns hier explizit der Salutogenese, um die Grundlagen gesunder menschlicher Entwicklung wieder und neu ins Zentrum der Betrachtung zu rücken. Wir wollen diese gesunde Entwicklung, die Salutogenese, verstehen und erfassen, um damit das Annäherungsverhalten an Gesundheit zu aktivieren. Als erwünschte Nebenwirkung finden wir ein neues Verständnis zur Entstehung, Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten.

„In den letzten Jahren haben sich – auch von der wissenschaftlichen Öffentlichkeit unbemerkt – einige grundlegende Paradigmenwechsel vollzogen, die damit zusammenhängen, dass die Physik als Leitwissenschaft der Naturwissenschaften allmählich abgelöst wird durch Biologie und Medizin. Das lässt sich, im weitesten Sinne, unter dem Stichwort Chaostheorie zusammenfassen.“

So der Chemiker und Mikrobiologe Prof. Dr. Friedrich Kramer, der bis 1995 Direktor des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin in Göttingen war und an der Genforschung seit Beginn in den 50iger Jahren beteiligt war (1997).

Schon Antonovsky hatte postuliert, dass das Salutogenese-Konzept dann zu weiterer Blüte kommen wird, wenn mehr Klarheit über die Gesetzmäßigkeiten gefunden wird, wie aus Chaos Ordnung entsteht, wie also aus der scheinbar chaotischen Unendlichkeit biochemischer Möglichkeiten und Vorgänge die hohe dynamische und komplexe Regelung unseres Organismus entsteht.

Aus heutiger Sicht – 16 Jahre später – könnte man ergänzen, dass zur Biologie und Medizin auch die anderen Lebenswissenschaften wie Psychologie und Soziologie gehören. Dass der Zukunft die Integration der Lebenswissenschaften gehört, die es verstehen, auch die Physik und Chemie zu integrieren – sozusagen als Bausteine des Lebens.

Die Fragestellung der Salutogenese inkludiert alle Wissenschaften. Sie braucht alle Wissenschaften, um umfassende Antworten auf die so einfache Frage zu bekommen: Wie können Menschen sich gesund entwickeln? Die Fragestellung ist gleichzeitig eine übergeordnete Frage für alle Gesundheits-/Lebenswissenschaften und führt somit auch zu einer gemeinsamen ‚Meta-Theorie‘.(s.a. download-pdf: Petzold: Beitrag zur Meta-Theorie für Gesundheitsberufe)

Allerdings zeigen die aktuellen Ausbildungscurricula an den Universitäten, die Fachliteratur, die den Mainstream abbildet sowie viele Diskussionen in unterschiedlichsten Fachkreisen, dass die Mainstream-Denkmuster sich noch in den Kreisen des vor- und letzten Jahrhunderts bewegen, einerseits in schwarz-weiß-färbenden Idealismen und andererseits in ausschließlich materialistischen Kausalitäten. Deshalb bemühen wir uns um ein „Neues Denken“, das schon Albert Einstein gefordert hat, um die anliegenden Probleme zu lösen. Es gilt, zu einem Teil der Lösung zu werden anstatt ein Teil des Problems zu bleiben.

1. An Stimmigkeit, Kohärenz, Verbundenheit, aufbauender Kommunikation orientiert ist. Das Streben nach Kohärenz ist ein übergeordnetes - wahrscheinlich allen Lebewesen innewohnendes Prinzip, das dafür sorgt, dass sich Lebewesen aus dem Chaos entgegen den physikalischen Gesetzen der Entropie komplex und gesund organisieren können.

2. Auf Gesundheit (attraktive Ziele, Vorstellungen) ausgerichtet ist. D. h. die Arbeit richtet sich primär nicht am Kampf gegen Krankheiten und Risikofaktoren aus, sondern an attraktiven Gesundheitszielen, wie z.B. Wohlbefinden, Sicherheit, Lust, Lebensqualität, Freude, Fitness, Sinnerfüllung, Weisheit und ähnlichem.

3. Ressourcenorientiert ist.
D.h. dass man primär nicht nach Defiziten, Störungen, Blockaden usw. sucht, sondern nach eigenen Fähigkeiten und auch Unterstützung - allen Quellen von Wohlbefinden, für Eigenaktivität, Motivation usw.

4. Das Subjekt wertschätzt.
D.h. nicht versucht, das Individuum in eine Norm zu pressen. Die Pathologie geht von Normen (Normalwerten) aus. Die salutogenetische Orientierung erkennt mit dem Subjekt auch das Subjektive an, die Selbstwahrnehmung, Gefühle, individuelle Gesundheitsziele, subjektive Krankheits- und Gesundheitstheorien, fragt nach subjektiven Deutungen und Bewertungen.

5. Dynamisch prozess-/lösungsorientiert ist auf Entwicklung und Evolution sowie auf (Selbst-) Regulation.
Die salutogenetische Sichtweise geht von einem Lebensprozess aus, der bisweilen in Krankheitssymptome und dann wieder in Genesung und Kreativität regulieren kann. Das Bild des Schwimmens im Fluss des Lebens hat Aaron Antonovsky für die salutogenetische Sichtweise geprägt.

6. Aufmerksamkeit für systemische/kommunikative Selbstorganisation und -regulation hat und individuelle, soziale, kulturelle und globale Kontextbezüge einbezieht.
Die Selbstregulation und Selbstheilungsfähigkeit eines Menschen wird mehrdimensional in seinen familiären, gemeinschaftlichen, kulturellen, globalen sowie auch universellen Bezügen gesehen. Auch soziokulturelle Prozesse werden als selbstregulativ verstanden.
Für diese Selbstregulation sind sowohl innere Sollwerte (Attraktoren) als auch äußere Bedingungen (Kontexte) maßgeblich. Es kommen aber nur selten lineare Ursache-Wirkungs-Prozesse vor.
Der Mensch wird vorwiegend nicht als Opfer von medizinischer Manipulation und Machbarkeit gesehen, sondern als ein sich letztendlich autonom regulierendes System in einem größeren System. Dazu gehört eine Haltung des Unwissenden, Neugierigen und Demütigen.

7. Die alte dichotome Sichtweise von entweder krank oder gesund erweitert durch die Erkenntnis, dass im Lebensprozess immer beides vorhanden ist: sowohl Krankheit als auch Gesundheit. Allgemein werden meist mehrere Möglichkeiten in Betracht gezogen - es wird 'sowohl-als-auch' gedacht (nur selten: entweder oder).

esundheit bedeutet nicht mehr nur das Gegenteil von Krankheit, sondern ein Bewusstsein für die Balance der individuellen Lebensenergie. In der Konsequenz verwandelt sich die Medizin vom spezialisierten Reparaturbetrieb in einen gewaltigen Sektor im Dienste des Gesundheitsprosumenten. Gesundheit ist ein gutes Verkaufsargument und durchdringt längst alle Lebens- und Konsumbereiche, unter dem Stichwort „Corporate Health“ auch die Arbeitswelt.

Im Zeitalter von Digitalisierung, Virtual Reality und Peak-Yoga vermittelt Boxen etwas Instinktives, Authentisches und Soziales – eine Welt jenseits der klinischen Fitnessclubs, die immer mehr Frauen begeistert.

Wir sehen sie immer häufiger: Die frühmorgendlichen Jogger, die Fahrradfahrer auf dem Weg zur Arbeit, die gefüllten Fitnessstudios am Abend. Gesund zu leben – durch Sport, Entspannung und eine ausgewogene Ernährung – entspricht dem Zeitgeist. Gesundheit ist ein Megatrend unserer Zeit, der die Lebens- und Arbeitswelt nachhaltig formt. Was bedeutet das für die Arbeitgeber? Gesundheitsexpertin Verena Muntschick auf HRM, dem führenden Netzwerk für Personalmanager in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Sport als reine Leistungssteigerung ist für viele Menschen unbefriedigend geworden. Immer mehr wollen sich abseits des Optimierungswahns im eigenen Körper wohlfühlen, ihren Körper neu entdecken. Ein Auszug aus unserer neuen Studie "Health Trends".

Die Bemühungen groß durch Selbstoptimierungspraktiken zu mehr innerer Kraft und aktiver Lebensenergie zu kommen waren nie größer als heute. Wahre Ausgeglichenheit jedoch kann auf Basis eines solchen Leistungsgedankens nicht erreicht werden – ein Auszug aus der neuen Studie "Health Trends".

HR-Experten sind sich einig: Das Verhalten von Führungskräften ist der Schlüssel zu einer gesunden Unternehmenskultur. Was macht neben der Vorbildrolle der Vorgesetzten eine gesundheitsförderliche Arbeitskultur aus? Ein Auszug aus unserer neuen Studie "Health Trends".

Glückliche Mitarbeiter sind der beste Garant für Produktivität, Teamfähigkeit, Kreativität – und Loyalität. Und: Glückliche Mitarbeiter fühlen sich auch gesünder. Ein Auszug aus unserer neuen Studie "Health Trends".

Ernährungsentscheidungen werden immer bewusster getroffen. Doch was aus medizinischer Sicht tatsächlich gesund und was lediglich Foodie-Lifestyle ist, spielt für das Gesundheitsgefühl nur eine sekundäre Rolle. Ein Auszug aus unserer neuen Studie "Health Trends".


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Inzwischen weiss man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Bei einer Diät wird oft sehr wenig gegessen, auch sehr wenig Eiweiss. Das kann sinnvoll sein, wenn man bislang sehr viel tierisches Eiweiss verzehrt hat und bereits an chronischen Erkrankungen leidet, die mit einem Überschuss an Eiweiss einhergehen können (Gicht, Nierensteine, Arteriosklerose etc.).

Doch kann es auch passieren, dass die geringe Kalorienanzahl einer Diät und die geringen Eiweissmengen, die man nun zu sich nimmt, zu einem Eiweissmangel führen. In Kombination mit mangelnder Bewegung kommt es jetzt zum Muskelabbau, während die Fettreserven bestehen bleiben.

  • Konsequenter Verzicht auf sämtliche Fertigprodukte
  • Tägliche Zufuhr an Obst und Gemüse in roher oder gedünsteter Form
  • Regelmässige Zufuhr konzentrierter Enzyme
  • Zufuhr hochwertiger pflanzlicher Eiweisse
  • Verzehr von sättigenden Ballaststoffen, wie z. B. Konjak Pulver
  • Trinken von mind. 1,5 bis 2 Liter Wasser (ein Teil davon als Zitronenwasser) oder Kräutertee pro Tag
  • Jeden Morgen 1 Glas Zitronenwasser
  • Aktivierung des Stoffwechsels durch tägliche Bewegung
  • Bei Bedarf Aufbau der Darmflora

Basische Lebensmittel enthalten in der Regel weniger Kalorien wie andere Zutaten und haben eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Körper. Bei einer Diät oder einer dauerhaften Umstellung der Ernährung sorgen Sie nicht nur für eine gesunde Gewichtsabnahme. Sondern halten den Körper dauerhaft fit. Die basische Ernährung zum Abnehmen versorgt den Körper mit vielen wichtigen Nährstoffen, Mineralstoffen und Vitalstoffen. Durch basische Lebensmittel wird ein Säureüberschuss im Körper verhindert, wodurch überschüssiges Fett abgebaut wird.

Zudem verhindert man mit einer solch dauerhaften Ernährung, dass sich neue Fettzellen wieder einlagern können. Da die erlaubten Lebensmittel alle sehr wenige Kalorien haben, muss man keine Kalorientabelle oder etwas Ähnliches anlegen.

Basische Lebensmittel haben eine große Auswirkung auf den ph-Wert. Der ph-Wert im Blut sollte bei 7,4 liegen. Eingeteilt werden die Werte auf einer Skala von 1 bis 14. Alle Werte, die unter 7 liegen, sind sauer, alle über 7 sind basisch. Als neutral gilt ausschließlich die 7. Durch eine gezielte Ernährung mit basischen Lebensmitteln können diese Werte sehr gut beeinflusst werden. Wer die basische Ernährung zum Abnehmen nutzt, baut also nicht nur Übergewicht ab, sondern bringt seinen Säure-Basen-Haushalt wieder in Ordnung, wodurch es zu einem wesentlich besseren Allgemeinwohl kommen wird.

Mit der Diät wird der Körper so programmiert, dass nur die Stoffe, die der Körper wirklich benötigt, und die für die Gesundheit wichtig sind, gespeichert werden. Zu den besten Lebensmitteln der Gruppe gehören unter anderem Gemüse, Salat, grünes Blattgemüse, Obst, Kräuter, Hirse, Früchte, Nüsse, Sonnenblumenkerne und Milchprodukte. Zum Trinken eignet sich am besten frisches Quellwasser. So wird es möglich, zum Beispiel bei starkem Übergewicht die basische Ernährung zum Abnehmen für zwei bis drei Wochen dauerhaft zu nutzen, und danach seine Ernährung umzustellen, und täglich basische Lebensmittel mit in den Ernährungsplan aufzunehmen.

Ganz leicht abnehmen gelingt am besten dann, wenn man sich einen abwechslungsreichen Speiseplan mit allen gesunden und erlaubten Lebensmitteln erstellt. Viel Abwechslung ist wichtig, damit es im Körper zu keinem Mangel kommt, und sich das Körpergefühl durch die basische Ernährung beim Abnehmen auch wirklich verbessern kann. Wer darauf achtet, und die Ernährung dauerhaft aus 80 % Basen bildenden Lebensmitteln gestaltet, der wird langsam aber dauerhaft an Gewicht verlieren. So kann man effektiv abnehmen, und zu mehr Wohlbefinden kommen. Dabei sollten täglich Produkte einer jeden Lebensmittelgruppe verzehrt werden, und zudem auch viele Milchprodukte wie Magerquark und Naturjoghurt nicht fehlen. Auch Käse ist bei dieser Diät erlaubt und gehört ebenso dazu, wie frische Salate, Rohkost und Ähnliches.

Übergewicht ist – neben einer erblichen Veranlagung und mangelnder körperlicher Aktivität – einer der Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Leidet jemand an dieser Diabetesform, ist Abnehmen deshalb in der Regel eine wichtige Therapiemaßnahme, um die Krankheit in den Griff zu kriegen. Wer überzählige Kilos abbaut, bei dem kann unter Umständen der Typ-2-Diabetes sogar wieder verschwinden – zumindest vorübergehend.

Warum ist das so? Beim Typ-2-Diabetes spielt das Hormon Insulin eine wichtige Rolle. Wenn wir Kohlenhydrate essen, werden diese im Verdauungstrakt in einzelne Zuckermoleküle zerlegt und gelangen als solche ins Blut, der Blutzuckerspiegel steigt dadurch an. Insulin bewirkt, dass die Zellen des Körpers Zucker aus dem Blut aufnehmen und ihn zur Energiegewinnung verwerten. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel wieder.

Bei gesunden Menschen sorgt Insulin dafür, dass der Zuckerstoffwechsel sich im Gleichgewicht befindet. Bei Typ-2-Diabetes ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Zellen sprechen auf Insulin nicht mehr richtig an, Ärzte sprechen von einer Insulinresistenz. Dadurch wird weniger Zucker in die Zellen geschleust und der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft erhöht.

Die Insulinresistenz hat verschiedene Gründe. Einer der wichtigsten ist, neben einer erblichen Veranlagung, das Übergewicht. Denn Fettgewebe ist kein reiner Ballast, sondern es ist im Gegenteil hochaktiv. Das gilt vor allem für das Bauchfett. Unter anderem schüttet es Hormone aus, die die Insulinempfindlichkeit der Zellen beeinflussen. Fett am Bauch fördert eine Insulinresistenz ganz besonders.

Die Insulinempfindlichkeit – und damit der Typ-2-Diabetes – bessert sich, wenn Betroffene überzählige Pfunde abbauen und sich regelmäßig bewegen. Eine kalorienbewusste Ernährung und körperliche Aktivität sind deshalb die Basis jeder Diabetestherapie. In der Anfangszeit eines Typ-2-Diabetes lässt sich der Blutzucker oft allein durch einen gesunden Lebensstil im Griff behalten. Wenn trotzdem Medikamente nötig sind, ist häufig eine geringere Dosis nötig.

Wer Übergewicht abbaut, kann damit außerdem zu besseren Blutdruckwerten beitragen und sein Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern. Für diese sind Patienten mit Diabetes besonders anfällig. Abnehmen lohnt sich also vielfach für die Gesundheit!

Wichtig: Wenn Menschen mit Typ-2-Diabetes abnehmen möchten, sollten sie das mit ihrem Arzt absprechen. Er kann ihnen Tipps und Ratschläge geben, etwa zum Zielgewicht, und die Diabetesbehandlung anpassen, wenn das notwendig ist. Denn bessert sich das Gewicht und damit die Insulinwirksamkeit, muss in der Regel die Medikamenten- und Insulindosis angepasst werden. Gegebenenfalls kann der Arzt seinen Patienten auch an eine Ernährungsberatung überweisen. Am besten vorher bei der Krankenkasse erkundigen, ob diese eine solche Beratung bezuschusst.

Radikale Diäten versprechen rasanten Gewichtsverlust in nur wenigen Wochen. Die Erfahrung zeigt aber: Solche Verzichtkuren halten die wenigsten wirklich durch. Außerdem verfallen viele nach ihnen in ihre alten Muster zurück und die verlorenen Pfunde setzen bald wieder an Hüfte und Bauch an.

Wer dauerhaft abnehmen möchte, setzt deshalb besser auf eine "Politik der kleinen Schritte" mit gesünderen Lebensgewohnheiten: Weniger fett- und kalorienreich essen und sich zusätzlich mehr bewegen. Die Grundregel lautet: Wer mehr Kalorien verbrennt als er zu sich nimmt, der verliert langfristig an Gewicht.

Zum Abnehmen ist es nicht nötig, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Auch Menschen mit Diabetes brauchen keine Spezial-Produkte, sie dürfen das Gleiche essen wie Gesunde. Prinzipielle Verbote gibt es also keine, im Gegenteil – für den langfristigen Erfolg ist es wichtig, dass Essen ein Genuss bleibt und Sie weiterhin satt werden.

Stattdessen hilft es, seine bisherigen Ernährungsgewohnheiten zu betrachten und zu prüfen, wo sich Kalorien einsparen lassen: Kann ich morgens ein selbstgemachtes Müsli essen anstatt mir ein dick mit Butter beschmiertes und mit Salami belegtes Brötchen beim Bäcker zu kaufen? Ist zum gemütlichen Fernsehabend eine Portion meines Lieblingsobsts genauso gut geeignet wie eine Tafel Schokolade? Wer ohne sich zu quälen immer kleine Mengen an Kalorien einspart, kann auf Dauer viel erreichen.

Insgesamt sind zum Abnehmen Lebensmittel empfehlenswert, die pro Gewichtseinheit wenig Energie besitzen – etwa Obst oder Gemüse. Sie machen relativ schnell satt, ohne dass man viele Kalorien zu sich nimmt. Ausreichend zu trinken ist ebenfalls wichtig beim Abnehmen, am besten natürlich kalorienfreie Getränke.

Wer abgelenkt ist, wenn er etwas isst, neigt dazu, mehr zu sich zu nehmen. Verzehren Sie Ihre Mahlzeiten deshalb besser nicht beim Fernsehen oder unterwegs, wenn Sie zur U-Bahn hetzen. Schenken Sie Ihrem Essen die volle Aufmerksamkeit und nehmen Sie Ihre Mahlzeiten am besten zu Tisch ein. Wer langsam isst, wird auch nicht den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören verpassen. Denn das Sättigungsgefühl stellt sich in der Regel erst nach 15 bis 20 Minuten ein. Wer sein Essen hinunterschlingt, stopft oft noch etwas in sich hinein, obwohl er bereits ausreichend zu sich genommen hat.

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In Deutschland gibt es schätzungsweise 6 Millionen Anhänger der veganen Küche. Der Trend nimmt zu, das ist positiv für Tier und Mensch. Studien besagen, dass Vegetarier seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, da die Ernährung ihren Schwerpunkt auf Obst und Gemüse sowie Salat legt. Bei einer solchen Ernährung sinkt die Kalorienmenge automatisch und die Pfunde purzeln.

– seltener Übergewicht im Vergleich zu Fleischessern
– geringere Rate an Herz-Kreislauferkrankungen
– hoher Obst- und Gemüseanteil in der Nahrung
– hilft schlank zu werden und zu bleiben
– Lerneffekt zur gesunden Ernährungsumstellung vorhanden
– verhilft auch zu anderen positiven Verhaltensweisen, zum Beispiel häufiger zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren, statt mit dem Auto
– einfach im Alltag umsetzbar
– abwechslungsreich
– familientauglich

Mit einer vegetarischen Diät können problemlos alle überflüssigen Kilos verschwinden. Die Ernährung ist für den Dauergebrauch geeignet. Als gesunde Abnahme zählen ein halbes bis zu einem Kilogramm pro Woche.

Eine eiweißreiche Ernährung hilft dabei, den Muskelaufbau durch Sport zu unterstützen voranzutreiben und Muskelabbau zu verhindern. Denn der Körper wandelt Trainingsreize nur in Muskelwachstum um, wenn er auf ausreichend Eiweiß zurückgreifen kann. Außerdem zeigen Studien: Wer viel Eiweiß isst, ist schneller satt – und nimmt leichter ab.

Eine eiweißreiche Ernährung allein lässt keine Muskeln sprießen – dafür muss Krafttraining betrieben werden. Doch Eiweiß dient als Baustoff für die neuen Muskeln. Deshalb sollten Kraftsportler auf eine tägliche Eiweißzufuhr von rund zwei Gramm pro Kilogramm Körpergewicht achten.

Vor allem direkt vor und nach dem Training ist eine ausreichende Eiweiß-Versorgung empfehlenswert – und auch nachts, in der sogenannten katabolen (muskelabbauenden) Phase, wenn die Muskeln wachsen, regenerieren und dafür besonders viel Protein benötigen. Das gilt übrigens gleichermaßen für Ausdauersportler.

Gleichzeitig hilft eine eiweißreiche Ernährung beim Abnehmen. Das haben bereits mehrere Studien belegt. So fanden Forscher vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam heraus: Menschen, die viel Eiweiß über die Nahrung aufnehmen, essen weniger und trinken mehr. Und die Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Auf Proteinpulver und Co. brauchen auch Sportler nicht zurückgreifen. Eine normale, eiweißreiche Ernährung – etwa mit Milchprodukten – reicht vollkommen aus.

Bereits seit 2014 berichte ich hier auf meinem Blog Projekt: Gesund leben regelmäßig über mein persönliches „Projekt: Zuckerfrei“ – meinen Weg aus der Zuckerfalle! Jedes Jahr während der Fastenzeit begleite ich #projektzuckerfrei hier auf dem Blog mit Beiträgen – aber auch darüber hinaus gibt es immer wieder neue Informationen.

Da ich mich selbst nach dem Clean-Eating-Konzept ernähre (und darüber mehrere Bücher veröffentlicht habe), ist mein Zuckerkonsum bereits seit Jahren sehr gering. Ich verzichte nicht zu 100% auf Zucker, habe aber ein sehr entspanntes Verhältnis dazu. Gegen ein Stück Kuchen oder ein Franzbrötchen ab und an habe ich grundsätzlich überhaupt nichts und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nie etwas Süßes esse.

Ich begann im Jahr 2014 über mein Projekt: Zuckerfrei zu bloggen, als ich merkte, dass mein Körper immer öfter Zucker verlangte. Keine Ahnung, warum. Vor allem abends hatte ich auf einmal Heißhunger auf Schokolade, Kekse und co. So habe ich (für meine Verhältnisse) viel zu viel Zucker gegessen. Also begann ich, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren und in der Fastenzeit gänzlich auf Zucker zu verzichten. Meine Erfahrungsberichte aus den letzten Jahren habe ich dir weiter unten verlinkt.

  • Durchschnittlich isst jeder Deutsche 100 g Zucker pro Tag – das sind insgesamt knapp 36 kg pro Jahr. (Empfohlen werden maximal 50 g Zucker täglich.) Der durchschnittliche Amerikaner verzehrt sogar 58 kg Zucker jährlich, der meiste davon versteckt in hochverarbeiteten Lebensmitteln.
  • Kinderessen im Durchschnitt35 kg Zucker (2015) pro Jahr. 1985 waren es noch 17 kg*.
  • In Deutschland werden ca. 3,6 Millionen Tonnen Süßwaren pro Jahr verkauft, damit macht die Süßwarenindustrie 13 Milliarden Euro Jahresumsatz**. Wahnsinn, oder?!

Das größte Problem sind dadurch nicht die „offensichtlichen“ Zucker, wie sie in Schokolade, Kuchen, Eis und Co. vorkommen, sondern vielmehr die „versteckten“ Zucker. Diese sind in 80-90% aller Fertiggerichte zu finden! Deshalb ist es leider gar nicht so einfach, Zucker komplett aus seinem Leben zu streichen, denn Zucker steckt in den meisten hochverarbeiteten Lebensmitteln: in Ketchup, Brot, Schinken, Salami, Müsli, Joghurt… Generell solltet ihr immer die Zutatenliste lesen, ihr werdet euch wundern, wo überall Zucker versteckt ist!

Wer sich also zuckerfrei ernähren möchte, sollte sich möglichst gesund und „clean“ ernähren, also weitestgehend auf hochverarbeitete Lebensmittel verzichten und so viel wie möglich selbst kochen. Für mich ist daher Clean Eating die Ernährungsweise, mit der ich Zuckerfallen umgehe.

Kinder und Erwachsene sollen nach den in 2015 veröffentlichten WHO-Richtlinien nur noch fünf Prozent der Kalorien über Zucker zu sich nehmen, um das Risiko, an Adipositas oder Karies zu erkranken, zu senken. Bei einer durchschnittlich empfohlenen Energieaufnahme von 2000 Kilokalorien pro Tag für einen gesunden Erwachsenen entspricht das 25 Gramm Zucker oder etwa sechs Teelöffeln. Frisches Obst zählt nicht dazu, denn damit liefern wir unserem Körper neben Zucker auch wertvolle Vitamine und Ballaststoffe. Die Weltgesundheitsorganisation hofft, mit der neuen Richtlinie die weltweit wachsenden Probleme durch Übergewicht eindämmen zu können.

Durch den viel zu hohen Zuckerkonsum werden wir immer kränker. Eine zuckerreiche Ernährung spielt sogar bei der Entstehung von Krebs und der Entwicklung der Krankheit eine Rolle! Um zu leben brauchen Krebszellen Zucker. Zucker wirkt deshalb für die meisten Krebszellen wie ein „Brandbeschleuniger“.

Wer sich jahrelang ungesund ernährt hat und hauptsächlich hochverarbeitete Lebensmittel gegessen hat, merkt seine Zucker-Sucht spätestens dann, wenn er versucht, seine Ernährung gesünder zu gestalten und seinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Verschiedene Studien zeigen, dass Zucker regelrecht abhängig machen kann, denn Zucker spricht dieselben Regionen im Gehirn an wie Drogen. Daher sind auch die Entzugssymptome ähnlich wie bei Kokain oder Heroin. Dass Zucker ähnlich abhängig machen kann wie Kokain, konntet ihr hier auf dem Blog bereits lesen, auch im Buch „Zucker – Der heimliche Killer“* ist dies sehr ausführlich erklärt. Prof. Robert Lustig von der University of California hielt 2009 einen Vortrag mit dem Titel „Sugar: The Bitter Truth“, in dem er die Beziehung zwischen Zucker und Abhängigkeit bzw. Sucht ebenfalls sehr anschaulich erklärt. Wenn ihr weitere Informationen zu dem Zusammenhang zwischen Zucker und Sucht haben wollt, kann ich euch nur empfehlen, das Video anzugucken.

Ich habe schon mehrmals Zeiten gehabt, in denen ich komplett auf Zucker verzichtet habe. In meiner Kindheit war es bei uns zu Hause so, dass wir während der Fastenzeit bewusst auf eine Sache verzichtet haben. Jeder hat am Anfang der Fastenzeit gesagt, worauf er verzichten wird. Ganz so streng, dass wir komplett auf Zucker verzichten mussten, waren meine Eltern zwar nicht, es war in Ordnung, wenn wir uns während der Fastenzeit entschieden, kein Eis, keine Chips oder keine Gummibärchen zu essen. Nachdem ich dann irgendwann von zu Hause ausgezogen war, habe ich die Fastenzeit erst einmal nicht mehr eingehalten. 2012 hatte ich dann aber eine sehr intensive und nachhaltige Fastenzeit, die mir einfach im Kopf geblieben ist: Ich wollte komplett auf Zucker verzichten.

Zu Beginn der Fastenzeit arbeitete ich auf Sylt und es fiel mir in der ersten Woche so verdammt schwer, keinen Zucker zu essen. Ich habe nur noch an Süßigkeiten gedacht! Vielleicht kam ein wenig Heimweh hinzu, was den Beginn der Fastenzeit für mich wahrscheinlich intensiver gemacht hat (schließlich tröstet man sich ja gerne mit Süßigkeiten… und das ging nicht). Nach der ersten zuckerfreien Woche war ich dann jedenfalls wieder zu Hause in Hamburg und mein Verlangen nach Zucker wurde immer geringer. Ich habe es tatsächlich die ganze Fastenzeit durchgezogen, keinen Zucker zu essen, wurde nicht schwach und war anschließend wahnsinnig stolz auf mich und habe mich verdammt gut gefühlt! Diese Erfahrung war für mich sehr wichtig. Ich weiß nun, dass es machbar ist, eine längere Zeit keinen Zucker zu essen. Auch wenn die erste Woche besonders schwer wird, anschließend werde ich mich sehr viel besser fühlen!

Auch 2013 habe ich während der Fastenzeit keinen Zucker gegessen und seit 2014 habe ich dann hier auf dem Blog über meine Erfahrungen berichtet. Aus den Erfahrungen mit meinem Projekt: Zuckerfrei entstand mein neues Buch, das im Februar 2017 erschien:

40 Tage lang auf Zucker verzichten – komplett? Keine Panik! Ich zeige dir, wie du mit einfachen Tricks und viel Spaß ein zuckerreduziertes Leben führen kannst. „Zuckerfrei – Die 40 Tage-Challenge“ enthält über 70 Rezepte wie Joghurt mit Kokos-Granola, Spinat-Feta-Muffins und Quinoa-Flammkuchen. Die süßen Rezepte, die enthalten sind, werden lediglich mit frischem Obst und Trockenfrüchten gesüßt – andere Süßungsmittel kommen nicht vor!

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Kerstin G. aus Ibbenbueren (28.01.2015): Ich 34 Jahre jung leide seit zwei Jahren unter Bluthochdruck. Habe es zu Anfang gar nicht gemerkt, Symptome wie Kopfweh, sehr warme Wangen, Nervosität, Gereiztheit auf andere Dinge geschoben. Bis zur Kontrolle beim HA 210 zu 120, oh ha ins KH. Über eine Tablettenform bin ich nicht mehr drum gekommen. Betablocker und Hemmer. Davon bekomme ich starken Hustenreiz besonders nachts. Weil dort ACC drin enthalten ist, warum auch immer absetzen tue ich sie trotzdem nicht. Habe ich gemacht, Ende vom Lied im RTW 243 zu 130. Einen Schlaganfall wollte ich noch nicht erleiden! Trotzdem habe ich eine Frage, wie nehme ich wieder ab? Seitdem ich die Betablocker nehme habe ich in zwei Jahren 11 Kilo zugenommen. Wiege zurzeit bei einer Größe von 180 cm 79 Kilo und fühle mich damit so gar nicht wohl, da aber durch die Betablocker das Herz-Kreislauf-System so runter gefahren wird, dass man ja kaum eine Chance hat Energie zu verbrennen. Hat da wer ein Tipp für mich?
Viele Grüße
Kerstin

180/200 zu 110/120). Mein Arzt hat mir damals Amlodipin 5mg und Valsartan 160mg verschrieben. Da ich mir diese teuren Medikamente nicht leisten kann, versuche ich meinen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, durch leichte, salzarme Kost und etwas Sport. Da meine Arbeitstage meist länger als 12h sind, komme ich kaum zum Sport und mein Blutdruck hat sich zwar nicht mehr erhöht, aber auch nur kaum gesenkt. Deshalb suche ich nach bezahlbaren, möglichst rezeptfreien Medikamenten und nehme Tipps gerne entgegen.

Werner K. aus Aerzen (16.01.2015): Ihre Ausführungen zu vielen Gesundheitsthemen sind einfach genial! Denn meine medikamentöse Behandlung ist leider gleich null und daher versuche ich, unter anderem auch den hohen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, was mir bisher mit Ihren Ausführungen gut gelungen ist. Viele Grüße!

Hans-P. F. aus Roßlau (12.01.2015): Seit 3 Jahren trinke ich keinen Alkohol, die 3 Stück Tabletten einmal am Tag nehme ich weiter. Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen sowie eine Gesichtsschwellung lassen zu wünschen übrig. Mein Blutdruck ist o.k.

Beatrice aus Gelsenkirchen (03.01.2015): Ich bin weiblich, 35 Jahre alt und leide seit einigen Monaten an Bluthochdruck. Werte um die 160:90, Puls meist bei 70/80. Z.Zt. stelle ich meine Ernährung um, ich esse möglichst salzarm, verzichte gänzlich auf Kaffee und habe täglich 3 Tomaten in meinen Speiseplan integriert. Dazu trinke ich viel Pfefferminztee und fühlte mich bereits nach einer Woche besser. Mein Gewicht reduziert sich dadurch langsam aber allmählich auch.

B. aus Nürnberg (13.12.2014): Ich nehme seit Februar 3x 0,4mg Physiotens, 1 Rasilez 300/25 und 1 Verahexal RR240. Der Blutdruck hat sich nur wenig gesenkt. Ich habe dem Kardiologen mitgeteilt, dass Rasilez und 3x 0,4mg Physiotens bei mir keine Wirkung zeigen. Wegen evtl. Wassereinlagerungen muss ich auch noch eine Entwässerungstablette nehmen. Habe aber keine Ödeme. Soll nur zur Vorbeugung dienen. Ich sollte diese Tabletten trotzdem alle nehmen. Während der Einnahme bekam ich Flush im Gesicht, Allergien usw. Nehme jetzt nur noch 0,4mg Phy. 2x am Tag und 1/2 Tablette Verahexal 240. Der Blutdruck ist genauso wie mit 5 Tabletten bei 160/100 oder ein bisschen darunter. Als ich meinen Hausarzt auf Physiotens 3x 0,4mg ansprach, hat dieser gesagt, dass hier eine Tablette hilft. Wenn diese nicht anspricht, sollte man das Medikament absetzen. Welcher Arzt hat hier recht?

Antje P. aus Berlin (11.12.2014): Ich kann beim Stand der Medizin im Jahre 2014 schwer nachvollziehen, dass die Ursache für Bluthochdruck (bei mir mit 60 begonnen) noch so weit unbekannt sein soll. Ich habe mein Leben lang stets aktiv Sport gemacht, u.a. Leistungssport Sprint, Joggen, Volleyball, Schwimmen, Radfahren, Krafttraining und war jahrzehntelang Blut- und Plasma-Spenderin sowie Saunagängerin. Bisher bin ich sehr gesund durchs Leben gekommen! Seit 2 Jahren nehme ich bereits Medikamente, lehne eigentlich "Chemie-Pillen" ab. Umso mehr bin ich an allem Homöopathischem interessiert und vor allem an neuen Erkenntnissen zum Thema Hypertonie. Persönlich glaube ich, dass mein Job (sozialer Bereich) "aktiv" zum Bluthochdruck beiträgt.

Norbert R. aus Werne (04.12.2014): Durch richtiges Heilfasten kann der Blutdruck meines Wissens für bis zu mehrere Monate gesenkt werden. Diese Zeit kann man nutzen, um seine Lebensgewohnheiten zu überdenken und erforderliche Änderungen einzuüben. Durch eine gesündere Ernährung, Abbau von Übergewicht und mehr Bewegung können die durch das Fasten erreichten Werte dauerhaft erhalten werden. All das sollte natürlich nur unter der Aufsicht Ihres Arztes stattfinden.

Bianka S. aus Wachtendonk (02.12.2014): Ich vertrage sehr schlecht Medikamente und merke die Zufuhr im Körper, auch wenn es heißt, man merke die Medikamente nicht. Ich habe erhöhten Blutdruck und ernähre mich nur noch zuckerfrei und fettarm, um auf mein Normalgewicht wieder zurückzukommen. Meine Medikamentendosis ist 5mg am Tag. Nach der Einnahme muss ich immer 2 Stunden schwer atmen, danach bin ich topfit, der Blutdruck liegt dann bei 119/92, Puls zwischen 89-100, am Nachmittag bei 113/83, Puls zwischen 75-63. Ich will auf Dauer auf Medikamente verzichten können.

Rainer aus Kitzingen (02.12.2014): Ich habe ab und zu das Problem mit hohem Blutdruck, was sich dann auch in Kopfschmerzen bemerkbar macht, auch extreme Nervosität. Leider, wenn ich Tage später beim Arzt vorspreche, ist dieser meist wieder im Normalbereich.

Werner aus Berlin (30.11.2014): Seit ein paar Monaten nehme ich tägl. 1 Esslöffel Leinöl, trinke 2-3 mal/Woche Rote Beete-Saft, nasche mal dunkle Schokolade 70% und gelegentlich nehme ich eine Handvoll Walnüsse. Ich trinke keinen Alkohol und rauche nicht. Meine Pillen konnte ich bisher von Votum 40/12,5 HCT auf nur Votum 20 senken. Mal schauen wie es weiter geht.

Marianne R. aus Haldenwang (25.11.2014): Ich halte das für wichtig, weil Medikamente unnötig dick machen können und so andere Faktoren mitbringen, was nicht gesund sein kann. Man hat das sehr schnell drauf, aber erst durch diszipliniert essen und Bewegung nach Jahren langsam wieder runter.

Franz F. aus München (23.11.2014): Was mich sehr erstaunt ist, dass Allgemeinärzte unterschiedliche Meinungen zum erhöhten Blutdruck haben und somit zu erheblich abweichenden Therapien raten. Warum gibt es hier von Fachärzten keine einheitlich zwingende Empfehlung?

Tanzfee aus Eifel (21.11.2014): Leide von Geburt an an Bluthochdruck (genetisch bedingt), Spitzenwerte 180/110 mmHg. Bis Frühjahr 2013 keine Behandlung, auch die kardiologische Kontrolle nach Einnahme von Ramipril und Metoprolol keine Schäden festgestellt. Habe jetzt nach knapp 16 Monaten Tabletteneinnahme Medikamente ohne Rücksprache mit dem Hausarzt abgesetzt. Werte zwar wieder im kritischen Bereich, aber keinerlei Beschwerden. Finde, dass die Hausärzte viel zu übereilt Medikamente aufschreiben und damit den Patienten zur Behandlung zwingen wollen. Jeder sollte selbst entscheiden können.

Gerda aus Stuttgart (21.11.2014): Hallo ich möchte meinen Blutdruck erst mal versuchen natürlich zu senken. Er ist seit einiger Zeit 150 zu 100 und auch oft drunter. Ich nehme die Pille und möchte deswegen keinen Betablocker (Nebenwirkungen??). Bitte sagt mir, wie sehr es helfen würde, wenn ich jenen Tag einige Knoblauchzehen (2-4) und Misteltee sowie viel Wasser trinken würde. Ich rauche nicht, ich trinke keinen Alkohol. Bin aber recht übergewichtig. Meine Eltern und Großeltern nehmen alle Blutdrucksenker.

Frau B. aus Bad Belzig (19.11.2014): Mein Blutdruck ist manchmal von einer Minute zur anderen über 250/130, da hilft nicht mal das Spray, da hilft nur noch die 112. Wenn er wieder runter ist, können die Ärzte einfach nichts feststellen, obwohl im Krankenhaus alles untersucht wird.

Gerhard (16.11.2014): Hallo mein Name ist Gerhard, bin 35 Jahre, hab seit 2008 zu hohen Blutdruck. Erst war es immer in Ordnung. Aber seit gut einen Jahr wurden die Tabletten von 10 mg auf 12,5 mg erhöht. Seit drei Wochen nehme ich wieder 20 mg und mein Blutdruck ist immer noch auf 150/120, Puls 95 und die Blutwerte sind top. Was kann ich tun, dass es mir besser geht nach der Einnahme der Tabletten bin ich so schlapp. Vor drei Wochen hab ich mein Bewusstsein verloren. Kann mir jemand einen Rat geben?

Margot T. aus Greifswald (07.11.2014): Ich hatte immer einen normalen Blutdruck, seitdem mein Mann an Demenz erkrankt ist, habe ich einen Blutdruck von fast 170 zu 89. Ich muß auch ein Medikament nehmen, ich versuche mich viel zu bewegen, auch mich gesund zu ernähren, aber ich denke der Streß mit meinem Mann ist die Ursache.

Dr. med. Susanne Bihlmaier aus Tübingen (05.11.2014): Dr. Susanne Bihlmaier, Ärztin Naturheilverfahren: Blutdruck ist erwiesenermaßen senkbar mit Gewichtsabnahme und regelmäßiger Bewegungsfreude. Diese einfachen, aber wirksamen Maßnahmen werden aber leider meist erst dann ernst genommen, wenn Blutdruckmedikamente nicht gut greifen oder man sogar schon deren Nebenwirkungen spürt. Mit mehr pflanzlichem statt tierischem Eiweiß (z. B. in Linsen, Erbsen, Tofu, Quinoa, Amaranth, Hirse, Bohnen) ist das sogar wissenschaftlich nachgewiesen (DASH-Studie) und geht auch fix + lecker. Viele wissen auch nicht, wie salzhaltig Käse ist! Und bitte kein "Kohlenhydrate-Weglassen", diese Empfehlung ist bereits überholt. Statt "low carb" heißt es "slow carb", also Vollwertkohlenhydrate! Wann immer möglich, empfehle ich einen Hund, der sorgt für Bewegung, Entspannung, nette Gespräche und tut auch der Seele gut.

D. G. aus Enkirch (24.10.2014): Ich muss seit ca. 1 Jahr Ramipril gegen Bluthochdruck einnehmen. Das Thema Alkohol wird bei vielen Erkrankungen, auch bei dieser viel zu hoch gespielt. Ich habe seit langem die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck in Verbindung mit Wein nach dem Genuss von ca. 2x 0,2 l stark gesenkt wird. Waren die Werte vor dem Genuss ca. 150-78/158-74, so war sie nach dem Genuss von Wein 1 Stunde später ca. 120-60/129-68. Man kann also davon ausgehen, dass jeder Mensch auf die Alkoholmenge anders reagiert. Ein besonderes Problem dabei ist die Propagierung von trockenem Wein, der Werte bis zu 14 % Alkohol aufweisen kann, während ein lieblicher (süßer) Wein i. d. R. zwischen 7 und 9 % Alkoholanteile besitzt. Da ich von klein an mit Wein groß geworden bin, habe ich auch eine andere Einstellung, was Alkohol betrifft.

W. aus Leipzig (16.10.2014): Ich habe einen Bluthochdruck etwa 85/158, z. B. heute Morgen, dafür nehme ich eine halbe Tablette Candesartan, bin Diabetiker Typ 1, tierisches Insulin. Nehme außerdem wegen einer vergrößerten Prostata 1 Tabl. Finasterid, bin Herzschrittmacher-Patient, ohne negative Untersuchungsbefunde.
Mein Hausarzt überweist mich an einen Diabetologen, wo ich auch mein Insulin bekomme, dort findet alle 3 Monate eine Blutabnahme statt wegen dem HbA1c-Wert. Ansonsten aber leider keine weitere Behandlung in dieser Praxis! Mein Hausarzt überweist mich auch an einen Urologen, dort auch ab und zu Blutabnahmen wegen der Prostata, dort bekomme ich meine Rezepte für die Tabletten. Mein Hausarzt überweist mich regelmäßig zur Herzschrittmacher-Kontrolle nach 6 Monaten an einen Kardiologen. Der Hausarzt verschrieb mir bei der ersten Behandlung in seiner Praxis Candesartan und ordnete an, das Bisoprolol abzusetzen, nimmt zur Kontrolle alle 3 Monate Blut ab. Warum ist nötig, daß 3 Ärzte so viel Blut brauchen, wenn nur der Hausarzt zu den Blutwerten etwas sagt? Mein Hausarzt folgt offenbar dem Kardiologen seinen Auswertungen ohne große Auffälligkeiten, nun aber mit einer Empfehlung des Kardiologen doch diese Bisoprolol-Tabletten einzunehmen! Versteh ich nicht. Mir geht es ja eigentlich sehr gut seit der Einnahme dieser Candesartan Tabletten, lese aber, dass Bisoprolol für Diabetiker keine guten Nebenwirkungen hat. auch keine Langzeitergebnisse vorliegen! Genügt nicht ein Blutbild eines Arztes im Jahr und eine dazu gehörige effektive glaubwürdige Besprechung? Ich gehe davon aus, wenn dem Hausarzt aufgrund der Überweisung alle Untersuchungsergebnisse der anderen Fach-Ärzte vorliegen, er nach meiner Auffassung keine Aussagen zu deren Ergebnisse als Facharzt machen kann, denn da hätte er mich ja nicht zu diesen Fach-Ärzten überweisen müssen und selber diese Untersuchungen machen können! Ich versteh dieses System nicht und verliere langsam Vertrauen, gerade in Bezug zu dieser Verordnung von 2 Blutdruck-Tabletten gleichzeitig, Candesartan und Bisoprolol, einzunehmen! Bitte warum bekomme ich bei dem grenzwertigen Bluthochdruck keine andere Empfehlung, z. B. auf natürliche Art zu senken?

Ohne Namen (16.10.2014): Mein Blutdruck ist immer dann zu hoch, wenn ich "schludere", d. h. wenig Bewegung, zu hohes Gewicht, zu viel Alkohol, fettes Essen; dann auch zu hohes Cholesterin. Ein Hund ist der beste Trainer, täglich 1 Std. mit ihm gehen ist gesund. UND wirf den Mittagstopf weg.

Silvia-Maria M. aus Höhenkirchen/Siegertsbrunn (14.10.2014): Mein Hausarzt hat mir nach einem Langzeitblutdrucktest morgens und abends eine Tablette empfohlen. Ich hole heute mit gemischten Gefühlen mein Rezept ab und bin mir nicht sicher, ob es nicht besser wäre nach Alternativen zu suchen. Ich bin 60 Jahre alt und habe bisher noch nie regelmäßig Medikamente eingenommen. Bis auf Ibuhexal im Laufe eines Bandscheibenproblems. Ich fahre regelmäßig Rad, trinke sehr selten ein Glas Wein und verwende auch bewusst wenig Salz, wenn ich koche. Da ich mir sicher bin, dass der hohe Blutdruck mit meinen Wechseljahren zu tun hat, befürchte ich nun mit erheblichen Nebenwirkungen konfrontiert zu werden. Ich habe von einer Freundin erfahren, dass ihr Mann Ödeme in den Beinen bekommen hat bei der regelmäßigen Einnahme von Blutdruck senkenden Medikamenten. Kann ich mich alternativ in einer Naturheilpraxis beraten lassen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Silvia-Maria M.

Sylvia E. aus Göttingen (10.10.2014): Möchte meinen Blutdruck versuchen mit natürlichen Mitteln zu senken. Salzarm essen, nicht mehr rauchen und etwas abnehmen. Hat das Sinn bei einem Blutdruck von durchschnittlich 160 zu 90?


Schon ein kleiner Schritt zur Verbesserung Ihres Wohlbefindens kann einen großen Unterschied machen. Bei einem aktiven Lebensstil geht es nicht nur um sportliche Betätigung, sondern auch darum, sich innerlich besser zu fühlen. Dazu gehören kleine Veränderungen im täglichen Leben genauso wie neue Aktivitäten, die wir gemeinsam mit Freunden und Familie unternehmen. Sie werden merken, dass Bewegung nicht nur gesund ist, sondern noch dazu jede Menge Spaß bringt.
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Wie wirkt sich unsere Ernährung auf unser Wohlbefinden aus? Wir möchten Ihnen zeigen, was alles in unserem Essen steckt und hoffen, Sie mit neuen Ideen für eine abwechslungsreichere Ernährung zu inspirieren. Gesundes und gutes Essen zu entdecken, ist leichter als gedacht, und auch die Freude am Essen trägt zu unserem Wohlbefinden bei!
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Wenn es um unser Wohlbefinden geht, übersehen wir leicht, dass auch unsere Gefühlslage eine wichtige Rolle spielt. Eine positive Einstellung hilft, uns auf das zu konzentrieren, was wir wollen, und nicht auf das, was wir nicht wollen.
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Unser Körper verarbeitet viele verschiedene Nährstoffe um Tag für Tag unzählige kleine Wunder zu vollbringen. Indem Sie mehr über die wichtige Rolle von Vitaminen, Mineralien und Enzymen erfahren, werden Sie erkennen, dass die richtige Ergänzung Ihrer Ernährung Ihr Wohlbefinden entscheidend verändern kann.
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Unsere Frau des Monats Anke Domaske, 28, bringt die Milch in unseren Kleiderschrank: Die Biologin und Designerin entwickelte aus dem Milcheiweiß Kasein eine neuartige Biofaser und entwirft auch gleich die Mode dazu.

Hindernisse sind da, um aus dem Weg geräumt zu werden, glaubt die 28-jährige Designerin Anke Domaske. Als Schülerin untersuchte sie, wie dreckig Telefonzellen sind, und gewann bei „Jugendforscht“. Mit 19, nach dem Abi, ging sie nach Japan und überzeugte den Chef des größten Tokioter Kaufhauses mit ihren selbst designten T-Shirts. Zurück in Hannover gründete sie ihr Label „Mademoiselle Chi Chi“, kurz: MCC, und begann eine Schneiderlehre. „Ich bin an viele Dinge völlig naiv herangegangen“, sagt die junge Unternehmerin bescheiden. So fragte sie in Tokio einfach am Infotresen nach der Telefonnummer des Kaufhaus-Chefs. Ihre ersten MCC-Kleider schickte sie an Hollywood-Prominente, deren Adressen sie aus dem Internet hatte. Es klappte wieder: Plötzlich trugen Schauspielerin Mischa Barton und Sängerin Ashlee Simpson ihre Kreationen. „Das war ein Gefühl wie frisch verliebt sein“, erzählt Domaske und lacht. 2010 hatte sie dann eine Modenschau in Mailand, die bei „Germany’s next Topmodel“ länger als 15 Minuten zu sehen war.

Doch sie ordnet solche Erfolge realistisch ein: „Eine Saison wollen dich alle, in der nächsten kann man wieder out sein.“ Deshalb blieb sie ihrem heimlichen Vorbild treu: Robert Koch, dem Bakteriologen und Medizin-Nobelpreisträger. Sie studierte Mikrobiologie an der Uni Göttingen, machte 2009 ihr Diplom. Die Kommilitonen ahnten nichts von ihrem Doppelleben. „Ich hatte immer den Traum, neue Wirkstoffe zu erforschen, etwas Sinn volles zu tun.“

Und die Mode? Anke Domaske fand einen Weg, ihre beiden Leidenschaften zu vereinen: mit Milch. Sie erfand eine Methode, die das Milcheiweiß Kasein in einen Kleiderstoff verwandelt – weich wie Seide, unbedenklich für Allergiker und antibakteriell. Der Clou: Zum Herstellen von Milchfasern braucht man bislang Chemikalien wie Acryl oder Formaldehyd; Domaskes „Qmilch“ dagegen werden Bienenwachs und Zink beigemischt. „Kipp einfach Chemie drauf, dann klappt’s schon. Den Satz hörte ich oft“, erinnert sie sich. „Er machte mich wütend und spornte mich gleichzeitig an.“ Ihr patentiertes Verfahren wurde inzwischen mehrfach ausgezeichnet. Aber Milch ist ein Nahrungsmittel. „Ja“, sagt Domaske. „In Deutschland haben wir zurzeit allerdings einen Überschuss.

Nach Erkenntnissen von Lichtforschern spielt der Einfluss des Lichts eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. Heute sind sich die Experten einig: Zu viel künstliches Licht kann den Biorhythmus stören und sogar krank machen. Sowohl eine Studie der Europäischen Kommission als auch die WHO kamen zu dem Ergebnis, das Kunstlicht während der Nacht insbesondere das Krebsrisiko drastisch erhöht. „Neben den positiven Wirkungen des Lichts z.B. durch die Synchronisierung des Tag-Nacht-Rhythmus‘ gibt es zunehmende Hinweise darauf, dass die nächtliche Bestrahlung mit Licht während der Wachphase (insbesondere während der Schichtarbeit) mit einem gestiegenen Brustkrebsrisiko in Zusammenhang steht und ferner Schlaf-, Magen-Darm-, Stimmungs- sowie Herz-Kreislauf-Störungen verursacht, möglicherweise durch die Unterbrechung des Biorhythmus.“

Der menschliche Körper ist von Natur aus an die Lichtabläufe der Sonne gewöhnt. Hormone im Körper steuern das Empfinden des Menschen, aber auch den Schlaf- und Wachzustand. Ist es hell, so schüttet der Körper Serotonin und Cortisol aus – beide Stoffe bewirken, dass der Mensch sich wach fühlt und arbeiten kann. Melatonin hingegen wird als Schlafhormon bezeichnet und sorgt in dunklen Räumen für Müdigkeit und einen festen Schlaf.

Bestimmte Lichtqualitäten haben dabei verschiedenen Studien zufolge bestimmte Wirkungen – so soll blaues Licht des Nachts besonders schädlich sein, rotes hingegen weniger. Dies hängt damit zusammen, dass der Mensch an die natürlichen Lichtverhältnisse durch die Sonne angepasst ist, die morgens leicht bläuliches und abends leicht rötliches Licht liefert und auch durch diese Lichtqualitäten unseren Biorhythmus steuert.

Diese Zusammenhänge können aber auch positiv genutzt werden, was sowohl über natürliches als auch durch künstliches Licht geschehen kann. Wissenschaftler haben schon vor Jahren herausgefunden, wie unterschiedlich warme und eingefärbte Lichtquellen das Verhalten des Menschen drastisch verändern können. Teilweise wird dieses in Form von verschiedenen Farbtherapien auch zu Heilzwecken genutzt.

Worauf ist also zu achten? Der Konsens unter den Wissenschaftlern ist klar: viel Tageslicht, wenig künstliches Licht. Große Fenster, die im idealen Fall zur Süd- oder Ostseite zeigen, unterstützen den Tagesablauf gewaltig und führen in frühen Stunden bereits zu einem angenehmen Erwachen. Allerdings kann nicht jeder mit solchen Fenstern beglückt sein, und mancher muss auch nachts arbeiten. Deshalb ist es besonders wichtig, die unterschiedlichen Wirkungen des Lichts auf den Hormonhaushalt und die emotionalen Vorgänge im Gehirn auch mit Kustlicht auszunutzen, indem die natürlichen Verhältnisse möglichst gut imitiert werden.

Zum Wachwerden eignet sich besonders blaues Licht, da dieses das Schlafhormon Melatonin unterdrückt. Die gleiche Wirkung kann jedoch schwerwiegende Folgen für den Schlaf haben, wenn diese Lampe vor dem Schlafengehen eingesetzt wird. Denn für den Abend empfiehlt sich ein warmweißes Licht, das im Idealfall dämmert – über eine Dimm-Anlage beispielsweise – und so den Sonnenuntergang simuliert. Grelles Licht sollte nach Sonnenuntergang generell gemieden werden.

Von verschiedenfarbigem Licht wird meist abgeraten, da es die Farberkennung stört und in der Natur nicht vorkommt. LED-Lichter, die mittlerweile immer mehr Lichtausbeute als zu Anfangszeiten bieten, sind besonders für die Schreibtischlampe geeignet, da diese die Konzentration fördern.

In Räumen sollte auf eine gleichmäßiges Licht geachtet werden. Besonders angenehme Effekte kann man durch reflektierende Flächen wie weiße Wände oder Spiegel schaffen, weil so das Licht nicht direkt in das Auge trifft, sondern zuvor noch gestreut wird und sich so im Raum verteilt.

Mit vielen kleinen, unterschiedlichen Lichtquellen lassen sich Schattengebiete aufhellen und die Beleuchtung je nach Bedarf und Tageszeit anpassen. Dies hat einen sehr „gemütlichen Effekt“ und wird auch von Feng-Shui-Beratern zu Optimierung eines Raumes gerne eingesetzt.

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Der Candida Pilz ist ein Hefepilz der sich vorwiegend im Verdauungstrakt (u.a. dem Darm), den Mund, den Hals, den Organen oder den Genitalien. Einige Candida Arten sind ganz normale Bestandteile der Darmflora und treten dort meist als Symbionten auf. Es gibt leider auch Arten wie den Candida Albicans, die potentielle Krankheitserreger sind. Diese Hefepilz Arten werden pathogene Candida genannt. Normalerweise befindet sich der Candida Pilz auf den Schleimhäuten vieler Menschen. Solange er nicht weit verbreitet ist, kommt es zu keinen schädlichen Auswirkungen auf unseren Körper und unser Wohlbefinden. Wenn es aber zu einer Candida Infektion kommt kann dies sehr unangenehme Folgen für unseren Körper haben.

Der Candida Albicans ist eine spezielle Art des Candida Hefepilzes. Er ist einer der meist verbreitetestens Erreger der Kandidose. Geschätzte 75% der Menschen haben irgendwo auf ihren Körper Candida. Das ist aber gar nicht schlimm, sondern sogar nützlich. Sollte man zum Beispiel eine Schwermetallvergiftung haben dann bindet dieser Pilz sogar die Schwermetalle und und schwächt die Auswirkungen dieser Vergiftung aus. Manche Ärzte wie Dr.Med Klinghardt D. sind sogar der Meinung das man vor einer Candida Albicans Behandlung die Schwermetalle aus dem Körper ausleiten sollte. Das dies auch auf natürlichen Wege möglich ist zeigt das Zentrum der Gesundheit.