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Josef W. aus Aachen (14.11.2017): Der natürliche Blutdrucksenker in unserem Körper ist Stickstoffmonoxid, für diese Entdeckung erhielten 1998 drei amerikanische Wissenschaftler den Nobelpreis für Medizin. Stickstoffmonoxid wird aus der Aminosäure L-Arginin gebildet. Natürliche Quellen für L-Arginin sind z.B. Nüsse, Hülsenfrüchte, Eier oder Sardinen. Es ist aber auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Ich nehme L-Arginin täglich und mein Blutdruck ist seitdem im Bereich 130/80.

Susi S. aus Birken-Honigsessen (03.11.2017): Blutdruck 158 zu 91. Ich möchte meinen Blutdruck mit natürlichen Mitteln senken. Wiege 95 kg, zu viel, bin 62. Was kann ich neben Gewichtsabnahme machen? Gehe viel spazieren und zweimal in der Woche schwimmen. Habe grundsätzlich Angst vor Medikamenten.

Eva P. aus Nordstemmen (01.11.2017): Ich bin 67 Jahre alt und fit. Ich hatte 2014 häufig Blutdruckspitzen (180-200 mmHg!) neben einer Alltagsschwankung von 140-160 mmHg. Mein Arzt verordnete mir nach einer 24-Stunden-Messung Candesartan. Davon nahm mein Gewicht zu. Ich stieg mit dem Einverständnis des Arztes 2015 auf Homviotensin (leichtes pflanzliches Blutdruckmittel)um. Zusätzlich: Sport 1: Ich gehe einmal die Woche ins Fitnessstudio (Milon-Zirkel, 45 Minuten). Sport 2:Ich versuche 2-mal pro Woche 3 km ins nächste Dorf "flott" zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Sport 3: Ich wandere mit meinem Mann einmal pro Monat 12-14 km im Mittelgebirge. Sport 4:Ich mache 2-mal die Woche abends Entspannungsgymnastik. Wir essen salzarm mit wenig Fleisch und viel Gemüse. Dafür haben wir einen Bio-Lieferdienst. Seit Mitte 2015 beträgt mein Blutdruck 120-140 mmHg. Damit bin ich zufrieden. Auch Homviotensin hat Nebenwirkungen, aber die Nebenwirkungen der chemischen Mittel halte ich für gravierender. Mit meinen 5 Methoden (siehe oben) vermeide ich, dass ich ein stärkeres chemisches Mittel nehmen müsste. Der Sport bewirkt ein gutes Lebensgefühl.

Walter S. aus Bad Fallingbostel (30.10.2017): Eigenes Mittun ist besser und für den Körper weitaus erstrebenswerter als sich immer nur zu sagen: "Das/die Medikament(e) wird/werden es schon richten." Für Vieles, was den Blutdruck ungünstig beeinflussen kann, sind wir selbst verantwortlich. Sich nur auf die Medikamente zu verlassen heißt, sich selbst aus der Verantwortung für seinen Körper zu nehmen.

Frank aus Leipzig (14.10.2017): Ich verzichte seit längerem auf Industriezucker und koche täglich frisch und esse viel Obst und Gemüse. Habe dadurch 15 kg abgenommen und mein Blutdruck ist jetzt bei 120/75.

Karin L. aus Zwickau (13.10.2017): Ich habe ständig sehr schwankenden Blutdruck. Er übersteigt die Grenze von 200. Nehme früh 1 Lercanidipin 10 mg und abends 1 Lercanidipin 10 mg und 32 mg Candersartan ein. Ist diese Schwankung normal?

Christa K. aus Kornwestheim (26.09.2017): Ich habe 2 Stents bekommen und erhalte deshalb Blutdrucktabletten und Cholesterintabletten zusätzlich zu Marcumar. Da ich früher nie Probleme mit dem Blutdruck hatte, möchte ich diese absetzen. So wenig Tabletten wie möglich, meine Devise.

Friederike H. (23.09.2017): Danke für alle Tipps!! Bei mir wirkt: KEINEN Kaffee mehr (leider), Stress abbauen, Grapefruitsaft, Olivenblättertee, Zimt und gelegentlich etwas Rum abends. Und jeden Tag zweimal mindestens zwanzig Minuten bis eine halbe Stunde lang Bewegung. Bis jetzt geht er runter.

Günther B. aus Santa Lucia de Tirajana (21.09.2017): Ich habe einen Herzschrittmacher und die großen Mengen Tabletten hatten sehr starke Nebenwirkungen – ich nehme nur noch die Diabetesmedikamente. Seit 3 Jahren keine Probleme, jetzt Blockade im Herzrhythmus. Seit 3 Jahren 3 Wirbel der Wirbelsäule verschoben, Bandscheiben abgenutzt, große Schmerzen, laufen kaum möglich, Übergewicht, nicht wegen vielem Essen, sondern wegen nur sitzen. Rauchen vor 4 Jahren aufgegeben, bin 72.

Marion E. aus Rostock (06.09.2017): Was ist natürlich? Für mich ist das alles, was aus der Natur kommt und sich als Blutdrucksenker eignet. Dazu gehört für mich seit Jahren Lärchenextrakt, da es auch keine schlechten Nebenwirkungen hat. Gute Ernährung und Bewegung sind für mich auch selbstverständlich.

Regina H. aus Neuseeland (29.08.2017): Mein Mann hatte in 6 Wochen 2 Mal einen Schlaganfall, allerdings ohne die normalen Merkmale. Er sah alles doppelt, für ungefähr 10 Minuten, also wussten wir nicht warum. Danach bekam er Probleme beim Laufen, er sagte, er hat das Gefühl, er schwankt immer. Ich bestand beim Doktor auf ein CT und das sagte, es war ein Schlaganfall. Sofort wurden seine Medikamente umgestellt, aber am Sonntag hatte er wieder einen Schlaganfall, den ich aber nicht richtig gesehen habe. Mein Mann saß vor seinem Computer und sagte verzweifelt, ich weiß nicht, wie ich ihn anmachen soll. Ich machte ihn an mit dem Passwort. Er war 15 Minuten total verwirrt und dann ging es ihm wieder gut. Am Montag gingen wir schon früh zum Arzt, der machte Untersuchungen und mit meinen Erklärungen sagte er, das war wieder ein Schlaganfall. Aber mein Mann hatte nicht die normalen Symptome, schiefes Gesicht oder schwachen Händedruck und alles, was man lesen kann, darum war ich erstaunt, dass es ein Schlaganfall war. Jetzt will der Arzt ein 7-Tage-EKG machen, den Monitor trägt mein Mann dann rund um die Uhr. Das ist der Stand der Dinge, im Moment.

Marina V. aus Seesen (17.08.2017): Ich wäre froh, wenn ich meinen Bluthochdruck auf natürliche Weise senken könnte. Leider habe ich Diabetes Typ 2, habe dadurch Durchblutungsstörungen, muss also ASS, Metformin, Ramipril und Cholesterinsenker einnehmen. Das ist ganz viel Chemie, deshalb wäre ich froh über eine natürliche Senkung.

Roswitha E. - S. (08.08.2017): Ich hatte nie einen hohen Blutdruck, auf einmal sagt mir der Arzt, 96 zu 156. Ich möchte keine Tabletten schlucken. Ich will das nicht. Ich treibe zwar jetzt schon viel Sport, Radfahren 150 km pro Woche, zweimal Krafttraining bei Kieser. Ich werde jetzt joggen, aber langsam. Hoffe, dass es besser wird.

Dr. J. F. aus Göppingen (07.08.2017): Trotz der intendierten Wirkungen beeinträchtigen die Nebenwirkungen blutdrucksenkender Medikamente die Lebensqualität aus meiner Erfahrung beträchtlich - und dies schon bei geringer Dosierung. Daher kann ich nachdrücklich empfehlen, natürliche Wege der Blutdrucksenkung zu beschreiten oder auf alternative Präparate zu setzen.

Uta Elke E. aus Neunkirchen Seelscheid (01.08.2017): Ich habe meinen überhöhten Blutdruck innerhalb von 14 Tagen auf normal gesenkt, indem ich jeden Abend auf dem Sofa sitzend während der gesamten Fernsehzeit auf so einem kleinen Gerät mit 2 Pedalen fleißig herumgeradelt bin. Der Erfolg hat mich selbst erstaunt.

M. S. (02.07.2017): Durch die Umstellung auf "mediterrane Ernährung" habe ich im letzten Vierteljahr 5 kg abgenommen. Ich konnte die Dosierung meiner Blutdruck-Medikamente um die Hälfte reduzieren. Seither fühle ich mich wesentlich besser.

Christian H. aus Mülheim a. d. Ruhr (01.07.2017): Seitdem ich in den letzten Jahren mein Gewicht um ca. 10 kg (von 95 auf 85 kg) reduziert habe und gleichzeitig 3-5-mal wöchentlich für jeweils 2-3 Stunden auf einem meiner 3 Fahrräder sitze, ist mein Bluthochdruck auf ein Normalmaß (125 zu 80) gesunken. Ich bin 68 Jahr alt und fühle mich fit und pudelwohl!

Helga N. (29.06.2017): Ich werde in diesem Jahr 80 Jahre und habe Anfang des Jahres einen erhöhten Blutdruck festgestellt (150 bis 180/90). Durch tägliches Joggen/Walken 20 Minuten, Reduktion von Alkohol auf 1-2 Gläser Wein täglich, Minimieren von Salz und Fleisch habe ich normale Blutdruckwerte (120/130 - 80)erreicht. Allerdings nehme ich regelmäßig 8 mg Candesartan täglich. Zurzeit habe ich das Sport-und Ernährungsprogramm leider zurückgefahren mit dem Ergebnis, dass trotz Candesartans die Werte wieder deutlich angestiegen sind. Also, besser nicht "sündigen".

Irmgard M. aus Köln (28.06.2017): Auf jeden Fall ist eine natürliche Senkung von Vorteil. Ich nehme homöopathische Mittel und die Schüssler Salze. Der Blutdruck steigt bei mir durch Stress und Sorgen. Und leider ist dann die Meditation auch nicht so tief. In den Kommentaren las ich den Vorteil durch Gewichtsverlust. Da wünschte ich mir auch 5-8 kg weniger. Also eine neue Baustelle.

Astrid aus Dresden (25.06.2017): Tomaten sind meiner Erfahrung nach ein unglaublich guter Blutdrucksenker. Ich muss immer aufpassen, dass ich trotz noch vorhandenem Übergewicht dabei keinen zu geringen Blutdruck bekomme.

Erika R. aus Bensheim (22.06.2017): Es ist unbedingt zu empfehlen, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Ich habe 8 Kilo abgenommen, ganz langsam über viele Monate, und brauche fast keine Blutdruckmittel mehr. Danke für Ihre Tipps und Anregungen.

S. aus Berlin (22.06.2017): Ich habe alle 5 Punkte seit längerer Zeit sehr ernst genommen, leider ohne Erfolg. Ich quäle mich aber weiter. Aufgabe gibt es nicht, denn ich gebe ja trotzdem meinem Körper etwas „Gutes“!

Manche Branchen sind als eher konservativ einzuordnen, in anderen hingegen spielt die Kreativität der Mitarbeiter eine große Rolle. Dies sollte sich dementsprechend auch in Ihrem Lebenslauf wiederspiegeln.

Was für unterschiedliche Branchen gilt, gilt auch für Unternehmen. Auch hier sollte bezüglich des Lebenslauf-Designs auf die Außendarstellung des jeweiligen Unternehmens geachtet werden. Gibt es sich beispielsweise eher klassisch, so kann eine schlichtere Lebenslauf-Vorlage eine gute Wahl sein. Präsentiert es sich eher bunt und kreativ, so kann eine kreative Variante die adäquate Wahl sein.

Einige der Lebenslauf-Vorlagen sind tendenziell eher für einen einseitigen Lebenslauf ausgelegt. Wenn Sie also bereits über reichlich Berufserfahrung verfügen, so kann die Wahl einer Vorlage, die diese vielen Stationen übersichtlich darstellt, eine bessere Wahl sein.

Wenn Sie eine eher rational denkende, zurückhaltende Persönlichkeit sind, so werden Sie sich vermutlich mit einem eher schlichteren Design wohler fühlen, als mit einem kreativen, schrilleren Pendant. Auch kann in diesem Fall die schlichtere Variante authentischer wirken. Überlegen Sie sich also auch, ob eine Vorlage zu Ihnen persönlich passt.

Sicherlich haben Sie entweder bei uns oder an anderer Stelle bereits den Hinweis erhalten, dass Sie Lebenslauf-Muster und -Vorlagen nicht eins zu eins übernehmen sollten. Falls nicht, so erhalten Sie den genannten Hinweis mit diesem Abschnitt – darüber hinaus finden Sie an dieser Stelle auch Tipps, wie Sie die Vorlagen richtig anpassen und welche Inhalte Sie unbedingt individualisieren sollten. Denn die Muster-Inhalte, die Sie in den Vorlagen auf dieser Seite vorfinden, sind nur als Orientierung für Sie gedacht. Wenn Sie also einen guten Lebenslauf erstellen möchten, so sollten Sie die Muster-Inhalte, wie im vorherigen Abschnitt bereits angedeutet, durch möglichst passende Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten ersetzen, die Sie ganz konkret für Ihre Wunsch-Stelle mitbringen. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Infos für den potentiellen neuen Arbeitgeber relevant sind, so können Sie sich die Stellenanzeige als Checkliste für den Inhalt in Ihrem Lebenslauf vorstellen. Dazu nachfolgend einige Beispiele.

Fügen Sie Ihr abgeschlossenes BWL-Studium im Abschnitt „Ausbildung“ der jeweiligen Lebenslauf-Vorlage ein. Orientieren Sie sich dabei an dem bereits vorhanden Muster und passen Sie die Daten entsprechend an. Werden beispielsweise an einer anderen Stelle in der Stellenanzeige auch erste Kenntnisse im Umgang mit SAP gefordert, so können Sie bei dem Eintrag Ihres Studiums auch auf Ihre Seminararbeit zum Thema SAP verweisen, die Sie im Rahmen Ihres Studiums verfasst haben. Wichtig ist hierbei, dass es sich dabei um aktuelles Wissen handelt. Falls Sie kein frisch gebackener Absolvent sind, sondern bereits über Berufserfahrung verfügen, so würden Sie Ihre Kenntnisse in SAP mit einer Tätigkeit bei Ihrer letzten beruflichen Station belegen (siehe nächstes Beispiel).

Da Sie die letzten beiden Jahre als Softwareentwickler mit genau dieser Programmiersprache gearbeitet haben, fügen Sie Ihre Java-Expertise zu dieser Station Ihres beruflichen Werdegangs hinzu. Der entsprechende Spiegelstrich könnte etwa wie folgt formuliert werden: „Weiterentwicklung und Wartung einer auf Java basierenden Cloud-Software.“

„Ich bin teamfähig.“ Das kann letztlich jeder von sich behaupten. Damit Sie diesen Vorzug allerdings im Vergleich zu vielen anderen auch belegen können, benötigen Sie einen entsprechenden Platz innerhalb der Lebenslauf-Vorlage, wo Sie dies nachvollziehbar und ungekünstelt tun können. Ein solcher Platz könnte beispielsweise der mit „Interessen“ überschriebene Abschnitt Ihres Lebenslaufs sein. Wenn Sie beispielsweise eine Mannschaftssportart ausüben, so können Sie dieses Engagement an dieser Stelle anführen. Gerne wird dies als Hinweis auf Teamfähigkeit interpretiert. Oder alternativ, um beim obigen Beispiel des Softwareentwicklers zu bleiben: „Ehrenamtliche, kollaborative Entwicklung einer Open-Source-Software für XYZ“. Dieses außerberufliche Engagement zeigt nicht nur, dass Sie in einem Team an einem Projekt arbeiten, sondern auch, dass Ihre Tätigkeit als Softwareentwickler Sie sogar so sehr erfüllt, dass Sie dieser auch in Ihrer Freizeit nachgehen.

Anhand der drei zuletzt genannten Beispiele sollten deutlich werden, wie die Lebenslauf-Muster inhaltlich angepasst werden sollten – denn nur so können Sie von sich überzeugen. Ihr Gegenüber kann schließlich nicht riechen, was Sie tatsächlich alles mitbringen. Daher gilt die Devise: Was nicht im Lebenslauf steht und nachvollziehbar belegt ist, gibt es nicht und kann damit bei der Bewerberauswahl nicht berücksichtigt werden.

Doch auch das Design bzw. Farben, Schriftarten, Schriftgrößen und Formen der Lebenslauf-Vorlagen können angepasst werden. Auch wenn die Lebenslauf-Muster so gestaltet sind, dass Sie direkt nach dem Ausfüllen bzw. nach der Bearbeitung der Inhalte versandt werden können, kann es sinnvoll sein, eine gestalterische Anpassung der heruntergeladenen Lebenslauf-Vorlage vorzunehmen.

Die Anpassung des Designs kann beispielsweise dann sinnvoll sein, wenn Sie sich für einen Job bewerben wollen, bei dem Ihre Kreativität eine wichtige Rolle spielt. Auch für diesen Fall kann eine Lebenslauf-Vorlage eine gute Grundlage sein und wertvolle Zeit sparen. Jedoch sollten Sie sich dann die Zeit nehmen, um diese Grundlage durch Ihre Kreativität anzupassen und aufzuwerten. Insbesondere in einem solchen Fall ist eine Bewerbung gleichzeitig eine Arbeitsprobe.

Doch auch, wenn Sie sich nicht in einem kreativen Umfeld bewerben, können Sie das gewählte Lebenslauf-Muster anpassen, um aus dem Bewerberstapel auch optisch hervorzustechen. Beispielsweise könnten Sie Ihre Bewerbung farblich auf das Logo des Unternehmens abstimmen. Eventuell macht auch die Schriftart, die das Unternehmen auf seinen Dokumenten oder seiner Internetseite verwendet, in Ihrer Bewerbung etwas her. Oder gibt es vielleicht Formen, die das Unternehmen gerne verwendet, die Sie auch bei der Gestaltung Ihres Lebenslaufs einfließen lassen können? All die genannten Punkte können natürlich auch direkt bei der Auswahl einer Lebenslauf-Vorlage berücksichtig werden. So können Sie gegebenenfalls später bei der Anpassung der Vorlage etwas Zeit sparen.

Die individuelle Anpassung einer Lebenslauf-Vorlage kann letztlich auch dann sinnvoll sein, wenn Sie Persönlichkeit zeigen wollen und darüber hinaus nichts „von der Stange“ abschicken möchten, weil Sie sich damit gegebenenfalls unwohl fühlen. Auch das ist ein Grund, um sich oben ein Lebenslauf-Muster auszusuchen, dass den eigenen Vorstellungen schon möglichst nahe kommt. Dadurch haben Sie bereits ein Grundgerüst, mit dem Sie arbeiten können. Und die Zeit, die Sie in die möglicherweise mühselige Recherche und Erstellung dieses Grundgerüsts gesteckt hätten, können Sie durch die Verwendung einer professionellen Lebenslauf-Vorlage nun dafür nutzen, um daraus Ihren eigenen, individuellen Lebenslauf zu kreieren.

Unabhängig davon, aus welchem Grund Sie eine Lebenslauf-Vorlage individualisieren möchten, gilt grundsätzlich: Alle kostenlosen Vorlagen zum Herunterladen sind für eine Bearbeitung mit Microsoft Word optimiert. Damit sind Ihrer Kreativität wohl kaum Grenzen gesetzt. Sie können aus viereckigen Elementen Kreise machen, Formen mit anderen Farben versehen, Schriftarten und Schriftgrößen ändern sowie Elemente vergrößern, verkleinern, verschieben, drehen und entfernen. Bei all den Freiheiten, die Ihnen die Lebenslauf-Muster bieten, sollten Sie aber immer im Hinterkopf behalten, dass zu viel Kreativität bei der Gestaltung eines Lebenslaufs nicht immer gut ankommt. Zumal die Geschmäcker auch durchaus verschieden sind. Überlegen Sie sich also am besten immer, ob eine Bewerbung zur Stelle, zum Unternehmen, zur Branche und zu Ihrer Persönlichkeit passt – und ob die Bewerbung bzw. der Lebenslauf übersichtlich ist, sodass der Leser sich möglichst sofort darin zurechtfindet.

Die Erstellung eines Lebenslaufs ist eine wichtige Investition in Ihre Zukunft und daher auch mit ein klein wenig Arbeit verbunden. Allerdings können die Lebenslauf-Muster und -Vorlagen dabei helfen, diesen Aufwand deutlich auf ein angenehmes Maß zu reduzieren. Einen Lebenslauf zu schreiben kann leichter sein als gedacht – insbesondere dann, wenn man viele gute und aktuelle Beispiele hat, an denen man sich orientieren kann. Um das meiste aus dieser Investition herauszuholen und zukünftig vielleicht sogar auf das Schreiben weiterer Lebensläufe / Bewerbungen verzichten zu können, sollten Sie sich über nachfolgende Punkte Gedanken machen.

Je genauer Sie auf die in der zugrundeliegenden Stellenanzeige formulierten Anforderungen eingehen, desto besser passt Ihr Profil in aller Regel zu genau dieser Stelle. Achten Sie also auf wichtige Schlagworte und arbeiten Sie diese, insofern Sie über die jeweiligen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, in Ihren Lebenslauf ein.

Diese Lebenslauf-Datenbanken werden von Arbeitgebern, Personalvermittlern und Headhuntern dazu genutzt, um passende Kandidaten für offene Stellen ausfindig zu machen und zu kontaktieren. Wenn Sie also durch Ihren Lebenslauf für eine Stelle in Frage kommen, erhalten Sie regelmäßig neue Karrierechancen, ohne dass Sie sich aktiv darum bemühen müssen.

Auch hier tummeln sich mittlerweile sehr viele Arbeitgeber und Headhunter. Berufliche Netzwerke haben darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil: Viele Unternehmen setzen mittlerweile bei der Mitarbeitersuche auf ihre eigenen Mitarbeiter. Wenn Sie sich also über die beruflichen Netzwerke mit ihren aktuellen und ehemaligen Arbeitskollegen vernetzen, können Sie bei passenden Stellenangeboten direkt auf jemanden zugehen, den Sie bereits kennen – und auch Ihr Lebenslauf ist bereits im jeweiligen Netzwerk hinterlegt. Wie Sie sehen, können Sie also mit überschaubarem Aufwand Ihre Chance darauf, einfacher an bessere Stellenangebote zu kommen, erhöhen – und das deshalb, weil Sie jetzt Ihren Lebenslauf schreiben, den Sie dann für Ihre berufliche Zukunft direkt mehrfach gewinnbringend einsetzen können. Die Chancen, welche die moderne Jobsuche bereithält, sind übrigens für jeden verfügbar – unabhängig vom jeweiligen Bildungsabschluss und dem bisher ausgeübten Job!

Mit der Wortschöpfung Salutogenese (lat. salus = Gesundheit, Heil, Glück und griech. génesis = Entstehung, Entwicklung) hat der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe und Stressforscher Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 70er Jahren die Frage nach der Entstehung von Gesundheit, nach einer gesunden Entwicklung des Menschen in die moderne Wissenschaft gebracht. Der Begriff ist analog und komplementär gebildet zu dem Begriff Pathogenese (griech. páthos = Schmerz, Leid), der die Lehre der Entstehung von Krankheit bezeichnet.

Die Fragestellung der Salutogenese beinhaltet die Frage, wie ein Organismus es schafft, entgegen dem Entropiesatz der Physik gesund zu wachsen, sich zu entwickeln und zu vermehren – also eine dynamische, aufeinander abgestimmte Ordnung (= Kohärenz) herzustellen. Auch Antonovsky nahm schon 1987 an, dass es zu einem großen Sprung vorwärts in der Wissenschaft der Salutogenese kommen wird, wenn es weiterführende Antworten auf die Frage nach der Entstehung von Ordnung aus Chaos geben wird (die Chaosforschung war damals noch sehr am Beginn).

Diese entscheidende Frage stellte der Medizinsoziologe und Stressforscher Antonovsky angesichts einer vergleichenden Untersuchung von Frauen im Klimakterium (= Wechseljahre), die den Holocaust im KZ überlebt hatten: “. … bedenken Sie, was es bedeutet, dass 29 Prozent einer Gruppe von Überlebenden des Konzentrationslagers eine gute psychische Gesundheit zuerkannt wurde. (Die Daten zur physischen Gesundheit erzählen dieselbe Geschichte.).
Den absolut unvorstellbaren Horror des Lagers durchgestanden zu haben, … und dennoch in einem angemessenen Gesundheitszustand zu sein! Dies war für mich die dramatische Erfahrung, die mich bewusst auf den Weg brachte, das zu formulieren, was ich später als das salutogenetische Modell bezeichnet habe…“. So Aaron Antonovsky über den Beginn des Weges zur Frage der Salutogenese.
Er hat diese Frauen, die den Holocaust gesundheitlich gut überstanden haben, intensiv befragt, um herauszufinden, was sie zu dieser Stressbewältigung befähigt hat. Dabei hat er folgende Erkenntnisse gewonnen:
Als zentralen Faktor für ihre Gesundheit hat Antonovsky den „sense of coherence SOC“ gefunden, was in der deutschsprachigen Literatur meist mit ‚Kohärenzgefühl’, seltener mit ‚Kohärenzsinn’ oder ‚Kohärenzempfinden’ übersetzt wird.
Er definiert den „sense of coherence SOC“ als „… globale Orientierung … eines dynamischen wie beständigen Gefühls des Vertrauens…“ (im Deutschen entspricht diese Definition in etwa einem überpersönlichen ‚Urvertrauen‘). Dieses setzt sich nach Antonovsky aus drei Komponenten zusammen:

Antonovsky wollte mit seinem Salutogenese-Modell die Dichotomie (Zweiteilung) von Gesundheit und Krankheit überwinden. Er sieht Menschen aktiv zwischen den Polen Krankheit und Gesundheit – gleichzeitig sowohl krank als auch gesund – als „Schwimmer im Fluss des Lebens“. Jeder Organismus ist ständig aktiv zur Herstellung von Gesundheit. Dabei spricht er öfter von „mehrdimensionaler Gesundheit“ und öffnet damit den Blick für verschiedene Dimensionen des Lebens (Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit; DGVT-Verlag, 1997).

Oft werden die pathogenetische und salutogenetische Sichtweise ideologisch als gegensätzlich oder alternativ gegenüber gestellt. Das entspricht der von Antonovsky kritisierten Dichotomie (Zweiteilung) von krank und gesund. Dabei ist offensichtlich, dass die Grundlage des Lebens die gesunde Entwicklung, die Salutogenese ist, die durch Krankheiten bzw. deren Abwendung/Vermeidung ergänzt und auch ermöglicht wird.


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136 Jahre wird die Kieler Woche alt und sie ist doch zeitlos jung. In diesem Jahr gibt es an vielen Stellen Neues zu entdecken. Viele Veranstaltungsareale haben moderne Konzepte bekommen und Videowalls in der Stadt zeigen das Segelgeschehen.

Stadträtin Renate Treutel ist auch Stiftung-Vorsitzende und freut sich mit den jungen Paddlerinnen und Paddlern. Allerdings leidet die Stiftung „Jugend in Kiel“ unter der aktuell schlechten Zinslage und ist selbst dankbar für eine Spende.

Stadtpräsident Hans-Werner Tovar und Oberbürgermeister Ulf Kämpfer hoffen, dass möglichst viele Wählerinnen und Wähler ihr demokratisches Wahlrecht am kommenden Sonntag bei der Kommunalwahl und dem Bürgerentscheid nutzen.

Ende Januar startete die türkische Armee die Offensive "Olivenzweig" gegen die kurdische Stadt Afrin im Nordwesten von Syrien, auch unter Einsatz von aus Deutschland gelieferten Panzern. Die Türkei fühlt sich dabei weder an die UN-Resolution für eine Waffenruhe gebunden, noch beeindruckt sie die scharfe Verurteilung durch Kanzlerin Angela Merkel. Doch der Konflikt beschränkt sich nicht nur auf Syrien: europaweit kommt es zu Protesten gegen Erdogans Einmarsch. Dokus und Reportagen über die angespannte Lage.

Leise und unauffällig verschwinden immer mehr Tierarten unwiederbringlich. Besonders betroffen sind Insekten. Intensive Landwirtschaft gefährdet schon lange ihre Lebensräume. Dabei warnen Wissenschaftler und Naturschützer vor den katastrophalen Folgen des Artenschwunds. Dennoch werden Felder stark gedüngt und vielfach Pestizide eingesetzt. Warum verzichten wir nicht auf gefährliche Chemikalien in der Agrarwirtschaft? Berichte und Reportagen zum Thema aus den Programmen der ARD.

Überforderte Pflegekräfte und Angehörige, Ohnmacht und potenzielle Altersarmut - wer gepflegt werden muss, wird mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Zu wenig Personal in den Heimen, dubiose Anbieter und unqualifizierte Pfleger erschweren den Alltag zusätzlich. Das lukrative Geschäft Pflege wird längst auf dem Rücken der Patienten ausgetragen. Beiträge aus den Programmen der ARD geben einen Überblick.

Digitalisierung verändert unsere Kommunikation, die Medizin und die Bildung im Kindesalter. Sie soll unser Leben leichter machen, indem sie uns im besten Fall Arbeit abnimmt. Um in Form von Algorithmen unser Handeln voraussagbar zu machen, reduziert die Digitalisierung den Menschen dabei auf bloße Zahlenabfolgen. Kann das funktionieren? Welche Risiken, welche Chancen gibt es? Und wie kann ein Mensch die Kontrolle über sein digitalisiertes Leben wahren? Ein Themenschwerpunkt der ARD Mediathek beleuchtet Möglichkeiten und Gefahren der Digitalisierung.

Ob schwimmende Müllinseln im Ozean, gigantische Deponien in Afrika oder Endlager in Deutschland, weltweit leiden Mensch und Umwelt unter dem Ausmaß der Müllproduktion. Trotzdem gilt vor allem in westlichen Konsumgesellschaften: "Aus den Augen, aus dem Sinn." Doch so einfach ist es nicht, da nur die Hälfte des Mülls wiederverwertet wird. Wohin gelangt der Rest? Welche Modelle können in der Zukunft helfen, diese Probleme zu vermeiden? Beiträge aus den Programmen der ARD bieten einen Überblick.

Von Fernweh geplagt und voller Reiselust? Dann Koffer packen und los! Denn es muss nicht immer ein All-inclusive-Urlaub oder eine halbjährige Weltreise sein. Wie wäre es mit einem spontanen Städtetrip nach Barcelona, Kopenhagen oder Hamburg? Welche Städte eignen sich für eine spannende und günstige Reise am besten? Und welche kulinarischen Highlights warten in den Metropolen? Dokumentationen und Reisereportagen aus den Programmen der ARD zeigen, welche Städte man 2018 auf keinen Fall verpassen sollte.

Das Ziel unserer Arbeit ist es, die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft zu stärken. Durch verbesserte und neue Angebote soll es gelingen, Lebensqualität, Beschäftigung und Wachstum auszubauen. Wir tragen dazu bei, indem wir soziale, technische und ökonomische Entwicklungstrends analysieren und vielversprechende Innovationsmöglichkeiten herausarbeiten.

Das IAT erforscht Branchen und Wertschöpfungsketten in ihrer internationalen und regionalen Verortung. Dahinter steht die Erkenntnis, dass trotz fortschreitender Internationalisierung und Globalisierung Unternehmen häufig fest in einzelnen Regionen verwurzelt und eingebunden sind. In dieser Perspektive stehen regionale Vernetzungen und die Rolle von Wertschöpfungsketten für regionale Innovationssysteme im Vordergrund der Betrachtung.

Eine räumliche Perspektive bildet für viele am Institut laufende Projekte und vorhandene Kompetenzen den Ausgangspunkt. Funktionale bzw. soziale Räume stellen den analytischen Rahmen dar, wenn z.B. Akteurskonstellationen, Netzwerke und Cluster oder Raumwahrnehmungen und Kulturen untersucht werden, die sich nicht in politisch-administrativ geformten Regionen finden lassen.

Im Rahmen der Innovationsforschung des IAT werden Innovationen in unterschiedlichen Sektoren und räumlichen Kontexten analysiert. Einem breiten Verständnis folgend, sind die Forschungsgegenstände soziale, organisatorische sowie technologische Innovationen, die häufig auch als integraler Bestandteil aller Innovationsprozesse zugrunde gelegt werden.

Arbeits- und Wirtschaftsforschung setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie sich Arbeitswelten in ihren Strukturen, Prozessen und Beziehungen verändern. Hierbei sind der Einfluss neuer Technologien ebenso zu beachten, wie das Zusammenspiel von Qualifikation und Arbeitsorganisation.

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Wer dauerhaft abnehmen will, dem bringt eine Diät, die auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist, wenig. Die „Kern-Diät“ dauert zwar ca. 3 Monate aber danach muss die neue Lebensweise aus der Diät für immer mitgenommen werden. Die Zauberformel gegen den Jojo-Effekt: an einem Tag der Woche nur proteinreiche und magere Produkte und regelmäßige Bewegung.

Die Dukan Diät zwingt Sie nicht dazu auf Kalorien zu achten oder schweißtreibende Sportübungen auszuführen. Dr. Pierre Dukan (ein Ernährungswissenschaftler aus Frankreich) hat eine Ernährungsmethode erstellt, die es erlaubt gesund und dauerhaft seine Pfunde zu verlieren. Bei der Dukan Diät handelt es sich um eine Protein-Diät.

Der Dukan Diät Plan (auch Protal genannt) setzt sich aus 4 aufeinander aufbauenden Diät-Phasen zusammen, wobei Dauer der einzelnen Phasen davon abhängt, welches Idealgewicht erreicht werden soll. Auf der deutschen Seite von Dr. Dukan gibt es einen kostenlosen Kalkulator, der nach Eingabe einiger Daten den Diätplan erstellt. Das ist die Ausgangsbasis für ein erfolgreiches Abnehmen. Hier geht es zum Kalkulator > Als Ergebnis erhält man eine hübsche Grafik mit Darstellung aller Phase sowie Zeiträumen der einzelnen Etappen (siehe Beispielgrafik oben). Es ist kein strikter Diätplan, vielmehr eine Orientierungshilfe. Die zweite Phase endet zum Beispiel erst dann, wenn das Idealgewicht erreicht ist – egal was beim Dukan Kalkulator rausgekommen ist.

Die Idee ist es gezielt mit proteinreicher Ernährung unseren Körper dazu zu bewegen, die zusätzlichen Kilos selbst zu verbrennen. Natürlich sollten 20-30 Minuten Bewegung am Tag in Erwägung gezogen werden, damit der Effekt schneller eintritt (schnelles Gehen oder leichtes Joggen reicht hier völlig aus).

  1. Angriffsphase (Attack-Phase)– 1 bis 10 Tage
    In dieser Start-Phase, in der nur proteinreiche Nahrungsmittel gegessen werden dürfen, verliert der Körper die ersten Kilos. Der Clou: aus einer Liste von 100 Produkten darf so viel und so oft gegessen werden, wie man will. Erlaubt sind magere Fleischsorten, fettarme Milchprodukte. Alkohol, Zucker, Fett, Gemüse, Obst muss gemieden werden. Täglich ein Muss: 1,5 Esslöffel Haferkleie und 20 Minuten Bewegung (schnelles Gehen zum Beispiel).
  2. Stärkungsphase (Cruising Phase)– Dauer: bis zum Erreichen des Zielgewichts
    In dieser Phase der Protein-Kur kommen verschiedene Gemüsesorten zum Speiseplan dazu, wie zum Beispiel Tomaten, Gurken, Radischen, Spinat oder Spargel. Stärkehaltiges Gemüse, wie Kartoffeln, sind in dieser Phase immer noch tabu. Es gibt verschiedene Diät-Zyklen, die eingehalten werden müssen. Die Protein-Produkte aus der ersten Phase werden abwechselnd mit den Produkte aus der zweiten Phase gegessen. An einem Tag zum Beispiel darf man nur Produkte aus der ersten Phase essen, am nächsten Tag kombiniert man die Protein-Produkte mit den erlaubten Gemüsesorten. Die tägliche Haferkleie-Ration wird auf 2 Esslöffel gesteigert.
  3. Konsolidierungsphase (Consolidation Phase) – Dauer: 10 Tage pro abgenommenes Kilo aus der 2.Phase
    Sobald sie das Zielgewicht erreicht haben, treten Sie in die dritte Phase ein, in der es darum geht das erreichte Gewicht zu halten sowie dem Jojo-Effekt vorzubeugen. Ihr Speiseplan wird wieder um neue Produkte erweitert wie, eine Portion Obst am Tag, mit Ausnahme von Bananen, Weintrauben und Kirschen, 2 Scheiben Vollkornbrot am Tag, 40gr Käse, 2 Portionen von Stärke-Produkten pro Woche (außer Kartoffeln und Reis). Ein wahrer Luxus sind die 2 Genuss-Mahlzeiten pro Woche: während diesen Mahlzeiten dürfen wir zu Produkten greifen, wie: Pizza, Eis, Wein, Kartoffeln. Wichtig ist, dass zwischen den Tagen eine Pause eingelegt werden muss. Zum Beispiel Dienstag und Freitag oder Mittwoch und Samstag. WICHTIG: die „Genuss-Nahrungsmittel“ sollten auf einmal verzehrt werden, und nicht über den Tag verteilt. An einem Tag in der Woche werden auschließich Produkte aus der ersten Phase gegessen. Die tägliche Haferkleie-Ration wird auf 2,5 Esslöffel gesteigert.
  4. Erhaltungsphase (Stabilisation) – für IMMER
    Die Erhaltungsphase dauert relativ lange: bis zum Lebensende. Sie dürfen wieder alles essen ABER:

Diet berdasarkan golongan darah pertama kali diperkenalkan oleh Dr. Peter J.D´Adamo yang menjalankan penelitian pada setiap jenis darah yang menunjukkan kesan fisiologi berlaku terhadap lektin yang masuk dalam tubuh badan. Lektin adalah protein yang terdapat pada makanan, khususnya tumbuhan kekacang. Setiap protein makanan yang diserap tubuh, menurutnya hanya sesuai dengan jenis darah tertentu.

Dalam bukunya, “Eat Right For Your Type” yang diterbitkan pada tahun 1996 menerusi kajian yang dijalankan bertahun-tahun itu menjelaskan bahawa setiap individu memiliki tindakbalas yang berbeza terhadap makanan berdasarkan jenis darah yang dimiliki. Menurutnya, diet yang tidak berjaya berkait rapat dengan perkaitan ini dengan menambah bahawa lektin makanan yang tidak serasi dengan jenis darah tertentu akan membawa komplikasi buruk terhadap kesihatan individu antaranya penggumpalan sel darah merah dan pelbagai komplikasi lain.

Ini berbeza dengan pengambilan makanan yang sesuai dengan jenis darah kerana ia memberikan kesan positif antaranya keadaan emosi yang lebih stabil, mudah mengatasi tekanan dan peningkatan daya tahan lawan penyakit. Selain itu pengambilan makanan yang bersesuaian dengan jenis darah juga dipercayai dapat mengembalikan fungsi sistem tubuh dan memperbaiki metabolisma tubuh.

Dr. Peter J.D´Adamo dalam bukunya menyarankan pemilik jenis darah A mengambil diet vegetarian dengan pengambilan makanan yang mengandungi lektin yang sedikit. Ini kerana jika kandungan lektin diambil dalam kuantiti yang banyak akan mengakibatkan masalah perut. Menurut beliau lagi, golongan individu yang memiliki jenis darah A menghasilkan kandungan lendir lebih banyak berbanding jenis darah lain. Keadaan ini menimbulkan risiko terhadap jenis penyakit jenis alahan seperti asma, infeksi telinga dan gangguan pada saluran pernafasan.

Selain itu sumber makanan berasaskan haiwan seperti ikan dan ayam boleh diambil tetapi dalam kuantiti yang terbatas. Individu dengan jenis darah ini juga dianjurkan mengambil susu yang telah melalui proses penapaian seperti susu masam, krim tanpa lemak, keju alami, telur dari jenis organik atau ayam kampung (dalam jumlah terbatas), lemak (dalam jumlah terbatas, kekacang dan bijirin dan susu kacang soya. Individu darah jenis ini perlu mengambil sayur-sayuran dan buah-buahan dalam kuantiti yang banyak.

Makanan yang harus dihindarkan adalah hidangan laut berwarna putih seperti ikan siakap putih, cumi-cumi, daging lembu, daging salai, susu, keju hasil olahan industri, kacang merah, roti, kuih-muih, kek, kentang, mangga, betik, jeruk, pisang, minyak jagung dan minyak kacang tanah.

• Memiliki sistem pencernaan yang sensitif
• Perlu menghindari makanan yang daripada produk susu dan daging
• Dianjurkan menjadi vegetarian atau mengambil makanan berkadar karbohidrat tinggi, namun rendah lemak
• Mengurangkan stres dengan bermeditasi, atau berolahraga
• Cukup beristirehat

Sarapan: Air putih dicampur jus limau nipis dan oat
Snek: Jus anggur / kopi
Makan Tengah Hari: Salad dan roti gandum satu potong serta teh herba
Snek: Kuih beras dua potong dan teh hijau
Makan Malam: Pasta tanpa daging campur brokoli, yoghurt dan teh herba

Berbeza dengan individu darah jenis A, individu darah jenis B lebih fleksibel. Teori Dr. Peter J.D’Adamo menyarankan golongan jenis darah ini menghindari makanan beku atau makanan dalam tin manakala sangat menganjurkan makanan berasaskan susu yang memiliki kandungan karbohidrat yang tinggi.

• Dianjurkan untuk melakukan diet dengan berbagai-bagai variasi makanan, namun perlu menghadkan pengambilan daging.
• Disarankan mengambil makanan dan minuman berasaskan susu untuk meningkatkan sistem imunisasi badan.
• Olahraga yang sesuai dilakukan adalah berenang, bermain tenis, berjalan kaki dan bermeditasi.
• Untuk mengatasi stres, disarankan memiliki hobi dan aktiviti berasaskan kreativiti.

Pemilik golongan darah B sangat mudah terhadap penyakit berkaitan imunisasi dan serangan virus, mereka disarankan agar mengambil sayuran hijau yang kaya magnesium dalam kuantiti yang banyak.
Makanan yang dianjurkan adalah daging lembu, kambing kibas, arnab, ikan laut, semua produk susu kecuali ‘blue chesse’ dan aiskrim, telur ayam organik dan ayam kampung, minyak zaitun, beras merah, beras putih, makanan berasaskan beras dan buah-buahan.

Manakala makanan yang perlu dikurangkan pengambilannya adalah ayam, ketam, udang, kerang-kerangan, telur puyuh, telur itik, minyak bijan, minyak jagung, minyak biji matahari, minyak kacang tanah, minyak soya, kelapa, santan, soya, kacang tanah, biji bunga matahari, biji labu, bijan, kacang pistacio, tempe, tauhu, kacang merah, makanan berasaskan gandum, mi segera, beras pulut, jagung, lobak, tomato dan jagung.

Sarapan: Bijirin dan buah pisang beserta segelas susu tanpa lemak
Snek: Jus anggur
Makan Tengahari: Sepotong dada ayam dan dua potong roti beserta salad dan teh herba
Snek: Jus limau/yogurt dan teh herba
Makan Malam: Sepotong ikan salai, sayur rebus, buah-buahan segar dan teh herba

Pola makan pemilik golongan darah AB adalah gabungan antara pola makan golongan darah jenis A dan B. Penyakit yang berisiko dijangkiti adalah sinus, infeksi telinga, dan gangguan saluran pernafasan. Pengambilan jenis makanan yang dianjurkan adalah hidangan laut, semua jenis telur (kecuali telur itik), susu fermentasi (melalui proses penapaian), minyak zaitun, minyak kacang soya, minyak kacang tanah, kacang tanah, semua jenis sayuran kecuali jagung, taugeh dan cendawan dan semua jenis buah-buahan kecuali jeruk.

Golongan daripada jenis darah ini, harus menghadkan pengambilan daging lembu, udang dan ikan laut, susu dan semua produk susu serta daging yang diproses. Makanan berasaskan kekacang pula perlu diambil dalam kuantiti sedikit. Kurangkan pengambilan berasaskan gandum seperti roti, kek, kuih-muih dan pasta.

Sarapan: Air limau nipis, jus anggur, roti dua potong beserta satu potong keju
Snek: Yogurt
Makan Tengahari: Dada ayam empat hirisan, salad, dua biji buah plum dan teh herba
Snek: Kek keju dan teh herba
Makan Malam: Omelet dan salad buah serta kopi

Dr. Peter J.D´Adamo menyarankan agar pemilik darah jenis O lebih banyak mengambil makanan berprotein tinggi, mengikut diet rendah karbohidrat dengan pengambilan ikan atau daging (kecuali daging yang diolah) serta sayur-sayuran yang banyak, telur dan kacang namun menghindari produk susu dan gandum. Beliau turut menyarankan agar pemilik darah jenis ini menghadkan pengambilan buah-buahan.

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Körperliche Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
Der Vollmond hat eine sammelnde, konzentrierende und aufbauende Wirkung. Er speichert Energie, regeneriert den Körper und lagert Stoffe ein. Dem ent- sprechend sind Energiefreisetzung und körperliche Leistungsfähigkeit zu dieser Zeit im Ruhemodus.

Vielleicht beobachten Sie bei sich selbst, dass Ihnen das Training oder die Arbeit langsamer von der Hand gehen, dass Sie eher dazu tendieren sich zu entspannen als Höchstleistungen zu vollbringen. Das Gegenteil ist bei Neumond der Fall: Obwohl man wenig Nahrung zu sich nimmt, ist man hellwach und fühlt sich als ob man Berge versetzten könnte.

Bei Vollmond tankt der Körper Energie auf, die er in der Phase des abnehmenden Mondes abgibt. Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn Sie bei Vollmond, oder in den Tagen davor und danach, keine Power haben. Das ändert sich auch wieder, jetzt wissen Sie auch weshalb.

Zum Abschluss
Das sind wahrlich nur einige Aspekte, die bezüglich des Vollmondes erwähnenswert sind. Beobachten Sie selbst, spüren Sie hinein und werden Sie Ihr eigener Experte, was Ihnen zuträglich ist und was Sie besser unterlassen sollten. Niemand außer Ihnen selbst kann das für Sie herausfinden.

Vollmond und Neumond eignen sich jedenfalls sehr gut, um sich selbst zu beobachten und besser kennen zu lernen. Die Wirkung des Mondes provoziert oft sehr deutliche Reaktionen, die wir auf unserem Weg der Selbsterkenntnis sinnvoll nutzen können, wenn wir unser Bewusstsein darauf richten.

Mondkalender
Wenn Sie Lust bekommen haben Ihren Alltag im Einklang mit der Kraft des Mondes zu gestalten, dann gehört ein Mondkalender zu Ihrem täglichen Begleiter. Hier erfahren Sie nicht nur den momentanen Stand des Mondes, sondern auch wertvolle Tipps für jeden Tag.

Dieses Exemplar zeigt, wie Sie die Kräfte des Mondes für Gesundheit, Wohlbefinden und Garten nutzen können. Gestalten Sie jeden Tag mit der Kraft des Mondes. Im Einklang mit dem Mond wird Ihr Alltag einfacher und Ihr Leben harmonischer!

Um Schokolade in vollen Zügen zu kosten, machen Sie ein kleines Experiment: Sehen Sie sich vor dem Genuss die Schokolade genau an. Brechen Sie Stück für Stück bewusst ab – schon das Geräusch zählt. Riechen Sie daran und lassen Sie den Duft wirken. Erst dann lassen Sie ein Stück Schokolade unter die Zunge gleiten, später in die linke und rechte Wangentasche. Spüren Sie dem Geschmack nach. Der Rest zergeht nun langsam im Mund. Wie hat es Ihnen geschmeckt? Wie fühlen Sie sich?

Für einen bewussten Genuss empfiehlt es sich, in sich hineinzuhorchen und erst einmal herauszufinden, was man am Schokoladengeschmack schätzt. Wollen Sie den Süßgeschmack, das Kakaoaroma oder den zarten Schmelz? So kann man die Schokolade entsprechend auswählen und sich bewusst für süße Nougat-, herbere Bitterschokolade oder zartschmelzende Milchschokolade entscheiden. Meistens ist man dann schon mit weniger zufrieden.

Es gibt keine „guten“ oder „schlechten“ Lebensmittel. Wer sich also grundsätzlich abwechslungsreich und ausgewogen ernährt, kann sich ruhig ab und zu eine Süßigkeit gönnen. Wichtig ist, die Menge im Auge zu behalten. Lassen Sie den Süßhunger gar nicht erst groß werden und greifen Sie zu kleinen Portionen z. B. Schoko-Miniriegel wie KITKAT. So fällt es Ihnen leichter, den Überblick zu behalten.


Ernähren Sie sich ausgewogen im Sinne der Ernährungspyramide? Dann ist auf Ihrem Speiseplan auch Platz für süße oder herzhafte Leckereien. Allerdings sollten nicht mehr als 10 % der täglichen Energiezufuhr aus Zucker stammen, der dem Lebensmittel zugesetzt wurde. Zu solchen Lebensmitteln zählen vor allem Getränke wie Cola, Limonade oder Eistee, aber auch Süßwaren oder Knabbereien. Erwachsene, die im Durchschnitt 2000 kcal am Tag zu sich nehmen, sollten deshalb nicht mehr als 50 g zugesetzen Zucker essen. Hier eine kurze Auflistung, welche Lebensmittel wie viel Zucker enthalten:

  • 1 Riegel Vollmilchschokolade (12 g), 6 g Zucker
  • 6 Butterkekse ( 30 g), 7 g Zucker
  • 10 Fruchtgummis (20 g), 8 g Zucker
  • 1 Glas Cola (250 ml), 26 g Zucker
  • 1 Glas Limonade (250 ml), 25 g Zucker
  • 1 Glas Eistee (250 ml), 19 g Zucker

Mit einigen Tipps können Sie dafür garantieren, dass Ihnen die Schokolade lange Freude bereitet. Lagern Sie diese kühl und trocken, sonst besteht die Gefahr, dass sich sogenannter Fett- oder Zuckerreif bildet. Auch sollten Sie darauf achten, Schokolade allein aufzubewahren, sonst nimmt diese leicht fremde Gerüche an und das stört so den Genuss.

Wenn die Steuerberaterin und Rechtsanwältin Stefanie Jäger-Reinauer in den 90er-Jahren zu ihrem Arbeitsplatz in der US-amerikanischen Stadt Concord, New Hampshire gelangen wollte, betrat sie zunächst ein schönes viktorianisches Anwesen, in dem die mittelständische Kanzlei untergebracht war. Anschließend ging sie aber nicht in eines der großzügigen Büros im ersten Stock – sie musste morgens in den Keller hinabsteigen.

Dort unten, in einem flurähnlichen Raum, erzählt Jäger-Reinauer aus dem baden-württembergischen Steinenbronn, befanden sich die „Box Offices“, im Durchgang zu den Kopiergeräten: „Wir Junganwälte saßen zu fünft in jeder Reihe, mit dem Rücken zum Gang und beugten uns für Telefonate in unsere Box, damit wir die anderen nicht störten.“

Heute ist eine solche Arbeitssituation unvorstellbar. Im Kampf um die Besten der Branche wächst stattdessen die Bedeutung von intelligenten, modernen Bürolösungen. Ziel ist es, die Büroräume so zu gestalten, dass ein gesundes Maß an Wohlfühlqualität mit der angestrebten Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter einhergeht.

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart (IAO) stützt den Trend. Die Erkenntnis: Je höher die Wohlfühlqualität im Büro, desto höher die Arbeitsproduktivität. Wer sein Büro in hochwertiger Gestaltungs- und Ausstattungsqualität konzipiert, erntet also die Früchte in Form einer Leistungssteigerung seiner Mitarbeiter. Bis zu 36 % steigt die messbare Produktivität der Büroangestellten, wenn die Arbeitsumgebung gut gestaltet ist.

  1. ein Büro, das jede Art von Kommunikationsarbeit bestmöglich unterstützt,
  2. eine auf die Tätigkeitsanforderungen abgestimmte und bewusst geplante Büroform sowie
  3. ein hohes Maß an ergonomischer Qualität des Arbeitsplatz-Mobiliars.

Deutsches Anwalt Office Premium ist eine digitale Fachbibliothek und bietet neben umfangreicher juristischer Fachliteratur zu bis zu 15 Rechtsgebieten zahlreiche Umsetzungshilfen, eine Normen- und Entscheidungsdatenbank sowie ein Fortbildungsangebot inklusive.

Im vergangenen Jahr wollte Microsoft Standorte schließen und Mitarbeiter ins Home-Office verbannen. Dabei lernte der IT-Riese aber, dass Mitarbeiterzufriedenheit auch vom Arbeitslatz abhängt und widerrief den Plan. Nun will Microsoft im Hauptsitz alles besser machen. Weiter

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Antworten auf solche Fragen gibt das Ressort ebenso wie Praxistipps zur Sicherheit von Daten, Rechnern und Mobilgeräten. Immer dienstags und donnerstags erhalten die Kunden ausführliche Features und Rubriken wie „Alles über Apps“, „Angeklickt“ sowie „Updates & Support“ mit praktischen Tipps für den digitalen Alltag. Und jeden Monat werden neue Games für PC, Konsolen, Smartphones und Tablets vorgestellt. Außerdem berichtet die Redaktion von wichtigen Messen wie der IFA in Berlin, dem Mobile World Congress in Barcelona oder der Gamescom in Köln.

Welche Küchen sind gerade gefragt, worauf muss beim Dachausbau geachtet werden, und wie lege ich eine Terrasse richtig an? Welche Modetrends gibt es in der nächsten Saison, wie entwickle ich ein auf mich abgestimmtes Make-up, und wohin geht die Entwicklung bei Designermöbeln? Auf Fragen wie diese geben die Beiträge des Themendienstes im Ressort Immobilien & Stil die richtigen Antworten. Die Palette reicht vom Sanierungstipp bis zum Lifestyle-Thema. Außerdem werden Informationen zu Baufinanzierung und Baurecht gegeben und aktuelle Trends von wichtigen Messen wie der Ambiente in Frankfurt/Main und der Möbelmesse IMM in Köln vorgestellt.


Der Sendetag für die Korrespondententexte ist der Montag, aktuelle Meldungen gehen auch an den übrigen Tagen der Woche auf den Ticker. Nützliche Ratschläge liefert jeden Montag die Rubrik „Der Heimwerker-Tipp". Der „Mietrechtstipp der Woche" greift die Probleme von Mietern auf und weist auf konkrete Urteile hin. Hinzu kommen im Winter und Sommer umfangreiche Mode-Specials passend zur Jahreszeit.

Neue Narzissen im Frühjahr, Rosenpflege im Sommer, Kübelpflanzen richtig überwintern lassen: Der Themendienst begleitet Gartenbesitzer durch das ganze Jahr.
Jeweils donnerstags stellen die Autoren in längeren Berichten heimische oder exotische Gewächse vor und geben Hobbygärtnern praktische Hinweise für die Arbeit im Grünen. In den Rubriken „Gartenmythen erklärt“ und „Pflanze der Woche“ hinterfragt die Redaktion in kompakter Form, ob an überlieferten Weisheiten für gutes Gärtnern tatsächlich etwas dran ist, und sie erinnert an die Saisonstarts für Garten- und Topfblumen. Hinzu kommen aktuelle Meldungen.

Ob Heuschnupfen oder Bandscheibenvorfall, die richtige Reiseapotheke, Panikattacken oder Schmerzbehandlung mit Akupunktur: Immer mittwochs geht es in den Features des Themendienstes um die Gesundheit. Erläutert werden aber auch Themen wie die Auswirkungen neuer Regelungen im Gesundheitswesen.

In der Rubrik „Gesunder Geist“ gibt die Redaktion Tipps zur Stressreduzierung, Entspannung und Vorbeugung psychischer Erkrankungen. Für seine Gesundheitsberichterstattung ist der Themendienst bereits mit mehreren Medienpreisen ausgezeichnet worden. Aktuelle Meldungen mit Ratschlägen für den Alltag und Tipps zur Gesundheitsvorsorge sind täglich im Programm.

Welche Vitamine und wie viel davon braucht der Mensch täglich? Und wie viele Kalorien hat ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte? Wer den Themendienst liest, weiß über Ernährung Bescheid. Auch Tipps für Hobbyköche und Trends bei Getränken – von Wein bis Kaffee – werden in den Features jeweils mittwochs vorgestellt. Hinzu kommen Berichte über kulinarische Spezialitäten aus Deutschland und aller Welt, ein Rezept der Woche sowie 14-tägig die Rubrik „Schnittvorlage“, die in Wort und Bild vorstellt, wie komplizierte Handgriffe in der Küche am besten gelingen. Aktuelle Meldungen – etwa zu Grillen mit und ohne Fleisch oder mit Kniffen für die Küche – runden das Angebot täglich ab.

Tipps für das Vorstellungsgespräch, für den ersten Tag im neuen Job oder für die Arbeitssuche im Ausland: Um all das geht es im Ressort Beruf & Bildung.
Jeden Montag informiert der Themendienst über Trends aus der Berufswelt, gibt Ratschläge zum Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, informiert über Weiterbildungsangebote oder neue Studiengänge an den Hochschulen. In der Serie mit Berufsporträts „Wie werde ich. " stellt die Redaktion jede Woche einen Beruf inklusive der Ausbildungswege vor – vom Maurer bis zum Webdesigner. Das Textangebot wird täglich durch Meldungen zu Beruf- und Bildungsthemen ergänzt.

Der Mantel in der Reinigung verdorben, im Taxi zu viel bezahlt: Im Ressort Recht & Verbraucher klärt der Themendienst über Rechte im Alltag auf. Jeweils mittwochs werden in längeren Texten Rechtsfragen verständlich erläutert – zum Beispiel rund um das Verfassen eines Testaments oder zur Gründung eines Kleinbetriebes. Täglich bietet der Themendienst zudem eine breite Palette von Meldungen etwa aus dem Verkehrs-, Arbeits- und Familienrecht an, unter anderem in der Rubrik „Urteil der Woche“ und in einem regelmäßigen Erbrechts-Tipp.

Wohin mit dem Geld? Von Ratschlägen für Anleger und Sparer über Steuer-Tipps bis hin zur Suche nach der passenden Haftpflichtversicherung reicht die Themenpalette im Ressort Geld & Finanzen.Immer mittwochs beantwortet die Redaktion Fragen wie „Tagesgeldkonto oder Aktien kaufen?", sie klärt auf über den Sinn und Unsinn einzelner Versicherungen oder informiert über Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge. Die wöchentliche Rubrik in diesem Ressort heißt „Steuer-Rat". Täglich aktuelle Meldungen zum Thema Geld & Finanzen ergänzen die ausführlichen Berichte und Rubriken.

Sollen wir unser Kind frühzeitig einschulen? Was tun, wenn der Partner einen Vaterschaftstest machen möchte? Was hält unsere Liebe lebendig? Und wie bringt man die erwachsenen Kinder dazu, nicht länger im „Hotel Mama“ zu wohnen? Um Fragen wie diese geht es im Ressort Familie & Partnerschaft. Immer freitags werden sie vom Themendienst beantwortet. Eine feste Rubrik ist der „Erziehungstipp“. Aktuelle Meldungen ergänzen das Programm.

Von der neuen Liebe im Rentenalter über vernünftige Zusatzversicherungen für über 50-Jährige bis zu Tipps zum Sprachen lernen im Alter: Die Themen im Ressort Senioren spiegeln die Vielfalt des Lebens älterer, aber innerlich jung gebliebener Menschen. Auch Beiträge über Altersdepressionen, Mangelernährung oder Schmerztherapien haben ihren Platz, doch im Mittelpunkt stehen Kompetenz und Lebensfreude dieser Generation. Die ausführlichen Features des Ressorts werden an jedem Freitag veröffentlicht und täglich durch aktuelle Meldungen ergänzt.

Wann ist ein Hund zu dick – und wie nimmt er wieder ab? Welche Tricks helfen, damit sich eine Katze auch in einer kleinen Stadtwohnung wohlfühlt? Und für wen sind Exoten wie Leguane die richtigen Haustiere? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich das Tier-Ressort. Die Features an jedem Freitag sind zugeschnitten auf die Interessen von Tierhaltern und Menschen, die welche werden wollen. Zusätzlich gibt es die Rubrik „Tipps für Tierfreunde". Hinzu kommen täglich aktuelle Meldungen mit Ratschlägen, die das Zusammenleben mit Haustieren erleichtern.

Der wöchentliche Dienst für Anzeigenblätter. dpa-Magazin liefert hochwertige Texte und Bilder – lesernah, serviceorientiert und von hohem Nutzwert. Der Dienst dpa-Magazin sendet Meldungen und Berichte aus elf Ressorts: Bauen & Wohnen, Garten & Tiere, Gesundheit & Ernährung

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Bakterien dieser Gattung sind 0,5- 1,5 µm große runde, unbewegliche Gebilde, die sich zu unregelmäßigen Haufen zusammenschließen. Sie wachsen unter aeroben Bedingungen, sind fafultativ anaerob und grampositiv.

Geflügel – Nutzgeflügel Mit einer zusätzlichen Ausbildung nach dem Studium kann ein Tierarzt den Fachtierarzt für Geflügel, Wild-, Zier- und Zoovögel verliehen bekommen. In dem Bereich Nutzgeflügel geht es vor allem um die Betreuung aller Arten von Geflügelzuchten und -haltungen, was nicht nur die Diagnose, Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen beinhaltet, sondern auch die Beurteilung von Futtermitteln und Haltungsbedingungen umfasst.

Ein Kater, der unter Harngrieß leidet (FLUTD), fängt plötzlich beim Wasserlassen an, zu schreien. Er zeigt kolikartige Krämpfe, presst und erbricht dabei. Durch das plötzliche Verstopfen der Harnröhre mit Kristallen aus dem Urin kommt es spontan zu den beschriebenen Symptomen.

Krankheiten mit einem chronischen Verlauf charakterisieren sich durch schwache Symptome, die das erkrankte Tier auszehren können und bis zur völligen Erschöpfung führen können. Der Erreger ist nicht stark genug, das Tier in einem kurzen Zeitraum zu schwächen, gleichzeitig ist das erkrankte Tier von seinem Abwehrsystem nicht ausreichend geschützt und kann den Erreger nicht abtöten.

Ein an Borreliose erkrankter Hund kann nach Monaten Gelenkschwellungen und Lahmheit zeigen. Bei schwachem Abwehrsystem kann das Bakterium sich im Organismus ausbreiten und beispielsweise den Herzmuskel befallen. Es kann zur Schwächung kommen und bei sehr schwerem Verlauf kann der Tod folgen. Bis zum Eintreten des Todes können jedoch Jahre vergehen. In dem meisten Fällen wird eine Teilimmunität erreicht, wodurch das Ausschwärmen des Erregers in der Organismus verhindert wird.

Leichtbekleidet packt man da auch gerne mal seinen Hund ins Auto, um am nahegelegenen Baggersee etwas für Abkühlung zu sorgen. Vorher noch schnell am Supermarkt angehalten, um für das leibliche Wohl zu sorgen und schon ist es passiert. Im parkenden Wagen steigen die Temperaturen innerhalb weniger Minuten um mehrere Grad °C.

Alte oder alternde Hunde haben, wie wir Menschen auch, öfter schon mal das ein oder andere Wehwehchen. Diese altersbedingten Funktionsstörungen lassen sich mit alternativen Therapien gut behandeln und ermöglichen dem Hund häufig bis ins hohe Alter noch lustig und fidel zu sein. Einige möchten wir Ihnen hier gerne vorstellen.

Ein Hund, für den ein eigenes Gesetz erlassen wurde, das ist der Cavalier King Charles Spaniel, der zu den Lieblingshunden des englischen Königs Charles I (1600 – 1649) gehörte, der für ihn ein Gesetz erließ, aufgrund dessen jeder King Charles Spaniel Zugang zu jedem öffentlichen Gebäude im ganzen englischen Königreich hatte. Dieses Gesetz ist nach wie vor in Kraft und wurde vor gar nicht so langer Zeit von einem englischen Hundebesitzer beim Betreten der Londoner Gerichtsräume in Anspruch genommen.

Für die Wiederbelebung eines Tieres müssen Sie Ruhe bewahren, schnell Atmung und Kreislauf überprüfen und eine Herz-Lungen-Wechselbehandlung durchführen, bis der Kreislauf und die Spontanatmung wieder eingesetzt haben!

In unserer schnelllebigen Zeit ist nicht nur das Leben der Menschen hektisch und stressig, sondern wir können diesen Stress auch auf unsere Haustiere übertragen. Vor allem Katzen sind besonders empfindlich und verfügen im wahrsten Sinne des Wortes über einen siebten Sinn. Aber auch Hunde und andere Tierarten können ein spezielles Gespür für Stressfaktoren entwickeln.